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Alt 22.10.2009, 22:06
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Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
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Beitrag Pokern im Samya

Bericht von 19. August 2009


Mein Erstbesuch im Samya stand an und dafür hatte ich mir Extra den Tag des Pokerturniers ausgesucht. Sollte es mit den Mädels nicht klappen, so könnte ich eventuell einen der Preise beim Pokern abräumen.

Anreise:

Da hatte ich schon das erste Problem. In den Kontakten meines Navis hatte sich ein Schreibfehler eingeschlichen und so war aus der Frucht Kirsche ein Gebäude Namens Kirche geworden. Der Rest des Straßennamens passte das Navi auch gleich an und ohne zu meckern und somit ohne Kontrolle fuhr ich den Anweisungen nach und landete in einem Wohngebiet. Da mir mein Schreibfehler in diesem Moment nicht auffiel und auch sonst mein Navi mir nicht wirklich weiter helfen konnte, fuhr ich auf gut Glück ins Gewerbegebiet Rodenkirchen und dachte mir: „Das Haus kennst Du vom Internet, wirste schon finden!“
Als ich dann das erste Hinweisschild des Samyas erblicke, war ich guter Hoffnung und fand auch ohne Probleme auf den hauseigenen Parkplatz.


Empfang:

Ermäßigten Einlass hätte es für das tragen eines Cowboyhutes gegeben (vermutlich wegen des Pokerturniers) und freien Eintritt bei Anreise mit einem Pferd und tragen eines Cowboyhutes. Beides hatte ich nicht zur Hand, weswegen ich die vollen 50 Euros entrichten musste. Den Bademantel habe ich angesichts der sommerlichen Temperaturen freundlichst abgelehnt und bin mit dem Handtuch um die speckigen Hüften losgetigert. Vorher hatte man mir als Neuling noch kurz erklärt wo ich was oder wen finden kann.


Der erste Eindruck:

Die Umkleide befindet sich im Keller und ist leider etwas klein, was bei Massenempfang oder Massenabdrang etwas eng werden könnte. Wie in so vielen Clubs gibt es halbhohe Spinde, die für meine legere Kleidung aber vollkommen ausreichend ist. Kleiderbügel waren Fehlanzeige, brauchte ich aber auch nicht und hab auch nicht weiter danach gesucht.

Der Barbereich besteht aus einer Ecke mit Sitzgelegenheiten (Couch), einer zentralen Bar/Theke mit vier Tanzstangen, Barhockern und ein paar weiteren Couchs an den Wänden. An einem Kopfende der Theke war wohl das Essen (außer dem Grillbuffet) aufgebaut, allerdings bin ich nicht in diesem Bereich gelandet.

Der Außenbereich ist mehr oder minder komplett mit einer Zeltkonstruktion überdacht. Diese dient vornehmlich als Sichtschutz gegen die benachbarten Gebäude. Bei Regen hat man eine recht ordentlich große Zusatzfläche zum Barbereich. Bei den doch sehr warmen Temperaturen war es hier allerdings deutlich zu warm. Die Konstruktion schließt direkt mit der umgebenen Grundstücksabgrenzung ab und lässt keine Luftzirkulation zu. Somit betrug der Unterschied zwischen der klimatisierten Innentemperatur und der des Außenbereichs mehrere Grad.

Duschen hab ich jetzt nur vier gezählt, aber eventuell habe ich ein zwei auch übersehen. Diese Vier reichten aber während meiner Anwesenheit voll aus und das obwohl auch die Mädels diese ab und an zu benutzen scheinen.

Der Wellnessbereich befindet sich ebenfalls im Keller. Es steht eine Bio- und eine Finnische Sauna zur Verfügung. Dann gab es noch ein Solarium und (vermutlich) ein Dampfbad. Liegen zur Entspannung und Erholung standen genug herum.

Die Getränke darf man sich in Eigenregie aus den Kühlschränken herausnehmen. Warme Getränke gibt es vermutlich an der Bar, ebenso wie höher Dosiertes. Als Autofahrer und angesichts der Temperaturen blieb es bei mir bei den kalten Getränken.

Die Mädels waren bei meiner Ankunft noch nicht alle anwesend. Zwei waren zu diesem Zeitpunkt nach meinem Geschmack und somit war mir klar ich geh nicht ungefickt nach Hause. Im Laufe des Tages trafen dann noch weitere Mädels ein, welche für mich in Frage kamen. Es herrscht wie in vielen Clubs Animierverbot, welches anscheinend auch sehr stark eingehalten wird.

Das Tagesgeschehen verlief für mich wie folgt. Nach Empfang zweier Handtücher fix umgezogen. Dusche ausfallen lassen, da ich erst einmal mich akklimatisieren wollte. Die letzte Dusche hatte ich etwa 2 Stunden zuvor zuhause genossen und aufs Zimmer wollte ich nicht sofort. Zum einen kann ja noch die Traumfrau erscheinen und bei den Temperaturen fängt man zu leicht zu schwitzen an, da geht man am besten direkt vor der Aktion duschen. Wo ich schon mal im Keller bin, mal einen kurzen Blick in den Wellnessbereich geworfen. Danach mit einem Wasser bewaffnet die Bar und den Außenbereich abgeschritten.

Ein erster Blick auf das Publikum und die CDLs. Am frühen Nachmittag war das Verhältnis Gäste zu Damen etwa 1:1. Am späten Abend waren deutlich zu wenig Damen, angesichts der Horden von Pokerspielern, anwesend. An normalen Tagen wird es wohl ausreichend sein.

Wie schon beschrieben hätte ich etwas nach meinem Geschmack gefunden, auch zwei mir bekannte Mädels aus einem anderen Club waren hier anwesend, aber wohl mit neuer Identität. Da mir alle Mädels vom Service her unbekannt waren, auch mit den beiden Damen aus dem anderen Club hatte ich keine Erfahrungen, entschloss ich mich noch ein wenig zu relaxen und legte mich auch eine Liege im Wellnessbereich.

Später tauschte ich dann ein paar Worte mit ein paar anderen Gästen, wobei das Hauptthema jedoch das anstehende Turnier war. Um 19 Uhr sollte es losgehen und vorher wollte ich schon mal entspannen, also ging es jetzt unter die Dusche. Danach musste ich mich schon zwischen vier oder fünf Mädels entscheiden und setzte mich zu Nely.

Nely, 23 Jahre, 160cm, schulterlange braune Haare, KF 36, 75 B und persischen Wurzeln, machte gleich einen sympathischen Eindruck auf mich. Sie schien auch ohne direkten Blickkontakt zu potenziellen Kunden vor sich hin zu Lächeln und hatte wohl einen guten Tag erwischt. Nach dem meist üblichen Erstkontaktfragen (Wo kommst Du her? Bist Du zum ersten Mal hier? Etc.) plauderten wir über das aktuelle Event und ob es besser oder schlechter für das Geschäft sein. Bevor dann später die alles entscheidende Frage gestellt wird (Zimmer?) stellte ich die für mich wichtige Frage des Küssens. Da diese Positiv ausfiel sollte auch nicht mehr dumm gequasselt werden und wir verzogen uns hoch.

Das Zimmer gefiel mir von allen Clubs am Besten. Neben einer Klimaanlage gab es nicht nur das Verrichtungsobjekt inklusive Zubehör (Tücher, Mülleimer und Spiegel). Es gab auch richtige Dekoration, z.B. Bild an der Wand, Beistelltisch (nicht in allen Clubs vorhanden), kleines Schränkchen und ganz wichtig eine Wanduhr. So kann der Armbanduhrlose Gast wie ich einer bin jederzeit sehen wie lang man schon auf dem Zimmer ist.

Die Aktion ging wie bei mir üblich in einem langsamen Tempo los. Nachdem die Tücher auf dem Bett verteilt waren und wir uns, wie Gott uns schuf, auf selbigen wieder fanden, wurde noch ein klein wenig getratscht. Erstes Abtasten und Küssen folgte. Der kleine Mann war auch schon begeistert, streckte seinen Kopf in die Höhe und zeigte seine Begeisterung durch den so genannten Lusttropfen.

Nely machte sich dann auch auf letztgenannten (also den kleinen Mann) oral zu verwöhnen. Da ich in dieser Hinsicht ein schwieriger Fall bin und es eher abtörnend finde, mache ich mir selten große Hoffnungen. Dies musste allerdings mein Glückstag sein. Mir gefiel es so gut, dass es Wahrscheinlich gewesen wäre auf diese Art zu kommen. Da wollte ich mich doch nicht Lumpen lassen und es Ihr gleich tun. Also wechselten wir dann die Position und ich erkundete mit meiner Zunge Ihre leckere Lustgrotte. Entweder ich hatte Ihre sensible Stelle wirklich gut getroffen oder aber Sie schauspielert recht gut, denn nach einiger Zeit rutschte Sie im Bett höher und somit aus Reichweite meiner Zunge. Nach dem dritten Rutschen wohl kein weiterer Platz zum wegrücken mehr gewesen wäre, durfte ich nicht mehr, dabei schmeckt Sie doch so gut.

Der kleine Mann musste jetzt noch mal aufgepumpt werden und wurde dann aber auch recht schnell eingetütet. Aktion gab es sowohl in der Missio als auch in der Reiterstellung. Die Tüte war irgendwann gefüllt und es blieb noch ein wenig Zeit übrig. Diese füllte ganz ganz wenig Smalltalk und mehr Küssen und Streicheln.

Fazit Nely:
Ein für mich tolles GF6 Erlebnis mit dem für mich seltenen Bonusses einer Französischeinlage. Sehr geringe Abstriche beim ZK-Verhalten. Diese könnten ein wenig intensiver sein und sind es vielleicht auch beim nächsten Zusammensein.

Für eine Stunde Spaß wechselten die Scheine Ihren Besitzer und nach einer erfrischenden Dusche begab ich mich nach oben.

Das Pokerturnier hatte zu meinem Schreck schon begonnen, aber nach der ersten Ausscheidungsrunde griff ich ins Geschehen ein. Beim Kiebitzen der ersten Runde hatte ich als Laie schon begriffen, dass man mit seinem Fernsehwissen über Einsätze und Potgrößen nichts anfangen kann. Wenn man für lau spielen kann, hat man immer Spieler an Bord, die mit unspielbaren Karten aber Glück ohne Ende Blätter spielen und gewinnen, die man normalerweise wegschmeißen würde.
Da ich mich weder zu den absoluten Glücksanfängern, noch zu den gewieften Spielern zähle die solche Runden überleben, spielte ich trotz der vorherigen Entspannung eine nervöse Runde. Zwei Hände mit mittelprächtigen Karten gespielt und verloren, machte ich mir wieder Hoffnung die übrige Zeit in Damengesellschaft zu verbringen. Eine gute Hand noch gegen zwei Lucky-Anfänger gespielt und sogar gewonnen und schon war ich Chipleader. Hm, wie heißt es doch so schön „das Glück ist mit den Dummen!“. Da ich mich als Dumm bezeichne, hat es mal wieder zugeschlagen.

Zu meinem Sitznachbarn Gregor bemerkte ich noch dass ich ja eigentlich Hunger hätte und essen wollte. Er schlug vor ich könne ja meine Chips Ihm geben und Essen gehen. Oder aber er ginge mir was holen. Jedenfalls sollte es so kommen, dass ich am Ende gegen Gregor die leicht bessere Hand hielt und an den Finaltable einzog. Diese Runde sollte gegen 23 Uhr beginnen. Bis dahin hatte ich genug Zeit zu essen und meine Verkrampfung mittels einer zweiten Zimmerbesichtung zu lösen.

Das Essen gab es wie zu dieser Jahreszeit üblich vom Grill. Um nicht noch mehr Speck auf die Hüften zu bekommen, beließ ich es bei einem Teller. Steak und Wurst waren genau richtig und die aufgefahren Beilagen am Grill reichten mir aus, um nicht noch in Versuchung zu geraten vom aufgefahren Salat im Barbereich ein paar Vitamine zu erhaschen.

Beim und nach dem Essen wurde die Zeit mit Fachsimpelei Pokern überbrückt. Erfahrungsaustausch zu anderen Clubs wurde natürlich auch betrieben. Als ich mich nach einer neuen Gespielin auf machen wollte, kam die Ansage, dass der Start der Finalrunde vorverlegt wurde. Verkrampft und unentspannt ging es dann ins Finale, wo ich mich dann nach ein paar Spielen verabschiedete.

Jetzt wäre es noch möglich gewesen eine kompatible Gespielin zu finden, doch ich Depp verließ die Zeit verstreichen und weilte noch ein wenig beim Pokern oder quasselte hier und da mit den anderen Gästen. Irgendwann war das Turnier zu Ende und alle Zuschauer und Spieler mischten sich unter die Frauen. Meine Unentschlossenheit verhinderte eine erneute Zimmerbesichtigung.

Die Lounge wurde dafür noch von mir besichtigt. Diese befindet sich im 2. Stock und ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Hauptsächlich wird diese wohl für Auszeiten der Gäste benutzt, wo selbige dann vermutlich die Sportereignisse des Tages verfolgen.

Im Verlauf des Abends kam ich noch in den Genuss einige GoGo-Tanzeinlagen zu bewundern. Unter die Mädels hatte sich auch mindestens ein Gast geschlichen, welchen ich sogar zweimal bewundern durfte. Nichts für ungut, aber die Mädels gefielen mir besser.


Fazit Samya:
Ein netter Club mit sehr schönen Zimmern, zumindest das Eine was ich gesehen habe. An sonnigen Tagen bevorzuge ich Clubs mit einem besseren Außenbereich. Von den Mädels war so ziemlich alles am Start woran Mann so Spaß haben könnte. Mit einer Stunde Anreisezeit werden meine Besuche nicht ganz so häufig anfallen wie ich es mir eventuell wünsche. Spontanbesuche werden da wohl kaum anfallen.
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