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Alt 06.07.2018, 16:02
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Raw Raw ist offline
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Standard Feierabend-Clubbing: Donnerstagabend im Aca

Nach einem heißen und arbeitsreichen Tag möchte ich den Donnerstag in einem Club mit Pool ausklingen lassen.

Weil ich nur so zwei bis drei Stündchen zu bleiben gedenke, will ich jetzt aber auch weder ewig weit fahren, noch 50 Euro plus Eintritt zahlen müssen.
Mein internalisierter Puffberater schickt mich daraufhin ins Aca Velbert.

Gegen halb zehn komme ich an, löhne 30 Euro Happyhour-Eintritt, schmeiße mich in die Hurenbockkutte und möchte mich sodann sofort über's Buffet hermachen.
Leider wird das allerdings grade abgeräumt, weil bereits alles restlos weggefessen wurde.
Nur eine Obstschale mit Äpfeln und Birnen steht da noch rum.
Also bin ich heute mal zum Muschi-Verganertum verdammt und knabber etwas missmutig Äpfel und Birnen und schlürfe dazu einen Kakao aus dem Automaten.

Viel erwarte ich als Happyhour-Billigficker ja auch gar nicht, aber das Aca hat wochentags ja bis 3 Uhr geöffnet und da fände ich's schon sinnvoll, wenn man den Gästen nach 21 Uhr wenigstens noch einen Brotkorb und Kräuterbutter oder sowas zur Verfügung stellen würde.
Das sollte beim Discounter doch auch für unter drei Euro zu bekommen sein...

Für einen Donnerstagabend ist ganz gut was los.
So um die 40 Frauen und über 50 Männer sind im Club, würde ich mal grob schätzen.
Das Aca läuft gut, keine Frage!

Vielleicht habe ich von dem ganzen Obst ja jetzt 'nen Vitaminschock oder so' Scheiß.
Auf jeden Fall quatsche ich dann mal Maricella an.
Schnell meint sie, sie habe heute überhaupt gar keinen Bock zu arbeiten und würde ja auch sowieso gleich nach Hause fahren.
Als Nuttenversteher weiß ich natürlich, dass sie mir damit eigentlich sagen will: "Ich geh' nur mit jungen anspruchslosen Schnellspritzern und du häßlicher oller Sack hast mir beim letzten Mal schon echt zu viel Arbeit gemacht."
Ich wünsche ihr daraufhin noch einen schönen Feierabend, was wiederum so viel heißt wie: "Auf so' ne saufaule Servicegraupe wie dich kann ich auch echt gut verzichten!"

Ich lustwandle dann einige Zeit durch den Club, bevor mir eine attraktive junge Frau mit sportlichem Körper begegnet, die mich dazu auch noch sympathisch und interessiert anlächelt.
Das wirkt doch gleich um einiges vielversprechender!

Ich quatsche kurz mit ihr und sie stellt sich dabei als Raisa (22, Ru) vor.
Da die türkische Musik im Clubraum mittlerweile recht laut ist und ich Frauen anschreien gar nicht mal so supersexy finde, buche ich sie lieber schnell und verschwinde mit ihr auf dem Zimmer.

Dort gibt es ein wenig Vorspiel mit ganz passablen Küssen ohne Zungenschlag.
Mit einem Feuchttuch poliert mir Raisa sodann gewissenhaft den Ständer hygienisch-blitzeblank, bevor sie mir einen wirklich schönen Blowjob angedeihen lässt.
Sie bläst nicht zu fest aber schön tief und mit der gebührenden Muße.
Auch Augenkontakt hält sie dabei, was der Stimmung natürlich zuträglich ist.

Nach nicht allzu langer Zeit will sie dann aber zum Vögeln übergehen, wogegen ich jetzt auch nix einzuwenden habe.
Beim Sex in drei Stellungen bleibt Raisa weiterhin sympathisch und macht gut und recht ausdauernd mit.
Ihre Gangart ist dabei eher sportlich ohne dass sie dabei wirken würde, als ob sie mich bloß schnellstmöglich abreiten wolle.
Kuschelige Girlfriend-Stimmung vermittelt Raisa dabei allerdings eher weniger.

Als das Gummitütchen dann befüllt ist, drückt mir Raisa Reinigungstücher in die Hand und macht sich zum Gehen bereit.
Am Spind übergebe ich ihr dann 40 Euro für gut 20 Minuten.

Auch später kommt Raisa sympathisch rüber und lacht mich jedes Mal freundlich an, wenn ich ihr begegne.

Raisa hat lecker geblasen, der Sex mit ihr hat mir Spaß gemacht und auch ein wenig Geknutsche und Gefummel ging problemlos.
Da ich sie weder gebeten habe bis zum Ende der halben Stunde zu bleiben, noch versucht habe, sie für 20 Minuten mit nur 30 Euro zu entlohnen, ist aus meiner Sicht auch alles fair abgelaufen.

Für 40 Euro habe ich somit ein gutes - wenn auch nicht herausragendes - 20-Minuten-Zimmer bekommen.
Meine Erfahrungen mit Raisa entsprechen grundsätzlich ziemlich genau denen, die FK Harvey hier bereits beschrieben hat – Es wurde eben schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem...

Nach einer Dusche schwimme ich dann wie geplant einige Zeit im Indoorpool und relaxe im Außenbereich, wo es jetzt im Sommer auch nachts noch sehr angenehm ist.

Nach etwa einer Stunde gelingt es mir dann auch doch noch Christina (20, Ru) zu buchen, die bisher, wenn auch von diversen Typen, quasi dauergebucht war.

Zu Chis kann ich dabei ebenfalls eigentlich keinerlei neue Erkenntnisse liefern.
Wie zuvor Raisa bläst und knattert Christina einsatzfreudig und sehr gut.
Darüber hinaus bietet sie mir auch Zungenküsse und kuschelige „Girlfriendfeeling-Illusion“.

Es wird ausdauernd und druckvoll gevögelt.
Nach dem Finale beklagt sie, dass ihre Mumu nun in Flammen stünde und sie jetzt Feierabend mache.

Eigentlich könnte ich ihr ja mal verraten, dass sie - wenn sie nur das Vorspiel und den AST ausgedehnter und langsamer gestalten würde - locker auch ganz viele Kuschelopi-Stundenpatienten haben könnte und dass dieser Job für sie dann wahrscheinlich deutlich spaltenschonender wäre.
Aber ich bin ja nicht ihr Manager, da soll sie mal schön selbst drauf kommen...

Meinetwegen kann diese Erkenntnis aber auch gern noch auf sich warten lassen, denn bis auf weiteres ist Chis eine der wenigen Clubfrauen, bei denen ich auch beim zweiten oder dritten Zimmer stets mit einer CE davon komme.
Und wenn ihre Pussy cool bliebe, dafür aber mein Portemonnaie in Flammen stünde, wäre das ja auch irgendwie kacke...

Aber wie dem auch sei: 40 Euro plus Tip hat sich Chris auch heute redlich verdient!

Ich schwimme noch eine Runde im Indoor-Abklingbecken, bevor ich das Aca dann nach Mitternacht zufrieden verlasse.


Raw
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