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Alt 28.05.2017, 13:00
Andy01 Andy01 ist offline
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Standard Famoser Fick mit Sweet Emily

Auszug aus meinem Acapulco-Report:

Die Iris wollte und wollte aber nicht von ihrem Stadtbummel zurückkehren. Aus den zwei bis drei Stunden waren nun schon fünf Stunden geworden, und so geschah es, dass ich dem lasziven Blick von Emily, die mich mit ihren schmachtenden Kulleraugen förmlich aufzufressen schien, nicht mehr widerstehen konnte .

Ich erwartete ein weitgehend illusionsfreies Zimmer mit technisch gutem Service und wollte versuchen, die Zimmerzeit von 15 Minuten spürbar zu übertreffen. Sozusagen eine Herkulesaufgabe, die ich mir da gestellt habe .

Um zum Ziel zu kommen, hatte ich einen perfiden Plan ausgeheckt. Die ersten zehn Minuten hab´ ich allein damit verbracht, den ohne Übertreibung phantastischen Körper Emilys zu streicheln, sanft zu massieren, zu liebkosen und ihr ein paar nette Komplimente zu machen. Das schien ihr sogar zu gefallen. Als ich an ihren Nippeln saugte, fing sie wollüstig an zu stöhnen und erst an meinem Oberarm und dann an meinem Ohrläppchen zu saugen. Zwischendurch gab´s immer mal wieder tolle Knutscheinlagen wie mit der Freundin. Very sweet!

Danach ging meine flinke Zunge auf Entdeckungsreise, und auch das gefiel der Emily sichtlich und spürbar. Ihre Lustgrotte wurde klitschnass. Nach ein paar weiteren Minuten wurde ihr Atem immer heftiger. Emily zuckte und bebte und das gleich mehrfach, bis sie mir "You are crazy" ins Ohr hauchte.

Beim Blick auf die Uhr nahm Emily vermutlich leicht entsetzt zur Kenntnis, dass schon 20 Minuten verstrichen waren. Ihre Ansage war dementsprechend deutlich: "Now sex!" Aber erstmal sollte sie mir einen blasen. Das machte sie auch sehr abwechslungsreich, mal sanft, mal etwas fester. Allzu lange hielt ich das nicht aus. Jetzt wollte ich endlich ficken. Das bereit liegende Flutschi wurde angesichts Emilys triefend nassen Zentrums der Lust nicht benötigt. Ich wählte die Misso - weil ich noch ein bisschen mit Emily knutschen wollte und vor allem, weil ich weiß, dass ich in dieser Stellung am längsten brauche, um zu kommen .

Emily machte richtig gut mit. Sie schloss die Augen, ließ ihre Zunge mit meiner verschmelzen und quittierte meine Stöße mit einer sehr natürlich wirkenden Geräuschkullise. Kaum zu glauben, aber auch das schien ihr wirklich zu gefallen.

Nach weiteren 5-6 Minuten hatte ich ein Einsehen und vögelte sie von hinten durch, so dass ich dann halbwegs schnell, aber gewaltig die Spaßbremse füllte.

Wie waren beide ziemlich fertig, haben noch ein Minütchen gekuschelt und die Zimmerzeit von 30 Minuten wirklich fast vollständig ausgeschöpft. Das war ganz großes Kino mit der Emiily: Sie hat nicht nur einen tollen Service geboten, sondern mir auch sehr viel Nähe geschenkt, was ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte.

Zum Schluss hat diese eine der hübschesten Frauen, die ich je gevögelt habe, sogar noch gefragt, ob es mir gefallen hat. 40f30 plus wohlverdienter Tipp (den ich im Puff nur höchst selten gebe) waren dafür wirklich fast geschenkt.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass Emily nach mehr als zwei Jahren in Velbert immer noch kein Deutsch spricht. Aber immerhin ist sie mit gutem Englisch unterwegs. Ich bin sehr gespannt, ob Emily demnächst auch noch Lust auf ein Date mit mir hat oder ob ihr 30-Minuten-Zimmer auf Dauer zu anstrengend werden .
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