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Alt 31.01.2016, 14:35
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Raw Raw ist offline
Frauenheld
 
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Standard Erstbesuch der Finca!

Ich liebe die Losfee, denn die ist immer für eine Überraschung gut! Diesen Monat schickt sie mich in die Finca Erotica.
Den Club möchte ich schon lange einmal kennen lernen, aber die hundert Kilometer über die A3 haben mich bisher immer davon abgehalten.
Nun gut, im Dunkeln bei Starkregen und der dort üblichen Verkehrslage war die Anreise auch wahrlich keine helle Freude, aber gegen 19 Uhr komme ich heil in Dierdorf an und parke auf dem Parkplatz des Supermarktes neben der Finca.

Mein Gutschein wird gern akzeptiert und nach dem Umkleiden und Duschen verschaffe ich mir einen Überblick: Der Club wirkt auf mich gemütlich und ein wenig rustikal. Er hat den Charme eines bürgerlichen italienischen Restaurants in den Neunziger Jahren – eines von denen, wo die Steinofenpizza gut und günstig ist, und einem nach dem Essen noch ein klebrig-süßer Marsala spendiert wird.

Das Essen in der Finca wirkt allerdings eher deutsch als mediterran, aber gutbürgerlich ist es ebenfalls. Ich entscheide mich für einen Salat, den ich stilecht in Joghurtdressing ertränke, Königsberger Klopse und Pommes; als Dessert rundet Milchreis das Menü ab. Schmecke alles lecker – fast wie bei Muttern!

Genauso grundehrlich wie das Ambiente und das Essen ist die Splitterfasernacktheit der anwesenden Frauen – what you see is what you get!
Anwesend waren vielleicht dreißig Damen, fast alle aus Rumänien, aber auch eine deutsche Ü-40-Milf mit dicken Glocken und eine Deutsche mit slowenischer Abstammung habe ich dort getroffen.

Ich bin mir lange unschlüssig, welche Dame ich buchen soll. Beim Essen holen treffe ich kurz Maira (30, Ru), die bezaubernd lächelt. Die hätte ich gern genommen, aber nachdem ich gegessen hatte, war die den ganzen Abend dauergebucht, echt schade! Eine Rothaarige erweckt später mein Interesse, aber bevor ich sie kennen lernen kann, schnappt mir die auch schon jemand weg.

Da die beiden Frauen, die ich mir ausgeguckt habe, mir vor der Nase weggebucht werden, setze ich mich zu Emma (20, Ru). Sie ist super schlank, hat lange dunkle Haare, perfekte kleine straffe Teenie-Titten und den dazu passende Po.
Sie wirkt eher reserviert und introvertiert und ein anregendes Gespräch kommt mit ihr nicht so recht zustande. Ich vermute schon gleich, dass es mit ihr eher ein Optikfick wird, hier jetzt herum zu sitzen und zu warten, bis eine meiner beiden Favoritinnen wieder erscheint, ist mir aber auch zu langweilig und blöd. Also wage ich's mit Emma und hoffe auf eine positive Überraschung auf dem Zimmer.
Nö, positive Wendungen gibt’s mit ihr leider nicht. Ihr Blowjob ist ganz passabel. Ich frage sie, ob sie geleckt werden möchte, will sie aber nicht, also lass' ich das dann halt.
Sie lässt den klassischen Dreikampf Missio, Reiter und Doggy mit sich machen, auch streicheln und Brüste küssen geht. Sie zickt nicht weiter rum, versucht aber zu verhindern, dass ich ganz in sie eindringen kann, nur zum Ende in der Doggy geht das letztlich doch noch mal kurz.
Die vorher zugesagten Küsse gibt es nicht, nur ein einzelnes Alibi-Bussi.
Sie bleibt die ganze Zeit eher passiv und lässt sich ficken, anstatt sich auf mich einzulassen und aktiv mitzumachen.
Irgendwann wird sie, so habe ich den Eindruck, sogar recht geil davon wie ich's ihr besorge, aber sie wirkt, als kämpfe sie innerlich dagegen an und wolle das überhaupt nicht zulassen.
In diesem Alter schon eine gute Sexdienstleisterin zu sein, die sich mit diesem Beruf identifiziert und selbst Spaß dabei haben kann, ist wohl nicht jeder gegeben. Naja, immerhin ist sie attraktiv, schön eng und lässt es über sich ergehen. Erotische Stimmung oder Illusion gibt’s mit ihr aber nicht, aber vielleicht fand sie mich auch nur scheiße, oder es war nicht ihr Tag. Es war nicht völlig desaströs mit Emma, aber nach Wiederholung schreit das nun wirklich auch nicht.

Nach der Geldübergabe dusche ich, hole mir einen Rotwein und parliere ein wenig mit verschiedenen männlichen und weiblichen Gästen. Dann relaxe ich noch im Whirlpool.

Just als ich dem wieder entstiegen bin, treffe ich Christina, schätzungsweise Mitte bis Ende zwanzig, vermutlich aus Rumänien. Sie hat rot gefärbte Haare, mehrere eher dezente Tatoos und ein Zungenpiercing. Sie kommt auf mich zu, legt ihre Arme um mich und sagt, dass sie mich will. Ich antworte, dass ich sie auch will und schon ist alles klar, völlig ohne den immer gleichen und letztlich verzichtbaren „Wieheißtdu-Woherkommstdu-Wiealtbistdu-Smalltalk“.

Ich bin nur selten so schnell entschlossen beim Buchen, aber sie wirkt nicht nur gut gelaunt und offen, sondern hat auch so eine schwer zu fassende Aura von Geilheit um sich herum. Mein Gefühl sagt mir sofort, dass es gut wird mit ihr!
Sie schlägt vor, sich erst mal in die Kuschelecke links neben der Bar zu setzen. Eigentlich bin ich kein Freund von öffentlichem Sex, aber sie macht mich auf wundersame Weise blitzschnell so scharf, dass es mir schlicht scheißegal ist und ich ihr einfach an Ort und Stelle, für alle Interessenten gut einsehbar, den Hengst mache. Ich vermute mal, dass das von ihr schon so geplant gewesen sein könnte, weil es Zimmerwartezeiten gibt und sie keinen Bock hat zu warten.
In den folgenden dreißig Minuten gibt es einen geilen BJ von ihr, nicht minder passioniertes lecken von mir, wir machen's 69, in der Missio, von hinten und reiten auch.
Die Programmpunkte unterscheiden sich gar nicht so wesentlich von der vorherigen Nummer mit Emma, allerdings ist mit Christina alles von einer völlig anderen Qualität!
Christina spielt sich, in den wenigen Momenten wo ich das nicht übernehmen kann, selbst an Titten und Pussy rum, guckt mich oberpornogeil an und zeigt mir aufreizend ihr Zungenpiercing. Immer mal wieder gibt es auch innige ZK von ihr.
Ich komme während sie mich reitet und mir die Nippel krault und ich unterdessen mit einer Hand ihre Möpse knete und ihr zwei Finger meiner anderen Hand in den Mund stecke.

Nach der Nummer hat sie Hitzewallungen und braucht erst einmal dringend ein Glas Wasser von der Theke. Auf dem Weg zur Geldübergabe wirkt sie leicht desorientiert und ziemlich wackelig auf ihren Heels, sodass ich ihr meinen Arm um die Hüfte lege, damit sie nirgend gegenläuft, und ihr sage, dass ich eigentlich nicht vor hatte, sie K.O. zu vögeln.
Christina ist eine sehr leidenschaftliche Sexpartnerin, die es einfach drauf hat und alles gibt! Ich hatte viel Spaß mit ihr und würde sie ohne Bedenken wieder buchen!

Nach dieser sehr befriedigenden Session entspanne ich noch ein wenig im Club. Insgeheim hoffe ich, dass Maira nochmal auftaucht. Die sehe ich auch irgendwann wieder, allerdings hat sie schon wieder den nächsten an der Angel. Da es langsam spät wird und ich noch eine längere Heimreise vor mir habe, beschließe ich es für heute dabei zu belassen.

Um ein Haar hätte Christina mich allerdings nochmal rum gekriegt: Sie wirft mir von weitem Pornoblicke zu, zeigt mir ihren Arsch und spankt sich selbst, kommt zu mir, drückt mir ihre Titten ins Gesicht und sagt, dass ich's ihr nochmal so geil besorgen soll wie eben. Was für 'ne Sexbombenterroristin, echt der Hammer!
Eigentlich ja auch wirklich eine verlockende Idee, sie nochmal zu beschlafen, aber ich übe mich heute mal lieber stoisch in Bescheidenheit und verlasse die Finca gegen 23.30 Uhr.

Mir hat's gut gefallen in der Finca. Auch am Wochenende kann man dort sehr gut entspannen. Das Personal ist zuvorkommend und auch unter den Frauen finden sich interessante Optionen, zumindest wenn man keine Schwarzmeer-Allergie hat.
Ich werde wohl spätestens dann, wenn das Wetter zum Planschen im Außenpool einläd, dort gern wieder hin fahren!


Geändert von Raw (01.02.2016 um 14:07 Uhr)
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