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  #591  
Alt 21.10.2017, 13:14
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist offline
Frühstücksrentner
 
Registriert seit: 28.09.2009
Ort: Im P6-Bermudadreieck
Beiträge: 2.111
Dankeschöns: 36644
Standard GT am 19.10.17

Wieder mal unter der Woche in Brüggen aufgeschlagen, um dem üblichen Wochenendtrubel zu entgehen.

Erwartungsgemäß nicht so voll, zudem verteilten sich die Leute bei dem schönen Wetter auf die verschiedenen Bereiche. Trotzdem – warum auch immer – kurze Zimmerwartezeiten.

Ansonsten nix Neues im GT, also direkt zu den Fuckten:

Buchung 1: Elisa – Bulgarien

Bildhübsches Gesicht, darüber hinaus immer mit einer total natürlichen und freundlichen Ausstrahlung unterwegs, so kommt die Bulgarin Elisa rüber, seit rd. zwei Wochen im Club. Stämmiger 38/40er-Body mit (in Relation) kleinen B-Boobs, also eher weniger mein Beuteschema. Auch eine mehrjährige Laufhaus- und Oceansvergangenheit konnte mich nicht großartig schocken, dafür gab es zu viele positive Signale. Im Übrigen ist Elisa ein passendes Beispiel dafür, dass im GT keineswegs fast nur überstylte Beauties ihr Unwesen treiben.

Es folgte eine sehr sportliche, leidenschaftlich-wilde Zimmerei mit viel Feuer und reichlich Pornowürze. Bei Elisa ist fast alles erlaubt, Rumgezicke scheint für sie ein Fremdwort zu sein. Die Dame steckt was weg, keine Frage.

Volles Programm, tiefe nasse Küsse, blasen wie der Teufel, dabei ziemlich schlürfend.
Sie beginnt den Ritt langsam und gefühlvoll, legt dann Trab- und Galoppabschnitte ein und beugt sich immer wieder zu innigen ZK zu mir herab. Es ging irgendwie eines ins andere über. Und endete sehr intensiv und engumschlungen.

Fazit:
Lächelnde Sympathieträgerin, die die Erwartungen voll und ganz erfüllt. Hochambitionierte Performance, verbunden mit großem Leistungsumfang.

Kurzübersicht Elisa

BG, 30
Lange leicht gelockte schwarze Haare, KF 38/40, B-Cups
Ca. 170 cm, gutes Deutsch


OV: Sehr tief, teilweise kräftig; (auf Wunsch) einiges an Spucke; geiler Zungenschlag
EL: Ja, und das sehr gut; sehr gefühlvolles Züngeln, tiefere Regionen werden ebenfalls bedacht
Augenkontakt: Ja, könnte aber etwas intensiver sein
ZK: Mitteltief und feucht
Lecken: Dezentes Stöhnen, wenn es, wie ich denke, echt war (oder auch nicht)
Fingern: Kein Problem
GV: Reiter und Doggy; E. ist mit Leidenschaft bei der Sache, geile Reittechnik
GF6-Faktor: Niedrig bis mittel
Porno-Faktor: Mittel
Illusionsfaktor Optik: Typ hübsche, etwas beleibtere Nachbarin
Illusionsfaktor Nähe: Kumpeltyp, deshalb Nähe überhaupt kein Problem

So, jetzt konnte ich ganz entspannt schon mal einen Saunagang einlegen und die nachmittägliche Sonne genießen. Eine ausgedehnte Inspektionsrunde später entdeckte ich noch die eine oder andere Dame, die für Runde Zwei vorgemerkt werden könnte.


Buchung 2: Janisha – Moldawien

Zum perfekten Porno-Barbie-Glück fehlen eigentlich nur noch die passenden Sillis, leider muss man sich bei Janisha mit kleinen A-Tittis begnügen. Aber man kann nicht alles haben. Trotzdem insgesamt so der Typ, bei dem man aufgrund der Optik einen Flop wittert und mit einer leidlichen Normalonummer ohne Highlights bereits halbwegs zufrieden ist. Janisha ist (lt. eigener Angabe) 35, geht aber locker für Ende 20 durch. ZK wurden zugesagt („of course“), es konnte losgehen.

Himmlisches Gebläse und Murmelverwöhnprogramm, die Nummer konnte nur top werden. Zwischendurch immer wieder innige, zärtliche ZK.

Reiter und Missio hatte sie bereits erstklassig beherrscht. Finale diesmal in der Doggy, bei der Janisha auch einen äußerst entzückenden Anblick bietet. Danach noch ein kurzer kuschliger AST und die tolle Zeit mit ihr war auch schon vorbei.

Würde mich freuen, wenn sich unsere Klingen mal wieder kreuzen, das hat super gepasst!

Fazit: bis
Hier fehlt es weder an Leidenschaft noch an Einfühlungsvermögen. Man fühlt sich sehr, sehr wohl bei Janisha, den Optikflash gibt’s noch dazu. Jede einzelne ihrer Zimmerdisziplinen könnte an und für sich schon “programmfüllend” sein. Was sie anstellt, wie sie es anstellt. Optikfick mit Superservice!

Kurzübersicht Janisha

MD, 35
Mittellange glatte blonde Haare, KF 34/36, A-Cups
Ca. 160 cm, Schultertattoo, kein Deutsch, Konversation vorzugsweise in Englisch


OV: Variabel, geiler Zungenschlag, null Handeinsatz
EL: Eierschleckerin vor dem Herrn, ausdauernd ohne Ende, mal sehr gefühlvoll, mal einsaugend
Augenkontakt: Ja, immer wieder laszive Blicke
ZK: Nass, fordernd und ausdauernd: Spitze!
Lecken: J. wirkte dabei natürlich; dezentes Stöhnen
Fingern: Kein Problem
GV: Reiter, Missio und Doggy; das recht zierliche Persönchen ist sehr belastbar und mit viel Leidenschaft bei der Sache
GF6-Faktor: Mittel
Porno-Faktor: Niedrig bis mittel
Illusionsfaktor Optik: Blonde Schwarzmeerbeauty
Illusionsfaktor Nähe: Da kam schon jede Menge rüber


Nachtrag zum letzten Besuch vor einigen Wochen:

Xenia - Russland

Xenia ist eher der auffällig unauffällige Typ. Blasshäutig, nur dezent geschminkt, lange schwarze Haare. Die Russin geht nicht aktiv auf Gäste zu, sondern wartet ausschließlich auf Ansprache.

Kommt auf den ersten Blick vielleicht reserviert bzw. distanziert rüber, der Eindruck täuscht jedoch. Nach einem vielversprechenden Vorgeplänkel war der Zimmergang unausweichlich. Dieser gestaltete sich dann zu meiner vollsten Zufriedenheit. Zärtliche ZK, tiefes Blasen, schöne 69 mit viel Feuchtigkeit ihrerseits. Ausgiebiges Ficken von unten und hinten. Die etwas härtere Gangart scheint ihr genauso zu liegen wie gefühlvoller GF6.

Fazit: bis
Gehobener Clubstandard. Bei Xenia ist der Gast durchaus König, nicht nur Geldautomat.

Kurzübersicht Xenia

RUS, 31
Lange leicht gelockte schwarze Haare, KF 36, B/C-Cups (getunt)
Ca. 165 cm, gutes Deutsch


OV: Ziemlich gut, gefühlvoll und ohne großen Handeinsatz
EL: Ja, ebenfalls gut
Augenkontakt: Ja, ab und an
ZK: Vollkommen im grünen Bereich
Lecken: Machte großen Spaß, obwohl sie sich letztlich nicht aus der Reserve locken ließ
Fingern: Oberflächlich möglich
GV: Reiter und Doggy, nix zu meckern
GF6-Faktor: Niedrig bis mittel
Porno-Faktor: Niedrig
Illusionsfaktor Optik: Unauffälliges Russengirl
Illusionsfaktor Nähe: Professionelle Nähe


Die Palmen vor dem Restaurantzelt sind bereits mit Nachtleuchtgarn umspannt, die Vorbereitungen für die Halloweenparty am 31.10. haben also schon begonnen.
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  #592  
Alt 30.11.2017, 11:39
Benutzerbild von Hamilcar
Hamilcar Hamilcar ist offline
female backside addict
 
Registriert seit: 23.08.2012
Ort: Kohlenpott
Beiträge: 273
Dankeschöns: 4897
Standard Erstbesuch im GT

Endlich hatte ich beruflich mal in der Gegend zu tun, um dies elegant mit einem Abstecher ins Golden Time verbinden zu können.

Der Club ist leicht zu finden und man kann fußläufig gut auf einem Parkplatz parken, der auch zu einer Tennisanlage gehört, sehr praktisch und unauffällig.

Jede Menge Fahrzeuge geparkt. Ich ahnte schon, dass es voll werden würde. 60 Euro Eintritt abgedrückt, mir alles erklären und mich zum Spind führen lassen. Mann, Mann, Mann, Mittwoch, früher Nachmittag, der Club brodelt vor Leuten, beiderlei Geschlechts. Da muss ich lange zurückdenken, allenfalls kann man den Andrang evtl mit der LuLo vergleichen, aber ein paar Nrn größer alles das Ganze. Weitläufige, gepflegte, ansprechend gestaltete Anlage mit tollem Wellness-Bereich, allgemein zugänglichem Whirlpool etc. Coool.. sehr schöne Außenanlage mit großem Garten.

Jede Menge tolle Mädels, nebenbei bemerkt, nahezu alle für mich optisch buchbar. Man fühlt sich beinah wie in den guten alten Zeiten, fünf, sechs Jahre zurück oder länger. 40 Damen werden es bestimmt gewesen sein, vielleicht auch mehr.

Dann hab ich das Futterzelt aufgesucht und mich erstmal bei mehreren Tellern einer absolut köstlichen Wirsingsuppe gestärkt, da hätte ich mich in die Terrine reinsetzen können..

Dabei fielen mir am Nachbartisch drei sehr attraktive Afrikanerinnen auf, die auch gerade aßen, zweie davon kamen sofort für mich in die engere Wahl..

Aber im Hauptraum sah ich mich trotzdem erstmal ne ganze Weile um, Popos glotzen und ein Bierchen schlabbernd. Mehrfach sprachen mich Damen an, eindeutig, aber sehr unaufdringlich. Wie heißt es doch so schön: No is no!

Bei einer, vermutlich aus Schwarzmeerien, wäre ich dennoch fast schwach geworden, recht groß, mit Stelzen erst recht, tolles Gesicht, lange schwarze Haare und eine dralle 36-38er Figur, genau vom Typ her mein Ding. Aber nein, ich blieb fest, hatte ich mir doch vorgenommen, dass es heute eine Exotin werden sollte. Ich ging also zurück ins Futterzelt, wo ich das afrikanische Dreiergespann zuletzt gesehen hatte. Doch, oh Schreck: Spurlos verschwunden, die drei dunklen Grazien. Ich suchte dann bestimmt eine halbe Stunde Clubauf, Clubab, bis ich schließlich, kurz vor der Aufgabe, die bezaubernde Nicky, eine von den dreien, 24, Südafrikanerin, klein und schlank, aber mit süßen Rundungen an den richtigen Stellen und einem bildhübschen Gesicht, wiederfand. Sie spricht perfekt Englisch und wir wurden uns sehr rasch einig, schleunigst nicht den Zimmer-, aber den Hüttengang anzutreten.

Auf der Hütten heizte mir Nicky dann mit dem üblichen Hamilcar-typischen Warmup mit spanking ein, dass es eine wahre Wonne war, und sie hatte einen Heidenspaß dabei! Während sie meine röter und röter werdenden Pobacken "bearbeitete", dachte sie sich phantasievolle Vorhaltungen aus, wofür ich die Abreibung verdient hätte. "I sent you to school, naughty boy, and you skipped it, went out with your friends and even didn't do any of your homework.." usw. boaah ey war datt endgeil. Als ihr die "schwere" Hand müde wurde, zog sie als Höhepunkt der Spezialbehandlung, die sie mir angedeihen ließ, eine Art Schmuck-Halsband aus Leder aus ihrem Handtäschchen und setzte mit der inneren Lederseite die Züchtigung fort, dass mir noch "wärmer" wurde, aber so richtig.. Zum Glück kann mein an solche Behandlungen bestens gewöhnter verlängerter Rücken so Einiges vertragen, sonst wäre es mir vielleicht ausnahmsweise mal etwas zu heftig gewesen.

Irgendwann hatte ich genug, ließ sie auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin erst aufgummieren und dann blasen. Sehr schön, sie kann's. Dann doggy und Missio, wie's schöner und geiler kaum geht.

Alles in Allem in Wahnsinns-Zimmer mit einer faszinierenden DL. Sie knöpfte mir für die leicht überzogene halbe Stunde moderate 55 Krachis ab, die ich auf 60 aufrundete.

Wiederholung ist ein MUSS!!! Aber ich muss mich beeilen, sie ist nur noch gut 2 Wochen im Club, bevor sie wieder den Abflug macht. Für's nächste Mal möchte Nicky einen Rollentausch, dabei solle ich aber etwas schonender mit ihrem Popo verfahren, als sie mit dem Meinigen.. werde ich machen.

Leute, ich habe eine Glückssträhne zur Zeit, datt is beinah schon nicht mehr wahr!!
__________________
1) Baby, I would be grateful, if you could bend over somewhat..!
2) So Süße, gleich rimme ich dir die Kimme!

Geändert von Hamilcar (30.11.2017 um 14:41 Uhr)
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  #593  
Alt 14.12.2017, 02:09
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist offline
Frauenheld
 
Registriert seit: 26.09.2015
Beiträge: 579
Dankeschöns: 20359
Standard Goldentime: Per aspera ad astra

Am Mittwoch fahre ich ins Goldentime, wo ich gegen 15 Uhr freundlich eingelassen werde.

Nach dem Umziehen mache ich erst einmal das, weswegen man normalerweise hier her fährt, nämlich futtern!

Erst lasse ich mir ein Hähnchenwrap zubereiten, dann esse ich zwei Stücke Stracciatella-Creme-Torte hinterher, die ich mit einigen Espresso-Macchiato herunter spüle.

Das Essen im Goldentime ist wirklich ganz lecker, dass es aber, wie man immer mal wieder hört, das beste Essen aller Saunaclubs ist, finde ich nicht.

Zur Verdauung lasse ich mich längere Zeit im Whirlpool durchblubbern und schlendere dann durch den Club.

Anwesend sind wohl mindestens 50 Frauen und ein wenig mehr Männer als Ladies.

Das Lineup ist recht vielfältig.
Es sind nicht nur die üblichen rumänischen Lotten am Start, sondern auch recht viele deutsche Ladies sowie Blackies verschiedener Nationalitäten.
Wie im GT üblich, sind auch recht viele auffällig tätowierte und ein paar imposant silikonierte Damen anwesend.
Die meisten Frauen sind dabei zwischen 25 und über 40 Lenze alt.
Junge Optikkracher sind hingegen deutlich weniger als in mach anderem Club zu sehen.

Das Lineup hier ist wirklich ganz gut, dass es aber, wie man immer wieder hört, das beste Lineup aller Saunaclubs ist, finde ich nicht.

Das männliche Publikum besteht überwiegend aus gut situierten Herren mittleren und fortgeschrittenen Alters.
Neben einigen Deutschen sind viele Holländer, Franzosen und Asiaten vor Ort.

Im Goldentime wird aktiv animiert – mal dezent und mal eher plump.
Trotzdem ich viele Angebote bekomme, kann ich mich lange nicht zu einem Zimmergang durchringen.

Als ich an der Bar ein Getränk bestelle, komme ich mit Tessa (30, De) ins Gespäch, die hier als Einzige nackt rumläuft und mir einen Dreier mit ihrer Freundin Tracy (30, DE) anpreist.

Sie stellt mir Tracy sodann auch vor, meint aber, ich müsse noch eine halbe Stunde warten, weil sie zuerst noch einen anderen Termin hätten.
Die beiden wirken wie ein eingespieltes Team und ich finde das Angebot zumindest nicht uninteressant, also sage ich: Mal sehn...

Als ich eine gute halbe Stunde später immer noch unentschlossen durch die Gänge wandere, begegne ich den beiden erneut und etwas überrumpelnd meinen sie, dass sie nun Zeit und auch schon einen Schlüssel dabei hätten.

Sie haken mich an beiden Seiten unter und bevor ich überhaupt weiß, wie ich das nun eigentlich finden soll, sind wir auch schon unterwegs zu einer der Gartenlauben.

Als das Bett gemacht und wir zu dritt nackt neben einander liegen, wird erst mal nachverhandelt.
Für 50 Euro pro Dirne gäbe es eigentlich nur blasen und ficken, wenn ich aber geilen Service mit ZK, EL, Lesbenshow und allem drum und dran haben wolle, dann würde das 100 Euro je 30 Minuten pro Hure kosten.

Ich habe eigentlich jetzt schon keinen Bock mehr und überlege, umgehend aus der Hütte zu flüchten, aber ich möchte dann doch lieber nicht heraus finden, welche ausgebuffte Geschichte die beiden Busenfreundinnen sich für so einen Fall zurecht gelegt haben, zudem weiß ich nicht, wie lange die beiden den Schlüssel schon haben.
Blöd, blöd!

In der Erwartung, dass ich ohne größeren Ärger vermutlich sowieso nicht mehr günstiger aus der Nummer raus komme, entscheide ich mich zum Unmut meiner unverschämten Gespielinen also für 30 Minuten Kackservice zu 100 Euro.

Nun gut, so schlimm wird’s dann auch wieder nicht: Tessa und Tracy verhalten sich im Folgenden zumindest recht engagiert.
Beide lecken mir gemeinsam die Nippel und wichsen an mir rum.
Tracy bläst recht lange und sogar recht ordentlich.
Tessa bequemt sich später auch mal dazu, mir eine Französisch-Kostprobe zu geben, was okay, aber nicht so gut wie bei Tessa ist.

Tessa wichst sich selbst heftig zu pornösem Gestöhne und achtet darauf, dass ich ihr dabei schön zugucken kann.
Später plaziert sie sich beim Klitorisrubbeln auch über meinem Gesicht.
Ein wenig anfassen ihrer Pussy ist mir dabei zumindest vergönnt, aber lecken oder fingern nicht, denn das ist in meinem „Billigficker-Tarif“ natürlich nicht enthalten.

Zum Ficken bietet sich mir nur Tracy an.
In Doggy- und Missionarsstellung wird sportlich drauf los geknattert, aber reiten will sie dann nicht mehr, denn schließlich müsse sie sich für läppische 50 Euro doch nicht voll durchvögeln lassen.
Auf meine Frage, warum dann nicht zur Abwechslung mal Tessa fickt, bekomme ich keine rechte Antwort.

Stattdessen wird das Gummi demontiert und die beiden versuchen mir mit vereinten Kräften die Ficksahne raus zu hobeln.
Ohne gute Stimmung ist bei mir der Liebesnektar allerdings nicht zum sprudeln zu bringen und die Stimmung haben die beiden durch ihr durchgezocktes Nachgekober ja schon längst kaputt gemacht.

Also geht’s nach wohl knapp weniger als 30 Minuten ohne Samenspende aus der Hütte und jede bekommt 50 Euro und ich bin froh, Tessa und Tracy vom Hals zu haben.

Tessa und Tracy arbeiten recht routiniert zusammen und haben mir eingeschränkten Laufhausservice zumindest engagiert präsentiert.
Für 200 Euro je 30 Minuten ficken die wahrscheinlich sogar ganz ordentlich - aber das ist in meinen Augen Wucher!

Wenn eine junge hübsche Hure im Vorgespräch die unerfahrene Teeny-Dorfschönheit spielt und mir dann im Zimmer nur einschränkten Service bietet, finde ich das akzeptabel, weil es aufgrund ihres Verhaltens ja auch erwartbar war.

Was Tessa und Tracy in meinen Augen aber zu Abzockerinnen macht, ist, dass sie im Vorgespräch einen auf versautes Porno-Lesbenduo machen, dann aber erst auf dem Zimmer mit gierig-dreisten Nachforderungen ankommen. Zumindest zum Normaltarif liefern sie nicht das, was sie durch ihr Anbahnungsverhalten versprechen.
Und für normalen Clubstandard-Service wie ZK, Lecken und EL je Hure 50 Euro Aufpreis zu fordern, ist einfach nur 'ne Unverschämtheit!
Für mich ist so ein Verhalten clubschädigend und inakzeptable Verarsche!

Wäre ich Clubbetreiber, würde ich die beiden erst wieder rein lassen, wenn sie ein vierwöchiges Pflichtpraktikum als Putzfrau oder Aldi-Kassiererin nachweisen können – dann wären sie ja vielleicht doch bereit für 100 Euro im Duo eine halbe Stunde vernünftige Arbeit zu leisten!

Nach dieser aber zumindest nicht uninteressanten Dreiererfahrung trinke ich noch einen Kaffee und gehe nochmals in den Whirlpool.

Im Barraum treffe ich dann etwas später Kisha (zirka Ende 20, Sansibar).
Ich finde diese schwarze Perle echt rattenscharf und im Gespräch auf gutem Deutsch kommt sie auch noch sehr nett rüber.

Ich nehme mir aber noch ein wenig Bedenkzeit und lustwandle ein paar Minuten durch den Club.
Dann suche ich Kisha aber wieder, finde sie auch alsbald und lasse mir diemal vorsichtshalber im Vorgespräch versichern, dass ihr küssen selbst zum Standardtarif gefällt.
Supi, also ab auf's Zimmer!

Im Stehen geht’s zärtlich kuschelnd los.
Ich ziehe sie aus und wir begeben uns auf die Spielwiese.
Dort entpuppt sich Kisha als wahres Knutschmonster. Fast die gesamte Stunde unseres Zusammenseins wird durchgeknutscht.
Los geht es dabei mit zärtlichen Lippenküssen, die sich im weiteren Verlauf zu leidenschaftlich-innigen Zungenküssen steigern.

Anscheinend ebenfalls mit wachsender Begeisterung lässt sie mich an ihren beachtlich langen Nippeln saugen.

Kishas Französisch ist sanft, dabei aber tief, hingebungsvoll und ausdauernd.
Auch an meinen Familienjuwelen wird aufreizend gezutzelt.

Nachdem mich Kisha bereits deutlich über eine halbe Stunde in ferne Welten geknutscht, gekuschelt und geblasen hat, komme ich beim Sex über die Reiterposition gar nicht hinaus.
Wenn die Stimmung geil ist, dann sprudelt der Liebesnektar eben auch plötzlich ganz wie von selbst.

In noch angedocktem Zustand wird ausgekuschelt und -geknutscht und wir ungerhalten uns noch fünf Minuten gut, bevor Kisha hoch verdiente 100 Euro plus little Tip bekommt.

Kisha hat mir eine für mich nahezu perfekt Stunde geboten.
Ich verleihe ihr hiermit bereits heute den Titel „Mitarbeiterin des Monats“, denn besser kann's vermutlich kaum noch werden.

Ich esse dann noch ein Zigeuner-Putenschnitzel mit Salzkartoffeln, bevor ich das Goldentime gegen 21 Uhr – dank Keisha doch noch zufrieden – verlasse.

Auch wenn ich den Goldentime-Hype immer noch nicht so ganz nachvollziehen kann, muss ich zugeben: Der Club hat so seinen Charme!

Das Personal ist super nett und stets zur Stelle, das Lineup ist recht vielfältig, die Mitstecher entspannte Zeitgenossen und die Verpflegung ist auch recht gut.

Insbesondere für betuchte Tagesclubber, die auch unter der Woche mal Zeit haben, gibt es zudem ja auch wenig Alternativen zum Goldentime.


Raw

Geändert von Raw (14.12.2017 um 17:35 Uhr)
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brüggen, golden time, goldentime, saunaclub

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