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Alt 23.09.2016, 23:53
Andy01 Andy01 ist gerade online
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Standard Bibi gefickt

Nachdem ich den Schwesternclub in Ratingen schon oft und gern besucht hatte, wurde es gestern endlich Zeit, auch mal das Acapulco in Velbert anzusteuern.

An der Auffahrt in Richtung Hügel wäre ich fast vorbei gerauscht. Im Club angekommen, wurde ich dann freundlich begrüßt und erhielt eine kurze Führung von einer netten Blondine, die brauchbares Deutsch sprach. Das Ambiente im Barraum ähnelt dem AcaGold schon stark- nur dass in Velbert alles eine Nummer größer ist.

Da der Spätsommer uns nach wie vor verwöhnt, begab ich mich erst mal auf die Dachterrasse, wo das Grillbuffet seit 15 Uhr eröffnet war. Beim Sonnenbad auf einer bequemen Liege konnte ich die Seele richtig schön baumeln lassen. Es waren während meines Besuchs am Nachmittag und frühen Abend mehr Frauen als Männer im Club. Auffällig: Animiert wurde praktisch überhaupt nicht, höchstens mal durch Blickkontakt. In anderen Clubs hätten mich bestimmt ein halbes Dutzend Girlies auf meiner Liege angeflirtet. Im Aca hockten einige junge Rumäninnen direkt gegenüber von mir und nahmen mich scheinbar nicht zur Kenntnis. Das hatte ich so noch in keinem Club erlebt.

Vom Grill gab´s Varationen von Hühnchen und Schwein, dazu Pommes und Salat. Keine kulinarischen Rafinessen, aber alles schmackhaft und okay. Im Erdgeschoss lockt der Wellnessbereich, zu dem sogar ein recht großes (aber an diesem Tag so gut wie unbenutztes) Schwimmbad zählt. Cool fand ich den direkten Blick aus der Sauna in den Barraum: "Schau mal, da vorn das ist die Lisa", meinte ein mitschwitzender Kollege, "die kann ich dir wärmstens empfehlen!"

Die Lisa hab ich dann später leider nicht mehr gesehen. Dafür gab es aber durchaus einige andere ansehnliche Optionen. An hübschen Mädels mangelt es im Aca eher nicht- allerdings soll das Service-Level wohl sehr schwankend sein.

Ich wechselte ein paar Worte mit dem einen oder anderen Girlie und entschied mich dann für Bibi: blond, 24, hübsches Face, schlank mit Kurven, ideal für Männer, die gern ein bisschen was zum Greifen haben, natürlich aus Romania.

Bibi ist erst seit einem Monat in Velbert und hat zuvor in Spanien gearbeitet. Im Aca gefällt es ihr aber besser. "Hier gibt´s mehr Kohle zu verdienen", machte sie mir in gutem Englisch klar. Als sie mir versicherte, dass sie gerne knutscht, schickte ich sie mal einen Schlüssel holen.

Die meisten Zimmer auf dem langen Gang hinter dem Barraum waren frei und standen offen. Ein Blick hinein verriet mir, dass sie größer und hübscher sind als die des edelmetallbehangenen Schwesternclubs.

Bibi eröffnete unsere Zeit wie versprochen mit einer Knutscheinlage, die nur leider durch Bibis Raucherinnen-Fahne beeinträchtigt wurde. Ich ging auf Tauchstation und erkundete ihre Lustgrotte. Das schien ihr zu gefallen. Mit rhythmischen Bewegungen ließ sie ihr Becken kreisen und sorgte dafür, dass sie auf ihre Kosten kam. Dann lutschte sie meinen prallen Schwanz und griff nach einem kurzen Blaskonzert zum Kondom.

Aber Bibi- schau mal bitte auf die Uhr! Nachdem ich ihr verständlich machen konnte, dass ich sie für eine halbe Stunde und nicht für zehn Minuten gebucht habe, legte sie den Pariser erst mal wieder weg und schaltete einen Gang zurück. Ich spielte auf Zeit, was Bibi natürlich nicht entgegenkam. Irgendwann war ich aber doch soweit, dass ich sie vögeln wollte. In der Missio hielt sie auch gut dagegen und machte prima mit. Bibi ist eng gebaut, obwohl ihr Becken nicht unbedingt schmal ist. Auf jeden Fall schaffte ich es, sie eine ganze Zeit lang zu beglücken und beschloss vor dem Finale, ihre Französisch-Kenntnisse noch mal einem abschließenden Praxistest zu unterziehen. Und diese Sprache beherrscht Bibi aus dem Eff-Eff. Sie lutschte wirklich formidabel, erst ein bisschen zu schnell, nach ein paar Hinweisen von mir aber richtig gut, da gab es wirklich nichts zu meckern.

Da ich meine Nachfahren nicht in ihrem Schleckermäulchen versenken wollte (sie steht da wohl ohnehin nicht drauf, wenn ich sie richtig verstanden hab), gab ich ihr rechtzeitig ein Zeichen, und dann war es auch geschehen um mich und unser Date. Bibi machte sauber, und da sie sich besonders gut aufs Blasen versteht, blies sie nach gut 20 Minuten zum Aufbruch- Zeit ist schließlich Geld...

Fazit Bibi : Dank ihres formidablen Blaskonzerts hat sie sich so gerade noch knappe verdient. Wer sie buchen möchte, sollte darauf achten, dass er nicht nach zehn Minuten wieder vor der Zimmertür steht!

Fazit Club: War auf jeden Fall eine interessante Erfahrung, den Vergleich zum AcaGold zu ziehen. Da ich es normalerweise eher etwas familiärer mag, gefällt mir den Ratinger Club ein bisschen besser. In Velbert gibt´s dafür mehr Frauen und schönere Zimmer. Wer sich hier bei den Mädels auskennt, kann sicher auch auf seine Kosten kommen. Meine Vermutung ist allerdings, dass das Service-Level in Ratingen tendenziell höher ist. In Velbert habe ich oft beobachtet, dass Mädels von ihren Zimmergängen mit den Gästen ziemlich schnell zurück kamen. Dass ein Girlie derartig aufs Tempo drückt wie Bibi, hab ich in Ratingen noch nie erlebt.
Ungewohnt war - wie schon erwähnt - die praktisch nicht vorhandene Animation. Das gefällt mir zwar besser als permanente plumpe Anmache. Am meisten mag ich es allerdings, wenn die Girlies die Kunst des freundlichen, unaufdringlichen Flirtens beherrschen. Das bekommen aber leider nur die wenigsten hin.
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