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  #11  
Alt 18.09.2009, 22:38
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Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
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Beitrag Antrittsbesuch in der Villa

Forentreff zum Vatertag? Na ja, ich denke die werten Kollegen wollten nach den guten Erfahrungen in hiesiger Gegend diese Bilanz fortsetzen. Da meine Gesellschaft anscheinend nicht soooo langweilig ist, wurde ich gefragt ob ich nicht auch kommen wolle. Ich wollte!

Gesagt getan, da unser erstes Ziel Überfüllt war und die Wettervorhersage eigentlich Regen angekündigt hatte, entschlossen wir uns dann doch in die Villa mit dem größeren Wintergarten zu fahren. Navi gefüttert, Zwischenstopp an der Zapfsäule eingeläutet und der Villa entgegen.

Da ich die HP mit Bildern schon mal gesehen hatte, fiel mir das große Gebäude dann auch gleich auf und ich lenkte mein Vehikel auf den Parkplatz. Die drei Kollegen warteten schon auf mich und stellten mir einen weiteren FKvor, welcher zufälligerweise zur gleichen Uhrzeit eintraf wie wir.

Das Gebäude wirkt von außen sehr gepflegt. Dieser Eindruck wird keineswegs getrübt wenn man das Haus betritt. Nette Empfangsdame, reizvolles Ambiente, so kann es weiter gehen.

Weinroter Bademantel (mal was anderes), saubere Umkleide mit den schon beschriebenen halbhohen Spinden. Vier fünf Duschen bei den Umkleiden und weitere vier bei der Sauna stehen nur zur Verfügung.

Positiv fielen mir die Ablagefächer direkt an den Duschen auf, wo man seinen Schlüssel oder sonstige Wertgegenstände ablegen kann und somit immer in Greif- und Sichtweite hat.

Da wir als Gruppe am Empfang erschienen, fiel niemandem auf das ich Villa-Erstbesucher war. Nicht weiter schlimm, denn die Kollegen führten mich dann ein wenig durch die Anlage.

Noch schien die Sonne und so verdrückten wir uns erstmal auf die Terrasse und erwärmten uns nicht nur an selbiger, sondern auch an dem Ausblick. Es wurden Erfahrungen und versaute Witze ausgetauscht. Ab und an schaute mal eine CDL vorbei und verwickelte uns in ein Gespräch. Kate war da schon etwas direkter und legte für den ein oder anderen schüchternen Besucher vielleicht etwas zu direkt Ihre Liebesgrotte schon mal frei.

Da ich mich nicht auf Anhieb in die neue Misses Gordon verliebt hab, dauerte es auch bis nach dem Essen eh ich mich entscheiden konnte. Zum Essen sei gesagt, es gab Gegrilltes. Vorteilhaft, da keine Krebserregenden Stoffe am Fleisch haften, Nachteil, das typische Flair der mit Holzkohlenasche behafteten Steaks und Würstchen fehlt.

Leider war das Hähnchen- (Puten oder was weiß ich) Schnitzel etwas trocken. Die ein oder andere dunkle (eher schwarz) Stelle an dem einen oder anderem Würstchen kenn ich von privaten Grillsessions zur genüge und es gehört einfach hinzu.

Anmerkung:
Dies war wohl aber die Ausnahme, bei späteren Besuchen war immer alles OK.


Nachdem sowohl die Rotbären als auch die Bikinihasen größtenteils gesättigt waren, machte ich mich erst einmal frisch, putze mir die Zähne und ging bewaffnet mit einem Glas Cola (2 Liter pro Tag kann zu Muskelschwäche führen) auf Verlobtensuche. Meine drei bis vier Kandidatinnen waren allesamt verschwunden, sollten aber irgendwann wieder auftauchen.

Also zu den Kollegen aufs Sofa gesetzt. Glücklicherweise tauchte eines meiner Opfer bald auf, schaute auch in unsere Richtung und entschied sich uns mal Hallo zu sagen. Glücklicherweise saß ich strategisch gut, so dass Michelle sich neben mich setzen musste. Deepy, schlau wie er nun mal ist, erkannte sofort die Zeichen und machte die Couch frei, damit ich mit Michelle diese für uns allein hatte. Michelle legte direkt mal eins Ihrer schönen Beine über meine behaarten Stelzen und hinterte mich so am wegrennen. Wozu? Das hatte ich doch gar nicht vor!
Ich schaute Ihr dann fleißig in die Augen (die im Gesicht Jungs, die anderen Augen schaut man an und nicht in Sie hinein!) und da wusste ich schon, dass ich sicher mit Ihr im Zimmer landen würde.

Dort angekommen wurden noch ein zwei Kleinigkeiten klargestellt und Michelle sollte erst einmal bestraft werden dafür, dass Sie nach dem Essen mit meinem Vorgänger noch einmal Abschiedssex hatte. Dies hieß in diesem Fall Schmusekuscheln!

Sie schien glücklicherweise dies zu genießen, sagte mir wo Sie gerne gestreichelt werden wollte und quittierte meine zärtlichen Bemühungen mit einer Gänsehaut an besagten Stellen. Dazu gab es dann noch nette ZK.

Unsere sprachlichen Erstversuche im Herkunftsland des Champagner fanden nacheinander statt und zeigten bei mir mehr Wirkung als bei Ihr. Irgendwie hatte ich nicht ganz die Konzentration und Muße Ihre empfindliche Stelle zu finden, dafür war ich mittlerweile zu sehr wie Nachbars Lumpi. Schnell nochmals das gute Stück in Position bringen lassen, eingetütet und faul wie ich nun mal bin, erstmal auf dem Rücken liegen geblieben. Irgendwann haben wir dann in die Missio gewechselt und ich sollte so nebenbei Ihre Zehen mit meinen Zähnen bearbeiten.
Hm, neu für mich, aber dies lenkt ja so nebenbei ein wenig ab und da ich schon in den zweiten dreißig Minuten war, kann man das Ganze so noch ein wenig länger hinauszögern. Als ich später das Tempo erhöhte, mussten Ihr Füße allerdings bei Seite geschoben werden, irgendwann ist ja auch mal gut. So wurde dann der Saft in die nach neuer Verpackungsordnung zulässigeren kleineren Einheiten umgefüllt. Michelle entfernte dann das Gummi und packte ein neues Zewa auf klein Gordi, welches ich dann nahm um mich trocken zu legen. Dann noch ein klein wenig geplaudert, Zimmer verlassen und die Ganzkörperreinigung vorgenommen.


Im späteren Verlauf des Abends kam ich dann noch mit Elisa zusammen. Sie stammt aus Rumänien, spricht gut deutsch, keine 160 cm groß, sehr blasse Haut und für Ihre KF von 32-34 mit ordentlichen C-Cups ausgestattet.

Küsse sollte es erst auf dem Zimmer geben, im Aufenthaltsraum wollte Sie nicht. Ich nehme mal an diese sind Sympathieabhängig. Mein erstes Zimmer befand sich noch im Erdgeschoss, doch diesmal musste ich in den zweiten Stock unter das Dach. Als Entschädigung für das Treppensteigen hatte das Zimmer ein eigenes Bad und einen Fernseher. Elisa bat mich mich noch einmal frisch zu machen. Ich hatte zwar keine 30 Minuten vorher noch geduscht, aber was soll’s, wenn Sie Sich dadurch besser fühlt. Sie erwartete mich bereits auf dem Bett und ich gesellte mich Flux hinzu.

Wir fingen dann mit ein paar Zärtlichkeiten an, jedoch gab es leider keine richtigen ZK. Während Elisa mein noch kleines gutes Stück schon mal in die Hand nahm, wanderte Sie mit Ihrem Mund, langsam mit vielen Pausen an der richtigen Stelle, über meine Brust und liebkoste meine Brustwarzen. Irgendwann wurde dann auch die entscheidende Stelle auf sehr vorsichtige und gefühlvolle Weise verwöhnt. Irgendwann forderte ich Sie dann auf das Gummi über zu ziehen. Anstatt wie viele andere CDLs das Gummi einfach kraftvoll überzuziehen, schaffte es Elisa dieses gekonnt abzurollen. Danach sattelte Sie auf und wollte einfach nicht mehr absteigen. Hüftkreisen und Ausdauer kann man hervorheben. Zum Ende hin ließ ich mir den Schwanz wichsen, da ich schon merkte nicht richtig in Stimmung zu sein, da mir die ZK doch sehr fehlten. Auch hier bewies Elisa eine Menge Ausdauer. Nach beendeter Arbeit, lockerte ich Ihren Arm ein wenig auf und wir machten uns an den Abstieg ins Erdgeschoss.

Elisa werde ich in Zukunft erst einmal meiden. Ihre Performance war gut bis sehr gut und für jeden zu empfehlen, der keine ZK benötigt. Ich allerdings brauche dies und werde mich erst einmal an andere Damen halten. Auch fragte Sie mir ein wenig zu oft nach ob es mir gefiele und ob es so recht sei, obwohl ich Ihr sagte ich würde schon schreien wenn mir etwas nicht passt. Vielleicht war Sie ein wenig unsicher, dies kam mir allerdings nicht so vor.

Mit den FK wurden dann noch mögliche Kandidatinnen für den nächsten Besuch besprochen. Die Kollegen verließen dann vor mir die Villa und ich schlenderte nochmals alleine und ohne Druck durch die Räumlichkeiten. Dabei entdeckte ich dann noch die weiteren Duschen hinter dem Saunabereich.

Insgesamt war es ein angenehmer Tag in netter Gesellschaft. Die Villa hat mir von der Einrichtung bis jetzt am besten von allen Clubs gefallen. Auch gab es ausreichend mögliche Verlobte für meinen Geschmack. Einem weiteren Besuch steht und stand nichts im Wege.
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  #12  
Alt 18.09.2009, 22:46
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Gordon666 Gordon666 ist offline
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Beitrag Sonntag nach Vatertag

Meine Zeit mit Heidi

Nachdem ich mit den Kollegen bereits in der Woche der Villa einen Besuch abgestattet hatte, musste der Sonntag wegen des netten Angebotes dort auch wieder verbracht werden. Da sich unsere Zeitfenster nicht ganz überlagerten, traf ich als Letzter ein, hatte aber das Vergnügen auch als Letzter zu gehen.

Gut gesättigt vom Familientreffen, traf ich zwar noch zur Barbecue-Zeit ein, verspürte aber keinerlei Hunger. Da aber die Temperaturen schon sommerliche Ausmaße annahmen, wurde der Durst mit mehreren Gläsern Wasser oder Cola bekämpft. Dabei tauschten wir uns über die heute anwesenden Dienstleisterinnen aus und ich musste zu meinem Bedauern feststellen, dass Kate an diesem Tag nicht arbeitete. Somit konnte/musste ich meine Planung neu gestalten und mich ein wenig orientieren.

Wie schon bei unserem Besuch während der Woche, bewunderte ich mit dem Kollegen wieviel Zeit sich Heidi auf der Terrasse mit Ihrem Gast lässt oder Ihm mehrere Getränke holt. Die paar Tage zuvor hatten wir schon ein paar Worte mit Heidi am Tresen gewechselt. Als Sie nun in der Schlange zum Grillbuffet anstand, muss höchstwahrscheinlich ich mal wieder ein saudämliches Grinsen aufgesetzt haben, welches Heidi einfach nicht übersehen konnte. Jedenfalls kam Sie auf uns zu und wechselte ein paar Worte mit uns, eh Sie Sich wieder in die Schlange einreite.

Ich konnte mich jedenfalls den weiteren Nachmittag nicht entscheiden mit wem ich mich vergnügen wollte, also mussten die Kollegen mein Dummgeschwätz ertragen. Als sich das Zeitfenster der Kollegen langsam dem Ende entgegen neigte, standen wir alle im Raucherbereich an der Bar, genossen unser Getränk oder qualmten die ein oder andere Zigarette (zumindest die Kollegen, ich als Nichtraucher musste dies leider ertragen).

Als wir Heidi erblickten und Sie uns, gesellte Sie Sich zu uns in die Runde. Ich vermute mal der Forumskollege bedauert noch heute, dass er sich mit den anderen Kollegen verabschieden musste, jedenfalls hatte ich nun Heidi für mich alleine.

Sie fragte mich ob wir uns nicht lieber nach draußen setzen sollten und die letzten Sonnestrahlen genießen. Ich als Frischluftfanatiker war sofort einverstanden und so tummelten wir uns dann auf einer der Sitzgelegenheiten am Pool. Sie erzählte mir dann von Ihrer Geburtstagsfeier, welche Sie in der Villa abgehalten hatte, Ihrem Hobby, wie Sie am Anfang Ihrer Karriere in der Villa den Chef zur Verzweiflung gebracht hatte und so einiges mehr. Nach einer guten Stunde sagte ich Ihr dann, dass ich mich noch eben frisch machen wollte und Sie besorgte in der Zwischenzeit einen Zimmerschlüssel.

Leider landeten wir in einem Zimmer direkt am Pool unter der Terrasse. Dort hörte man jeden Stöckelschuh, welcher über uns dahin flanierte. Zu Beginn erklärte Sie mir direkt Ihre Preispolitik (50 Euro für jede halbe Stunde) und das keine Reiterstellung möglich sei. Ob letzteres allgemeingültig ist oder an Ihrem schmerzenden und wahrscheinlich verstauchtem Fuß lag kann ich jetzt nicht mehr sagen, nehme es aber an.

So begannen wir jedenfalls mit ein paar netten Küssen, ehe ich Heidi meine Zuneigung im Bereich zwischen Ihren Oberschenkeln zeigte. Hier gab es kein künstliches Gestöhne oder falsche Anfeuerungsversuche, so dass ich mich ganz auf meine „Arbeit“ konzentrieren konnte. Gelegentliche Kontraktionen der Bauchmuskulatur oder leichte Ausschläge der Oberschenkel deuteten jedoch auf einen guten Arbeitstag meinerseits hin. Danach durfte Heidi Ihre Künste mir vorführen. Es gab ein gutes und abwechslungsreiches FO. Da die Zeit schon recht weit fortgeschritten war, wurde irgendwann aufgummiert und missioniert. Ihre 32er KF macht sich deutlich bemerkbar, denn Sie ist schön eng gebaut. In dieser Position hätte ich die Sache dann auch beendet, allerdings überfiel mich schlagartig eine Migräneattacke kurz vor der Entladung. Diese raubte mir dann die Lust und Konzentration, da ich glaubte mein Kopf würde platzen.

Die Zeit mit Heidi habe ich genossen, da Sie im Vorfeld absolut keinen Zeitdruck ausübt indem Sie abwartet bis der Gast nach dem Zimmer fragt. Auch das Verhalten auf dem Zimmer fand ich sehr angenehm, kein künstliches Gestöhne und ein Verhalten wie mit der Freundin.

Nachdem ich mich dann frisch gemacht hatte, setzte ich mich noch an die Theke auf eine Cola. Das alte Rezept gegen Kopfschmerzen zeigte allerdings bei mir nicht die gewünschte Reaktion, so dass ich mich dann über kurz oder lang (eher kurz) auf den Weg nach Hause machte.
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  #13  
Alt 20.09.2009, 16:16
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Deepreamer Deepreamer ist offline
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Daumen hoch Himmelfahrt mit Patrizia

An Himmelfahrt (21.5.) packte ich mal wieder die PUTA, holte die Chaffeurs-Mütze raus und fuhr mit 2 FK gen Niederrhein.

Während wir noch an der Parkplatz-Einfahrt der Villa auf unseren nachzügelnden Kollegen Gordon666 warteten, bog ein bekanntes Gesicht auf den Parkplatz ein. Also erstmal den überraschend aufgetauchten 1A Kunde mit den beiden anderen Jungs bekanntgemacht, als auch unser Nachzügler endlich eintrudelte.


Am Empfang freundlich begrüßt worden und die Eintrittsformalitäten geregelt, dann umgezogen, geduscht, das übliche Prozedere halt.


Lage im Club:

Bei unserer Ankunft gegen 16:00 waren etwa 20, größtenteils recht attraktive Damen (überwiegend jung und schlank) vor Ort, Gäste etwa 15, später gegen Abend dürften es jeweils so etwa 25 Damen und Mitstecher gewesen sein.

Ich holte mir erstmal (nacheinander natürlich) 3-4 Tassen Kaffee, die ich dringend nötig hatte, leider sind die Kaffeetassen im Vertigo recht klein, so daß sie ruckzuck wieder leer waren. Muß aber gestehen, auch nicht nach größeren Tassen gefragt zu haben.

Die arme Empfangsdame Milana war etwas gestresst, da sie außer dem Empfang auch noch die Nichtraucherbar bedienen mußte, wurde dabei aber wenigstens am Empfang von einem freundlichen Herren unterstützt, ehe dann noch eine Dame für die Bar zum Dienst erschien und sie erlöste.

Besonders am Nachmittag fiel auf, daß die Frauen doch oft in Gruppen zusammensaßen, störte mich aber jetzt nicht weiter, da wir in unserer 5er-Herrenrunde auf der Terrasse zusammenhockten und uns gut unterhielten. Ab und zu gesellte sich auch mal eine Dame oder eine kleine Damengruppe kurzzeitig zu uns.

Mangels "Langeweile" wurde man ein ums andere Male von (einer) Dame(n) angesprochen, ein "nein" wurde aber immer höflich akzeptiert. Bevor ich mir eine etwas zu aufdringliche Dame vom Hals schaffen mußte, half mir Kollege L. aus der Patsche, indem er mich im Schlepptau mit in die Sauna nahm.


Verpflegung:

Um etwa 18:00 war "Raubtierfütterung", man kann zwar wirklich nicht von "Fressnomaden" sprechen, doch war die Schlange am Grill recht lang und bewegte sich nur schleppend vorwärts. Es gab die verschiedensten Sachen frisch vom (Gas-)Grill, wie u.a. Thüringer, Krakauer, Nackensteak, Hühnchensteaks (das Huhn war allerdings zu "gut durch" ), dazu Brot und verschiedene Salate.

Gegrillt wurde in einem eigens dafür auf der Terasse aufgestellten Zelt, leider wurde das letztmalig so leckere Buffet dafür gestrichen. Um 22:00 gab es noch die übliche Pizza, hab ich nicht probiert, sah aber so lecker aus, wie sie bei meinem letzten Besuch in der Villa auch wirklich war.


Patrizia:

Für den angenehmen Teil hatte ich mir schon kurz nach Ankunft 5 Damen auserkoren, deren letztliche Wahl mir nicht wirklich schwer fiel, da ich unbedingt mal wieder eine Dame meinen Vorlieben entsprechend haben wollte. Also fiel die Wahl eindeutig zu Gunsten Patrizias aus.

Patrizia ist 19 Jahre "alt", kommt aus Polen, hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, ca.160cm groß, echte D- oder DD-Brüste, griffiger Körperbau, jedoch alles fest und stramm, sie spricht wohl nur wenig deutsch, Kommunikation ist in Englisch aber problemlos möglich.

An diesem Tage war sie etwas ungewöhnlich gekleidet, nämlich mit einem gelben Top, darunter dunklem BH und sonst (außer den Pumps) nichts. Bilder von ihr sind im Vertigo-Blog zu finden.

Ich sprach Patrizia irgendwo im Gang an und bat sie, sich mit mir in eine gemütliche Ecke zu verziehen. Wir unterhielten uns nett, ehe mich Patrizia fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein wenig am Spielautomaten zu zocken, was ich auch gerne tat. Vorspiel mal anders...

Bald darauf wollten wir unsere "Spiele" jedoch auf's Zimmer verlegen und begaben uns in den ersten Stock. Wir zogen uns aus und sie legte sich erwartungsvoll auf's Bett, ich kroch zu ihr und schon küssten wir uns leidenschaftlich, weich, feucht, zärtlich, einfach toll.

Ich wanderte schnell abwärts, musste ich doch diese prachtvollen Titten liebkosen, aber auch die tollsten Titten können mich nicht lange von einer Muschi ablenken, ich bin nunmal ein Leckfetischist, so daß ich mit der Zunge weiter gen Süden wanderte. Ihr anfangs leises Seufzen wurde stetig lauter, ihre Spalte wurde immer feuchter und schmeckte lecker, der rythmische Gegendruck ihres Beckens stieg und mein Kopf wurde zwischen ihren Schenkeln "eingeklemmt", bis sie ihren vermeintlichen Höhepunkt hatte.

Danach entzog sie jedenfalls ihre Muschi schnell meiner Reichweite und setzte sich vor mir auf und schaute mich mit glasigem Blick und zufriedenem Lächeln an.

Wir küssten uns wieder, Patrizia wanderte langsam an meinen Oberköper hinab und begann mit einem recht guten Blaskonzert, ein wenig trocken vielleicht, aber recht tief. Außerdem leckte sie genußvoll und ausdauernd meine Hoden und schaute mir währenddessen immer lüstern in die Augen.

Aufgrund ziemlichen Drucks und des sehr anregenden Anblickes wollte ich mich nicht länger "wehren", gab ihr rechtzeitig Bescheid das Gesicht wegzuziehen und lies dem Druck seinen Weg ins Freie. Reinigung per Zewa, dann sofort wieder gegenseitig gestreichelt und geknutscht und Patrizia begann wieder kurz zu blasen.

Wir wollten jetzt aber beide ganz schnell was anderes und sie griff nach dem Gummi. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog mich zu sich. Im ersten Moment hatte ich trotz genügend Feuchtigkeit Probleme einzudringen, so daß ich ein paar Sekunden so verharrte, bis sich ihre Muschi angepasst hatte und ich weiter eindringen konnte.

Patrizia hielt mich dabei fest, umschlang mich mit den Beinen, zog mich tief in sich hinein und wir küssten uns fast die ganze Zeit dabei. Danach Wechsel in die Löffelchenstellung, wobei ich diese tollen Brüste kneten, und das Ganze auch noch in einem kleinen Spiegel beobachten konnte.

Patrizia hielt sehr gut dagegen, holte sich immer wieder ZK und forderte mich immer mehr, sie noch fester zu ficken, bis es nur noch so klatschte und sie ein wimmerndes Stöhnen von sich gab. Dabei drehte sie sich fast auf den Bauch, was ihr anscheinend noch besser gefiel. Danach wollte sie im Doggy genommen werden, was aber wg. des Größenunterschiedes etwas unbequem war, so daß ich immer wieder kurzzeitig ihren Oberkörper aufrichtete, ehe sie sagte, jetzt eine kurze Pause zu brauchen.

Sie legte sich wieder auf den Rücken, wir knutschten wieder und ich wanderte nochmals abwärts, um sie ein paar Minuten zu lecken. Währenddessen griff sie schon wieder in Richtung meines Schwanzes, packte ihn (der Gummi war noch immer drauf) und zog mich quasi am Schwanz wieder in sich hinein.

Das kräftige Festhalten durch ihre mich umschlingenden Beine, das hübsche lüsterne Gesicht und die wippenden Titten waren dann nach ein paar Minuten endgültig zu viel, so daß ich die Tüte füllte und befriedigt auf ihr, uns weiterhin küssend, zusammensackte.

Ein paar Minuten waren noch Zeit, so daß ich Patrizia noch im Arm hielt und wir uns noch ein wenig unterhielten, ehe wir nach unten gingen und ich ihr ihren verdienten Lohn + eine kleine Zugabe für eine tolle Stunde übergab.

Tolle ZK, sie lässt sich gern verwöhnen, sie verwöhnt gern und gut und fährt darauf ab, richtig pornomäßig gefickt zu werden, wobei sie auch ziemlich laut wird. Am liebsten hätte ich die Kleine mit nach Hause genommen.


Fazit:

Einen schönen Tag mit netten Kollegen verbracht, besonders gefreut hat es mich, 1A Kunde zufällig zu treffen. In der Villa ist bis auf Kleinigkeiten (s.o.) sowieso alles top und eine (vor allem ficktechnisch) grandiose Nummer mit einer jungen polnischen Zuckermaus gehabt, also alles bestens.
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  #14  
Alt 20.09.2009, 17:00
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Deepreamer Deepreamer ist offline
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Lächeln Lagebericht vom Sonntag

Durch die Sonderaktion der Villa Vertigo hatten wir am Sonntag nach Himmelfahrt (24.5.) freien Eintritt und ich machte mich daher mit ein paar FK erneut auf den Weg nach Grefrath.


Wir trafen bei herrlichstem warmen Wetter so etwa 13:45 ein, der Parkplatz war schon sehr gut gefüllt. Wir standen demnach dann auch gute 15 Minuten am Empfang in der Schlange, ehe wir alle endlich mit der "Clubausrüstung" ausgestattet waren.


Die Villa hatte wohl mit einem solchen Besucheransturm nicht gerechnet, so daß die Thekenfrauen ziemlich ins Schwitzen kamen und alles personaltechnisch etwas unterbesetzt wirkte.

Man war sichtlich bemüht, sich möglichst zügig um alle Gäste zu kümmern. Es war aber schwierig, zum Frühstück entsprechenden Kaffeenachschub zu bekommen, da ich mit den FK auf der Terasse an der Raucherbar saß und es an dieser Bar keinen Kaffee gab und man so immer wieder eine recht weite Strecke von der Nichtraucherbar mit den vollen Tassen zurücklegen musste.

Das Frühstücksbuffet war reichhaltig (Aufschnitt, Marmelade, Grünzeug, Müsli, Joghurt usw.) und lecker, frische Brötchen wurden ständig nachgelegt. Nachdem wir eigentlich schon mit dem Frühstück fertig waren, kam noch mal eine Ladung Rühreier und Speck, die ich unbedingt probieren musste, so daß ich mir davon auch noch eine Portion gönnte, sehr lecker.


Schon bei der Ankunft dürften mind. 25 Damen vor Ort gewesen sein, größtenteils die gleichen wie 3 Tage zuvor, also viele optisch sehr attraktive Damen, Gäste zu der Zeit wohl etwa 40, später kamen noch ein paar Damen dazu, so daß es dann etwa 35 Damen gewesen sein dürften. Eisbärenanzahl sollte später aber höchstens noch ganz geringfügig gestiegen sein.

Alle aalten sich natürlich am Pool in der Sonne, leider gibt es auch nirgends in Poolnähe ein schattiges Plätzchen zum Sitzen. Dem könnte man Abhilfe schaffen, indem man einfach ein paar Liegestühle auf der großen Rasenfläche platziert. Drinnen im großen Barraum war es durch den Wintergarten natürlich ziemlich warm, im Nichtraucherbereich hingegen sehr angenehm.


Ich konnte mich mal wieder nicht so recht für eine Gespielin entscheiden, als ich plötzlich merkte, daß die erste Option gerade mit Koffer das Haus verlässt und in den wohlverdienten Heimaturlaub fährt. Mist! Statt dann gleich mit Option 2 auf's Zimmer zu gehen, holte ich mir doch erst mal was zu futtern vom Grill und als ich vom Essen zurückkam, ging die Dame gerade mit einem anderen Gast auf's Zimmer. Warten oder Option 3 nehmen? Ich entschied mich für's erstere und habe mich verpokert, denn sie kam erst nach mehr als einer Stunde zurück und ich hatte nun keine Zeit mehr, da wir wie abgesprochen recht zeitig gen Heimat fahren wollten, da einer der Kollegen noch Besuch erwartete.

So blieb ich zwar ungepoppt, habe aber trotzdem einen sehr schönen Tag in der Villa verbracht.
Gepoppt wird dann beim nächsten Mal eben wieder...
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  #15  
Alt 20.09.2009, 17:00
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Lächeln Double-Feature: Patrizia & Marina

Mitte Juni (11. + 14.) war es mal wieder Zeit für einen "Doppel-Besuch" in der Villa Vertigo. Innerhalb der Woche hin
und man hat am darauffolgenden Sonntag den Eintritt frei.


Donnerstag:

An Fronleichnam also mit den Kollegen hingedüst, bei der Ankunft kurz nach 14:00 fanden wir bereits einen gut gefüllten Parkplatz vor.

Nach einem wie immer freundlichen Empfang durch eine neue Empfangsdame und dem üblichen Prozedere, fanden wir so etwa 25 Damen vor, die sich etwa 35 männlichen Gästen gegenübersahen. Im Laufe des Nachmittags trafen noch einige Nachzüglerinnen ein, gegen Abend dürfte dann die Damen- und Gästeanzahl jeweils so um die 35 betragen haben, evtl. sogar leichter Damenüberschuß. Größtenteils die gleichen Damen wie rund 3 Wochen zuvor, einige wenige fehlten, dafür
gab es ein paar neue Gesichter zu sehen.

Am Donnerstag legte abends in der großen Bar, wie sonst am Wochenende üblich, ein DJ auf, Marina unterhielt die anwesenden Gäste die ganze Zeit mit immer wilder werdenden Tanzdarbietungen. Ab und an fiel da auch schon mal das Oberteil und sie tanzte oben ohne auf der Theke.


Wir haben jeweils nach der Ankunft erstmal ausgiebig gefrühstückt, das Frühstücksbuffet ist, wie kürzlich schon im Detail beschrieben, sehr reichhaltig. Es gibt übrigens doch größere Kaffeetassen, man muß nur ausdrücklich einen "großen Kaffee" bestellen.

Wie wir feststellen konnten, ist die Position des Foren-Buffetschrecks nicht mehr unumstritten. Außerdem ist es praktisch, wenn wir unseren Forenschönling "Ken" dabei haben, so müssen wir anderen uns nicht der "Angriffe" der Damen erwehren, da sich alle nur dem werten Mitstecher an den Hals werfen. Lt. Michelle sind wir aber alle "schöne Männer", ist eben sehr "geschäftstüchtig" die Dame.

Abends wurde wieder gegrillt, wie immer gab es Koteletts, Bauchfleisch, verschiedene Arten von Würstchen, Hühnchensteak und Nackensteaks, dazu frisches Brot und (teilweise wechselnde) verschiedene Salate.


Kandidatin 1 für einen Zimmerbesuch war zu sehr mit dem Tanzen beschäftigt, Kandidatin 2 war leider mit ihren beiden Freundinnen von einem sehr spendablen Mitstecher dauerbelegt. Auf eine "Notbuchung" hatte ich keine Lust, da ich ja wusste, daß wir am Sonntag wiederkommen würden. Also wieder ungepoppt nach Hause gefahren, als kleinen Trostpreis bekam ich von der nackten Basha unerwartet einen Lapdance verpasst, als diese mal wieder mit Kate
Getränkenachschub holte.


Sonntag:

Am Sonntag trafen wir kurz nach 13:30 ein, der Parkplatz war seltsamerweise leerer als am Donnerstag, drinnen fanden wir dann etwa 15 Damen und 25 Gäste vor, es trafen aber nach und nach noch Damen ein, abends dürften es etwa 30 Damen, darunter auch 2 dunkle Brasilianerinnen und eine dunkelhäutige Französin, und 35 Dreibeiner gewesen sein. Auch das ein oder andere am Donnerstag vermisste weibliche Gesicht war wieder darunter.


Meine erste Runde am Sonntag wollte ich dann eigentlich mit Marina bestreiten, diese war allerdings nicht gut gelaunt, da sie kaum geschlafen hatte, wie sie sagte. Auf meine direkte Nachfrage hin, ob wir es dann besser lassen sollten, antwortete sie ehrlich mit "ja", was ich ihr hoch anrechne. Ist ja leider alles andere als selbstverständlich.


Also habe ich kurzerhand umdisponiert und Patrizia (Personenbeschreibung) um Vorverlegung des für den späteren Abend terminierten Dates gebeten. Wir verzogen uns in eine ruhige Ecke, die Unterhaltung stockte ein wenig, da sie ziemlich wütend war, wie sie mir mitteilte. Worauf und weshalb wusste sie aber selbst nicht. Natürlich bot ich ihr an, später auf's Zimmer zu gehen, was sie aber auch nicht wollte.

Ich bat sie, einen Schlüssel zu holen, diesmal landeten wir im Zimmer 9. Während sie sich noch aus ihrer Verpackung schälte und so vor mir stand, saß ich schon in freudiger Erwartung auf der Bettkante. Sie bemerkte natürlich meine gierigen Blicke und hielt mir daraufhin sofort ihre großen Titten ins Gesicht, die ich dann erstmal liebkoste, ehe wir kurz darauf wild knutschend übereinander herfielen.

Währenddessen bearbeitete sie sich wild mit der Hand ihren Kitzler, das geht ja mal gar nicht, wofür bin ich denn da?
Also mit der Zunge schnell abwärts zu ihrem Allerheiligsten und sie oral verwöhnt, dabei massiertete sie mit ihrem Fuß immer wieder meinen Schwanz. Sie wurde bald darauf klatschnass, ehe sie mich aufforderte, sie zu ficken, da sie jetzt kommen wolle. Also Verhüterli drüber und in der Missio eingedrungen, leider war aber Patrizia zu gierig, ihr Blick, das wilde Knutschen und das Umklammern meiner Lenden mit ihren Beinen führten dazu, daß ich leider abschoss, bevor ich meine "Mission" bei ihr erfüllt hatte.

Kurz saubergemacht und Patrizia's Miene hellte sich sichtlich auf, als sie bemerkte, daß mein Schwanz immer noch stand, 2mal geht bei mir immer ohne zwischenzeitliche Pause und wir machten da weiter, wo wir eine Minute vorher aufgehört hatten. Sie wurde immer lauter und kam nach ein paar Minuten wohl ziemlich heftig, zumindest sagte sie das. Da sie plötzlich abrupt aufhören wollte und auch beim Rausziehen meines Schwanzes das Laken ziemlich mit einer langen weißen "Spur" versaut wurde, war dem wohl wirklich so, Gummi runter und entsorgt.

Blöde Sache, wenn man mittendrin aufhören muß, sie kompensierte das aber bestens, da sie sich nun beglückt auf mich warf und mich überall abknutschte. Wir kuschelten ein paar Minuten innig, wobei sie mir auch immer am Schwanz rumspielte, so daß dieser gar nicht erschlaffen konnte, bis sie mich wenige Minuten später erneut aufforderte, sie zu ficken, also wieder gummiert und los.

Nach ein paar Minuten in der Missio wechselten wir in die Löffelchenstellung, danach ritt sie mich, dann Doggy, dann sie auf dem Bauch liegend. Mittlerweile dürften auch die angrenzenden Zimmer mitbekommen haben, daß es hier heftig zur Sache ging.

Nun wollte ich sie im Stehen ficken, sie dabei an die Wand gelehnt, danach nahm ich sie ohne auszudocken und ging mit ihr im Arm langsam Schritt für Schritt zum Sessel und lies mich vorsichtig reinsinken, so daß sie mit dem Rücken zu mir in meinem Schoß saß. War für uns beide aber irgendwie unangenehm, also wieder rüber zum Bett, sie auf der Kante kniehend, ich stehend dahinter, ging auch nicht, da das Bett zu niedrig war, also beide rauf auf's Bett und wieder im Doggy, die großen Titten (D-Cups) dabei fest geknetet.

Patrizia wurde immer lauter, hatte wohl ihren zweiten Abgang, wie sie hinterher sagte. Das und der Anblick mit den wippenden Brüsten in dem seitlich aufgestellten Spiegel führten dann dazu, daß ich ebenfalls ziemlich heftig kam. Dann noch ein paar Minuten gekuschelt und nett geplaudert, als die Zeit leider auch schon um war, wir hatten die Stunde dann eh schon ein paar Minuten überzogen. Hinterher war dann Patrizia, ebenso wie ich natürlich auch, bestens gelaunt. Ihre Wut war verflogen.


Fazit Patrizia:

Patrizia und ich passen perfekt zusammen, sie ist extrem belastbar und eine "ficktechnische" Offenbarung, einen Platz in meiner Hall of fame hat sie sicher.


Später versuchte ich dann noch mal bei Marina mein Glück, ob sie denn nun besser gelaunt wäre und dem war so.

Marina aus Lettland, 19 Jahre alt, ca. 165cm groß, sehr hübsches Gesicht, sehr schöne grüne Augen, dunkelbraune Haare, freche Kurzhaarfrisur mit ein paar hellen Strähnen, schlank, A/B-Cups, gut gebräunt, Kommunikation auf Englisch möglich. (Fotos und Video zu finden auf dem Villa-Blog.)

Wir fanden nicht so recht ein passendes Gesprächsthema, was bei mir für ein leicht mulmiges Gefühl sorgte. Zudem war in der kleinen Bar die Musik doch auch recht laut, so daß die Kommunikation sowieso schwierig war, außerdem wollte einer der Kollegen zeitig nach Hause, da er am nächsten Tag früh raus musste. Also bat ich Marina nach wenigen Minuten einen Schlüssel zu besorgen und folgte ihr kurz darauf in Zimmer 1 im zweiten Stock unter dem Dach. Wie sie so recht schnell mit grimmigem Gesicht ohne sich einmal umzudrehen vor mir die Treppen hochstapfte, dachte ich schon, ob das wohl was wird, meine innere Warnlampe leuchtete jedenfalls.

Ich fand ein schönes Zimmer vor, wie alle mit Bad und Dusche, gleiche Einrichtung wie die Zimmer im ersten Stock.

Marina hat einen tadellos perfekten Körper, schöne wohlgeformte, nicht zu kleine Brüste mit schönen Nippeln, die sehr
bald erregt standen und eine schön geschlitzte Muschi.

Wir ließen uns auf's Bett fallen und küssten uns sehr innig. In dem Moment war mir schon klar, daß meine Befürchtungen unbegründet waren. Sie wirkte ein wenig hektisch und unerfahren (vielleicht auch nur aufgeregt), aber auf eine sehr liebenswerte Art, so daß ich mir vornahm, sie zu führen und erstmal etwas zu entspannen. Ich begann also langsam an ihrem Körper abwärts zu wandern, konnte dabei schon am ganzen Körper eine leichte Gänsehautbildung beobachten und kümmerte mich dann intensiv oral um ihre wohlschmeckende Spalte, die recht bald klatschnass wurde. Ihr leises Stöhnen wurde intensiver, ob sie dabei wirklich gekommen ist, kann ich nur vermuten, jedenfalls richtete sie sich plötzlich hektisch auf und entzog ihre Spalte der Reichweite meiner Zunge und wollte dann gummieren. Hierbei geht sie auch noch etwas ungeschickt vor, sie versucht, die von mir ziemlich ungeliebte "rumänische" Variante, sprich, den Gummi in einem Rutsch überzuziehen.

Dann versuchte ich in der Missio einzudringen, was trotz nasser Spalte erstmal gar nicht gelingen wollte. Also nur die Spitze rein und auf Anpassung warten. Sie schob sich dann ein Kissen unter den Po und siehe da, nun klappte es auf Anhieb gleich viel besser. Scheiße, ist die eng! Beim Poppen geht sie richtig gut mit, stöhnt glaubhaft, hält Blickkontakt in die Augen, küsst dabei innig und klammerte sich richtig fest bzw. massierte mit festem Griff meine Schultern, Nacken, Hals und Rücken. Ungewohnt, aber sehr schön.

Leider hielt ich das nur wenige Minuten durch, ehe ich die Tüte füllte. Ich griff nach dem Zewa, doch Marina bestand darauf, mir den Görschi zu machen. Als ich wegen ein paar Resttröpfchen kurz nachwischte, wurde sie fast böse und wollte auch das partout erledigen. Nach der Reinigung und kurzem Kuscheln bot sie mir eine Massage an. Diese war sehr kräftig, aber auch sehr wohltuend. Während sie dabei mit ihrer blanken Muschi auf meinem unteren Poende saß, stand mein Schwanz schon wieder, so daß wir eine zweite Runde starteten.

Bei einem Stellungswechsel von der Missio ins Löffelchen kam es dann zu einer kurzen Unterbrechung, weil ich irgendwie nicht richtig in die gute Stube reinkam und dabei beschloß mein Schwanz, nun den weiteren Dienst zu verweigern. Marina war irgendwie geschockt und bemüht, ihn wieder stehend zu bekommen, hätte aber eh nix gebracht, da ich kein Kondom mehr dabei hatte. (Ich bin hochallergisch gegen die Marke, die in allen Clubs verwendet wird, muß daher eigene mitbringen.)

Mit FO oder Handarbeit mich zum Abschuß zu kriegen, ist quasi unmöglich, wenn ich schon einmal gekommen bin. Also beliessen wir es dabei und kuschelten noch ein paar Minuten und unterhielten uns dabei ganz nett. Kurz vor Ende der
Stunde machten wir uns dann auf den Weg nach unten, da die Kollegen ja sicher eh schon auf mich warteten.


Fazit Marina:

Wie Marina's Blaskünste sind, kann ich nicht beurteilen, da nicht getestet. Sie war anfangs ein wenig hektisch, wohl einfach, weil sie noch recht unerfahren ist. Ansonsten kann ich absolut nix bemängeln, sie küsst gut, sie geht beim Poppen toll mit, hat selber Spaß dabei, so daß ich sie sicher bald wieder buchen werde. Man muß sie einfach ein wenig "führen", dann kommt man auch voll auf seine Kosten.


Dann mit den Jungs noch ein schnelles Bierchen getrunken, geduscht, umgezogen und auf den Heimweg gemacht.


Fazit Villa Vertigo:

Das waren nun die Besuche 3 + 4 in der Villa Vertigo innerhalb von dreieinhalb Wochen. Der Laden ist und bleibt top, zur Zeit gibt es dort ein großes Angebot an sehr attraktiven Damen, meine Damenwahl war bezüglich des Service auch immer hervorragend, leider spielte das Wetter aber nur einmal richtig mit, aber dafür kann ja keiner was.
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  #16  
Alt 01.10.2009, 20:36
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Deepreamer Deepreamer ist offline
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Lächeln Sonniger Freitag mit Patrizia

Auch wenn das Erlebnis jetzt schon ein Weilchen her ist, freue ich mich, hier endlich auch meinen ersten neuen Bericht beisteuern zu können:


Mit meinem Freund, dem FK L., kam ich am 31.7. bei schönstem Sommerwetter so kurz nach 15:00 in der Villa an, der Parkplatz war zu diesem Zeitpunkt schon gut gefüllt, zum Großteil mit "gelben Kennzeichen".


Der Kollege zählte dann kurz vor 16:00 bereits 29 Damen, da aber zu dem Zeitpunkt nicht viele Bademantelträger zu sehen waren, waren also zudem noch so einige Damen zu der Zeit auf dem Zimmer. Wie immer kamen im späteren Verlauf bis etwa 18:00 noch weitere Damen hinzu, so daß abends sicherlich deutlich über 40 Damen vor Ort waren. Also eigentlich wie immer, eher sogar mehr Damen als sonst. Die Frauen waren wohl leicht in der Überzahl.

Später tauchten noch wie verabredet die FK Honeyslab und Gordon666 auf, so daß wir in einer gemütlichen Herrenrunde, umgeben von hübschen Damen, am Pool bzw. auf der Terasse das schöne Wetter genießen konnten. Bedauerlicherweise war der "Textilfaktor" an dem Tag ungewohnt hoch.


Kurz nach dem Essen - wie üblich reichhaltig und lecker - aber halt leider nur vom Grill, wurde ich dann von Patrizia zum Ficken gebeten. Meinen Einwand, ich müsse erst noch ein wenig das Essen verdauen, weil ich ja sonst zu schwerfällig wäre, akzeptierte sie für etwa 5 Minuten, ehe sie sich dann auf oder besser gesagt in meinem Schoß platzierte und mit Nachdruck ihre Absichten zum Ausdruck brachte. Also schickte ich sie einen Schlüssel holen und wir gingen in den ersten Stock ins Zimmer 5.

Ich ging dort noch mal schnell unter die Dusche und Patrizia erwartete mich danach schon nackt auf dem Bett. Wir fielen mit leidenschaftlichen ZK übereinander her und das Ganze ging in einen wilden Ringkampf um die Französisch-Position über. Sie wollte blasen, ich wollte lecken. Ich konnte sie irgendwie in Rücklage bringen und dort "festhalten", um mich dann ihrer leckeren Spalte zu widmen. Kurz vor Ultimo kommt von ihr die Aufforderung, sie nun endlich zu ficken, da sie lieber beim Ficken kommen möchte. Da ich weiß, daß das bei ihr auch wirklich gelingt, tue ich ihr gern diesen Gefallen, kann aber meinen eigenen Orgasmus nicht lange genug hinauszögern und fülle die Tüte.

Als sie das merkt, lässt sie sich davon aber nicht beeindrucken, sondern umklammert mich an den Lenden fest mit ihren Beinen und rotiert solange fickend mit ihrem Becken, bis sie selbst unter wilden Zuckungen kommt. Ich spüre dabei ihre Vaginalkontraktionen an meinem Schwanz, der natürlich immer noch in ihr steckt. Als ich beim Rausziehen die "weiße Spur" sehe, befürchte ich, das Gummi ist geplatzt, stelle jedoch fest, dem ist nicht so, alles ist noch drin, die "Spur" ist demnach wieder von ihr. Glücklich fällt sie über mich her und knutscht mich halb zu Tode.

Ich dusche mich kurz ab, danach geht es in die zweite Runde, wo ich ihr ihren ausdrücklichen Wunsch, nun endlich blasen zu wollen, gerne erfülle. Sie schafft es, sich meinen Schwanz verdammt tief einzuverleiben, bläst gut saugend, setzt ihr Zungenpiercing dabei gekonnt ein, variiert sehr gut das Programm, hält immer Blickkontakt, leckt und knabbert mir wunderbar an den Hoden bis hin zum Poloch und massiert meinen Schwanz zwischendurch immer wieder gekonnt zwischen ihren großen Titten. Ich lasse mir das sicher 10 Minuten gefallen, ehe ich ihr mit einem kurzen Blick in Richtung Kondom signalisiere, nun endlich wieder ficken zu wollen, woraufhin sie mich lüstern angrinst und mich umgehend gummiert.

Wir ficken uns gewohnt heftig durch diverse Stellungen, sie hält Blickkontakt, geht gewohnt sehr engagiert mit und fordert mich auf, sie fester und fester zu nehmen. Irgendwann spüre ich erneut, wie sie, dies laut verbal unterstützend, kommt, bald danach ist es auch bei mir soweit und ich jage die zweite Ladung in die Tüte. Schweißnass und erschöpft kommen wir nebeneinander zu liegen und kuscheln noch ein wenig, ehe wir noch kurz duschen und uns nach unten zur Zahlung begeben.


Hier kommt die böse Überraschung, sie will 100€ für die Stunde, weil ich 2x gekommen bin. Ich erwidere, das wäre sonst ja auch immer so gewesen, trotzdem hatte ich bisher immer 75€ bezahlt, worauf sie meint - zumindest habe ich das so verstanden - dann hätte ich bisher immer das Glück gehabt, daß sie zuwenig abgerechnet habe. Ich mag diese Frau, es war eine hammergeile Session, ich fühle mich irgendwie überrumpelt und bezahle die 100€, bin damit aber überhaupt nicht zufrieden.

Es folgt später ein klärendes Gespräch an der Theke mit der Empfangsdame, ihrem Kollegen von der Security und meinen beiden Kumpels. Einige Zeit danach spreche ich nochmal mit Patrizia und sie bietet mir ohne Aufforderung von mir oder vom Club an, die zuviel bezahlten 25€ zurückzugeben. Ich verzichte, gehe 2 Tage später wieder mit ihr auf's Zimmer, bezahle den Standardpreis von 75€ und erhalte den gewohnten Spitzenservice.
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  #17  
Alt 18.10.2009, 12:17
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Daumen runter Fantasia

gestern mal wieder in der Villa aufgeschlagen und viele neue Mädels gesehen. Fantasia erblickte ich im 23:30 und sie sagte ich sehe etwas niedergeschlagen aus, man gehe doch in einen Club um zu entspannen.
Ich sagte ihr dass ich privat sehr viel schlimmes erlebt habe und es folglich schwerer für mich sei zu entspannen. Also fragte ich sie ob sie in der Lage sei mich auf andere Gedanken zu bringen. Sie bejahte dies und holte einen Schlüssel. Wegen der superguten Ausstrahlung des Mädels vergaß ich die Leistungen vorher zu klären was sich leider als Fehler herausstellte.
Auf dem Zimmer informierte sie mich dass sie für JEDE halbe Stunde 50 Euros berechnet (Uhrzeit 23:50, umdisponieren nicht mehr möglich). Lecken lies sie sich gern, ein wenig hat es ihr wohl auch gefallen. Küssen wich sie aus, ihr "Job" beschränkte sich auf Handarbeit, auf meine Frage ob sie einen Blowjob auf die Reihe bekommt heißt es nur mit Condom, also kramen im Handtäschchen und sie hat kein Condom dabei. Sie fragt freundlich ob sie denn ein Gummi besorgen soll (ich sage so lange sie nicht mit dem Taxi zu einer Drogerie nach Düsseldorf fahren muss sei das okay). Innerhalb 2 Minuten ist sie zurück, es gibt London. Mit Handarbeit mein schlaffes Glied auf Halbmast gebracht, Gummi drauf und einigermaßen geblasen, letztlich gummiert mit Handarbeit "fertig" geworden.
Eine Stimme sagte zu mir lächle und sei froh, es könnte schlimmer werden. Ich lächelte und war froh............und es kam schlimmer.
100 Euro für eine gummierte Handentspannung gezahlt, die heftigste Abzocke der vergangenen 12 Jahre die mir widerfuhr.
Natürlich selbst schuld (ich habe nichts vorher abgeklopft).
Im Gehen sah ich eine deutsch-französinn, lecker, geblidet, ich sah sie schon als ich reinkam aber an der Nichtraucherbar, sie war dann 2 1/2 Stunden gebucht, sagte ihr Du wärest heute mein Traum gewesen aber jetzt ist Feierabend, diese Maus heute zu buchen ist mir leider nicht möglich weil:
1: einen Monat lang keine Fahrerlaubnis 2: ich habe mich nicht für freien Eintritt am heutigen Sonntag eintragen lassen.
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  #18  
Alt 06.11.2009, 04:09
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Daumen hoch Sonntag mit Patrizia & Paula

Natürlich haben wir uns beim letzten Freitags-Besuch in der Villa für den folgenden Sonntag eintragen lassen und
somit dann den Club wieder mit freiem Eintritt besucht.

Wir kamen etwa um 14:00 an, Parkplatz war schon ziemlich gut gefüllt, dann nach dem Umziehen, wie alle anderen Eisbären auch, erstmal ordentlich gefrühstückt. Frühstück wie immer lecker und reichhaltig, ebenso dann später auch das Grillbuffet. Gefrühstückt haben wir in der Bistro-Ecke, blöd nur, daß man zum Kaffeenachschub holen dann immer bis zur anderen Bar laufen muss.

Mädels waren zu dem Zeitpunkt erst etwa 10-12 zu sehen, so ab 15:00 wurden es dann deutlich mehr, ab etwa
18:00 sicherlich ca. 35 Damen bei etwa ausgeglichenem Verhältnis zu den Gästen.


Seit längerem (seit ich sie im Mai das erste Mal gesehen habe) habe ich Paula auf meiner "Liste". Sie spricht mich an, setzt sich quasi auf meinen Schoß und flirtet heftig mit mir. Da ich weiß, daß sie nicht küsst, zögere ich. Als sie die Schlüsselfrage stellt, bin ich mir immer noch nicht sicher, stelle mich daher unwissend und frage, ob sie denn küssen würde. Sie sagt: "No, I'm sorry!" und verabschiedet sich quasi in dem Moment schon enttäuscht von mir.


Patrizia:

Kurz danach laufe ich Patrizia in die Arme, sie weiß, wie sie mich rumkriegt und das unausweichliche passiert: Die erste Runde geht mal wieder an Patrizia, meine polnische Dauerverlobte. Alle Zimmer im Villa-Hauptgebäude waren belegt,
so daß wir mit einer der "Kammern" im EG Vorlieb nehmen mussten. Allerdings sind die hier deutlich angenehmer als in anderen Locations.

Die Actionbeschreibung mache ich mal kurz:

Kurzes Knutschvorspiel, dann machte sich Patrizia über meinen besten Freund her. Spitzenmäßiges, variantenreiches
FO ganz nah am DT, geiles Lecken der Klunker, zwischendurch spanische Einlagen. Ich staune über mich selbst, daß ich das relativ lange durchhalte, ehe ich sie auf den Rücken "werfe", um mich oral zu revanchieren, vor allem aber, um
dem vorzeitigen Abschuß zu entgehen.

Ich lecke sie, bis sie kurz vorm Kommen ist, dann will sie ficken. Leider bin ich dabei zu schnell fertig, das stört sie nicht, mit rotierendem Becken und mit den Beinen meine Lenden fest umklammert, fickt sie mich einfach weiter, bis
ich spüre, wie auch sie kommt.

Ich gehe kurz unter die Dusche um mich frischzumachen, sie wartet schon mit gespreizten Beinen bei meiner Rückkehr. Ich kann nicht anders, ich muß sie wieder lecken, sie will aber blasen. Also in die seitliche 69er, so kommt jeder zu seinem Recht. Danach wird gewohnt heftig und schweißtreibend in diversen Stellungen gefickt, ich spüre, wie sie nochmal kommt, bald danach ist es auch bei mir soweit und ich erlebe einen heftigen zweiten Abgang.

Wir bleiben noch ein paar Minuten liegen und plaudern ein wenig, dadurch überziehen wir die Zeit etwas, trotzdem
will sie heute wieder nur die üblichen 75€ für die Stunde haben.


Paula alias Lady Gaga:

Nach dieser mal wieder denkwürdigen Nummer habe ich trotzdem noch nicht genug und Paula läuft mir über den Weg. Scheiß auf's Knutschen, ich will sie jetzt haben, gehe auf sie zu und sage, ich habe meine Meinung geändert, sie solle einen Schlüssel holen. Kurz darauf kommt sie mit Schlüssel für Zimmer 5 zurück und wir gehen in den 1.Stock.

Paula ist aus Rumänien, 24 Jahre, bildhübsches Gesicht, blaue Augen, schulterlange hellblonde Haare, 170cm groß, kleine, aber süße Oberweite (A-Cups). Einfaches Erkennungsmerkmal: Lady Gaga-Double. Verständigung ist auf Englisch mit ihr gut möglich.

Während ich mich im Zimmer noch schnell dusche, wartet sie schon nackt auf dem Bett. Sie möchte, daß ich mich
auf den Rücken lege, aber ich kann nicht anders, ich muß diese schön ausgeprägte Muschi einfach lecken. Und sie schmeckt einfach hammergeil!

Ihr ganzer Körper ist ausgesprochen lecker, ihr Edelparfüm vernebelt mir die Sinne, ich würde mich am liebsten an
ihrem Hals festbeißen, denn ZK will sie ja leider nicht. Egal, ich habe es sowieso auf ihre Spalte abgesehen und die
ist megalecker. Sie ist recht still dabei, aber ich merke, wie ihre Erregung mehr und mehr steigt. Irgendwann hab ich
sie soweit, sie bekommt einen sehr intensiven Abgang und ich zur Belohnung eine Muschi, die jetzt süß wie Honig schmeckt. Ich lecke sie einfach weiter, aber kurz danach bittet sie mich, ihre Muschi wg. Übersensibilität
nicht mehr zu berühren, sie will stattdessen nun ficken.

Ich dringe in der Missio langsam ein, es dauert einen Moment, bis ich ganz drin bin, sie ist recht eng. Sie schlingt ihre Beine fest um mich, sieht mir in die Augen, geht toll mit, scheint auch ziemlich Spaß dabei zu haben. Wir wechseln 2-3mal die Stellung, ehe wir wieder in der Missio landen, obwohl ich diese Position eigentlich nicht so mag. Ich knabbere ihr dabei am Hals, um den Duft des Parfüms möglichst intensiv wahrzunehmen, während sie mit der Zunge gekonnt hinter meinem Ohr rumspielt, was mir letztlich den völligen k.o. verpasst und ich die Tüte fülle. Sie macht mir anschließend vorbildlich zärtlich den "Görschi".

Wir haben noch ein paar Minuten, die wir kuschelnd verbringen und uns nett unterhalten. Ich "muß" mir noch mehrmals anhören, wie süß sie mich fände (wohl aber nicht süß genug, um mich zu küssen ) und dann ist die tolle Stunde schon vorbei. Nach Bezahlung wird noch geduscht, mit den Kumpels noch ein Bier getrunken und wir machen uns danach auf den Heimweg.


Fazit:

Patrizia war hammergeil wie immer, einfach Pornosex at it's best.

Paula ist sehr charmant, bildhübsch und hat eine Top-Figur. Ob sie gut blasen kann, weiß ich nicht, dazu kam es nicht. Sie scheint mehr die zärtliche Nummer zu favorisieren, was sonst ja nicht so mein Ding ist, mit ihr machte es mir aber sehr, sehr viel Spaß. Jederzeit äußerst gerne wieder!

Weitere Links zu Paula:
Video 1 / Video 2

Geändert von Deepreamer (07.11.2009 um 02:02 Uhr)
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  #19  
Alt 17.01.2010, 22:31
Manni1a Manni1a ist offline
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Nachdem wir in letzter Zeit nicht ganz so oft in der Villa waren, wollte ich mir zusammen mit dem Theo-Logen die Geburtstagsparty dieses Clubs nicht entgehen lassen. Die Partys in der Villa waren immer sehr gelungen, und so war es auch zum zweijährigen Jubiläum: Es war prächtig.

Auffällig, wie viele neue Mädchen da waren (oder lag es daran, dass ich zuletzt nicht so oft vor Ort war??) Auf jeden Fall hatte der kleine Manni angesichts beeindruckender Optik-Auswahl sofort Witterung aufgenommen: Eine blonde vollbusige Polin (Monika) und eine himmlisch süsse Rumänin (Julia) sollten es an diesem Tag sein. Das Programm stand - doch dummerweise hatten den gleichen Gedanken auch viele andere Eisbären (es war rappelvoll), so dass weder Monika noch Julia auf Anhieb buchbar waren.

Bei der Wartezeit fiel mir Julias Freundin Nina auf: Groß, schlank, dunkle Haare, Brillenträgerin, starke Ausstrahlung. Und weil Nina mir beim Hallosagen schon die Zunge in den Hals schob :smkiss:, wurde der Ursprungsplan eben geändert: Eine Nummer mit Nina, und dann noch Monika oder Julia - so sollte es jetzt sein.

Doch die himmlische Nina hatte auch diesen Plan durchkreuzt :betrunken: Ihr Programm auf dem Zimmer war so herausragend, dass sie nach der ersten Nummer nur eine kurze Pause einlegte und den kleinen Manni ganz fix ein zweites Mal zu neuem Leben erweckte :freu: Kurz und gut: Dem ersten super-zärtlichen Blowjob folgte noch ein zweiter hinterher - und damit war der kleine Manni für diesen Tag erledigt :biggrin:

Nina (21, früher Living Room) ist eine absolute GF6-Empfehlung.

Weil die Party mit all den Mädels und der prächtigen Stimmung mein schönster Club-Tag seit langer Zeit war und die To-Do-Liste längst nicht abgearbeitet war, bin ich am Samstag dann wieder in die Villa gefahren. Klares Ziel: Diesmal mussten es Monika und Julia sein :wink:

Monika ist Anfängerin in dem Job, kein Profi. Sie hat einem himmlischen Body und das Programm lief auch hier in Richtung Hochzeitsnacht. Besonders zu empfehlen ist sie für Eisbären, die mit der Zunge umgehen können (Typ Lassie) :biggrin: Monika (28) bleibt noch bis Mittwoch in der Villa, geht dann wieder in Polen ihrem normalen Job nach, und kommt im Februar für ein langes Wochenende in die Villa zurück :freu: Attraktiv ist übrigens auch ihre Freundin (Christina?)

Ich hatte mich jedoch für die zweite Nummer auf die süsse Julia festgelegt (wie auch von Monika gibt es Bilder von ihr im Vertigo-Blog). Der Service ist etwas professioneller, ihre Reit-Technik ist vorzüglich, aber leider nicht besonders ausdauernd. Den Abschluss gab es deswegen im Doggy - ein himmlischer Anblick bei dem knackigen Hintern.

Unterm Strich war es ein super Wochenende in der Villa. Wenn die an diesem Wochenende anwesenden Mädels länger bleiben, ist die Villa wieder deutlich im Aufwind. Am Samstagabend wurden noch drei neue Polinnen durch den Laden geführt, die am Sonntag ihren Dienst antreten wollten. Und für diese Woche sind weitere Neuzugänge aus Polen und Russland angekündigt. Zudem waren einige neue deutsche Frauen da, deren Namen (und Service) ich aber noch nicht kenne.

Manni1a :wink2:
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  #20  
Alt 28.01.2010, 14:17
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Illusionsfetischist Illusionsfetischist ist offline
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Zitat von sirgreg Beitrag anzeigen
PS: Anm. an die Mods: Bitte macht doch für die Villa Vertigo auch ein Unterforum auf! Es wird langsam unübersichtlich hier. Ausserdem ist die Villa doch ein grosser und renomierter Club!


Zur Info: Ist in Arbeit....
__________________
.... wir sind alle warm & brüderlich
- doch warme brüder sind wir nicht!




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