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  #841  
Alt 19.10.2017, 14:58
Glasperlenspiel Glasperlenspiel ist offline
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Standard An einem Dienstag im "Babylon". Ein Erstbesuch im Club und bei Valentina.

In das "Babylon" Elsdorf ist für mich mit mehr als 240 km (eine Richtung) normalerweise ohnehin sehr weit. Dazu kommt dann noch, dass dort eine Verkehrskatastrophe namens "Köln" liegt, die durch Baustellen, Staus und Umleitung die Fahrzeit ins Unermessliche treiben kann.

Nun habe ich aber in der Gegend jetzt häufiger zu tun (auch wenn es recht kurze Termine sind); und so wurde die erste passende Gelegenheit genutzt, dem "Babylon" einen Besuch abzustatten.

Ankunftszeit war gegen 14:00. Da ich den Parkplatz hinter dem Haus nicht gleich fand, stellte ich das Auto in einiger Entfernung vom Club an den Strassenrand.

An der Rezeption gab es eine erste kleine Einweisung und eine freundliche Lady gab die beiden Handtücher und zeigte den Weg zur Umkleide und eine daneben liegende Dusche. Nachdem ich die "entscheidenden Teile" mit dem großen Handtuch mehr oder weniger notdürftig verhüllt hatte, zog ich an die Bar, holte mir ein Mineralwasser und liess mich dort noch einmal in die Räumlichkeiten des Clubs einweisen.

Um das hier gleich am Anfang anzusprechen: Der Club ist sehr sauber, gut in Schuss (man sieht, dass ständig daran gearbeitet wird) und das Personal ist außerordentlich freundlich und zuvorkommend.

Insgesamt ist das "Babylon" ein Club mittlerer Größe. Er ist größer als die "kleinen" RTC-Clubs (oder das LaLuna) und sicher auch als die Luder Lounge in Dortmund, aber viel kleiner als solche Clubs wie z.B die PSR oder sicher auch das AcaGold.

Das Erdgeschoss des Clubs besteht eigentlich aus einem vorderen Teil mit Zugang, Rezeption, der Herrenumkleide und Dusche und einem großen hinteren Teil, der durch Zwischenwände in 3 unterschiedlich große Abschnitte unterteilt ist: einem Buffet-Teil zum Essen, einem sich anschließenden Teil mit einer langen Bar und einem ziemlich großen Aufenthaltsraum. Sowohl im Barbereich als auch im hinteren Raum steht eine Vielzahl von bequemen roten Sofas.

Direkt an der Treppe ist die Damenumkleide. In diesem Club ist das also getrennt. Man kann eben nicht alles haben.

Da die Deckenhöhe recht hoch ist und es Durch- und Übergänge gibt, wirkt alles sehr weiträumig und "luftig". Außerdem befinden sich im Erdgeschoss wohl noch eine Reihe von Zimmern

Ins Freie gelangt man sowohl nach vorne (d.h. Richtung Strasse) als auch nach hinten. Ersteres ist ist wohl die Raucherabteilung. Da stand auch die Grilltechnik.

Der Platz hinter dem Haus ist sehr viel größer und mit Pool, Grünflächen und Terrasse in der warmen Jahreszeit sicher sehr schön. Da die Bauleute dort noch zu tun hatten, wurde dieser Platz (trotz der noch angenehmen Temperaturen) nicht groß genutzt.

Im Keller sind 2 Sauna-Räume: eine davon -- die heiße -- habe ich dann im Tagesverlauf auch fleißig genutzt. Vor dem Sauna-Bereich gibt es einen großzügigen Platz mit Liegen zum Ausspannen. Ein größerer Duschraum und eine Toilette verkürzen die Wege. Daneben gibt es einen weiteren Umkleideraum und sicher auch eine Anzahl von Zimmern.

In der oberen Etage sind -- neben den obligaten Glücksspielautomaten (2 weitere sind im Erdgeschoss) das Pornokino, der sehr weitläufige Massagebereich (der dienstags nicht genutzt wurde) und außerdem 2 große Zimmer.

Man kann sich also in dem Club nicht verlaufen und an diesem Tag war jedenfalls überall mehr als genug Platz.

Aber was nutzt der baulich schönste Club, wenn nicht "baulich" schöne FKK-Frauen da sind? . Obgleich an diesem Tag laut Anwesenheitsliste 18 Frauen aufliefen (am Tagesanfang waren da noch mehr aufgeführt), habe ich eigentlich keine einzige Lady gesehen, bei der ich mir gesagt hätte, dass sie für mich überhaupt nicht in frage kommt. Das ist mir jedenfalls das bisher letzte Mal im vorigen Jahr in der Luder Lounge passiert.

Eigentlich hatte ich mich ein wenig auf Luana eingestellt, mit der ich vom AcaGold und der PSR her sehr gute Erinnerungen verknüpfte. Aber sie fehlte leider kurzfristig, und da wartete ich wie üblich auf einen "passenden" Zufall.

Der stellte sich dann auch ein, als ich mich (zunächst vergeblich) bemühte, aus dem Kaffee-Automaten einen Espresso zu zaubern. Eine junge und sehr nette Dame zeigte mir dann, wie es geht und wir tranken unseren Espresso bei ihr auf dem Sofa.

Es ist -- Valentina (Bulgarien). Sie ist 22 Jahre jung, 1.60 m groß, sie hat dunkelbraune schulterlange Haare und dunkle Augen. Ihre Titties sind etwa 80B (gemacht -- aber sehr gut. Wenn sie es nicht gesagt hätte, hätte ich es wohl nicht gemerkt) . Und -- was ja ziemlich selten ist -- sie raucht nicht. Und ihre Küsse schmecken deshalb "süss" -- wie sie selbst auch ist.

Nachdem ich mich noch einmal kurz frisch machte, sind wir dann in das Obergeschoss in eines der größeren Zimmer (mit Spiegeln) gezogen. Die nun sonst ablaufende Zwischenetappe des Entkleidens konnte ja entfallen. Bei Valentina sowieso. Und bei mir war nach dem Duschen auch nicht mehr viel zu holen.

Aber da ich gleich auf ein Stundenzimmer orientierte, haben wir es trotzdem ruhig angehen lassen. Nachdem ich mit Küssen und Steicheln schnell auf die nötige "Betriebstemperatur" kam, legte sich Valentina zwischen meine Beine und fing an, meinen besten Freund oral zu verwöhnen. Es war ein züngeln, saugen und lecken, zuerst etwas schwach und dann auf meine Bitte etwas härter zupackand. Zwischendurch musste ich sie bitten, einmal Pause zu machen.

Beim GVM bekam sie sehr schnell mit, was ich gerne mag: Slow Sex im Reiten. Das haben wir sehr ausdauernd praktiziert. Zwischendurch ging es auf Bitten von Valentina in die Missio. Da war ich ihr dann allerdings bald zu schwer.

Und so kehrten wir wieder zur Kavallerie zurück, wobei ich dieses Mal ihre Rückseite bewundern konnte. Nun gibt es ja den Spruch: "Nicht jeder Hintern ist ein Po." Aber Valentina hat einen wunderbaren P. Wer wollte das bestreiten. Als ich merkte, dass die "Säfte stiegen", bat ich sie, die ganze Angelegenheit oral zu beenden.

Die restlichen 10 Minuten unterhielten wir uns und sie erzählte von ihrer Schönheitsoperation.

Auf der Babylon-Webseite steht über sie "Kleiner Lustfloh". Darunter habe ich mir bislang immer etwas anderes vorgestellt. Nein -- sie ist einfach eine sexy junge Dame, die mir jedenfalls ein sehr schönes Zimmer bereitet hat.

Zahlung wie üblich 100460 + Extras + Tipp. Danke, Valentina.

Die nächste Stunde verbrachte ich dann bei Mineralwasser, Sauna und Entspannen. Gegessen habe ich nichts. Man soll ja nicht alles riskieren. Aber Spass beiseite, viele haben da ordentlich zugelangt. Ein Teil der Frauen jedoch (wie auch Valentina) haben sich Essen kommen lassen. Wer möchte schon jeden Tag "Kapusta" essen?

Nun stand noch die Frage, ob ich noch ein zweites Zimmer in Angriff nehme. Dazu hätte ich noch etwas Pause gebraucht, d.h. ich wäre dann erst abends nach Hause gefahren. Ein Kollege aus der Gummersbacher Gegend, mit dem ich darüber in der Sauna sprach, meinte nur: "Wenn Sie jetzt fahren, stehen Sie im Stau.". Hätte ich nur auf ihn gehört.

Jedenfalls bin ich dann gegen 18:30 Uhr abgefahren. Mein Navi fürhrte mich zwar um Köln herum, dafür stand ich dann aber auf der A 46 zwischen Düsseldorf und Wuppertal im Stau. Das passiert mir nicht wieder, zur rush hour loszufahren.

Kleine Zusammenfassung:


Mir hat es im Club gefallen. Nun kann ich das ja nur für diesen Dienstag sagen, es war ein sehr gutes Lineup und ein angenehmes Publikum.

Vielleicht führt der Preis von 60.- Euro auch dazu, dass die "9.99-Euro-HH-Klientel" hier nicht zu sehen war.

Nun kann das "Babylon" nicht mein "Stammclub" werden, dazu ist die Fahrt zu aufwendig. Aber wenn die Gelegenheit passt, werde ich um die Elsdorfer Oststrasse jedenfalls keinen Bogen machen. Und vielleicht probiere ich dann auch einmal das Essen.

Auf jeden Fall: Danke.

__________________
"Kunst ist eigentlich noch geiler als Prostitution." (Nach @eleutheromanie).

Geändert von Glasperlenspiel (19.10.2017 um 20:48 Uhr) Grund: Korrektur Schreibfehler
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  #842  
Alt 14.11.2017, 20:10
adultfun adultfun ist offline
adultfun
 
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Standard Elsdorf Zweitbesuch Babylon

Nachdem mich die Forumskollegen vom frühen Besuch im Samya abgeraten haben, mangels Masse, sozusagen habe ich mir gedacht machen wir einen auf Wellness und bin dann ins Babylon gefahren.

Mittlerweile ist hinterm Haus ein Parkplatz aber anscheinend noch nicht fertig. Aber besser wie vorher allemal.
An der Pforte höflich geklingt und die Eintrittsgebühr von 60 Euro gelöhnt. Ausziehen, Duschen, Kaffee, Setzen.

Nach dem Kaffee einen kleinen Rundgang gemacht. Ah ja das Whirpool ist weg dafür hat eine kleine Fitnessecke Einzug gehalten.
Ein bisschen in der Wärmekabine gesetzt und siehe da da waren doch schon 3 drinnen. Alles entspannt aber irgendwann ging es bei den Nachbarn los. Nach 5 Minuten Voyeurismus habe ich dann mich empfohlen. Kalte Dusche und Kaffee.

Da es im oberen Stock relativ laut war habe ich mich nach unten Verzogen und auf neudeutsch gechillt.
Während ich so am chillen war kam eine junge Dame vorbei mit getunten Hupen. Valtentina aus Bulgarien. Muss dem Vorschreibe leider korrigieren. Da sieht man eindeutig die Tuningarbeit.

Also kleines Schwätzchen gehalten und so nach 5 Minuten aufs Zimmer gegangen. Im Zimmer erstmal gesetzestreu den oralen Anfang gemacht und dann wurde aufgesattelt. Beim Zureiten war das schon ein guter Anblick wie die Möpse schwingen (Im Rahmen der Möglichkeiten).
Wechsel in Doggy und der Arsch ist wirklich vom feinsten und ja nach 2 monatiger Sexpause war es dann auch schon soweit. Tüte erfolgreich gefüllt.
Noch etwas Ast und da war die Zeit schon um und 50430 war absolut ok.

Keine Pornonummer aber solide. Kann man wieder mal machen.

Dann noch etwas Wellness und die Zeit war um. Entspannt fuhr ich weiter.
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  #843  
Alt 23.11.2017, 11:07
Lolipop Lolipop ist offline
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Lächeln Babylon as it's best

Nach einer gefühlten Ewigkeit ( letzter Besuch im August )
machte ich dem Babylon meine Aufwartung.

Zuerst den völlig neu gestalteten Wellness-Bereich inspiziert.

TOLL SUPER KLASSE EXCELLENT HAMMER SPITZE PHENOMENAL

Die schöne neu große Sauna zuerst genossen, Blick nach draußen zum Pool,
Blick zum Jacuzzi, da bemerkte ich Jenny im demselbigen.

Nachdem ich auch im Jacuzzi Platz genommen hatte, nach oben zum dunklen Spiegel blickte, beugte sich Jenny über mich und ließ sich an ihrer Pflaume lecken.


Was ein geiles Luder

Ich stärkte mich noch am Buffet, bevor es zum Nahkampf kam.

Mein Rohr war sowas von geladen, das Jenny kaum was machen musste.

Im Doggy schoß ich meine Nachkommenschaften in Ihre süsse Spalte .

Einfach ein kleines hübsche geiles Mädel, was zwar noch lernen muß aber das kommt mit dem Alter.



Alice

und ich haben uns eine Ewigkeit nicht gesehen und ich versprach das ich für mein 2. Zimmer buchen werde. Denn ein 1. Zimmer mit Alice ist fast unmöglich, denn Sie bläst so geil das ich das meistens nicht länger als 10 Minuten aushalten kann.

Die Stunde mit ihr war mal wieder der Hammer.

Deep Throat as it's best . Ficken bis der Arzt kommt und dabei so zärtlich zwischendurch wie mit der besten Freundin.

Sie ist halt meine Clubfreundin.

Eigentlich war ich schon mega entspannt und ich erfeute mich am wie immer vollen Buffet mit lecker Bierchen da sah ich Dolly




Eine wirklich intelligente junge Frau, hat in London 1 Jahr gelebt und spricht deshalb perfektes Englisch mit einem leichten Akzent.

Das Zimmer war der Hammer, ich Franze war abwechslungsreich und kräftig.
Ich hatte zwar erst zum Abschluß keine Kondition mehr,
aber Dolly animierte mich.

Mit Ihrem Fötzchen an meiner Zunge und Ihrem lustvollen Stöhnen erstarkte mein kleiner Lolipop erneut zur voller Kraft und ich schoß alles raus was noch drin war.

Eine sehr angenehme Stunde mit Dolly, sehr nette, intelligente Frau, habe ich das nicht schonmal erwähnt.

Also das Vorurteil: Dumm fickt gut kann ich hier nicht stehen lassen, schlaue Mädels habens auch drauf.




In diesem Sinne
Euer
Lolipop

Geändert von Lolipop (23.11.2017 um 11:44 Uhr) Grund: Links eingefügt
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  #844  
Alt 29.11.2017, 14:23
Glasperlenspiel Glasperlenspiel ist offline
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Standard Samstags im Babylon. Ein Zweitbesuch. Dea und Michelle.

Letzten Samstag machte ich mich auf den Weg ins entfernte Elsdorf. Die Sonne schien und die Autobahnen waren fast leer. Ohne LKWs, ohne rush hour, aber auch ohne die Sonntags unvermeidlichen Kaffeetrinker und Schwiegermutter-Besucher.

So kam ich dann schon kurz nach 13:00 Uhr an. Das Auto wurde wieder einfach auf der Strasse geparkt.

Im Club war aber ordentlich Betrieb. Die meisten Frauen waren wohl bereits anwesend. Sie hatten sich, wie gleich auffiel, zumindest schon ganz ausgezogen. Aber auch für die "männlichen Gäste" war das Babylon offenbar ein bevorzugtes Ziel (anstelle von Friseur und Frühschoppen). Auf der Strasse standen einige Autos mit holländischen, belgischen und auch französischen Kennzeichen. Drei Franzosen, mit den ich in der Umkleide sprach, kamen aus Paris. An- und Abreise jeweils etwa 4.5 - 5 Stunden. Ein enormer Aufwand für Leute, die schon seit einiger Zeit das Pech haben, von Idioten regiert zu werden.

Aber ich wollte ja zunächst über die Neuigkeiten im Club schreiben. Das Wichtigste ist sicher die Wellness-Oase, die jetzt vor einigen Wochen in einem neuen Anbau fertiggeworden ist. Sie umfasst einen schönen Whirlpool, eine neue ziemlich große Sauna, davor eine große Fläche mit Liegen und am Eingang eine Dusche. Nach innen hin sind große Schiebetüren, die dann in der warmen Jahreszeit geöffnet werden können. Zum Pool sind es nur wenige Schritte.

Der Whirlpool hat bestimmt Platz für 5-6 Personen. Wenn sie z.T. aufeinandersitzen, sicher auch mehr. Der Zugang über eine Treppe erfolgt von der Seite, wo sich die Schalter befinden. Wenn die Maschine "blubbert", kann man nämlich nicht den Grund sehen. Sicher wird dort noch ein kleines Geländer angebracht.

Die Sauna war schon recht früh am Tage hochgeheizt. Nach außen hin voll verglast, hat man bei der Größe nie das Gefühl, irgendwie beengt zu sitzen oder zu liegen. Was mir sehr gut gefiel: Abends, als es dunkel war, wurde die Sauna indirekt von farbigem Licht beleuchtet. Das sieht sehr edel aus, und man fühlt sich im Sauna-Raum ausgesprochen wohl.

Schade, dass für die Duschen nur noch ganz vorne am Eingang Platz war. Dort kam ich mir tatsächlich so vor, als wenn ich in der Tür duschen würde. Ich bin dann lieber immer noch zu dem alten Saunabereich in Keller gelaufen, um zu duschen.

Ein Anfangsproblem ist sicher auch noch, dass sie dort im Wellnessbereich kein Glas gebrauchen können. Jedenfalls kam gleich, nach dem ich den Bereich betreten hatte, eine der Bardamen auf mich zu, nahm mir das neue Mineralwasser aus der Hand und sagte: "Gläser wollen wir hier eigentlich nicht haben". Und auch später waren sie immer wieder damit beschäftigt, Bier- und Wassergläser aus dem "gefährlichen" Bereich herauszutragen. Sicher wird dann auch noch ein entsprechendes Schild helfen.

Doch nun zu den Frauen. Ursprünglich wollte ich eine Lady aufsuchen, die nur für die Samstage auf der Anwesenheitsliste steht. Aber mit den AWLs ist das eben genauso wie mit den meisten der heutigen Medien: Man darf eben nicht zuviel glauben: Und so schaute ich dann, was los ist, und welche Möglichkeiten bestehen.

Ich setzte mich einfach mit Espresso und Mineralwasser auf eines der Sofas und beobachtete das Treiben. Zuerst war allerdings nicht viel zu tun, weil gleich neben mir eine sehr sympathische und nette Lady sass, die erst ein wenig zu Mittag ass und sich dann eine Cola holte. Und so kamen wir dann eben einfach ins Gespräch.

Es ist Dea (32, Rumänien, B-Titties, etwa 1.65 m groß, halblanges dunkelblondes Haar). Sie ist erst seit einigen Monaten in Deutschland und im Babylon. Vorher arbeitete sie "privat" im belgischen Arlon. Deshalb sprach sie fränzösisch. Und obgleich ich in den 90-iger Jahre viel in Frankreich und Belgien zu tun hatte, waren meine Kenntnisse des aktiven Französisch nun völlig eingerostet. Wir halfen uns dann, dass ich sehr langsam englisch sprach und sie auf französich antwortete.



Im Zimmer allerdings stand dann -- wie auch anders -- der nonverbale Austausch im Mittelpunkt. Dea ist ein richtiges "Knutschmonster". Aber auch hier war ihr Französisch perfekt.
Sie leckte, saugte und züngelte meinen besten Freund und drückte und streichelte ihn immer wieder mit der Hand. Bald hörte ich die Englein singen. Ich nehme das zumindest an. Wer soll es denn sonst gewesen sein?


Jedenfalls musste ich sie immer wieder unterbrechen, weil wir doch genug Zeit hatten. Und dann "Soixante-neuf, s'il vous plait" (das wusste ich noch, soviel war also nicht vergessen worden). Aber auch das half nicht lange. Und ich musste wieder um eine kleine Pause bitten.

Gevögelt haben wir auch. Den GVM machten wir, wie ich das gerne mag: Sie ritt auf mir, dann lagen wir beide über- und ineinander, bewegten uns gemeinsam und sehr langsam, und beobachteten uns in einem großen Spiegel an der Wand. Sehr schön, wenn man sich dafür sehr viel Zeit nimmt.

Als ich merkte, dass die Säfte langsam stiegen, bat ich noch einmal im ihre Französischkenntnisse und wir haben auf diese Weise das date schön zu Ende gebracht. Die letzten 10 Minuten haben wir uns dann noch unterhalten.

Bezahlung normal 100460 + Extras + Tip. Dea kann auf jeden Fall sehr empfohlen werden.

Danke, Dea
.

Nach Duschen, anschließendem Whirlpool- und Sauna-Besuch und wieder Duschen kam auch langsam der Appetit. Das Essen hatte ich bei meinem Erstbesuch ja "abgemeiert".

Für diesen Sonnabend gab es jedoch überhaupt nichts zu meckern. Das Essen war zwar auch jetzt vollständig als Buffet zur Selbstbedienung aufgebaut, aber das Fleisch, die verschiedenen Gemüsesorten, Beilagen und die Suppen waren sehr gut zurecht gemacht und haben geschmeckt. Eine Küche wird der Club offenbar nicht haben, die Speisen werden wohl durch einen Caterer angeliefert. Also zumindest an dem Samstag war nicht zu klagen.

So werden das wohl auch die meisten männlichen Gäste und die Frauen gesehen haben. Obwohl -- jeden Tag das gleiche Essen, das wird einem selbst bei exzellenter Küche schnell zu viel.

Die nächsten 2 Stunden verbrachte ich dann mit herumlaufen, unterhalten und ein wenig ruhen.

Und dann sass ich auf einem Sofa, auf dem Bereits ein Handtuch lag, aber keiner/keine war zu sehen. Bei solchen Gelegenheiten sage ich mir immer, dass man dann immer noch aufstehen und weggehen kann.

Aber so kam ich mit einer netten Frau ins Gespräch. Und wir haben uns eine ganze Weile einfach so unterhalten, wie man das zumindest in Elsdorf ja durchaus machen kann. Irgendwann stellte ich mich vor und fragte nach ihrem Namen.

Es ist Michelle. Und was mir in dem Moment sehr gefiel: Auf die Frage, wo sie herkommt, antwortete sie nicht "Bukarest", sondern "Warschau". Michelle ist 32, hat B-Titties, ist etwa 1.65 m groß, anders als auf dem Foto hat sie jetzt halblange und etwas dunklere Haare. Als Tattoo hat sie ein "Arschgeweih". Obwohl ich so was nicht schätzte, habe ich das bei ihr einfach in Kauf genommen.



Sie erzählte, dass sie seit in diesem Beruf seit 7 Jahren ist. Seit gut einem Jahr arbeitet sie im Babylon. Vorher war sie im "Oceans" Düsseldorf. Und davor mehrere Jahre in Österreich (Wien und Linz). Ihr deutsch ist wirklich gut.

Obwohl wir garnicht groß darüber gesprochen haben, ergab sich der Zimmergang dann von alleine. Ich bin mich vorher noch einmal kurz frischmachen gewesen und holte dann noch Cola (für sie) und Mineralwasser (für mich), und da war sie schon weg. Ihre Kolleginnen schickten mich dann aber mit einem Lächeln in das "richtige" Zimmer, in dem sie schon das Laken bereitete.

Interessant: Sie gehört zu dem Typus Frauen, bei denen ich mich immer ausgesprochen wohl fühle. Das gilt nicht nur für den Paysex. (Deshalb interessiert mich immer das "Gesamtpaket Weib", ich bin also also alles andere als einer von "Optikfickern", die auf Titten, Haaren oder Arsch abfahren).

Und das hatte an dem Tag zur Konsequenz, dass wir zunächst nur ganz kurz französisch "sprachen" (obwohl sie das -- mit EL und auch einigem DT -- sehr gut machte), sondern mit vögeln anfingen und so schnell nicht wieder aufhörten. Immer wenn ich spüre, ich brauche jetzt eine "Pause", dann blieben wir ineinander und unterhielten uns eine Weile. Und dann ging es eben weiter. Der Spiegel an der Wand zeigte, wie sehr man bei solcher Gelegenheit ineinander "hängen ´" kann. Sehr schön.

Den Abschluss bzw. Abschuss erhielt ich dann wieder oral.

Bezahlung: 100460 + Extras + Tip. Wiederholung bei Gelegenheit immer wieder.

Michelle, Danke


Im Anschluss ging ich noch einmal in die Sauna, duschte, trank 1-2 Gläser Mineralwasser und machte mich dann bald wieder "landfein".

Gegen 19:30 Uhr verließ ich den Club, fuhr noch einmal tanken und dann ging es auf die Autobahn nach Hause.

Mit Zweitbesuchen ist das solche Sache. Es gibt ja Clubs, da kommt man über einen Erstbesuch nicht hinaus. Und dann gibt es solche, da fragt man sich beim Zweitbesuch, was man hier eigentlich soll.

Nun kann man ja nicht in die Zukunft sehen. Heute schon garnicht. Der Babylon-Club ist aber sicher auch für mich gut für weitere Besuche. Besonders freue mich auf die warme Jahreszeit, wenn man zwischendurch draußen am Pool sitzen und sich sonnen kann. ´

Doch das ist alles nur Beiwerk. Entscheidend sind -- auch und gerade nach dem "Totensonntag" -- die Frauen, die dort tätig sind. Denn das ist klar: Ein wesentlicher Vorteil von solchen Clubs wie dem Babylon ist es natürlich, dass dort sehr viele Damen anwesend sein, und man trotzdem kaum Bedenken haben muss, einfach schlechtem Service ausgeliefert zu sein oder gar abgezockt und ausgenommen zu werden. Hoffen wir, dass dieser Vorteil noch lange besteht.

Danke.

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"Kunst ist eigentlich noch geiler als Prostitution." (Nach @eleutheromanie).

Geändert von Glasperlenspiel (29.11.2017 um 14:43 Uhr)
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  #845  
Alt 30.11.2017, 13:06
Benutzerbild von Pattaya
Pattaya Pattaya ist offline
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Ein Freund schwärmte so sehr vom Babylon
Gut er wohnt nur einen Katzensprung entfernt !
Am Dienstag verschlug es mich in den Kölner Raum also auf ins Babylon !!!
Nach ettlichen Kreisverkehrsumfahrungen (Ich hatte schon fast einen Drehwurm) stand ich vor den heiligen Hallen
Es herschte eine Angenehme ruhige Stimmung ! Als Erstbesucher bekam ich dann eine Clubführung
Besonders schön finde ich den Sauna und Barbereich
Damen waren etwa 20 da
An Wochenenden sollen so 40 Damen da sein und 60 bis 70 Männer das stell ich mir dann nicht so dolle vor
Da der Club ja nicht so gross ist !
Gut im Sommer halt Spitze mit dem Pool und Aussenbereich !
Gleich fiel mir dann VALENTINA 22 auf mit der ich dann später auf dem Zimmer war
VALENTINA war an dem Tag der der Optikhappen und dadurch so durchgehend gut gebucht
Küssen wollte Sie nur auf dem Zimmer
Da hätte ich es schon lassen sollen !
VALENTINA Bulg. 22Jahre
Optik : Hammer schöne getunte schöne Unterp. Muschi
ZK : Sparversion mehr ein leichtes Züngeln:3stern
Blasen : war schon besser
Lecken: War Klasse eine richtig schöne M....
Sex : bis
Kosten : 50 Euro für 30 min
Gesamtfazit : Im Sommer ist der Club eine Überlegung wert !
Aber da würde ich lieber ins GP wegen Pool oder Velbert oder Ratingen gehen !
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  #846  
Alt 02.12.2017, 23:52
weller weller ist offline
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Ich kann es noch gar nicht richtig fassen.
Offensichtlich bekomme ich meinen alten Schwung wieder.
Heute war ich wieder Vögeln. Gegen Bares.
Im Babylon, mit meinem treuesten Fickkumpel.

Ich war im Vorfeld felsenfest entschlossen, Maria zu bumsen, eine farbige Kubanerin mit exzellentem Service und Top-Aussehen, dem Vernehmen nach.
Angel als Alternative hatte ich aber auch auf meinem geistigen Spickzettel.
Nur nicht wieder der "Chancentod" sein, und sich eine Top-Hure durch die Lappen gehen lassen. Wer weiß denn schon, wie oft und lange man noch in der Lage ist, sich diesen wunderbaren sexuellen Ausschweifungen hinzugeben.
Erst kürzlich hat es einen Bekannten von mir mit einem Schlaganfall erwischt. Einen anderen vor einigen Wochen auf dem Tennisplatz. Herzinfarkt.

Auch wenn es sich mittlerweile so ausgelaugt und abgenutzt anhört: Das Motto carpe diem hat schon was. Mein Credo, ich habe es mir fest vorgenommen, soll nun wieder öfter lauten: Bumsen auf Teufel komm raus, Huren, rasssige Huren für einen letztlich doch schmalen Taler dumm und dusselig ficken.
Heute wollte ich also Maria dumm und dusselig ficken. Oder Angel. Egal.
Nur: beide waren nicht amwesend, wie ich sofort von einer Schwarzen namens Shana erfahren sollte. Sie sagte dies ohne Umschweife und wenig feinsinnig. Sie stellte mich abrupt vor vollendete Tatsachen, ohne zu wissen, dass ich innerlich schwer mit dieser Hiobsbotschaft zu kämpfen hatte. Mein Fickkumpel indes nutzte die Gunst der Stunde, um mit Shana aufs Zimmer zu gehen, nicht jedoch, ohne vorher mit ihr heftig an der Theke rumzuknutschen und sie zu fingern. Dieses Schauspiel amüsierte mich allerdings wieder köstlich, sodass sich meine Miene augenblicklich wieder aufhellte. Mein Fickkumpel: schmerzfrei wie eh und je.

Tja, und ich stand da nun an der Theke mit der Aura eines weinerlichen Immigranten und wusste nicht wohin des Weges. D.h zu welcher Hure es mich nun ziehen würde. Ich hatte mir doch so viel vorgenommen.
Das Line Up heute: meines Erachtens mau. Erschreckend mau.
Also ich hätte zumindest heute dem Babylon kein Bundesverfickkreuz, wie es an anderer Stelle hier mal gefordert wurde, verliehen.
Die südosteuropäische Fraktion fand ich alles andere als sexuell stimulierend und erotisch prickelnd.
Wie ich überhaupt den Gang vieler Huren heute entsetzlich fand. Da wankten einige der Huren in ihren Puffstelzen wie betrunkene Matrosen durch den Raum. Bei einigen hatte man das Gefühl, sie hätten schwere Holzclogs an den Füßen. Bei anderen sah es so aus, als hätten sie klobige Astronautenstiefel an, so schwerfällig erschien der Gang. Andere wiederum schritten breitbeinig wie Möbelpacker durch die Fickhallen. Und andere machten so komische Ausfallschritte, als würden sie Schlittschuhschritte simulieren. Natürlich gab es löbliche Ausnahmen. Vivian beispielsweise war so eine Ausnahme. Sie stach auch optisch eindrucksvoll heraus: Schwarze Haare, schöner schlanker Body, superhübsches Gesicht. Sie wirkte aber im Ganzen zu makellos und abgebrüht, als dass ich sie sexy hätte finden können.
Vielleicht unterlag ich aber wieder einmal einem bedauerlichen kognitiven Fehler.

Ansonsten nahm ich leider zu viele Huren wahr, die mit trübsinnigem Blick aßen oder mit einer gelangweilten Miene auf der Sofalandschaft Platz nahmen, um auf Kundschaft zu warten. Bisweilen herrschte hier, so wie man das auch aus anderen Puffs und Clubs kennt, eine Atmosphäre wehleidigen Müßiggangs, die ich alles andere als animierend finde. Im Gegenteil, sie kann einen derart runterziehen, dass man kurz, ganz kurz das Verlangen ausdünstet, ein spießiger Familienvater und Ehemann sein zu wollen, der die Fickerei im Club nicht nötig hat und sich lieber mit beispielloser Fürsorglichkeit um seine vielköpfige Familie kümmert.
Ohne jemals Gefahr zu laufen, empfänglich zu sein, für Puffgeschichten oder Ähnliches.

Nun denn, ich stand weiterhin etwas verloren an der Theke und kippte literweise Apfelschorle in mich hinein ... Als mein Fickkumpel bestens gelaunt von einem Zimmergang wieder auftauchte und nachfolgend ohne groß nachzudenken, sich von Clara (ein süßes junges Ding mit hübschem Gesicht) abschleppen ließ. Clara, wie ich später erfuhr, löste bei meinem Kumpel wehmütige Gefühle aus, weil sie ihn an seine Ex-Freundin erinnerte. Er ließ sein Leffe Blonde einfach auf dem Tresen stehen und entschwand mit Clara in einem Zimmer. Mein Fickkumpel gehört, denke ich, eher zu den intuitiven Fickern, derweil ich zu den verkopften gehöre.

Da stand ich nun immer noch an der Theke. Immer noch wie ein weinerlicher Immigrant - oder sagen wir lieber politisch korrekter -wie ein verirrtes Kind.
Und wusste nicht weiter
Es blieb mir nichts anderes übrig, als weiterhin konzentriert, die Lage zu sondieren.
Katja, eine Schwarze, gefiel mir optisch nicht. Iman, ebenfalls eine farbige Exotin, gefiel mir schon besser. Sie hat schöne große Glocken, einen schönen runden schwarzen Popo, den sie offenbar mit ein bisschen Öl eingerieben hatte, weil er im schummerigen Licht dezent glänzte und ein hübsches Gesicht. Das ich allerdings etwas zu püppchenhaft fand.
Sweety, ebenfalls eine Schwarze mit einem Zartbitter-Astralkörper, war optisch schon eine Offenbarung. Aber irgendwie empfand ich ihre Nase als zu platt. Ja, ich weiß, ich bleibe jetzt sehr im Klischee ... Aber so what, meine Nase ist ihr wahrscheinlich wiederum viel zu lang ... Man darf doch bitteschön, gewisse Dinge beim Namen nennen.
Außerdem: ein "Schuss" ist Swety allemal, aber irgendwie sollte sich bei mir weiter unten nichts tun. Kein jäher Wachstumsschub, nicht das leiseste Aufmucken meines Schwanzes.

Mein Fickkumpel kam nach relativ kurzer Zeit wieder. Nicht, weil die Session schlecht gewesen wäre, sondern, weil er vor lauter Geilheit schnell kam. Er bedauerte dies aber keinesfalls, wie er mir entspannt versicherte.
Und dann kam Johanna, eine holländische Blondine, 30 jahre alt, mit schulterlangen blonden Haaren. Mit einem supersüßen, natürlichen Gesicht.
Der Hautton sehr hell. Kaum Brüste. Aber in ihrer ganzen Art ziemlich sweet und entwaffnend. Die Schuhe allerdings gingen meines Erachtens gar nicht. Solche Schuhe ziehen biedere Backfische zum Abiball an. Aber keine heiße Hure, die sexy auf Männer wirken will. Dachte ich ...
Mein Kumpel ließ sich davon allerdings nicht beirren. Er ging mit Johanna aufs Zimmer. Was für einen Flow er hatte.

Und ich? Ich stand wieder an der Theke. Meine Augen irrten gelegentlich panisch durch den Raum, weil mich so etwas wie Angst überfiel, ich könnte heute ungefickt das Babylon verlassen. Ich war doch so aufs Vögeln eingestellt. Dann raunzte mich noch zu allem Überfluss eine der Barkeeperinnen an, sodass ich vollends bedient war. Blöde Kuh, dachte ich. Wenn ich könnte, würde ich dich zur Strafe dumm und dusselig ficken.
Ging aber nicht. Wenn könnte ich aber stattdessen dumm und dusselig ficken?
Um es kurz zu machen: Gabriela, eine dominikanische Schönheit mit gelockten schwarzen Haaren, 35 Jahre alt, lief mir später noch über den Weg.

Die Konversation mit ihr verlief außerordentlich schwungvoll, sodass ich sie relativ bald scheu-verklemmt fragte, ob sie Lust auf einen Zimmergang mit mir hätte. Hatte sie. Vorher wollte sie aber noch ein nährstoffreiches Omelette essen.

Um es auch diesbezüglich kurz zu machen: Das Zimmer mit Gabriela war fulminant. Ich habe sie zwar nicht dumm und dusselig gevögelt, dafür habe ich atemberaubende Zungenküsse genossen, von denen ich heute Nacht träumen werde.
Und davon wie ich ihren kleinen, recht zierlichen Schoko-Körper mit leidenschaftlichen Küssen bedacht habe. Gabriela ist eine Milf mit einer ausgesprochen erotischen Ausstrahlung. Meine subjektive Meinung, die ich hoffentlich nicht exklusiv habe. Gabriela ist immer nur am WE anwesend. Sie gehört zu den klassischen Teilzeithuren. Ein weiterer Pluspunkt, wie ich finde. Sie verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen.
Letztlich kann somit das Fazit gezogen werden, dass es heute dann doch ein zufriedenstellender Besuch im Babylon war.

Vor Weihnachten möchte ich aber unbedingt noch Maria vögeln oder Angel.
Ich werde selbstredend davon berichten.
Ach, der Vollständigkeit halber sei erwähnt: Mein Fickkumpel, der heute so einen unfassbaren Fickflow hatte, war restlos begeistert von Johanna.
Die ganze Rückfahrt musste ich mir seine schmalzigen Schwärmereien anhören ...

Geändert von weller (03.12.2017 um 07:38 Uhr)
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