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Alt 26.01.2012, 10:04
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist gerade online
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Idee Magnum: Berichtethema

Neueröffnung Magnum-Saunaclub am 25.01.2012

Atrium plus Harem plus Penthouse = Magnum. Da ich keinen der Vorgängerclubs kannte, betrat ich völliges Neuland. Der Club hat derartige Ausmaße und so viele Bereiche, dass sicherlich Rufe nach einer ausführlichen Clubbeschreibung laut werden. Viel Glück für denjenigen, der sich diese ambitionierte Aufgabe zutraut. Nachfolgend ein paar Eindrücke und Eckdaten:

Ankunft

Ich kam gegen 14:30 Uhr an und konnte noch einen Parkplatz auf dem hauseigenen Gelände ergattern. Könnte mir vorstellen, dass sich die Parkplatzsuche zu späteren Ankunftszeiten schwierig gestalten könnte. Keine Türsteher.

An der Empfangstheke wurden 50 EUR Eintritt wurden fällig. Darüber hinaus die Aufklärung zur Verpflegung sowie zu den Zimmerpreisen (50/25/25/25 ...-Regelung). Bewaffnet mit Spindschlüssel nebst Chipkarte (z. B. für aufpreispflichtige Getränke), flammneuem Bademantel (mit „Magnum“-Aufdruck) sowie Badeschlappen ging’s auf die schwierige Suche zur Umkleide, die sich in meinem Fall im (ehemaligen) Penthouse-Bereich befand. Kritikpunkt: Die Spinde beinhalten keine Hakenkralle und somit keine Bügel. Keine Ahnung, wie’s in den anderen Bereichen aussieht; die Spinde im ehemaligen Atrium kamen mir teilweise jedenfalls sehr klein vor.


Ambiente

Riesiges Areal mit über 3.000 Quadratmeter Innenfläche. Als Erstbesucher braucht man einige Zeit, um sich in dem verwinkelten und verzweigten Gebäude halbwegs zurechtzufinden. Achtung: Viele Stolperfallen.

Anlaufstellen sind die drei Thekenbereiche, von denen mir der ehemalige Penthouse-Bereich am besten gefallen hat und die geradezu zur Wanderschaft einladen, um die jeweilige Lage zu peilen. Dort spielt sich das Hauptgeschehen ab. Überall recht gute Musikauswahl in annehmbarer Laustärke.

Duschen sind in ausreichender Anzahl über den ganzen Club verteilt. Drei Pornokinos (Public Action möglich) sorgen für zusätzliche Abwechslung.


Unterhaltung/Events/Sonstiges

Abgesehen vom Status des Eröffnungstages war’s ein normaler Clubtag. Events Fehlanzeige. Dem Vernehmen nach soll in Kürze eine offizielle Party stattfinden.


Line-up/Gäste

Bunt gemischte Auswahl. Zu Beginn meines Aufenthaltes ca. 30, später insgesamt 50 bis 60 Dls vor Ort. RumBul-Anteil unter 50%, jeweils eine Handvoll Asias und Schokomäuse. Anteil der Tages-Wanderhuren nicht einzuschätzen. Durchaus ansprechende Besetzung.

Die Zahl der Gäste hielt sich in überschaubaren Grenzen und ist kaum zu quantifizieren, da man aufgrund des komplexen Areals leicht den Überblick verliert. Unangenehme Zeitgenossen sind mir nicht aufgefallen. Zum späteren Abend hin verstärkter Gästeandrang. Auch verständlich, da der Laden bis 5 Uhr geöffnet hat.


Service/Personal

Mir ist das Thekenpersonal sehr zuvorkommend und freundlich begegnet. Besondere Wiedersehensfreude mit Thai Maya, mit der ich zuletzt vor ca. drei Jahren an der PSR-Theke viel Spaß hatte und die nun die (ehemalige Atrium-)Theke betreut (ihre Schwester Joys, frühere PSR-Dl, ist normalerweise vor der Theke tätig, war aber gestern nicht vor Ort).

Die zeitweise Anwesenheit von Handwerkern wirkte störend.


Verpflegung

Das eigene Restaurant bietet eine Speisekarte mit zwölf Gerichten zur Auswahl. Qualität auf PSR-Niveau, keine Frage. Abweichend schlägt jedoch jede weitere Bestellung mit 5 EUR zu Buche.

Alkoholfreie Getränke sind im Eintritt enthalten. Bier 2 EUR, Tequila z. B. 5 EUR.


Verrichtungszimmer

Es stehen über 40 Themenzimmer zur Verfügung. Vom einfachen Verrichtungszimmer ohne Schnickschnack bis zur großräumigen edlen Suite mit Dusche und Großfernseher alles dabei. Allein die Zahl zeigt schon, in welchen Dimensionen der Club plant.


Wellness

Den Gästen stehen mindestens drei Saunen (davon eine neue Außensauna), ein Whirlpool und zahlreiche Ruheflächen zur Verfügung. In Kürze werden ein Masseur sowie ein Friseur ihre Tätigkeit aufnehmen.

Das Außengelände dürfte für einen Club dieser Größenordnung eigentlich zu klein sein.


Fuckten

Mir ging es beim Erstbesuch in erster Linie darum, den Club kennen zu lernen. Trotzdem kam ich an der superhübschen Thai Asia nicht vorbei. Sie weiß zweifelsfrei ihre Optik in Szene zu setzen und präsentiert als eine von ganz wenigen Dls ihre gut getunten Titten. Die angegebenen 24 Jahre würde ich mal um mindestens fünf Jahre erhöhen.

Nach ausgiebigem Vorspiel an der Theke ohne Zeitdruck war trotzdem klar, dass ich es mit einem Vollprofi zu tun hatte. Sie wählte zielstrebig eines der (ehemaligen) Penthousezimmer und mir wurde eine Standardclubnummer mit professioneller Ausrichtung ohne große Höhen und Tiefen geboten. Zimmerzeiten wurden übrigens nicht notiert.

Fazit:
Außergewöhnliche Dinge kann man von Asia nicht erwarten. Tolle Optik, durchschnittlicher Service.

Kurzübersicht Asia

T, ca. 30
Lange glatte strohblonde Haare, KF: 36/38, C-Cups (gut getunt)
Ca. 160 cm, gutes Deutsch, reichlich tattooverziert


FO: 08/15-mäßig ohne große Variationen
EL: Ja, hatte aber den Eindruck eines lästigen Beiprogramms
Augenkontakt: Ja, immer wieder
ZK: Durchaus okay
Lecken: Zu aufgesetztes Stöhnen
Fingern: Nicht probiert
GV: Doggy und Reiter; ordentliche Performance bei toller Optik
GF6-Faktor: Niedrig
Porno-Faktor: Niedrig
Illusionsfaktor Optik: Superattraktive Thai mit Hammervorbau
Illusionsfaktor Nähe: Zweifellos vorhanden, jedoch immer im Sinne der Professionalität


Fazit/Ausblick

Der neue Monsterclub lässt auch einen erfahrenen Clubber nicht unbeeindruckt. Der Club könnte zweifellos für Furore sorgen und Maßstäbe setzen, wenn naturgemäße Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören und insbesondere das Line-up dauerhaft stimmt. Es wird spannend werden zu beobachten, ob bzw. wie sich die Software stabilisiert oder entwickelt. Die Voraussetzungen dafür liegen zweifellos vor. Trotzdem wage ich da keine Prognose, die Konkurrenz in der Region ist groß.

Geändert von Rivera (26.01.2012 um 12:56 Uhr)
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  #2  
Alt 26.01.2012, 14:31
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Legio Legio ist offline
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25.01.2012: Der Saunaclub Magnum öffnet die Pforten – aus Drei mach Eins.

Informationen im Vorfeld waren dünn gesät, auf der Homepage lediglich neben der Anschrift und dem Eröffnungstermin die Öffnungszeiten (täglich: 11 – 05 Uhr!) angegeben.

Wem die folgende Buchstabenzahl zu hoch ist, scrolle bitte gleich runter zu „Fazit Magnum“

Übernommen wurde das Preiskonzept des Penthouseclubs:

Eintritt: 50 Euro (inklusive alkoholfreie Getränke und einem a-la-carte-Essen

Zimmer: 30 Min: 50 Euro, Verlängerung je 30 Min: 25 Euro, FT + 25 Euro.
Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Frauen nach dem Zimmergang.

Der Empfang (nun im Erdgeschoss des Südflügels zu Straße hin) war sehr freundlich, das Preissystem wurde hier umfangreich erklärt.
Für jeden Gast wird dort eine Karteikarte angelegt mit Namen, Ankunftszeit und Schlüsselnummer und Vermerk des bezahlten Eintrittspreises.

Suboptimal fand ich den langen Plastikanhänger mit Chipkarte (zur Verbuchung kostenpflichtiger Getränke oder weiterer Essensbestellungen) und der Spindschlüssel.
Nicht erfragt habe ich, ob und welche Pauschale bei Verlust der Chipkarte zu zahlen ist, die sich bei mir sehr schnell von ihrem Band gelöst hatte.

Eine weitere Einführung (was findest Du wo) fand nicht statt, allerdings hatte ich ja den Vorteil, alle drei Clubs aus der Vergangenheit zu kennen.
Insofern reichte die Angabe, in welche der Umkleiden ich mich zu begeben habe.

Für eine Grobidee zu den Ausmaßen des Clubs hier mal eine selbstgeschusterte Kurzbeschreibung anhand der Sattelitendarstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:



Die Rede war von 3000 oder 4000 m² Clubfläche. Schwer zu schätzen, den Titel Saunaclub mit dem größten Innenbereich in NRW dürfte dieser Club jedenfalls sicher haben.

Mit über 40 Zimmern, 3 Pornokinos und Kuschelecken sollten auch bei guter Auslastung Zimmerwartezeiten kein Thema sein.

Dass der Club nicht in einem Guss entstanden ist, lässt sich nicht verleugnen.
Dies zeigt sich in unterschiedlichen Einrichtungsstilen, wobei mir der ehemalige Penthousebereich (klein aber fein) am besten gefällt.
Für den Wechsel von der Penthouslounge zum übrigen Clubbereich ist ein Wechsel von der vierten in die zweite Etage notwendig, auf deren Ebene sich der weitere Clubbereich findet. Zwischen den einzelnen Gebäudeteilen können kleine Stufen gerne zur Stolperfalle werden, wenngleich diese mit Leuchtbändern gekennzeichnet sind.

Nahezu unverändert präsentiert sich auch der Bereich des ehemaligen Harem im mittleren Gebäudeteil, unsicher bin ich mir, ob dort dem langen Thekenbereich ein neues Kleid verpasst wurde. Der Essensraum hier dient nun als Restaurantbereich für den gesamten Club.

Völlig neu gestaltet wurde der ehemalige Atriumbereich im „Nordflügel“.
Hier wurde eine sehr große, von drei Seiten aus zugängige neue Theke installiert, und Sitzmöbel im „orientalischen Stil“. Zudem wurden die Kuschelecken ausgebaut und neu eingerichtet. Noch nicht fertig ist der Friseursalon.

Eine große, neue Sauna ziert dort den Außenbereich.
Dank voll verglaster Frontseite ist ein ungehinderter Blick aus der Sauna Richtung Clubraum möglich und umgekehrt aus dem Clubraum / Außenbereich in die Sauna. Immerhin kann so die Garstufe der Gäste jederzeit kontrolliert werden.

Duschen und Toiletten sind an diversen Orten im Club verteilt, zum Teil fehlte gestern noch die Beschilderung der entsprechenden Türen.
Zumindest eine Dusche gehört zu jeder Umkleide.
Handtücher liegen in oder nahe den jeweiligen Bereichen aus.


Anzahl Gäste weiblich / männlich:
Kaum einzuschätzen. Im Laufe des Nachmittags / Abends stetiger Zulauf von Frauen und Männern.
Bei meiner Ankunft gegen 16.30 war es noch recht übersichtlich, doch das änderte sich bald. Das Atrium verzeichnete in der Vergangenheit auch erst eine Zunahme der Besucher nach 20.00, ähnlich war es gestern.
Ich vermute, dass gegen 21.00 ca. 60 Frauen im Club waren (und auch um diese Uhrzeit kamen weitere an) und ca. 30 Gäste.

Und alle waren fast ständig in Bewegung. Männlein wie Weiblein auf Erkundung und der Suche nach dem optimalen Standort. Hätte in der „Draufsicht“ bestimmt etwas von einer Ameisenkolonie gehabt.
So habe ich z.B. gegen 20.00 Uhr in der Penthouse-Lounge fast 40 Frauen gezählt, während es im den anderen Bereichen sehr ruhig war.
Eine gute halbe Stunde später war die Lounge fast leer, um sich bald darauf wieder etwas zu füllen.

Line-Up:
Hat mir sehr gut gefallen, weil tatsächlich wie angekündigt sehr abwechslungsreich.
Abwechslungsreich im Hinblick auf Nationalitäten und Typen.

Ich habe vier oder fünf verschiedene Thais gezählt, die als einzige auch noch parallel als Thaimodelle in einem eigenen Bereich (vom Parkplatz mit einem lustigen Thai-Schirmchen vor der Tür gekennzeichnet) gebucht werden können und so nicht immer alle im Club sind.

Weiterhin ca. acht bis 10 dunkelhäutige Modelle

RumBul-Abteil deutlich unter 50%, insbesondere nachmittags hielten die sich im (für sie evetuell gewohnten) Harembereich auf.

Ansonsten deutsche und osteuropäische Frauen, mit natürlicher Ausstrahlung oder z.B. aufgedonnerte Blondinen, einige hochgewachsen, ein paar auch griffiger, hier und da mal aufwändige Tattoos … hier dürfte für jeden Geschmack was dabei gewesen sein.

Mit Ausnahme von ein paar älteren Thais dürfte sich die Altersrange bei Mitte 20 bis Anfang 30 bewegt haben. Ganz junge Hüpfer und Milfs sind mir nicht aufgefallen.

Dresscode:
Die URL fkk-magnum.de ist irreführend. Saunaclub passt.
Oben ohne habe ich nur drei mal gesehen, ansonsten alle in Dessous, Korsagen oder Kleidchen.

Männer in beigebraunen neuen Magnumfellen.


Ficken!
Neben der Neugier zog mich auch noch meine ToDo-List in die Heinrich-Hertz-Straße.
War mir doch bei meinen beiden Penthousebesuchen eine dunkelhäutige Gazelle sehr positiv aufgefallen, die stets gute Laune versprüht. Die Beobachtung, dass sie –im Gegensatz zu ihren Kolleginnen dort- sich über einige Stammgäste freuen kann, was mir die Buchung erschwerte, habe ich als weiteres positives Zeichen angesehen.

Name: Linda
Herkunft: Madagaskar (Länderpunkt!)
Sprache: deutsch, französisch
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: knapp 165 cm
KF: 32-34
Cup: A (aber ausgeprägte Nippel)
Vorleben: PHG
Merkmale: dunkelbraune Haut, Tattoos entlang der Wirbelsäule,
Derzeit sehr kurze Löckchen (vor kurzem noch Glatze nach Entfernen ihrer Dreadlocks), Bewegungstalent.

Diesmal habe ich ihr gleich bei unserer ersten Begegnung meine Buchungsabsicht für später klar gemacht.
Sie hatte dann einen Gast und wir haben in Ruhe den Club erkundet.
Gefallen hatte mir, dass sie dann später nicht direkt zu mir kam, sondern sich einfach mal mit ein klein wenig Abstand, aber in meinen direkten Blickwinkel an die Bar gesetzt hat, um mich anzulächeln. Somit war sie reif.

Nach netter Unterhaltung und zunehmendem Körperkontakt erfolgte der Rückzug in ein Zimmer mit sehr großer Spielwiese im Penthousebereich.
Hier wurde der Körperkontakt nochmals intensiviert bis sie schließlich vor mir hockend eine Französischlektion mit Nehmerqualitäten erteilte.

Dann stand sie auf und stellte fest, dass sie gerne etwas zu trinken haben möchte … kurze Pause … breites Grinsen „ich nehme eine Cola, was soll ich Dir mitbringen?“

Fix kam sie zurück, sie gab das mir das Signal zum Start der offiziellen Zeitnahme.

Es folgte eine saugeile volle Stunde mit einer Frau, die einem zu jedem Zeitpunkt Spaß an der Sache und natürliche Geilheit vermittelt.
Und dass das „Nein“ einer Frau nicht immer als „nein“ gemeint ist.
„Nein, ich will keinen Orgasmus“ als ich sie lecke und sie mir parallel ihre Schnecke noch fester gegen den Mund drückt. Warum hätte ich aufhören sollen?
Vielleicht, weil sie kurz danach nur noch halb meinen Kopf wegziehen konnte als da ein kurzer, aber heftiger Schwall aus ihr heraus schoss?

Die Zeit verflog, während wir nach ausgiebiger französischer mandeltiefer Vorbehandlung und Schlittenfahrt diverse Stellungen, auch im Stehen, und teils extra für die Spiegelansicht vollzogen. Dabei hatte das Luder es exakt raus, mich nicht vorzeitig zum Spritzen zu bringen.

Der Absch(l)uss erfolgte dann in ihren Mund, hierzu sollte ich mich über sie hocken, um von oben vollen Zugang nach Belieben zu haben.

Lockerer AST bei einer Zigarette und wie von Geisterhand gesteuert ergab die anschließende Uhrenkontrolle, dass exakt 59 Minuten vergangen waren.

Fazit Linda:
ZK: Super und ausdauernd bei jeder Gelegenheit
FO: feucht, sehr tief und auch mit Glockenspiel
FT: +25 Euro
Lecken: bis zum Squirt
Fingern: kein Problem
GV: sie ist nicht nur leicht sondern auch sehr gelenkig
Anal: nicht im Programm
WHF: unbedingt, sie bekommt von mir -

Fazit Magnum:

Ich finde das Konzept mit den verschiedenen Clubbereichen spannend.
Es bedingt allerdings eine hohe Auslastung des Clubs, damit nicht einzelnen Bereiche verwaisen.
Ich vermute, dass eine Happy-Hour-Regelung für die Mittags-/Nachmittagszeit nicht lange auf sich warten lassen wird.

Bei drei Theken und Restauration ist alleine dafür schon eine ganze Anzahl Mitarbeiter erforderlich, die gestern präsent waren. Und nett waren sie auch.

Das Line-up hat mir aufgrund der optischen Vielfalt sehr gefallen, das galt auch schon vor kurzem im Penthouse-Club dort.

Eine Prognose für die Zukunft mag ich nicht geben. Dass ich gestern einen Servicetreffer gelandet habe, war aufgrund meiner letzten beiden Besuche dieser Anschrift allerdings nicht ganz zufällig.
Zur Ermittlung der allgemeinen Servicequalität ist sicher noch manche Stichprobe notwendig.

Animation war gestern üblich. In der Regel aber nicht aufdringlich und leicht und freundlich abzuwehren. Zumeist waren es dann auch Frauen, die mich kannten.
Recht hartnäckig, aber mit einer gesunden Portion Spiel und Spaß war Asia, die nach Riveras Buchung dann auch bei den Kollegen Erfolg suchte.

Die Zimmer sind sehr unterschiedlich. Von riesig mit eigener Dusche bis zur kleinen Kammer ist alles vorhanden.
Public Action, mindestens in den Kinobereichen ist möglich und wurde praktiziert (auch wenn eine DL mit dem scheinbaren Versuch, ihrem Kunden den Dödel abzureißen nicht gerade die beste Eigenwerbung betrieb).

Das Essen habe ich nicht probiert, kenne aber die konstant gute Beurteilung der Küche dort.
Buffetfräsen könnte mit der Berechnung von fünf Euro nach der ersten Portion für weitere Gerichte eine psychologische Hemmschwelle entgegengesetzt werden, wenngleich dieser Betrag für ein Gericht in Restaurantqualität angemessen scheint. Im Schwesterclub in Lohmar wird dieser Betrag allerdings nicht erhoben. Das Essen ist zu jeder Zeit frisch zubreitet verfügbar und nicht nur zu bestimmten Uhrzeiten (z.B. Vergleich LR).

Gesetzt den Fall, wir bekommen einen schönen Sommer, fehlen diesem Club aber Auenflächen mit Liegen. Sitzgelegenheiten sind vorhanden, der Platz hierfür ist jedoch begrenzt.
Das ausgebaute Dach des Penthouse war auch gestern Abend schon ordentlich auf Temperatur. In der Umkleide traf ich einen Geschäftsführer, der mich nach Kritikpunkten befragte. Er versicherte, dass noch vor Beginn des Sommers dort eine Klimatisierung errichtet werde.

Dummerweise habe ich vergessen, das Naheliegende in der Kabine in diesem Gespräch zu erwähnen: Die Spinte sind auch hier: viel zu klein.
Meiner hatte zwar einen Bügel. Die daran aufgehängten Klamotten werden aufgrund der Höhe aber unweigerlich auf den Boden stoßen.
Im Atriumbereich sind auch hohe Spinte (die aber aufgrund der Entfernung zum Eingang kaum den Gästen angeboten werden dürften) in die aufgrund der Breite keine zwei Schuhe nebeneinander passen.

Kleinere Baustellen:

Gestern gab es gemischte Umkleiden, da die Spindschlüssel noch nicht sortiert waren. Waren ein paar der Mädels jetzt nicht so begeistert von …

Ein paar Handwerker mussten noch hier und da arbeiten zu Ende bringen, ohne dass sie ständig präsent gewesen wären

Zimmer wurden nach gut Glück gesucht. Damen mit Ortskenntnis haben sich von der unbesetzten ehemaligen Schlüsselausgabe den entsprechenden weggenommen und als Zeichen vor die Tür gelegt.
Andere bekamen dann auch schon mal Besuch.
Auf den Zimmern sind keine Uhren, gemeinsamer Uhrenvergleich ist derzeit angeraten.

Ich persönlich würde mich freuen, gäbe es neben Limonaden und Wasser auch noch Säfte bzw. Schorlen.

Vorschau:
Oben erwähnter GF versprach, dass nach kurzer Eingewöhnung und Verlassen der Handwerker eine offizielle Eröffnungsparty wohl schon nächste Woche folgen wird. Mal sehen, ob das diesmal noch rechtzeitig auf der Homepage mit ein paar mehr Informationen angekündigt wird.
__________________

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Geändert von Legio (26.01.2012 um 18:13 Uhr)
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Alt 29.01.2012, 08:34
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Standard Neueröffnung Saunaclub Magnum

...
Vorgeschichte

Das Atrium sowie den PC Harem kannte ich aus einigen Besuchen, die aber schon über 1 Jahr zurück liegen. Das Pauschalsystem im Harem ist nicht so mein Ding und im Atrium waren zum Schluss nur noch eine Handvoll Damen tätig. Aus diesen Gründen bin ich in letzter Zeit, trotz der unmittelbaren Nähe, nicht mehr in besagten Clubs aufgeschlagen. Den später eröffneten Club Penthouse kannte ich auch nur vom Hörensagen und natürlich durch die Berichte des FK Legio. Als ich dann von der Zusammenlegung der 3 Clubs hörte, war für mich klar, dass ich bei der Neueröffnung dabei sein musste. Da sich auch die Herren Rivera und Legio angesagt hatten, konnte nichts mehr schief gehen.

Neueröffnung Saunaclub Magnum

Gegen 19.00 Uhr erreichte ich nach langer Anfahrtszeit von 5 Minuten das Gelände des Saunaclub Magnum. Der Parkplatz vor dem Gebäude war schon komplett belegt aber durch meine guten Ortskenntnisse ergatterte ich noch ein Plätzchen in der Tiefgarage des Anwesens. Ich war mir zunächst unsicher, welchen der 3 Eingänge ich nehmen soll, entschied mich dann aber für den des ehemaligen Penthouse. Zumal dort der rote Teppich schon ausgerollt war und eine offene Flamme, ähnlich wie im Samya, den Weg leuchtete.


Die nette Empfangsdame erklärte mir alles Relevante, wo ich jetzt im Einzelnen aber nicht mehr drauf eingehen möchte, da von den Kollegen schon ausführlich beschrieben. Nach Entrichtung von 50€ schickte sie mich mit nagelneuen Fell und Badelatschen in das Labyrinth des Club Magnum. Zum Glück kannte ich mich noch etwas aus, sonst hätte ich mich hoffnungslos verlaufen in diesem großen und verwinkelten Gebäude.


Nachdem ich einmal komplett durch den ganzen Komplex und wieder zurück gelaufen war, was bestimmt 15 Minuten gedauert hat, fand ich endlich den Kollegen Rivera im Penthouse. Ganz oben unter dem Dach hatte er sich versteckt. Nach Cola, Kaffee und Zigarette machten wir uns auf den Weg, den Club etwas näher zu erkunden.


Im Bereich des ehemaligen Harem hat sich nicht viel verändert, war auch nicht nötig, da diese Clubzone schon immer recht ansprechend war, besonders der imposante Thekenbereich. Nur der Essensbereich wurde etwas anders gestaltet und bietet jetzt mehr Sitzgelegenheiten.


Die Bar im Atrium wurde jedoch völlig neu gestaltet und gefällt mir persönlich am besten. An drei Seiten kann man hier sitzen und mit der Damenwelt in Kontakt kommen. Ein riesiger Spiegel an der Wand sorgt zudem noch für ein besonderes Ambiente. Sofort wurden wir von der Thai Asia, mit der Rivera vor meinem Eintreffen schon das Vergnügen hatte, in Beschlag genommen. Da bei dem Kollegen nicht mehr viel zu holen war, machte sie sich an mich ran. War mir nicht so unangenehm, ich ließ sie aber sicherheitshalber doch mal abblitzen, da nicht so ganz mein Beuteschema. Anschließend musste ich mich den Animierversuchen einer Afrikanerin erwehren, die mir einige Kilos zu wenig auf den Rippen hatte. Positiv muss ich hier mal die Damenauswahl erwähnen, sehr viele verschiedene Nationalitäten dabei. Thais, Deutsche, Latinas, Afrikanerinnen, sowie der ganze Ostblock vertreten d.h. Ladies aus Polen, Russland, Litauen und natürlich aus Rumänien und Bulgarien, aber nicht ein so hoher Anteil wie in anderen Clubs. Das Animierverhalten der Girls finde ich gar nicht so schlimm, denn man kann immer noch nein sagen.


Olga
Alter: ca. Anfang 30
Herkunft: Litauen
Mittellange blonde Haare
KF: 36
B-Cups natur
Ca. 1,65 m groß



Nachdem sich die zwei Kollegen verabschiedet hatten, bin ich dann den Annäherungsversuchen von Olga aus Litauen erlegen. Sie sprach mich an der Theke des Penthouse an und lockte mich in die obere Etage, wo wir es uns im Pornokino bequem machten. Leider kam ihre Freundin mit den zwei schlagkräftigen Argumenten nicht mit, wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.

Wir starteten mit schönen Zungenküssen, wobei sie ihre Brüste aus der Korsage hervor kramte, damit ich auch mal an diesen Nippeln saugen konnte. Von der Figur und den Brüsten her ist Olga eigentlich nicht so ganz mein Fall, trotzdem machte sie mich irgendwie an und bei Frauen aus Litauen kann man auch nicht viel falsch machen. Es wurde eine solide Nummer, bei der ich nichts zu bemängeln habe. Wir waren uns beide einig, die Nummer im Kino zu erledigen. Olga nahm sich zunächst den kleinen hellbent vor, bis er seine Betriebsgröße erreicht hatte. Auch hier alles im grünen Bereich mit mittlerem Druck ausgeführt. Beim Blasen stellte sie sich über mich, sodass ich ihre Musch auch schön lecken konnte. Nach Montage des Contis setzte sie sich auf mich und ich begann mit leichten Stößen in ihre feuchte Grotte. Olga machte gut mit und verschärfte sogar nach einiger Zeit das Tempo. Zwischendurch bekamen wir immer mal ungebetenen Besuch, was mir zunächst nichts ausmachte. Als ich sie jedoch gerade von hinten nahm und einige Besucher uns dabei zuschauten, fand das klein hellbent nicht so lustig und verabschiedete sich daraufhin. Olga löste das kleine Problem aber sehr geschickt, indem sie nochmal zur mündlichen Prüfung ansetzte und ich ihr alles vor die Mandeln spritzte. Ein Spanner, der uns dabei zusah, verließ nun auch wieder das Kino, er bekam ja nichts mehr geboten.


FO: zart und gefühlvoll, mitteltief
EL: Ja auch
Augenkontakt: ja
ZK: mitteltief
Lecken: hat gut geschmeckt, wird nass dabei
Fingern: nicht versucht
GV: Reiter und Doggy
GF6-Faktor: mittel
Porno-Faktor: mittel
Illusionsfaktor Optik: Mädel von nebenan
Illusionsfaktor Nähe: mittel
WF: gut möglich


Am Spind wurden 80€ von Olga abgerechnet, 50€ für die halbe Stunde und 30€ Aufpreis für FT. Auch hier alles völlig korrekt. Nach sehr netter Verabschiedung machte ich mich auf den langen Weg zur Theke des Harems, wo ich mir noch einen letzten Kaffee genehmigte und den schönen Clubbesuch ausklingen ließ.


Fazit Saunaclub Magnum: Riesiger aber auch sehr schöner Club, wie ich finde. Die Damenauswahl ist ebenfalls reichhaltig und bunt gemischt, für jeden etwas dabei. Den Eintrittspreis von 50€ finde ich allerdings zu hoch für das Gebotene. Hervorzuheben ist jedoch die Taktung für Langzeitbucher von 50/25/25…, wo aber auch hier wie im GT und LR gilt, nicht alle DL bieten das an. Für alkoholische Getränke muss man einen Aufpreis bezahlen und nur ein Essen ist im Eintrittsobolus mit inbegriffen, für ein weiteres müssen 5€ berappt. Die PSR bietet da eindeutig mehr fürs Geld. Mein Vorschlag, Einführung einer Happy Hour oder ganztägiger Eintritt für 40€.

Geändert von hellbent (30.01.2012 um 04:39 Uhr)
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  #4  
Alt 02.02.2012, 11:06
Knallebumm Knallebumm ist offline
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War vorgestern da, sehr schöner Laden auch netter Empfang. Eigentlich ist der ladung eine Mischung aus Laufhaus und Luxussaunaclub, viele Separees die man mit Vorhängen verschliessen kann, schon sehr geil gemacht alles.

Problem ist aber das derzeitige Angebot an Frauen, ich glaube es waren vielleicht 10 Frauen da, und keine ansprechend ...

Sollte der Laden ein Angebot von 40 Frauen oder mehr erreichen, wovon zumindest ein Teil ansprechend ist (die Frauen die dort waren , waren in meinen Augen alle nicht attraktiv) kanns was sehr gutes werden. So aber nicht, aber nun gut die sind neu und müssen sich erst finden.

Bin dann in den LR nach Kaarst gefahren, wo zum gleichen Zeitpunkt 50 Frauen waren, von denen locker 15 Top
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  #5  
Alt 30.01.2012, 23:05
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Phallygula Phallygula ist offline
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Standard MAGNUM am Sonntag

Nach einer wunderschönen Doppelsession mit Sibel in der PSR am Samstag wollte ich am Sonntag eigentlich relaxen - best friend's stopover auf dem Weg zum Skilaufen pulverisierte diesen gute Vorsatz.

Leicht angeturnt von den Berichten beschloß ich, das MAGNUM zu erkunden.

gegen 16:30 h angekommen - erst dachte ich, der Club hätte geschlossen - leerer Parkplatz - nur das ewige Licht brannte und ermutigte uns die Klingel zu betätigen - und es wurde uns aufgetan ....

Sonntag, Monatsende und das Wetter .... muß ja ruhig sein.

Erst mal in die kuscheligen Bademäntel und Lauftraining.

Die Basistester haben den Club schon gut beschrieben, ich schließe mich dem Lob an - großer, schöner Club mit unterschiedlichen, geschmackvoll gestalteten Bereichen, besonders gefallen haben mir das gemütliche Penthause und der puffig orientalisch rot gehaltene Kaminbereich.

Auch am Essen gab es nichts auszusetzen, ein gutes Steak und danach ein Tiramisou - lecker ....

Voll war es nicht gerade, die spärliche Zahl der Mädels war deutlich in der Mehrheit und dementsprechend kontaktfreudig....

Und was macht Mann in dem Riesenraum allein am Feuer sitzend, wenn sich eine DL zu Ihm gesellt, die seinem Beuteschema eigentlich gar nicht entspricht ? Richtig, er verstößt wider besseres Wissen gegen seine Prinzipien.

Susanna aus der Türkei, KF 38-40, B, WF Faktor 0

Eigentlich netter Kontaktversuch, der blöde Kollege Schwanz wollte nur mal gucken und wurde direkt verschlungen - shit - halb unentschlossen wurde ich an meiner Latte in ein Zimmer geschleift. Hätt ich's doch bloß gelassen. Die Chemie stimmte jedenfalls gar nicht, der kußwillige Sofamund blieb jetzt geschlossen, der ohne Schuhe geschrumpfte Körper wirkte kompakter aber nicht attraktiver, und der blowjob irgendwie gefühllos. Vielleicht war ich ja auch von Samstags zu verwöhnt oder einfach überfickt....

Na ja, vielleicht könnte man die Dame ja doch geil machen ... weit gefehlt. Wie ein nasser Sack regungslos auf dem Rücken liegend ließ sie sich mein prämiertes Zungenspiel gefallen - nee - das brauch ich nich ...

Klein Phally hatte auch keine Lust mehr, eigentlich wollte ich abbrechen, wobei die Dame doch Pflichtgefühl zeigte, und den wieder zumindest zur halbsteife wieder hochgeblasenen eintütete und mir ihre Kehrseite darbot ...

Für mich selbst überraschend flutschte er dann doch hinein, und ich brachte die Sache relativ zügig zu Ende.... Erstaunlich. Danke Kleiner.

Die Dame danach auch direkt hoch und ausgehfertig gemacht. War schon gut so....

50,- ohne Tip. Nach 15 Minuten war ich auch noch nicht aus'm Zimmer ...

Relaxen, n' beer, Steaks bestellt - Asia baggerte mich an - hahahaha - so'n künstliches Gelache hatte ich auch noch nicht oft gehört .... zum Glück bewhrte mich das Essen vor einer weiteren Dummheit - die blöde Sau stand schon wieder ....

Danach im Penthouse etwas gechilled, Sherin aus Südafrika, MILF ca. 40, hübsche natur B's, Afroknackpo, wild geschminkt, lustig , WF ca. 60 % chillte neben mir und ersparte mir ASIA, die sich ein paar Meter weiter mit ihrem Aussehen beschäftigte. Braucht sie vermutlich viel Zeit zu. hahahaha.

Sherin war durchaus anschmiegsam und hatte die wunderbar weiche Haut der blackys - also : Zimmer. Anscheinend neu im Geschäft, war der BJ nicht wirklich erwähnenswert, die geilen, erektionsfreudigen Nippel und die natürliche Geilheit allerdings schon, wobei mich das erheblich mehr anturnt als ein blowjob, bei dem ich sowieso kaum komme.

So vergrub ich meine Zunge zwischen ihren kräftigen schwarzen Schenkeln und leckte ihre immer nasser werdende rosige Pussy, wobei sie meinen Kopf festhielt und mir mit dem Finger genau die stelle zeigte, die ich lecken sollte - geil - der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten - sie kam gewaltig - african drums - meine Ohren mußte ich nachher wieder wegbiegen ...

Total fertig - verschnaufen - bis sie dann in der Lage war, den Gummi aufzuziehen und mir ihren Prachtarsch entgegenstreckte - klein Phally hatte schon darauf gewartet und fuhr tief in die rosige nasse Öffnung zwischen den scharzen Arschbacken ein - ich liebe diese Farbenspiel - ein Knie auf dem Bett, den anderen Fuß auf dem Boden fickte ich diesen geilen Arsch was das Zeug hielt, wobei sie mit einer Hand ihren Kitzeler bearbeitete und ich im Gegenzug mit meiner freien Hand ihre Titte mit dem großen harten Nippel knetete - african drummmmmmmmmmmsssssssssssss ----- wow.....

So musses sein. Und daß sich die Dame nachher für den Orgasmus bedankt. Und für die 10 € Tip. Die Europäerinnen haben alle keine Erziehung mehr ... Das war gut.

Fazit: schöner Club mit viel Potential. Müssen nur schauen, daß ihnen die Mädels nicht weglaufen, die ware am Sonntag klar unterfickt. So'n großer Laden braucht Leben. Öfter mal ne Party machen mit Attraktionen ....



__________________
wenn Du merkst, Du reitest einen toten Elefanten - steig ab.

Es grüßt Phallygula

Thailand Thailand Thailand Thailand ..... I love it
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  #6  
Alt 12.02.2012, 03:38
kölner kölner ist offline
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Hi Party heute im Magnum !! Mein erster Besuch !! 11 da Parkplatz direkt auf hof! Nachdem Eingang gefunden rein gesagt mein 1besuch alles super freundlich erklärt 50 Euro gezahlt und ab zum spinnt umziehen und los !! Mein Gott Hammer laden super schon und groß Kompass oder navigation !! Smile!! Noch ein paar Kollegen getroffen aus acca super gemeinsam essen super lecker alla Kart wie in psr nur hier nur 2 mal essen !! Personal super nett !! Gegen Nachmittag gut besucht und ein paar gute Auswahl an Madels !! Mein Zimmer mit Thai Asia also ich war mit ihr sehr zufrieden an Theke schon was rum gemacht danach auf Zimmer Zungen Küsse , super blasen , schon lecken lassen und Fingern , danach schon Misio und dogi !! Hammer Braut !! Auf jeden Fall beim nächsten mal noch mal !! Alles in einem einen Schoner Tag !! Nur für ne Party zu wenig program !! Gruss !! Bis zum nächsten mal
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  #7  
Alt 08.07.2012, 21:58
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Standard Hi magnum heute!!

Hi heute um 12 uhr Im magnum MIT einem fc kollegen eingetroffen!! Sehr ruhig aber egal erst mal lecker cambas Essen immer sonntags !! Lecker ! Danach sauna Und whirlpool !! Sehr entspannent !! Inzwischen ca 16 uhr Einige frauen Im haus!! Gute auswahl !! Neue Frau für mich Maria aus spanien 36 frauliche figur hammer brüste ! Sie sollte es heute sein sehr geiles zimmer !! Mi Allen was da zu gehört !! Danach noch was unterhalten Und zum zahlen !! Wiederholung 100% aber ist ab mittwoch heim Im august wieder da Hoffe Ich !! So noch was Essen Inzwischen gute stimmung aber morgen leider montag also heimat !! Bis Dann
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  #8  
Alt 09.07.2012, 10:08
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Zalando Zalando ist offline
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Standard Sunday bloody Sunday in Magnum

Letzte Woche Sonntag, der werte Joshuatree hat Geburtstag und mir fällt nix anderes ein als automatisch an einen fantastischen Song meiner Jugend zu denken:

U2 – Under a bloody red sky und darauf nahm ich in meinen Geburtstagsgrüßen auch Bezug – unwissend, dass sich damit eine self-fullfilling prophecy initiieren würde.

Musikalische Untermalung – sunday bloody sunday
Mehr ->




Rückblick:
Ein vergangener Magnum-Besuch und ein Kollege, der euphorisiert vom Zimmer mit einer Dame zurück kam, die ich mir bereits auf die Fahne geschrieben hatte.
Er erzählte, erzählte und erzählte von dem unglaublichen Zimmer, erzählte von dem Einen Details und von einem Anderen und schwelgte in Euphorie bis zu dem Zeitpunkt an dem ich auf diese Glückseeligkeit keinen Bock mehr hatte und mich selbst zur Buchung aufmachte.

Zugegeben war es ein wirklich gutes Zimmer und so kehrte ich auch relativ zufrieden zurück und wurde auch gleich von meinem Kollegen mit den Worten begrüßt:
„Hallo Schwanzschwager!“, wie gesagt relativ zufrieden und so entgegnete ich:
„Nix Schwanzschwager, sagen wir mal lieber Blutsbruder – Du Arsch!“…denn, dass Sie Ihre Tage hatte, vergas er mir mitzuteilen im Rahmen seiner Euphorie, dass Sie trotz dieser arbeiten ging – Ohne Kommentar!

….ist schon blöd, wenn da erstmal so nen Chip implantiert wurde (Magnum = Blutig), aber im Nachgang kann ich ja noch von Glück reden, denn Wochen später wurde mir von einem alkoholisierten Mädels erzählt, welche einem Typen beim BlowJob mal schön auf den Bauch gekotzt hat – es hätte mich also schlimmer treffen können, denn es war selbige Dame!

So, nun also mal wieder Magnum – an einem Sonntag, Warum auch nicht, wenn es Gambas geben sollte und auch ruhiger zugehen müsste, ausserdem ist das Penthouse auch ein fantastischer Ort, um sich so ein Europameisterschaftsendspiel anzuschauen und auch meinen liebsten FC´ler mal wieder persönlich zu treffen.

Eingetroffen um ca. 14 Uhr wirkte es noch sehr ruhig und verschlafen, aber nicht chaotisch, wie schon mal an anderer Stelle von anderem FC´ler erlebt. Irgendwie wird es wohl im Magnum erst ab 22Uhr voller.

Das Leben spielte sich, wie erwartet im Hauptraum ab und gleich zu Beginn wurde ich herzlichst von einer netten Dame begrüßt, welche ich noch aus dem Samya kannte.
Nach einer angenehmen kurzweiligen Unterhaltung traf ich dann gleich noch eine weitere alte Samya Bekannte mit der ich auch mal eine nette Nummer dort hatte und auch hier interessierten mich natürlich die Gründe eines Wechsels und der Wohlfühlfaktor des Mädels – alles im Grünen Bereich. Zu guter Letzt traf ich noch eine weitere alte Bekannte, welche mir jedoch diesmal aus dem Magnum selbst bekannt war.

Line Up in Kürze:
Für einen Sonntag und für meine minimale Erwartungshaltung war es recht gut, über deutsche Mädels (2-3), ein paar Maximalpigmentierte (2-3), der Thai Joy (hübsch und interessant für ne Milf) und ein paar polnisch/russischen Mädels wurden diese durch die üblichen Rumäninnen ergänzt, darunter auch so bekannte wie eine Vanessa (Ex-ACA/DV,etc.) – wobei Ihr Mitbringsel Rebekka jedoch das optische Highlight darstellte.
Besser als erwartet, aber selbstverständlich nicht mit dem Sonntags-Line-Up im ACA vergleichbar, Wer aber eine Favoritin hat, der dürfte sich darüber freuen, wie viel Zeit diese für ihn an einem Sonntag haben dürfte, weil natürlich auch nur ne Hand voll Männer anwesend waren.
Des Line-Ups wegen würde ich jedoch den Sonntag im Magnum nicht empfehlen!

Essen:
Die Karte wird mittlerweile regelmäßig aktualisiert (siehe HP) und so kam ich in den Genuss des Wiener Schnitzels (Kalbsfleisch!) und eines Bailey-Eis -> Nix auszusetzen! Top!
An Engpässe in der Küche kann ich mich wohl nicht erinnern, aber bei dem mäßigen Besuch wäre das auch eine absolute Offenbarung.

….ach ja, der Titel – sunday bloody sunday sollte nun noch kurz erklärt werden:

1.) Der Doc rächt die geprellten FC´ler – die rote Hand

Aus einem Akt der scheinbaren Sympathie (gegenüber dem Kollegen Pipimann) verleitete ich die rumänische Hertha dazu mit mir das Hände-Klatsch-Spiel zu machen und nachdem ich Sie gentleman-like beginnen ließ und mir auch mal die ein oder andere einfing, drehte sich bald der Spieß und Ihre linke Hand dürfte immer noch rot glühen!


2.) Kennt jemand ein gutes Mittel, wie man auch ohne Schlaf durch den Tag kommen kann?

Man da fährt man wegen einem bestimmten Mädel in den Laden und dann trifft man auf diese, aber:
Die Nacht über hatte Sie nicht geschlafen, die Haare waren fettich, vereinzelte Schuppen ließen sich ausfindig machen, das Gesicht war mit nem fetten Anti-Pickel-Stift überschmiert , ich könnte diese Aufzählung noch fortführen, aber des Schlechten ist hier schon genug geschrieben, sodass mir der Schauer über den Rücken lief über das vorhandene unbuchbare Gesamtpaketreturn of the living death – ich empfand es fast als Respektlosigkeit gegenüber jedem zahlenden Gast sich so auf potenzielle Kundschaft loszulassen.

….und so stand ich also vor dem Widerspruch: Kopf sagt klar und eindeutig: Unbuchbar vs. Schwanz zeigt jedoch höchste Erregungsstufe beim gemeinsamen Mittagsschläfchen.
Hin und Her gerissen und nach 5 Stunden des Aufenthalts ohne eine sichtbare Buchung Ihrer Person erfasste mich nun eine Form von Mitleid und es kam dann doch noch zu einer Buchung.

Das Zimmer war dann schon irgendwie komisch und bedarf auch keiner wirklichen Beschreibung, lediglich als Sie nach ca. 50 Minuten, weil leicht verschnupft die Nase schnupfte und da hatten wir es dann wieder:
Sunday bloody Sunday und es lief in Strömen (aus der Nase), fast nicht endend wollend und neben meinem bereits vorhandenen Mitleid vor der Buchung kam jetzt noch eine weitere Form von Mitleid hinzu und natürlich schossen mir gleich noch weitere Fragen durch den Kopf, welche ich hier wohl nicht stellen muss, denn diese habe ich ja bereits gestellt.

Fazit:
Magnum am Wochenende, wenn es dann mal nen spezielles Mädel gibt, lohnt sich ein Besuch während der Woche, ansonsten habe ich jetzt erst mal Pause.
….und die Buchung der Freundin von Vanessa (Rebekka) hätte es auch nicht gebracht, wie mir Tage darauf von einem werten Kollegen, welcher auch an dem Sonntag im Magnum war, bestätigt wurde.
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  #9  
Alt 15.07.2012, 20:53
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Chronos75 Chronos75 ist offline
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Standard 14.07.2012: Erstbesuch im Magnum... schwach angefangen und dann deutlich verbessert.

Vorgeschichte
Viel Lust hatte ich eigentlich nicht einen neuen Club kennen zu lernen, aber letztlich hat die räumliche Nähe meines Herbergsvaters Hellbent einen Besuch über kurz oder lang unumgänglich gemacht. Also wollte ich das nicht lange aufschieben und füllte meine P6 Landkarte um einen weiteren Club. Der kurzfristige Versuch ihn umzustimmen scheiterte am gegebenen Versprechen seiner CEF. Also Augen zu und durch. Da der Club bereits mehrfach beschrieben wurde gehe ich nur die wichtigsten Punkte durch... die Wahrnehmung ist wie immer subjektiv.

Check-In
Zeitgleich kam ich mit zwei brüderlich verbundenen FK an. Da die beiden schreiben wie sie schreiben war der Wunsch mit beiden Konversation zu betreiben verhältnissmässig gering und da der Club über ausreichend Platz verfügt war es auch kein Problem dies in die Tat umzusetzen.

Der Check-In selber war freundlich und meine 50,00 Euro wurden eingetauscht gegen die üblichen Clubutensilien. Eine angebotene Clubführung lehnte ich ab, da ich Clubs gerne selber erkunde.

Was der Club aber definitiv braucht ist ein vergünstigter Eintritt zu früher, bzw. später Stunde. Ich denke mit 35,00 Euro im Zeitbereich 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 02:00 Uhr bis 05:00 Uhr lässt sich einiges bewegen und den Club auch unter der Woche mit Besuchern füllen. Dieser Samstag war in meinen Augen aber ganz gut besucht.

Clubaufteilung
So ganz einfach war das Unterfangen den Club allein zu erkunden allerdings nicht. Es gibt wohl mehrere Umkleiden... eine Dame des Servicepersonals war aber so freundlich mich auf den rechten Weg zu bringen. Die Umkleide fand ich ganz okay und die Spinde sind auch ausreichend groß. Mehr als vier Leute könnten aber auf kleinere Probleme stossen wenn es gleichzeitig "zur Sache" geht.

Der Club selbst ist in der Tat recht groß und leider auch ziemlich verwinkelt. Ein stimmiges und durchgehendes Erscheinungsbild habe ich zwar vermisst, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran. Einige der Einrichtungsgegenstände sind auch deutlich abgenutzt aber auch das kann man verkraften.

Prinzipiell spielt sich 70% des Betriebs im ersten Barbereich ab, wo sich auch der Essensbereich befindet. Dies ist natürlich für die Luft eine ziemliche Katastrophe und die zwei Ventilatoren helfen da auch nicht gerade. Im Essensbereich war es teilweise nicht auszuhalten und die Klimaanlage wurde erst als kaputt deklariert um dann zehn Minuten später doch eingeschaltet zu werden.

Den hinteren Barbereich fand ich deutlich entspannter... aber eben leider auch langweiliger. Vielleicht sollte man durch besondere Extras (Cocktails bspw.) versuchen mehr Gäste nach hinten zu lotsen um den vorderen Barbereich zu entlasten. Teilweise steht man als Gast vorne auch verloren in der Gegend rum um weil das Personal die ca. 5 Meter lange Theke halt mit zwei Mann nur schwer abdecken kann (zumal dort auch die Essensbestelungen aufgenommen werden).

Den (überdachten) Garten würde ich als gelungen bezeichnen. Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt und das Gasfeuer (als Kamin getarnt) sorgte für Ferienlageratmosphäre... besonders als einige Junghuren schnulzige Musik vom Handy abspielten und dabei ganz gechillt besonders merkwürdig geformte Zigaretten konsumierten.

Der Penthouse Bereich hat mich am wenigsten beeindruckt, auch wenn ich dort meine spätere Bettgefährtin angetroffen habe. Allerdings dürfte dort mehr los sein, wenn Fußball läuft und wenn man sich auf der kleinen Dachterasse (mit malerischem Ausblick auf ein Industriegebiet) aufhalten kann.

Ebenfalls sehr negativ finde ich die Umsetzung der gekachelten Nebenräume... sei es Dusche oder WC. Alles wirkt irgendwie zu klein und zu verworren. Ich fürchte aber das sich das wohl nicht ändern lässt und man sich damit irgendwie arrangieren muss.

Servicepersonal
Die dienbaren Geister der Clubwelt waren durch die Bank sehr bemüht, aber ich denke gerade im Bereich der Küche wäre es besser wenn die Aufgaben klarer definiert wären. Die offensichtliche angewandte "Jeder-macht-alles-Strategie" ist unübersichtlich und führte dazu das zwei Leute Gläser wegräumen, aber die Theke nicht besetzt ist. Positiv hervorheben möchte ich Juri, dem man seine sexuelle Orientierung zwar auf eine Meile Entfernung ansehen kann, der aber einen echten Plan von dem zu haben schien was er tat. Unbedingt befördern den Mann zudem er auch mit den Mädels gut klar kommt.

Küche
Wo wir gerade dabei sind... einige sind der Meinung das Essen in der PSR ist besser, andere wiederrum sehen das Magnum vorne. Ganz ehrlich: Ich vermag nicht zu sagen welches Essen besser ist... ich finde das beide Küchen sehr gut sind. Mir persönlich gefällt die PSR besser, dies liegt aber an den Räumlichkeiten wo serviert wird. Der Wintergarten der PSR liegt da doch deutlich vor dem kleinen (und zwischenzeitlich sehr stickigem) Magnum Bereich. Die Portionen empfand ich im Magnum als größer, dafür ist das Buffet der PSR umfangreicher. Die derzeitige Regelung mit den zwei Gerichten for free und jedes weiteres für 5,00 Euro empfinde ich als okay... kann aber auch daran gelegen haben das die Kollegen Hellbent und Logan ihre Spaghetti nicht schafften und ich noch ein wenig naschen konnte. Generell sollte das Magnum die Abläufe rund um die Küche nochmal checken, da dürfte noch einiges an Verbesserungspotential schlummern.

Damenriege
Hier sah ich im ersten Moment im wahrsten Sinne des Wortes schwarz. Ich habe bisher kaum einen Club gesehen wo der Anteil an Black Girls dermassen hoch ist. Die Asia Fraktion war allerdings recht dünn gesät, aber die ein oder andere konnte man schon erblicken. Generell fand ich die Damenriege sehr breit gestreut und es wurde bei weitem nicht so schlimm animiert wie ich befürchtete. Mit freundlichen Blicken und Lächeln sollte man allerdings trotzdem sparsam umgehen... sonst ist man nicht so lange allein, aber darum geht ja eigentlich auch. Die ein oder andere Dame fand ich sehr interessant (u.a. die aus dem DVD entschwunde Celine... für die allein ich dort sicher nochmal hinfahren werde). Allerdings muss sich die Damenriege auch erst noch selbst reinigen, denn es läuft dort wohl auch noch die ein oder andere Servicegraupe rum... eine hat Logan zielsicher heraus gepickt, aber das kann er mal besser selber erzählen.

Publikum
Wie in Clubs dieser Größe üblich ist das Publikum breit gemischt, sowohl von der Hautfarbe als auch vom Alter. Negativ aufgefallen ist allerdings niemand und wir hatten nette Konversation mit einem älteren Palästinenser und einer Gruppe Russen. Nebenbei erfuhr ich das Todesjahr von 2Pac und bestaunte einen maximalpigmentieren beim Saunagang der mich an einen mächtigen Watussi Krieger erinnerte (könnte aber auch der ehemaliger US Wrestler "IceTrain" gewesen sein). Das Gehänge blieb Gott sei Dank unter dem Handtuch verborgen, aber ich vermute er könnte damit einen tiefgefrorenen Acker pflügen.

Der ein oder andere Gast schwang auch das Tanzbein, was in meinen Augen eher unfreiwillig komisch aussah... aber einige Damen fanden das recht interessant. Besonders hervor tat sich dabei Gast der von der Größe her aus Hobbingen stammen muss und es handelte sich hierbei nicht um Logan .

Zimmeraction
Auf Zimmer bin ich mit der aus der PSR abgewanderten und mir bereits bekannten Petra gelandet. Bei der Erkundung des Clubs lief ich ihr im Penthouse Bereich vor die üppige Oberweite und wir begannen dort direkt mit Knutscherei. Wir hatten vorher bereits im Aussenbereich in kleiner Runde getalkt, so daß dieser Punkt der Anbahnung übersprungen werden konnte. Beim Fummeln kam uns Logan nach seinem Desaster kurz besuchen und sorgte dafür das meine Latte sich auf Halbmast verabschiedete, aber da Bruder bekanntlich vor Luder kommt überredete ich ihn noch eine Weile zu bleiben um ihm später mein Ohr zu leihen (ehrlich gesagt hätte ich Petra auch auf später vertröstet um meinem Kumpel zu unterstützen... das braucht er aber nicht zu erfahren und war auch gar nicht nötig, denn er wurde vor dem Ertrinken im Whirlpool durch eine holde Maid errettet ). Da Logan sein Zeitfenster aber ein wenig ausdehnte konnte ich mit Petra den Zimmergang angehen. Allerdings mussten wir uns vorher ein zweites Mal auf Temperatur fummeln .

Ich landete mit Petra dann in einem kleinen Zimmer mit Spiegel im Penthouse Bereich, wo ich noch flugs eine Dusche aufsuchte um mich frisch zu machen. Petra war in der PSR schon eine gute Buchungsoption und im Magnum hat sie absolut nicht nachgelassen. Wie immer gibt es keine Details von mir (einfach weil ich das nicht so wort- und blumenreich kann wie andere Schreiber hier). Ich kann nur sagen das es eine kuschelige GF6 Nummer wurde wo ich in der Reiterstellung die Tüte füllte als die großen Titten mir vor der Nase baumelten. Eine Wiederholung ist nicht auszuschliessen.

Fazit
Der Start war wirklich durchwachsen und nach gut zwei Stunden hatte ich die Meinung das ich heute gleich zweimal im Magnum gewesen bin... nämlich zum ersten und zum letzten Mal. Im Verlauf des Abends konnte der Club allerdings einige Pluspunkte sammeln und ich werde dort wohl öfter aufschlagen zumal die Nähe zum Domizil meines Herbergsvaters einfach gut ist und so lästige Fahrerei und Spritkosten (1,66 pro Liter in Erkrath... zum Vergleich in CUX 1,53) spart. Das Magnum stellt für mich eine gute Alternative zum DVD dar und hängt den LR in Kaarst m.E. ab und das dürften im unmittelbaren Einzugsgebiet die größten Konkurrenten sein.
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  #10  
Alt 15.07.2012, 23:13
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Logan Logan ist offline
Schatzi
 
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Beitrag Magnum: "der zweite Versuch" oder "ein Wechselbad (nicht nur der Gefühle)"

Ich muß gestehen: so richtig hat mich nach dem ersten Versuch Nichts mehr Richtung Magnum getrieben. Ich mags einfach momentan kleiner und kuscheliger ...
Hinzu kommt, dass ich noch traumatisiert vom aggressiven Animieren der Damen beim letzten mal war. Normalerweise für mich jetzt nicht das allzu große Problem, geht es mir im Magnum aus unerklärlichen Gründen gediegen auf die Nüsse. Da gelang mir beim letzten mal selten der Spagat zwischen höflicher Umgangsform und trotzdem unmißverständlicher Zurückweisung ...
Aber Freund Hellbent wollte mal wieder soooo gerne seine Happy besuchen und ein Kollege aus dem Norden hatte sich angekündigt - was blieb mir da anderes übrig, als mich den beiden anzuschließen ...

Eindrücke am Samstag-Nachmittag:
Die Ankunft um 16 Uhr schien für Magnum-Verhältnisse noch relativ früh gewählt, dementsprechend war noch wenig los. Trotzdem waren zu diesem Zeitpunkt sicherlich zwischen 20 und 30 Damen vor Ort, wobei dass bei so einem weitläufigen Laden sehr schwer zu schätzen ist. Insgesamt viele Schokohäschen dabei und auch einige Asiatinnen wurden später gesichtet ....alles in allem ein sehr gemischtes Lineup.
Der Laden ist, was die Sauberkeit angeht top, die Getränkebedienung klappt auch prima, nur was dass Essen angeht, hapert es an der einen oder anderen Stelle: Beispiele gefällig?
Mehr ->
unser Nordlicht, ein offensichtlicher Gourmant vor dem Herren hatte ein zünftiges Schnitzel bestellt und bekam nach 20 Minuten Salat!! Sah zwar lecker aus mit Gambas und so, wurde aber mit Verweiß auf den mangelnden Fett/Protein-Gehalt brüsk abgelehnt.
Später bestellte ich noch eine Nachspeise, die aber offensichtlich heute nicht vorgesehen war, bekam dass aber erst nach einer Viertelstunde mitgeteilt. Statt dessen kursieren auch immer mal herrenlose Teller, die vom achselzuckenden Personal irgendwo geparkt werden .... so kamen wir in den Genuß eines kleinen Zwischensnacks im Atrium, weil keiner sich erbarmte, ein leckeres Schnitzel in Empfang zu nehmen ....hat somit auch Vorteile so ein Organisationschaos


Das meiste Leben spielt sich im ehemaligen Haremsbereich ab mit großer Bar, nahegelegenem Essbereich (leider der heißeste Raum an diesem Tag) und tiefergelegten Couchen, aus denen jemand mit "Rücken" sich nie mehr ohne fremde Hilfe erheben wird. Dazu muß man sagen: leider! Denn die anderen Bereiche Atrium (mit sehr schönem überdachten Außengelände - Atrium halt) und das gemütliche Penthouse laden da schon mehr zum Verweilen, Chillen, Flirten etc. ein.

Ich selbst fand mich in der Situation wieder, die ich befürchtet hatte: Hellbent mit seiner Happy "am flirten", ich als fünftes Rad am Wagen und dazu noch Sharon an den Hacken ... eine sicherlich liebe nette und attraktive DL, mit der ich aber kein zweites Zimmer machen wollte - das erste war Magerkost und rein Körperlich bin ich eher (Ausnahmen bestätigen die Regel) auf BH-Größe C+x-Frauen festgelegt
Also täuschte ich akute Leistungsschwäche bzw. Müdigkeit vor und verharrte erstmal in letargischer Starre neben dem Kollegen und seiner Gespielin in Erwartung des sechsten Rades...unserem Nordkollegen aus Cockshaven.
Aber erstmal befanden wir uns in `ner klassischen Lose-Lose-Situation: Hellbent mit schlechtem Gewissen, weil er mich (zu recht - hätte ich auch nicht anders gemacht) links liegen ließ und ich mit schlechter Laune und schlechtem Gewissen, weil ich ihm seine Dauerbuchung kaputtschmollte...
Das änderte sich dann aber mit der Ankunft meiner Rettung die sich alsbald neben uns hinrummste. Nicht nur war jetzt für Unterhaltung gesorgt. Ich hatte gleichzeitig auch noch einen hervorragenden Prellbock zwischen mir und den Damen, der mit rustikalem Störtebeckercharme alles an Frauen abblitzen ließ, als sei er falsch hier .... dachte ich zumindest zu diesem Zeitpunkt ....
Als erstes prallte eine eigentlich ganz Nette Blondine mit Namen Nancy an meinem Prellbock ab, der sich mit einem Kissen bewaffnet hatte, dass er sich schützend vors Gemächt hielt (muß ich mir merken den Trick )
Im Laufe des Nachmittags traf er dann aber eine alte Bekannte, bei der beim ersten Busseln schon die Buchung feststand .... war ich also wieder ohne Schutzschild.
Unvorsichtigerweise hatte ich Happy gegenüber eine Andeutung gemacht, dass mich eine atemberaubend dralle Latina interessieren würde. Da ich dann auch noch mit meiner Schüchternheit kokketiert hatte fühlte sie sich berufen, die Dame heranzuwinken

....und so nahm das Unglück seinen Lauf:

Marisol, Anfang 20, Deutsch mit Domrep-Wurzeln

Wer das ganze Unglück lesen will:
Mehr ->

Marisol setzt sich etwas geziert mit ihrem Prachtlatinaarsch der Größe Pf...undshintern auf meinen Schoß und damit bin ich quasi gebucht. Schwer, da noch zu entkommen. Dabei beschleicht mich bei unserem Vorstellungsgespräch schon ein ungutes Gefühl, als sie mir erklärt, dass sie keine Haustiere hat, weil dass mit dem Fell so unhygienisch sei. Da wird sie bei mir mit meiner Affenbehaarung wohl kein gutes Gefühl haben
Optisch ist die Frau aber mal der Oberkracher schlechthin: kurvige Latina mit Schokoteint, wie sie im Buche steht. Würde mal KF 38-40 schätzen, süßes Gesicht, C-Titten und uma Bunda grande....
Nach der Frischmachrunde und dem Entern des Zimmers legt sich die Süße erstmal in Klamotten aufs Bett:
"Darf ich dich auspacken?" "Ne warte, dass sitzt etwas eng und zerreißt leicht..." Frage an den geneigten Leser: Warum legt sie sich dann sofort hin und zieht ihren Fummel nicht erst aus?
Ich versuche zu Küssen: Kopf wird zur Seite gedreht. Ich küsse ihre geilen Brüste: es ist mir gestattet. Ich kniee mich vors Bett um die gepflegte Mumu zu verwöhnen: kitzelig, Beine werden nach einiger Zeit zusammengenommen. Ich tauche aus der Tiefe ihrer Muschi auf: "Kondom?" Wie jetzt? ICH für meinen teil bin grade so erregt wie ein Eskimo im Schneesturm.
Ich streichle sie: Kurven, von denen ich sonst anatomisch unmöglich erscheinende schmusige Windungen erwarte, zeigen, dass es auch ohne jede Form der Bewegung geht....Null Schmusen, Null Entgegenkommen...sogar ihrer Hand muß ich mal versuchsweise an mein Gemächt führen...
Ich überlege, ob ich dass Zimmer abbrechen soll....aber die Hoffnung usw......
"Magste mal Blasen?" "Ist gut"....
Ich lege mich auf den Rücken und kriege unverhofft einen halben Liter Händedesinfektion auf den (frischgewaschenen) Schritt gekippt.
Danach wird angeblasen, aber ich kann nicht beurteilen, ob es gut ist, so sehr brennen mir die Eier....
Zimmer abgebrochen.... erfolglose Diskussion über guten Sex geführt ...mit versteinerter Miene 50 Euro für halbe Stunde zwischen Hoffen und Schmerzen bezahlt und meiner Wege gezogen.
Fazit: Eine der wenigen Nummern, bei denen ich mich hinterher an der Theke wegen versuchter Körperverletzung und seelischer Grausamkeit beschwert habe ....Beschwerdemanagement übrigens gut in dem Laden!


Marisol in Kürze:
Alter: Anfang 20
Herkunft: Domrep-Deutsch
Sprache: perfekt Deutsch (und wohl auch spanisch)
Aussehen: Schokoteint-Latina, Mädchenhaft-süßes Gesicht, fraulich-formschöne Figur mit KF 38-40, C-Boobs natur und einem geilen Hintern
Service:
ZK: bei mir nicht
Streicheln: passiv ja, aktiv nein
Lecken: gepflegte Mumu, null Erregung, Fingern nicht probiert (warum auch)
FO: ja
GV: mein Sportgerät wollte nicht
AST/PST: nett, höflich, distanziert
Wiederholung: auf meiner "worst-ever-Gedächnistour"
Fazit: Ich schiebs mal auf Null-P6-Erfahrung und nicht stimmiger Chemie ..... bei mir ein Satz mit X.


Eindrücke am Samstag-Abend:
So ab 21 Uhr füllt sich der Laden zusehends. Diesen Samstag-Abend sind vielleicht 60 Frauen am Start, wobei das echt schwer zu beurteilen ist. Ein DJ mach ganz gute Mucke, die später am Abend auch so etwas wie Partystimmung bei Mädels und Gästen aufkommen läßt. Ein Fake-Holzkohlefeuer draußen sorgt im Atrium für genug Wärme um auch später noch gemütlich draußen sitzen zu können.

....ich für meinen Teil bin aber leider so gründlich frustriert, dass ich meinen Freunden meine frühe Abreise und so baldiges Nicht-Wiederkommen ankündige und mit einer Schimpftirade und einer Stimmungslage zwischen Selbstmitleid und Selbstzweifel fast noch den sich anbahnenden Zimmergang des Kollegen vereitele. Mir wird aber das Versprechen abgerungen, zwecks späterer Aufarbeitung des Traumas noch zu warten.

Also ziehe ich mich in den Wirlpool zurück. Duschen muß ich ja nicht, denn außer Desinfektion hat nichts meinen Körper berührt geschweige denn verlassen, dass unhygienisch wäre.
An der Stelle über meinem Schwanz entsteht nach kurzer Zeit eine schaumige Oberfläche und so langsam hören meine Eier auf zu schmerzen und ich dümpel in warmen Wasser und Selbstmitleid.
Netterweise schaut Nancy vorbei und wirft die Blubberanlage an ...nachdem ich schon verzweifelt alle am Pool erreichbaren Knöpfe gedrückt hatte.

Nach einer halben Stunde findet mich Nancy immer noch Trübsinnig und um einig Runzeln reicher im Pool.
"Was guckst du denn so traurig?" "Ich grüble grade über mein unterirdisches erstes und letztes Zimmer des Tages nach..."
"Warte, ich komme dich trösten...."
Nancy entblättert sich kurzerhand und leistet mir im Pool gesellschaft. Ich werde vom feinsten angeschmußt und erste Zungenküsse bleiben nicht ohne Folgen. Alles weitere besorgt eine zarte Hand zwischen meinen Beinen, so dass ich schon nach 2 Minuten "Zimmäh" blubbere.....
Ich gehe noch eben, ein Handtüchlein vor meinen Vollmast haltend, zum Duschen. Hier dusche ich mir das Chlor ab und laufe immer noch mit voller Takelage zurück zum Pool.....nicht ohne Gekicher der umliegenden DLs zu ernten

Nancy

Nancy ist eine wasserstoffblondierte, lustige Deutsche mit leicht rheinländischem Zungenschlag. Besonderes Kennzeichen: abgebrochener Schneidezahn und bisschen schiefe Zähne. Ansonsten sehr sympatisches Gesicht, KF 38, runder Hintern und schön schmiegsame C-Naturtitten der obergeilen Sorte. Wo ich dass so schreibe frage ich mich, warum ich sie nicht schon vorher gebucht habe....ach ja richtig, ich wollte ja den Animationen Paroli bieten und selbst meine Wahl treffen...soviel dazu....
Wir landen auf dem gleichen Zimmer, auf dem ich grade schon nix Zustande gebracht hatten, nur diesmal bin ich schon nach einer 1a-Knutschattacke im Stehen mit Anfummeln von Brüsten, Mumu und Popo gefechtsbereit.
Die folgende Nummer hat alles was ich zum Glücklichsein beim P6 brauche. Besonders hervorzuheben sind dabei ihre leckere Mumu ohne Geschmacksverstärker oder dergleichen und ihre supergeil baumelnden Titten, die ich nicht aufhören kann anzugrabbeln.
Wir verbringen eine geile halbe Stunde und Nancy hört sich hinterher auch noch mein Gejammer wegen des ersten Zimmers an.

Nancy in Kürze:
Herkunft: Deutsch (?)
Sprache: ja
Alter: geschätzt Ende 20 (wegduck)
Aussehen: blondiert, Zähne bissl schief und bei einem Incisivus fehlt ne Kante (nix ungepflegt...nur dass das keiner falsch versteht), freundliches Gesicht, KF 38, C-Cups natur, kurvige Hüften ...oder besser gesagt: geiler Arsch!
Service:
ZK: na aber hallo
Lecken: saulecker
Fingern: hab mir hinterher unter der Dusche noch die Finger geleckt!
Blasen: angenehm, ohne Schnickschnack, kaum HE, kein EL
GV: Missio, Doggy, Reiter (geil!)
AST/PST: sehr angenehm
Gf6: jep
Porno: wahrscheinlich auch möglich (stellt sich gut auf Wüsche ein- so mein Eindruck)
Wiederholung: ist erfolgt!!
Fazit: Tolles Mädel, Chemie stimmt, Sex stimmt.


Nachdem ich mir wieder mal bewiesen hatte, dass ich der geilste Stecher unter der Sonne bin , erschien mir auch gleich der Club in einem ganz neuen Licht....
Nach den abendlichen Zimmergängen fand sich unsere Stammbesetzung wieder ein und wir verbrachten den Rest des Abends (unterbrochen von einer Wiederholungsnummer mit Nancy) mit netten Schnacks über P6 und die Welt und ich konnte für meinen Teil für den Abend festhalten, dass ich heute mit allen "Wassern" gewaschen wurde .....Getränke, Desinfektion, Gleitgel, Chlor, Schweiß, Mösensaft, Speichel ....mal ein echtes Wechselbad

Fazit Lineup:
Was die Anzahl und Vielfalt der Damenriege angeht bin ich ganz zufrieden, nur leider konnte sich im Club noch kein richtiger "Standardservice" durchsetzen. Eine Buchung hier Bedarf eines glücklicheren Händchens. Fairerweise muß ich dazusagen, dass das mein zweiter Eindruck ist....empirische Studien kann ich hier nicht vorlegen.

Fazit Club:
Essen ist zwar lecker, aber die Orga klappt noch nicht, ansonsten sehr schön und gepflegt und es findet sich für jeden die passende "Ecke".
Beschwerdemanagement gut.
Ich denke, dass ich doch nochmal wiederkommen werde...jetzt hab ich ja ne "sichere Bank" auf die ich durchaus noch einige geile Male zurückgreifen dürfte.

So long Logan







Geändert von Logan (16.07.2012 um 07:28 Uhr)
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