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Alt 26.01.2012, 11:04
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist gerade online
Frühstücksrentner
 
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Idee Magnum: Berichtethema

Neueröffnung Magnum-Saunaclub am 25.01.2012

Atrium plus Harem plus Penthouse = Magnum. Da ich keinen der Vorgängerclubs kannte, betrat ich völliges Neuland. Der Club hat derartige Ausmaße und so viele Bereiche, dass sicherlich Rufe nach einer ausführlichen Clubbeschreibung laut werden. Viel Glück für denjenigen, der sich diese ambitionierte Aufgabe zutraut. Nachfolgend ein paar Eindrücke und Eckdaten:

Ankunft

Ich kam gegen 14:30 Uhr an und konnte noch einen Parkplatz auf dem hauseigenen Gelände ergattern. Könnte mir vorstellen, dass sich die Parkplatzsuche zu späteren Ankunftszeiten schwierig gestalten könnte. Keine Türsteher.

An der Empfangstheke wurden 50 EUR Eintritt wurden fällig. Darüber hinaus die Aufklärung zur Verpflegung sowie zu den Zimmerpreisen (50/25/25/25 ...-Regelung). Bewaffnet mit Spindschlüssel nebst Chipkarte (z. B. für aufpreispflichtige Getränke), flammneuem Bademantel (mit „Magnum“-Aufdruck) sowie Badeschlappen ging’s auf die schwierige Suche zur Umkleide, die sich in meinem Fall im (ehemaligen) Penthouse-Bereich befand. Kritikpunkt: Die Spinde beinhalten keine Hakenkralle und somit keine Bügel. Keine Ahnung, wie’s in den anderen Bereichen aussieht; die Spinde im ehemaligen Atrium kamen mir teilweise jedenfalls sehr klein vor.


Ambiente

Riesiges Areal mit über 3.000 Quadratmeter Innenfläche. Als Erstbesucher braucht man einige Zeit, um sich in dem verwinkelten und verzweigten Gebäude halbwegs zurechtzufinden. Achtung: Viele Stolperfallen.

Anlaufstellen sind die drei Thekenbereiche, von denen mir der ehemalige Penthouse-Bereich am besten gefallen hat und die geradezu zur Wanderschaft einladen, um die jeweilige Lage zu peilen. Dort spielt sich das Hauptgeschehen ab. Überall recht gute Musikauswahl in annehmbarer Laustärke.

Duschen sind in ausreichender Anzahl über den ganzen Club verteilt. Drei Pornokinos (Public Action möglich) sorgen für zusätzliche Abwechslung.


Unterhaltung/Events/Sonstiges

Abgesehen vom Status des Eröffnungstages war’s ein normaler Clubtag. Events Fehlanzeige. Dem Vernehmen nach soll in Kürze eine offizielle Party stattfinden.


Line-up/Gäste

Bunt gemischte Auswahl. Zu Beginn meines Aufenthaltes ca. 30, später insgesamt 50 bis 60 Dls vor Ort. RumBul-Anteil unter 50%, jeweils eine Handvoll Asias und Schokomäuse. Anteil der Tages-Wanderhuren nicht einzuschätzen. Durchaus ansprechende Besetzung.

Die Zahl der Gäste hielt sich in überschaubaren Grenzen und ist kaum zu quantifizieren, da man aufgrund des komplexen Areals leicht den Überblick verliert. Unangenehme Zeitgenossen sind mir nicht aufgefallen. Zum späteren Abend hin verstärkter Gästeandrang. Auch verständlich, da der Laden bis 5 Uhr geöffnet hat.


Service/Personal

Mir ist das Thekenpersonal sehr zuvorkommend und freundlich begegnet. Besondere Wiedersehensfreude mit Thai Maya, mit der ich zuletzt vor ca. drei Jahren an der PSR-Theke viel Spaß hatte und die nun die (ehemalige Atrium-)Theke betreut (ihre Schwester Joys, frühere PSR-Dl, ist normalerweise vor der Theke tätig, war aber gestern nicht vor Ort).

Die zeitweise Anwesenheit von Handwerkern wirkte störend.


Verpflegung

Das eigene Restaurant bietet eine Speisekarte mit zwölf Gerichten zur Auswahl. Qualität auf PSR-Niveau, keine Frage. Abweichend schlägt jedoch jede weitere Bestellung mit 5 EUR zu Buche.

Alkoholfreie Getränke sind im Eintritt enthalten. Bier 2 EUR, Tequila z. B. 5 EUR.


Verrichtungszimmer

Es stehen über 40 Themenzimmer zur Verfügung. Vom einfachen Verrichtungszimmer ohne Schnickschnack bis zur großräumigen edlen Suite mit Dusche und Großfernseher alles dabei. Allein die Zahl zeigt schon, in welchen Dimensionen der Club plant.


Wellness

Den Gästen stehen mindestens drei Saunen (davon eine neue Außensauna), ein Whirlpool und zahlreiche Ruheflächen zur Verfügung. In Kürze werden ein Masseur sowie ein Friseur ihre Tätigkeit aufnehmen.

Das Außengelände dürfte für einen Club dieser Größenordnung eigentlich zu klein sein.


Fuckten

Mir ging es beim Erstbesuch in erster Linie darum, den Club kennen zu lernen. Trotzdem kam ich an der superhübschen Thai Asia nicht vorbei. Sie weiß zweifelsfrei ihre Optik in Szene zu setzen und präsentiert als eine von ganz wenigen Dls ihre gut getunten Titten. Die angegebenen 24 Jahre würde ich mal um mindestens fünf Jahre erhöhen.

Nach ausgiebigem Vorspiel an der Theke ohne Zeitdruck war trotzdem klar, dass ich es mit einem Vollprofi zu tun hatte. Sie wählte zielstrebig eines der (ehemaligen) Penthousezimmer und mir wurde eine Standardclubnummer mit professioneller Ausrichtung ohne große Höhen und Tiefen geboten. Zimmerzeiten wurden übrigens nicht notiert.

Fazit:
Außergewöhnliche Dinge kann man von Asia nicht erwarten. Tolle Optik, durchschnittlicher Service.

Kurzübersicht Asia

T, ca. 30
Lange glatte strohblonde Haare, KF: 36/38, C-Cups (gut getunt)
Ca. 160 cm, gutes Deutsch, reichlich tattooverziert


FO: 08/15-mäßig ohne große Variationen
EL: Ja, hatte aber den Eindruck eines lästigen Beiprogramms
Augenkontakt: Ja, immer wieder
ZK: Durchaus okay
Lecken: Zu aufgesetztes Stöhnen
Fingern: Nicht probiert
GV: Doggy und Reiter; ordentliche Performance bei toller Optik
GF6-Faktor: Niedrig
Porno-Faktor: Niedrig
Illusionsfaktor Optik: Superattraktive Thai mit Hammervorbau
Illusionsfaktor Nähe: Zweifellos vorhanden, jedoch immer im Sinne der Professionalität


Fazit/Ausblick

Der neue Monsterclub lässt auch einen erfahrenen Clubber nicht unbeeindruckt. Der Club könnte zweifellos für Furore sorgen und Maßstäbe setzen, wenn naturgemäße Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören und insbesondere das Line-up dauerhaft stimmt. Es wird spannend werden zu beobachten, ob bzw. wie sich die Software stabilisiert oder entwickelt. Die Voraussetzungen dafür liegen zweifellos vor. Trotzdem wage ich da keine Prognose, die Konkurrenz in der Region ist groß.

Geändert von Rivera (26.01.2012 um 13:56 Uhr)
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  #2  
Alt 26.01.2012, 15:31
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Legio Legio ist offline
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Standard

25.01.2012: Der Saunaclub Magnum öffnet die Pforten – aus Drei mach Eins.

Informationen im Vorfeld waren dünn gesät, auf der Homepage lediglich neben der Anschrift und dem Eröffnungstermin die Öffnungszeiten (täglich: 11 – 05 Uhr!) angegeben.

Wem die folgende Buchstabenzahl zu hoch ist, scrolle bitte gleich runter zu „Fazit Magnum“

Übernommen wurde das Preiskonzept des Penthouseclubs:

Eintritt: 50 Euro (inklusive alkoholfreie Getränke und einem a-la-carte-Essen

Zimmer: 30 Min: 50 Euro, Verlängerung je 30 Min: 25 Euro, FT + 25 Euro.
Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Frauen nach dem Zimmergang.

Der Empfang (nun im Erdgeschoss des Südflügels zu Straße hin) war sehr freundlich, das Preissystem wurde hier umfangreich erklärt.
Für jeden Gast wird dort eine Karteikarte angelegt mit Namen, Ankunftszeit und Schlüsselnummer und Vermerk des bezahlten Eintrittspreises.

Suboptimal fand ich den langen Plastikanhänger mit Chipkarte (zur Verbuchung kostenpflichtiger Getränke oder weiterer Essensbestellungen) und der Spindschlüssel.
Nicht erfragt habe ich, ob und welche Pauschale bei Verlust der Chipkarte zu zahlen ist, die sich bei mir sehr schnell von ihrem Band gelöst hatte.

Eine weitere Einführung (was findest Du wo) fand nicht statt, allerdings hatte ich ja den Vorteil, alle drei Clubs aus der Vergangenheit zu kennen.
Insofern reichte die Angabe, in welche der Umkleiden ich mich zu begeben habe.

Für eine Grobidee zu den Ausmaßen des Clubs hier mal eine selbstgeschusterte Kurzbeschreibung anhand der Sattelitendarstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:



Die Rede war von 3000 oder 4000 m² Clubfläche. Schwer zu schätzen, den Titel Saunaclub mit dem größten Innenbereich in NRW dürfte dieser Club jedenfalls sicher haben.

Mit über 40 Zimmern, 3 Pornokinos und Kuschelecken sollten auch bei guter Auslastung Zimmerwartezeiten kein Thema sein.

Dass der Club nicht in einem Guss entstanden ist, lässt sich nicht verleugnen.
Dies zeigt sich in unterschiedlichen Einrichtungsstilen, wobei mir der ehemalige Penthousebereich (klein aber fein) am besten gefällt.
Für den Wechsel von der Penthouslounge zum übrigen Clubbereich ist ein Wechsel von der vierten in die zweite Etage notwendig, auf deren Ebene sich der weitere Clubbereich findet. Zwischen den einzelnen Gebäudeteilen können kleine Stufen gerne zur Stolperfalle werden, wenngleich diese mit Leuchtbändern gekennzeichnet sind.

Nahezu unverändert präsentiert sich auch der Bereich des ehemaligen Harem im mittleren Gebäudeteil, unsicher bin ich mir, ob dort dem langen Thekenbereich ein neues Kleid verpasst wurde. Der Essensraum hier dient nun als Restaurantbereich für den gesamten Club.

Völlig neu gestaltet wurde der ehemalige Atriumbereich im „Nordflügel“.
Hier wurde eine sehr große, von drei Seiten aus zugängige neue Theke installiert, und Sitzmöbel im „orientalischen Stil“. Zudem wurden die Kuschelecken ausgebaut und neu eingerichtet. Noch nicht fertig ist der Friseursalon.

Eine große, neue Sauna ziert dort den Außenbereich.
Dank voll verglaster Frontseite ist ein ungehinderter Blick aus der Sauna Richtung Clubraum möglich und umgekehrt aus dem Clubraum / Außenbereich in die Sauna. Immerhin kann so die Garstufe der Gäste jederzeit kontrolliert werden.

Duschen und Toiletten sind an diversen Orten im Club verteilt, zum Teil fehlte gestern noch die Beschilderung der entsprechenden Türen.
Zumindest eine Dusche gehört zu jeder Umkleide.
Handtücher liegen in oder nahe den jeweiligen Bereichen aus.


Anzahl Gäste weiblich / männlich:
Kaum einzuschätzen. Im Laufe des Nachmittags / Abends stetiger Zulauf von Frauen und Männern.
Bei meiner Ankunft gegen 16.30 war es noch recht übersichtlich, doch das änderte sich bald. Das Atrium verzeichnete in der Vergangenheit auch erst eine Zunahme der Besucher nach 20.00, ähnlich war es gestern.
Ich vermute, dass gegen 21.00 ca. 60 Frauen im Club waren (und auch um diese Uhrzeit kamen weitere an) und ca. 30 Gäste.

Und alle waren fast ständig in Bewegung. Männlein wie Weiblein auf Erkundung und der Suche nach dem optimalen Standort. Hätte in der „Draufsicht“ bestimmt etwas von einer Ameisenkolonie gehabt.
So habe ich z.B. gegen 20.00 Uhr in der Penthouse-Lounge fast 40 Frauen gezählt, während es im den anderen Bereichen sehr ruhig war.
Eine gute halbe Stunde später war die Lounge fast leer, um sich bald darauf wieder etwas zu füllen.

Line-Up:
Hat mir sehr gut gefallen, weil tatsächlich wie angekündigt sehr abwechslungsreich.
Abwechslungsreich im Hinblick auf Nationalitäten und Typen.

Ich habe vier oder fünf verschiedene Thais gezählt, die als einzige auch noch parallel als Thaimodelle in einem eigenen Bereich (vom Parkplatz mit einem lustigen Thai-Schirmchen vor der Tür gekennzeichnet) gebucht werden können und so nicht immer alle im Club sind.

Weiterhin ca. acht bis 10 dunkelhäutige Modelle

RumBul-Abteil deutlich unter 50%, insbesondere nachmittags hielten die sich im (für sie evetuell gewohnten) Harembereich auf.

Ansonsten deutsche und osteuropäische Frauen, mit natürlicher Ausstrahlung oder z.B. aufgedonnerte Blondinen, einige hochgewachsen, ein paar auch griffiger, hier und da mal aufwändige Tattoos … hier dürfte für jeden Geschmack was dabei gewesen sein.

Mit Ausnahme von ein paar älteren Thais dürfte sich die Altersrange bei Mitte 20 bis Anfang 30 bewegt haben. Ganz junge Hüpfer und Milfs sind mir nicht aufgefallen.

Dresscode:
Die URL fkk-magnum.de ist irreführend. Saunaclub passt.
Oben ohne habe ich nur drei mal gesehen, ansonsten alle in Dessous, Korsagen oder Kleidchen.

Männer in beigebraunen neuen Magnumfellen.


Ficken!
Neben der Neugier zog mich auch noch meine ToDo-List in die Heinrich-Hertz-Straße.
War mir doch bei meinen beiden Penthousebesuchen eine dunkelhäutige Gazelle sehr positiv aufgefallen, die stets gute Laune versprüht. Die Beobachtung, dass sie –im Gegensatz zu ihren Kolleginnen dort- sich über einige Stammgäste freuen kann, was mir die Buchung erschwerte, habe ich als weiteres positives Zeichen angesehen.

Name: Linda
Herkunft: Madagaskar (Länderpunkt!)
Sprache: deutsch, französisch
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: knapp 165 cm
KF: 32-34
Cup: A (aber ausgeprägte Nippel)
Vorleben: PHG
Merkmale: dunkelbraune Haut, Tattoos entlang der Wirbelsäule,
Derzeit sehr kurze Löckchen (vor kurzem noch Glatze nach Entfernen ihrer Dreadlocks), Bewegungstalent.

Diesmal habe ich ihr gleich bei unserer ersten Begegnung meine Buchungsabsicht für später klar gemacht.
Sie hatte dann einen Gast und wir haben in Ruhe den Club erkundet.
Gefallen hatte mir, dass sie dann später nicht direkt zu mir kam, sondern sich einfach mal mit ein klein wenig Abstand, aber in meinen direkten Blickwinkel an die Bar gesetzt hat, um mich anzulächeln. Somit war sie reif.

Nach netter Unterhaltung und zunehmendem Körperkontakt erfolgte der Rückzug in ein Zimmer mit sehr großer Spielwiese im Penthousebereich.
Hier wurde der Körperkontakt nochmals intensiviert bis sie schließlich vor mir hockend eine Französischlektion mit Nehmerqualitäten erteilte.

Dann stand sie auf und stellte fest, dass sie gerne etwas zu trinken haben möchte … kurze Pause … breites Grinsen „ich nehme eine Cola, was soll ich Dir mitbringen?“

Fix kam sie zurück, sie gab das mir das Signal zum Start der offiziellen Zeitnahme.

Es folgte eine saugeile volle Stunde mit einer Frau, die einem zu jedem Zeitpunkt Spaß an der Sache und natürliche Geilheit vermittelt.
Und dass das „Nein“ einer Frau nicht immer als „nein“ gemeint ist.
„Nein, ich will keinen Orgasmus“ als ich sie lecke und sie mir parallel ihre Schnecke noch fester gegen den Mund drückt. Warum hätte ich aufhören sollen?
Vielleicht, weil sie kurz danach nur noch halb meinen Kopf wegziehen konnte als da ein kurzer, aber heftiger Schwall aus ihr heraus schoss?

Die Zeit verflog, während wir nach ausgiebiger französischer mandeltiefer Vorbehandlung und Schlittenfahrt diverse Stellungen, auch im Stehen, und teils extra für die Spiegelansicht vollzogen. Dabei hatte das Luder es exakt raus, mich nicht vorzeitig zum Spritzen zu bringen.

Der Absch(l)uss erfolgte dann in ihren Mund, hierzu sollte ich mich über sie hocken, um von oben vollen Zugang nach Belieben zu haben.

Lockerer AST bei einer Zigarette und wie von Geisterhand gesteuert ergab die anschließende Uhrenkontrolle, dass exakt 59 Minuten vergangen waren.

Fazit Linda:
ZK: Super und ausdauernd bei jeder Gelegenheit
FO: feucht, sehr tief und auch mit Glockenspiel
FT: +25 Euro
Lecken: bis zum Squirt
Fingern: kein Problem
GV: sie ist nicht nur leicht sondern auch sehr gelenkig
Anal: nicht im Programm
WHF: unbedingt, sie bekommt von mir -

Fazit Magnum:

Ich finde das Konzept mit den verschiedenen Clubbereichen spannend.
Es bedingt allerdings eine hohe Auslastung des Clubs, damit nicht einzelnen Bereiche verwaisen.
Ich vermute, dass eine Happy-Hour-Regelung für die Mittags-/Nachmittagszeit nicht lange auf sich warten lassen wird.

Bei drei Theken und Restauration ist alleine dafür schon eine ganze Anzahl Mitarbeiter erforderlich, die gestern präsent waren. Und nett waren sie auch.

Das Line-up hat mir aufgrund der optischen Vielfalt sehr gefallen, das galt auch schon vor kurzem im Penthouse-Club dort.

Eine Prognose für die Zukunft mag ich nicht geben. Dass ich gestern einen Servicetreffer gelandet habe, war aufgrund meiner letzten beiden Besuche dieser Anschrift allerdings nicht ganz zufällig.
Zur Ermittlung der allgemeinen Servicequalität ist sicher noch manche Stichprobe notwendig.

Animation war gestern üblich. In der Regel aber nicht aufdringlich und leicht und freundlich abzuwehren. Zumeist waren es dann auch Frauen, die mich kannten.
Recht hartnäckig, aber mit einer gesunden Portion Spiel und Spaß war Asia, die nach Riveras Buchung dann auch bei den Kollegen Erfolg suchte.

Die Zimmer sind sehr unterschiedlich. Von riesig mit eigener Dusche bis zur kleinen Kammer ist alles vorhanden.
Public Action, mindestens in den Kinobereichen ist möglich und wurde praktiziert (auch wenn eine DL mit dem scheinbaren Versuch, ihrem Kunden den Dödel abzureißen nicht gerade die beste Eigenwerbung betrieb).

Das Essen habe ich nicht probiert, kenne aber die konstant gute Beurteilung der Küche dort.
Buffetfräsen könnte mit der Berechnung von fünf Euro nach der ersten Portion für weitere Gerichte eine psychologische Hemmschwelle entgegengesetzt werden, wenngleich dieser Betrag für ein Gericht in Restaurantqualität angemessen scheint. Im Schwesterclub in Lohmar wird dieser Betrag allerdings nicht erhoben. Das Essen ist zu jeder Zeit frisch zubreitet verfügbar und nicht nur zu bestimmten Uhrzeiten (z.B. Vergleich LR).

Gesetzt den Fall, wir bekommen einen schönen Sommer, fehlen diesem Club aber Auenflächen mit Liegen. Sitzgelegenheiten sind vorhanden, der Platz hierfür ist jedoch begrenzt.
Das ausgebaute Dach des Penthouse war auch gestern Abend schon ordentlich auf Temperatur. In der Umkleide traf ich einen Geschäftsführer, der mich nach Kritikpunkten befragte. Er versicherte, dass noch vor Beginn des Sommers dort eine Klimatisierung errichtet werde.

Dummerweise habe ich vergessen, das Naheliegende in der Kabine in diesem Gespräch zu erwähnen: Die Spinte sind auch hier: viel zu klein.
Meiner hatte zwar einen Bügel. Die daran aufgehängten Klamotten werden aufgrund der Höhe aber unweigerlich auf den Boden stoßen.
Im Atriumbereich sind auch hohe Spinte (die aber aufgrund der Entfernung zum Eingang kaum den Gästen angeboten werden dürften) in die aufgrund der Breite keine zwei Schuhe nebeneinander passen.

Kleinere Baustellen:

Gestern gab es gemischte Umkleiden, da die Spindschlüssel noch nicht sortiert waren. Waren ein paar der Mädels jetzt nicht so begeistert von …

Ein paar Handwerker mussten noch hier und da arbeiten zu Ende bringen, ohne dass sie ständig präsent gewesen wären

Zimmer wurden nach gut Glück gesucht. Damen mit Ortskenntnis haben sich von der unbesetzten ehemaligen Schlüsselausgabe den entsprechenden weggenommen und als Zeichen vor die Tür gelegt.
Andere bekamen dann auch schon mal Besuch.
Auf den Zimmern sind keine Uhren, gemeinsamer Uhrenvergleich ist derzeit angeraten.

Ich persönlich würde mich freuen, gäbe es neben Limonaden und Wasser auch noch Säfte bzw. Schorlen.

Vorschau:
Oben erwähnter GF versprach, dass nach kurzer Eingewöhnung und Verlassen der Handwerker eine offizielle Eröffnungsparty wohl schon nächste Woche folgen wird. Mal sehen, ob das diesmal noch rechtzeitig auf der Homepage mit ein paar mehr Informationen angekündigt wird.
__________________

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Geändert von Legio (26.01.2012 um 19:13 Uhr)
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  #3  
Alt 29.01.2012, 09:34
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Standard Neueröffnung Saunaclub Magnum

...
Vorgeschichte

Das Atrium sowie den PC Harem kannte ich aus einigen Besuchen, die aber schon über 1 Jahr zurück liegen. Das Pauschalsystem im Harem ist nicht so mein Ding und im Atrium waren zum Schluss nur noch eine Handvoll Damen tätig. Aus diesen Gründen bin ich in letzter Zeit, trotz der unmittelbaren Nähe, nicht mehr in besagten Clubs aufgeschlagen. Den später eröffneten Club Penthouse kannte ich auch nur vom Hörensagen und natürlich durch die Berichte des FK Legio. Als ich dann von der Zusammenlegung der 3 Clubs hörte, war für mich klar, dass ich bei der Neueröffnung dabei sein musste. Da sich auch die Herren Rivera und Legio angesagt hatten, konnte nichts mehr schief gehen.

Neueröffnung Saunaclub Magnum

Gegen 19.00 Uhr erreichte ich nach langer Anfahrtszeit von 5 Minuten das Gelände des Saunaclub Magnum. Der Parkplatz vor dem Gebäude war schon komplett belegt aber durch meine guten Ortskenntnisse ergatterte ich noch ein Plätzchen in der Tiefgarage des Anwesens. Ich war mir zunächst unsicher, welchen der 3 Eingänge ich nehmen soll, entschied mich dann aber für den des ehemaligen Penthouse. Zumal dort der rote Teppich schon ausgerollt war und eine offene Flamme, ähnlich wie im Samya, den Weg leuchtete.


Die nette Empfangsdame erklärte mir alles Relevante, wo ich jetzt im Einzelnen aber nicht mehr drauf eingehen möchte, da von den Kollegen schon ausführlich beschrieben. Nach Entrichtung von 50€ schickte sie mich mit nagelneuen Fell und Badelatschen in das Labyrinth des Club Magnum. Zum Glück kannte ich mich noch etwas aus, sonst hätte ich mich hoffnungslos verlaufen in diesem großen und verwinkelten Gebäude.


Nachdem ich einmal komplett durch den ganzen Komplex und wieder zurück gelaufen war, was bestimmt 15 Minuten gedauert hat, fand ich endlich den Kollegen Rivera im Penthouse. Ganz oben unter dem Dach hatte er sich versteckt. Nach Cola, Kaffee und Zigarette machten wir uns auf den Weg, den Club etwas näher zu erkunden.


Im Bereich des ehemaligen Harem hat sich nicht viel verändert, war auch nicht nötig, da diese Clubzone schon immer recht ansprechend war, besonders der imposante Thekenbereich. Nur der Essensbereich wurde etwas anders gestaltet und bietet jetzt mehr Sitzgelegenheiten.


Die Bar im Atrium wurde jedoch völlig neu gestaltet und gefällt mir persönlich am besten. An drei Seiten kann man hier sitzen und mit der Damenwelt in Kontakt kommen. Ein riesiger Spiegel an der Wand sorgt zudem noch für ein besonderes Ambiente. Sofort wurden wir von der Thai Asia, mit der Rivera vor meinem Eintreffen schon das Vergnügen hatte, in Beschlag genommen. Da bei dem Kollegen nicht mehr viel zu holen war, machte sie sich an mich ran. War mir nicht so unangenehm, ich ließ sie aber sicherheitshalber doch mal abblitzen, da nicht so ganz mein Beuteschema. Anschließend musste ich mich den Animierversuchen einer Afrikanerin erwehren, die mir einige Kilos zu wenig auf den Rippen hatte. Positiv muss ich hier mal die Damenauswahl erwähnen, sehr viele verschiedene Nationalitäten dabei. Thais, Deutsche, Latinas, Afrikanerinnen, sowie der ganze Ostblock vertreten d.h. Ladies aus Polen, Russland, Litauen und natürlich aus Rumänien und Bulgarien, aber nicht ein so hoher Anteil wie in anderen Clubs. Das Animierverhalten der Girls finde ich gar nicht so schlimm, denn man kann immer noch nein sagen.


Olga
Alter: ca. Anfang 30
Herkunft: Litauen
Mittellange blonde Haare
KF: 36
B-Cups natur
Ca. 1,65 m groß



Nachdem sich die zwei Kollegen verabschiedet hatten, bin ich dann den Annäherungsversuchen von Olga aus Litauen erlegen. Sie sprach mich an der Theke des Penthouse an und lockte mich in die obere Etage, wo wir es uns im Pornokino bequem machten. Leider kam ihre Freundin mit den zwei schlagkräftigen Argumenten nicht mit, wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.

Wir starteten mit schönen Zungenküssen, wobei sie ihre Brüste aus der Korsage hervor kramte, damit ich auch mal an diesen Nippeln saugen konnte. Von der Figur und den Brüsten her ist Olga eigentlich nicht so ganz mein Fall, trotzdem machte sie mich irgendwie an und bei Frauen aus Litauen kann man auch nicht viel falsch machen. Es wurde eine solide Nummer, bei der ich nichts zu bemängeln habe. Wir waren uns beide einig, die Nummer im Kino zu erledigen. Olga nahm sich zunächst den kleinen hellbent vor, bis er seine Betriebsgröße erreicht hatte. Auch hier alles im grünen Bereich mit mittlerem Druck ausgeführt. Beim Blasen stellte sie sich über mich, sodass ich ihre Musch auch schön lecken konnte. Nach Montage des Contis setzte sie sich auf mich und ich begann mit leichten Stößen in ihre feuchte Grotte. Olga machte gut mit und verschärfte sogar nach einiger Zeit das Tempo. Zwischendurch bekamen wir immer mal ungebetenen Besuch, was mir zunächst nichts ausmachte. Als ich sie jedoch gerade von hinten nahm und einige Besucher uns dabei zuschauten, fand das klein hellbent nicht so lustig und verabschiedete sich daraufhin. Olga löste das kleine Problem aber sehr geschickt, indem sie nochmal zur mündlichen Prüfung ansetzte und ich ihr alles vor die Mandeln spritzte. Ein Spanner, der uns dabei zusah, verließ nun auch wieder das Kino, er bekam ja nichts mehr geboten.


FO: zart und gefühlvoll, mitteltief
EL: Ja auch
Augenkontakt: ja
ZK: mitteltief
Lecken: hat gut geschmeckt, wird nass dabei
Fingern: nicht versucht
GV: Reiter und Doggy
GF6-Faktor: mittel
Porno-Faktor: mittel
Illusionsfaktor Optik: Mädel von nebenan
Illusionsfaktor Nähe: mittel
WF: gut möglich


Am Spind wurden 80€ von Olga abgerechnet, 50€ für die halbe Stunde und 30€ Aufpreis für FT. Auch hier alles völlig korrekt. Nach sehr netter Verabschiedung machte ich mich auf den langen Weg zur Theke des Harems, wo ich mir noch einen letzten Kaffee genehmigte und den schönen Clubbesuch ausklingen ließ.


Fazit Saunaclub Magnum: Riesiger aber auch sehr schöner Club, wie ich finde. Die Damenauswahl ist ebenfalls reichhaltig und bunt gemischt, für jeden etwas dabei. Den Eintrittspreis von 50€ finde ich allerdings zu hoch für das Gebotene. Hervorzuheben ist jedoch die Taktung für Langzeitbucher von 50/25/25…, wo aber auch hier wie im GT und LR gilt, nicht alle DL bieten das an. Für alkoholische Getränke muss man einen Aufpreis bezahlen und nur ein Essen ist im Eintrittsobolus mit inbegriffen, für ein weiteres müssen 5€ berappt. Die PSR bietet da eindeutig mehr fürs Geld. Mein Vorschlag, Einführung einer Happy Hour oder ganztägiger Eintritt für 40€.

Geändert von hellbent (30.01.2012 um 05:39 Uhr)
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  #4  
Alt 31.01.2012, 00:05
Benutzerbild von Phallygula
Phallygula Phallygula ist offline
Notphall
 
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Standard MAGNUM am Sonntag

Nach einer wunderschönen Doppelsession mit Sibel in der PSR am Samstag wollte ich am Sonntag eigentlich relaxen - best friend's stopover auf dem Weg zum Skilaufen pulverisierte diesen gute Vorsatz.

Leicht angeturnt von den Berichten beschloß ich, das MAGNUM zu erkunden.

gegen 16:30 h angekommen - erst dachte ich, der Club hätte geschlossen - leerer Parkplatz - nur das ewige Licht brannte und ermutigte uns die Klingel zu betätigen - und es wurde uns aufgetan ....

Sonntag, Monatsende und das Wetter .... muß ja ruhig sein.

Erst mal in die kuscheligen Bademäntel und Lauftraining.

Die Basistester haben den Club schon gut beschrieben, ich schließe mich dem Lob an - großer, schöner Club mit unterschiedlichen, geschmackvoll gestalteten Bereichen, besonders gefallen haben mir das gemütliche Penthause und der puffig orientalisch rot gehaltene Kaminbereich.

Auch am Essen gab es nichts auszusetzen, ein gutes Steak und danach ein Tiramisou - lecker ....

Voll war es nicht gerade, die spärliche Zahl der Mädels war deutlich in der Mehrheit und dementsprechend kontaktfreudig....

Und was macht Mann in dem Riesenraum allein am Feuer sitzend, wenn sich eine DL zu Ihm gesellt, die seinem Beuteschema eigentlich gar nicht entspricht ? Richtig, er verstößt wider besseres Wissen gegen seine Prinzipien.

Susanna aus der Türkei, KF 38-40, B, WF Faktor 0

Eigentlich netter Kontaktversuch, der blöde Kollege Schwanz wollte nur mal gucken und wurde direkt verschlungen - shit - halb unentschlossen wurde ich an meiner Latte in ein Zimmer geschleift. Hätt ich's doch bloß gelassen. Die Chemie stimmte jedenfalls gar nicht, der kußwillige Sofamund blieb jetzt geschlossen, der ohne Schuhe geschrumpfte Körper wirkte kompakter aber nicht attraktiver, und der blowjob irgendwie gefühllos. Vielleicht war ich ja auch von Samstags zu verwöhnt oder einfach überfickt....

Na ja, vielleicht könnte man die Dame ja doch geil machen ... weit gefehlt. Wie ein nasser Sack regungslos auf dem Rücken liegend ließ sie sich mein prämiertes Zungenspiel gefallen - nee - das brauch ich nich ...

Klein Phally hatte auch keine Lust mehr, eigentlich wollte ich abbrechen, wobei die Dame doch Pflichtgefühl zeigte, und den wieder zumindest zur halbsteife wieder hochgeblasenen eintütete und mir ihre Kehrseite darbot ...

Für mich selbst überraschend flutschte er dann doch hinein, und ich brachte die Sache relativ zügig zu Ende.... Erstaunlich. Danke Kleiner.

Die Dame danach auch direkt hoch und ausgehfertig gemacht. War schon gut so....

50,- ohne Tip. Nach 15 Minuten war ich auch noch nicht aus'm Zimmer ...

Relaxen, n' beer, Steaks bestellt - Asia baggerte mich an - hahahaha - so'n künstliches Gelache hatte ich auch noch nicht oft gehört .... zum Glück bewhrte mich das Essen vor einer weiteren Dummheit - die blöde Sau stand schon wieder ....

Danach im Penthouse etwas gechilled, Sherin aus Südafrika, MILF ca. 40, hübsche natur B's, Afroknackpo, wild geschminkt, lustig , WF ca. 60 % chillte neben mir und ersparte mir ASIA, die sich ein paar Meter weiter mit ihrem Aussehen beschäftigte. Braucht sie vermutlich viel Zeit zu. hahahaha.

Sherin war durchaus anschmiegsam und hatte die wunderbar weiche Haut der blackys - also : Zimmer. Anscheinend neu im Geschäft, war der BJ nicht wirklich erwähnenswert, die geilen, erektionsfreudigen Nippel und die natürliche Geilheit allerdings schon, wobei mich das erheblich mehr anturnt als ein blowjob, bei dem ich sowieso kaum komme.

So vergrub ich meine Zunge zwischen ihren kräftigen schwarzen Schenkeln und leckte ihre immer nasser werdende rosige Pussy, wobei sie meinen Kopf festhielt und mir mit dem Finger genau die stelle zeigte, die ich lecken sollte - geil - der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten - sie kam gewaltig - african drums - meine Ohren mußte ich nachher wieder wegbiegen ...

Total fertig - verschnaufen - bis sie dann in der Lage war, den Gummi aufzuziehen und mir ihren Prachtarsch entgegenstreckte - klein Phally hatte schon darauf gewartet und fuhr tief in die rosige nasse Öffnung zwischen den scharzen Arschbacken ein - ich liebe diese Farbenspiel - ein Knie auf dem Bett, den anderen Fuß auf dem Boden fickte ich diesen geilen Arsch was das Zeug hielt, wobei sie mit einer Hand ihren Kitzeler bearbeitete und ich im Gegenzug mit meiner freien Hand ihre Titte mit dem großen harten Nippel knetete - african drummmmmmmmmmmsssssssssssss ----- wow.....

So musses sein. Und daß sich die Dame nachher für den Orgasmus bedankt. Und für die 10 € Tip. Die Europäerinnen haben alle keine Erziehung mehr ... Das war gut.

Fazit: schöner Club mit viel Potential. Müssen nur schauen, daß ihnen die Mädels nicht weglaufen, die ware am Sonntag klar unterfickt. So'n großer Laden braucht Leben. Öfter mal ne Party machen mit Attraktionen ....



__________________
wenn Du merkst, Du reitest einen toten Elefanten - steig ab.

Es grüßt Phallygula

Thailand Thailand Thailand Thailand ..... I love it
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  #5  
Alt 02.02.2012, 12:06
Knallebumm Knallebumm ist offline
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Ort: Domnähe
Beiträge: 66
Dankeschöns: 202
Standard

War vorgestern da, sehr schöner Laden auch netter Empfang. Eigentlich ist der ladung eine Mischung aus Laufhaus und Luxussaunaclub, viele Separees die man mit Vorhängen verschliessen kann, schon sehr geil gemacht alles.

Problem ist aber das derzeitige Angebot an Frauen, ich glaube es waren vielleicht 10 Frauen da, und keine ansprechend ...

Sollte der Laden ein Angebot von 40 Frauen oder mehr erreichen, wovon zumindest ein Teil ansprechend ist (die Frauen die dort waren , waren in meinen Augen alle nicht attraktiv) kanns was sehr gutes werden. So aber nicht, aber nun gut die sind neu und müssen sich erst finden.

Bin dann in den LR nach Kaarst gefahren, wo zum gleichen Zeitpunkt 50 Frauen waren, von denen locker 15 Top
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  #6  
Alt 06.02.2012, 00:24
Benutzerbild von Phallygula
Phallygula Phallygula ist offline
Notphall
 
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Standard Out of Africa - Magnum am Freitag

Nach dem nicht ganz befriedigendem Basistest am letzten Sonntag, stand der second chance Besuch am Freitag an. Wenn ein Laden an einem Freitag am Monatsanfang nicht läuft ....

Gegen 19:00 h war zumindest der Parplatz hinter dem Haus besetzt, also direkt vor die Haustür geparkt. Geht doch.

Netter Empfang, neuer Bademantel, winziger Spind, Hand am Arsch. Eine breithüftige DL versucht die Kontaktaufnahme. Na ja - so lange es nicht die Hand von den süßen Zimmermanager ist ...

Ist aber ein ganz netter, wie er die ganzen nackten Titten psychisch verarbeitet, ist letztlich sein Problem ... glaube, der liegt jeden Morgen bei seinem Psychiater auf der Couch....

Die Breithüftige war aber auch nicht meins und außerdem bestimme ich, wer meinen Allerwertesten betatschen darf ...

Damenauswahl nicht so schlecht, es war einiges buchbare dabei, allerdings relativ wenig Gäste, die dann natürlich zu Gejagten wurden. Sogar mein Vollflop vom Sonntag versuchte es bei mir wieder - die Dame scheint echt nichts zu merken ...

Ich war stolz auf mich, mir alles vom Leib zu halten, da ich den wesentlichen Grund meines kommens schon gesehen hatte - Lisa aus Madagaskar am Sonntag mit meinem Kumpel zugange, der voll des Lobes war ....

Aber Lisa war busy, Asia vom Sonntag noch beleidigt, da ich mit der Blackie abgezogen war - und so lief ich voll in meinen Tagesflop hinein ...

???? aus Ghana, war mir sicher, Sherin vom letzten Sonntag vor mir zu haben, zwar ungeschminkt, aber liebes Gesicht, Korsage - nach nettem Anlächeln saß sie auf einmal neben mir, angenehme Unterhaltung mit einer intelligenten lady, hatte sie nur als aus Südafrika stammend in Erinnerung, und nicht aus Ghana - nicht aufdringlich - also warum nicht, ich hatte ja Zeit. Hätte ich nur meine Brille aufgesetzt - beim endlosen Gang zum Zimmer kam sie mir schon etwas breiter vor ...

Ach Du heiliger Bimbam - den Erfinder der Kosagen sollte man Vierteilen - das war definitiv nicht Sherin - und die undimmbare scheiß Deckenbeleuchtung half auch nicht wirklich - irgendwie brachten wir es mit der Hand zu Ende, wirklich hoch bekam ich ihn nicht ...

Schade, sie ist ne ganz Liebe und Nette, aber ....

Anti Frust Bier vor dem Kamin, den thumben Sonntagsflop erneut weggetitscht - und dann betrat SIE den Raum.

Lisa, Madagaskar, ca. 25, kurze schwarze Locken, geile A's mit ausgeprägten Knospen, ein enganliegendes weißes Kleid das ihre atemberaubende Figur wunderbar zur Geltung brachte

Schwups saß ich neben ihr und wurde auch direkt wiedererkannt ...

Es entwickelte sich eine entspannte Unterhaltung mit eine faszinierenden jungen Frau mit wunderschönen, lebhaften Augen, die gern lacht, und weich und anschmiegsam ist.

Wir wechselten nach oben ins Penthouse, Lisa hatte ein bisschen Magenbeschwerden - ekelbedingt - es gibt doch richtige Scheißtypen - erst mal einen Jägermeister eingeflößt. Kannte sie nicht, half aber.

Irgendwann Wechsel auf's Zimmer - Magnum's - tut doch was an der Beleuchtung - nicht regelbar, nicht abschaltbar - einfach nur Mist ! - Mecker aus-

Was hier folgte, war nicht von dieser Welt, Aus dem weißen Kleid schälte sich ein Traumkörper - cafe crema - mit bildschönen kleinen Tittchen, die mit hochempfindlichen Teleskopsensoren bestückt waren - und diese Pussy - ich hätte sie stundenlang nur anschauen können - wie gemalt - einfach perfekt geformt und dazu das Farbenspiel - bin schon wieder ganz geil ...

Mein mittlerweile zum Giganten angwachsener Kleiner wurde tief und ausgiebig verwöhnt - rotzig - zärtlich - heftig - raffiniert - aber ich wollte etwas anderes - ich wollte diese wunderschöne Pussy verwöhnen - mit meiner Zunge erkunden - schmecken - war das gut - schmeckte das gut - Leckrausch - stöhnen - Hände die sich in meinen Haaren festkrallen, meine Kopf noch näher ziehen - und wieder wegstoßen ...

scheiße - scheiße - ich wollte keinen Orgasmus ... Komischerweise hatte ich keinerlei Schuldgefühle ...

Ich gönnte ihr eine kleine Verschnaufpause - Gummi - jetzt wollte sie reiten - wir glitten ineinander - übereinander - wild - zärtlich - ihre geilen Pobacken in meinen Händen - die harten Nippelchen im Mund - gestreckter Galopp - Überschlag - Reiter nun unten - angelegter Missie - Lisa wurde jetzt richtig wild - wilder - boooooommmmmm ....... Ihren noch willenlosen Körper in den Doggy gedreht - dieser Traumarsch - so könnte ich stundenlang ficken - aber nicht mit Gummi - runter mit dem Ding - und die Frau kann blasen... Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden, nicht abzuspritzen - was ihr aber gegen die Berufsehre ging - das konnte und wollte sie nicht zulassen - und sie schaffte es - ihre Traumpussy vor Augen - das Bild hat sich in mein Hirn eingebrannt - schoß ich ihr eine Riesenladung ins Mäulchen ... Wow.

Die neue Nummer 1 in 2012. Die Frau will ich wiederhaben.

90 Minuten um. Unglaublich. Bei dem Preismodell des Magnum aber erschwinglich. 100 plus Tip.

Noch ein gemeinsamer Kaffee an der Bar, und zufrieden trollte ich mich heimwärts. Die Damenbestzung in Magnum ist mir jetzt egal - solange Lisa da ist.
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wenn Du merkst, Du reitest einen toten Elefanten - steig ab.

Es grüßt Phallygula

Thailand Thailand Thailand Thailand ..... I love it
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  #7  
Alt 06.02.2012, 18:41
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raremedium raremedium ist offline
LUSTHANSA
 
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Daumen hoch Erstbesuch in Erkrath

Es scheint sich um ein Axiom zu handeln, dass in NRW im Abstand von gut 12 Monaten ein neuer Großclub mit mindestens 1.500qm Innenfläche das Licht der Welt erblickt. Nach Aca, VV, PSR, Planet ist nun im beschaulichen Erkrath, unweit von Düsseldorf, der nächste Großclub an der Reihe. Genau betrachtet handelt es sich aber eher um eine Fusion. Von zuvor drei in dieser Immobilien betriebenen Clubs mit unterschiedlicher Ausrichtung ist nun ein großer entstanden.

Am Check-in oute ich mich als Erstbesucher und erhalte eine recht umfangreiche Einweisung in die Modalitäten des Clubs. Die 50-25-25-Regelung ist ein fettes Plus für Langzeitbucher. Mit den richtigen Frauen könnte das ein Eldorado für Clubromeos und akut LKS-geschädigte werden. Der erste Minuspunkt läßt allerdings nicht lange auf sich warten. Die Spinde sind winzig klein und haben weder Hacken oder Bügel. Hier sollte m.E. unbedingt nachgebessert werden zumal diese Investition mit überschaubaren Mitteln zu bewerkstelligen ist. Ansonsten ist alles top. Insbesondere im Magnum-Bademantel mutiert man recht schnell zu Tom Selleck.

Ich muss direkt vorwegschicken, dass ich die drei Lokalitäten nie zuvor besucht habe. Entsprechend schwierig fällt mir eine detaillierte Clubbeschreibung, da nichts wirkt aus einem Guß wirkt und die Fusion aus drei Clubs auch innenarchitektonisch deutlich sichtbar ist. Recht verwinkelt und für den Erstbesucher höchst unübersichtlich wirken die Räumlichkeiten. Das Ganze hat aber auch seine Vorteile. Im Gebäude gibt es zahlreiche Separees und Ecken, die zur halböffentlich Action einladen. Und genau das ist der Reiz der Immobilie: das Magnum präsentiert sich fernab des typischen Abflughallenflairs diverser Großclubs wie GT, Aca, World, oder Planet. Wichtige Info: das Gebäude ist nicht barrierefrei.

Als Tom Selleck mache ich mich weiter auf Erkundungstour. Mir fehlt eigentlich nur der Schnäuzer und das Hawaiihemd. Die Inneneinrichtung ist wie in Robins Nest sehr hochwertig und schon als luxuriös zu bezeichnen. Besonders gut gefällt mir das stylische Penthouse und die Oriental Lounge. Das Gebäude verfügt über insgesamt 40 Zimmer, die höchst heterogen geschnitten sind, von der Bumskammer á la E-80 bis XXL-Luxussuite ist alles vorhanden.

Wellness ist auch ein Thema im Magnum. Mit drei Saunen und einem Whirlpool sind zahlreiche Möglichkeiten zum entspannen und relaxen vorhanden. Das Außengelände scheint von der Größe her limitiert zu sein. Aufgrund der sibirischen Temperaturen binhabe ich es mir nicht weiter angeschaut. Lassen wir uns einfach mal überraschen, was hier noch bis zum Sommer gezaubert wird.

Insgesamt zähle ich an die 30 DL´s, was aber angesichts der schon beschriebenen Größe und Unübersichtlichkeit eine grob geschätzte Zahl darstellt. Im Magnum kann man nämlich ganz toll verstecken spielen. Die Mädels würde ich im guten Clubstandard einstufen. Einige bekannte Gesichter aus anderen Clubs, die Ausschau nach den Optionen einer neuen Wirkungsstätte halten und sicherlich einiges an ehemaliger Stammbesetzung der Vorgängerläden, erkenne ich. Erfreulich: das Line-Up ist bunt gemischt, die Rumbu-Quote bei ~30%. Hier kann man sehr viele Länderpunkte erficken.

Ich wähle eine hammermäßig aussehende silikonierte Thai Asia. Pornstyle de luxe. Auch wenn die Referenzsilikonierte Braut bereits von FK Rivera nur eine durchschnittliche Bewertung bekam, hat mich die Optik einfach sprach- und gehirnlos gemacht. Die Ernüchterung kam erst langsam auf dem Zimmer. ZK´s waren noch im grünen Bereich. Aber ab dann wurde es schlechter. FO war o.k. wenn auch mit ein wenig viel Handeinsatz. Meine Kronjuwelen hat sie kurz mit ins Spiel einbezogen. Als Vorspielende hat sie dann auch etwas tiefer geblasen. Auf lecken hatte ich keinen Bock mehr. Ich habe sie dann von hinten wie ein Verrückter durchgeknallt. Irres Fahrgestell, irrer Arsch und die geilen Titten. Um nicht schon kurz nach der Halbzeit zu kommen habe ich sie aufsatteln lassen. Vorher noch ein kurzes Facesitting gemacht und die Muschi geleckt. Dann den Rittmeister und wieder der Blick auf die tollen Sillies mit nun zu Traktorventilen erstarrten Nippeln. Um nicht in die Verlängerung gehen zu müssen habe ich von unten Vollgas gegeben.

Fazit: absolute Durchschnittsnummer mit einer hammergeilen Lady

ZK: waren gut
FO: o.k.
EL: hätte besser sein können
Augenkontakt: war fast immer da
Sex: doggy, reiten
Illusion: pornstyle Thai
Wiederholungsgefahr: 85%


Nach einer fairen Abrechnung und einer Dusche benötige ich dringend eine Eiweisspritze in Form von Fleisch. Diese bekomme ich im hauseigenen Restaurant, das Rund um die Uhr frisch kocht. Ein Gericht ist im Eintrittspreis inkludiert. Zur Abwehr von Fressnomaden und Buffetfräsen erheben die Betreiber, die übrigens auch die PSR bewirtschaften, einen Obolus von 5€ für jedes zusätzliche Gericht. Hier scheint man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. An der Qualität des Essens gibt es nullkommanix auszusetzen. Meinen Teller hätte ich auch so in der guten Gastronomie erhalten. Von daher gehen aus meiner Sicht 5€ für jeden zusätzlichen Teller d´accord. Fakt ist aber auch, dass ein langer Clubtag den Eintritt auf 55/60€ pushen kann. Auf der anderen Seite erlaubt es die 50-25-25 Regelung aber auch noch kräftig ins Essen zu investieren. Zum Vergleich: PSR: 50-50-50.

Fazit: wenn man bedenkt, dass erst vor kurzer Zeit das Eröffnungsband durchschnitten wurde, ist in vielen Bereichen schon ein recht hoher Grad an Reife und Routine vorhanden. Kurz und klein: mir hat der Aufenthalt sehr gut gefallen. Der Club hat zweifelsohne einen guten Start hingelegt, braucht aber locker 50-60 DL´s und die doppelte Zahl an Gästen um lebendig zu wirken.

Ich sehe das Magnum als direkte Konkurrenz zu den im Umfeld befindlichen Clubs in Velbert und Düsseldorf. Insbesondere für das DV dürfte die Luft dünn werden. Auch der Platzhirsch in Velbert könnte ins Schwitzen kommen. Fette Pluspunkte sind im Magnum die sehr geschmackvolle Einrichtung, das tolle Essen und das bunt gemischte Line-Up. Die alles entscheidende Frage wird sein, wie gut es dem Magnum gelingt diese Merkmale an den Mann zu bringen. Es dürfte spannend werden die weitere Entwicklung der Clubszene in den nächsten Monate zu verfolgen.
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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... Den Rest habe ich einfach verpraßt.
George Best



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  #8  
Alt 10.02.2012, 00:40
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FKoenig FKoenig ist offline
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Anfang der Woche war es dann auch für mich soweit. Der Club lag gerade auf dem Weg und so gab es dann meinen Erstbesuch.

Fazit: ein bisschen schwanger oder nicht Fisch, nicht Fleisch...ein klares Fazit fällt mir echt schwer.

Deshalb lieber mal ein paar Infos bzw. Erlebnisberichte des Abends.

Ich war gegen 18 Uhr da. Erst mal im Hof den richtigen Eingang gesucht. Einzig ein Schild an der Einfahrt trägt den richtigen Namen "Magnum", an den Häusern ansonsten noch die alte Beschriftung der diversen Clubs die es vorher auf dem Gelände gab.
Am Empfang gab es gerade eine große Ansammlung neuer Mädels die alles erklärt bekamen. Schön brav hinten angestellt und gewartet. Dann wurde ich hoch in den Umkleidebereich gebracht. Entgegen einigen Schreiberlingen vorher fand ich die Spinde mehr als ok, groß, mit 2 Bügeln...klar was längeres kann man da nicht reinhängen. Ist aber z.B. in der Freude in Bochum ja auch nicht anders.

Danach wurde ich dann von einem Mädel durch die Räume geführt. Jungs, bringt Zeit mit und am besten einen Kompass für's erste Mal. Mit ein bisschen Routine findet man sich gut zurecht, am Anfang aber doch verwirrend die ganzen Übergänge von einem Gebäudeteil zum anderen bzw. von einem der alten Clubräume in die anderen. Achtung auch auf die vielen Stufen und kleinen Stolperfallen, sonst gibts blaue Zehen.

Die Räumlichkeiten sind ok, teils nett und gemütlich, teils ein bisschen steril. Auf Grund der vielen Ecken und Bereiche aber ohne den Wartehallen-Charakter anderer Großclubs.

Gegessen hab ich selbst nichts. Buffet mit ein paar Kleinigkeiten sah ok, aber nicht besonders reizvoll aus. Ansonsten Essen von der Karte. Gemäß den Aussagen von einigen Gästen bzw. Mädels ganz gut.

Ach ja, Mädels gabs ja auch. Zählen war schwer, weil alle immer irgendwo rumlaufen und im Laufe des Abends auch ständig neue auftauchten. Insgesamt waren es sicher so um die 30. Auf jeden Fall viel mehr als Männer.
Das führte auch dazu, dass sich viele Mädels langweilten und einen ständig anquatschten. Teils nett, teils aufdringlich mit direktem Griff in meinen Schritt...na ja wem's gefällt.
Ansonsten gab es entsprechende Auswahl, nicht nur Bulgarinnen oder Rumäninnen, trotzdem überwiegte die schwarze Haarfarbe sehr. Figürlich war auch alles vertreten, dünn, dicker, klein, groß, mit und ohne Oberweite, wenig bis gar keine getunten Brüste und einige Dunkelhäutige, allerdings mit eher unförmigen Figuren...aber das ist ja zum Glück alles Geschmacksache.

Auf dem Zimmer war ich mit 2 Mädels. Pia (oder so) Thailänderin und schon lange in Deutschland. Sehr zierliche Figur, quasi ohne Brust und dann mit Karina aus Deutschland.
Pia mühte sich auf dem Zimmer, Küssen sehr oberflächlich, ansonsten war die Nummer aber recht langweilig und eher Kategorie Laufhaus.
Karina fand ich einen echten Hingucker an dem Abend. Nettes Mädel, tolle Figur...mit ihr kann man Spaß haben. Man sollte nur nicht mit ihr auf's Zimmer gehen. Quatschen reicht! Auf dem Zimmer gabs kein küssen, geleckt werden will sie auch nicht, ansonsten Gummi drauf, eine Tube Flutschi in sich rein und dann wartet sie bis Mann endlich fertig ist. Egal welche Position man auch versuchte, es kam Null Illusion rüber und beim Sex hielt sie überhaupt nicht dagegen.
Als Frau wirklich empfehlenswert, Sex macht mit anderen aber deutlich mehr Spaß.

Es war für mich also ein Abend mit 2 Nummern, die nicht nach Wiederholung schreien.

Insgesamt war es sehr ruhig an diesem Abend, wenig Gäste, auf jeden Fall viel zu wenig um solch einen großen Laden am Laufen zu halten. Irgendwie müssen ja die Miete, die vielen Angestellten und all die Nebenkosten bezahlt werden und auch die Mädels wollen Geld verdienen.
So wie an dem Abend tun sie das nicht, sind unzufrieden und lassen das entweder an den Gästen raus oder werkeln demnächst an anderer Stelle.

Da der Club bis 5 Uhr auf hat und für mich zentral liegt, werd ich sicher nochmal hinfahren. Vielleicht dann ja zum Test mal an einem Freitag- oder Samstagabend.
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  #9  
Alt 12.02.2012, 04:38
kölner kölner ist offline
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Hi Party heute im Magnum !! Mein erster Besuch !! 11 da Parkplatz direkt auf hof! Nachdem Eingang gefunden rein gesagt mein 1besuch alles super freundlich erklärt 50 Euro gezahlt und ab zum spinnt umziehen und los !! Mein Gott Hammer laden super schon und groß Kompass oder navigation !! Smile!! Noch ein paar Kollegen getroffen aus acca super gemeinsam essen super lecker alla Kart wie in psr nur hier nur 2 mal essen !! Personal super nett !! Gegen Nachmittag gut besucht und ein paar gute Auswahl an Madels !! Mein Zimmer mit Thai Asia also ich war mit ihr sehr zufrieden an Theke schon was rum gemacht danach auf Zimmer Zungen Küsse , super blasen , schon lecken lassen und Fingern , danach schon Misio und dogi !! Hammer Braut !! Auf jeden Fall beim nächsten mal noch mal !! Alles in einem einen Schoner Tag !! Nur für ne Party zu wenig program !! Gruss !! Bis zum nächsten mal
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  #10  
Alt 12.02.2012, 15:00
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Heilenhaus Heilenhaus ist offline
mal ne perfekte Illusion
 
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Beitrag Magnum - Party

.
Samstag war es soweit. Erstbesuch im neuen Magnum da mit einer Party geworben wurde. 14.30 Uhr. Die Örtlichkeiten waren mir natürlich nicht sooo unbekannt. Von Grundriss wie vor 4 Jahren nur ohne das Penthouse was man getrost weglassen könnte da zu abgelegen oder wie jemand sofort als optimales Refugium für Privatpartys eingrenzt. Aber von Anfang an. Angekommen und sofort wie von früher gewohnt durch den Innenhof zum rückwärtigen Parkplatz gefahren und an einem Lieferanten PKW nicht mehr vorbeigekommen. Gewartet was nun? Dann die Tiefgarage benutzt und Minuten lang an der Klingel für den Eingang Atrium gewartet und in die Kamera gegrinst. Ohne Wirkung. Jetzt Grimassen gezogen und immer noch Mitarbeiter aufgetaucht und mich umgeschaut und etwas weiter links einen zweiten Eingang gefunden – wohl vom ehemaligem Harem. Die gleiche Prozedur und - ich wollte schon gehen das es wirklich zu kalt wurde - öffnete sich die Tür zum im Treppenhaus. Irgendwie war das wohl nicht richtig hier. Oben angekommen kam mir eine Dame entgegen die etwas außer Atem war und mir sofort klar machte das das nicht der Eingang währe. Hää. Ich wurde quer durch den Laden geführt – eine endlose gähnende Leere mit vereinzelt gelangweilte Dl´s rumsitzend zum Haupteingang der sich wie ich erst jetzt erfuhr direkt an der Straße nach vorne raus befand. (Oh wie doof von mir - war ich schon so neben der Spur)

In die Unkleide geführt mit dem Hinweis - komm gleich noch mal zu mir an die Theke ich zeige dir dann das ganze Haus. O.K. umziehen und erst mal alleine auf Erkundigung gehen und nach 20 Metern an etwas Latino mäßigem, was sich am schminken war, schon fast hängen geblieben. Erst ihr überraschender Blick - wie, was, schon ein Gast hier? Dann ein grinsen, ein hallo und ein aufreißen ihrer Augen als ich beim vorbeigehen den Blickkontakt nicht abreißen ließ und schon mal meine Zunge zwischen meinen Lippen kreisen lies. Das war jetzt schon mal ein mögliches Opfer das mir spontan zusagen könnte. Kurz um die Ecke ins Bad gelurt und etwas unter der Dusche erspäht. Alles beschlagen aber es sah seht weiblich aus. Auch Latino etwas griffiger aber sehr einladend. Sie ließ nicht locker und lud mich förmlich mit unter die Dusche ein. Ich zögerte erst aber kostet ja noch nicht. Wie sich herausstellte Spanierin. Sie fing am mich mit einzuseifen und ließ auch nichts aus. Natürlich war ich sofort bei der Sache und zeigte auch dezent Interesse zumindest ein Teil von mir. Zwischendurch beteiligte sich auch de Latino von außen an dem Treiben aber wollte uns dann doch keine Gesellschaf leisten das sie schon fast fertig war. Jetzt konnte ich mich nicht entscheiden und wurde andauern abgelenkt von der anhaltenden Liebkosungen meines besten Stückes. Nach gut 20 Minuten war das Wasser zu kalt geworden und ich zog es vor mich erst mal zurück zuziehen.

An der Theke angekommen ein da bist du ja endlich - wenn die wüsste - und ich bekam meine Rundführung. Immer noch kaum was los. Geschätzte 10 Gäste sowie Arbeiterinnen.

Da kam mir sogar zu ersten mal Asia entgegen. War direkt geschockt. Das war nicht das was ich erwartet hatte. Body mäßig alles super aber da war keine Aura die mich ansprach. Schon beim Augenkontakt kam ja gar nichts bei mir rüber. Obwohl sie über den Abend mehrmals angeklopft hatte - aber für mich ein NoGo. Kategorie Optk-Fick In einem Pauschalklub hatte ich sie angetestet aber so – muß nicht sein.

Langsam liefen mir immer mehr bekannte Gesichter über den Weg aber es sollte sich immer wieder alles verlaufen.

Als ich mit einigen Clubkollegen auf einen der zahlreichen Sitzecken verweilte und noch kurz vorher von meiner Duschepisode schwärmte entpuppte die sich beim Auftauchen als doch etwas korpulenter was allseitige Heiterkeit aufrief und ich mich kurzer Hand für ein anderes erstes Zimmer entschied.

Name: Lara
Nationalität: Kuba
Kommunikation: in deutsch
Alter: 27 Jahre,
Größe: ca. 1,60 m
Optik: niedlich, aufheiternd, witzig, unterhaltsam
Konfektion: abgebrochener Zwerg - gestauchte 36
Körbchengröße: A/b-Cup - schöne Brüste
Haare: schulterlange blond bis dunkel blondes lockiges Haar
Augenfarbe: braun/grün
Rasur: ja
Fo: sehr gut, langsam anhaltend mit etwas Handeinsatz, mitteltief (bei mir bis Anschlag)
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit Ziel vor Augen (sie scheint es noch nicht so gewohnt zu sein los zulassen und sich richtig gehen zu lassen.)
Küssen: ja noch gut, vorsichtig nur mit der Zungenspitze (hatte mehr versprochen ……..war mir dann doch etwas zu wenig)
GV: anhaltend, fast alle Stellungsvarianten möglich, geht gut mit
GF6: hmmm….. aber unter Vorbehalt. Hat wohl vorher nur ein Jahr Pauschalklub Erfahrung
Service: gut - kein Porno Mit ihr konnte ich mir auch ne Stunde vorstellen.
Illusionsfaktor: sehr authentisch
Wiederholungsfaktor: ja
Fakt: für mich zu sehr geschminkt, noch zu unerfahren sich richtig zu öffnen, sie scheint es noch nicht so gewohnt zu sein los zulassen und sich richtig gehen zu lassen.

Das Essen war wirklich gut. Es war unter dem Standard der VV(Buffe) oder PSR. Es standen leider unbeachtet 5 fertige Teller mit Steak, Hühnerfleisch und Pommes und Fisch unbeachtet Stunden lang da rum mit den Namen der Mädels in rot auf dem Tellerrand (bei den Gästen jeweils die Spindnummer) und komplette Salatteller wie bestellt und nicht abgeholt. Das Buffe war gut und wurde reichlich immer mit Abwechslung erneuert. Verhungern tut man hier nicht.

Der Laden war jetzt gut gefüllt. Die kostenlosen Cocktails waren gut. Die DL´s so lala davon einige Gesichter aus LR, DV, ACA erkannt. Erkannt wurde auch ich und lernte neue FC kennen und weil er - warum auch immer (smile) diese DL abgelehnt hatte – Magda kennen.


Name: Magda
Nationalität: Bulgarien
Kommunikation: in deutsch
Alter: 20 Jahre,
Größe: ca. 1,55 m
Optik: niedlich, aufheiternd, anmachend, unterhaltsam stark animierend
Konfektion: abgebrochener Zwerg - gestauchte 34/36 ohne Taille
Körbchengröße: A/b-Cup - schöne Brüste
Haare: schwarze über schulterlange lockige Haare
Augenfarbe: braun
Rasur: ja, mit Steg
Fo: geht so, zu trocken, zu kurz, langsam, mit etwas Handeinsatz,
Augenkontakt: ja, immer
Lecken: schmeckt gut mit Ziel vor Augen (mit „aua“ quittiert - smile)
Küssen: ja, wild ohne ende schon vor dem Zimmer reichhaltig im stehen mit minutenlanger Schwanzanimierung
GV: anhaltend, fast alle Stellungsvarianten möglich, geht gut mich war mir aber zu trocken. Fand keine Entspannung und brach um nicht zu überziehen rechtzeitig ab. (wegen dem 15 min. Vorspiel im Kontaktraum) Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen und schaffte es zweimal wieder aufzubauen um die Aktionen noch mal zu starten.
GF6: nein noch nicht. Hat wohl vorher auch nur in einem Pauschalklub gearbeitet.
Service: gut - fast Porno. Mit ihr konnte ich mir keine Stunde vorstellen.
Illusionsfaktor: sehr authentisch
Wiederholungsfaktor: nein
Fakt: Für mich zu sehr auf Geld verdienen fixiert. Erst echt super gut anmachen um dann auf dem Zimmer stark abzubauen. Hatte es echt schwer sie dazu zu überzeugen das beworbene Niveau wieder aufzunehmen. Sie hatte es aber dann doch verstanden.


Die Atmosphäre ist irgendwie wie in der VV. Ein ständiges hin und her rennen. Aber so bleibt wann wenigstens in Bewegung. Nicht zu vergleichen mit der wesentlich unausgereiften Wegstrecken im GT oder des HG. Die Sanitären Anlagen sind in der ganzen Anlage verteilt. Mehrere Toiletten und Umkleiden.
Der Jacuzzibereich ist mittig gelagert (der wird sogar auch von den Mädels benutzt) mit großzügiger Sitzecke und ausreichend Stehtischen. In dem Laden findet jeder Gast was zum sitzen. Und großzügig angelegte Verschläge für spontanen Sex für die die nicht warten können oder wollen.
Ich steh zwar darauf aber etwas negativ viel mir allerdings die Animationsversuche der zarbitter Fraktion auf. Das wurde vereinzelt schon etwas nervig.

Man rauchte Wasserpfeife in einem der Verschläge und der DJ verweilte bis 23 Uhr fast alleine im hinteren orientalischen Raum. Das war dann auch die Zeit für mich die Örtlichkeit zu verlassen da auch schon die vier Cocktails anfingen zu wirken.
Der Laden hat was - in kürzester Zeit mal der Top Club im Düsseldorfer Raum zu werden(vor DV oder LR). Leider zu wenig Außenfläche aber um das zu tun was nahe liegend ist hat er enormes Potenzial. Optimalere Eintrittspreise wie eine richtige happy-hour 30-35 Euro bis 14 Uhr für den Ganzen Tag wären sicherlich sehr förderlich vor allen bei den zu wünschenden Line-Up der Mädels. Lasst lieber die Menükarte weg. Für Öffnungszeiten bis 5 Uhr wird sicherlich immer das DV eher angefahren da zentraler und Partylastiger. Dafür ist Unterfeldhaus doch zu sehr aus D-dorf raus. Aber näher und wesentlich ansprechender als das ACA. Mal abgesehen von den Mädels.


Und an einer einzelnen sogar beleuchteten Stufe an dem Saunafenster im Hauptraum bin ich (und nicht nur ich) sagenhafte 5 mal gestolpert. Übersieht man leicht da die Blicke schon durch die Räumlichkeiten schweifen.

Der Weg zu Auto führte mich dann am Haupteingang raus links über den Hof vorbei an dem wohl ehemaligen Penthouse Eingang vorbei. Gegenüber noch eine Tür für die Thai-Modell Adresse. Parkplatz auf der Rückseite und die mini Tiefgarage alles von der Straße aus nicht einsehbar. War bei meiner Ankunft von einem großen Sattelzug verdeckt. In der Lage werden die wohl niemals Parkplatzprobleme bekommen.

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__________________
Guter Sex ist, wenn die Nachbarn danach eine rauchen
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Geändert von Heilenhaus (13.02.2012 um 12:43 Uhr)
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