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  #1  
Alt 05.04.2016, 19:17
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Idee Laufhausvergleich im Revier Teil 1

Dort, wo viele der Kollegen ihren ersten Gehversuche im P6 gemacht haben, wird kaum berichtet. Schade eigentlich........
Im Revier gibt es 5 nennenswerte Laufhausstraßen. Dortmund, Oberhausen, Essen, Duisburg und Bochum.
Die Püffchen in Hamm und Hagen auf der Düppenbecker kann man vernachlässigen.

Grundsätzlich kann man Laufhäuser nur bedingt in Relation zu einem guten Club setzen. Der Service ist häufig nicht als solcher zu bezeichnen. Sicherlich gibt es auch Ausnahmen, die zu finden bedarf aber einer gewissen Geduld und Erfahrung.
Bei einem Laufhausbesuch empfiehlt es sich immer passendes Geldscheine parat zu haben. Die "Wechselwilligkeit" ist bei manchen Damen recht gering.
Auch sollte man bei Versprechen vorsichtig sein. Mädels, die zu allem ja sagen, verstehen auf einmal im Zimmer die deutsche Sprache nicht mehr.

Standard ist häufig auch folgende Situation. Du fragst nach dem Service, das Mädel erwähnt diesen. Der Kunde will mehr und das Mädel sagt ,"Komm rein" Man denkt, das Erfragte wird nun eingehalten . Leider dann: "Das habe ich nicht zugesagt"

Leider ist das LineUp auch mittlerweile sehr balkanlastig. Die guten Polinnen und Russinnen sind weg.


Im ersten Teil werde ich meine Eindrücke von Dortmund und Oberhausen schildern.

Dortmund, Linienstraße

Parken: Kostenlose Parkplätze an den Straßenrändern der B54 oder am Parkplatz über die Priorstraße erreichbar. Ein kostenpflichtiges Parkhaus direkt vor dem Eingang zur Linienstraße auf der Leopoldstraße.

Verpflegung: In unmittelbarer Nähe auf der Münsterstraße einige Imbissbuden vom Döner bis zur Frittenschmiede.

Seit 1904 bieten dort Huren ihre Dienste an. Der Zugang ist durch eine Sichtblende von der öffentlichen Straße getrennt, Ein Hinweisschild weist darauf hin, dass nur Männer über 18 Jahre Zugang haben.
Die Location selbst verfügt über ca. 110 Schaufenster, in denen sich die anwesenden Nutten ebenerdig in Dessous präsentieren, Das LineUp wird durch Rumäninnen und Bulgarinnen geprägt. Wobei in den ersten Zimmer immer einige Schwarze werkeln. Diese Tatsache ist eine der wenigen Konstanten über Jahre. Selbst vor 20 Jahren waren in den selben Schaufenstern einige Blackies anzutreffen. Allerdings sind selten mehr als 70 Schaufenster belegt.
Einige Damen haben sich auf SM spezialisiert.

Eine weitere Konstante ist der im Regelfall beschissene Service.
Für 30 Euro gibt es FM und GV. Der Wunsch nach Lecken weckt den Wunsch der Damen nach 20 Euro extra. In seltenen Fällen ist ein FO möglich, Auch hier 20 Euro Aufpreis. Äußert man den Wunsch nach Küssen, erntet man zumeist nur mitleidiges Lächeln.

Alternativ kann man sich auch mal in den nahegelegenen Pornokinos umsehen. Ab und an verirren sich da einige Damen um einen schnellen Service anzubieten. Für Freude des gleichen Geschlechts sind auch immer einige Stricher vor Ort.

Fazit: Eigentlich braucht diese Straße niemand,


Oberhausen, Flaßhofstraße

Parken: Am Pornokino kostenpflichtige Parkplätze. In den Seitenstraßen findet man eigentlich immer einen kostenfreien Parkplatz.

Verpflegung: Auf der Roonstraße ein wirklich empfehlenswerter türkischer Imbiss.

Seit 1963 besteht der aus 16 Häusern bestehende Gebäudekomplex mit ca. 240 Zimmern. Die Anfänge der Prostitution reichen dort bis 1914 zurück. Einige Häuser auf der linken Seite sind erweitert worden, so dass man dort jetzt auch durchgehen kann und die Mädels vor oder in ihren Zimmern warten. Auch hier überwiegend Frauen aus Rumänien und Bulgarien. Ab und an mal eine Latina. Auch hier präsentieren sich die Mädels in Dessous.

Auch hier beträgt der Einstiegspreis 30 Euro bezogen auf 20 Minuten. Allerdings sind viele der Mädels flexibler, was den Service anbetrifft. Öfter wird FO ohne Aufpreis angeboten und lecken gehört auch häufig mit dazu. Manchmal gibt es auch ZK, die ihren Namen dann auch verdienen.

Im Kino ist regelmäßig ein Paar anzutreffen, wo sie sich entweder für kleines Geld oder sogar kostenlos blank ficken lässt. Ihr Mann macht dabei Fotos oder filmt die Sauerei. Da ich von solchen Veranstaltungen nichts halte, kann ich dazu keine näheren Auskünfte geben, Dazu ist die Optik der Dame auch sehr grenzwertig. ca, 50, Hängetitten ubnd bunte Tatoos. Auf poppen.de inserieren die beiden regelmäßig.
Kollegen, die gerne Kontakt zu den beiden aufnehmen wollen , dürfenmir eine PN senden. Ich verrate es auch niemandem.

In meinem Ranking wird Oberhausen Platz 2 oder 3 belegen. Für Dortmund bleibt nur der letzte Platz noch hinter Essen. Der Laufhausbereich kann mit dem dortigen Ballspielverein nicht mithalten. Über Duisburg und Bochunm wird es mehr zu erzählen geben.
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  #2  
Alt 16.04.2016, 09:12
Ho4 Ho4 ist offline
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Danke für die tolle Zusammenstellung.
Du hast schon recht, berichtet wird in letzter Zeit wenig über die Laufstrassen.
Ich war ja früher öfters in Duisburg unterwegs, habe das in nächster Zeit auch nochmal vor.
Freue mich schon auf den Teil über die Vulkanstraße.

In Oberhausen und Dortmund war ich nur 1-2x. Hat mir beides nicht so gut gefallen.
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  #3  
Alt 17.04.2016, 08:53
Root 69 Root 69 ist offline
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Interessant ist, dass laut Deiner Info in Dortmund seit 1904 der Service der Huren angeboten wird.
Ich hätte da eher 1909 vermutet, aber es stimmt schon: der Mythos begann 1904.
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  #4  
Alt 19.05.2016, 14:38
yogi1964 yogi1964 ist offline
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Zitat:
Zitat von Premiumtester Beitrag anzeigen
Über Duisburg und Bochum wird es mehr zu erzählen geben.
Genau auf den Bericht von Duisburg und Bochum warte ich, da diese ja auch zu meinem bevorzugten "Revier" gehören.


So long...

Yogi
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  #5  
Alt 21.05.2016, 10:54
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Zitat:
Zitat von yogi1964 Beitrag anzeigen
Genau auf den Bericht von Duisburg und Bochum warte ich, da diese ja auch zu meinem bevorzugten "Revier" gehören.

Aus Zeitgründen bin ich aktuell etwas schreibfaul. Kommt aber noch. Zu Duisburg habe ich aber in 2015 mal etwas längeres geschrieben. Hier
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  #6  
Alt 01.06.2016, 19:40
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Daumen runter Laufhausvergleich Teil 2 Essen

Essen ist die angeblich älteste Laufstraße in Deutschland. Seit 1900 gehen die leichten Damen dort ihrem Gewerbe nach. Früher als Heilig Geist Straße bis dann dank Krupp die Stahlstraße daraus wurde. Ich möchte mein Fazit ja nicht vorwegnehmen. Alt ist richtig, dort werkeln die ältesten Damen. Ne Eva (ex Freude) wäre da ein Jungbrunnen.

In 17 Häusern arbeiten dort die Omis. Teilweise auf 2 Etagen. Mit den Damen der oberen Etage ist kaum ein diskretes Gespräch möglich. Manchmal begeben die sich auch dann nach unten. Nach meiner groben Schätzung ca. 160 Zimmer. Aber keine maximale Auslastung.

Parken: Von Montag bis Samstag empfiehlt sich tagsüber (bis 19.30, Freitag und Sa bis 20.30) der kostenlose Parkplatz des benachbarten XXL – Möbelhauses. Der Parkplatz des Schauspielhauses kostet 3.50 Euro. Bis zum Limbecker Platz (Einkaufszentrum) sind es ca. 300 m. Mit viel Glück ergattert man einen der wenigen freien Parkplätze.

Verpflegung: Essen und Getränke sind direkt nicht zu erwerben. Da zum Limbecker Platz.

Sonstiges: Wenn man schon mal da ist kann man auch einen Abstecher zum Kirmesplatz (Straßenstrich) machen. Allerdings kein Vergleich zu den Zeiten, wo auf der Katzenbruchstraße viele Private ihre Sozialhilfe aufbesserten oder so manche junge Kaline vor der Disse am Wochenende noch Kleingeld brauchte. Heute beherbergt der KP nur noch Bulgarinnen oder Junkies. Brauche ich zu meinem Glück beides nicht. (einige Ausnahmen)

LineUp: Asiatinnen, Schwarze, Deutsche. Eines haben sie gemeinsam. Sie stammen aus einer Zeit, wo es noch heiß: „Wenn du 20 mehr gibst wird es schöner“. „Für 50 Mark kannst du keine Hochzeitsnacht erwarten.“ „BH ausziehen kostet extra“ „Anfassen kostet extra“
Ihre Enkelinnen in den Clubs können es deutlich besser.

Trifft man auf eine der wenigen Nicht-Geister-Bahnen beginnt der Service mit 30 Euro für GVm/OVM. Die Frage nach dem Lecken wird mit 20 bis 30 Euro extra beantwortet. Nach FO zu fragen, habe ich mich nie getraut.

Ich bin mir sicher, wer da zum ersten Mal P6 erlebt ist für das Hobby verbrannt. Vielleicht aber auch kein schlechter Gedanke.
In meinem Ranking teilen sich Dortmund und Essen den letzten Platz. Beide Locations braucht kein Mensch.

Das Highlight folgt im nächsten Bericht.
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