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Alt 21.01.2018, 20:05
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Raw Raw ist gerade online
Frauenheld
 
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Standard Yachtbesitzer & Optikschüsse

So richtig fit bin ich zwar nicht, aber vom immer nur unfit zu Hause sitzen, wird man irgendwann ja auch komisch.

Also überlege ich am Samstagabend, ob ich nicht doch noch einen kurzen Abstecher in einen Club machen sollte und beim Inspirationen holen, bleibe ich auf der Dolce-Vita-Website hängen.
Was, da sind aktuell angeblich schon 50 Frauen im Club.
Da ich ja nix glaube, was ich nicht mit eigenen Augen gesehen habe, ist meine Neugier geweckt und ich beschließe kurzerhand, mir das mal persönlich anzusehen.

Gegen 23 Uhr checke ich ein und schmeiße mich in den Bademantel.
Wow, hier sind ja tatsächlich echt verdammt viele Mädels für diesen verhältnismäßig kleinen Club unterwegs!
Und optisch ist das Lineup auch noch superpremium – Optikfickers Paradise.

Nun sind die Frauen im Dolce Vita allerdings im Durchschnitt auch besser gekleidet und stilvoller geschminkt als in vielen anderen Clubs, was sicherlich einen Teil des Wow-Effektes ausmacht.
Dennoch dürfte man nach einem ansprechenderem Lineup momentan lange suchen müssen.

Männer sind allerdings noch viel mehr als Frauen anwesend.
Gegen 23 Uhr bestimmt schon doppelt so viele wie Frauen, nach eins dann vermutlich mindestens drei Mal so viele.
Es ist grade die Boot-Messe, bringe ich in Erfahrung, was den heutigen Besucherandrang beiderlei Geschlechts natürlich erklärt.

Ich gehe aber erst mal zum Futter fassen in die Kombüse.
Es gibt Schnitzel mit Pilzrahmsoße, Grillgemüse und Spätzle, was mir wirklich gut schmeckt.
Etwas unglücklich finde ich bloß, dass es keinen bestuhlten Essbereich mehr gibt. Entweder man isst an einem Stehtisch im Durchgangsbereich zum Buffet, oder man nimmt sein Essen auf einer Couch im Hauptraum zu sich.
Naja, dann kaue ich halt den Huren eins vor...

Mit einem Rotwein ausgerüstet begebe ich mich auf Entdeckungstour.
Der Whirlpool ist, wie ich dabei bemerke, momentan außer Betrieb und abgedeckt.

Einige Mädels lächeln einladend, andere sprechen mich stilvoll an.
Am stärksten werde ich im schönen Raucherzelt neben dem Pool animiert.
Sobald ich das Raucherzelt betrete, winkt mich entweder eine Frau auffordernd lächelnd zu sich, oder es setzt sich eine zu mir, sobald ich eine Minute allein auf einem Sofa sitze.

Die Bulgarin Mima sieht echt geil aus, aber sie will nicht küssen und mir unbedingt einen Dreier mit ihrer Freundin aufschwatzen.
Unter diesen Umständen lehne ich mal lieber dankend ab.

Da immer mehr Seemänner den Club entern, wird es zu fortgeschrittener Stunde leider nicht einfacher, mir eine Serviceperle zu angeln.
Es gibt mittlerweile Zimmerwartezeiten und im Grunde können sich die Frauen die Männer aussuchen.

Also geselle ich mich an der Bar mal zu Daniela (21, Türkei/Rumänien) , die ich von meinem letzten Besuch schon kenne.
Daniela wirkt gut gelaunt und auf Englisch unterhalten wir uns prächtig.
Sowohl optisch als auch von ihrer Art her ist sie eigentlich die perfekte Piratenbraut und da sie beim letzten Mal auch gut geküsst hat, buche ich sie.

Aufgrund der Zimmerwartezeiten bekommt Daniela zunächst aber nur einen Sensor, der eine viertel Stunde später, als wieder ein Zimmer frei ist, anfängt zu vibrieren und zu blinken.

Auf dem Zimmer bietet Daniela mir heute kaum mehr als gehobenen Quickie-Service.
Küssen scheint sie aus ihrem Standardtarif-Servicespektum mittlerweile ersatzlos gestrichen zu haben und lecken will sie auch nicht, denn das sei ja schließlich aufpreispflichtig – was hier möglicherweise bei nicht wenigen Huren sogar dem Status quo entsprechen könnte.
Sie versucht allerdings keineswegs, mir dieses Extra oder irgendwelche anderen aufzudrängen.

Auch wahrlich nicht so pralle finde ich, dass Daniela nach dem Finale recht schnell aus dem Zimmer stürmt und die letzten fünf Minuten der Zeiteinheit wie selbstverständlich zum Duschen nutzt.

Dass ich trotz alledem nicht wirklich unzufrieden mit diesem Zimmergang bin, liegt daran, dass es mir echt viel Spaß macht, Daniela zu vögeln.
Daniela geht dabei super mit, hält Augenkontakt, hat Ausdauer und wirkt, als hätte sie große Freude daran, sich von mit durchbügeln zu lassen.
Zudem sieht sie dabei auch noch geil aus und ist ziemlich eng gebaut.
Beim Missionieren kann ich ihre Traumtitten lecken und beim Doggy fordert sie mich sogar auf, ihr die Klit zu rubbeln, die tropfnass ist. Ich würde sagen, läuft bei ihr...

Auch wenn es kaum der Rede wert ist, sei der Vollständigkeit halber noch erwäht, dass ich für mein Geld auch noch einen kurzen Gummiblowjob und ein einziges Omaküssen bekommen habe.

Daniela bezahle ich dann 50 Euro für 15 Minuten Wartezeit, 23 Minuten Zimmerzeit, und 5 Minuten, um sich allein zu duschen.

Ich finde das Daniela hübsch ist, sympathisch rüber kommt und auch klasse fickt.
Ihren minimalistischen Serviceumfang und dass sie während der bezahlten Zimmerzeit duschen geht, schlägt aber natürlich negativ zu Buche.

Auch wenn mir eine Top-Nummer mit allem drum und dran natürlich lieber gewesen wäre:
Ein guter Quicki ist ja immerhin auch was wert – ob der nun 50 Euro kosten darf, muss dabei allerdings jeder für sich selbst beantworten.
In einem vollen Club bei Herrenüberschuss um Mitternacht Rundum-Glücklich-Service zu finden, ist meiner Erfahrung allerdings in so gut wie jedem Club schwierig.

Ich gehe nach dem Sex duschen, und geniesse noch ein wenig die entspannte Party-Atmosphäre im Club.
Da ich von Rotwein und Sex nicht grade fitter geworden bin, verabschiede ich mich gegen halb zwei aus dem Dolce Vita.

Ich fand es wieder sehr kurzweilig und angenehm in diesem luxuriösen Etablissement und werde spätestens zur Poolsaison gern wieder kommen.


Raw
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