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Alt 09.06.2018, 23:07
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DonJuppy DonJuppy ist offline
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Beitrag Magnum - Test des 100 Mädchen-Bunkers

Ankunft am Bunker am Freitag um 17.20 h. Die Anzahl der anwesenden DL kann ich schwer schätzen, da der Club sich über viele Ecken und Aufenthaltsbereiche verteilt. Anfangs waren es sicher weniger als 20 Mädels und bei meiner Abreise um 20:30 h werden es vermutlich 30 Mädels gewesen sein. Die Anzahl die Männer lag ungefähr im gleichen Verhältnis, auch über den zeitlichen Verlauf gesehen. Da bleibt für mich noch noch die Frage offen, wann kommen die übrigen 70 Mädchen?

Von den Mädels hört man, dass sich der Ramadan deutlich bemerkbar macht und damit einfach nicht genug im Club los ist.

Dies ist meine erste Visite im Club. Man merkt an der ein oder anderen Stelle in der Location, dass diese so langsam in die Jahren gekommen ist. Eigentlich ist alles ganz edel eingerichtet, doch am Beispiel des leeren Pools im Innenhof, der wohl noch nie eingeweiht werden konnte, so aber eher ein Schandfleck ist, merkt man, das der Standard eines Premium-Clubs nicht zu 100 % erfüllt werden kann. Meine Empfehlung an den Club, ihr habt eine tolle Location, sorgt dafür, dass dies auch so bleibt.

Die Räumlichkeiten sind hier schon häufiger beschrieben worden. Es lohnt sich einfach mal den Club von unten nach oben zu inspizieren. Wenn alles mit Leben gefüllt ist, haben die verschiedenen Ecken bestimmt noch mehr Charme.

Der Start in der Dusche gestaltet sich interessant. Direkt vor dem Duschraum stehen 2 oder 3 Bidets. Zu meiner Freude kommt alsbald eine blonde DL zur Nutzung eines solchen Bidets vorbei. Die Art der Reinigungsprozedur habe ich so noch nicht beobachten können. Die süße Maus setzt sich vorwärts auf das Becken bzw. steht leicht darüber und behandelt dann wohl erst mal die Körperöffnungen im Schritt mit einem Wasserstrahl. Sie macht dies sehr gründlich, denn es dauert fast so lang wie mein Duschen. Dem Kollegen der zeitgleich dazugekommen war, frage ich dann, ob er mit der Maus gerade auf dem Zimmer war. Ja war er und es war wohl ganz gut und es handelt sich um Nelly. Beim Rausgehen kleidet sich Nelly im Umziehbereich sich noch an; so nutze ich gleich mal die Chance einen ersten Kontakt zu knüpfen.

Doch für mich ist erst einmal das Erkunden des mehrstöckigen Gebäudes angesagt. Empfehlen kann ich die Terrasse ganz oben. Am Besten zuvor ein Getränk mitnehmen und dann dort schön chillen.

So langsam darf nun das erste Zimmer anberaumt werden. Ich hatte mir vorgenommen mich nicht blöd überrumpeln zu lassen. Geschafft hat es trotzdem wer. Klar, diejenige, die ich schon kannte, Nelly. Sie besucht mich in der orientalischen Sofalandschaft, in der ich es mir gerade bequem gemacht habe. Nelly wirkt im Ködermodus total überzeugend, sympathisch und irgendwie vom Gesicht her viel hübscher als ich sie zuvor über dem Bidet gesehen habe. Mich überzeugt mal wieder das Lachen, aber auch die aufgeschlossene Kommunikation die wir miteinander haben, macht Spaß. Doch hat sie mich noch nicht zu 100% geknackt. Einen Kuss habe ich mir schon abgeholt, doch mache ich der Maus klar, dass sie mich hier noch besser überzeugen muss. Ich vermute das Nelly eher mit ZK sparsam ist; ich habe sie hier als zahlender Kunde schon ein wenig sanft genötigt.

Ihr Ankuscheln ist sehr schön. Rumknutschen in der Sofasandschaft wäre vom Chef so nicht gewünscht, ja, ja. Mein kleiner Freund ist nun auch einsatzbereit, nachem er zuvor entsprechende Streicheleinheiten bekommen hat. Also kann‘s nun auf‘s Zimmer gehen.

Nelly, 27 J., Bulgarien, Sofia, 1,65 m, KF 34, B-Cups, blonde Dauerwelle bis über die Schulter, Tattoo: Name der Tochter unterhalb des linken Schlüsselbeins, Gesicht hübsch, noch besser wenn sie lächelt, netter positiver Charakter

Kurzübersicht Nelly

OV: Ordentlich, ausdauernd, könnte etwas mehr Unterdruck erzeugen
EL: Ne
Augenkontakt: Klappt teils, in der Missio dreht sie sich mal zur Seite weg
ZK: Ja, nicht zu tief und nach dem Pussy lecken nicht mehr
Lecken: Ja, mit leichter Reaktion, die Schamlippen sind Pussy insight
Fingern: Nur äußerlich
GV: OK, diverse Stellungen, jedoch ist die Muschi nicht so eng
GF6-Faktor: Nett aber kein GF-Feeling
Porno-Faktor: Niedrig
Professionalität: Sie weis was sie will, doch glaubt sie ihr Service wäre top, doch ist dieser in Vergleich zu anderen Clubs nur Durchschnitt
Optik: Hübsches Gesicht, ihr Körper ist schön, sie ist halt keine 20 mehr
Nähe: Sie lässt etwas Nähe zu und wir haben uns gut verstanden

Wir haben Spaß, die Stimmung ist gut und sie stuft mich als „crazy“ ein; warum nur? Doch nun kommt ein Wermutstropfen; leider versucht Nelly zu kobern. Dies würge ich jedoch direkt ab und mache klar, ich zahle für nichts was ich sonst im Basistarif bekomme.

Das Küssen klappt nur, bis ich anfange an ihrer Pussy zu lecken, dann kommt ihr Veto. Ihr schöner Körper wird nun von mir intensiver untersucht. Man sieht ein paar Spuren einer Schwangerschaft. Eigentlich ist unser Treiben ein Spiel. Franze ist ok, ihr fehlt jedoch ein wenig Druck. Beim Pussy Lecken ist leichte Fingerunterstützung erlaubt, jedoch nur äußerlich. Beim Ficken in der Missio merke ich nicht soviel, da die Pussy nicht mehr so eng ist; also werden verschiedene weitere Stellungen durchgespielt. Da unser Vorspiel recht lang war, gebe ich nun beim Doggy Gas. Wir betrachten beide das geile Treiben im großen Spiegel, der sich quer über die Wand erstreckt. Mit ein wenig Konzentration schaffe ich dann, trotz externer Schmierung und wenig Enge, die Tüte voll zu machen. Wir sind beide zufrieden und die geplante Zeit wurde auch fast eingehalten.

Das Zimmer mit Nelly war ordentlich. Für 31 Minuten gibt's dann 50 Euronen. Bevor es mit Nelly zu einer Wiederholung kommt, muss im Magnum natürlich zuvor noch das ein oder andere Girl getestet werden.


Nett war im Anschluss noch eine angeregte Diskussion mit zwei FK. Den einen hatte ich auf der tollen Dachterrasse kennen gelernt, wo er mir sein Leid klagte, weil er gerade aus einem Zimmer mit einer AZF kam. Mit seinem Kumpel kam ich ins Gespräch, weil gerade Nelly nach einer längeren Akquise mit ihm von dannen zog. Die Leistungen von Nelly habe ich neutral beschrieben und gerade das kurze Kobern war dann abschreckend. Diese Reaktion wollte ich so nicht provozieren, doch entspricht es genau dem, was ich Nelly versucht habe auf dem Zimmer zu erklären. Wir Männer sprechen untereinander und guter Service setzt sich damit am Ende durch. Ob sie das verstanden hat; ich befürchte nein. Vielleicht liest sie es ja jetzt


Beim Duschen schaue ich wieder zwei Dienstleisterinnen bei der Reinigungsprozedur über dem Bidet zu; nicht schlecht die Optik! Hier frage ich direkt nach dem nächsten Namen einer optisch geilen Maus.


Doch nun wechsele ich erst in den Restaurantbereich. Anfangs ist es erst leer und ich bekomme eine kurze Einweisung und bestelle an der Theke dazu ein kostenloses alkoholfreies Bier. Bier mit Alk muss bezahl werden. Dies finde ich für einen Eintrittspreis von 60 Euro unakzeptabel, obwohl es mich nicht betrifft, da ich eh mit dem Auto unterwegs bin. Der Innenbereich erinnert mich ein wenig an eine Kantine. Hier ist aber alles in Ordnung. Ich bestelle dann a la Carte ein Steak und eine Vorspeise, da diese Bestellungen ja mit 20 € im Eintrittspreis abgedeckt sind. Dann stelle ich mir einen Salatteller zusammen. Alles ist schön in der Speisetheke mit Edelstahldeckeln abgedeckt. Ich fänd's gut, wenn man hier eine Beschriftung ergänzen könnte, vor allem auch für die zusätzlichen warmem Speisen, die hier auch im Angebot stehen. Um der Kantinenatmosphäre zu entkomme, setze ich mich nach draußen auf die Terrasse und frage ein Mädchen, ob ich mich zu ihr setzen darf. Dies geht klar und somit habe ich nun bestimmt ne knappe Stunde nette Gesellschaft. Bruni (32 J., Rumänien, C-Cups, dunkler Type, rassig, großes Tattoo auf dem rechten Oberarm) zeigt sich auf Englisch als nette Gesprächspartnerin. Erst fast am Ende sprechen wir über ihren Service und sie glaubt hier deutlich gegenüber den 20 Jährigen punkten zu können. Dadurch, dass ich eine deutliche Wartezeit beim Essen hatte, schloss sich langsam mein Zeitfenster. Bruni war eigentlich nicht so mein Typ, doch war es glaub ich sträflich, hier nicht doch eine Überstunde gemacht zu haben. Wir verstanden uns sehr gut und der angekündigte Service versprich einiges; ärgerlich im Nachhinein, diese Option nicht genutzt zu haben. Übrigens, das Steak mit den gerösteten Kartoffelscheiben waren lecker.

Gerade wo sich nun das Magnum weiter füllte und mittlerweile auch paar richtige Highlights bei den Mädchen dabei waren, musste ich nun aufbrechen. Beim nächsten Magnum Besuch werde ich dann bestimmt mehr Zeit am Abend einplanen.


Mein Resümee diesmal; ich kann wohl keine kurzen knackigen Berichte schreiben und produziere vermutlich zu viel Bla, Bla Ich hoffe, dass Diejenigen, die eher kurze Berichte mögen, mit meiner Kurzübersicht wenigstens etwas anfangen können.
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