Einzelnen Beitrag anzeigen
  #622  
Alt 10.09.2017, 06:31
avlover avlover ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.07.2013
Beiträge: 448
Dankeschöns: 2965
Beitrag Freude - Unfreiwillige Solidarität

Nach längerer Zeit mal wieder den Freudentempel besucht.

Gegen späten Nachmittag eingetroffen und 30 Tacken an der Theke gelöhnt.

Das Mädel am Eingang drückte mir fragend einen XL Bademantel in die Hand, was ich dankend bejahte.
Entweder ein Italienischer Designer, oder ich habe zugelegt ?

Ca. 25 Mädels waren bereit die 12-15 Eisbären mehr oder weniger zu entsaften, aber dazu später mehr.

Den ein oder anderen mir bekannten FK dort getroffen und begrüßt.
Danke nochmals an dieser Stelle für Eure Tips, die leider nicht ganz auf fruchtbaren Boden fielen, aber dazu auch später mehr.

Den Laden selber, ehemalige Flughafenabflughalle, haben sie mit den Stehtischen und der Beleuchtung wirklich schön hinbekommen.
Ich fand das Wohlfühlambiente weit aus besser wie früher.

Im Thekenbereich schwirrten fünf oder sechs Mädels rum, die schon ungewöhnlich forsch die Gäste anbaggerten.
Wahrscheinlich die Folge starker Untervögelung.
Ging mir allerdings nach einiger Zeit gehörig auf den Sack, weil sie es mehrfach bei jedem Gang zum Käffcken holen erneut versuchten.

65 Prozent der anwesenden Eisbären schien mehr oder weniger nur zum Fussball glotzen da zu sein und befand sich im Kino.

Die Begeisterung der Mädels darüber hielt sich natürlich in Grenzen.

Im nachhinein hätte ich mich besser zu den Jungs gesellt, aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.

Noch nichts von meiner neuen Hurensolidarität ahnend, sollte mein Freuderundflug jetzt beginnen.

Erstes Zimmer Patricia:
Sehr gutes Zimmer mit einem leicht verrückten Mädel.
Passivität ist ihr ein Fremdwort und bei ihren akrobatischen Einlagen zog ich zwischendurch meine Rübe ein.
Ich sah mich vor meinem geistigen Auge schon durch einen Sidekick ausgenockt am Boden liegen.
Wie eine Spinne nutzt sie alles zum klettern und urplötzlich erscheint ihre Knospe leckbereit vor meinem Gesicht - Geil.
Dem Wunsch bin ich nachgekommen und sie lief in den ersten 15 Min. zweimal aus - wieder geil.
Nun ging für wenige Hübe die Fickerei los.
Dann sprang sie auf und sagte die Zeit ist um.
Ich entgegnete ihr kein Problem wir verlängern.
Sie lehnte ab mit der Begründung, das die anderen Mädels auch noch Zimmer machen müssten.
Ich könnte wohl stattdessen lieber ein Zimmer mehr mit einem anderen Mädel machen, - leider nicht mehr geil.
Hatte ich auch nocht nicht das ein Mädel freiwillig auf Kohle verzichtet und stattdessen mit dem Gast lieber ohne Abschuß wieder vom Zimmer dackelt.
Leider von meiner Seite aus nicht freiwillig.
Abrechnung folgte korrekt 20430.

Ein bischen verwirrt von den Geschehnissen, beschränkte ich mich erstmal auf Käffcken trinken und Kippe schloten.
Drehte zwischendurch mal eine Runde und sah gelangweilte Mädels.
Die ein oder andere rief mir Sprüche hinterher. Immer nur glotzen und nix ficken wollen.
Warum die Fickbereitschaft der Gäste hier allerdings nicht so hoch ist, wie in anderen von mir besuchten Clubs, liegt in meinen Augen an den Mädels selber.

Den Tip eines FKs folgend " Mit der machst du nix falsch" ging es zu Melissa.

Hübsches Mädel mit einer leicht tiefen und rauchigen Stimme.
Strahlendes Zahnpastataugliches Werbelächeln.
Gute ZKs auf dem Sofa ohne Hetz und Eile.
Zimmeraufforderung folgte von mir.
Sehr gutes Gebläse und gevögele in einer der kleinen Fickboxen waren die Folge.
Leider konnten wir uns auf keinen Zieleinlauf meinerseits einigen.
Somit beendete ich das Zimmer nach etwas weniger als 20 Min. allerdings mit einem Lächeln und einem durchaus positivem Resume.
Sie musste meinen Fuffi wechseln gehen und ich dachte in der Zeit noch mal sehen was ich wieder bekomme.
20440 war das Resultat.
Unfreiwillige Solidarität die zweite.

Meine gute Laune bei Ankunft war nun mittlerweile in ein leichtes Angepisst sein umgeschwenkt.
Einen Hunni ärmer und immer noch mit prallgefülltem Sack, holte ich mir zur Schadenssbegrenzung erneut ein Käffcken und hockte mich an einen der Stehtische.

Ich wollte schon unbefriedigt den Laden verlassen, als ich dir mir aus der Grimme bekannte Dana erblickte.

Sie wurde mein drittes Zimmer und hat den Abend noch gerettet.
GF6 vom Allerfeinsten und meine uneingeschränkte Empfehlung.

Sie schien wohl auch im Gegensatz zum größten Teil der restlichen Riege gut gebucht zu sein.

Dana hats verstanden:

" Der Weg ist zwar das Ziel, aber ein Weg ohne Ziel nur halb so gut "

Neue Binsenweisheit von mir. Freude sei Dank.

Fazit:
Die Mädels scheinen dort stärker wie in anderen Clubs zwischen Stamm- und Laufkundschaft servicemäßig zu unterscheiden.
Dieses halte ich angesichts der von mir erlebten Besucherzahlen außerhalb der Happy Hour für einen riesen Fehler.
Scheinbar lässt die abendliche Happy Hour immer noch genügend Sportficker aus dem Abendland dort einlaufen?

Den Mädels rate ich zu etwas weniger Gleichgültigkeit darüber ob ein Gast zum Abschuß kommt oder nicht.
Denn das ist nun mal das Ziel und Sinn des Besuches.

Wenn ich mal wieder einen Tag habe, wo meine Börse aus allen Nähten platzt und ich viele Zimmer mit wenig Zieleinläufen machen will, komme ich wieder.
Schon allein aus Neugierde wie sich Mädels und Besucherzahlen dort weiterentwickeln, oder auch nicht.

Um die Spreu dort vom Weizen zu trennen sollte Cheffe dort mal einen Monat die Happy Hours aussetzten.
Lässt die Graupen von selber verschwinden, trägt zwar zu einem erhöhten Konkurrenzkampf bei, bewirkt aber im Service wahre Wunder.
Mit Zitat antworten