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Alt 25.11.2017, 14:57
Benutzerbild von klappi
klappi klappi ist offline
Nudeltiefparker
 
Registriert seit: 27.10.2014
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Standard In Angeles City und P6 monogam …

… oder ein paar Stunden im Hotelzimmer zu zweit.


Wenn sie mir so effektiv die Kimme wäscht dann ahne ich schon wie meine Südregionen heute behandelt werden.


Sie ist seit einigen Tagen meine tägliche Mehrstundenfreundin in diesem Hotspot für Sextouristen wie mich. Meist ca. 6 Stunden genieße ich eine hübsche entspannte, freizügigste, freundliche und höchst angenehme Frau mit KF 36 und Normalfigur mit langnippeligen B's in meinem Hotelzimmer an der Walking Street.
Kühlschrank, effektive Aircondition, Handtücher satt, Safe und supergutes Queen Size Bett mit Blick auf den Sat TV reichen als Ausstattung für schicke Hobby Erlebnisse völlig aus..

Bereits bei unserem 1./ 2. Date installierten sich diese sexuell höchst komfortablen Verhältnisse zwischen uns die für mich in D kaum bezahlbar gewesen wären.
So ergab es sich daß ich in den letzen 6 Tagen meines Aufenthaltes P6 monogam wurde und die anderen Mitbewerberinnen um Liebeslohn sich vergeblich in den sms Anfragen in der Anzahl überboten oder an der Rezeption nach mir anfragten und abgewimmelt werden mussten. Ich war nach 3 Wochen einfach zu satt für Neu- und Wiederholungs Erfahrungen.
So genehmigte ich mir täglich meine persönliche High End Lady in endlicher Folge bis 1 Stunde vor meiner Abreise.

Wat für'n Luxus an Fickumständen und so.


Als Beispiel für ein fast unglaublich gutes Sexerlebnis für mich/uns nehme ich unser 3. oder 4. (man vergisst nach 'ner Zeit das Zählen) Zusammensein bei schwülen Außentemperaturen von 33° C in der angenehmen 24° Kühle in meiner Bumsbude.
Das ganze Hotel ist übrigens ein Ficktempel in dem zu jeder Tages- und Nachtzeit schamloseste Lustlaute zu hören sind, nicht nur von uns. :-)
Gäste bringen sich ihre short- oder longtime Eroberungen aus Bars, Discos, Massagebuden, Dance Clubs, Shopping Malls oder von der Walking Street mit. Manche ordern sie, wie mein Reiseleiter und „Leibarzt“, zusätzlich von ihrer 'Playlist' vom Cellphone.
Die allermeisten SW reißen nicht jeden Tag einen Kunden auf, sie sind dann nicht selten selbst sexhungrig und gehen dann schonmal fett ab.


Die Dusche als Lust Location:

Hitzegestresst trifft die Kleine bei mir ein und knutscht mich erstmal schwindelig.
Ich lasse sie im Badezimmer 15 Min. zu Hygienehandlungen und zum Entspannen ungestört planschen.

Sie duscht mir zu heiß als ich mitseifen will. Kalt und warm im sie neckenden Wechsel und zupackendes gegenseitiges Einschäumen bringt zuckende Spannung in die Duschecke. Ich erfühle schnell nicht nur die Nässe des Wassers in ihr. Drehen und wenden muss ich mich und leicht angehockt die Pofalte und Gehänge zugänglich machen für die sorgfältige aber zärtliche Unterbodenwäsche an mir. Zuvor wäscht sie jeden Bereich meiner Hautoberfläche, auch Ohröffnungen, Bauchnabel, später Kniekehlen, Füße und Zehenzwischenräume. Erinnerungsfetzen an die Zeit als Kleinkind so gewaschen worden zu sein geilen mich zusätzlich auf. Seife abspülen, ihren Finger noch im Hintern werde werde ich hingebungsvoll geknutscht, befühlt und tropfnass angeblasen. Komme kaum dazu mich, sauberst beständert, 'unbelästigt' einigermaßen korrekt abzutrocknen.


Die Koje lockt:

Ananas Saft hole ich mir aus dem Cooler nach gut 30 Min. traditioneller und sich anschließender erotischer Ganzkörper Massage (der Ständer glänzt ölig geil im abgedunkelten Restlicht) von ihr und meinem langsamstem Vorspiel Beginn an ihrer Rückansicht. Die gut gekühlte kleine Saftdose stelle ich geöffnet in die Enge ihres Schritts die sie mir mit locker gepreizten Beinen in der Bauchlage präsentiert. Will mir nur eine Zichte befeuern.
Verzückt zappelt sie, des plötzlichen Kältereizes wegen, einige Spritzer Saft auf ihren Hintern.
Das süsse Zeuch läuft ihr durch Kimme und Muschi aufs Bettzeug. Ich lasse sie weiter zucken und träufel gut nach. Als ich mit dem gründlichen Saft weglecken feddich bin keucht sie wie ne Langstreckenläuferin kurz vorm Ziel. Sie steht auf die Zungenspielchen zwischen Scham- und Steißbein.
Ist nur Vorspiel interruptus von mir gewesen merkt sie als meine Kippe glimmt. Wäschewechsel ist morgen schon wieder angesagt.
Auf den Rücken drückt sie mich resolut zur umgehenden Revanche und um das Ergebnis ihrer Waschbemühungen zu erschmecken und spreizt mir die Beine. Bin noch niemals so sinnlich betörend geblasen, geleckt, gerimmt und Zungen analisiert worden in meinen bisherigen bezahltem Sexleben und überhaupt. Sie schmatzt mich geil verzögernd ins Sexkoma und meine Zigarette verqualmt, uns zwei unaufdringlich leise spannend, im Aschenbecher.

Meine etwas überstimulierte gerimmte Nudelregionen und zittrig geleckter Anus müssen mit Aloe Vera Baby Öl nochmals beruhigend gepflegt werden.
Die erste Kuschel/Schlummer Einheit mit dahindösender Geilheit ist nun angesagt. Ist egal wann wir relaxed und triebhaftig wieder erwachen.
Wir haben viel Zeit. Ein weiterer äußerst luxuriöser Faktor!


Nicht ganz Unwichtiges:

Sie ist zuerst wieder wach und hat vermutlich nicht eine Sekunde die Nudel losgelassen.
Ich bin erst halbwach und sie hilft mit 'nem zarten Gelutsche geduldig nach. ZK, El, Dammlecken und federleichtes ZA packt sie steigernd drauf.
Und diese provokante Pupillenshow hinter ihren halbgesenkten scheinbar noch schläfrigen Lidern.
Oh Mann! So darf man gern in die Realität zurückfinden.

Eine von nur ganz wenigen Frauen die ich kenne die auf meine simplen, jedoch einfühlsamsten, Streichel- und Zungeneinsätze so schlagartig nass reagieren. Das provoziert natürlich nach den umfangreichen Vorprogrammen ein schnelles und impulsives Einlochen unter optimal situationsgeilen Verhältnissen auf Gegenseitigkeit. Da diese Lady sehr beweglich ist kann sie mir ausgefallendste Stellungen mit fießenden Positionsveränderungen auf's 'Auge' drücken die ich mir sonst niemals zugetraut hätte. Oder die mir vorher in diesen Varianten unbekannt waren.
Was wir an extatischem Gehampel mit einigen Finishverzögerungen hier durchziehen kostet schon ein paar zusätzliche Kilokalorien. Fick dich fit heisst dat wohl.
Ganz sicher hat sie ihren eigenen Spass an diesen mixed sexual martial arts. Das hören auch die Zimmermädchen auf den Fluren.
Ich bin auch ziemlich laut beim Zieleinlauf im eingeebneten Doggy, bleibe angedockt und drehe sie mit mir in Seitenlage. So knacken wir genüßlich ermattet und nun weniger schnell atmend ein.


Die Mägen knurren:

Futtern ist einfach und schnell in Kurzdistanz rund ums Hotel und darin in vielen Variationen zu haben.
Man findet schnell was für den kleinen Hunger oder die kleine Kohle.
Spanferkel oder Hähnchen, auch Fisch vom Holzkohlengrill oder 'nen Fastfood Heini.
Reicht meist völlig aus für die Auffüllung wichtiger Speicher.


Nachschlag:

Schnell zurück in die Bude, es ist immer noch schwülheiß. Klimaanlage kurz an und wieder aus.
Dafür dann von ihr das Faulficker Gebläse an und auf Vorrat satt knutschen, wir mögen es beide. Dafür hängen wir nochmal 30-40 Minuten dran. Ich werde ja für einige Stunden drauf verzichten.


Noch was Nasses:

Auf der Straße ein „bis morgen“, noch ein Küsschen und ich bemerke die feuchten Augen bei Jenny. Tränchen weil meine Abreise naht in 4 Tagen meint sie. Vielleicht werden von ihr nicht nur die Devisen vermisst.
Ja, sie liebt mich! Sagt sie. Ich mag die Süße wirklich.


Profanes:

Die Kosten für ihre Dienstleistungen wurden in „privaten“ Vereinbarungen geregelt. Hinzu kamen noch geringe An/Abreisekosten, Kleinstgeschenke, Getränke und Verpflegung für diese Zauberfee.

Erspart mir bitte Nachfragen nach genauen Beträgen geschätzte FK. Es bleibt privat.

Sie hat für diese längeren Dates mehr Bares erhalten als sie erwartet hat. Wurde von ihr mehrfach dankbar erwähnt.


Sie, die Gespielin:

Jenny Linda (die schöne Jenny).
Selbstgenannte 29 Jahre, geschätzte 33-35 J., alleinerziehende Mutter.
KF 36 und schlanke Normalfigur mit leckeren langnippeligen nuckelfesten B's


Der Ort:

Angeles City, 80 km nördlich von Manila, Insel Luzon, Philipinen.



Kleines Resumme:

Die lange und ermüdende Anreise hat sich für die Ficksinne eindeutig gelohnt.
Annähernd so häufigen und so guten Pay Sex hatte ich bisher niemals in einem Urlaub. Besonders nicht in diesen langen Zeiteinheiten und über mehrere Tage hintereinander.

14 Tage sind erst rum. Bin wirklich übervögelt nach Dutzenden Tag und Nacht Einsätzen. 36 Stunden Pause! Es geht dann gemäch(t)licher und angepasst weiter mit dem Hobby. Nach 3 Wochen erneute notwendige Auszeit. Dann die monogamen Stunden.

Rückflug über Dubai. Dort fühle ich mich vor dem letzten Check in schon wieder Urlaubsreif.

4 ½ Wochen von der Abreise bis zur Rückkehr nach DUS.
Anstrengend aber erfüllend für Nudel und Kopfkino.

Muss demnächst wohl nochmal …


Bis dann

-
__________________
Ich wünsch uns noch'n geiles Leben.
__________
Bleibt neugierig!
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  #2  
Alt Heute, 00:40
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klappi klappi ist offline
Nudeltiefparker
 
Registriert seit: 27.10.2014
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Standard ... und die Matratze aus dem Bett gevögelt.

Ich wollte doch noch mal hin.

Nichts überwältigend Neues und Anderes aus der Stadt der Engel im Januar/Februar '18.
Trotzdem ein Update zu den Haupt- und Nebensachen vom letzten Aufenthalt.


26 Stunden Gesamtreisezeit von meiner Haustür bis zum Hotelbett an der Walking Street.
Ich kann auf Reisen kaum schlafen. Erstmal zwei Stunden Schnarchtraining und anschließendes Langzeitduschen.
Vor dem Hotel die aktuelle Lage peilen. Boardwalk und das Treiben beobachten, exotisch und stimulierend, auch in der Hose. So soll's doch sein.


Am Ankunftsabend haben mich gleich 2 Geilis, die kannte ich aus dem letzten Urlaub, auf der Meile vor meinem Pay6 Hochsitz abgefischt und nacheinander glänzend abgemolken in meiner Lotterbude. Nur kurz gestaltete sich die Pause zwischen den beiden „Taschengeld Ladies“ in meiner 'Ankunftshitze'. Jeweils etwa eine Stunde dauerte der Spaß mit ihnen.
Passte der Standfestigkeit aber recht gut. War ich doch die Woche zuvor züchtig enthaltsam wie ein Olympionique vor'm Wettkampf.


Später dann der LT Freundin Jenny Linda die Ankunft mitgeteilt. Sie wartete wohl schon. Sorry – dann bis morgen am Nachmittag.

19 mal Longtime, zwischen 8 und 13 Stunden, overnight stays mag ich derzeit nicht, mit J. Linda folgten sodann in 23 Urlaubstagen. Ich krieg' so „nur“ 8 andere Dates in gut 3 Wochen nebenher geregelt.
Ich kann euer mitleidiges Kopfschütteln deutlich 'hören' werte Leser, er lebt in einem Riesenbordell und trifft immer wieder dieselbe Tante. Weil sein blöder Dödel es so will?! Ja, so isset mit den einäugigen Hosenschlangen.

Dieser Aufenthalt wurde daher insgesamt um einiges geruhsamer beim Ladyhopping als der letzte.
Vielleicht auch deswegen war es diesmal so unendlich scharf in der Gesamterlebnis Rückschau für mich. Auch erheblich günstiger bei den Kosten.


Abwechslung:

11. Urlaubstag und ein 'day off' von mir. Jenny mal nicht eingeladen – und ich wurde ohne wirkliches Suchen dreimal fündig auf der Suche nach schnellen Gelegenheiten. Genauer, sie fanden mich! Über Messenger sagte ich zwei Frauen und ihren Anfragen zu. Für Versuch 3 brauchte ich im rechten Augenblick nur interessiert zu lächeln.

Melissa 22 schön griffig, Stefanie 25? und schwanger 4-5 Monat, Anne 35?, aus der Bingohall, allerliebst und vollendet grottig, brauchte wohl nur etwas Spielgeld. Nach spätestens 45 Minuten Zimmerzeit habe ich sie alle nur mäßig amüsiert ausgeschleust aus dem Hotel.

Ich hatte es wohl so 'verdient'. War jeweils ne nette Arschkarte. Sex schwach bis so eben Okay aber erotische Begleitumstände in Richtung Girlfriendgedönse kaum vorhanden. Ich bin natürlich heftig verwöhnt von J. Linda, siehe auch Vorbericht, da haben es andere Muschivermieterinnen sehr schwer mich zu begeistern.
Die unerwähnten Girls aus diesem Urlaub finden sich evtl. in späterem Update.


Und wieder Jenny Linda.

I'm so horny my horny honey meint sie nachdem wir uns 30 Stunden nicht gesehen haben.

Wir vorspielen uns langsam warm. Intuitiv nehmen wir das wahr was unsere momentane Körperhaltung zulässt oder die Fantasie an geilem Getue fordert. Aktivitäten wechseln in der Gier des Augenblicks. Sehr oft läßt sie mich im Übermaß ihre Zuwendung genießen und schüttet ihre ausdauernde erotische Hingabe mit Kübeln über mich aus. Ich kann die Zungensauerei, Eier- Schwanzbehandlung, Schlitterei, Fingerspielereien und die Reinsteckereien nur auf meinem absolutem Refenzniveau einordnen. Warum sollte ich dann noch an andere 'Pussybilities' denken.

Manchmal nehm ich sie veräppelnd hoch. Dann erwischt sie! mich.
Sie zeigt auf meinen Halbschlaffen in der ersten Auszeit für Drinks und Sweets nach etwa zweistündiger Aktivität ohne wirkliche Fickerei:

„Da hängt ein langes Haar“. Ich sehe schlecht mit meinen vom Luftzug gereizten Augen.
„Von dir“? „Nein von dir“ erwidert J.L. Grinsend.

Ein etwa 5 cm langer Faden Pre Cum baumelt an meiner Nülle!
Sie kommt näher und fängt ihn ein mit Daumen und Zeigefinger, führt die Hand zu ihren Lippen und probiert den Gelee. Masarab! sagt sie. Lecker!
Sie küssend koste ich auch mal. Naja. Widersprechen werde ich ihr keinesfalls.


Auspuff! Der 1. Jeepney Versuch.

Nach gut 3 Stunden Bettgeknister verlassen wir diesen nur in den Zimmern und Rezeption klimatisierten kiss, lick, fuck and swallow Suiten Bunker.

Shoppen, gemeinsam die City ansehen möchten wir, bei erstmal 33° akklimatisieren vorm Hotel im Gebäudeschatten. Sonnig und windstill isset heute. Doch kaum schattige Stellen gibt’s auf den zielführenden Hauptstraßen und hier ist es noch merklich heißer.
Meine erste Jeepney Tour soll es nun werden. Die Dinger fahren fast im Minutentakt in viele Richtungen. Unsere Kiste klappert los, ich bestaune die nur 30 cm hohen Sitzbänke, sie sind aus Metallstangen und Holzresten zusammengefügt, durch Fensterglas sieht nur der Fahrer in seinem grob gezimmerten Holzcockpit.
Alles bis aufs Dach ist offen konstruiert, dazu niedrig, zugig, abgasstinkig, heiß, unbequemst aber billig. Alltäglicher akzeptierter ÖPNV hierzulande. 15 Eurocent für ne halbe Stunde Geruckel.

Schaffen wir aber nicht. Nach einem Kilometer, plötzlich ohrenbetäubender Lärm unterm Gefährt, alles voller übelstem Rauch und scharfer Nothalt noch halb auf der Fahrbahn. Ich steige schnellstens aus und zieh die Kleine mit in sichere Distanz zu der Schrottkarre.
Die Abgasrohre sind abgerissen und der Motor qualmt sich heftig einen. Die anderen Gäste schnattern noch minutenlang erschreckt um die Wette. War wirklich nicht ohne für meinen ersten Versuch.
Wir verschmerzen das verlustige Fahrgeld und kriechen in die nächste abenteuerliche Schleuder. Ab damit.

Die höchst abgasbelastete Atemluft ist leider alltägliche Realität und wie 40°C oder mehr fühlt es sich nun an auf der Piste, anstrengende Verhältnisse für den Mitteleuropäer in Fernost.


Die Mall:

Sie spitzt auf ein kleines preisgünstiges Smartphone mit dem sie die Messenger Dienste nutzen kann die ich auch zur Verfügung habe. Nach einigen Preisvergleichen in der Umgebung darf sie es nach finaler Entscheidungsfindung des Wunschgeräts in der festgelegten Preisklasse kaufen. Diesen glücklichen Moment von ihr zu registrieren ist die Ausgabe wert. Mehrfach! Wir erstehen noch die ein oder andere momentane Begehrlichkeit an Outfit auch für mich und Kosmetik für sie im niedrigen Preissegment. Sie ist so happy mit ihrer Beute.
In D hätte ich das nie und nimmer so gehandhabt! Aber hier belaufen sich die Kosten für den gesamten verfickten Tag, Fon Geschenk, Essen & Trinken und Fahrkosten für Zwei insgesamt auf Ausgaben wie ich sie für einen Saunaclub Besuch in NRW an Eintritt und 2-3 Kurznummern berappe.

An Futter Ständen langen wir mehrfach heißhungrig zu und ich kann meine Neugier auf die örtlichen Leckereien ausgiebig stillen.



Streetfood und die Chili Lady:

Philipinische Straßenküche reizt mich, lockt mich. Ich bin Hobby Streetfood Erkunder gewesen in allen bisherigen Urlaubsländern. Aber was J.L. mir bei diesen Gelegenheiten an Würzung anbietet ist für meine Geschmackssinne nicht verträglich. 10 % davon und mir bricht panikartig der Schweiß in Strömen aus wenn diese Schärfe an den Rezeptoren ankommt. Tiefrote manchmal schwärzliche winzige Chilischoten zermalmt sie in einem speziellen Sudgemisch und würzt damit ihr Essen. Mir reicht die winzige Prise fürs komplette Reisgericht.
Weil sie von der Schärfe scharf wird lass ich sie ihr Spice entspannt machen. Die Notabschaltung ihrer mich möglicherweise überfordernden Ansprüche behalte ich mir eigennützig vor.

Bei der Rückfahrt ins Fickdomizil, etwa 10 Kilometer sind es, ziehe ich das wesentlich teurere Tryke vor, 2,5 € für 2 Personen, aber um Einiges schneller und komfortabler. Je nach Fahrer grenzt der Transport als Sozius oder im Beiwagen trotzdem an verkehrstechnische Horror Erlebnisse. No risk no fun?

...

Teil II folgt.


Bis dann

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Ich wünsch uns noch'n geiles Leben.
__________
Bleibt neugierig!
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