Einzelnen Beitrag anzeigen
  #1  
Alt 27.05.2013, 22:05
Benutzerbild von McBums
McBums McBums ist offline
Weder alt noch weise
 
Registriert seit: 03.10.2012
Beiträge: 27
Dankeschöns: 370
Standard Flat-99, Hamburg

Ich war mir nicht ganz sicher, wo der hier beschriebene Club Flat-99 einzuordnen ist, da das Preismodell irgendwo zwischen Pauschalclub und Wohnungsbordell liegt. Sollte ich das Thema falsch platziert haben, bitte ich den Moderator, es zu verschieben. Danke.

Da noch niemand etwas zu dem Club geschrieben hat, wird mein Bericht etwas umfangreicher, da es einiges zu beschreiben gibt und ich mich nicht auf Vorredner beziehen kann.

Letzte Woche hatte ich beruflich in Hamburg verbringen dürfen und kam zwangsläufig in die Situation, mich am Abend zu langweilen. Nach der Arbeit ins Hotel fahren und dort den ganzen Abend vor dem Fernseher zu verbringen fand ich langweilig. Mit dem Kunden kann man auch nicht jeden Abend Essen gehen. Also erinnerte ich mich an einen WoPu, den ich irgendwann letztes Jahr ein oder zwei Mal besucht habe und es in Bezug auf den Service eigentlich ganz gut fand - auch wenn die Räumlichkeiten gewöhnungsbedürftig waren.

Hinter der Adresse hh-luder.de steckten früher die beiden WoPus "Die Firma" und "Blue Heaven". "Die Firma" gibt es noch (Am Schiffbeker Berg 16b, 22111 Hamburg), aus "Blue Heaven" wurde nun Flat-99, wie ich diese Woche feststellte. Die meist türkischen Mädchen aus "Blue Heaven" sind nun in "Die Firma" tätig und der neue Club "Flat-99" in den ehemaligen Räumlichkeiten von "Blue Heaven" hat hauptsächlich ungarische und bulgarische Damen im Einsatz.

www.flat-99.de
+491577-3015118
Albert-Schweitzer-Ring 39 B
Eingang hinterm Haus im1. Og
(aus dem Impressum kopiert)

Irritierend 1: www.blueheavenhamburg.de ist ein ganz anderer Swingerclub und hat mit den hier beschriebenen Clubs nichts zu tun.
Irritierend 2: Der Eingang seitlich am Gebäude am Albert-Schweitzer-Ring ist mit 39B beschriftet, das war der alte Eingang zu Blue Heaven. Der neue Eingang ist nun hinter dem Haus und nicht groß beschriftet.
Irritierend 3: Ein Schild "Blue Heaven" hängt noch am Zaun an der Straße. Wahrscheinlich für Leute, die den Club wie ich von früher kennen.

So, nach dem Klarstellen einiger Fakten nun zu meinem Besuch letzte Woche...

Sobald man die offen stehende Tür des Hauseingangs passiert und die Treppen hochsteigt, folgt man einfach der Musik und findet sich sehr schnell in den Bar-Raum. Die Räumlichkeiten sind alle neu eingerichtet und sehen wirklich sehr neu und edel aus. Die Fotos auf der Webseite geben einen guten Eindruck. Leider wird dieser Zustand wohl nicht lange anhalten. Der Club existiert erst seit dem Jahresanfang und bereits jetzt zeigen sich erste "Defekte", die renoviert werden müssten. Besonders ist es mir in dem kleinem 1-Mann-Duschraum aufgefallen, den man vor und nach dem Zimmergang aufsucht. Die Tür der Duschkabine war defekt und entsprechend stand der ganze Boden außerhalb der Dusche unter Wasser. In Kürze darf man sich dann wohl auf den Schimmel freuen. Die Duschkopfhalterung war ebenfalls bereits aus der Wand gerissen. Ich weiß nicht, seit wann der Defekt vorliegt, aber die Mädchen scheint das nicht zu verwundern als wäre das so schon ewig gottgegeben gewesen.

Die ungefähre Aufteilung der Räumlichkeiten findet ihr in dem angehängten Bild - jedenfalls soweit ich mich erinnern kann. Alle Räume habe ich nicht gesehen und die Proportionen sind nur aus dem Gedächtnis gezeichnet. Ob es nun vier oder fünf Verrichtungszimmer waren, weiß ich auch nicht mehr.
In dem blauen Bereich ist man mit Straßenkleidung unterwegs, in dem roten läuft man zwischen Dusche und Verrichtungszimmer nackt rum. Die Damen stehen in der Zwischenzeit an den Türen Schmiere, damit sich keine Gäste nackig auf dem Gang begegnen.

Also, schaut bitte auf das Bild, denn ein Bild sagt mehr als nur Worte.

Ein Teil der Räumlichkeiten ist die alte "Blue Heaven"-Wohnung, jetzt aber von der Fläche auf das zwei oder drei Fache erweitert.

Beim Betreten des Barraums stellen sich alle zu dem Zeitpunkt verfügbaren Damen kurz dem neuen Gast vor. Dank ihrer Sprachkenntnisse beschränkt sich das auf ein "Hallo, ich <hier den Vornamen der Dame einsetzen>". Die übliche Fleischbeschau eben. Anwesend waren an dem Tag meines Besuchs sechs Damen, die sich auch auf der Webseite wiederfinden:
Denisa: www.flat-99.de/?audio=denisa
Sissi: www.flat-99.de/?audio=sissi
Viktoria: www.flat-99.de/?audio=victoria
Mia: www.flat-99.de/?audio=mia
Nikole: www.flat-99.de/?audio=nikole
Adriana: www.flat-99.de/?audio=adriana
Die Bilder der o.g. sechs Damen auf der Webseite sind sehr originalgetreu, bei einigen Damen (Viktoria und Denisa) hatte ich das Gefühl, dass sie in der Realität attraktiver erscheinen als auf den Fotos. Bei Adriana sind die Fotos geschickt geschossen, sie ist in der Realität etwas "runder".
Darüber hinaus waren zwei weitere Damen an der Theke. Eine Blonde (30+) mit sehr guten Deutschkenntnissen und eine Dunkelhaarige (20+), die ich sofort für ein Zimmer gebucht hätte, sie stand dafür aber nicht zur Verfügung. Während die Blondierte für die Getränke zuständig war, habe ich die Funktion der Schwarzhaarigen (außer am Handy rumzuspielen) nicht herausdeuten können - aber heiß war sie schon.

Im Kontaktraum sitzt man in Straßenkleidung, quatscht mit den Damen, trinkt sein Getränk, genießt die Musik, die bei meinem Besuch gar nicht so schlecht war, und schaut den Mädels an der Tanz-Stange zu. Die Getränkepreise sind fair, 4Eur für ein großes Glas Cola, Fanta oder Sprite sind ok. Nach Alkohol habe ich nicht gefragt. Speisen gibt es gar nicht.

Zu den Preisen:
30 Minuten: 40Eur
60 Minuten: 75Eur
120 Minuten: 110Eur
Acht Stunden: 179Eur
Mit dem acht-Stunden-Ticket kann man mit den Damen sooft wie man möchte auf das Zimmer gehen, die übliche Flat-Rate-Regelung also. Jedoch finde ich es sinnlos, acht volle Stunden in einem Club zu bleiben, der keine Speisen, keine Sauna, keinen Pool oder sonst irgendetwas bietet, was die Pausen zwischen den Zimmern füllen könnte. Die auf der Webseite genannte Flatrate auf Getränke bei dem acht Stunden Ticket gibt es nicht mehr.
Berechnet wird generell nicht die Zeit im Club, sondern auf den Zimmern und jedes Zimmer wird pauschal mit 30Minuten berechnet. Das finde ich deutlich fairer als z.B. die drei Stunden, die man z.B. in den Pauschalclubs Do-Bo-Mü buchen kann, denn wenn der Laden zu voll ist, schafft man es in der Zeit auch vielleicht ein oder zwei Mal auf ein Zimmer. Im Club LaVita in Wallenhorst hatte ich schon öfter Mal so einen schlechten Tag, an dem ich innerhalb von drei Stunden ein oder zwei Mal eine Dame belegen konnte - meistens nicht mal eine Favoritin.
Wenn nur die Zimmerzeit zählt, kann kann entspannt seine Favoritinnen abwarten und belegen ohne andauernd auf die Uhr zu schauen und vor allem auch selber entscheiden, ob man auf ein Zimmer gehen will/muss oder an der Bar sitzen bleibt.

Mit dem Ticket für 110Eur kann man im Flat-99 also vier Zimmer mit je einer Dame oder zwei Zimmer mit je zwei Damen oder zwei Zimmer mit je einer Dame und ein Zimmer mit zwei Damen absolvieren. Nach der rein theoretischen Möglichkeit, mit dem 110Eur-Ticket vier Damen gleichzeitig für ein Zimmer zu belegen, habe ich nicht gefragt, erschien mir auch nicht sinnvoll für mich.
Addiert man die Zeit, die man in einem klassischen Pauschalclub auf den Zimmern verbringt, kommt man auch vielleicht auf sechs Zimmer a 20 Minuten innerhalb eines ganzen Tages und somit ebenfalls auf "nur" 120 "aktive" Minuten, daher halte ich den Vergleich des 120Minuten-Tickets mit einem Ganztagsticket im "klassischen" Pauschalclub für legitim und platziere den Bericht im Forum für Pauschalclubs.

110 Eur klingen günstig, jedoch werden alle Extras mit den Damen einzeln abgerechnet, das ist dann das Trinkgeld der Damen. Waren die Preise für Extras im "Blue Heaven" noch "standardisiert" mit 20Eur für z.B. AV oder FT, ist es im Flat-99 eine Verhandlungssache und mit Sicherheit auch von Sympathie und Chemie abhängig. Zahlte ich bei einer Dame für Zungenküsse noch 10Eur, war es bei der nächsten schon all-inclusive.
Im Grunde ist alles außer GV, Körperküssen und FO als Extra anzusehen. Für das Lecken der Frau, Zungenküsse, Anal oder Französisch-Total ist zusätzliches Geld herauszurücken. Ich habe bei jeder Dame das gemeinsame Duschen, Zungenküssen und Lecken dazugebucht, die Preise für das Paket lagen zwischen zehn und 25 Euro. Wer von den Damen genau welchen Betrag haben wollte, möchte ich nicht nennen, da niemand von den Lesern bei den Damen Preisforderungen mit dem Verweis auf diesen Bericht erheben sollte.
Wer wie in fast allen anderen Flatrate-Puffs nur GV und FO möchte, kommt preislich sehr günstig davon.

Runde 1: Nikole
(www.flat-99.de/?audio=nikole)

Nach der Wahl der Dame für das erste Zimmer geht es mit dieser zum Verrichtungszimmer, wo man sich auszieht und dann gemeinsam zur Dusche geht. Die Dusche ist natürlich viel zu klein für zwei Personen, wahrscheinlich ist das der Grund für die herausgebrochene Halterung der Duschkabinentür wie oben bereits erwähnt.
In der Dusche liegen zahlreiche Duschgelpackungen, natürlich alle leer. Das war auch schon im "Blue Heaven" so. Unzählige Packungen, aber kein Duschgel. Die Damen stellen jedoch sofort ihr eigenes Gel zur Verfügung, damit sich der Gast wohlfühlt. Das gilt auch für die Dusche nach dem Zimmer.

Nikole ist nicht nur sehr sympathisch und nett, sondern auch mit einem traumhaften Körper versehen. Die Kurven sind etwas rundlicher, aber das geht bei mir auf jeden Fall klar. Sie hat es geschafft von jetzt auf sofort in meiner Top-10 den ersten Platz für den attraktivsten und sich am besten anfühlenden Busen zu erhalten. Straf und Stramm, so etwas habe ich schon lange nicht mehr in der Hand gehalten. Perfekte Größe und perfektes Look&Feel-Erlebnis. Der Hindern liegt ebenfalls wunderbar in der Hand und fühlt sich super an.

Ich hatte bisher immer die kleine Christina, die mal im TC Osnabrück, dann im LaVita und dann wieder im TC Osnabrück werkelte, für das Proportionen-Ideal nach McBums'schen Maßstäben gehalten, aber die Nikole überholt an dieser Stelle locker - insbesondere auch auf den Service bezogen, der ist bei Nicole deutlich besser, wenn man das kleine Trinkgeld springen lässt.
(Aber Apropos Christina: Weiß jemand, wo sie momentan werkelt? Oder ist sie wieder heim?)

Bereits in der Dusche bei der gegenseitigen Waschung wurde mir klar, dass es mit ihr nur gut werden kann, wobei es mehr ein Erkunden und Verwöhnen als Waschen war. Könnt ihr euch vorstellen, was sie mit einer Zunge, einer Hand und einem Duschkopf gleichzeitig anstellen kann? Ich überlasse die Antwort eurer Fantasie, bis ihr Nikole einmal trefft.

Auf dem Zimmer ging es nach dem ersten gegenseitigen Erkunden der Stellen unserer Körper, die wir in der Dusche noch nicht erkundet haben, in die 69. Bei der ersten Runde ist bekanntlich immer etwas mehr Druck auf der Leitung, sodass ich sie hin und wieder zu einer kleinen Pause ermutigen musste. Entsprechend dauerte es im Anschluss bei ihrem Ritt auf mir auch nicht wirklich lange, bis das Gummi vollgemacht wurde.

Die andauernden Zungenküsse waren sehr tief, intensiv und gingen größtenteils von Nikole aus.

Diese Frau wird bei dem nächsten Besuch in dem Club auf jeden Fall wieder gebucht. Körper, Chemie und Service passen exakt zu meinen Anforderungen. Das dämliche Piercing im Gesicht stört aber bei tiefen Küssen.

Nach dem Zimmer ging es wieder unter die Dusche und zurück in den Barraum.

Runde 2: Viktoria
(www.flat-99.de/?audio=victoria)

Nach der ersten Runde ist man im Barraum erst einmal auf sich selbst gestellt. Die Mädels werfen einem zwar auffordernde Blicke zu, greifen aber nicht mehr aktiv ins Geschehen ein, indem sie sich z.B. direkt zu einem setzen. Man wird also nicht unter Druck gesetzt, diplomatisch ausweichen zu müssen, wenn man plötzlich jemanden neben sich sitzen hat, der (genauer: die) einem nicht gefällt.

Während ich also in dem Barraum an meiner Cola nippte und mich fragte, warum zum Teufel die Dunkelhaarige hinter der Theke nicht buchbar ist, tanzten die Damen abwechselnd an der Stange, um sich selbst zu bewerben. Die Gesten der Damen sind schon sehr eindeutig und wenn man selber genug davon hat, deutet man ebenfalls den nächsten Zimmergang mit einer Geste an. So tat ich bei Viktoria. Sie kam zu mir auf die Couch, schmiegte sich an, ich trank aus und wir verschwanden durch die Tür zu den Verrichtungsräumen.

Ihre Sedcard betitelt sie als Griechin. Das ist Blödsinn, sie ist bulgarisch/rumänisch, nur etwas dunkler als die anderen. Das Thema wird hier diskutiert.
Bei Viktoria habe ich das Gefühl, dass sie in Natura deutlich attraktiver als auf den Bildern ist.

Ihr Körper ist deutlich drahtiger als der von Nikole, ein sehr schöner Teenie-Körper, der sich sehr gut anfühlt.

Nach dem Duschen gab es auf dem Zimmer lange, intensive Zungenküsse. Ich lang einfach nur eine lange Zeit unter ihr und sie beeindruckte mich damit, was sie mit ihrer Zunge und mit ihren Lippen mit meiner Zunge und mit meinen Lippen anstellen konnte. Durch das Winden und Reiben ihres Körpers auf mir, kam der kleine McBums auch ohne einen Französisch-Sprachkurs auf Betriebszustand, sie schob trotzdem einen tollen Blowjob in der 69 hinterher. Bei der zweiten Runde, so kurz nach der ersten Runde war der kleine McBums ohnehin kaum empfindlich, ich konnte also nicht genug bekommen. Danach sattelte sie auf.
Ihr Ritt hat mich beeindruckt, sie blieb lange, sehr lange oben und lies ihr Becken mal langsam, mal schnell in alle Richtungen schwingen und kreisen. Insbesondere, wenn sie schneller wurde, war es beinahe ein angenehmes Vibrieren, so schnell konnte sie ihr Becken schwingen lassen. Und zwischendurch wieder tiefe und schöne Zungenküsse.

Der Raum hatte einen riesigen Spiegel direkt am Bett, sodass ich das Schauspiel auch aus der "Entfernung" ansehen konnte. Naja, offensichtlich war es eine Neuinterpretation von "Die Schöne und das Biest".

Nach dem Ritt gab es kurz die Missio und danach Doggy. Toller, schöner Hintern bot sich mir. Natürlich nicht ansatzweise das Niveau von Kati aus dem LaVita, aber die Hintern von Nikole und Viktoria haben mich schon beide auf ihre Art und Weise beeindruckt.
Das Hämmern in der Doggy-Position dauerte gefühlt ewig und drei Tage. Mir lief der Schweiß den Kopf und Körper runter. Ich befürchte, das Mädel musste wohl länger leiden, aber bei der zweiten Runde finde ich selten ein schnelles Ende. Das kam dann irgendwann aber dafür umso intensiver.

Selbst nach dem anschließenden Duschen und mehreren Kaltgetränken im Barraum wurde mir nach dem Workout nicht wirklich kühler. Was für ein Zimmer!

Zeitlich haben wir bei dem Zimmer definitiv die 30Minuten-Grenze gerissen, insbesondere durch ihre Kusseinlage am Anfang, aber Stress oder Druck gab es hierbei weder durch die Damen noch durch jemanden anders. Das fand ich sehr positiv.

Auch Viktoria bleibt für mich ein Muss in diesem Club.

Runde 3: Adriana
(www.flat-99.de/?audio=adriana)

Da mir klar war, dass ich bei dem dritten Zimmer in dieser kurzen Zeit keine große Show mehr aufführen könnte und GV erst einmal für eine Stunde nicht mehr möglich wäre, beschloss ich, einen Knet- und Töpferkurs zu belegen.
Mit ihrer beeindruckenden Oberweite war Adriana die richtige Wahl für das Zimmer. Wir verbrachten das Zimmer küssend, massierend (sie meinen Rücken) und liebkosend (ich ihren Busen). Bei entsprechenden Oberweiten schalten alle Männer in den Kind-Modus, so auch ich.
Adrianas Zungenküsse waren im Gegensatz zu vorhergehenden Damen sehr minimal und ohne Eigeninitiative. Da wir keinen GV hatten, kann ich zu dem Service-Verhalten an der Stelle keine Aussage treffen. Zum Überbrücken der Zeit war das Zimmer aber ok.

Duschen, zurück in den Barraum, Kaltgetränk bestellen.

Runde 4: Mia
(www.flat-99.de/?audio=mia)

Als ich so am Tresen saß und die Dunkelhaarige anschmachtete und mich weiterhin fragte, warum sie nicht buchbar ist, wurde Mia, die sehr häufig gebucht wird, wieder frei.
Sie stand an der Theke, bestellte sich ein Getränk, warf mir wieder diese auffordernden Gesten zu und zeigte sich deutlich erfreut, als ich sie aufforderte, näherzukommen. Offensichtlich haben die Damen ein Animierverbot und sind entsprechend erleichtert und froh, wenn sie angesprochen werden. Ich glaube, für schüchterne Gäste ist das nichts.

Wir quatschten auf der Couch noch etwas, nutzten die Zeit, die Getränke zu leeren und sie konnte ihre Zigarette aufrauchen, bevor wir in Richtung Zimmer verschwanden.
Nach dem Ausziehen auf dem Zimmer ging es zum Duschen und danach erlebte ich eine GF6-Illusion höchster Güte. Sie leckte und küsste meinen gesamten Körper ab, zwischendurch immer wieder Zungenküsse. Sie waren nicht so tief und intensiv wie bei Nikole oder Viktoria, aber dennoch sehr gute.
Der Blowjob war wie aus dem Lehrbuch. Sie hat es verstanden, dass der Penisschaft nicht am Hodensack endet, sondern weiter und tiefer geht. Das Perineum vergessen viele Frauen leider, dabei kann man dort so gut punkten. Auch in der 69 ließ ihr Französisch nicht nach.

Da wir uns sehr Zeit gelassen haben und sie das Zimmer sehr auf "romantisch" trimmte, dauerte alles entsprechend länger und der kleine McBums hatte zwischendurch längere Pausen, aus denen er irgendwann nicht mehr ganz aufwachen wollte. Mit Gleitcreme und viel Handeinsatz brauchte Mia ihn wieder auf Vordermann. Wenn ich mich richtig erinnern kann, war es der intensivste Handjob, den ich seit sehr langer Zeit hatte. Nur vom Liegen und Muskeln anspannen kam ich ins Schwitzen. Zwischendurch habe ich nur mit den Füßen und Schulterblättern das Bett berührt, so sehr habe ich mich vor Erregung angespannt. Dann war auch schon Schluss.
(Seitenanmerkung: Am Abend sah ich einen roten Penis, der ganz böse wundgerieben wurde, aber das war dieser Handjob einfach wert!)

Ihr Körper ist recht attraktiv, aber nach meinen Maßstäben nicht so herausragend wie der von Nikole oder Viktoria. Der Busen, der eine kleine Hand ausfüllt, ist trotz ihres Kindes noch ok, aber nicht so schön in Form wie der von Nikole.
(Namen von Ex-Ehemann und Kind befinden sich als Tatoo auf der Schulter, falls ein Gast mal einen Gesprächsaufhänger braucht)

Zeitlich dürfte ich dieses Zimmer auch wieder übertrieben haben, die 30 Minuten Zimmerzeit werden wirklich nicht berücksichtigt. Ich habe einige der Zimmer überzogen, das hat aber niemanden interessiert. Zeitdruck gibt es absolut keinen. Der absolute Lust-Killer, die Frage, ob man nicht langsam mal kommen wolle, wurde von den Mädchen nicht einmal ansatzweise angedeutet.
Ich weiß natürlich nicht, wie es am Wochenende ist, wenn mehr Besucher im Club sind. Vielleicht achten die Damen dann mehr auf die Uhr.

Zurück zu Mia. Auch sie ist ein absolutes Muss für den nächsten Besuch.


Noch ein paar Fakten:

Sauberkeit: Absolut nichts zu beanstanden. Alles war sehr sauber. Kein Dreck auf dem Boden, keine Flecken auf den Betten. Durchgängig lief hinten in den Putzräumen eine Waschmaschine und man bekam vor dem Zimmer und nach dem Zimmer zum Duschen immer frische, saubere Handtücher.
Bei mehr Verkehr, z.B. am Wochenende, wird es wohl aber mehr Dreck auf dem Boden geben.

Einrichtung: Im Barraum sehr stylisch, besser als so manch eine Disko. Die Verrichtungszimmer sind sehr sparsam ausgestattet: Ein Bett, ein Mülleimer und in einigen Zimmern gibt es noch jeweils eine Stehlampe.
Die Beleuchtung im Barraum ist aber sehr gewöhnungsbedürftig. Viele Flächen, von der Raumdecke bis zum Tresen, sind bunt beleuchtet und wechseln ihre Farben wie in einer Disko nur sehr viel bunter. Nach wenigen Minuten fühlt es sich wie ein LSD-Trip an.

Freundlichkeit: Durchgänging sehr freundliches Personal. Sehr bemühte Damen, denen das Wohl der Kunden wichtig ist.

Staatszugehörigkeiten:
5 x Ungarisch (Mia, Nikole, Adriana, Blonde Barfrau hinterm Tresen, Heiße Dunkelhaarige hinterm Tresen)
3 x Bulgarisch/Rumänisch (Denisa, Sissi, Viktoria)
Es gibt wohl noch eine andere Bardame, die nicht aus Ungarn, sondern Bulgarien kommt, an dem Tag meines Besuchs aber nicht vor Ort war.
Bei den anderen Damen, die nicht vor Ort waren, muss man wohl der Webseite glauben.

Stimmung:
Ungarinnen und Bulgarinnen mögen sich nicht, habe ich gelernt. Entsprechend versuchten die Damen aus Ungarn mir nach dem Zimmer unbedingt ihre Kollegin aus Ungarn für das nächste Zimmer zu empfehlen. Nikole hat Adriana empfohlen, Adriana hat Mia in höchsten Tönen empfohlen. Und die Damen aus Bulgarien wiederum empfahlen Kolleginnen aus Bulgarien. Viktoria meinte, ich müsse als Zimmer 3+4 unbedingt Sissi und Denisa zusammen für einen Dreier buchen.

Deutsche Sprachkenntnisse:
Viktoria: Minimal
Adriana: Gar nicht
Nikole: Brauchbar (ist erst seit zwei Monaten in Deutschland)
Mia: Brauchbar (ist ebenfalls erst seit zwei Monaten in Deutschland)

Webseite:
Der Service der Damen auf der Webseite entspricht nicht wirklich der Realität. Mia war z.B. verwundert, warum sie so viele Männer nach Anal fragen. Tja, weil es so im Netz steht.
Ansonsten sagte man mir, dass sie zwischendurch mal einige Probleme mit Hacks hatten, daher haltet eure Virenscanner zur Sicherheit bereit.

Verbesserungsvorschlag:
Was ich etwas vermisste, war das Helfen beim Säubern nach dem Sex. In einigen Clubs nehmen die Damen das Kondom ab, machen den Gast mit Tüchern sauber. Im Flat-99 muss man froh sein, wenn die Damen wenigstens noch andeutet, wo die Tücher im Raum sind. Den Rest macht man als Gast alleine.
Das ist ein Widerspruch zu der ansonsten sehr guten Kundenorientierung.


Fazit:
Für 120 Minuten Zimmerzeit, aufpreispflichtige Extras und Getränke an der Bar bin ich 180 Eur losgeworden und verbrachte insgesamt über vier sehr intensive Stunden in dem Club. 180 Eur klingen nicht mehr so günstig wie 110 Eur, aber gemessen an der Leistung und Qualität bezeichne ich es als ein sehr gutes Verhältnis und denke ernsthaft darüber nach, in dieser Woche, die ich noch in Hamburg verbringen darf, den Club noch einmal aufzusuchen.
Bei dem nächsten Besuch nehme ich mir mehr Zeit und verteile die vier Zimmer auf den halben Tag, dann könnte ich auch gut bei allen vier Zimmern kommen.

Im Moment ist der Club - oder genauer gesagt: Die Damen im Club - meine Empfehlung für den Norden.

Der Bericht ist nun etwas länger geworden. Ich hoffe aber, dass ich damit helfen und inspirieren kann und er euch etwas bringt.
Sag bitte Danke, damit meine Arbeit nicht umsonst war.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Zeichnung.png (19,6 KB, 0x aufgerufen)
Mit Zitat antworten