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Alt 16.02.2014, 13:47
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haiskin haiskin ist offline
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Standard Ein Besuch in Ludershausen

Ein Besuch da, wo die Luder leben



Möglich wurde das durch eine e-mail von einem gewissen

Herrn Mac Chiato,

Besitzer eines Kaffeehauses.
Daher konnte ich mir, da es eine Einladung war ,
die Luder aus nächster Nähe erleben.

Setzt man den Kerosinverbrauch und sonstige Betriebskosten dagegen,
verminderte ich den Verlust um ca. 30 Euro.

Das Kassengirl erklärte mir freundlich und zügig den Weg ins Reich der Liebe.

Um den Club nicht unnötig zu belasten, begnügte ich mich mit 2 Gläsern
-Automaten-Wasser-.

Die Situation:
Spät am Nachmittag im Wohnzimmer:

Clubaussage 1:
in schummriger, aber blitzsauberer Umgebung fühlt man sich wie in einem Wohnzimmer.

In meinem Wohnzimmer gibt es weder so viele Sitzmöglichkeiten, noch sitzen da so viele Fremde Menschen rum.

Clubaussage 2:

und verfügt über absolut diskret gelegene Parkplätze.

Denkste: Da kann man schon sehen, woher die Gäste kommen
und was für Autos gefahren wird.

Ich hatte an diesem Abend wenigstens den Längsten.

Also waren diese Aussagen des Clubs nicht gerade treffend
für Seriösität und es ist schon Präsentierteller.

Nussecken wären mir auch lieber als Liebesecken gewesen.

Zum Geschehen:

Im Wohnzimmer 8 Herren in weißen Anzügen und ca. 6 Mädels
mit recht unterschiedlichen Charaktären.

Die Herren machten überhaupt keine Anstalten, die offensichtlich wartenden
Mädels näher kennen zu lernen.

Ich aber auch nicht.
Ich wollte erst einmal sehen, was es in den nächsten 30 Minuten zu sehen gibt.
Es gab nichts, ausser so einen komischen Film,
wo sich Frauen gegenseitig silberne Gegenstände in den Arsch schoben.
Später kam noch zum Schieben ein großer Schwanz dazu.

Irgendwie peinlich und nicht so schön.
Vielleicht war es aber als Aufforderung gedacht.

Da war sie wieder, die Diskussion über Analverkehr.

Mir schräg gegenüber saß fast regungslos und zurückhaltend,
aber immer wieder mal freundlich lächelnd,ein recht dünnes Mädel, sie war aber kein Knochenflugzeug.

Da nun kein Weissmantel dahin wollte, dachte ich mir, dass sie wohl nicht
so gut zu den Schwänzen sei.

Ich konnte es aber nicht glauben und so fragte ich dann höflich, ob ich ihr ein Gespräch aufzwingen dürfte.

Schnell stellte sich heraus, sie war Polin, 26 Jahre alt, nannte sich Meggi,
arbeitet hier im Club, sagte aber nicht was, oder verstand meine Frage nicht.

Da sich in kurzer Zeit eine richte Freundschaft entwickelte, denn sie fing einfach an mich zu küssen,
konnte ich mir eine erotische Situation mit ihr gut vorstellen,
obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich kein Junge für den ersten Abend bin.

Auf dem Zimmer dann das Übliche:

Anzug aus, Handtuch aufs Bett, küssen war ja vorher schon, ging aber gleich so weiter.

Danach ihre unteren Extremitäten begutachtet und ihre Leckbar als leckbar empfunden.
Mit dem Finger den G-Punkt suchend und die Zunge am Nippel verging wohl mehr Zeit als notwendig.
Aber es war mir recht so. Ich hoffe mal, dass sie auch
ihren Spaß dabei hatte.
Eingeschlafen ist sie nicht, oder vielleicht doch?

Zuckungen gibt es ja auch mal , wenn man träumt.

Dann ein Richtungswechsel.
Sie bearbeitete dann den Staffelstab gekonnt, aber doch sehr vorsichtig.

Trotz der leichten aber umfassenden Berührungen schaffte sie schnell + 2 cm über normal.
Mit der richtigen Härte gab es dann die wie nachher oft gelesene Schlittenfahrt
auf heißen Kufen.
Eigentlich war das schon Bob fahren
oder besser wie Skeleton, immer die Nase im Schnee.

Zuletzt dann das Wesentliche.
Von vorne besser als von hinten.

Sehr gutes Feeling während der Stunde mit einem schönen Mädel.

Ich war überrascht, dass die Zeit so schnell vorbei war.
Normalerweise reichen mir immer 30 Minuten.

Oder bin ich etwa auch eingeschlafen?
Wer weiß das schon so genau.
Jedenfalls ein entspannter Ausklang ins Wochenende.

Nicht alle Frauen im Club waren da so nach meinem Geschmack,
obwohl ich ja da nicht geschmeckt habe.

Meggi war allerdings meine Geschmacksrichtung.
Selten so gerne 80 Euro aus der Geldbörse gefummelt.

Die 30 + 30 km hatten sich gelohnt.
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