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Alt 26.11.2017, 11:28
Andy01 Andy01 ist offline
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Standard Sophia Flop- Roxana top

Nach einer längeren Pause wurde es Zeit, mal wieder den besten Puff von Erkrath zu besuchen:

„Magnum Saunaclub - the biggest in Europe. Auf über 3000 m² Innenfläche erwarten Sie drei BARS + vier Tabledancfloors + drei EROTIKKINOS + 60 Suiten + SPORT Events LIVE + drei finnische SAUNAS + großer 12-Personen-WHIRLPOOL + RESTAURANT mit eigener Küche und Essen „à la carte“ + ein VIP Penthouse mit Dachterrasse + großer GARTEN + 66 Zimmer und GIRLS GIRLS GIRLS: 100 jeden Tag!"

So ein bisschen könnte die Homepage mal wieder überarbeitet werden. Der Whirlpool ist längst Geschichte. Und drei Saunas hab ich im Magnum auch noch nicht gefunden - oder hab ich in dem verwinkelten Irrgarten was übersehen? Das mit den „100 girls every day“ kann ruhig stehen bleiben- da weiß sowieso jeder, dass es nicht stimmt .

Ich bin auch sehr gespannt, ob es zum Sommer 2018 endlich gelingt, das neue Pool-Areal zu eröffnen. Keine Ahnung, weshalb das dieses Jahr nicht geklappt hat.

So – damit genug gelästert. Das Magnum ist schon ein sehr schicker und beeindruckender Club, der viel Komfort und eine exquisite Küche bietet, die für Saunaclubs Maßstäbe setzt.

Der Magnum-Wiederholungs-Check:


Personal

In allen Bereichen sehr freundlich und zuvorkommend, wie man es von einem Premiumclub erwartet. Beim Entree bekommt man(n) Bademantel, Schlappen und ein Armband mit Spindschlüssel und einem Chip, auf dem gastronomische Extrawünsche eingebucht werden.

Ambiente

Wirklich beeindruckend: ein Großclub mit edlem Interieur, sauber und eine gelungene Mischung zwischen gemütlich und top-modern.

Die Architektur ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Das Hauptgeschehen spielt sich in Etage 1 ab. Von der Umkleide führt der Weg durch einen ewig langen Gang, von dem die wichtigsten Räume abzweigen: die Thai-Massage, die Haupt-Disco, das Restaurant, ein Pornokino, eine zweite Disco (mit Leinwand für Fußballübertragungen) und der überdachte Innenhof mit einer großen modernen Sauna, Liegen, TV und einem "Lagerfeuer", wo die Indianer mit ihren Squaws die Friedenspfeife rauchen und Feuerwasser trinken.

Der Club bietet viele Rückzugsmöglichkeiten mit gemütlichen Sofaecken und ist ziemlich verwinkelt.


Essen und Trinken


Die Verpflegung ist Spitzenklasse. Schon das jederzeit verfügbare, große Buffet, das mit moderner Technik vorbildlich heiß gehalten wird, ist ausgezeichnet. Verwöhnte Gaumen ordern zusätzlich a la carte (bis zu 20 Euro im Eintrittspreis enthalten). Ich bestellte als Vorspeise Rindercarpaccio und als Hauptgang das auf den Punkt medium-rare servierte Rumpsteak (180 g) mit Beilagen für insgesamt 23 Euro- dafür wurden drei Euro Zuzahlung fällig.

Alkohol kostet extra, was mir als Autofahrer egal ist.

Das Geschehen

Am frühen Samstagabend war es noch ruhig im Magnum. Bei angenehmer Musik konnte man sich gut unterhalten. Je später es wurde, umso mehr Schwung kam in den Laden. Nach 23 Uhr war es in der Hauptdisco höllenlaut und kaum noch auszuhalten, die Mucke fand ich zu später Stunde noch schlimmer als im Samya - allerdings bietet das Magnum bessere Rückzugsmöglichkeiten.

Die Magnum-Girls

Von den 100 beworbenen Mädels waren vielleicht die Hälfte da. Optisch war durchaus für jeden Geschmack etwas dabei. Der Service der Magnum-Girls ist allerdings Glücksache - das sollte sich auch diesmal wieder zeigen.

Es wurde mehr oder weniger offensiv animiert, früher hab´ ich das hier schon schlimmer erlebt. Zuerst baggerte mich die argentinische Milf Manuela an. Alter: um die 40, Optik: altersgerecht. Figur: geht so. Sympathisch ist sie. Man kann mit ihr toll über Fußball philosophieren. Sie hat mir genau erklärt, wie Messi die entscheidenden Tore beim 3:1-Sieg gegen Ecuador erzielt und Argentinien damit zur WM geschossen hat. „Nächstes Jahr sehen wir uns im Finale wieder“, meinte sie. Mein Konter: „Von mir aus gern- wir gewinnen dann wieder 1:0!“

Ein Mitstreiter hatte mir den Messi-Fan als famosen Blasehasen empfohlen. Ich konnte mich leider nicht so recht für die Manu begeistern und buchte stattdessen die etwa halb so alte Sophia (ROM): jung, hübsch, klein, Typ Fickfloh, blondiertes Haar mit Strähnen, sehr schlank und ein bisschen frech, Unterhaltung in gutem Englisch.

Das sollte sich als keine gute Idee erweisen.
Sophias Performance kurz zusammengefasst:

Knutschen: am Anfang ein bisschen

Dosenlecken:
zunächst in halb aufrechter Position. Ich: „Try to relaxe!“- Sie: „Oh, relaxing? One hour?“ Ich: „No.“ Dann ging es mit dem Lecken erstaunlich gut, aber nicht lange. Sophia drückte aufs Tempo.

Blasen: Die hektische Sophia dirigierte mich bestimmend in die 69, um möglichst unbemerkt eine Spaßbremse zu montieren. Ich hab ihr gesagt, wir sollen dann besser gleich ficken. Sophia guckte verduzt aus der Wäsche und offerierte einen special Service "if you book me for one hour". Hab ich natürlich abgelehnt.

Die ganze Session ging dann schnell zu Ende. Bekommen hat sie 50f30- von mir zum ersten und zum letzten Mal.

Fazit Sophia: Illusionsdesinteressierte 10-Minuten-Sportficker (werden hier gelegentlich als „tschetschenische Zuchtbullen“ bezeichnet), können mit ihr vermutlich sogar Spaß haben. Für mich war das leider die zweitschlechteste Nummer des Jahres.

Die schlechteste spielte sich übrigens auch im Magnum ab - und zwar vor ein paar Monaten mit der blonden Bulgarin Jana, die ich wenig später an der Seite von Sophia im Club auf Beutefang entdeckte. Hätte ich die Zwei schon früher zusammen gesehen, wäre ich von Sophia vermutlich verschont geblieben.

Da ich den ansonsten angenehmen Abend in positiver Erinnerung behalten wollte, erinnerte ich mich an eine weitere Empfehlung und buchte die moldawische Milf Roxana: 35 Jahre alt (sagt sie), KF 36/38, langes braunes Haar, knappe 170 groß, sehr sympathische und entspannt wirkende Erscheinung, Unterhaltung in passablem Deutsch.

Roxana hielt, was sie versprach: eine schöne Girlfriend-Experience mit allem Zipp und Zapp. Knutschen, Lecken, Blasen, Vögeln in der Missio und in der Doggy- alles gut. Es war jetzt kein erotisches Feuerwerk und keine galaktische Sternstunde, wie ich sie durchaus schon ein paar Mal in diesem Jahr erlebt habe. Aber ich kann Roxana in allen relevanten Kriterien eine überdurchschnittliche Performance bescheinigen und sie deshalb für Liebhaber von Girlfriend6 uneingeschränkt empfehlen. Ü30-Frauen wissen halt, dass sie in der harten Konkurrenz zu den hübschen Teeny-Gören nur mit gutem Service bestehen können. Kosten: auch hier 50f30.

Resümee: Alles in allem mal wieder ein schöner unterhaltsamer Abend. Mit meinem nächsten Magnum-Besuch werde ich wahrscheinlich bis 2018 warten. Nicht dass zu meinen zwei Flop-Nummern dieses Jahres noch eine dritte dazu kommt.
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Stichworte
a la carte, erkrath, wellness, wolfls wohnzimmer

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