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Alt 19.04.2014, 16:32
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Naturfreund Naturfreund ist offline
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Standard Aida und Jenny bei Neby

Hauptbahnhof Dortmund: endlich wieder Ruhrpott! Schlaraffenland der Sexsüchtigen! Vor mir ein junges Pärchen, das in letzter Sekunde eine Tür der abfahrbereiten S2 öffnet. Wir fallen im selben Abteil auf die Sitze. Das Mädchen zückt sein Smartphone. Hübsches Ding. Das Mädchen, meine ich.

Lass ma kucken“, sagt der Junge und schielt – nein, nicht auf den Busen des Mädchens, der es viel mehr wert wäre, sondern auf ihr Smartphone.
Wills n Bombom?“ fragt sie geistesabwesend und nestelt eine Schachtel aus ihrem Anorak.
Lass ma kucken“, wiederholt er, drängender, und beugt sich etwas weiter zu ihr hinüber. Er könnte ihre Titten küssen, aber der kackige Bildschirm ist ihm wichtiger.
Wills n Bombom?“ wiederholt sie, jetzt mit einem winzigen Lächeln, das er nicht sieht.

Ach, Mädchen, er kapiert‘s doch nicht! Gib ihm die Höllenmaschine und mir das Bombom. Wir müssen sowieso gleich umsteigen in die S4. Tatsächlich, sie kommen beide mit. Vielleicht bringt er sie zu Neby!? Ahhh, mir wird ganz anders, der Frühling rauscht durch die Lüfte…

Und dann steigen sie auch noch bei der Station „Germania“ aus! Gemeinsam gehen wir den Hang hinunter, die Jugend Arm in Arm, der Alte neidisch hinterher. All meine Willenskraft aufbietend will ich sie nach links zur Neby zwingen, aber da entgleiten sie mir und schwenken nach rechts.

Enttäuscht trotte ich zur Martener Straße. Jedes Mal denke ich, die nächste Einfahrt rechts müsste es sein, aber nein, die Nummer 539 leuchtet weiter hinten. Mittagszeit, viele Autos. Aber nur zwei auf Nebys Plätzen.

Eintritt 25 €, grad noch in die Happy Hour rein gerutscht. Auffallend wenig Mädchen zu sehen. Aber erstmal ausziehen, unter die Dusche, die obligatorische Tasse Kaffee. Der erste Eindruck war richtig: nur fünf anwesende Damen, von denen ich nur zwei kenne, Gaby und Wendy.

Wendy, Wendy! Ich setze mich auf das Sofa neben ihr. Eine unglückliche Liebe verbindet mich mit ihr. Seit ich zu Neby gehe, also seit drei Jahren, sehe ich sie. Und bald fiel mir ihr wunderschöner Busen auf. Bin süchtig nach schönen Brüsten! Hab mich richtig verliebt in Wendys Vorbau. Aber als ich ihn dann küssen wollte, stellte sich heraus, dass es bei der Chemie irgendwo hakte. Ein Jammer!

Wendy lächelt sehr nett herüber. Soll ich einen neuen Versuch starten? Nichts ist endgültig! Chemische Substanzen verändern sich durch Zeit- und Lichteinwirkung, und plötzlich reagieren sie so, wie sie sollen... Aber ich trau mich nicht. Wenn sich nichts geändert hat, wäre es ein schlechter Anfang.

Aida

Wendy stellt mir die anderen Mädchen vor: „Das ist die Gaby, und dort drüben sitzt die Aida…“ Den Rest hör ich nicht mehr. Celeste Aida! Die äthiopische Sklavin im Ägyptenland vor zig tausend Jahren. Soll kein Vergleich mit den Rumbuls im Ruhrgebiet sein. Die kommen ja freiwillig…

Beim Radames, das Mädchen ist schön! Noch schöner als das in der S-Bahn. Und hat einen ganz beachtlichen Busen. Jung, frisch, adrett – worauf warte ich? Rüber und einen Probekuss abgestaubt. Mhmm, Lindor & Raffaelo! Schmilzt auf der Zunge. Holde Aida, gib mir deine Bomboms! Königin meiner Gedanken, von Duft und Strahlen zauberisch verklärt…

Fortsetzung auf dem Zimmer, stehend an der Wand. Schwanz bohrt im Nabelloch, beinahe jedenfalls. Küssen ist unsere einzige Verständigungsmöglichkeit. Diese Sprache der Zärtlichkeit beherrscht Aida perfekt.

Das ist dann auch der Höhepunkt. Auf dem Bett geht es wesentlich prosaischer weiter, denn Aida hat Berührungsängste. Also schnell schnell Gummi drauf, kennst du die alten RTC-Lüstlinge nicht! Wohlweislich habe ich Neby an den Beginn meines Aprilstreifzugs gesetzt.

Rein geht er noch, immerhin, und Aida kann ein bisschen reiten, während ich an ihren süßen Bomboms lutsche. Dann verlassen ihn die Kräfte, so eingequetscht und muschiseelenallein. Ich muss Aida trösten, auch wenn sie nichts versteht. Natürlich ist sie nicht schuld, sondern Schniedelwutz himself, dieser Döskopp. Erst Appetit machen und dann den Schrumpfgermanen spielen, das ist unfair und unhöflich gegenüber der Dame. Schäm dich!

Jenny

Als ich frisch geduscht und mit voller Kaffeetasse umherstreife und das Sofa neben Wendy frei wird, setze ich mich wieder in ihre Nähe. Ich sehe ein paar neue Titten um mich herum und frage Wendy, ob die alle auf dem Zimmer waren. Ja, sagt sie, jetzt fehlt nur noch Jenny. Ah, Jenny, über die habe ich gelesen, die will ich probieren.

Endlich kommt sie von den Zimmern her. Wir lächeln uns an, als hätten wir uns schon zwanzig Mal gesehen und nur nicht den Mut gehabt, aufeinander zuzugehen. Sie verschwindet zum „Frischmachen“. Als sie zurückkommt, dirigiere ich sie gleich auf mein Sofa.

Jenny kann gut Deutsch, aber wir sagen nicht viel. Küssen ist noch schöner als sprechen. Und wieder ein Volltreffer auf höchstem Nebyniveau! Im Zimmer geht es ganz anders weiter als bei Aida, denn Jenny hat keinerlei Berührungsängste. Wir holen den Schlitten raus und jagen über die Piste. Das kleine Großmaul will mehr, aber ich bremse ihn. Alles zu seiner Zeit, sage ich ihm.

Jenny lacht über unserer Zwiesprache. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck! Mit der kann man Pferde stehlen. Eine Frau wie für Neby geschaffen! Mit einem sehr lieben, ungemein sympathischen Gesicht. Den Hängebusen muss man in Kauf nehmen. Nobody is perfect.

Weil es so schön und geil war, machen wir alles noch mal, nach kurzer Pause. Bei einer Session weiß man nie, ob es Zufall war. Vielleicht hätte Aida beim zweiten Mal auch nicht mehr so ängstlich darauf geachtet, dass der unbemantelte Schwanz bloß nicht in die Nähe ihrer Muschi kommt.

Es ist nicht nur die total relaxte Atmosphäre und das Geborgenheitsgefühl in der Höhle, was mich zu Neby hinzieht. Es ist die Mischung der Frauen. Jedes Mal (selten genug!), wenn ich Neby besuche, sehe ich einige Frauen wie Aida, die ich sehr schön finde, und ein paar andere wie Jenny, wo die Erfahrung oder die Berichte im FC einem sagen, das sind Servicekanonen. Beide Frauentypen liebe ich, beide genieße ich, auch wenn es manchmal kleinere Komplikationen gibt.

Um 175 € erleichtert (25 € Eintritt und 3x 50 € für die Mädchen) verlasse ich höchst zufrieden den „Gourmet-Tempel“ der Paysex-Liebe!
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"Wenn es etwas gibt, wofür sich das Leben lohnt, dann ist es der Anblick eines schönen Busens!" Vierzehnjähriger in einem Interview
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