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Alt 02.09.2014, 21:51
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wolle wolle ist offline
Powerländer
 
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Standard Einsam im Aplerbeck oder Melanie Teil 2 und 3

Hallo allerseits,

nachdem es mir beim letzten Mal nicht gelungen, war, Melanie habhaft zu werden, wurde kurz darauf ein zweiter Versuch unternommen. Pünktlich Feierabend gemacht, überkam mir kurz vor dem Eisentor so gegen sechs der erste Schreck: Gewinncode vergessen. Mist, also war ein kurzfristiger Nachbesuch vor Ablauf der Gültigkeit schon jetzt gebongt. Von Tatjana mit einem lauten Hallo begrüßt, bezahlt, erschreckte mich mich beim Betreten der heiligen Hallen direkt zum zweiten Mal. Was war da denn los: Totentanz? Ebola-Epedemie? Alle geflüchtet? Oder was? Ich zählte durch und kam auf 6 DL, da mir zwei MILFS für diese Zeit üblich in Zivil entgegenkamen und Tatjana direkt in die Katakomben mit gleichem Ziel verschwand. Oje, hoffentlich sind die alle auf den Zimmern oder in der Pause.

Geduscht und im Hasendress oben die Sauna und Zimmerlage gecheckt: nur ein Zimmer war belegt, dafür hatte die Sauna knapp 90 Grad. Wieder unten angekommen war nach kurzer Zeit klar, dass ich die ganze Belegschaft schon gesehen hatte. Puhh, so eine miese Besetzung habe ich dort ewig nicht mehr erlebt, auch wenn es Wochenanfang war. Und neben der Anzahl passte auch die Zusammensetzung nicht. Im Bereich der Getränkeautomaten 3 jüngere und für mich unbuchbare RumBuls. Müde, langweilig, schläfrig, wenn überhaupt gebucht mit sehr kurzen Zimmerzeiten, meist mit sich selbst beschäftigt und teilweise mit unzureichendem Zahnstatus. In der rechten Ecke saß eine ganz ansehnliche schlanke Osteuropäerin mit streng nach hinten gekämmten Haaren, Brille und ordentlichem Bluseninhalt – aber recht mürrisch und unnahbar. Sandra war noch da, aber auf die hatte ich nach so kurzer Zeit irgendwie keine Lust. Und abschließend noch ein kleiner schwarzhaariger Fickfloh, der sich aber fast ausschließlich am Daddelautomaten und in den Katakomben aufhielt. That´s it und natürlich keine Melanie. Wirklich übel.

Das sahen auch meine 4 Mitstreiter so, die schon eine ganze Zeit da waren und wohl mit den 3 RumBuls schon echt daneben gegriffen hatten. Eine echt miese Stimmung.

So habe ich mich vornehmlich mit den sonstigen der üblichen Saunaclubaktivitäten wie Trinken, Essen, Sauna, Quatschen mit der Thekerin und Masseur etc. beschägtigt, bis sich der kleine Fickfloh doch tatsächlich auf ein Sofa verirrte. Das war meine einzig mögliche Buchungsoption und so ab auf das Sofa und: es erfolgte Schreck numero 3, diesmal ein positiver, der Fickfloh war Sabrina, mit der ich im letzten November ein Bombenzimmer hatte, Juhu. Hab sie irgendwie nicht auf Anhieb wiedererkannt, sie hat die Haare auch ein wenig kürzer.

Und was dann folgte war wieder allererste Sahne. Sabrina ist ein wenig erfahrener geworden und ihr deutsch ist auch wesentlich besser geworden, so dass wir uns erst nett unterhalten haben. Aber schon nach kurzer Zeit hatte ich ihre Zunge an meinen Mandeln, sie knutscht innig, zärtlich, weich, warm und mit großer Ausdauer. Wir befummelten uns dann eine ganze Weile und: hopp, saß sie breitbeinig auf meinem Schoß und die Knutscherei und Fummelei ging weiter bis sie: ratsch, die obere Hälfte ihres trägerlosen Minikleides nach unten klappte und mir ihre Brüste nebst steinharten Nippeln zur mündlichen Prüfung ins Gesicht presste. Ihr gefiel das augenscheinlich auch sehr gut, der Atem wurde schwerer, die Nippel noch härter und es wurde allerhöchste Zeit für das Zimmer.

Hier gabs dann eine echt geile Performance, wie der ein oder andere schon im Mädelsthread zutreffend beschrieben hat. Sabrina ist fordernd und lässt sich bei entsprechender – vorzugsweise mündlicher – Behandlung komplett fallen. Was für eine Leckorgie! Sie wurde pitschenass, lief vollständig aus und wimmerte und brüllte was das Zeug hielt. Zwischendrin immer leise Anweisungen, bis es dann zum Zungenreiter kam, sie schwang sich breitbeinig auf meine Brust, rutschte höher und höher, kniete in meinem Halsbereich und plazierte ihre Muschi dann exakt in Mund- und Kinnhöhe. So rutschtre sie hin und her, lies sich von mir wild lecken und ritt dann meine steife Zunge bis zum finalen Orgasmus. Anschließend weiteres Lecken mit eins, zwei und drei Fingern in ihr. Mehrere Orgasmen später, wer weis schon ob echt, war ich selbst nach dieser grandiosen Show dran. Es gab zunächst einen professionellen, intensiven, variantenreichen und ausdauernden BJ, bei dem ich es aber nicht belassen wollte und nach einem geilen Mehrstellungskampf ritt sie mich heftig über den Berg. Supergeil, und eine nach Haustarif korrekt berechnete Stunde. Aber: Einsam in Aplerbeck – die wenigen Damen haben sich gelangweilt.



So hatte sich der Besuch dann doch gelohnt und ich konnte vor ein paar Tagen den dritten Versuch starten, diesmal mit freiem Eintritt – der Losfee sei Dank. Auch hier hieß es wieder „Einsam in Aplerbeck“, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Welcher Damenclub macht denn hier Betriebsausflug? Es herrschte ein großer Trubel, überall Frauen – nur keine Männer waren zu sehen. Obwohl es wieder Wochenanfang war. Nach ausführlicher Sondierung der Lage ergaben sich folgende Rahmenbedingungen:

16 Damen an Bord, eine Handvoll MILFS verschwanden dann wie üblich zwischen 18:00 und 19:00 Uhr. Rund um Theke und Kühlschrank wieder die RumBul-Fraktion, wieder unbuchbar und diesmal total albern und aufgereht – aus lauter Langeweile. Im mittleren rechten Raumbereich ist das Revier der serviceorientierten Ü 30-Fraktion aus Deutschland, Rußland, Polen und Lettland rund um Tamara, Sandra und Co. Es gab zwei weitere jüngere Osteuropäerinnen im heutigen Einheitsstil und drei Latinas. Eine war mir zu drall, die andere jung und optisch sehr ansprechend (wahrscheinlich Carmen), mit langen Zimmerzeiten aber leider noch längeren Pausen und: Melanie.

Passt doch oder? Nein passte nicht, Melaniue war total überdreht und den ganzen Abend nur mit sich selbst, der Thekerin oder dem Handtuchboy beschäftigt. Sie hat keine Sekunde auf dem Sofa gesessen und zu keinem Augenblick den Eindruck und das Interesse erweckt, dass sie zum Arbeiten hier ist. Kein einziges Zimmer, auch nicht mit mir, sie ist raus.

Und Männer? Was sind Männer? Zu Beginn waren wir kurz zu dritt, dann eine ganze Zeit zu zweit und die letzte Stunde war ich allein!! Abends um acht. Einsam in Aplerbeck, aber freie Auswahl.

Nach der Qual der Wahl war dann Gina drin, ich hatte mal wieder Lust auf eine serviceorientierte, erfahrene und kundenfreundliche deutsche MILF-Dienstleisterin, eine Seltenheit in der aktuellen Clubszene. Gina ist eine alte Bekannte, die viel rumgekommen ist, aber ihre Basis in Aplerbeck hat. Sie ist um die Ü 40, 1,70 m groß, KF 40, mit kurzen blonden Haaren, Brille, knackigen B/C-cups, einigen Tatoos auf Brust, Beinen, Schulter und Intimbereich und nach näherem Kennenlernen findet man auch die beiden lustigen Ringe in den Schamlippen. Sie hängt immer mit Tatjana und Sandra ab, also leicht zu finden. Gina ist nicht unbedingt der Optikschuss, eher der Typ nette Nachbarin, aber dafür supernett und mit einer extrem hohen Zugewandheit und Servicequalität. Es gilt bei ihr in Reinkultur mein Credo: gehe zu MILFS – denn sie wissen, was sie tun.

Ich hatte ein furchtbar gute Zeit mit ihr, so dass ich auf besondere Details verzichte: auf dem Sofa ein langes intensives Gespräch und auf dem Zimmer: GF6 at its best. Nur ihr Küssen ist ein wenig komisch, ansonsten: volle Punktzahl. Sie ist superzärtlich und sehr empfänglich für orale Verwöhnungen, da geht sie voll mit, genießt und liefert ein grandioses Schauspiel. Für ihr Französisch gibt es nur einen Ausdruck: Wellnessblasen. Zärtlich, variantenreich, ultrageil, komplett freihändig, mal nur Zunge - mal komplett einsaugend, dann wieder kurz pornolike und immer kurz vor der Erlösung einhaltend. Fast Folter. Irre als sie säuselte:“Soll ich´s zu Ende bringen oder wollen wir ihn noch verstecken?“ Puh, natürlch verstecken. In mehreren Stellungen GF6, reitend, hockend, Missionar langsam, Stakatto, breitbeinig, in der Beinzange, mit einem oder beiden Beinen über der Schulte und schließlich Abschluss im heftigen doggie. Und für meine Verhältnisse als Schnellspritzer unendlich lang. Geil! Und für die knappe Stunde wurde dann noch ein Discounttarif aufgeufen.

Gina – eine Top-Servicekraft.

Da passte alles, es war einer der befriedigendste Clubbesuche seit einiger Zeit. Raus in die Nacht, Klangregler rauf, das neue Accept-Album rein und ohne Panik nach Hause:


Stampede:



Viele Grüße

wolle
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Alyx ist die geilste
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