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Alt 18.01.2016, 00:32
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muschiliebkoser muschiliebkoser ist offline
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Standard Fiesta Coito in der Finca Erotica

Madonna Lucia

Und wieder umpreßt und umschnürt mich
Das grauenhaft herrliche Weib,
Es brennt und zuckt und zittert
Morphiumgesättigt ihr Leib.

Jedwede Muskelfaser
Sich zum Zerreißen dehnt,
Die schrankenlosesten Freuden
Das trunkene Hirn ersehnt.

Es hebt in wilden Stößen
Schweratmend sich die Brust,
Durch jede Fiber rieselt
Bewußtseinertötende Lust.

Dein Feuerauge funkelt
In brünstiger Liebesgier,
Jetzt ist die Zeit gekommen, -
Geliebte, - jetzt sündigen wir.
Felix Dörmann
(1870-1928)

Auch im neuen Jahr werden wieder einige Neulinge auf FC stoßen und vielleicht auch einmal die Finca Erotica in Dierdorf besuchen wollen, deshalb habe ich mich entschieden den 1ten Bericht des Jahres im gleichen Stil zu verfassen, wie den letzte Woche vom Samya: http://www.freiercafe.org/showthread...132#post233132

Besuchsdatum einen Tag nach dem Samya.

Anfahrt und Parken

Kein Problem über die A3, Abfahrt Dierdorf, dort die Poststraße ansteuern. Neben der Finca Erotica (FE) ist eine Norma, da kann der Gast rechts vom Eingang parken. Die Sichtzone vom Norma-Eingang aus ist zu Geschäftszeiten tabu, so soll es zwischen FE & Norma vereinbart sein, aber hinter dem bzw. seitlich von der Norma kein Problem. Zudem gibt es noch P zwischen FE und Norma, links vom Norma-Eingang, quasi vor der Norma-Warenannahme. ABER ACHTUNG i.d.R. ist mittwochs Anlieferung, dann blockiert der LKW, meist an Spätnachmittag für längere Zeit die Ausfahrt.

Tipp 1: Falls ihr bei der Norma parkt, legt einfach eine Norma-TK-Tüte ins Auto, dann sieht es aus wie Lebensmittel-Kunde.
Tipp 2: Für ganz Diskrete z.B. mit Firmenwagen, in unmittelbarer Entfernung gibt es freie Parkplätze bei Möbelhaus Böhm , man(n) muss nur ein paar 100 Meter laufen, von B413 in Bahnhofsstraße einbiegen, 1te links ca. 200m großer P am Holzbach, dort parken manchmal auch die Mädels aus der Region !
Hier ~ Parken - Straße zurück laufen, über Bahnhofstr. gehen, in den kl. Tunnel unter Bahndamm, dann Schützweg und anschließendem Feldweg folgen, am Ende rechts halten, bis in die Poststrasse, dort siehst man schon die Norma, daneben die FE.
Nicht im Wohngebiet parken, zwar nicht verboten, aber sehr aufmerksame Nachbaren, kommen i.d.R. sofort blöd fragen.
Schaut mal in Google maps.

Der Club – der Empfang

Am Empfangs-Tresen wird der Eintritt gezahlt, Happy Hour (HP) 35 Euronen (Zeiten s. FE-Web-Seite) ansonsten 50 Euronen, ABER 10,-€-Gutschein für Folgebesuch binnen 14 Tagen. Dann gibt es ein farbiges Plastikbändchen um das Handgelenk (wird beim Auschecken wieder entfernt!), Sinn habe ich bis heute nicht verstanden, außer dass der „Abschnitt“ des Restbandes öfters einmal die Mädels böse kratzt.
Schuhgröße wird abgefragt, da die Badelatschen bereits in den Spinden sind und wenn man Glück hat auch ein Handtuch zum Duschen, falls dies fehlt, eines ~innen~ an Tresen holen.
Wer ein Eisbärenfell braucht muss nachfragen, zu HP kostet dieser extra, bitte auch Web-Seite befragen, da ich immer als gebürtiger Hesse, dem Dress treu bleibe.

Hinweis: Dessoustag bisher immer Donnerstag, evtl. auch nochmal Web-Seite checken oder anrufen, sind i.d.R. sehr freundlich! Ansonsten haben die Mädels den Rest der Woche nichts anzuziehen, geschweige denn auszuziehen und laufen, wie Gott oder der Chirurg (?) sie schuf, ganz „nackisch“ durchs spanische Haus.

Der Club – erster Eindruck

Die FE ist im spanischen Stil durchgestylt, alles Kino, Verrichtungszimmer usw. trägt einen spanisch klingenden Namen.

Größe & Ausstattung:
Nicht zu groß und nicht zu klein, im Prinzip eine Supermarkthalle, wie die Norma nebenan; in der Mitte im Kontaktbereich bis zum Dach geöffnet und entsprechend dekoriert, dort ist auch die Rund-Bar mit vielen gepolsterten Bar-Hockern, die zum Beobachten einladen, denn sie gewährt einen „Rundblick“ durch fast den gesamten Club, außer Raucherbereich – rechts von dieser - mit einigen Sofas, Regal für Zeitungen und Solarium.
Der Raucherbereich ist durch bodentiefe Fenster-Schiebetüren von Außenbereich abgetrennt, dort ein schöner Pool zur Nutzung in den warmen (Sommer-) Monaten, große Liegewiese mit Liegestühlen und Sitzecken, Verrichtungshütte, Grillhütte.

Hinweis: Es kann in der FE bedingt durch die Öffnungszeiten kurzzeitig zu Renovierungs- oder Umbauarbeiten im laufenden Betrieb kommen, ist jedoch nicht weiter schlimm. Kann mich noch an die Malerin entsinnen, die die (Decken-) Gemälde gestaltet hat, sie hatte einen supergeilen & prächtigen Hintern, das war ein echter Hingucker und Genuss - wenn sie auf der Leiter stand; die hätte ich am Liebsten von der Leiter weg gebucht, damit sie auch einmal meinen Pinsel schwingt!!!

Kino ist oben über der Umkleide, oft sehr schön wenn die Mädels breitbeinig auf der Treppe sitzen!!! Von oben ebenfalls guter Orientierungsblick, aber auch Ruhemöglichkeiten ~ verschiedene Sofas, falls die Mädels einen lassen. http://www.finca-erotica.com/galerien/ambiente/
Massage ebenfalls oben ggü. Kino, allerdings auf der anderen Hausseite, dort auch -unten- Sauna, Whirlpool mit Ruheliegen usw..

Ankommen: Nach Empfang links rein in die Umkleide. Spinde sind sehr schmal, aber mit etwas persönlicher Orga ausreichend. Die Umkleide hat mit ihren Bänken den Charme einer Umkleide in der Schulsporthalle, siehe ab „Zeile 12“: http://www.freiercafe.org/showthread...158#post230158
Linke Wand –> Spinde, Mitte –> Spinde, rechte Wand Toiletten und Gemeinschaftsdusche mit 6 Brausen. In der Wand zur Mädels-Umkleide gibt es auch Schließfächer, habe diese jedoch n.n. benutzt.
Links kurz vor der Mädels-Umkleide, geht es raus in den großen Kontaktraum, hier gleich wieder links, der „Empfangs-Tresen ~innen~“ für weitere Infos und Handtücher.
Die Musik wirkt im Hintergrund man(n) kann sich gut unterhalten.


Der Club – das Essen

Alles im Preis, bis ca. 14:00 Frühstück, dann Kuchen und Obst, ab ca. 18:00 Uhr warmes Buffet, im Sommer draußen Grillhütte. Was ich essen kann, ihr wisst – bin Veggie, schmeckt stets ganz gut, normales Hausmannskost.
Bei Partys siehe Web-Seite wird einen Tick besser und wesentlich umfangreicher aufgefahren.
Sehr gut und vielfältig das Bruch-Frühstück am Sonntag.
Normale Getränke ohne Limit, evtl. RedBull oder so ein Zeug (brauche ich nie!) Zuzahlung. Habe auch schon Bitburger0,0 für lau getrunken. Alkohol auf „Loch-Karte“ am Empfang zu erhalten und dort zu bezahlen.


Der Club – die Party

Party im Sinne einer solchen gibt es in der FE prinzipiell nur, wenn angekündigt – Sonderveranstaltung s. Web-Seite oder zu späterer Stunde, dann tanzen einige Mädels schon mal – auch an der Stange auf der kleinen Bühne vor der Bar.
Ansonsten gibt es rundum viele kuschlige und relativ blickgeschützte, dunkle Ecken mit Sofas, um „die Liebste“ besser kennen zu lernen.
In der FE wird mehr geredet & gechillt und „geguckt“ schließlich gibt es viel zu sehen! --> kostenlose „Peep-Show“!!!


Der Club – die Girls

Meist – je nach Tag ~ zum WE hin mehr, 30 bis 40 Mädels anwesend, habe auch schon bei 50 aufgehört zu zählen! Alles dabei, in der Regel viele Optik-Granaten von 18/19 Jahren an bis hin zur erfahrenen MILF!
Von skinny bis manchmal auch ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, aber dies ist Geschmackssache, manche Kollegen wollen halt Rundungen und was zum Anfassen, andere die Modelle aus den Mode-Magazinen, beides und alles dazwischen wird bedient.
Ganz ganz selten einen Reinfall erlebt, die Granaten sind u.a. Maira und Malwina - nur Do. & So.!!! Tipp: Schaut einfach die Mädels-Berichte in FC an, welche viele Antworten und viele Hits hat ist meist Spitze!

Neben Sandy, gibt es noch Jessy, als Ladys aus deutsche Landen! Hin und wieder kommt eine dunkle Schönheit des Weges und auch mal eine Thai oder Asiatin. Wer in diesem Punkt Spezielles sucht, sollte vorher anrufen!

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Nach einchecken und dem obligatorischen Inspektionsgang mit Kaffee, nach oben zum Kino auf meine Lieblingscouch und in der Tat konnte ich, weil am Vortag spät zurück oder besser früh am Morgen vom Samya, noch gut und ungestört eine Runde schlafen.
Bis ich jäh aus den schönsten Träumen in eine ganz realen Traum gerissen wurde, denn da war etwas schön warmes und nasses und das saugte ganz sacht an Klein-MLK, der genauso wie ich langsam aufwachte und in diesem Feuchtraum zur wahren Größe anwuchs.
Schwankend ob Traum oder Wirklichkeit ließ ich meine Augen noch etwas geschlossen und genoss dieses auf und ab Schlabbern an meinem besten Stück, das ein gewisses Ziehen in meinen Lenden auslöste. Bevor dieses Gefühl zu stark wurde und es eventuell zu einem kostenpflichtigen Unfall kam, öffnete ich die Augen und erblickte Chanel, die mir jetzt auch noch sanft Bauch und Brust streichelte.
Spitzbübisch fragte sie, ob sie mich gut geweckt habe und ob sie weiter machen solle? „Sag mal kannst Du auch noch döofere Fragen stellen“ antwortete ich grinsend, „Du Luder weißt doch ganz genau, dass ich jetzt kaum noch Nein! sagen kann.“
Als Antwort krabbelte sie über mich und drücke mir ihre blanke Mumu ins Gesicht, „die hast Du schon lange nicht mehr bedient, wird mal wieder Zeit!“ „Du warst aber auch eine Zeit lang nicht hier“ entgegnete ich zwischen ihren feuchten Schamlippen hindurch. „Stimmt …“, so setzte sich unser kleines Geplänkel fort, bis wir entschieden in die Höhle neben dem Kino zu wechseln, weil es dort gemütlicher ist, als auf der Couch.
Zudem hatten zwischenzeitlich ein paar Kollegen unserem Treiben „gaaanz uninteressiert“ zugesehen, was 2 blonden Grazien, die gerade die Treppe rauf kamen, sofort zu einem Zimmer verhalf, denn die Kollegen waren gegen ein französisches Verwöhn-Programm komischerweise absolut nicht abgeneigt.
In der Höhle hat MLK erst einmal das gemacht was frau wollte, ihr Wille ist schließlich mein Befehl! Danach hat sich Chanel gaaanz breitbeinig zur Seite gelegt und noch etwas mit dem Finger an und in ihrer abklingenden feuchten Muschi gespielt, was mich dazu nötigte Klein-MLK kräftig zu rubbeln, bis sie Mitleid bekam und ihren Mund drüber stülpte.
Kurze Zeit später gab ich ihr zu verstehen, dass es zu viel würde, also sattelte sie auf und ritt mich ab bis zum Finaaaaaaaaale!!!

Chanel ist eine ganz liebe, leicht über 30, aber im Prinzip nicht ganz so mein Beuteschema, trotzdem macht es immer wieder Spaß mit dieser erfahrenen Frau. Die halbe Stunde für 50 Euronen, war sodann nach der Säuberung durch sie und etwas auskuscheln um und wir gingen runter in die Umkleide zwecks Übergabe des Liebeslohnes mit Tipp für das gute Wecken!
Chanel bekommt von mir und der WHF (siehe vor) liegt für mich bei 80%!

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Dusche, Bar, Kaffee, Rundgang, das ein oder andere Schwätzchen, kleine Siesta auf meinem Lieblingssofa. Irgendwie waren zu diesem Zeitpunkt recht wenige Damen anwesend, waren die alle zimmern? Zudem konnte ich mich nicht recht entscheiden und da keines der Mädchen die Traute hatte mich erneut aus meinen Träumen zu blasen habe ich mich zunächst einmal strategisch in der Finca hingesetzt und zwar genau auf die Couch vor dem Aufgang zum Kino. Von hier aus sieht man welche Ladys aus der Umkleide kommen, bzw. frisch einchecken oder eine „Zimmerei“ anmelden.

Aus heiterem Himmel saß sie neben mir - ein zartes rothaariges Geschöpf aus Schwarzmeerland. Kurze Vorstellungsrunde, Daniela sei ihr Name und ich bin MLK, das ist doch einmal eine Ansage! Etwas Smal-Talk, sie sei 25 Jahre jung und ganz frisch in der Finca, dies ließ mich natürlich sofort aufhorchen. Die Kleine hat zuvor 6 Monate im Mondial, Köln gewerkelt, brachte mich etwas ins überlegen, ob sie so schnell auf FE-Niveau umschalten konnte, sie konnte und wie!!!
Daniela ist nun nicht der Optikgranate, aber auch keine, die man(n) von der Bettkante stoßen würde. So das liebe, sympathische, zärtliche Mädel von nebenan, dass man(n) schon immer mal flachlegen wollte.

So waren es auch ihre schönen Streicheleinheiten, die mich überzeugten, sie fester in meinen Arm zu ziehen. Sie küsste mich sanft den Hals hinauf bis hinters Ohr, das tat gut! Ich revanchierte mich und tat es ihr gleich, nur ist MLK noch etwas ausgebuffter und kennt die erogenen Stellen die die Mädels auf Trab bringen, also noch etwas hinten am Hals lang und langsam nach vorne, nicht ohne Wirkung, sie erschauerte, bekam Gänsehaut und die süßen kleinen Nippel blühten auf und plötzlich waren meine Lippen auf ihren, ein sehr zärtliches Küssen begann, meine Zunge wanderte tiefer in dieses angenehme feuchte Nass und kundschaftete ihren Mund aus. Sie hielt gut dagegen und so „umzügelten“ sich unsere Zungen, wie zwei Schlagen die sich ineinander verknoten, das Geknutschte wurde von beiden Seiten begehrlicher, wir vergaßen die Welt um uns herum und unsere Körper drängten zueinander. Ich spürte es, die richtige Bettgespielin hatte mich gefunden, entsprechend bat ich sie ein Zimmer zu organisieren, eng umschlugen wie zwei frisch Verliebte steuerten wir diesem zu, unter den missfallenden Blicken einiger „meiner Mädels“, dass dieser MLK auch immer die neuen pflücken ...ääh ficken - muss.

Im Zimmer breiteten wir gemeinsam das Lacken aus, dann stieg sie von ihren High-Heels und ein süßer kleiner Frosch von ca. 152cm stand vor mir, um sie lustvoll küssen zu können musste ich mich also tief runterbücken, deshalb schnappe ich mir diesen Lustfloh und hob ihn hoch, damit unsere Zungen wieder auf gleicher Höhe voller Leidenschaft miteinander spielen konnten. Leider war ihre Mumu in der Höhe weit über meinem besten Stück, denn noch schöner wird die Sache, wenn während dem Küssen Klein-MLK schon einmal an ihre Pforte der Lust klopfen kann. Nach einer gefühlten Ewigkeit drehte ich mich um und ließ mich zu ihrer Überraschung aufs Bett fallen und schob bei dieser Gelegenheit gleich mal ihre Mumu über meinen Zauberstab, damit er auch einmal „Guten Tag“ sagen konnte.

Nun setzte ich meine Behandlung von der Couch fort, hinter den Ohren, am Hals und seitwärts den Körper runter, sie reagierte wunderbar und wie gewünscht, zudem liebkoste sie mich auch entsprechend, was auch bei mir Schauer auslöste und ein unbändiges Verlangen auf diese Frau. Als ihre Nippel schön standen, umschloss ich ihre Vorhöfe mit dem gesamten Mund, um dann leicht zu saugen und gleichzeitig diese süßen Nippel mit meiner Zunge zu umspielen, sie schmolz dahin.
Ich wanderte weiter über ihre sanfte und fast babyzarte Haut bis hinunter zu den Füßen und zurück dorthin, wo MLK schlussendlich hingehört.
Ich habe schon unzählige Muschis von ganz nah gesehen, aber Daniela hat wirklich eine sehr schöne, die kleinen Schamlippen liegen ganz edel zwischen den großen und ich konnte die gesamte Mumu mit meinem Mund umschließen und einsaugen, um dann natürlich ihren Kitzler mit der Zunge zu umspielen. Will aber hier nicht all meine Tricks verraten, wen es interessiert, wie man(n) eine Frau optimal oral verwöhnt, der kann googlen, es gibt im Internet wirklich ausgezeichnete Beschreibungen.

Als Daniela dann irgendwann eine Pause brauchte legte ich sie, so leicht wie sie nun mal ist, zur Seite auf Augenhöhe und bedeutete ihr ihren abklingenden Zuckungen mit dem Finger nachzuspüren.
Hier habe ich eine für mich neue Spielvariante entdeckt, es macht einfach Spaß der Frau zuzusehen, wie sie versonnen und mit noch geschlossenen Augen an sich spielt und auch mal den ein oder anderen Finger in ihrer nassen Spalte verschwinden lässt, während ich Klein-MLK wichsend auf Grund dieser „Live-Peep-Show“ auf Vordermann bringe -da das orale Verwöhn-Programm, das ich für meine Bettgespielin absolviere, sehr anstrengend ist, falls man(n) es gut machen will, lässt natürlich mit der Dauer die Spannkraft des Penis nach.
Gerade als ich ihr sagen wollte, sie könne den Kleinen jetzt auch einmal mündlich begutachten, war er schon bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwunden, die Frau hat ein echtes Gespür fürs richtige Timing! Leider tat dies aber meinen Lenden gar nicht gut, denn hier baute sich eine extreme Spannung auf und bevor es für Klein-MLK zu spät wurde, bat ich sie aufzusatteln.
Ganz piano gilt er in ihre klitschnasse Lustfurche und dann legte sie aber al Tempi los, doch bevor es zu einer Überreizung kam drosselte ich ihren wilden Galopp, zog ihn fast ganz raus und ließ ihn quasi in Zeitlupe einfahren, es war ein tolles Gefühl jedes Mal wenn er ihre Schamlippen teilte und wenn er ganz tief drin war presste sie ihre Muschimuskulatur ganz fest zusammen und umspielte den Schaft, ich dachte schon ich würde träumen, aber dies war gelebte Realität und so dauerte es auch nicht mehr lange bis meine Nachkommen mit Hochdruck in die Tiefe der Liebeshöhle geschleudert wurden.
Lange blieb ich in ihr um wohlig „auszuzucken“, dann wurde liebevoll gereinigt, gekuschelt und liebkost.

Doch diese Frau hat irgendwie den Sex im Blut oder im Kuss, auf jeden Fall regte sich Klein-MLK schon wieder und bäumte sich auf, was sie mit Freude zur Kenntnis nahm. Natürlich waren wir schon über die halbe Stunde, so konnte ich auch noch gemütlich ein weiteres Mal einen wegstecken.
So nahm Daniela meinen Kleinen in ihren süßen Mund schlabberte ihn schön ab und als ich ihr sagen wollte, dass ich nochmals gerne in ihre süße Mumu wolle, saß sie schon auf Klein-MLK, aber mit dem Rücken zu mir. Welch ein Timing das Mädel hat!
Dies war wie im Porno, du siehst zu wie der Schwanz in die Fotze rein und raus fährt, hörst die entsprechenden Geräusche, musst aber realisieren, dass dies dein eigener Schwanz ist, der da gerade im Scheinwerferlicht (ein Deckenspot stand sehr günstig!) den Hauptdarsteller gibt. Da Sex bekanntlich im Gehirn stattfindet, fing dieses an im Karussell zu fahren und da Daniela wieder die orgastischen Kontraktionen der Scheide anwendete, dauerte es auch nicht lange, bis Klein-MLK ein weiteres Mal extrem explodierte. Wow – was für eine Nummer!

Wieder ein liebevoller Nachservice, wieder rückten wir eng zusammen, küssten uns noch intensiver, streichelten hier und da und an den „verbotenen Stellen“ und schwups stand der Kleine schon wieder aufrecht im Scheinwerferlicht, was macht diese Frau bloß mit mir?

Doch so schwer es mir fiel, hier musste ich einfach mal an die Finanzen denken, obwohl wenn ich die darauffolgende Nummer bereits gekannt hätte, hätte ich weiter machen sollen. Doch MLK reizt immer wieder das neue Unbekannte. So kuschelten wir noch etwas, ich massierte sie auch noch kurz und sie mich bis die Zeit mehr als um war.
Noch enger umschlungen, zum Leidwesen der anderen Mädels, die jetzt extrem zahlreich im Clubraum standen schritten wir zur Umkleide. Die Übergabe der wohlverdienten 100 Euronen plus guten Tipp, erfolgte wieder einmal unter 1000 Küssen, irgendwie kamen wir nicht voneinander los.
Daniela ist allemal die wert und zusätzlich für ihr perfektes Gespür (Timing), die WHF liegt natürlich bei satten 100%, allein meine Latte, jetzt gerade beim Schreiben unterm Schreibtisch, bestätigt dies.

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Dusche, Bar, Kaffee, Rundgang, das ein oder andere Schwätzchen, große Siesta auf meinem Lieblingssofa war nach der Nummer geplant. Doch Plan und Realität sind bekanntermaßen zwei Paar Schuh.
Denn plötzlich stand da das Covergirl aus dem vorletzten Playboy vor meiner Couch, ein echter Optikschuss, sodass MLK fast die Äugelein aus den Höhlen fielen und die Lady griff auch sogleich sehr schmusig - so wie ein kleines schnurrendes Raubkätzchen an. Schwups die wupps wollte auch Klein-MLK sehen „Was geht los darein“ und richte sich, noch aufgegeilt von der süßen Daniela, in voller Pracht auf.
Emma so stellte sie sich sodann zwischen zwei Küssen vor, sei 20 Jahre jung und relativ neu aus der Rumfraktion, die Küsse gingen tief und innig mit viel Zunge und Gefühl, dann wurde geblasen nach dem Motto „Haste nich gesehen“ und dann kam was kommen musste Emma will Zimma.

Okay, why not bei diesem Appetithappen noch schnell mal etwas knutschen, doch dann faselte sie schon von Irritation, weil MLK ein bisschen Haar im Gesicht hat. Eigentlich ein lautstarker Warnhinweis für einen P6-Profi wie MLK, aber jetzt war schon zugesagt und die Optik wollte auch einmal zu ihrem Recht kommen, also runtergestöckelt, Zimmer klar gemacht, oben neben der Massage, auf der anderen Seite wieder hochgestöckelt, prächtiger Arsch vor Augen zum Reinbeißen.

Zimmer Lacken ausgebreitet, bisschen geschmust, küssen war schließlich nicht mehr, der Versuch die Lady an den neuralgischen Punkten zu kriegen ging auch in die Binsen, bzw. wurde von ihr abgewehrt. Also was sagt sich der alte Hase, die Kohle ist eh pfuscht, die Stimmung auch, also lass die Kleine mal machen.
Sie also nach Reinigung mit Nasstuch Klein-MLK nochmals ordentlich geblasen, dies war eine ganz akzeptable Leistung, als es in den Lenden zu brodeln begann aufsitzen und abreiten lassen.
Zunächst hatte sie leicht gemostert, wollte wohl nicht so viel arbeiten und deshalb lieber doggy oder so, aber da kennt MLK kein Pardon, wenn die Lady sich schon wie eine Laufhausdame gibt, dann soll sie auch für ihr Geld arbeiten. In Folge musste sie also reiten bis Klein-MLK meine Nachkommen in ihrer trockenen Flutschi-Höhle verschoss.
Dann wurde schnell abmontiert und gereinigt – immerhin! UND Schatzi Zimmer zu Ende, gerade mal knapp 20 Minuten, kein ausklingen lassen, kein Schmusen und der Gleichen mehr, ab durch die Tür die Treppe runter gestöckelt, 50 Euronen in Empfang genommen Küsschen rechts und links, dass war`s mit Emma. Ein Optikfick ohne großen Nachklang.
Emma bekommt von mir und einen WHF von allerhöchstens 20%

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Nu – war Zeit zum Abendessen, also geduscht und ab ans Buffet, Teller gefüllt, Tisch gesucht, einen "Hessenbub" (wohnt bei Ffm.) [Hessenbub in Hessentreff trifft Hessenbub in Hessendress] kennen gelernt und mit ihm eine gute Stunde über all meine Sex-Erlebnisse in aller Welt, über die FKK-Clubs dieser Welt und unseren jeweiligen Erlebnissen, gesprochen, dem sind bald die Augen ausgefallen, da wir in der Nähe der Tellerablage saßen kamen in der Zeit all meine Mädels vorbei und haben mich immer nett begrüßt, meist mit Zungenkuss, war sehr schön.
Später haben wir uns getrennt, weil ich im Prinzip heim und nur noch den Kaffe-to-drive schlürfen wollte, standen wir uns dann doch an der Bar wieder gegenüber und alle paar Minuten hatte ich eine andere meiner Mädels im Arm, die ich zuvor n.n. begrüßt hatte und die natürlich um ein Zimmer buhlten.
Irgendwann habe ich mich dann doch klammheimlich los geeist, das Wegkommen in der Finca ist mein Problem(!), den hess. Kollegen nochmals per Handschlag verabschiedet, er meinte, wenn du die alle nimmst wird es teuer, Recht hatte er!* Mein Budget für das WE (Freitag Samya - auch mehr als geplant!) war sowieso schon weit über Höchstlimit überzogen.
*Schönen Gruß übrigens falls er hier in FC mitliest, jetzt weiß er mit wem er gesprochen hat!
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MfG
MLK

Geändert von muschiliebkoser (19.01.2016 um 09:49 Uhr)
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