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Pathfinder 05.02.2010 15:22

FKK-Club Sharks, Darmstadt (Südhessen)
 
Vorbemerkung
Als gäbe es nicht schon FKK/Saunaclubs in Hessen genug. Im Norden Darmstadts hat in einem Industriegebiet ein weiterer Großclub eröffnet, der ganz offenkundig der Konkurrenz die Zähne zeigen will, der FKK-Club Sharks.




Kontaktdaten
Tel. 0171-9951250
Otto-Röhm-Str. 72
64293 Darmstadt
www.fkk-sharks.de


Anfahrt/Lage
Der Club liegt im Gewerbegebiet im Norden Darmstadts an der Otto-Röhm-Str. 72. Etwa 25 km (18 Autominuten) vom Flughafen Rhein-Main und rd. 13km (16 Autominuten) vom Privatflugplatz Egelsbach entfernt. Mit dem PKW von Norden über die A3/A5 bis zur Abfahrt 25 Darmstadt-Nord/Weiterstadt. Dann weiter auf der B42 Richtung Darmstadt (rd. 2 km) unter den Bahngleisen durch und links einordnen in die Otto-Röhm-Strasse. Dort am Hornbach Baumarkt und dem Restaurant Schmackes vorbei, dann vor einem dreieckigen Logo über dem der Freien Autowerkstatt rechts einbiegen vorbei an der Werkstatt zum Clubeingang. Alternativ on Norden über die A661 und B3 bis zur Abzweigung Otto-RöhmStrasse, dann links beim Logo einbiegen. Von Süden über die A5/A67 und Westen über die A60/67 bis zur Abfahrt 5 Büttelborn dann weiter auf B42 und wie beschrieben.

Vom Hauptbahnhof Darmstadt (ICE-Halt) mit dem Taxi in 6 Minuten erreichbar. Für "Pfennigfuchser" kleine Stadtrundfahrt mit Bus 55 (aus und umsteigen Willy-Brandt-Platz) und Bus 5515 in 16 Minuten für Euro 1,60.

Parken
Kleiner Parkplatz am Club. Tagsüber Parken bei den umliegenden Einkaufsmärkten möglich, aber Vorsicht die Schranken schließen sich abends. Wenige offene Parkplätze am Restaurant Schmackes. In den Seitenstrassen der Otto-Röhm-Strasse parken möglich.


Öffnungszeiten/Eintritt
Täglich von 11.00 Uhr bis 4.00 Uhr
Eintritt in der Eröffnungsphase Euro 60,--. Geplant für Damen Euro 50,-- nach den fünf Freitagen.

Der Eintritt beinhaltet Catering (Früh und Abendbuffet), Alkfreie Kalt- und Warmgetränke (Wasser, Cola, Sprite, Apfelsaft,...Kaffee, Espresso,…..), Nutzung der Wellnesseinrichtungen, mit Ausnahme von Solarium und Massage.

Aufpreispflichtiges
Masseur: vier Angebote von Euro 20,--(20 Minuten) bis Euro 50,-- (Stundentarif)

Solarium, links vom Masseur im Durchgang zum Toilettentrakt: Euro 2,-- für 4 Minuten


Getränke (aufpreispflichtig)
Eine Getränkekarte lag nicht aus, dem Thekenpersonal waren die Preise noch nicht alle geläufig. Kleine Auswahl:

Bier Euro 6,--

Cocktails ab Euro 9,--

Dose Red-Bull Euro 6,--

Champagner (Moet Magnum 1,5 l) Euro 300,--, 0.75 l Euro 150,--, Piccolo Euro 50,--.

Rot- oder Weißwein: nicht erfragt aber vorhanden

Location
Riesige Haupthalle (geschätzt 40x60x8 m) mit integriertem Wellnessbereich. An der Westseite Wellnessbereich auf zwei Ebenen. Unten Masseur und drei Saunen mit großzügigem Duschrondell. Große Sauna mit Glasfront auf rd. 70°C. Kleine Sauna mit knapp 90°C und kleine Blockhaussauna mit gefühlten 100°+C (hier leider kein Thermometer und keine Sanduhr). Über eine imposante Treppe mit indirekt beleuchteten Treppenstufen (Marke Revue der Siebziger Jahre) gelangt man in den oberen Teil des Wellnessbereiches. Oben großer Indoor-Pool (ca. 8x4 m) mit gefühlten 28°C Wassertemperatur, zwei Whirlpools in Front an der Balustrade mit imposantem Ausblick in den Hauptraum, sechs fensterlose Lusthöhlen mit Liegestätten, versteckt ganz hinter einer Nische eine fensterlose kleine Dusche ohne Luftabzug. Künstlicher Bachlauf in einem Wasserfall in den Hauptraum endend. Um den Bachlauf hochwertige Holzliegestühle zum Relaxen. An der Nordseite über zwei Etagen das Haifischbecken (noch ohne Besatz) und darüberliegend über eine endlos lange Treppe (bald?) erreichbar ein V.I.P.-Zimmer mit umlaufender Galerie. Über eine Brücke gelangt man (bald?) in die (noch?) geschlossene V.I.P.-Lounge mit speziell verglastem Panoramascheiben zum Blick in den Hauptraum aber nicht zurück.

Die gesamte Raumaufteilung erscheint durchaus zweckmäßig und durchdacht. Alles ist in warmen Farbtönen von Beige bis Orange gehalten. An der Hallendecke ist alles in tiefschwarz gehalten, um dem Raum den Industriehallencharakter etwas zu nehmen. Es wurde eine hoffentlich bald funktionstüchtige aufwändige Klimaanlage zur Be- und Entlüftung installiert. Bisher keine Beschilderung des Zugangs zum Clubraum und den etwas versteckt liegenden Toiletten und Saunen. Die Raumakustik (Beschallung) bedarf noch der Optimierung. Ständige Pornoberieselung im Hauptraum muss nicht sein, Kino und Zimmer reicht. Die verbauten Materialien zum Teil durchaus hochwertig, bei den Saunen aber auch billig. Bei den Verputzarbeiten war die schnelle Truppe am Werk. Die hohen Treppen sind zwar sämtlich mit Rutschschutzstreifen ausgestattet, dennoch für Clubstelzen suboptimal. Noch recht kahle Wände und eher spartanisches Interieur. Mit einem Fischernetz kann man die hohe Decke in der Kantine etwas runterholen. Im Hauptraum Teppichböden mit kurzer Lebensdauer ohne Fleckenteppich und Brandlöcher.

Das Zentrum des Hauptraumes bildet die große Theke in Form eines doppelten Hufeisens mit geschätzten 40 Barhockern mit weißem Lederbezug. Mehrere Sitzgruppen mit Couchen, sämtlich mit braunem Stoffbezug. Durchaus bequem aber nicht pflegeleicht, werden bald versaut sein. Aschenbecher stehen an der Theke und auf den Beistelltischen an/in den Sitzgruppen. Außerdem wurden mehrere "Dicke Säcke" im Hauptraum zum reinlümmeln verteilt. Entlang der Südseite das Sharks-Bistro mit an eine Kantine erinnernder Essensausgabe sowie Sitz- und Stehtischanordnung. Die Stehlampen im asiatischen Stil schaffen nur ein diffuses Dämmerlicht in der Kantine. Im Hauptraum schummriges warmes Dämmerlicht. Licht im Pornokino zu wenig gedimmt.

Verrichtungszimmer
Im vorderen Bereich der Halle, die lange Treppe hoch befinden sich 15 Zimmer, erkennbar an der noch nicht in Betrieb befindlichen Lampeninstallation (15 Stück) über der Tür oben an der Treppe. Die Zimmer sind mit brauchbaren "Gymnastikgeräten" ausgestattet (Matrazen, Federn und Rahmen). Couchen in den Verrichtungszimmern keine gesichtet. In der Ecke Flatscreen, lief aber noch nichts und Zentalbeschallung. Angenehme Farbgebung, etwas kahle Wände. Die Zimmer zur Hofseite (Anfahrt) haben Fenster und lassen sich lüften. Bei den innenliegenden Zimmern sind mir keine Klimageräte aufgefallen. Alle Zimmer bisher nicht verschliessbar. Weitere vier Verrichtungszimmer unter dem Haifischbecken, von denen jeweils zwei über eine Zieharmonikawand verbunden sind. Weitere zwei fensterlose Verrichtungsstätten rechts vom Haifischbecken sowie 6 Lusthöhlen auf der Empore des Wellnessbereiches um den Indoor-Pool, macht Summa Summarum 28, erstmal voll ausreichend.

Großes Pornokino bisher etwas einfalllos gestaltet und zu hell erleuchtet. Dort ist auch Action möglich und wurde auch praktiziert.

Außengelände???
Soll noch an der Südseite des Clubs entstehen. Sehr weitläufig (geschätzt 60x60 m) und bisher ein Stück Ödland mit Bauschutt- und Baumaterialhalden. Wenn es bis zum Frühling noch realisiert wird, ein möglicher Zugewinn an Attraktivität für den Club.

Ablauf
Nach Entrichtung des Eintritts erhält man ein Schlüsselbändchen mit der Spindnummer und einem integrierten Chip zur Erfassung der aufpreispflichtigen Getränke. Dresscode Hessendress (Handtuch um die Hüfte), Bademäntel gegen Euro 5,-- Aufpreis. Beim Verlassen wird das Schlüsselbändchen mit Transponder auf eventuell gebuchte Extragetränke gecheckt und nachkassiert.

Preise der Mädels
Nach den Erkenntnissen am Eröffnungstag orientiert man sich grundsätzlich an den Grundpreisen und dem Serviceniveau an der hessischen Konkurrenz. Der Clubstandard (FO, GV zum Preis von Euro 50,-- je 30 Minuten) wurde eingehalten. Aufpreis für FT Euro 50,--. Weitere Aufpreise nicht erfragt, und -wie es immer so schön bei telefonischer Anfrage heißt- sollte man mit dem Mädel individuell besprechen. Bei Buchung mit Sekt, Champagner und Sprit in Flaschen verdienen die Mädels 25% am Getränkeumsatz mit.

Pathfinder 05.02.2010 16:14

Den Haien auf den Zahn gefühlt (Erstbesuch und Eröffnung FKK Club-Sharks, Darmstadt)
 
Kleine Vorgeschichte
Bereits vor vier Jahren war an gleicher Stelle die Eröffnung des FKK-Dschungel mit Piratenschiff geplant. Ein gewisser Prinz Marcus Eberhard Edward von Anhalt, Herzog zu Sachsen und Westfalen, Graf von Askanien mit seinen Eberhardt Entertainment Enterprises war damals Initiator des gescheiterten Projekts. Leider ist die noch vor vier Tagen greifbare alte Homepage www.fkk-dschungel.de mit dem vollmundigen Text jetzt verschwunden. Prinz Eberhard, so will er genannt werden, bewirtschaftet ein weitverzweigtes rentables Rotlichtimperium.

Zu den jetzigen Betreibern soll auch ein Marcus gehören…..angeblich allerdings ein anderer….

Gegen 17.30 Uhr die Otto-Röhm-Str. 72 erreicht. Geparkt habe ich gegenüber dem Hornbach Markt direkt an der Otto-Röhm-Straße. Auf dem Parkplatz am Hornbachmarkt standen gegen 1.30 Uhr noch mehrere Fahrzeuge hinter verschlossener Schranke!

Der Club ist in einer Industriehalle direkt hinter einer Freien Autoreparaturwerkstatt untergebracht. Großzügiger hotelähnlicher Empfangsbereich mit Schlüsselbrett und Handtuchregalen. Die Schlüsselvergabe und Spindbelegung wird in einem Computer mit Touchscreenbedienung erfasst. Geschätzt rd. 200 (habe nicht nachgezählt) hellblaue geräumige Spinde. Benutzbare Wertfächer soll es angeblich ab Freitag, den 5. Februar 2010 geben. An manchen Stellen wurde noch gewerkelt.

Personal
Es war zahlenmäßig jede Menge Personal im Club unterwegs. Die große Theke zeitweise mit vier Personen besetzt. Die ganze Organisation scheint noch im Entstehen begriffen zu sein. Im Vergleich zu meinen Erfahrungen aus dem 5. Element ließ die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals zu wünschen übrig.

Weibliche Gäste
Ein Dutzend echte und falsche Latinas (seit wann sprechen die eigentlich afrikanische Sprachen?), ein gutes Dutzend Deutsche (darunter viele "Youngtimer"), ein Dutzend Polinnen, drei Dutzend Balkanesinnen. Lt. Homepage sollen perspektivisch bis zu 100 Damen täglich (wohl verteilt über zwei Schichten?) in dem Etablissement arbeiten. Die Mädels haben sich darüber beschwert, das jedes Handtuch Euro 3,-- kostet, Red-Bull mit Euro 6,-- zu Buche schlägt und sie einen Spindschlüssel oder -schloss für Euro 10,-- erwerben mussten. Von der Verlosung der Reise nach Las Vegas habe ich nichts mitbekommen. Gegen 20.00 Uhr dürften nach überschlägiger Schätzung 70-80 Mädels vor Ort gewesen sein.

Männliche Gäste
Ein Prinz wurde nicht erkennbar gesichtet. Ansonsten illustres Publikum von C-Prominenz bis zur ortsansässigen und überregionalen D-Kadenz, stellvertretend E.R., N., S., Zunächst waren die Herren der Schöpfung in der Minderheit, ab etwa 20.00 Uhr gleich viele, später geschätzte 120 Dreibeiner. Schon vor Mitternacht leerte sich der Club.

Catering
Es gab Gulaschsuppe sowie Rinderroulade mit Rotkohl und Kartoffelpüree. Die Kantine hatte bis gegen Mitternacht geöffnet und zeitweise mit Nachschubproblemen zu kämpfen. Grund waren, Schreck lass nach, tief gefrorene Soßenklumpen mit Fleischfüllung, die in Autoklaven bei 130°C aufgetaut und erwärmt werden mussten. Roulade mit Hackfleischfüllung sehr trocken und total zerkocht, Rotkohl etwas zerkocht. Unterer Kantinenstandard, bei Essen auf Rädern gibt es ähnlich "Leckeres" als Alufutter. Das Catering am Eröffnungstag in Anbetracht der Euro 60 Eintritt ein schlechter Witz. Qualität und Auswahl unterirdisch. Später wurden noch von drei wirklich bezaubernden aber nicht buchbaren Nixen kleine Häppchen auf Tabletts gereicht.

Showprogramm mit Paris Pink alias Diana Pink, alias Nadine und Ona




Homepage Paris Pink. Der guten Paris Pink wurde für alle Online Teeni-Gangbanger eine Frischzellenkur verabreicht. Schlecht gefakte Biografie mit Jungbrunnenanklang (aufs die 20 Lenze mal eben 12 Jährchen draufpacken dann passt es), das edle Kühlungsborn passt besser zu Paris Pink als Bitterfeld. Am Donnerstag war weder auf der Homepage von Paris Pink noch von Long Tom ein Hinweis auf ein Event in Darmstadt.

Show von ParisPink und Ona eher eine laue Angelegenheit Drei Showelemente (Rollenspiel, Fetisch-Lesbo und zum krönenden Finale ein Gangbang für Arme). Die Ansagen der Show durch den hornbebrillte "Irokesen" mit Berliner Akzent verhallten, mangels Mikrophon, weitgehend ungehört im großen Hauptraum. Zumindest eine Flüstertüte hätte man ihm doch besorgen und notfalls basteln können. Bei der ersten Show auf der großen Revuetreppe, blieb mangels adäquater Beleuchtung vieles im Dunkeln. Eine ziemlich übergewichtige Fotografin hielt das ganze fotografisch fest. An interessierte Herren (an ParisPink), welche das störte, wurden Augenmasken verteilt….Ona übernahm unberührbar den dominanten Part, der hornbebrillte Irokese hatte alles im Blick und blies zum Halali…..zweite Runde so eine Art Lesboszene mit leicht brutalen Anklängen. Dritte Runde mit Ona als Sexteufelin und ParisPink als willenlosem Opfer, das im Pornokino mit heißem Kerzenwachs und Peitschenhieben "gepeinigt" wurde.

Anschließend Gangbang für Arme. Absolut störend die mitgebrachte grausliche Akustik mit Trash-Sound und Kunstgestöhne. Ein halbes Dutzend Wagemutige und drei Dutzend Spanner beiderlei Geschlechts verfolgten das Geschehen im Pornokino. Einige der Dreibeiner hatten Mühe dabei einen hochzukriegen. ParisPink, recht agil, durchaus ganz nett, viel Gewichse, ganz gutes Gebläse, Poppen mit Gummi soweit den Herren der Schöpfung nicht die Puste ausging. Ona als dominante, doppelt beschwanzte Sexteufelin hat eher genervt. Alles professionell und etwas distanziert abgespult und quasi nach knapp zwanzig Minuten auf Kommando vom hornbebrillten Irokesen abrupt beendet. Da fotografiert wurde, nix für mich. Es gibt einen Pornostreifen bei Magma(damals noch Diana Pink) gedreht im Insomnia in Berlin. Da geht ParisPink wirklich geil ab. Showprogramm mit langen Unterbrechungen insgesamt maximal eine Stunde, etwas dürftig. Hat eigentlich keiner was verpasst.


Poppen

Sissy (BUL)
Das Leuchten ihrer blaugrünen Augen, das strahlend weiße "Haifischlächeln" ihres makellosen Gebisses (für Mädels vom Balkan keine Selbstverständlichkeit!) und die gut gebräunten Kurven mit schwarzer Haarpracht hatten mich überzeugt. Die große Treppe erklommen. Sissy erwies sich als meisterhafte Flötistin und mit Klein-Pathfinder in ihrem Mund und meinem Mittelfinger in ihrem…..ging es richtig. rund. Die Frage nach einem Upgrade wurde mit einem etwas besorgten Blick auf Klein-Pathfinder abschlägig beschieden…..Beim Lecken kam Sissy so richtig in Fahrt und klammerte und ließ ihre Fingernägel über meinen Rücken tanzen…..bloß keine Striemen……Bekanntlich hat Sissy schon in jungen Jahren ihre Liebe fürs Reiten entdeckt, mit Wonne und Leidenschaft ging es auf K.-P. ab. Sissys Pobacken klatschen mit meinen Oberschenkeln im Dreivierteltakt, geht so Walzer? In der Missio sehr gelenkig zum "Fickpäckchen gefaltet" und so richtig "unter den Pflug" genommen. Nicht missverstehen, ich tue den Mädels ungern weh.

Fazit zu Sissy: geiles keckes Luder, immer weider mal gerne.

Anja (PL)
Diese polnische Schmusekatze hatte ich schon mal im Fokus, leider vergebens. Sie spricht kaum Deutsch, auf Englisch geht es aber ganz gut. Französisch beherrscht sie in den Katzenlauerstellung wirklich perfekt, von Griechisch will sie nichts wissen. Im Verlaufe der Session taute das junge Ding doch etwas auf und war dann eine recht handzahme Schmusekatze. Blasen ohne Handeinsatz aber nicht Deep-Throat, leckere rasierte Muschi, geile Kurven mit wirklich sehenswerten B-C Möpsen und auch sonst elegante Kurvenführung, zwar nicht ganz schlank aber gut proportioniert. Dreistellungskampf recht agil absolviert. Gerne mal wieder.

Fazit zu Anja: kann schon mal wiederholen.

Kim, (Mannheim sonst Montags und Freitags im Atlantik)
Nach zweimal "Frischfleisch" mal etwas "Abgehangenes" und "Gereiftes". Macht sonst Escort, für welche Agentur hat mich nicht interessiert. Ob das heißt, alten Säcken eine pseudogeile Nummer vorzugaukeln? Sie kommt eigentlich ganz nett im Pre-Sextalk rüber und bläst ganz gut, aber Deep-Throat ist nicht drin. Außerdem nervig die Frage nach einer Stunde und ob ich ihr in den Mund spritzen will…. Dafür ist die akustische Begleitmusik von Kim wirklich beeindruckend. Nun gibt es leider noch andere Indikatoren für unverfälschte weibliche Geilheit, wie geschwollene Brustwarzen und Kitzler und den unverwechselbaren Geruch einer erregten Muschi. Davon hatte Kim leider nichts im Repertoire, wie auch wenn es nur eine gut inszenierte Illusion ist….Kim ist ganz nett und eine gute Schauspielerin.

Fazit zu Kim: Wem es gefällt, ich brauche es nicht noch mal.
Dagmara (Polen)
Die Frau kam ganz nett im Pre-Sex-Talk rüber und hatte ein durchaus interessantes Outfit. Ihre Brille ist keine Finte, sie ist stark sehbehindert. Klitzekleiner Bär über der Muschi. Vielleicht waren wir beide auch schon etwas müde. Hätte ich mir sparen können…. sollen. Durchschnittsnummer ohne erwähnenswerte Höhepunkte, aber auch nicht grottenschlecht.

Fazit zu Dagmara: Brauch ich jedenfalls nicht noch mal.
Viermal je Euro 50,-- für die halbe Stunde plus Euro 10,-- Tipp gelöhnt.

Interessante Begegnungen

Elena (Lettland, zwei Brüste gepierct)
Die Piercings sprachen zwar für mögliche Geilheit. Mit ihrem Massageangebot hat sie sich aber leider rausgekegelt.

Stella (FKKW, muss ich glaub ich nicht zum x-ten Mal beschreiben)

Tine

("Pascha 11. Stock"…… Scherz beiseite irgendwo im Zentrum von Köln")
Nicht mehr ganz jung, nicht mehr ganz hübsch aber dennoch irgendwie interessant. Google tells me, she makes Gangbang. Im Rheinforum gibt es einige Threads hierzu, mit geteilter Meinung. Angeblich Faible für Griechisch.

Kiara (FKKW) nein ich nehme die Einladung auf ihren ausladenden Allerwertesten nicht an.

Crazy Daisy (FKKW), balkanesischer Sexfloh, jung, hübsch, knackig, skinny, ganz apart, leicht schelmisch, aber irgendwie leicht abwesend wirkend.

Einige leicht übergewichtige nicht mehr ganz junge osteuropäische Hausfrauen, die mir kein Geld für Sex anboten.

Drei transsilvanische Ziggozwerge

Drei Westafrikanerinnen, die sich als Latinas ausgaben.

Jede Menge "Freibiergesichter" aus allen möglichen Clubs unter den Mädels, die sich einfach mal für lau umgucken wollten.

Gegen 1.30 Uhr den Club verlassen. Ob alles in Ordnung war hat keiner gefragt. Auf spiegelglatter Fahrbahn gen Norden entschwunden und just auf der B42 Richtung A5 in eine Verkehrskontrolle mit völlig unnützem Alkoholtest geraten. Auch bei der Verkehrpolizei der Direktion Südhessen gibt es Deppen, die besser Nachtwächter geworden wären.

Kleinere Mängel
Verbrennungsgefahr an der Innenseite der Glastür zur Blockhaussauna (gefühlte 100° C), Holztür mit Fenster wäre besser. Nicht gekennzeichnete Stolperfalle am zentralen Whirlpool auf der Empore durch die dunklen Fliesen, Haken und Ablagefächer an den Duschen fehlen, erste Seifenspender wurden zerlegt. Keine Logistik im Catering-Bereich (Essensrückgabe), störender Geruch durch Abluft der Spülmaschine bei der Essensausgabe. Die Treppenbeleuchtung macht eindrucksvoll sichtbar, wie schmuddelig die Stufen sind. Keine Hinweisschilder zu den Toilettenanlagen im hinteren Bereich links unter der Empore. Noch recht kahle Wände und eher spartanische Ausstattung der Sitzecken im Hauptraum. Beleuchtung in der Kantine teilweise zu schummrig (man sieht kaum, was man auf dem Teller hat), (noch!) keine Wertfächer,

Größere Mängel
Noch keine Haifische im Becken. V.I.P.-Lounge (links vom Treppenaufgang zu den Verrichtungszimmern) und V.I.P.-Room über dem Haifischbecken noch nicht geöffnet. Scharfkantige und instabile Spritzschutzscheiben in beiden Duschen hinter den Verrichtungsräumen. Handtücher nur an der Rezeption. Aufgewärmte wenig schmackhafte Tiefkühlkost von fragwürdiger Qualität. Raumklima teilweise unerträglich (angeblich war die Klimaanlage ausgefallen). Planlose und wenig kundenorientierte Thekenbesetzung. Zu wenige Parkplätze am Haus. Kaum Sitzgelegenheiten in der Umkleide. Kaum Ablagemöglichkeiten bei den Duschen. Zum Teil (rd. 7) unklimatisierte fensterlose Verrichtungsräume und unklimatisierte Lusthöhlen auf der Empore. Keine klar abgegrenzten Nichtraucherbereiche, anstatt des Haifischbeckens hätte man auch ein Raucheraquarium einrichten können. Handtuchgebühr von Euro 3,-- und Euro 10,-- für den Spindschlüssel macht freien Eintritt für Mädels zur Mogelpackung.


Fazit: auf brauchbar klimatisierte Verrichtungsräume und ein ansprechendes Catering wurde zugunsten von Showeffekten (aufwändiges Meerwasserbecken) verzichtet. Mit dem Haifischbecken lebt jemand seinen Spleen aus. Wenn ich exotische Fische sehen will, geh ich ins Exotarium im Zoo und nicht in den Puff.

So eine müde bis scheintote Eröffnungsparty wie im 5. Element in Eichenzell bei Fulda war das nicht. Richtig tolle Partystimmung kam aber auch nicht auf. Könnte aber durchaus sein, dass dort ein Strohfeuer abgefackelt wird und die "Haifische" recht bald zu recht zahnlose Konkurrenten der großen Drei mutieren. Aber noch gibt es vier Tage freien Eintritt für die Mädels, danach angeblich Euro 50,-- pro Tag. Wie sich das Lineup dann entwickelt, bleibt abzuwarten.

nacho 06.02.2010 02:01

O.K. der Bericht ist Spitze! Der mit wohl grossem Abstand beste
Eroeffnungsbericht von einem Fkk/Club. In diesem Falle das Sharks.

Mit Lobpudelei halt ich mich immer leicht zurueck, aber in diesem Fall:
Klasse und aufwendig verfasst.

MikeS 06.02.2010 05:47

Zitat:

Zitat von nacho (Beitrag 13457)
O.K. der Bericht ist Spitze! Der mit wohl grossem Abstand beste
Eroeffnungsbericht von einem Fkk/Club. In diesem Falle das Sharks.

Mit Lobhudelei halt ich mich immer leicht zurueck, aber in diesem Fall:
Klasse und aufwendig verfasst.

Ein Dankeschön auf den Praxisteil von Pathfinders Bericht verwehrt mir das System.
Also: dem o.G. kann ich mich nur voll inhaltlich anschließen! Respekt!

Pathfinder 07.04.2010 08:47

Short update
 
Da der Beitrag ja nicht nur auf gehobenes Desinteresse gestossen ist, lege ich nochmal was nach.

Paris Pink
Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen: die Nicky oder Nicci ist natürlich nicht Paris Pink, was letztere aber nicht jünger macht. Oder wie schon Harry S. Morgan bei einem Interview unter dezenter Umgehung der Altersfrage vielsagend erklärte: "aus Paris Pink wird man nicht so recht schlau...". Partypics jetzt auf der Homepage. An den Auftritt des ganzköperweißgekalkten Pausenclowns im Club! kann ich mich aber nicht erinnern.

Internetauftritt
Auf der Homepage gibt es neue Bilder, unter anderem auch von der Eröffnungsfeier. Die drei aufwändig bemalten Nixen waren übrigens die optischen Augenweiden des Abends, aber "not poppable". Die Bilder der 13 Mädels auf der Homepage sind mit Sicherheit im Club entstanden. Ob und wann die auch vor Ort sind, keine Ahnung. Keine Info zu Eintrittspreisen aber immer noch das "Blondchendumm mit Haitattooo" aus dem letzten Jahrtausend.

"Geplante" oder besser geplatzte Erhöhung des Eintritts auf Euro 80,--

Nach der vollmundigen Ankündigung zunächst in der Eröffnungsphase bis 14. Februar 2010 "nur" Euro 60,-- an Entree zu erheben, und dem Abfackeln eines Strohfeuers anläßlich der Eröffnung mit immerhin geschätzten 200 Gästen (davon rd. 120 zahlende Männer) ist man relativ planlos herumgerudert. Statt der Erhöhung des Eintritts gab es den Mondscheintarif Sonntags nachts ab 0.00 Uhr....(Euro 20,--), ein Dinnerspecial jeden Tag ab 20.00 Uhr (Euro 40,--), die Schottenwoche ganztätig im März (Euro 40,-), Nachdem das alles die Haifischhalle nicht gefüllt hat, ist nun dazu über gegangen gar keine Informationen zum Eintritt mehr auf der Homepage bekannt zu geben (Stand seit etwa 3 wochen bis dato...). Eintritt jetzt ganztätig Euro 46,--. Sonntags ab 20.00 Uhr kann mit mit 33% Wahrscheinlichkeit (3 oder 6) freier Eintritt erwürfelt werden.

Catering und Außengelände
Beim Catering soll sich offenkundig einiges verbessert haben. Ich habe es nicht getestet und werde dort frühestens nochmal aufschlagen, wenn das Außengelände fertiggestellt ist (bisher kein Termin bekannt!).

Aktuelles bei Ladies.de
Damit der Club heute abend nicht um 20.00 Uhr schließen muß, wirbt man jetzt mit Sky-TV des Champion-League ManU- Bayern auf Großbildleinwand und "Freibier währen(d) des Spiels". Ob sich das lohn? Ach ja, Haifische gibt es nach wie vor keine im Becken, nur auf der Homepage...

Hessen Bub 21.05.2010 22:18

Ja, so ne Pudelei ist echt anstrengend. ;)

HB

Cappuccino 14.12.2010 21:58

Weihnachtsparty à la Shark's am 10.12.2010
 
In der Tat war es ein gelungener Freitagabend mit dem Wiedersehen vieler netter alter Bekannter, der aber bis auf's gute Weihnachtsessen eigentlich nichts mit einer der Jahreszeit entsprechenden Feier gemein hatte.

Allerdings halte ich die seit Wochen in der Werbung betrommelte Aussage von den "anwesenden 40 Topgirls plus X" für sehr gewagt, wobei das immerhin bei dieser Party sogar annähernd und in etwa den Realitäten dieses Abends entsprochen hatte.

Davon unbeschadet herrschte eine gute Stimmung vor und den anwesenden Damen standen jedenfalls nach 20 Uhr auch jeweils ca. die doppelte Anzahl männlicher Besucher gegenüber.

Unter den anwesenden CDLs des Partyabends befanden sich beispielsweise neben langjährig bekannten Damen wie Margot (D), Ex-ATL, oder auch Viagra (BR) viele andere Mädels, die noch vor kurzem regelmäßig an anderen einschlägig bekannten RMG-Club-Adressen ihre Dienste feilgeboten hatten.

Darüber, inwiefern diese CDLs allerdings jetzt dem Shark's als sog. "Stamm-CDLs" zuzuordnen wären, lässt sich aus meiner Sicht allerdings kaum eine verlässliche Aussage treffen, da die hohe Fluktuation in dieser Branche ja hinlänglich bekannt sein sollte und den Wanderbewegungen der CDLs einzig durch regelmäßig zu generierendem Umsatz, sprich, durch ausreichende Besucherzahlen, effektiv Einhalt zu gebieten ist.

Hinter dem Tresen auch wieder bekannte Gesichter u.a. mit den Thekenkräften Alex, (Ex-FMH), die sich neben ihrer Freundlichkeit durch ein sehr auffälliges sexy Outfit in Szene zu setzen wusste, während Frl. Julia (Ex-ROM & ATK) hier endlich mal zur Arbeit angehalten wurde, da sie vorwiegend bei einem Gläserspül-Marathon zu beobachten war, um Ina (Ex-ATK) auch noch zu erwähnen, die dort auch einen guten Job machte.

Die unter Claudias Leitung zubereiteten Gänsekeulen nebst Beilagen, auf die sie mal wieder zu recht stolz sein durfte, waren der Höhepunkt des abendlichen Buffets. So kenne ich Claudia seit vielen Jahren und hier ist sie ganz in ihrem Element.

Anstelle der Haifische, deren inhaltsleeres gläsernes Becken mittlerweile mit einer Art Vorhang verschämt kaschiert wurde, gab es drei barbusige, mit bläulichem Bodypainting auf Nixe zurecht gemachte junge Damen, die Canapees und verschiedenes Naschwerk auf Tabletts unter der Gästeschar verteilten.

Neben den in anderen Foren schon berichteten optischen Veränderungen, bezüglich der von der Hallendecke auf ca. 3 - 4 Meter Raumhöhe per Drahtseil herab gehängten quadratischen Sonnenschirme, wurden zur weiteren gefälligeren Auflockerung der Optik an vielen Stellen der riesigen Halle mehrere hohe Kunstpalmen im Raum verteilt aufgestellt und somit der Intention zur Schaffung einer "heimeligen Atmosphäre" im sachlichen Industriebau Rechnung getragen.

Zwei mutmasslich deutsche Hobby-Darstellerinnen waren für einen Showteil angeheuert worden. Das schwarz-weiße Mädelduo war IMHO allenfalls Amateurliga, was schon bei deren erstem Auftritt auf der unteren Tanzbühne jedem klar wurde, der sich in diesem Genre auch nur ein wenig auskennt, als die reichlich unbeholfen wirkende Lesboshow sich darin erschöpfte, daß sich die jungen Damen mit allerlei Masturbationswerkzeug gegenseitig die Körperöffnungen penetrierten.

Die darauf folgendes sog. Gang Bang-Veranstaltung im Kino lief dann ähnlich dilettantisch ab, wobei sich die Farbige in keiner Weise behaupten konnte, als sie sich trotz mehrfacher Schlussansage immer wieder erneut auf irgendwelche Kerle aus dem Publikum eingelassen hatte, die ein ganz offensichtlich ausgesprochenes und gut vernehmbares "Nein" der jungen Dame einfach nicht verstehen wollten.

Ich hatte an diesem Abend das Vergnügen, eine "Rogéne", Mitte bis Ende zwanzig, D-Cups natur und viele Tattoos, Ex-PAL & Hawaii, näher kennenlernen zu dürfen, die sich mir gegenüber als äußerst sympathsche CDL mit einem sehr angenehmen Service-Verhalten hervor getan hatte.

Meiner Einschätzung nach gibt es jetzt in diesem Club durchaus positiv wahrnehmbare Veränderungen, nur, ob diese sich jedoch, wie von der neuen Geschäftleitung an diesem Abend auch verlautete, mit einer angedachten weiteren Eintrittspreiserhöhung zu den aktuell geforderten 55,- Euro manifestieren lassen, wage ich in Anbetracht der nach wie vor angespannten Wettbewerbssituation in der hessischen Clublandschaft stark in Zweifel zu ziehen.

flicka 27.03.2011 20:27

Immer besser...
 
Hiermit mein Bericht von youppie.net :

Ce club monte en puissance.
L'infrastructure a encore été améliorée. Par exemple des parasols géants, de nouveaux canapés, un coin table-dance ; à l'extérieur, bientôt une piscine...
Plusieurs visites ce mois.
Il y a plus de filles qu'à la même époque l'année dernière ; plus d'ours aussi. Salut aux Parisiens - dont Lolo - rencontrés voici environ 10 jours.
Ma favorite est Claudia. Une grande blonde au corps svelte et aux seins siliconnés.
Malheureusement, à 3 reprises, mademoiselle était bookée pendant des heures par le même gugus. Il me casse les couilles, celui-là.
Scéances fofolles avec Isabelle, une Roumaine tatouées vraiment fofolle.
Pour savoir, qui est qui, il suffit de se renseigner auprès d'une des serveuses du superbe bar. Alex, la blonde, au joli sourire, est la plus sympa...

Der Club ist immer besser. Eintritt ist 55 geblieben. Mehr Frauen als letztes Jahr zum gleichen Zeitpunkt. Die Aussenanlage wird auch noch verbessert. Bald gibt es docht auch ein Zwimbecken. Die gesammt Anlage ist die schönste von all den Clubs die ich kenne.
Viele schöne Frauen. Meine Favoritin ist Claudia, eine grosse blonde aus Rumänien. Leider ist sie zweimal pro Woche stundenlang vom gleichen Herr gebucht. Hat eine guten Geschmack der Kumpel und ein dickes porte-monnaie. Aber mich hat er schon 3 Mahl genervt...
Verrûckt ins Zimmer ist Isabelle, eine andere Rumänin.
Auskunft bekommt man an der Theke bei der Alex...

Cappuccino 27.03.2011 23:37

Shark's am Samstagabend - Mehr Masse als Klasse
 
An diesem Wochenende ergab sich jetzt die Gelegenheit, selber wieder einmal Nachschau vor Ort zu halten.

Ankunft gegen 19:00 Uhr. Die Empfangsgretel, die ich vorher nie gesehen zu haben glaube, überschlägt sich fast vor Begeisterung mich wiederzusehen??!

Sie stellt sich mir als Nathalie vor, die früher im alten ATL zu Altenstadt den Tagesempfang gemacht hätte und mich sieben lange Jahre nicht gesehen, mich aber dafür sofort wiedererkannt hätte. Hmm, schön für sie.

Ich bleibe freundlich trotz anhaltender Amnesie...

Umkleide. Ausziehen. Duschen. Handtuch anlegen. Eintritt durch die unscheinbare weiß lackierte Metalltür mit der Aufschrift "Eingang" in die Fischmarkthalle.

Erster Eindruck: Hier wimmelt es nur so von CDLs. Geschätzte 50 - 60 an der Zahl. Männliche Besucher sind jedoch zu dieser Zeit noch weitestgehend Mangelware.

Zweiter Eindruck: Hoher Schabrackenfaktor mit Tupperparty-Charakter bei der Damenwelt. Boah, kaum was wirklich Attraktives darunter. Jede Menge optische B- und C-Ware. Sehr viel Barock mit teilweise sehr ausladendenen Körpern, von der kleinen bebrillten Dickmadame bis hin zu diversen Walküren, die ihre besten Jahre schon lange hinter sich zu haben scheinen. Hier ist alles FKK. Gnadenlose Anblicke, die sich da bieten. Die meisten habe ich noch nie und noch nirgendwo sonst gesehen.

Beim näheren Hinschauen dann doch ein paar hübsche Bekannte: Melissa (BG), Tanzmarie (RO) , Ex-FKKW, hier als Isabelle, die mir mal vor Jahren ihre traurige Geschichte von ihren Anfängen als Erntehelferin auf südspanischen Orangen-Plantagen erzählt hatte. Zwei Mulattas: Rosita, die proppere Cubana und Judith, eine eher dürre Domrepperin.

Dann noch zwei hübsche Latinas, die ich später noch kennenlernen soll. Beide aus Venezuela. Leider nur ihrer Muttersprache mächtig, die ich zwar in Teilen recht gut verstehe, aber massive Probleme damit habe, mich adäquat darin auszudrücken. Beide Anfang zwanzig, ziemlich klein, ca. KF 36, aber hübsch, jeweils mit C-Cups bestückt. Valentina, europäischen Typus, leider mit Silikonverstärkung. Jennifer, eher die Mestizin mit ihren typischen Schlauchbootlippen und mit zwei geilen Frontspoilern natur.

Kaum das ich am Tresen sitze, mit Bussi von Thekentigerin Alex (Ex-FMH) überschwenglich begrüßt worden bin, noch keinen Kaffee da stehen habe (Cappuccino ist dort leider noch immer Fehlanzeige), kommt eine Antonia mit blonder Bob-Frisur und Normalfigur angedackelt, textet mich voll, erzählt auf Nachfrage angeblich Portugiesin zu sein und wird sogleich auch noch handgreiflich. Ich werde sauer und schicke sie in die Wüste. Benehmen ist bei manchen CDLs eben immer noch Glücksache.

Von gegenüber werde ich von einem stark tätowierten skelettartigem Wesen mit spitzer Nase und streng nach hinten zusammengebundenen dünnen blonden Haaren aus stechenden und eng zusammenstehen Augen angestiert. Der ausgehungerter Blick verfolgt mich noch den ganzen Abend. Unangenehm.

Die nächste alte Bekannte erscheint hinterm Tresen: Dori, die blonde und etwas jüngere Schwester von der schwarzen Gabi (derzeit noch immer an der Rezeption in BHH), die ich zuletzt vor gut drei Jahren hinter der Theke des McR (FKK-Royal) gesehen hatte, hat es nun auch zu den Haien verschlagen.

Dann kommt die ältere Lettin Nadja, (ca. 40 J.), die schlanke Blondine mit den hängenden D-Tüten, mit der ich Ende vergangenen Jahres nach erstmaligem Kennenlernen ein ganz hervorragendes Programm hatte, und nervt. Will mir auf Englisch ein Gespräch aufzwingen. Was ich für ein toller Kerl sei, sie das unbedingt mit mir wiederholen müsste und bla, bla, bla. Als sie plötzlich auf die dumme Idee kommt, mir Schampus aus dem Kreuz leiern zu wollen, lache ich sie aus und habe fortan meine Ruhe vor ihr.

Als nächster kommt der arbeitslose Masseur an den Tresen und nervt die Gäste mit dem Anpreisen seiner Massagekünste.

Im vom Thekenplatz aus einsehbaren Pornokino erscheint erst President Obama und dann Jürgen Trittin auf der Projektionsfläche. Auch nicht schlecht... Der Kintopp mit den einschlägigen Leibesübungen findet derweil auf diversen an den Wänden verteilten Flatscreens und auf die Großleinwand gebeamt, neben dem nach wie vor biologisch neutralen Möchtegern-Haifischbassin statt.

Ich gehe was essen ins Bistro. Zur Auswahl standen Rinder- und/oder Putengulasch, jeweils mit appetitlich angerichtetem Gemüsereis als Beilage. Mir hat's geschmeckt.

Zur besseren Verdauung steige ich die Siebzigerjahre-Showtreppe zur Wellness-Empore hinauf. Neben dem einen Whirlpool treffe ich auf die beiden zuvor beschriebenen Latinas. Lasse mich dort nieder und ein abenteuerliches Radebrech nimmt seinen Lauf. Die beiden sind niedlich. So niedlich, daß ich kapituliere, als die Mestizin mit den glatten langen schwarzen Haaren zudringlich wird und mir ihre noch jugendlich straffen natürlichen Tetraeder ins Gesicht drückt.

Valentina hat Pech gehabt. Einen Dreier lasse ich mir nunmal nicht verkaufen. Mit Jennifer ziehe ich in eine der mit Matratzen ausgelegten hinteren Betonhöhlen ein. Jennifer zieht den Perlvorhang zu. Ich ziehe mein Handtuch aus, lege mich drauf. Habe gleich darauf ihre bohrende Zunge im Mund. Aber nicht lange. Sie arbeitet sich mit rotierender Zunge Richtung Süden. Bis zur Fahnenstange, an der sie dann hängen bleibt.

Leider entpuppt sie sich dort nicht als ausgewiesene Fachkraft, sondern eher als eine mehr oder weniger engagierte Dilettantin. Ein phantasieloses Gebläse mit leichtem Biss, zuweilen mit harter Hand und ebensolchen Griffen in die übrigen Weichteile. We are not really amused.

Nun auch noch noch'n Showprogramm. Die Beine in Seitenlage spreizend, bearbeitet sie sich mit einer Hand die Mumu. Immerhin kann sie dann mit der bei mir keinen weiteren Schaden anrichten.

Bis mir das zu doof wird. Ich bedeute ihr, sich umzudrehen. Sie kapiert und klettert über mich. Sie fängt dort aber auch gleich wieder das Zappeln an. Ich befürchte, daß sie mir mit dem Schambein die Schneidezähne ausschlagen will. Das Gehampel nervt mich. Derweil verrichtet sie nur noch grobe Handarbeit. Hochglanzpolitur. Was macht die kleine Verrückte aus dem Land des verrückten Hugo Chávez mit mir?

Ich interveniere. Halte mit beiden Händen ihren Prachtarsch fest. Sie befindet sich jetzt im Schraubstock. Das Gehampel hat ein jähes Ende. Keinen Mucks mehr. Ich sinne auf Rache und beginne sie, die sich jetzt nicht mehr wehren kann, zu lecken. Ne süße blitzsaubere Mumu hat sie, aber so trocken, wie die Wüste Gobi.

Das ändert sich. Ich scheine da auf einen Brunnen gestoßen zu sein. Es wird zunehmend sumpfiger an der Oberfläche. Sie wimmert. Als der süß-salzige Quell zu laufen beginnt, besinnt sich Senorita auf erneuten Fahnenappell, schürzt die Schlauchbootlippen und stülpt selbige über die Mastspitze. Nicht wirklich toll, aber immerhin. Ich ärgere sie weiter. Der Unterkörper zuckt und sie jammert: "Quiero follar."

Ich lasse sie los. Sie gummiert problemlos, sitzt auf und fickt was das Zeug hält. Nicht allzu lange. "Finito la Musica" grinse ich und die Kleine scheint sich auch zu freuen. Nummer gerettet.

Nachdem mein Fuffi seine neue Besitzerin gefunden hat, erstmal ab in die Mittlere der drei Innensaunen. Wie ich vorher registriert hatte, stand die Türe des Notausgangs hinter dem sich oben befindlichen Indoor-Pool zur Belüftung offen und so nutzte ich die Gelegenheit, um zwecks Abkühlung nach draussen zu gelangen.

Dort über alles mögliche Gerümpel die Treppe runtergestolpert und eine ebenso exklusive, wie illegale Besichtigung der neuerlichen Baustelle im Außengelände vorgenommen.

Der bis zur Freiluftsaison fertigzustellende Swimmingpool befindet sich aktuell im vorderen rechten Quadranten des Geländes im Rohbaustadium mit inzwischem betoniertem Fundament, während die Innenwände derzeit noch fehlen und sich bei einer Gesamtfläche von etwa 12 x 6 m, auf einen gut metertiefen Erdaushub beschränkt.

Erweitert wurde zum sonstigen und bekannten Bestand auch noch die hölzerne Konstruktion der Außenbar, die einen zusätzlichen und komplett überdachten Tresen bekommen hat.

Wieder über die Außentreppe drinnen angekommen ein kurzes Bad im Indoor-Pool genommen, der mit etwa 10 x 5 m etwas kleiner ist, wobei mir die Augen aufgrund der (zu) hohen Chlorierung ganz schnell zu brennen anfangen und mich das kurze Badevergnügen sofort wieder beenden lassen.

Die Besucherfrequenz hatte sich dann in Richtung Mitternacht auch noch merklich gesteigert, so daß dann ein in etwa ausgeglichenes Geschlechterverhältnis mit insgesamt so zwischen 100 und 150 Personen bestanden hatte, wobei der hohe Schabrackenfaktor auf der einen Seite, einem Gemisch aus Migranten- und Quasimodofaktor auf der anderen Seite in nichts nachgestanden hatte.

Eigentlich hatte ich für einen späteren Zeitpunkt noch eine weitere Nummer mit der Tanzmarie (Isabelle, RO) verabredet, aber das hatte dann wohl nicht sollen sein, da sie zusammen mit einer Kollegin von einem migrationsherkünftigen Big-Spender während der beiden letzten Stunden vor Feierabend dauerbelegt war, wobei der Flachschädel unstoppable Flasche auf Flasche Puffbrause bestellt hatte, so daß die armen Dinger kaum mit der Sauferei hinterher gekommen waren und das Mariechen dann bald auch schon so knülle war, daß sie bei ihren Zwischeneinlagen immer mal wieder fast von der Tanzstange gefallen wäre, wenngleich sie schon nahezu jedesmal an der Bühnenstufe ins Straucheln gekommen war, wenn sie diese auf ihren lebensgefährlichen Puffstelzen wieder betreten oder verlassen wollte.

So beschränkte ich mich bis zum Schluß nur noch auf's Kaffeetrinken und das Beobachten der oftmals äußerst skurilen Menagerie, bei sich immer wiederholender Abwehr der allseits präsenten und nimmermüden "Komm-Schatzi-Zimmer-" und "Blasen-Ficken-50 Euro-Fraktion" aus der Heerschar der an diesem Abend so zahlreich vertretenen und viel zu oft schon reichlich abgetakelten Wanderhuren.

Pathfinder 25.04.2011 08:52

Ostersamstag hinter Hornbach: Massenauflauf um Ochs am Spieß...
 
Am späten Vormittag auf der längsten Autobahnbaustelle Deutschlands im 6. Gang mit 1600 Umdrehungen immer scharf an der dreistelligen Geschwindikgkeitschallmauer lang gemächlich gen Süden gerollt. 80 km/h sind südwärts erlaubt. Abfahrt Weiterstadt, in der Otto-Röhm-Straße hinter Hornbach rechts eingebogen und noch problemlos einen Parkplatz am Zufahrtsweg erhalten.

Freundlicher Empfang und Check-in. Eintritt jetzt Euro 60,--. Ob ich das erste Mal da sei? Die hohe Treppe zu den Verrichtungsräumen bitte nur in Begleitung eines Mädchen betreten, um die anderen Gäste nicht zu stören. Darauf komme ich dann nochmal zurück. Fast noch den Gutschein vergessen auszuhändigen....

Erstmal umgezogen und gleich durch die dunkle Fischhalle auf das Freigelände. Erster Eindruck: mein lieber Herr Gesangverein, da hat aber jemand kräftig rangeklotzt. Der Garten wirkt so ein weinig, als ob jemand seine Bauklötzchen ausgekippt hat. Das Areal von rd. 60m x 60 m wurde regelrecht zugepflastert und mit neuem Rollrasen belegt.Die Einfriedigung mit hohem Bretterzaun auf Erdwall vermittelt so einen Anklang von Limesnachbau und ein wenig Gefängnishofatmosphäre.

Fickgarten mit 5 Liegeplätzen hinter Spannerhecken, teilweise überdacht teilweise mit Zelt. Lädt alles zum Gartenvögeln ein, wären da nicht ein paar seltsame Gesellen unterwegs gewesen, notorische Spanner. Zwei weitere kleine Saunen mit Außendusche, Whirpool und Swimmingpool (8x4 m). Partzelt für zwei Dutzend Besucher, Poolbar mit Grillhütte, überdachte Veranda mit Flatscreen, aus Liegecouchen und Einzelliegen aus Kunststoffgeflecht, Sonnenliegen aus Kunststoff. zwei weitere Indinaerzelte, 4 Fickcontainer.

Vorbei am mobilen Grillstand und erstmal eine strategisch günstige Liege in Poolnähe gesichert. Nettes Ambiente, Bilderbuchwetter mit Sonne pur, gut gelaunte hübsche Mädels, Bratenduft in der Nase, kühle Drinks in Reichweite, Pool vor Augen...klasse Kurzurlaub.

Einige Bekannte aus anderen Clubs. Eine gewisse Silke aus dem ALDI jetzt draußen hinter der Theke, zwei ehemalige Macher aus dem Atlantis I, darunter Egon K. und später ein gewisser Walter S.....

Gegen Mittag schon ganz gute Partystimmung bei geschätzten drei Dutzend Mädels und ebenso vielen Kerlen. Etwas laute Musik am Pool und ständig den Duft dieses Ochsen am Spieß in der Nase. Peu á peu betraten immer neue Mädels den Garten und gegen 14.00 Uhr war der Club mit geschätzten 60 Girls und 100 Kerlen schon ganz gut gefüllt. Gegen 17.00 Uhr wurden die ersten Kleidersäcke ausgegeben (es gibt 182 Spinde), zwischendurch gab es mal wieder ein paar freie Spinde, später noch Kleidersacknummer 302 hängen gesehen. Dürften insgesamt über den Tag verteilt mindestens 400-500 Kerle und rd. 100 Girls aufgelaufen sein. In der Spitzenzeit so gegen 19.00 Uhr dürften rd. 400-450 Personen im Club gewesen sein. Wer etwas weiter als bis drei zählen konnte, konnte auch ohne Alkoholeinfluss zeitweise alleine im Barraum über 40 Gretels ausmachen. Das Niveau insgesamt kann keinesfalls nur als zweitklassig bezeichnet werden.

Einige bekannte, viele unbekannte Gesichter. Nur gut, dass einen fast... kein Aas kennt. Unter den illustren Gästen einige Mitglieder von bekannten Motorradclubs. Auch eine starke Abordung Römer war vor Ort. Ich erspar das Herunterbeten von Nicknamen, die Herren werden sich noch an ihren Besuch erinnern.

Groß gewachsenes schlankes Girl (N.N.) mit gepierctem Naturbusen. Eine junge bildhübsche vollbusige grünäugige? Blondine in Badeschlappen. Faktisch keine Anmache, da ausgelassene Goldgräberstimmung bei den Mädels. Hängt später mit einer Gruppe auffällig bemalter Muskelmänner ab.

Ochs am Spieß
· Herkunft: günstigstenfalls unterfränkische Weide, schlechtestensfalls Maststall
· Körper und Figur: gut gemästet mit etwas Fett als Geschmacksträger und geschätzten 250 kg Schlachtgewicht
· Haut: starkstromsolariumgebräunt, etwas fettig aber kross und lecker
· Alter: aufgrund der Zartheit des Fleisches höchstens 2 Jahre
· Größe: Stockmaß 150 cm, höchstens 400 kg Lebendgewicht
· Olfaktorisches: verströmte ununterbrochen süßlich aromatischen Bratenduft
· Fleisch: gut gebraten, butterzart und ausgesprochen saftig.
· Haare: gehäutet
· erster Eindruck: frei nach Johann Lafer...leeecker.
· Tattoos und Piercings: keine Fleischbeschauerstempel entdeckt, auffälliges Ganzkörperpiercing nach Pfählungsart
· Service: gekonnt tranchierte Portionen mit delikatem Fleischfond und schmackhaften Beilagen
· Dauer der Nummer: von 12.00 Uhr mittags bis gegen 23.00 Uhr in unbeschränktem Umfang nutzbar.
· vereinbarter Preis: im Pauschaleintritt von Euro 60,-- enthalten. Vermuteter Einkaufspreis des Ochsen am Spieß rd. Euro 3.000,--.

Der Ochs kam von diesem Veranstalter, die Beilagen von "hamm, hamm"....Mit Kartoffel-, Kraut- und gemischtem mediterranen Salat mit Käsewürfeln etwas wenig Auswahl, aber qualitativ hochwertig. Etwas nach dem Motto Freier friß oder stirb...Die Clubküche blieb kalt, wobei wirklich gekocht wird dort anscheinend sowieso nichts, sondern nur aufgetaut und aufgewärmt.

Samanta (Polen)
· Körper und Figur: KF 36 leicht untersetzte Figur
· Haut: gut gebräunt aber zahlreiche Pusteln und Pickel
· Alter: geschätzt um 30
· Größe: ca. 1.60 cm
· KF: 36
· Olfaktorisches: keine unangenehmenen Gerüche wahrgenommen
· Augen: blau?
· Gesicht: hat mir im Dämmerlicht der Halle sofort gefallen
· BH: B natur, leicht hängend
· Haare: dunkelblond, glatt, schulterlang
· erster Eindruck: selbstbewußt aber ganz nett
· Tattoos und Piercings: keine in Erinnerung
· Service: ZK, FO, 69, GVM
· Dauer der Nummer: gut 20 Minuten
· vereinbarter Preis: Euro 50,--, kein Nachgekober von Extras.
· Aufpreise: nicht erfragt
· Tabus: nicht erfragt
· Besonderheiten: keine

Als gegen 16.00 Uhr die Sonne nicht mehr ganz so hoch stand, wurde es angesichts der zunehmenden Massen an Handtuchträgern mal Zeit nach Interessentinnen für die ortsübliche Partnergymnastik mit Lustgewinn Ausschau zu halten. Im schummrigen Clubraum traf ich an der großen ovalen Theke Samanta. Erster Eindruck positiv, hübsches Gesicht, nettes Lachen, sie kommt aus Polen. Kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Raus unter die überdachte Liegestatt hinter der Spannerhecke. Zungenküsse gab es nur andeutungsweise, Blasen ohne Gummi ging auch nur bis kurz hinter die Eichel. Ihre Titten etwas verwöhnt und dann mal die blitzblank rasierte Muschi. Gummi drauf und aufsatteln. War ganz okay aber gleich waren drei Spanner hinter der Hecke am Gaffen. Dann Stellungswechsel in die Missio und Doggy, Samanta musste ob der Spanner anfangen zu lachen. Ich wollte erst schon aufspringen oder zumindest was sagen, aber warum sich die gute Laune vermiesen lassen. Bei den Herrschaften muss in der pubertären Phase irgendwas in der Sexualentwicklung schief gelaufen sein. Nach knapp 15 Minuten hat Samanta aufs Tempo gedrückt und wollte schon Gummi ab und wichsen zum Finale veranstalten. Erstmal gebremst, sie hat noch ein wenig geblasen....irgendwann keine Lust mehr und die Lustlaube verlassen. Gut sie hatte schon einige Kunden vor mir und war auch nach mir recht gefragt. Aber alles ziemlich leidenschaftslos und professionell.

Fazit zu Samanta: durchschnittliche Clubnummer ohne weitere Empfehlung.

Nochmal mit einer Portion vom Ochsen gestärkt und dann mal wieder in schummrigen, ziemlich stickigen Hallenraum aufgesucht.


Jessy (Kolumbien)

· Körper und Figur: schlanke, eher zierliche Figur
· Haut: hellhäutige Latina, makellos gepflegt.
· Alter: geschätzt Anfang 20
· Größe: ca. 1.60 cm
· KF: 34-36
· Olfaktorisches: keine unangenehmenen Gerüche wahrgenommen
· Augen: große braune Kulleraugen
· Gesicht: viel europäischer Einfluss mit etwas Indianerblut
· BH: knapp C natur, wohlgeformt
· Haare: schwarz, glatt, schulterlang
· erster Eindruck: für eine Latina eher ruhiger Typ, lieb und nett
· Tattoos und Piercings: keine
· Service: ZK, FO, 69, GVM
· Dauer der Nummer: 30 Minuten
· vereinbarter Preis: Euro 50,--, kein Nachgekober von Extras.
· Aufpreise: AV tres fuffzich, also Euro 100,--.
· Tabus: wenige
· Besonderheiten: keine

Die Kleine war schon vorher im Garten aufgefallen. Würde auch als Rumänin durchgehen, aber sie kommt aus Columbia...auf bisschen rumgeturtelt und als dann irgendwas von Sympathico kam, nochmal den Gang in den Lustgarten angetreten. Jessy entblättert sich und wie mit dem Magneten angezogen erscheinen wieder....Richtig innige Küsse, geile Nippel werden ausgiebig mit der Zunge verwöhnt. Die Kleine wird richtig feucht im Schritt....Sie kniet auf allen Vieren vor mir und bläst mit sanfter Anleitung schön tief....schaut mich mir ihren großen Rehaugen dabei an....und ich fingere sie dabei in der feuchten Grotte....nochmal mit der Zunge ins Tal der Lust....dann aufgummiert zum Ausritt gebeten. Im Vergleich zu Samanta mehr Agilität und durchaus etwas Leidenschaft. Beim Reiten beugt sie sich runter zum Küssen, ich verwöhne ihre geilen Nippel, wir finden schönen Fickrthythmus. Dann wechsel in die Missio. Dabei erweist sich Jessy als sehr beweglich...schliesst die Augen und lässt sich ein wenig fallen. Ein ganz süßer Schnuckel liegt da vor mir und hinter der Hecke steht....ihr wisst schon....Liegestatt gibt bedenkliche Geräusche von sich, egal...weiter und nochmal auf Jessy auf allen Vieren von hinten. Geiler süßer Arsch, buchbar und besuchbar für tres fuffzich...die hessischen Mondaufpreise für Extras nur noch im absoluten Ausnahmefall...Nach knapp dreißig Minuten Bungabunga die Session wirklich zufrieden beendet.

Fazit zu Jessy: attraktive Latina mit guter Performance. Kann ich empfehlen

Nadja (Russin aus Litauen?)
· Körper und Figur: geile Kurven
· Haut: makellos, gepflegt.
· Alter: geschätzt Mitte 30
· Größe: ca. 1.65 cm
· KF: 36-38
· Olfaktorisches: keine unangenehmenen Gerüche wahrgenommen
· Augen: blau
· Gesicht: osteuopäischer Typ
· BH: D natur, größenbedingt hängend aber mit geiler Silouette
· Haare: blondierte Extensions, glatt, über schulterlang
· erster Eindruck: freundlich und nett
· Tattoos und Piercings: keine
· Service: ZK, FO, 69, GVM
· Dauer der Nummer: 25 Minuten
· vereinbarter Preis: Euro 50,--
· Aufpreise: nicht erfragt aber die ortüblichen Tarife.
· Tabus: nicht erfragt
· Besonderheiten: Markenzeichen ist die um den Körper geschlungene Perlenkette.

Spät abends im Barraum ist mir dann noch diese üppige Blondine über den Weg gelaufen...Nadja ist wohl schon länger im Club und gibt auch mehrere Vorberichte zu ihr. Nach etwas Smalltalk auf der Couch eines der fensterlosen stickigen Verrichtungskabinen unterhalb des verhinderten Haifischbecken geentert. Nadja erweist sich als ausgesprochen anschmiegsame Lustgespielin. Ausgeprägt weibliche Formen mit hohem Körperfettanteil, insbesondere um die Hüften. Zungenküsse ohne erkennbare Zurückhaltung, richtige Schmusekatze. Geile Brustwarzen wurden richtig hart. Gutes Gebläse ohne Handeinsatz. Leckere Muschi. Taktile Reize an ihrer Rosette nicht ohne Reaktion. Habe nicht explizit nach AV gefragt, aber nach rein optischem Eindruck dürften da schon einige eingefahren und versenkt worden sein. Eher gemächlicher Ausritt mit herrlich wippenden Titten. In der Missio sehr beweglich genießt die eher langsamen und gefühlvollen Stöße. zum Abschluss wie fast immer in der Hundestellung mit Anblick Ihres Prachtarsches und etwas heftigerer Gangart bis zur finalen Entladung.

Fazit zu Nadja: mir gefallen solche eher naturbelassenen Frauen. Für mich ansprechender Service. Kann ich empfehlen.


Durch die große Anzahl an Verrichtungszimmern, Fickhöhlen und rund 12 Plätzen im Garten kam es IMHO eigentlich nie zu nennenswerten Wartezeiten. Selbst als gegen 22.00 Uhr high-noon war problemlos eine zwar stickige aber saubere Gruft unter dem angedachten Haifischbecken mit Nadja gefunden.

Gegen 23.00 Uhr hängt nur noch die fast völlig skelettierte kopflose verstümmelte Leiche des Ochsen am Grill. Spät gekommene Gäste haben sich in der Sauna darüber beklagt, dass es überhaupt nichts mehr zu beißen gab. Irgendwann gegen Mitternacht standen dann noch ein paar sparsam belegte Brötchen im Bistro.

Um Mitternacht hatten zahlreiche Mädels schon genug eingesackt und der Barraum im Club mutierte doch ziemlich zur Männersauna. Als ich um 1 Uhr raus bin haben noch Kerle eingecheckt. Der engagierte DJ hat seine zwei für die Hallengröße völlig unterdimensionierten Lautsprechern total überdreht und die Besucher mit Technolärm gequält. Vorher draußen am Pool ging es so. Teilweise richtig ausgelassene Partystimmung wie im Beach-Club, insbesondere bei den Mädels.

Dass heute (Ostersonntag) nur 15 Girls anwesend gewesen sein sollen, halte ich wie die Zahl 40 für kompletten Nonsens. 15 Girls wurden im Barraum und im Garten gesichtet. Die anderen 15 waren auf Zimmer, in der Umkleide, auf Toilette oder sonstwo. Aber auch 30 Girls in solch einem Großclub an Ostersonntag sind reichlich wenig. Von einem Showprogramm habe ich am Samstag nichts gesehen. Dem Ochsen am Drehspieß beim schmoren und den diversen Fussballübertragungen, selbst im Pornokino zuzuschauen war eher langweilig. Keine Hupfuhlen, keine Gangbang-Schlampen, keine piepsenden Mickeymäuse aus Berlin. Einige der Clubmädels versuchten sich zu später Stunde an der Tanzstange, das wars.

Fazit zum Club: gestern war high-noon bei den Sharks. Wobei ich mich frage, was dieser Clubname eigentlich noch soll? Wie es mit dem Line-up und Rahmenprogramm im Alltagsbetrieb weiter geht bleibt abzuwarten.


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