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  #31  
Alt 29.09.2009, 19:58
Benutzerbild von Illusionsfetischist
Illusionsfetischist Illusionsfetischist ist offline
Team Freiercafe
 
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Zitat:
Zitat von vflpoppen Beitrag anzeigen
Wie war denn der Name der Lady?

guckst du oben über meinem beitrag: jacky
__________________
.... wir sind alle warm & brüderlich
- doch warme brüder sind wir nicht!




Das Journal zum Freiercafe: http://freierjournal.com
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  #32  
Alt 01.10.2009, 22:17
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albundy69 albundy69 ist offline
Womanizer
 
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Zitat:
Zitat von mark284 Beitrag anzeigen
P.S.: Einen Kritikpunkt zum Club muss ich dann aber doch nicht loswerden: Es gibt glaube ich keine Handtücher in denen keine Löcher sind. Ferner sind die Dinger total dünn und verwaschen.
Vollste Zustimmung

man nimmt dem Laden sicherlich nichts von seinem Kultfaktor, wenn man ab und an bei Kik für Nachschub sorgt. Das gilt meines Achtens auch für die ausgeleierten Bademäntel und vor allem die wegen Lufteinschluss permanent quietschenden Badeschlappen.
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  #33  
Alt 02.10.2009, 10:57
vflpoppen vflpoppen ist gerade online
Gutmensch
 
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Zitat:
Zitat von mark284 Beitrag anzeigen
P.S.: Einen Kritikpunkt zum Club muss ich dann aber doch nicht loswerden: Es gibt glaube ich keine Handtücher in denen keine Löcher sind. Ferner sind die Dinger total dünn und verwaschen. Außerdem glaube ich nicht, dass die in der Farbe beige bis hellbraun gekauft wurden. Die waren wahrscheinlich mal weiß. Hier könnte echt mal der ein oder andere Euro investiert werden. Einige der Bademäntel sind übrigens auch nicht viel besser.
Deine Kritik im Hinterkopf habe ich bei meinem mittwöchlichen Nebybesuch mal besonders drauf geachtet. Es hat ja nun jeder andere Ansprüche und daher mag es sein, dass dich dieser Punkt stört. Für mich als Abkömmling des sauerländer Mittelstandes , sah ich jedoch kein Problem.
Wenn du mal sehen willst was kaputte Handtücher sind, dann geh doch mal zu Mausi. Eisbärfelle gibts da ja eh nicht obwohl der Eintritt dort außerhalb der HH höher ist.
Die Handtücher sind bei Neby auf jeden Fall immer sauber und vor allem reichlich vorhanden. Wer auf absolute "Lochfreiheit" (zumindest der Handtücher und Bademäntel) Wert legt, der wird auch da immer fündig werden.
Klar hatte ich auch mal ein Handtuch offenem oder fransigem Saum dabei oder einen Bademantel mit abgerissener Gürtelschlaufe. Wenn ich bei Neby bin, hab ich leider gar keine Zeit Wäschestücke zu vergleichen; da gibts genug Anderes zu tun.
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  #34  
Alt 02.10.2009, 12:29
hiersel hiersel ist offline
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Zitat:
Zitat von albundy69 Beitrag anzeigen
Vollste Zustimmung

man nimmt dem Laden sicherlich nichts von seinem Kultfaktor, wenn man ab und an bei Kik für Nachschub sorgt. Das gilt meines Achtens auch für die ausgeleierten Bademäntel und vor allem die wegen Lufteinschluss permanent quietschenden Badeschlappen.
Das quitschen verhindert aber das Einschlafen. Ausgeleierte Bademäntel verstehe ich nicht, da ich die ja noch nicht getragen habe,um da Zirkuszelte raus zu machen. Aber geht man da zum Bumsen hin, oder zur Modenschau
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  #35  
Alt 03.10.2009, 00:59
Benutzerbild von Rheingold
Rheingold Rheingold ist offline
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Cool Erstbesuch Neby

Ort, Zeit

Anfang der Woche im September 2009. Ankunft gegen 14:00 Uhr. Der Club ist von der A40 sehr gut zu erreichen, Parkplätze sind en masse vorhanden. Das Gebäude wirkt ausladend, da der Lack auf den Metallrippen blättert.

Empfang:

Es öffnet eine polnische Dame, ich übergebe 30 Euro und werde in die Umkleide geführt. Die zuvor kritisierten Bademäntel/Handtücher sind sauber jedoch stark mitgenommen. Gürtelschlaufen sind nicht vorhanden, Badeschlappen passend (Trotz 45) vorhanden.

Einrichtung:

Die Einrichtung wirkt wie bei Omi Helene. Das PVC-Imitat in den Umkleiden passt ins Bild: Jäger Parkett-Muster. Die Duschen sind mit einer Stufe erreichbar verfügen über korrekten Wasserdruck. Während der Reinigung bedient die Wäschefrau die nebenan im Saunabereich drehende Waschmaschine.

Im Aufenthaltsbereich begibt man sich in eine Klimbim Aservatenkammer. Die türkische Chefin begrüßt jeden freundlich und versorgt mich mit Kaffee. Zu Essen gibt es leider nichts ausser Kekse. Zwei Hunde gehören zum Inventar und sind auf jedem Sofa gern gesehene Gäste..wer es mag.

Buchung 1, Ana aus Rumänien

Auf dem Sofa an der Theke sitzt Ana eine groß gewachsene hellhäutige Rumänin mit hervorragend geformten Naturbrüsten. Die Verständigung klappt halbwegs, jedoch kann man keine intensiven Gespräche mit ihr führen. Es geschieht keinerlei Couchaction. So begeben wir uns schnell in ein schwarz-weiß gestaltetes Zimmer.
Ana ist sehr freundlich übernimmt aber keine Initiative. Zungenküsse werden erwidert sind jedoch wenig intensiv. Da keine richtige Stimmung aufkommt schreiten wir zum Akt, bei dem mich die Tittenbewegungen so geil machen, dass ich Annas verzerrtes Gesicht beinahe übersehe. Sehr intensiv empfinde ich die Reiterposition, in der Ana richtig Gas gibt und ein Hauch an Illusion herüberkommt. Eine Wucht sind ihre Brüste, die jedoch hängender sind als auf den Abbildungen der Homepage. Sie wirkt schlanker als auf den Bildern.

50 Euro werden übergeben für eine Standardnummer, an der es nichts auszusetzen gibt, die mich allerdings auch nicht umgehauen hat. Es fehlt der entscheidende Kick.

Die Pause und Erholungsphase verbringe ich im hinteren Bereich auf den sehr großen Plüschsofas. Sehr gemütlich!

Buchung 2, Nelly aus Bulgarien

Hinten an der Außenwand sitzt sehr kleine junge Dame mit hochgesteckten langen Haaren. Sie hat was von einer Lolita. Trotz Sprachproblemen kommt Spaß auf. Keine richtige Couchaction aber sanfte Küsse von einem appetitlichen Teenager. Auf dem Zimmer geht es ähnlich weiter, es wird aber zu soft geblasen. Beim Ficken hält Nelly standhaft dagegen.

Man merkt, dass Nelly noch nicht so lange am Start ist. Anhänglich, liebenswert mit eingeschränkter aber noch akzeptabler Performance. 30 Euro korrekt investiert.

Gesamtwertung

Den vielfach beschriebenen familiären Charakter des Nebys kann ich bestätigen. Einrichtung puffig, Sauberkeit OK. Komfort 0. Essen 0. Freundlichkeit und Stimmung hervorragend. Viele der Damen sind auf der Homepage nicht vorhanden. Wirkliche Optikschüsse Fehlanzeige, jedoch alle Damen auf gutem Niveau (Geschmacksache). Altersdurchschnitt OK, nur 3 Frauen über 30, alle anderen jung. Der Service meiner Buchungen war korrekt jedoch nicht weltbewegend. Es geht doch nichts über ein richtig versautes Schlachtross.

mfg Rheingold

Geändert von Rheingold (03.10.2009 um 09:49 Uhr) Grund: Anna mit einem "N"...danke für den Hinweis
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  #36  
Alt 12.10.2009, 07:45
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jaja jaja ist offline
ganz lieb
 
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Daumen hoch Gelungener Samstag Abend bei Neby

Hallo an alle,
wird wohl Zeit, dass ich hier auch mal einen Bericht hinterlasse.
War am Samstag abend nach 4 Wochen Pause (glaub ich) mal wieder bei Neby.
Und ums kurz zu sagen, gut wie immer!

Dachte zwar auf dem Parkplatz, es würden neue Öffungszeiten gelten, weil Linda sich schon ins Auto setzte, aber dem war nicht so. Die Gute war stark erkältet und hatte das Auskurieren der Arbeit vorgezogen.
Gut so, sonst hätten wir schließlich auch noch krank dargelegen, also von hier nochmal Gute Besserung!

Reingekommen, den neuen Bodenbelag in Umkleiden und Duschen bewundert und natürlich von Katja zu hören bekommen, der wäre ja gar nicht mehr so neu, ich wäre nur schon zu lange nicht mehr da gewesen. Recht hat sie, 4 Wochen sind zu lang!

Dann ins Getümmel, wobei mit Getümmel nicht viel war, da sich (fast alle) vor dem Fussballspiel im Fernseher versammelt hatten.
Naja konnte ich erstmal Flüssigkeit tanken und warm werden und zu Beginn der zweiten Halbzeit kam dann die liebe Ex-Urlauberin Vanessa vom Zimmer, begrüßte mich freundlich wie immer, machte sich frisch und kam - nein, noch nicht zurück, da ihre "Babys" Jack und Daisy dran waren.
Aber ich wußte ja, bald würde sie kommen, was dann auch nach weniger als 15 min passierte. Da konnte ich wieder mal nicht anders, als mich direkt zu ihr zu setzen. Nette Unterhaltung und als ihre Zigarette fertig war, kam sie mir dann auch schon näher, schaute mich dann so von unten nach oben mit ihren funkelnden Augen mit diesem speziellen Vanessa-Blick an und es ging schon los mit leckeren ZK und beidseitigen Streicheleinheiten.
Na klar - Zimmer! Und dort die übliche Vanessa-Performance mit allem was mein Herz begehrt. Blasen mit Einbeziehung der kompletten Umgebung, sich selbst auch verwöhnen lassen bzw. dies sogar fordern, mit "realistischen", nicht gekünstelt wirkenden Reaktionen und ordentlichem Mitgehen beim Verkehr, den Eindruck des Nicht-Genug-Bekommens vermittelnd.
Sie hat im Urlaub nichts verlernt, versteht es jedesmal die (für mich jedenfalls) richtige Mischung zwischen GF und leicht versautem Sex hinzubekommen und immer wieder dieser geile Blick dabei. Ich hab regelmäßig bei ihr mehrere Gänsehauten und Hochgenuß pur.
So toll, daß diesmal schon nach knapp 20 min Schluß war, was ich fast ein wenig bedauerte. Aber nach 4 Wochen Abstinenz dann sofort Vanessa, das kann ja nicht lange gut gehen, also das Zimmer verlassen, Schulden beglichen und unter die Dusche.

Danach war dann auch Fussball zu ende und es wurde merklich voller, aber nicht unangenehm voll, so daß ich mich nett mit Damen und auch Herren unterhalten konnte, also die typische Neby-Wohnzimmer-Athmosphäre.

Nach einiger Zeit verspürte ich dann wieder entsprechende Lust, ich mußte mich zurückhalten, nicht schon wieder auf Vanessa zuzugehen, aber nach drei Buchungen hintereinander beim letzten Besuch wollte ich heute auch noch was anderes erleben. Also zu Elisa hinten durch.
Hier hatte ich bei meiner letzten Buchung schon den Eindruck, dass es mit ihr nicht mehr wie früher ist. Nicht falsch verstehen, sie ist immer noch hochklassig, es macht Spaß mit ihr, sie küsst als gäbe es kein morgen mehr, bläst geil, verwöhnt dabei auch die harten Eier, aber dieser letzte Kick im Unterbewussten stellt sich bei mir nicht mehr ein.
Ich weiß nicht warum, vielleicht liegts ja auch an mir. Ist halt nur meine subjektive Meinung.
Auf jeden Fall paßte es dazu, daß in Ermangelung eines freien Zimmers sie vorschlug, das braune Sofa ganz hinten durch im Flur (hinter Zimmer 5) zu beschlagnahmen. Ich hatte zwar mangels Erfahrung etwas Bedenken, willigte dann jedoch ein.
Nein, war nicht meine Sache. Zu eng, zu unbequem, ich brauche Platz.
Zum Warten und Vorbereiten, sogenanntes "Angeilen", in Ordnung, aber nicht für den Akt an sich. Bei mir jedenfalls, aber ist sicher auch Geschmackssache.
So schaute ich dann, daß ich schnell fertig wurde und die zweite Nummer war gelaufen.
Wie gesagt, keine der absolut geilen Elisa-Nummern, was jedoch sicher auch an mir bzw. der mir unbequemen Location lag, daher auch kein ausführlicher Bericht.

Nach entsprechender Regenerationszeit stellte sich die Frage, wer Nummer 3 werden würde. Da ich in letzter Zeit stets nur mir schon bekannte Damen zwischen hatte, wollte ich mal eine mir unbekannte testen.
Die engere Wahl fiel zwischen Ira und Victoria.
Konnte mich aber nicht recht entscheiden, und plötzlich war Ira belegt, ich also zu Victoria.
Puh war die zu Beginn nervös. Fast noch mehr als ich. Man merkt, daß sie noch nicht zu lange dabei ist, nicht nur bei Neby, sondern auch insgesamt in dieser Tätigkeit, was sie auf Nachfrage auch bejahte. Also erstmal was über Gott und die Welt gesprochen, da wurde sie auch etwas ruhiger und sagte von sich aus, wir könnten uns ja auch auf Zimmer weiter unterhalten. Gesagt, getan.
Wir also ins Zimmer 3 (mit Fußboden-Heizung), mit Unterhalten war dann jedoch nicht mehr viel, denn auf dem Zimmer ging es sofort mit wundervollen zärtlichen Küssen los. Hatte ich ehrlich gesagt nicht mit gerechnet, weil auf dem Sofa gar nichts in der Richtung lief und war positiv überrascht.
Sie wies mich noch darauf hin, dass ein Piercing in der rechten Brust Probleme machen würde und ich dort entsprechende Vorsicht walten lassen sollte. OK kein Problem. Beim Lecken wurde sie angenehm feucht, ganz leichtes Stöhnen, zeigte sonst aber keine übertriebenen Reaktionen.
Danach verwöhnte sie mich, Küsse am ganzen Körper, französisch ganz zart, jeoch ohne Eierlecken, aber Blickkontakt war da und bald mußte ich sie leicht bremsen, um nicht schon wieder nach so kurzer Zeit zu beenden. Also bat ich sie um Anlegung des Kondoms. Sie bat mich noch, sehr vorsichtig zu sein, da sie doch ziemlich eng gebaut sei.
Ich schlug ihr meine Lieblingsstellung (Missio) vor, womit sie auch sofort einverstanden war. Und wow, sie war wirklich sehr, sehr eng, Zentimeter für Zentimeter arbeitete ich mich langsam in sie, vorsichtig, schon fast auf ein "es tut mir zu weh" vorbereitet. Aber was war das, plötzlich schlang sie ihre Beine um mich und drückte mich so tiefer in sich rein. Das nahm ich als Zeichen, daß sie sich "wohl fühlt" und ich loslegen sollte, was ich dann auch tat. Toll, zwischendurch immer wieder leckere ZK, gegenseitiges Ohren-Knabbern, tja und dann zollte ich ihrer Enge auch schon Tribut und ich erreichte meinen letzten Höhepunkt an diesem Tag.
Danach lagen wir noch etwas nebeneinander, streichelten uns, was sie auch sehr genoß wie sie sagte und beendeten dann eine (nach ihrer Nervosität auf dem Sofa) für mich fast überraschend schöne und erfüllte halbe Stunde.

Fazit: Vanessa Spitzenklasse; Elisa nicht überragend, aber gut auf jeden Fall, jedoch falsche Location gewählt; Victoria wenn man bedenkt, daß sie noch Anfängerin ist: schon sehr gut.
Gelungener Abend, bei Neby und ihren Mädels gefällt es mir immer noch so gut, daß ich erst gar keinen anderen Club ausprobieren möchte.
Außerdem liegt er weit genug entfernt, damit ich nicht in Versuchung komme, jede Woche dort aufzukreuzen.
Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

P.S. Hoffe der Beitrag ist nicht zu lang geworden. Aber wenn ich einmal schreibe, dann auch richtig...

Geändert von jaja (12.10.2009 um 07:54 Uhr) Grund: Gibt es eigentlich Längenbeschränkungen für Berichte?
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  #37  
Alt 12.10.2009, 12:25
The Tiger The Tiger ist offline
Genitalveteran
 
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Erstmal Dank für den ausführlichen Bericht ....

Zitat:
Gibt es eigentlich Längenbeschränkungen für Berichte?
Das Forenmass für die Berichtslänge wurde hier wie folgt festgelegt:

1 ****** = 2 Albundies = 4 Tiger .....
__________________
Och dä raderdollste Aasch hät sing Visasch!
(§ 17 Kölsche Jrundjesetz)

https://www.youtube.com/watch?v=Lnk2DRqUoGQ
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  #38  
Alt 12.10.2009, 12:45
Benutzerbild von Rheingold
Rheingold Rheingold ist offline
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Zitat:
Zitat von The Tiger Beitrag anzeigen
Das Forenmass für die Berichtslänge wurde hier wie folgt festgelegt:

1 ****** = 2 Al..........usw.
Wobei sich dieses Forenmass aus Buchstabenmenge und laufenden Metern zusammensetzt.

Der Kilometerhonigbiene schlechthin würde sagen: Mit Absätzen kann man einige Meter gewinnen....und trotzdem die Lesbarkeit erhalten.



(PS.: Nicht hauen, Please)
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  #39  
Alt 12.10.2009, 23:21
Benutzerbild von Bokkerijder
Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Heike und Nelly - und die Huren in Dortmund gebaren einen Bokkerijder

Vorgeschichte

Teil I
Das ist dein Ende“ brüllte der Maskierte, während ihm der Geifer auf den Kragen tropfte.
Hässliche gelbzahnige Köter versuchten unterdessen, mir die Schenkel abzubeißen, Orks brüllten durcheinander.

„Mein Meister“ schrie ich, „Zu deinen Ehren habe ich stets gefickt. Ich habe sie alle gefickt. Große, Kleine, Dicke, Dünne. Niemals habe ich falsch Zeugnis gefickt. Du weißt, ich bin ein geachteter Mann. Eine gute, brave Identität mit wackerem Glied. Wessen klagen mich diese Kreaturen an? “ „Das werden wir dir sagen, wenn du am Strick baumelst. Oder auch nicht sagen.“ So keifte der Maskierte, wohl der Führer der Orks.

Ich riss mich von der Meute los. Schwamm durch den Fluss, rannte Richtung Berge. Dort konnte ich mich verstecken. Ich reinigte meinen prachtvollen Penis an einem Bach und dachte noch einmal an die schöne, blasse Bella, meinen letzten Fick. Es begann zu regnen. Ich hörte Jagdhunde kläffen. Eilig packte ich meine Sachen und lief Richtung Meer. Unterwegs schrie ich durch den Wald nach Hilfe. „Meister, dein Fickknecht braucht dich!“ “Es wird schwer sein“ antwortete endlich mein Meister. „Du wirst zweimal sterben, aber dann darfst du kommen und weiterficken“. Ein Ork trat auf einen Ranis, der mit einem letzten Klagelaut starb. Die Köter jaulten. Ich rannte weiter. Ein Zombie mit einem leergefickten Glied.

Teil II
Verzage nicht, Todgeweihter“ hörte der schwarze Kapitein, der berüchtigte Anführer der Bockreiter in dem Moment, als die Holzlatte unter seinem Galgen weggeklappt werden sollte, eine sanfte Stimme sagen. „Dein Bokk wird bei dir sein. Du wirst mit ihm von Muschi zu Muschi reisen, du wirst nur leben durch deinen Schwanz und deinen Bokk. Wieweil du fickst werdet ihr unsterblich sein. Sie werden dich wieder jagen. Aber solange du schneller spritzt, als sie dich kriegen, wird dein Schwanz für dich sprechen. Wo immer du bist, wen immer du fickst. Und eine andere muschisüchtige Seele aus meinem Reich wird mit dir sein.“
Der schwarze Kapitein ließ sein Leben Revue passieren. Das macht man wohl so, wenn man unter dem Galgen steht. Er dachte an all die prallen Ärsche, in die er seinen Schwanz gesteckt hatte. Noch glaubte er, seine alten Kameraden, die wilden Männer seiner Bande schreien zu hören: „Komm zu uns!“ “Geh ficken!“
„Vertrau mir“
sagte schließlich die sanfte Stimme.

Qualvoll starb der Kapitein am Galgen und erwachte in einer schmuddeligen Hafenbar. Eine zahnlose Dunkelhäutige grinste ihn an und steckte ihm ihre Zunge tief in den Mund.

Heimkehr

Vor mehr als 200 Jahren war ich das erste Mal am Galgen gestorben. Mein zweiter Tod als Gejagter, so schien es mir, lag ebenfalls Generationen zurück.

Der Bokk schwebte den rötlich-sonnigen Abendhimmel entlang und ich beobachtete von oben das Treiben der Menschen auf den Straße. Ohne jegliche Veranlassung schlug ich ihm leicht auf den Arsch, gab aber sonst kein Kommando. Er bog nach rechts, in einen Weg, den er zu kennen schien. Vor einem Haus hielt er an, grunzte und legte sich nieder.
Neugierig schellte ich an der Tür. Eine hübsche, mir völlig unbekannte Maid, nur in ein weißes Handtuch bekleidet, ließ mich ein und nahm mir 30 Dublonen ab. Sie nannte mich bei einem fremden, mir doch vertrauten Namen. Obwohl ich diesen Ort nicht kannte, fand ich spontan ein Umkleidezimmer, wechselte in einen weißen Mantel und ging in einen neben dem Umkleiderzimmer gelegenen Barraum.

Drinnen waren einige Maiden versammelt. Einige junge, einige bis an die 30 Jahre alt. Eine kräftige Holde hinter der Theke, gesegnet mit dem prachtvollen Sprachakzent der slawischen Völker erzählte mir einige Dinge, die ich nicht verstand und gab mir Kaffee. Draußen schrie der Bokk zufrieden den Sonnenuntergang an.

Ein großer Kerl, sicherlich kein Ganove gesellte sich zu mir. Wir sprachen über Weibsvolk. Auch ein anderer, ein glücklich ausgefickter Bursche saß eine Weile bei uns, sowie ein dritter Kerl, der wohl zwar nicht einen Bokk reitet, aber wie ich gute Beförderungsmittel und saftige Muschis zu lieben scheint.

Ich spürte eine Ruhe und Wärme. Auch einige der Mädchen sprachen freundlich mit mir, manche küssten mich sogar. Ob sie mich verwechselten? Andererseits hatte ich das Gefühl, an einem guten, richtigen Ort zu sein. Eine andere Frau, wohl die Chefin des Hauses kam und begrüßte mich ebenfalls wie ein verlorenes Kind, das nach Jahren im Sold der grünen Röcke in den Heimatpuff zurückkehrt. Sie stellte mir die übrigen Damen vor und einige komische Fragen dazu. Eine weitere bezaubernde Fee erschien, drall, mit Titten wie gleißende, gelbe Sonnen und einem strahlendem Lächeln, das stante pede mein Herz erwärmte.

Nelly

Nachdem ich einige Stunden mit den vielen fremden Menschen an der Bar verbracht hatte, entschied ich mich für einen Fick mit einer Schönen. Ich setzte mich zu ihr. Ein zierlich gebautes Schneewittchen, mit blitzenden Augen, heller Haut und langem, schwarzen Haar.

Nelli, so nannte sie sich. Die Konversation erwies sich als schwierig, da sie meiner Sprachen wenig mächtig ist. So küssten wir uns. Dann brachte sie mich in ein separates Zimmer. Dort küssten wir uns wieder. Sie küsste zurückhaltend, mit offenem Mund, doch beinahe nur mit der Zungenspitze. Als mir das zu fad wurde, erkundigte ich mit meinem Lecklappen ihren schlanken Jungmädchenleib, bevor ich ihren Mund vorsichtig – sie war ja noch zart und jung - zu meinem Schwanz dirigierte. Sie blies ihn gekonnt, aber nicht außergewöhnlich. So leckte ich ihre kleine Muschi nass, steckte abwechselnd vorsichtig einen Finger und meine Zunge hinein und ließ sie blasen.

Nach einer Weile nahm sie ein Gummi, zog es über meinen Schwanz, setzte sich mit ihrer zarten Muschi darauf und ritt ein wenig. Es war alles schön, vor allem, weil sie einen wunderbaren Körper hat. Und ein bezauberndes Lächeln und dunkle, lebhaft und freundlich blitzende Augen, wie man es oft bei den Mädchen der Völker des Balkans findet. Aber es war nicht spektakulär. Nur schön. Ich drehte sie auf den Rücken und verpasste ihr ein paar ordentliche Stöße, prüfend, was sie an Fickattacken vertragen konnte. Sie konnte was vertragen. Ich füllte das Gummi. Sie reinigte mich, brachte mich, noch immer zuckersüß lächelnd zum Umkleideraum. Da die ganze Aktion nur knapp 20 Minuten gedauert hatte, wollte sie 30 Dublonen haben, die ich ihr gab. Nun, das war nicht schlecht, aber der Zauber, der meinen Bokk hierher geführt hatte, der hatte sich bislang im Schwanz nicht eingestellt.

Nelly in Kürze:

Name: Nelly
Alter: 19
Nationalität: bulgarisch
Größe: 1,50 m
Oberweite: griffig
Kf: 36
Haare: sehr lang, sehr dunkel
Erkennbar an: wunderschöne dunkle Augen, bezauberndes Lächeln, klein, es soll eine Sängerin namens Amy Winehouse geben, die vom Aussehen her ihre ältere Schwester sein könnte.

Performance:
FO: ja, war in Ordnung
Muschi: Teenymäßig lecker
ZK: ja, mir etwas zu zurückhaltend
Poppen: von oben und unten, alles gut
GF6 Faktor: nicht sehr hoch
PST/AST: wenig
Wiederholungsfaktor: 33%, in einem Club, wo mache Damen eine exzellente Performance liefern, ist eine gute Performance eben weniger als exzellent. Und geküsst hatte ich auch schon besser.


Ich ritt zunächst davon, um später, wie von magischer Hand geleitet, wiederzukommen. Was war das für ein seltsamer Ort?

Heike

Ich war wieder da. Nach der jungen Schönheit vom Balkan suchte ich mein Glück in einer vollkommen anderen Holden. Sie war deutsche Muttersprachlerin, 29 Jahre alt, es könnten auch 29 ½ oder 29 ¾ sein. Blond, braun gebrannt, braune Augen und auch sie sprach zu mir, als sei ich jemand, den sie kenne. Weil mich das sehr verunsicherte, küsste ich auch sie und auch sie brachte mich in ein separates Zimmer. Das schien hier so Sitte zu sein. Dort zog sie ihre Schuhe aus und war plötzlich klein. Dann packte sie mich zärtlich am Nacken und wir knutschten supergeil.

Ihre Zunge und ihre Titten waren mit Metall gespickt. Das machte mich noch geiler und ich leckte mit Begeisterung an ihr herum. Mein Schwanz stand längst vor Begeisterung. Wir knutschten und leckten uns erst stehend ab, dann fielen wir auf die Matte und sie begann mich zu blasen. Dabei hielten wir uns an den Händen, sie blies so ganz ohne Hände und sah mich ab und zu mal geil an. Mein Schwanz verschwand tief in ihrem geilen Fickmäulchen. Kurz bevor ich in sie spritzen konnte hielt sie inne, leckte den Schwanz und seine Umgebung schön ab, wir küssten wieder und erst dann blies sie weiter. Sie leckte meine Finger nass und dann durfte ich ihre Muschi reiben und fingern. Sie stöhnte laut und sagte geile Sachen. Meistens finde ich so was eher abtörnend, aber bei ihr kam das sehr geil rüber. Ihr Becken kreiste heftig, während ich sie mit meinem Finger fickte. Sie schrie, küsste, blies. Wir waren längst in irgendeinem Fick-Nirvana. Sie setzte sich auf mich und ich leckte ihre gepiercte Muschi. Ich leckte, kaute und knabberte. Mehr, weiter, niemals aufhören! Längst waren die Spuren irgendeiner Muschicreme weg und von ihrem leckeren Natursaft ersetzt, den ich gierig in mich aufsaugte und schluckte. Wir waren eins in Geilheit! Perfekte Geilharmonie!

Dann durfte ich wieder ihre weichen, getackerten Titten lecken. Schließlich ihre Füße. Wir küssten leidenschaftlich, leckten uns geil ab, sie saugte an meinem Schwanz, dass er fast komplett von ihr verschluckt wurde. Nachdem wir so einige Zeit - ob es Minuten, Stunden oder Tage waren, wer weiß – in Geilheit vollkommen ineinander versunken waren, zog sie den Reifen auf, setzte sich auf mich und zwar so, dass sie sich schön eng anfühlte und ritt mich. Zärtlich, leidenschaftlich, geil-vulgär, alles auf einmal! Ich hatte einen gewaltigen Abspritzer.
Wir kuschelten kurz, aber schön, sie reinigte mich und wir gingen zurück. Sie bekam den verdienten Obolus plus einen Tipp obendrauf.

Heike in Kürze:

Name: Heike
Alter: 29 und ein paar heiße Nächte
Nationalität: deutsch
Größe: 1,58
Oberweite: griffig und getackert
Kf: 36-38
Haare: blond, lang
Erkennbar an: Elefant Tattoo am Arm, Piercings in den Nippeln

Performance:
FO: ja, Champions League
ZK: ja, supergeil, Champions League
Poppen: hat mich geritten, Champions League
Ansonsten: gepiercte Leckmuschi
GF6 Faktor: 100%
PST/AST: ja
Wiederholungsfaktor: 100%,
Insgesamt: Service-Highlight! Entweder hat einfach nur die Chemie perfekt gestimmt, oder sie arbeitet so gut, dass die Illusion perfekt war.

Nachgeschichte

Der Bokk brüllte vor Freude, als er mich glücklich entsamt wiedersah und wir in Einheit den seltsamen Ort verließen. Während wir über den Dächern in der Nacht verschwanden, verstand ich. Wir waren heimgekehrt. Mein Bokk hatte eines meiner früheren Leben zurückgeholt, wider alle Orks, kläffenden Bluthunde, Verfolger und Schächter. „Danke Meister, danke Bokk“ flüsterte ich und rülpste Heikes geilen Muschisaft in die Wolken.

Geändert von Bokkerijder (13.10.2009 um 00:21 Uhr) Grund: Tatzeit: Mitte Oktober 2009
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  #40  
Alt 13.10.2009, 17:29
Flaschbier
Gast
 
Beiträge: n/a
Reden Julia aus Lettland

Auch der Flaschbier konnte es sich nicht nehmen lassen nochmal nach Alina Ausschau zu halten. Leider war Sie aber gar nicht mehr da, also musste ich mich anderweitig umschauen. Zur Auswahl waren 8 Frauen und irgendwie trieb mich die Lust dann in Julias (28, 169cm, 54kg, 75A) Hände. Da ich ja meine Fastentage hatte war ich auch nicht sonderlich angepisst dass es nix vernünftiges zu trinken gab, aber für die Zukunft können die mal für so nen Kerl wie mich ruhig nen Fass aufmachen oder zumindest ne Packung Krombacher inner Ecke haben.

Die Frau mit den Krombachereutern war leider nicht anwesend sodass ich dann mich ausschliesslich mit Julia begnügte. Hatte auch gar nicht ewig Zeit. Nach Guten Tag und wie heisst du denn hatte Sie schon Ihre Hand an meinem Gemächt und streckte mir Ihre Zunge entgegen sodass ich gar nicht anders konnte wie sie mit geilen feuchten Zungenküssen auf der Couch zu verwöhnen. Julia schleuderte mein Handtuch zur Seite und streichelte mich von meinem Sexpack bis zum Schwanz komplett durch. Dann beugte Sie sich nieder und bliess mir vor allen Leuten (haha war gar keiner da ausser den Mädels) meine Fleischpeitsche. Ich bat Sie nachdem ich sie auf der Couch gefingert hatte mich knieend vor der Couch zu beglücken und dieser Bitte kam Sie problemlos nach.

5 Minuten später musste wir dann aber ins Zimmer sonst wäre die Couchnummer zu schnell beendet gewesen bei dem Druck den ich hatte. Im Zimmer habe ich Sie dann erstmal geleckt bis sich Ihre rasierten Lippen bogen und alles Feuchte heraussprudelte. Meine Fleischpeitsche wurde dabei aber auch wieder verwöhnt, weiss der Teufel wie Ihre Hand an meine Meterware kam. Der Drcuk wurde dann immens und ich musste mit Gummianzug Meter machen. Ich stiess erst in der Missio viele Meter ins offene Meer bevor ich dann von hinten die letzten Meter bis zur Ziellinie sprintete. Touchdown würde ein Kollege hier sagen, ich sage nur ich hatte Durst ohne Ende danach aber keine Pulle am Start. Shit happens. Lullemann wurde frisch zurückgegeben, 30 Ocken (20 Minuten auf dem Zimmer ) wechselten den Besitzer und nach ner Dusche war ich wieder wech.

Prost sagt Flaschbier der hofft Olsberg zu überstehen
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