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Alt 04.07.2018, 15:20
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Lutonfreund Lutonfreund ist offline
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Standard Sex mit einer 19 (!) jährigen oder auch, ich hätte lieber weiter Mariachis als Samba

Am Sonntagabend habe ich das Acapulco Gold in Velbert doch irgendwie unterfickt verlassen. Zwar war der Zweck, den Stress runterzufahren, den ich mit der P…nelke von einer Chefin hatte, erfüllt, aber irgendwie war das auch zu wenig. Ohne genau zu wissen was fehlte, wie etwa ein Sieger in Hamburg oder auf dem Curragh oder auch ein feiner Medoc wie den Chateau Pontet-Canet aus Pauillac oder auch eine verschollene elfte Mahler, eins wusste ich genau: es war zu wenig Sex, es fehlte eindeutig SEX.
Mit solchartigen Gedanken bin ich schon am Sonntagabend nach Hause gefahren und mit ähnlichen Gedanken fing der sommerliche Montagmorgen bereits an. Wohl dem, dem kein Hausdrachen Rechenschaft abverlangt, dessen Gedanken so frei sind, dass kein Jäger sie schießen kann und der machen kann, was er will. Ich habe den Eindruck, ich rede gerade von mir.

Der holden lieben Schwester war ich einen Besuch verpflichtet, den ich dann auch um einen Vorwand, um Stunden vorverlegte. Pflicht erfüllt. Das Ziel stand eigentlich auch schon von vornherein fest, es sollte die verbotene Stadt sein mit dem sympathischen Stadtteil Wambel. Dass es bereits ähnlich spät wie gestern war, spielte heute keine Rolle. Vor einigen Wochen war ich schon mal an einem Montag dort und schätzte es, dass es insgesamt sehr ruhig war. Hübsche Frauen und noch dabei serviceorientierte findet man dort eigentlich immer an. Speisen und Wellness hatte ich am Tag zuvor, also sprach heute nix gegen die Luder.

Gegen halb drei Uhr nachmittags das berühmte Schauffrad aus dem Keller geholt, die dreihundert Meter zum Bahnhof geradelt und ab in die S Bahn, gegen zehn nach drei am Hauptbahnhof der verbotenen Stadt angekommen und nach etwa fünf sechs Kilometer radeln bei den Ludern in Wambel angekommen.
Vicky und eine an diesem Tag ihre erste Schicht verrichtende neue Thekendame namens Anja vor Ort. Nette sympathische Erscheinung. Hat vorher nie in dem Metier gearbeitet, wie sie mir später erzählte. Das könnte ja schon einem Kulturschock gleichkommen.

Nach umziehen und anlegen des wesentlich sommerfreundlicheren Bademantels als den im Aca Gold, den Hauptraum geentert, ein Kaltgetränk gemischt, Zigaretten gezogen, um dann auf der Terrasse eine rauchen zu gehen. Insgesamt schien nicht viel los zu sein, aber das hatte ich ja erwartet. Die Anzahl der Frauen war durchaus überschaubar selbst für Luderverhältnisse, würde mal sagen vielleicht zehn maximal zwölf Frauen vor Ort. Darunter Vanessa, Maria, vermutlich Renate, eine Thai Milf, die, wie schon bei meinem letztem Besuch bei den Ludern vor einigen Wochen, den ganzen Nachmittag mit ein und denselben Mann abhing, den selben wie auch vor einigen Wochen. Sie schauten gemeinsam mehr oder weniger interessiert Fußball, kuschelten dabei, waren dann auch mal ne Weile weg, um dann den ganzen Ablauf exakt zu kopieren. Keine Ahnung in welchem Verhältnis die beiden zu einander stehen oder ob so was schon in den Bereich der Liebeskasperei geht, hat mich auch nicht zu interessieren. Bin eben nur ein aufmerksamer Beobachter. Muss auch mal sagen, selbst wenn die Thaifrau und auch andere Milfs nicht in mein Beuteschema passen, macht sie nichtsdestotrotz einen sympathischen Eindruck.
Meggie war auch noch vor Ort, sowie auch Sylvia und die deutsche Marisa, alle anderen Frauen kann ich namentlich nicht benennen.

Eine sehr hübsche Schlanke fiel mir gleich am Anfang auf als ich eintraf und bezahlte, konnte sie aber nicht erkennen. Als ich aus der Umkleide trat, sah ich sie nur von hinten, wie sie mit jemand verschwand. Als ich sie später wieder sah, erinnerte ich mich an ihr Gesicht, konnte mich allerdings nicht daran erinnern, ob ich sie von früheren Besuchen von hier kannte oder von irgendwo anders. Es müsste sich eigentlich um die von „ Mr Big XL“ gestern bezeichnete Isabella handeln. Sie hing draußen viel mit Vanessa ab, und die beiden ähneln sich auch ein wenig. Keineswegs äußerlich, sondern vom Verhalten. Beide wirken geschmeichelt ausgedrückt zurückhaltend, bei Vanessa geht es deutlicher in Richtung Borniertheit und einer gewissen Überheblichkeit. Der Star bin ich im Sinne von ‚L’etat c’est moi’, und das ist Gesetz. Isabella wirkt dabei eher schüchtern, bei ihr kann ich mir vorstellen, dass sie auftaut, wenn man sich zu ihr begeben würde. Bei Mademoiselle Louis Quatorze kann ich mir das nicht so recht vorstellen. Ich habe immer den Eindruck, sie lässt sich nicht aussuchen, sondern sie sucht aus. Bei denen, die ihr recht erscheinen, lässt sie durch Körpersignale erkennen, dass sie jetzt bereit sei, ausgesucht zu werden. Bei denen, die dieses ihr Privileg nicht ergattern, signalisiert die ganze Körpersprache und Mimik und ggfs Gestik, DU kannst nicht bei mir landen, DU kannst nicht erwarten, dass ich einen ordentlichen Service abliefere, DU kannst nicht mal erwarten, dass ich dich beachte, denn ich bin das Gesetz oder eben auch der Staat. L’etat c’est moi!
Aber ohne Zweifel ist sie sehr hübsch wie auch Isabella. Bei einem kommenden Besuch würde ich es durchaus mal mit Isabella probieren wollen, bei Vanessa hätte ich wahrscheinlich keine Chance. Sei’s drum!

Brasilien – Mexiko fing irgendwann mal an und ähnlich wie am Vortag hing ich viel vorm Fernseher. Zwischendurch schaffte ich’s mal in die Sauna. Ich fragte mich, worauf der Umbau wohl hinaus läuft und weil es mich interessierte habe ich die Frage später an einem der männlichen Mitarbeiter weitergeleitet. Die Sauna soll demnächst gegenüber in den geschaffenen Raum platziert werden und im Bereich der alten Sauna sollen Ruhebereiche eingerichtet werden. Mehr Arbeitszimmer hätten meines Erachtens nach mehr Sinn gemacht.

Mexiko spielte quirlig gegen Brasilien, schaffte es aber nicht Kapital daraus zu schlagen. Das Ende vom Lied war eine Niederlage gegen Brasilien. Im übertragenden Sinne hätte ich lieber weiter Mariachis gehört als den immer gleichen Samba. Aber so ist eben Fußball, kein Wunschkonzert.

Spiel vorbei, okay, widme ich mich mal dem Wesentlichen. Lolita, Marina nicht anwesend aber Maria. Maria kam aber wohl heute eine Sonderaufgabe zu. Nachdem Vicky nach Hause ist oder wohin auch immer, fiel ihr die Aufgabe zu, die neue ED zu unterstützen. Deshalb saß Maria dann mehr an der Theke als auf einem Sofa. Klar, wir kokettierten ein wenig, ich hätte auch zu ihr an die Theke gehen können oder sie zu mir bitten, aber wie ich schon im letzten Luderbericht sagte, ich muss auch mal was neues ausprobieren.

An meinen beiden letzten Besuchen ist mir schon immer eine Maus aufgefallen. Nicht wirklich schlank, schon etwas rundlicher, recht groß und durchaus hübsches Gesicht. Lockige dunkelblond bis bräunliche Haare. Sie lächelt auch immer freundlich.
Als sie dann nach einen kurzen Moment des Erholens und Relaxens wieder in den Hauptraum kam und Blickkontakt mit Lächeln honorierte, ging ich kurzerhand zu ihr rüber.
Kathy, 19, aus Bulgarien so stellt sie sich mir vor, ganz so jung habe ich sie gar nicht eingeschätzt. Ein sehr freundliches Lächeln taucht auf ihrem sehr hübschen Gesicht auf und sie geht auch sofort auf Körperfühlung. Es gibt auch gleich gute Kusseinlagen mit ordentlich Zunge dabei. Ich habe nicht den Eindruck irgendetwas falsch zu machen. Für die wenigen Monate, die sie in Deutschland ist, spricht sie eigentlich ganz ordentlich Deutsch. Wir wechseln dann in eine Suite. Sie bereitet das Bett, entkleidet sich komplett. Wir knutschen erstmal wie Teenies (hey, sie ist ein Teenie) eine ganze Weile im Stehen, während ich sie abgreifen kann und sie mein Gehänge ordentlich bespielt und für Aufrichtung sorgt. Noch im Stehen verschwindet das erste mal ein Finger in ihrer kleinen Lusthöhle. Ich habe wirklich keinen Fehler gemacht. Auf dem Bett geht es erstmal im Pettingstyle weiter, bis ich mich nach unten zu ihrer Muschi durchgearbeitet habe. Ihre Muschi ist sehr schmackhaft, und sie geht auch richtig gut ab. Der Finger verschwindet in ihrer Muschi und kreiselnd unterstützt er die Zungenarbeit. Das wird mit Wohlwollen angenommen, und ihr späteres Zucken und Beben und Stöhnen lässt den Eindruck aufkommen, dass sie es wirklich genießen kann. Aber wer weiß, die kleinen Biester sind auch immer gute Schauspielerinnen. So oder so ist sie richtig nass geworden. Wir kuscheln ein wenig und streicheln einander, dann verschwindet sie nach unten. Sie fängt recht heftig an zu blasen, ich muss sie zwischen durch mal bremsen. Darauf hin lässt sie es ruhiger angehen, sie kann ganz gut variieren, ich genieße es. Ich bin irgendwie faul und lasse es auch so zum Ende bringen. Es wird gesäubert, noch etwas gekuschelt und geplaudert. Die kleine Neunzähnjährige hat mich echt geflasht. Womit auch mal wieder klargestellt ist, dass man immer bereit sein muss, über den eigenen Schatten zu springen. Eigentlich habe ich wenig gute Erfahrungen mit so jungen Mädels gemacht. Kathie ist ein Naturtalent, würde sie jederzeit wieder buchen und das nächste mal dann auch mit Ficken. Am Spint wird eine korrekte Summe aufgerufen, die ich auch gerne bezahle.

Nach kurzem Duschen noch etwas trinken, rauchen einer Zigarette, machte ich mich dann auch abfahrbereit, es war mittlerweile etwa viertel nach sieben. Fühle noch meine Trinkflasche an der Theke mit Mineralwasser auf und gegen 19.20 Uhr saß ich auf meinem Rad und trat den Heimweg an. Ziel war, rechtzeitig zur zweiten Halbzeit Belgien – Japan zu Hause in Herne Mitte zu sein. Bin wieder die nördliche Route gefahren, diesmal mit intaktem Kilometerzähler, grad mal schlappe siebenundzwanzig Kilometer sind das. Die fahre ich natürlich mit dem Finger in der Nase, hatte aber auch reichlich Rückenwind. In Holthausen habe ich mir sogar noch das leckerste Eis der Stadt geleistet; wer es kennt, weiß dass es stimmt.
Eine Randanekdote noch: eine sehr hübsche junge vermutlich türkische Frau, etwa zweiundzwanzig vielleicht fünfundzwanzig kam nach mir mit ihren Eis mit Sahne raus und sagte zu ihren Freundinnen: boah, in dieser Sahne könnte ich baden. Das alles in einwandfreiem makellosen Deutsch, und ich musste grinsen, was sie sah und keine Ahnung ob sie wusste, was ich dachte, aber ich dachte: Mäuschen, ich würde die ganze Sahne von Dir abschlecken und aus allen Körperöffnungen rausschlecken, nicht ohne heimlich immer wieder welche nachzustopfen, und dann musste ich noch mal grinsen und die kleine wurde richtig rot. Ich glaub ich brauch nen Aluhut.
Etwa viertel vor neun war ich dann am Cafe Extrablatt, wo ich in Hör und Sichtweite wohne. Wie auch gestern schon gesagt, die Form stimmt.

Macht es gut da draußen und `Hals und Bein’!

Lutonfreund
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