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Alt 10.01.2016, 01:08
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muschiliebkoser muschiliebkoser ist gerade online
Vaginatarier!
 
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Standard Als Muschiliebkoser zum 1ten Mal die Prinzessin traf!

„Fahrt fort in unmittelbarer Beachtung der Pflicht des Tages
und prüft dabei die Reinheit eures Herzens und die Sicherheit eures Geistes.
Wenn ihr sodann in freier Stunde aufatmet und euch zu erheben Raum findet,
so gewinnt ihr auch gewiß eine richtige Stellung gegen das Erhabene.“
~ Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)


Nachdem ich so viele Berichte im FC gelesen hatte, (DANKE AN ALLE FLEISSIGEN SCHREIBER!] wollte ich doch am Freitagabend einmal mit eigenen Augen das Samya (die Erhabene, die Edle, die Prinzessin) in Rodenkirchen erleben.


Anfahrt und Parken

Kurz vor 19:00 Uhr eingetroffen, Parkplatz im Kirschbaumweg vor dem Samya gefunden. Das Samya hat selbst Parkplätze am Haus, aber leider die Einfahrt verpasst, weil vor dem Palast der Lüste im Kirschbaumweg ein Taxi mit laufendem Motor und leuchtenden Scheinwerfern, die dringend einmal eingestellt werden müssten, wartete. Dann auch noch wegen diesem blöden, blendenden Taxi an der Seitenstrasse die zum Eingang vom Samya führt vorbei gelaufen. Doch dann doch noch die edele Erhabene gefunden.

Der Club – der Empfang

Am Empfangs-Tresen der erste Schock, das Girl das mich als Samya-Novize einwies, wäre direkt meine erste Buchungsoption gewesen! Schade! Alles kurz erklärt und die Aktion 6+1 vorgestellt.
Später beim Auschecken nachgefragt ob alles okay gewesen wäre und nochmals auf 6+1 hingewiesen, nett verabschiedet.

Der Club – erster Eindruck

Ab in den Keller, zum Umkleiden in das graue Samya-Eisbärfell, duschen usw., leider etwas kalt da unten, auf der anderen Seite gut, denn die Mädels müssen auch in diese eisigen Katakomben und dann sprießen die Nippel so schön!
Hier im Bereich der Duschen und Saunen, sowie Masseur, stehen übrigens mehrere rote Kunstleder-Liegen, die ich zu meinem Lieblingsplatz auserkoren hätte, wären nicht irgendwann die Füße kalt geworden.
Trotzdem saß ich einige Zeit auf diesen und genoss, zum Einen „wummt“ die Musik von oben leiser und zum Anderen sind dort die Mädels, so wie ich sie mag, komplett „nackisch“!
Warum? Weil sie sich nach einem Zimmer duschen und „aufhübschen“, sowie die Dessous anziehen, da kann man(n) so manche schöne, breitbeinige Muschi sehen. Zudem ist es ganz angenehm mit den Frauen zu duschen. Falls es einen weiteren Besuch gibt, werde ich mal probieren unter der Dusche zu poppen – versprochen!
Übrigens, die Duschen sind etwas ungepflegt, hier könnte einmal ein Reiniger und ein Kalkentferner zum Einsatz kommen. Während meiner Anwesenheit reinigte ein Mann, scheinbar aber nur oberflächlich, vielleicht braucht dieser mal einen Intensivkurs im Reinigen? Ach und neue Seifenspender, die an der Wand bleiben, kosten auch nicht die Welt.

Also rauf ins Getümmel, der Lady an der Rezeption noch einen Luftkuss zugeworfen, rechts die Glastür aufgezogen und von der Musikschallwelle erschlagen worden.

Erst zur dicht besetzten Theke, die nächste Überraschung, hier werkelten 3 Personen, ein gestandener Mann, vermutlich türkischer Abstammung und 2 Mädels, die eine etwas kleiner die andere schon von stattlicher Körpergröße – ein echter Hingucker! Zwei „must have“ – gewann den ersten Eindruck, dass die Servicekräfte, bessere optische Kracher sind, als die DL´s, aber diese These würde ich später Lügen strafen lernen.
Die größere der beiden strahlte mich an und ich natürlich wie ein Honigkuchenpferd zurück, selbst wenn ich im Verlauf des Abends bei der kleineren Servicekraft meinen Kaffee oder Cappuccino orderte wurde dieser liebevoll von der größeren Service-Dame zubereitet und mir fast zärtlich mit einem traumhaften Lächeln serviert. Ich glaube hier hätte sich ein geiler Flirt entwickeln können, wäre dieser Ort nicht sowieso von Geilheit und Frauen geschwängert.

Der Club – das Essen

Drehe zunächst ein paar Runden durch den relativ kleinen [im Verhältnis zu mir bekannten Clubs und im Verhältnis zur Anzahl der Girls und der Gäste!] Clubraum, inspizierte die Essensauswahl im daneben liegenden Restaurant (getrennt durch eine automatische Glastür), setze mich mal hier mal dort auf eine Couch, um einen ersten Eindruck vom Club und den anwesenden Mädels zu gewinnen.
Das Essen ist guter Durchschnitt, wie man ihn im Urlaub in einem türkischen Clubhotel erwarten kann. Geschmacklich passabel aber nicht berauschend, da würde ich, der gut kochen kann, noch ein paar Schippen drauf legen, aber man(n) ist natürlich nicht zum Essen hier! Insofern alles gut!!! Zudem ist seit Jahren das einzige Fleisch, welches die Lippen und den Gaumen von Muschiliebkoser (MLK) berührt, jenes von saftigen Pussys, ansonsten ist Fleisch von meinem Speisenplan gestrichen, deshalb kann ich dazu keine Aussage treffen.

Der Club – die Party

Die Musik war mir, obwohl ich (gefühlt) mein halbes Leben in der Disco verbracht habe, zu laut. Trotzdem wurde sie nach 22:00 Uhr noch lauter, als der DJ auflegte. Spätestens dann endeten alle Gespräche im gegenseitigen Anschreien. Finde ich persönlich für eine gediegene Club-Atmosphäre nicht gut.
Würde dem Samya-Inhaber, übrigens ein sehr netter Kerl, der es versteht seine Gäste „willkommen zu heißen“, raten, irgendwo im Haus einen Kontaktraum einzurichten indem normale Gespräche stattfinden können.
Im aktuellen Clubraum würde ich die erhöhte Bühne mit den 2 Stangen rausreißen und eine Tanzfläche auf normaler Ebene einbauen.
Als der DJ auflegte haben viele Mädels getanzt, doch keine traute sich zu diesem Zeitpunkt auf die erhöhte Bühne und wir Kerle sowieso nicht. Wäre eine normale Tanzfläche vorhanden gewesen hätte ich mit den Mädels getanzt und wäre so, wie damals in der Disco, mit diesen gut in Kontakt gekommen. Die Stangen könnten übrigens für spontane Show-Einlagen, die es lt. Aussage einiger DL´s in der späteren Nacht geben soll, bleiben, die bei einer normalen Tanzfläche mit Sicherheit auch früher stattfinden würden.

Interessant auch der Alkoholkonsum „flaschenweise“ unter den Mädels nach 22:00 Uhr, hinzu kommen die Runden die von Gästen ausgegeben werden, bestimmt gut für den Betreiber, aber wie sieht es mit der Zimmerleistung aus? Muss jedoch der Fairness halber eingestehen, dass ich von den Mädels zum Drink eingeladen worden bin. Jedoch trinke ich grundsätzlich nichts, wenn ich noch Auto fahren muss.

Der Club – die Girls


Die Mädels alle im optischen Rahmen vom 18/19-jährigen Kücken bis hin zur doch ansehnlichen MILF, alles reichlich und gut vertreten. Habe nach 19:00 Uhr etwa 25 der süßen Geschöpfe, derer wir diesen Tempel der Lust betreten, gezählt und mit Sicherheit (geschätzt) doppelt so viele Graubären. Wie viele Ladys insgesamt kurz nach 7 da waren lässt sich schwer sagen, da einige im Vorzelt rauchten oder kräftig zimmern – Kino ist auch noch irgendwo?

Nach meinem Eindruck sind am späteren Abend noch weitere Girls dazu gekommen. Habe übrigens eine liebe „alte“ Bekannte aus der Finca Erotica getroffen, mit der ich schon viel und sehr intensiv gezimmert habe, die jetzt im Samya werkelt.
Erstmals muss MLK zugeben, dass er keiner einzigen Frau einen Orgasmus zaubern konnte. Jetzt verstehe ich auch die Diskussion dazu – hier im FC. Die Gründe sind mir zwischenzeitlich auch klar, die Taktung der Zimmer scheint höher zu sein und die laute Musik macht eine Anbahnung, einen Austausch und ein Kennenlernen auf dem Sofa unmöglich, somit besteht die Gefahr „ins Klo zu greifen“ oder dies auf dem Zimmer nachzuholen, was aber mit der Zimmerzeit korrodiert. Insofern meine Anregung an den Besitzer, siehe „Der Club – die Party“.

Irgendwann nach 19:30 Uhr auf der hintern Couch sitzend, hat sich Lavinia http://www.samya.de/gallery/index.php?gid=1759 an mich „rangeschmissen“, da es meine „Club-Entjungferung“ und sie mir sympatisch war, willigte ich zu einem Zimmer ein.

Zum Empfang – Zimmer 31 – dort eingetreten, Verrichtungszimmer relativ klein und dunkel mit blöder Hänge-Lampe knapp neben dem Bett, an der ich mir bei jedem Zimmer den Kopf „gerammelt“ habe. Lavinia schaltet den Flachbildschirm ein, dies bringt etwas mehr Licht ins Zimmer, aber auch RTL!

Haben uns zunächst etwas näher kennen gelernt, Körpererkundungs-, Schmuserunde, Lavinia hat wie erwartet – Gänsehaut, Nippel stehen – reagiert. Dann MLK runter zwischen die Beine und sein ganzes Können abgespult, aber wenn er hoch schaut, stöhnt die Lady zwar, schaut aber RTL.
Irgendwann bricht sie ab und geht ins französische und MLK schaut RTL – was ein Scheiß! Ficken mit laufendem Fernsehen ist absolut abtörnend.
Irgendwann lasse ich aufsatteln, abreiten, Schuss in den Pirelli, abputzen, noch schön auskuscheln, das war es, mein 1tes Zimmer im Samya, nichts Berauschendes.
Ab in den Keller, Übergebe der 50 Euronen mit ein paar Küsschen, schon eher nach MLK´s Wunschvorstellung, ab unter die Dusche und etwas im Keller relaxen und den Mädels beim Duschen zusehen. Einzig stört, wenn sie mit der Mundspülung gurgeln, dies sieht man(n) in anderen Clubs, wo die Mädels ihre eigene Umkleide haben, nicht!
Lavinia, bekommt von und einen WHF von max. 50%

Nachdem ich das ein oder andere Mädel kennen gelernt habe, bitte verzeiht, dass ich ein schlechtes Names-Gedächnis habe und mit der Ex-Finca gesprochen hatte, lag plötzlich wieder auf dem hintern Sofa Andar http://www.samya.de/gallery/index.php?gid=1515 ( sie sagte sie sei 27!) in meinem Armen, kein unangenehmes Gefühl, zumal sie hinter den Ohren leckte und am Ohrläppchen knabberte und weitere dieser kleinen „Näckischkeiten“ im Repertoire hatte. Erstmals konnten wir eine gewisse Vertrautheit bereits auf der Couch aufbauen, zumal ein Gespräch, da vor 22:00 Uhr noch halbwegs möglich.
Rezeption – Zimmer 30 – Andar macht schön hell, ach kann man regeln – gut zu wissen! Trotzdem Fernseher an, aber diesmal einen saftigen Porno.
Wieder das MLK-Spiel, bei ihr hinter den Ohren, den ganzen Körper hinunter liebkosen und wieder zurück. Andra geht gut mit, die Vertrautheit wird vom Sofa ins Zimmer mitgenommen. Wir probieren das Eine und Andre, was uns in den Sinn kommt und zwischen Frau und Mann Spaß macht.
Natürlich ist MLK zu gegebener Zeit an der Muschi angedockt, Andra geht auch zunächst gut mit und ich denke, dass wird was , doch urplötzlich bricht sie ab und liebkost Klein-MLK.
Gut ihr könnt Euch denken wie es weiter geht bis meine Nachkommen im Pirelli sind. Dann schön auskuscheln, Andra begutachtet noch ein paar „Mitesser“ an mir und entfernt diese, ich mag dies, auch wenn es hin und wieder weh tut, vermittelt die suchende Hand auf dem Rücken ein wohliges Gefühl und Andra ist enttäuscht, weil sie bei mir kaum welche findet.
Dann wünscht sie sich eine Massage und der Wunsch einer schönen Frau ist MLK stets Befehl, ergo ihr wohlduftendes Körpergel verteilt und ihre kleinen Verspannung im Rücken ausmassiert, sie revanchiert sich entsprechend und massiert bis zur Stunde meinen Rücken. Eine wohlige Nummer, 1 Stunde zu 75,- Euronen plus Tipp.
Andar bekommt von und einen WHF von 90%

NACHTRAG: Was ich vergaß, ich muss Andar noch zusätzlich gewähren, denn unter den Umständen war ihre Leistung absolut perfekt!!!
In diesen Tagen hört man aus Köln, dass dort gerne Frauen ausgeraubt werden, dies war Andra kurz vorher im Lidl an der Ecke passiert, eine Sekunde nicht aufgepasst, Portemonnaie aus der Handtasche geklaut mit einen sehr großen Geldbetrag (Monatslohn einer Angestellten) und allen Papieren usw., sie muss jetzt 14 Tage warten, ob diese gefunden werden, dann zum Konsulat und später in die Heimat, um alles neu zu bekommen.
Im Lidl selbst gibt es übrigens keine Kameras!
Ihre Augen waren, wie ich gegen Ende des Zimmers und nach dem Erzählen des Erlebten feststellen konnte, noch gerötet. Insofern war ihre Nummer mit mir tadellos und ich glaube sie hätte auch meine Muschiliebkosungen genossen, wäre ihr Kopf frei gewesen.

Das letzte Zimmer meines Tages im Samya holt sich Nima, obwohl ich ein rothaariges Geschöpf im Auge hatte, dass ich bereits im Keller beobachtet hatte und dessen Mumu ich beim Anziehen des Dessous schon in voller Strahlkraft bewundern konnte.
Doch auf dem Weg zu ihr, bzw, zunächst an ihr vorbei verbrennt mich die Dame fast mit ihrer Zigarette, nach einer kurzen Entschuldigung erfolgt keine weitere Reaktion ihrerseits. Für mich kein gutes Zeichen. Deshalb setze ich mich auf die Couch gegenüber, während die Lady´s auf dem Rund in der Mitte sitzen.

Nima http://www.samya.de/gallery/index.php?gid=1747 strahlt mich spitzbübisch an und fragt mit Gesten (wegen der lauten Musik), ob ich neben ihr sitzen wolle, was ich mir nicht 2x sagen lassen, denn Nima überzeugt mit schlagkräftigen Argumenten unter ihren „bauchfrei“ T-Shirt, da kann kaum ein Mann „NEIN“ sagen. Dies ist evolutionsbedingt, bei großen Brüsten denken Männer – aber auch Frauen – an die Ernährung im Babyalter, deshalb finden wir dicke Titten so geil – haben, haben, … Hunger, Hunger schießt dann tief verborgen aus unserem Gehirn hervor! Ähnlich den Katzen, die so alt sie auch sind mit den Tatzen auf etwas weiches (Kissen oder so) drücken und wohlig schnurren, genauso wie sie noch Babys waren und Milch forderten.

Rezeption, Zimmer 32, Nima stellt auf meinen Wunsch hin das Licht schön hell ein und den TV mit dem Porno an.
Sollte es einen weiteren Besuch meinerseits im Samya geben, bleibt der Fernseher in Zukunft aus, ich will die Frau genießen!!!
Nima ist schön kitzelig. Wir spielen miteinander. Probieren die erogenen Zonen aus, leider tun ihr die dicken Brüste weh. Da die sprachliche Verständigung schleppend ist, wenig Englisch, noch weniger Deutsch, verstehe ich erst später den Grund, der im auf- und ab-hüpfen der Bälle beim poppen begründet liegt.
Trotzdem ziehe ich mein Programm durch, aber nach ein paar schönen Reaktionen bricht Nima auch hier ab und kümmert sich um Klein-MLK, den ich irgendwann in die Hand nehme, weil ihr Blasen diesen irgendwie überreizt und bitte sie es sich selbst zu besorgen, ich liebe es den Mädels zu zuschauen wenn sie mehrere Finger in der Pussy versenken.
Als mein Kleiner stahlhart ist wird aufgesattelt und abgeritten, entsorgen, zärtlich reinigen, kuscheln.
Dann massiert sie mich und ich sie noch bis zu Stunde. Wieder 75,- Euronen plus Tipp.
Nima bekommt von und einen WHF von 66%



MfG
MLK

Geändert von muschiliebkoser (10.01.2016 um 15:09 Uhr)
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