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Alt 21.08.2016, 12:05
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Barney Stinson Barney Stinson ist gerade online
Optikficker
 
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Erstbesuch im PHG: „Black Beauty Attack“


Weiter ging es auf meiner Puffreise ins PHG. Der Club stand schon lange, locker über 1 Jahr, auf meiner To-Do-Liste. Die Berichte in letzter Zeit und Erzählungen von FK hielten mich jedoch davon aus. Früher soll es dort ja viel besser gewesen sein mit vielen schlanken jungen Rumäninnen.

Ich ließ mich davon jedoch nicht abhalten, und wollte mir selbst ein Bild machen. Wenn nicht jetzt im Sommer, wann dann. Der Außenpool lockte und als ich Sonntag am späten Nachmittag in Köln aufbrach schien noch die Sonne. Auf dem weiten Weg zur holländischen Grenze zogen jedoch immer mehr Wolken auf, die mich kurz an meinem Vorhaben zweifeln ließen.

Egal, jetzt war ich schon so weit gefahren, also weiter. Der Parkplatz war hauptsächlich durch die eigenen Firmenfahrzeuge belegt, deutete nicht auf viele Gäste hin. Am Eingang 60 Euro abgedrückt und von der netten Empfangsdame den Weg in die Umkleide zeigen lassen.

Sah soweit alles ganz nett aus. Bademantel bequem, ausreichend Handtücher lagen bereit. Auf der großen Leinwand unten lief Olympia, draußen auf Flatscreens auch. Cool fand ich, dass man sich an der unteren Bar selbst bedienen konnte. Neben mehreren Biersorten im Kühlschrank, steht dort auch eine Softdrink Zapfanlage, an der man beliebig zapfen konnte. Sowas wünsche ich mir ja fürs Samya immer, dann bräuchte man nicht immer so lange anstehen.

Das Essen war auch sehr gut. Für 60 Euro Eintritt sollte man auch bisschen mehr erwarten können. Es wurde frisch gegrillt und der Hamburger war echt spitze. Die Musik gefiel mir auch ganz gut, so dass ich am Pool etwas chillte. Die Saunen waren schön heiß. Innen kann man noch schön auf der Leinwand weiter TV schauen. Der Pool war hingegen eisekalt. Nach der Sauna zwar genau richtig, ansonsten lud er jedoch nicht zum lange verweilen ein. Lag vielleicht auch etwas am wolkigen Wetter, wobei der ganze Garten durch Bäume umzäunt ist, so dass es kaum zu direkter Sonneneinstrahlung kommen kann. Gäste waren zunächst noch wenig da. Gegen spätem Abend, so 22-23 Uhr wurde es merkwürdigerweise noch mal mehr. Wohlgemerkt, Sonntag! Müssen die Leute am nächsten Tag nicht arbeiten? Der Club ist ja doch etwas außerhalb. Mädels waren übrigens auch nicht ganz so viele da. Die Werbung mit den 100 Girls wirkt dagegen wie ein Witz. Ich hätte max. 30 geschätzt, wenn überhaupt. Richtige Optikkracher gab es keine, dafür überraschend viele schwarze Frauen.


Joy – 25 Jahre – Ghana – KF 36 – B-Cup – dunkle lange Haare gelockt – Konversation in akzeptablem Englisch

So verwunderte es wahrscheinlich auch nicht, dass ich gleich mit einer Schwarzen auf dem Zimmer landete. Ich steh jetzt eigentlich gar nicht so sehr drauf, eher dann schon Asiatinnen. Aufgrund mangelnder Alternativen und der Tatsache, dass Joy eine der wenigen schlanken Frauen im PHG überhaupt war, hatte ich sie schon als Buchungsoption ausgemacht.

Sie hatte mich auch früh als Ziel auserkoren. Auf dem Weg in die Sauna sprach sie mich schon an. Als ich dann sagte, dass ich in die Sauna ging, wartete sie davor bis ich fertig war. Dann war natürlich erst mal abkühlen und Duschen angesagt, so dass ich sie auf später vertröstete. In der Zwischenzeit schaute ich noch mal, ob es wirklich nix besseres gäbe und da das nicht der Fall ist, kamen wir dann später zusammen. Auf dem Sofa suchte sie auch gleich den Körperkontakt und es gab ein paar verhaltene Küsse. Ich hatte im PHG schon etwas mehr Couchaction erwartet, als im Oceans oder Samya.

Auf dem Zimmer dann aber eher tote Hose. ZK gab es keine und ihr Blastechnik war auch ehr schlecht. Statt dessen war das Feuchtuch im Dauereinsatz. Geleckt habe ich sie auch, ist bei einer schwarzen Frau ja irgendwie doch mal was anderes. Ihre Anatomie war auch irgendwie ganz anders, der Kitzler war sehr flach, stand kaum hervor. Zum Orgasmus ist sie dennoch gekommen

Danach gab es noch unaufregenden Sex und nach 20 Minuten war es auch schon vorbei. Sie sprang sofort auf, zog sich an und wollte das Zimmer verlassen. Wenn’s denn sein muss.

Zusammenfassung:
ZK: nein, nur normale Küsse
FO: eher schlecht, viel Feuchttucheinsatz
Lecken: OK, kaum Reaktion, aber Orgasmus
GV: OK, Reiter, Missio, Doggy stehend
Sympathie: War OK, mehr aber auch nicht. Vorm Zimmer anschmiegsamer als auf dem Zimmer
Dauer: 20min
Kosten: 50 Euro
Wiederholungsfaktor: 0%, ich bin ja eh selten im PHG. Vom Service würde ich Joy jetzt nicht empfehlen, als Stunner geht sie auch nicht durch, also eigentlich kein Grund für eine Buchung


Mimmi – 24 Jahre – Kenia – KF 38 – B-cup hängend – blondierte Lockenmähne – hübsches Gesicht – gute Zähne – Konversation in gutem Englisch

Als zu Beginn meines Besuchs Joy mir aufgelauert hatte, war sie in Begleitung ihrer Freundin Mimmi gewesen, die eigentlich nicht so mein Typ war, da sie doch ein paar KG zu viel auf den Rippen hatte. Ähnlich wie Joy hatte sie es aber auch auf mich abgesehen und versuchte mich nun auch rumzubekommen. Zunächst wiegelte ich noch ab, widmete mich dem Abendessen, genoss die Sauna. Und schaute auch nach anderen Frauen, von denen mich aber niemand so RICHTIG ansprach. Ein FK sagte mir in der Sauna noch, dass Sonntag immer so wenig los wäre und Do/Fr viel besser wäre. Vielleicht beim nächsten Mal.

Aufgrund mangelnder Alternativen ließ ich mich dann doch auf Mimmi ein. Auf dem Sofa war sie auch echt sympathisch und ihr Gesicht ist auch wirklich hübsch. Beim Körper stellte ich mich schon auf gewisse Makel ein. Deren scheint sie sich aber auch bewusst zu sein, und ließ deshalb einen Teil ihres Bodys im Zimmer an. Blasen konnte sie auch sehr gut, kein Vergleich zu Joy vorher. Gute Technisch, viel Variation und recht ausdauernd. Geleckt habe ich sie dies mal nicht, dazu brauch ich irgendwie auch einen schlanken Teenybody, den ich hier einfach nicht vorfand.

Der Sex war dann auch sehr gut und danach von Hektik keine Spur. Statt dessen noch nett unterhalten, ihr Englisch ist auch ganz gut.

Zusammenfassung:
ZK: Nein
FO: gut, ausdauernd mit viel Variation
Lecken: Nicht probiert
GV: gut, Reiter slow, Doggy sehr gut mit Blick in den Spiegel
Sympathie: Nette Person, hat sich sehr um mich bewmüht und wusste zu überzeugen
Dauer: 25min
Kosten: 50 Euro
Wiederholungsfaktor: 20%, schlecht war es nicht, super aber auch nicht. Wenn man dazu die körperlichen Makel nimmt, wird es wahrscheinlich keine Wiederholung geben.


Gesamtfazit:
Von den Frauen her war es natürlich nix gewesen. 2 Zimmer gemacht, beide nicht wirklich gut. Optisch gab es für mich an dem Abend aber einfach zu wenig Auswahl. Vielleicht wirklich der falsche Tag. Ansonsten hatte mir der Club eigentlich ganz gut gefallen. Wenn ein bisschen mehr los ist, ist es vielleicht auch nicht ganz so langweilig. So hatte ich mir die Zeit mehr mit Wellness, TV schauen und Zeitschriften lesen vertrieben. Frauen gab es ja wie gesagt nicht groß was zu sehen. Mit einem Kumpel könnte ich mir es hingegen ganz cool vorstellen bei schönem Wetter. Bisschen quatschen, Essen, Wellness oder einfach zu Electro Beats am Pool chillen. Wenn dann noch ein paar heiße Frauen da wären, das hätte was. Leider ist die Anreise aber auch etwas weit für mich, so dass es wohl nicht mein neuer Stammclub wird.
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