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Alt 20.07.2016, 21:26
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jaja jaja ist offline
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Daumen hoch Frustabbau in der Finca

Nach einem Tag, den eigentlich kein Mensch braucht, mußte ich Frust abbauen. Ratingen oder Dierdorf standen zur Auswahl, nach Befragen des Verkehrsfunks war das Ziel klar: Westerwald!
Pünktlich 25 Minuten später stehe ich gegen 19 Uhr an der offenen Tür und nach Ablauf der üblichen Einlaß-Modalitäten wartet die Dusche auf mich.

Auf dem ersten Sofa direkt gegenüber des Empfangs sitzt dann Cleo, mit der ich irgendwann schon mal 2 Zimmer hatte. Das erste war mir überaus positiv in Erinnerung, das zweite nicht so dolle, da sie mich da nur "abfertigte", weil sie Feierabend machen wollte.
Jetzt jedenfalls tut sie auch so, als würde sie mich wieder erkennen. Mag sein - mag nicht sein. Das ganze ist schon längere Zeit her - andererseits haben manche Mädels ja ganz erstaunliche Gedächtnisse.
Jedenfalls sag ich ihr, daß ich gerade erst gekommen bin und wir sagen uns ein unverbindliches "bis später".

Mit Getränk dann erstmal raus in den Garten.
Zum arbeiten war das Wetter ja suboptimal gewesen, zum Abhängen im Finca-Garten war´s super.
Das fanden wohl auch genug andere - es war ganz gut Betrieb, und das an einem Dienstag. Ich war gefühlt der einzige (naja nicht ganz - so 3-4 andere hab ich schon noch gesehen), der im Bademantel rum lief.
Aber ich brauche nunmal die Taschen für meinen Krempel; allein schon wegen dem Schlüssel, den lasse ich nämlich sonst überall liegen.

Wie gesagt - Wetter war gut, Männlein und Weiblein vergnügten sich draußen, nicht wenige sprangen mal in den Pool - und ich saß einfach faul auf einer Liege rum und schaute mir das ganze an.
Zwischendurch vom Grillgut genascht - gut, lecker, sympathischer Grillmeister mit lockeren Sprüchen auf den Lippen.
Es gab wirklich reichlich, alles war mehr als ausreichend vorhanden. Trotzdem luden sich manche Mitstreiter den Teller voll, als bekämen sie die nächsten 2 Wochen nichts mehr. Naja - bischen fremdschämen war dann angesagt...

Als ich zwischendurch mal was zu trinken holte, kam prompt ein Mädel neben mich und sprach mich direkt an.
Sie war nicht die erste, aber die anderen hatte ich alle direkt wieder weg geschickt.
An der hier fand ich aber irgendwas interessant und ich ging aufs Gespräch ein. Und zwar mit der Rumänin Tia, Anfang 20, lange schwarze Haare, großflächiges Tattoo auf dem Rücken, was man aber erst sieht, wenn sie die Haare zusammen macht.
Tia spricht ganz brauchbares deutsch und macht auch sonst nicht gerade den Eindruck, auf den Kopf gefallen zu sein.
Erst war ich "Baby", als ich dann sagte, daß ich schon groß und kein Baby mehr sei, sprach sie mich dann mit Vornamen an.
Den konnte sie übrigens sich gut merken und auch fehlerfrei aussprechen, nicht daß der besonders kompliziert wäre, aber für rumänische Zungen wohl etwas ungeübt, jedenfalls tun sich viele damit schwer.

Nach ein paar Minuten wollte Tia sich dann mit mir etwas zurück ziehen, erst auf ein Sofa, später dann ins Zimmer. Bei beidem willigte ich ein mit guten Gefühl.
Naja - Zimmer war dann Standard, nichts aufregendes, eher Programm abspulen. Aber wenigstens auf nette Art und Weise und immer mit einem Lachen im Gesicht.
Alles keine Offenbarung, aber dennoch bin ich wohl einer Wiederholungsbuchung nicht abgeneigt. Wird ja wohl eh erstmal wieder paar Wochen oder Monate dauern, ehe ich mich wieder in den Westerwald verirre.
Aber ich denke, wenn man sich erstmal bischen besser kennt, besteht mit Tia noch gut Luft nach oben.


Danach brauchte ich erstmal natürlich angemessene Erholung, zumal bei den Temperaturen. Die Mädels hatten Langeweile - es waren zwar durchaus einige Männer da, aber die machten eben nix, außer im Garten zu liegen oder am Grill zu sitzen.
Also kamen die Mädels nacheinander angetrabt, aber akzeptierten auch ohne Murren mein "Nein", manche dann sogar mit einem Scherz auf den Lippen.
Wenn Animation so abläuft, ist es auch ok für mich. Absolut kein Problem!


Fürs zweite Zimmer hatte ich mir dann Cleo auserkoren. Endlich mal wieder eine Frau mit weiblichen Rundungen, dazu noch ein süßes Gesicht und freche Sprüche hat sie auch schon drauf. PST lief sehr lustig ab, beide viel gelacht.
Scheinbar erinnerte sie sich wirklich noch an mich, denn sie sagte so 2-3 mal was, was ich auch noch in Erinnerung hatte.
Hier verlief das Zimmer dann sehr gut, nur ihre Küsse waren ein wenig zurückhaltend. Hatte ich irgendwie besser in Erinnerung - oder ich vertue mich da, kann auch sein.
Kußverweigerin war sie aber auf keinen Fall, nur eben nicht so innig.
Ansonsten aber alles totul bine - ich mag halt auch ihre Rundungen...

Pünktlich nach 30 Minuten waren wir wieder draußen, entgegen der Absprache auf dem Zimmer wollte sie mich leider doch nicht bezahlen und so war ich dann wieder derjenige, der um 50 Euro ärmer war.

Mittlerweile hatte es leicht abgekühlt draußen, der Grillmeister trug alles was noch übrig war nach drinnen aufs Buffet, die Polster wurden von den Liegen abgeräumt.
Gegenüber vorher hatte sich auch die männliche Gästeschar stark verdünnt - hätte eher gedacht, daß zur Happy Hour nochmal ein Kampfklingeln einsetzt, war aber auch nicht der Fall.

Ich war immer noch oft draußen, saß aber auch mal drin und konnte mit dem ein oder anderen Mädel auch mal paar Worte wechseln. War schön.
Die Musikauswahl und -lautstärke im Club gefiel mir übrigens auch extrem gut, ich konnte fast jedes Lied im Kopf mitsingen.

Tia lief ein paar Mal wieder an mir vorbei und sagte mir dann immer wieder meinen Vornamen als Beweis, daß sie den noch behalten hatte (zur Erklärung: das hatte ich in unserem Zimmer nämlich in Frage gestellt).
Sie hätte wohl auch nix gegen ein zweites Zimmer mit ihr gehabt.
Aber nö - wie schon oben beschrieben, war für mich kein Must-Have.


Stattdessen überlegte ich die ganze Zeit an einer anderen Dame, sicher keine 20 mehr, aber auch der deutschen Sprache mächtig und gut anzuschauen.
Die Dame konnte meine Überlegungen wohl lesen, denn sie kam zielstrebig auf mich zu und fragte, ob ich jetzt Zeit für sie hätte (hatte ihr unmittelbar nach dem ersten Zimmer gesagt, daß ich noch nicht wieder könne).
Die Dame war wirklich sehr nett und animierte auch nicht auf aufdringliche Weise.

Ich war hin und her gerissen: Drittes Mal - würde das funktionieren?
Ach was, Scheiß drauf, jetzt bin ich einmal hier.
Also Interesse an ihr bekundet und schon gings los mit Maira, 30, ebenfalls Rumänin. Das Gesicht wirkt nicht mehr ganz so frisch, die Lippen waren extrem stark geschminkt und die Haare hatte sie ganz streng zusammen gebunden.
Aber man konnte nett mit ihr plaudern und sie machte auch keine Eile mit Zimmergang. Ich sagte auch offen und ehrlich, daß ich nicht wisse, ob es nochmal funktionieren würde bei mir - aber sie war optimistisch, daß sie das schon schaffen werde.
Na gut, wenn das so ist, probieren wir mal.

Riesen Zimmer mit riesigem runden Bett in der Mitte - cool.
Dann kam was ganz tolles - in dieser Form auch noch nicht erlebt. Sie legte mich sich so zurecht, daß sie in einer ganz bestimmten Stellung auf meinem Oberschenkel lag und mich blies, während ich ihre Muschi vor meinen Händen hatte. Man könnte fast sagen, eine abgewandelte 69-er Stellung - aber saugeil.
Und das Mädel kann richtig gut blasen, mal wild, mal ganz zärtlich, mit Kraulen, mit Eierlecken, mit allem was Spaß macht.
Dabei wird sie selbst auch gut naß, ist auch fingern nicht abgeneigt.
Wieder mal so eine Situation, in der ich gerne mal beim Französisch gekommen wäre, aber das funktioniert leider immer noch nicht bei mir.
Aber auf jeden Fall ein saugeiles Gefühl, sie hatte aber auch gar keine Eile und blies ganz langsam, aber trotzdem aufreizend, bestimmt über 15/20 Minuten. Zwischendurch mal die kurze Frage nach der Stunde?
Ja klar - aufhören lassen konnte ich sie einfach nicht.
Irgendwann war ich dann so geil auf sie, daß ich fast das Gummi nicht mehr abwarten konnte...
Tatsächlich noch ein drittes Mal gekommen - und wie!
Maira ist beim nächsten Besuch in der ganz ganz engen Wahl.


So - Mitternacht - guter Zeitpunkt zum gehen.
War auch nix mehr los, Mädels lagen mehr oder weniger gelangweilt und schläfrig auf den Sofas rum, Männer kaum noch da.
Beim Umziehen ging Tia zufällig in die Mädels-Umkleide, ich sagte ihr Tschüss und sie sagte auch Tschüss "Vorname". Den hatte sie immer noch behalten.
Mal schauen, ob sie den in 3/4 Monaten auch noch weiß...

Die Empfangsdame fragte beim Abschneiden dieses blöden Plastikbandes (welchen Sinn hat das eigentlich?) noch nach der Zufriedenheit, was ich ganz reinen Gewissens positiv beantworten konnte.
Wieder 25 Minuten später war ich dann zuhause und der (Arbeits-)Frust des Tages endgültig vergessen.

Danke dafür an alle Beteiligten!
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Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.

Max Planck
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