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  #1  
Alt 01.03.2017, 18:14
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Elrond17 Elrond17 ist offline
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Aus meinem Berichtethema vom 28.02.2017:

Die Frau hat mich gestern echt angefixt. Trotz der fehlenden ZK war es ein superschönes Zimmer mit viel Spaß, viel Lachen, viel Zärtlichkeit und geilem Slow-Sex.

An der Bar steht wieder Melissa in ihren schwarzen Body. Eine wirklich hübsche junge Frau mit langen braunen Haaren und einem süßen Gesicht. Ich zu ihr und ein wenig Smalltalk begonnen. Das Mädel macht ja einen sehr sympathischen und netten Eindruck... Mir erstmal eine Cola organisiert, dann schlug sie vor, wir könnten uns doch etwas hinsetzen. Auf dem Sofa haben wir uns dann fast eine Stunde einfach nur unterhalten - auf Englisch, da sie noch nicht so lange in Deutschland ist: über unsere Herkunft, was wir so machen, Hobbies, Vorlieben. Das hat richtig Freude gemacht! Eine tolle, intelligente und sehr besonnene Gesprächspartnerin (z.B. legt sie ihre Einnahmen in Immobilien daheim in Bulgarien an...) Und dabei wurde auch schon ein wenig gekuschelt. Beim Gespräch kam dann heraus, dass sie prinzipiell nicht mit Zunge küsst und auch nicht auf den Mund (das wurde dann später relativiert). Also erstmal geschluckt - ZK wollte ich eigentlich... Ansonsten bietet sie einen umfangreichen Service zum Standardpreis (50430). Außerdem mag sie es lieber "slow" als wild und grob. Das kommt mir immerhin entgegen. Während des Gesprächs kamen wir uns dann immer näher - gut, das machen wir. Sie eingecheckt, ich folge ihrem zuckersüßen Popo nach oben ins Zimmer 3. Dort erstmal umarmt und auf einmal ist sie "weg". 20 cm Puffstelzen entfernt ließen etwa 1,55m über. In "voller Montur" weiter geschmust - auch auf dem Bettchen. Irgendwann entledigten wir uns dann unserer Klamotten und es ging nackig weiter. Ein süßer Body mit niedlichen A-Cups. Erster Trost nach den fehlenden Küssen: sie lässt sich total gerne lecken und (allerdings nur äußerlich) fingern. An manchen Stellen ist sie wohl etwas sehr empfindlich, das (und die fehlenden ZK) macht sie durch eine unglaubliche Zärtlichkeit wett. Beim Lecken legte sie ihre immer größer werdende Knospe frei und genoss meine "Arbeit" nach Strich und Faden. Hierbei entschied ich mich, eine Stunde mit ihr zu bleiben, und das war gut so. Irgendwann forderte ich sie dann "non-verbal" auf, bei mir weiterzumachen. Während Melissa mich oral (mit etwas viel Handeinsatz...) verwöhnte, beschäftigte ich mich noch mit ihrer immer feuchter werdenden Muschi. Als ich sie nach der 69er frug, meinte sie nur, ich solle sie erstmal fertig verwöhnen, sie bräuchte noch 2 Minuten. Wow, und dann kam sie aber auch! Lustigerweise hat sie danach ihre Muschi erstmal abgewischt ("it was my sperma")... Gut, dann auf die 69er verzichtet und Klein-Elrond verkleidet. Mit Gel und irgendeinem Spray hat sie uns dann wieder für die weiteren Aktionen präpariert.

Es folgte ein unglaublich gefühlvoller GV in mindestens 5 verschiedenen Stellungen (Rev.Cowgirl, Cowgirl, Missio, Doggy, Seitwärts und wieder Missio), und immer schön langsam. Ein paar Mal war ich kurz vor dem Abschuss, wollte aber immer weiter genießen. So kam es, wie es kommen musste. Irgendwann wurde Klein-Elrond müde und wir führten es mit der Hand zu Ende. Offenbar mag sie wohl kein Sperma auf ihrer Haut, also wurde der Conti manuell gefüllt (ob ich schon länger keinen Sex mehr hatte, wollte sie angesichts der Menge wissen). Danach bat sie noch um eine kleine Massage, die ich ihr gerne gewährte, bis die Zeit langsam überschritten war.

Wow, das war ein tolles, interessantes, abwechslungsreiches Zimmer mit vollkommen unerwarteten Erlebnissen.
Unten gab es dann die Entlohnung (100460) nebst Tipp und Wangenkuss.

Vollkommen ausgelaugt begab ich mich noch an das äußerst schmackhafte Buffet und dann trotz der (mittlerweile mehr gewordenen) Schönheiten zur Umkleide. Wieder in zivil sah ich Melissa dann noch mal im Gespräch mit anderen Damen. Als sie mich sah, kam sie nochmal herüber, so dass wir uns herzlich verabschieden konnten.
So was von erfüllt und glücklich habe ich dann die Heimfahrt angetreten...

Tja, Melissa, ein Buch schreibe ich nun nicht, dafür einen Bericht über eine wunderschöne Zeit mit Dir!

Zum Abschluss noch ein paar Facts:

Melissa, 28 Jahre, aus Bulgarien
Hat 2 Jahre in Belgien und eine Woche in Hamburg gearbeitet.
1,55m groß
KF 34
Cup: A
Schlanke Figur (fast schon skinny)
Lange braune Haare)
Optik: südosteuropäischer Typ, braune Reh-Augen, dezent geschminkt, das Mädchen von "nebenan"
Deutsch: nein
Englisch: ja (und 10 weitere Sprachen...)
ZK: kategorisch nein
FO: ok
Lecken: genießt sie in vollen Zügen bis zur Ekstase
Fingern: nur außen
GV: super, viele Stellungswechsel, experimentierfreudig
Sympathie: ja
Kundenorientierung: ja; dabei darauf bedacht, selber auch nicht zu kurz zu kommen
Dauer: 60 Min für 100,-
Wiederholung: 100 %

Geändert von Elrond17 (01.03.2017 um 21:04 Uhr)
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  #2  
Alt 15.04.2017, 17:20
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Winnetou Kowalski Winnetou Kowalski ist offline
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Dann werde ich mal eben Raw, der faulen Socke, hinterherräumen, damit alles fast in der richtigen Reihenfolge, aber sicher am richtigen Platz steht.

Aus seinem Bericht vom 23.11.16



Zitat:
Zitat von Raw Beitrag anzeigen
...
Als ich mir nach einiger Zeit einen Espresso an der Theke bestelle, komme ich mit Melissa (27, Bulgarien/Russland) ins Gespräch.
Gemeinsam setzen wir uns auf eines der Sofas und unterhalten uns und kuscheln.

Melissa ist seit drei Wochen im DV und war zuvor in Belgien tätig, wo's ihr – insbesondere wohl wegen der vielen Belgier – aber nicht gefallen hat.
Während die meisten bulgarischen Clubfrauen kulturell gesehen Roma sind, ist Melissas kulturelle Identität eindeutig in Russland zu verorten: Sie tanzt Ballett, mag russische sinfonische Musik, spricht Russisch und ihre Babuschka ist eine waschechte Russin. Sie sieht dazu auch noch aus wie eine russische Ballerina.

Obwohl mich diese Körperteile bei Frauen sonst völlig kalt lassen, finde ich ihre zierlichen Füße und durchtrainierten Waden geil. Aber auch der Rest ihres sportlichen Körpers, wie ihr knackiger Hintern und ihre festen formschönen Brüste, gefallen mir.

Meine Versuche sie zu küssen, wehrt Melissa auf der Couch ab, aber sie meint, auf dem Zimmer, wo ihre Kolleginnen das nicht mitbekommen, mache sie das dann.
Um das zu überprüfen, nehme ich sie daraufhin doch mal mit auf's Zimmer.

Dort angekommen, legt sie sich, nachdem sie alle Utensilien von Feuchttüchern über Kondome bis zu Massageöl bereit gelegt hat, einfach auf den Bauch.
Ich streichle sie ein bisschen, worauf sie laut eigenen Angaben total stehen würde, aber ein bisschen mehr könnte hier für meinen Geschmack jetzt schon passieren.
Also sage ich ihr, dass sie sich mal umdrehen soll, was sie auch macht.
Meine Versuche sie zu küssen, werden auch weiterhin nicht erwidert und ihre Lippen bleiben verschlossen.

Dann lecke ich sie, was sie auch zulässt. Sie scheint dies auch zu genießen, wird dabei schön feucht und auch mir gefällt es, ihre schöne und gepflegte Spalte zu bespaßen.

Damit das hier nicht in einem langen und für mich teuren Rumgedödel endet, fordere ich sie auf, mir einen zu blasen.
Wie sebstverständlich tütet sie dazu allerdings schnell und gekonnt meinen Schwanz in ein Kondom ein. Ihr Blowjob ist dann nicht schlecht - zumindest gut genug, um mein Gerät zur vollen Einsatzgröße anwachsen zu lassen.

Dann kann ja nun endlich gevögelt werden! Zunächst sattelt Melissa dabei Cowgirl Reverse auf. Dann dreht sie sich um, in die Reiterstellung mit dem Gesicht zu mir. Anschließend wird missioniert und doggystyle gepimpert.

Mitunter geht Melissa sogar ganz gut mit und lässt sich einfach mal vernünftig von mir ficken. Aber dann kontrolliert sie mit ihrer Hand, ob das Gummi noch sitzt, mein Einstoßwinkel ist ihr unangenehm, oder sie meint Flutschi nachschmieren zu müssen, sodass für mein Empfinden kein längerer guter gemeinsamer Rhythmus zustande kommt.
Und da ich nicht zum Abschluss komme, wenn ich nicht mal über längere Strecken hemmungslos losknattern kann, lasse ich sie schlussendlich mittels Handjob beenden.

Danach legt sich Melissa auf's Bett, schaut sich interessiert den Arschfickporno im Fernseher an und meint, jetzt solle ich sie aber auch noch über den Berg schubsen.
Da ich aber so langsam doch ernste Befürchtungen habe, dass sie mich nur in die zweite Zeiteinheit bekommen will, lehne ich das allerdings ab und sage ihr, dass ich nun gehen will.

Am Spind stelle ich fest, dass 38 Minuten vergangen sind, seit wir den Zimmerschlüssel geholt haben.
Melissa verlangt aber dennoch nur 50 Euro für 30 Minuten von mir, was zwar äußerst nett ist von ihr, aber auch mein Gefühl bestätigt, überhaupt nicht kapiert zu haben, wie diese Frau eigentlich tickt.

Das Zimmer mit Melissa empfand ich als akzeptabel.
Positiv ist zu vermerken, dass sie gut aussieht, wir uns – vom Sex mal abgesehen - bestens verstanden haben und sie sich mir gegenüber recht fair verhalten hat, wenn man mal von ihrem leeren Versprechen, auf dem Zimmer vernünftig zu küssen, absieht.
Eine Abzockerin ist sie keineswegs!
Der Sex mit ihr war nicht katastrophal, aber auch nicht so richtig der Bringer. Die Session ging mir zu passiv los und dann schien es mir, als sei Melissa lange Zeit eher auf ihren eigenen Spaß bedacht als darauf, mich glücklich zu machen. Gegen Ende unserer Zusammenkunft hat sie sich dann aber doch noch erfolgreich bemüht, mich zum Höhepunkt zu bringen.

Aus Melissa bin ich wirklich nicht so recht schlau geworden. Aber die russischstämmigen Ladies, die ich bisher kennengelernt habe, gehören für mich generell wirklich zur Königsklasse der rätselhaften Weiblichkeit. Afrikanerinnen durchschaue ich oft sofort und auch mit Latinas und Asiatinnen, mit denen ich mich nicht mal verständigen kann, läuft es in der Kiste oft wie geschmiert, aber Russinnen sind für mich bisher unergründlich und kompliziert!

Nach dieser eher mysteriösen Nummer gehe ich duschen, und begebe mich mit einem Getränk in den Außenbereich zum Rauchen.
...


Raw
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Geändert von Winnetou Kowalski (15.04.2017 um 17:44 Uhr) Grund: Datum eingefügt
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  #3  
Alt 15.04.2017, 17:44
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Winnetou Kowalski Winnetou Kowalski ist offline
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... und wo ich gerade dabei bin, die Aufwartefrau von Raw zu geben:

Aus seinem Bericht vom 12.03.17

Biddeschööön (wegen Ostern):


Zitat:
Zitat von Raw Beitrag anzeigen
...
Meine zweite Buchung des Abends ist dann ein Wiederholungszimmer, was ich hingegen mal lieber völlig ausgeschlossen hätte.

Nachdem ich geduscht und etwas gegessen habe, bittet mich Melissa (oder doch Elisa?) (27, Bulgarien-Russland) zu sich auf's Sofa.
Weil sie mir bekannt vorkommt, setze ich mich einfach mal zu ihr, obwohl ich eigentlich noch länger relaxen will.
Sofort kuschelt sich Melissa an mich.
Langsam erinnere ich mich auch, dass ich hier vor etwa einem halben Jahr ein durchwachsenes Zimmer mit ihr hatte und damals nicht so ganz schlau aus ihr wurde.

Da sie aber wirklich sehr anschmiegsam wirkt und sich bestimmt eine viertel Stunde an mich kuschelt, denke ich mir, dass ich sie heute doch noch einmal nachtesten sollte, um dadurch vielleicht zu einem eindeutigeren Urteil über sie zu gelangen.
Hätte ich das Zimmer von damals noch genauer in Erinnerung gehabt, hätte ich auf eine erneute Buchung sicherlich verzichtet.

Denn auf dem Zimmer geht es, wie schon beim letzten Mal, gar nicht so richtig los.
Melissa quatscht erst lange über Musik und alles mögliche. So etwas kann man ja vielleicht im kostenlosen Pre-Sex-Talk oder auf dem Zimmer meinetwegen allenfalls noch im After-Sex-Talk vor dem Ende der angefangenen CE unterbringen, aber auf dem Zimmer erwarte ich dann doch, das es relativ zügig zur Sache geht.

Ich fange dann wieder an sie zu streicheln, aber auch hierbei bleibt sie sehr passiv und kommt scheinbar gar nicht auf den Gedanken, auch mir mal was Gutes zu tun.

Obwohl fingern bei ihr sowieso verboten ist, verlangt sie von mir den Einsatz von Hand-Desinfektionsmittel und als es dann irgendwann endlich doch mal zum Sex kommt, ist eine ziemliche Fluschiorgie angesagt.
Zudem hat sie oft eine Hand an meinem Schwanz, um den Gummisitz zu kontrollieren oder die Eindringtiefe zu reduzieren.
Anfassen und streicheln geht bei Melissa zwar und sie ist weiterhin durchaus anschmiegsam und scheint es auch zu genießen, aber küssen will sie nicht und blasen will sie nur mit Kondom.
Lecken wäre zwar möglich gewesen, aber 69 verweigert sie mit der Begründung, dass sie dann ja nicht sehen könne, was ich da unten mache.
In der Summe sind mir das dann einfach deutlich zu viele Spaß bremsende Hygiene- und Kontrollzwang-Faktoren!

Der Sex mit Melissa macht, als es nach sicher über zwanzig Minuten Dödel-Zimmerzeit dann doch endlich mal losgeht, zumindest phasenweise Spaß.
Sie reitet mich kurz Cowgirl reverse, dreht sich dann aber schnell um, was mir sowieso lieber ist.
Lange ficke ich sie in der Scherenstellung. Dabei guckt sie sich den Porno im Fernseher an und rubbelt sich die Klitoris. Ich hab dabei dann lieber sie als den Porno angeguckt - Sah schon chic aus.
Beim Missionieren nervt ihre Hand am Gummi mich allerdings ziemlich.

Da Melissa es nicht zulässt, dass ich sie mal härter ficke, komme ich so auch nicht zum Abschluss.
Von sich aus beginnt auch sie dann einen Handjob, bei dem das Gummi drauf bleibt. Wenigstens hält sie dabei aber geilen Blickkontakt und steckt mir lüstern ihre Zunge raus. So befülle ich nach einer Weile dann auch das Tütchen.

Nach dem Kommen frage ich Melissa, wie lange wir schon auf dem Zimmer sind und Melissa meint, wir hätten noch 10 Minuten bis zur vollen Stunde übrig und wir sollten doch noch ein wenig relaxen.
Also legt sie sich auf den Bauch, schließt ihre Äuglein und lässt sich wieder von mir streicheln wie ein Babykätzchen.
Irgendwann sage ich, dass die Zeit nun wohl bald um sei und wir doch mal lieber gehen sollten, bevor wir hier gleich einpennen. Aber sie meint, ich solle bloß nicht aufhören, das sei ja grade so schön und ein paar Minütchen hätten wir wohl auch noch.

Nach kurzer Zeit stehe ich aber auf und mache mich zum Gehen fertig. Melissa steht ebenfalls auf und macht sich langsam zum Gehen bereit, während sie mich erneut in ein Gespräch verwickelt.
Sie fragt, ob ich mein Geld im Spind habe, aber ich sage ihr, ich hätte es hier im Bademantel bei mir.
Auf einmal wird Melissa dann doch schnell und meint, sie sei sich nicht sicher mit der Zeit und wolle lieber unten nachfragen. Das kommt mir schon komisch vor, da sie ja vor einem Moment noch zu mir meinte, wir hätten noch zwei Minuten bis zur vollen Stunde.

An der Rezeption bekommt sie die Info, dass wir eine Stunde und 15 Minuten auf dem Zimmer waren.
Sie meint also, ich solle ihr 150 Euro geben. Ich frage daraufhin, ob sie für's reglos Rumliegen jetzt ernsthaft 50 Euro mehr haben will und warum sie mir auf dem Zimmer eine andere Zeit genannt hat, aber sie meint, natürlich müsse ich die volle Zimmerzeit zahlen.
Ich gebe ihr also mit finsterer Miene die 150, sage ihr aber, dass ich ihr Verhalten überhaupt nicht korrekt finde.

Das Kernprogramm dieser Session vom BJ bis zum Kommen hätte vermutlich in eine CE gepasst.
Wenn eine Frau es drauf hat, es langsam angehen zu lassen, lasse ich mir quatschen, kuscheln und rumalbern ja auch noch gefallen, sofern es der Girlfriedsex-Stimmung zuträglich ist.
Aber wenn die Frau durch Verzögerungs- und Zeitschindestrategien -bei denen dann noch nicht mal so wirklich Stimmung aufkommt- versucht, Vor- und Nachgeplänkel auf zwei Zeiteinheiten auszudehnen, dann finde ich das wirklich nicht mehr akzeptabel!

Davon abgesehen verhält sich Melissa sehr passiv und ihr Servicelevel ist recht eingeschränkt und für Saunaclubverhältnisse unterdurchschnittlich.
Positiv fand ich aber zumindest, dass sie einen auf anschmiegsam-kuschelig gemacht und zumindest phasenweise den Anschein erweckt hat, auch selbst genießen zu können.

Ich chille noch bei einem Getränk ein wenig im Club und möchte mich gegen ein Uhr auf den Heimweg machen.

Da ich beim Verlassen des Clubs von der Empfangsdame nach meiner Zufriedenheit gefragt werde, berichte ich ihr, was mir mit Melissa widerfahren ist.
Die ED meint, da ich gegenüber Melissa ja deutlich geäußert habe, nur eine Stunde auf dem Zimmer bleiben zu wollen, hätte die mir auch nur eine Stunde in Rechnung stellen sollen.
Nach etwas Detektivarbeit findet sie Melissa im Barraum, bespricht das Problem mit ihr und eine Minute später erstattet mir Melissa 50 Euro zurück.
Das nenne ich wirklich mal perfektes Beschwerdemanagement. Chapeau, Dolce Vita!

...
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  #4  
Alt 16.04.2017, 23:02
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Standard DV: Melissa, Ende 20, Bulgarien

Modifizierter Auszug aus meinem Bericht vom 14.04.17


Ey, und isch schwör', Alder,

dass ich die vorstehenden Berichte bestimmt gelesen hatte, mir aber bei Buchung nicht klar war, dass ich gerade genau datt Mädel aufreißen tue.
Durch Kommentare nach meinem Bericht - und das jetzige nochmalige Lesen, werden mir einige Parallelen klar, Lochschwager.
Aber hat gar nicht wehgetan.

...
Mehr ->


Der macht selbst mich beim Lesen wahnsinnig.
Darum ab in den Spoiler


...

Irgendwann kam ich dann auch mit Melissa ins Gespräch. Als sie dann das KO -Kriterium "Zungenküsse" negativ beantwortete, hatte sie sich aber schon so geschickt angekuschelt und eingeschmeichelt, dass sie nur noch mein Marterpfahl auf Abstand halten konnte. Mächtig angeschwollen und dräuend hoch erhoben spielte sich mein Herr und Gebieter auf. Doch Melissa verzagte nicht, ergriff ihn sanft an der Theke und ebenso an den Eiern - und erweckte den Anschein, dass sie mit ihm und ihnen umzugehen vermochte.
Da ich ja normalerweise bei der ersten Nummer am Tag auch einen Stein ficken, also auch notfalls auf Zungenküsse verzichten kann, begab ich mich in ihre Obhut.

Als wir das Zimmer erreichten, bekam ich erstmal Flüssigkeit aus einem Fläschchen über die Hände geschüttet und gespüht. Erst dachte ich, es wäre Oel. Nein, es war Desinfektionsmittel, womit auch sie ihre Hände reinigte.
"Eigentlich" ging es auch auf dem Zimmer schmusig weiter, jedoch machte das etwas verrückte, aber sympathische Huhn schon etwas Aufstand wegen meiner Körperflüssigkeiten (da sie aber alles in ihre Bewegungsabläufe integrierte, störte es nicht "so richtig"). Beim "Tanz der 7 Schleier" hatte sie wohl die Schleier vergessen. Macht nix, dann nimmt sie eben Feuchttücher. 7 Stück.

Da mein Herr und Gebieter wohl schon vorher etwas sabberte und ihr Tupfer auf Oberschenkel und Bauch setzte, wurde er zigmal gereinigt. Aber so bekam sie ihn nicht klein! Auch das engagierte Blasen - was ich ihr schon gar nicht mehr zugetraut hatte - wurde unterbrochen vom Spucken ins Feuchttuch. Trotzdem gab es reichlich Körperküsse, auch Küsse, aber keine Zungenküsse. Schon bei feuchten Lippen zuckte sie zurück. Sie versuchte auch das zu überspielen - aber eigentlich war dann die pure Panik in ihren Augen.
Unverständlich, dass sie es trotzdem bei mir schaffte, Nähe aufzubauen.

Ich bemühte mich in der ersten Zeiteinheit zu bleiben; darum unterband ich weitere Stellungswechsel und ließ mich im Reiter hemmungslos abficken.
25 Minuten: "Erster!"

Obwohl sie nun geschickt versuchte, noch meinen "Magic Prick" und meine "Magic Hands" weiter einzufordern, klappte das nicht, da ca. 12 bis 13,8 Sekunden nach dem Abspritzen mein anderes Hirn schlagartig wieder funktioniert.
Das erklärte mir, dass ich ihr ab jetzt auf meine Kosten, meine mühselig erworbenen Fähigkeiten demonstrieren würde - und dann ziemlich blöd wäre.

Beim expliziten Stoppen der Zeiteinheiten, hätte ich mich - auch ohne Honorar - breitschlagen lassen.
So nicht. Ich habe auch meinen Stolz - zumindest, wenn ich schon gespritzt habe.


Später kam sie noch häufiger zu mir, kuschelte sich ein, spielte am - wieder prallen - Nüllenkopp.
Verständlich. Ich bin ja wirklich ein toller Kerl. Und sonst war ja auch nix los.

Name: Melissa
Alter: Ende 20 Jahre (?)
Herkunft: Bulgarien
Größe: ca. 1,53 m, sehr schlank (ohne 20 cm Stelzen)
Haare: Lange, rötliche
Cups: A, knackig,
Intimrasur: Blank, sauber, gepflegt
ZK: Nein, nie
Nähe: natürliches, nettes Mädel.
Lecken: diesmal nicht
FO: variabel, gut, aber Feuchttuch-Manie
EL: ?
Ficken -mit: eng, geil
Sprache: englisch, kein deutsch (+bul)
Wiederholungsgefahr: ... % (ich weiß es echt nicht)
Dauer, Kosten: 28 Min- 50 €, kein Tipp (man soll nix übertreiben)

Aber eigentlich 'ne echte Type, die man mal erlebt haben muss - wenn man auf ZK verzichten kann.



So, ich bin wieder soweit.
Fertig.
Mit anderen Worten:
"Erster!" ... äähhh ...

Hugh

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  #5  
Alt 01.05.2017, 07:51
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Standard Tanz in den Mai mit Melissa

Aus meinem Bericht vom 1. Mai:

Zitat:
Zitat von Elrond17 Beitrag anzeigen
Mein Plan für heute war, eine entspannte Stunde mit Melissa zu haben und der sollte sich auch erfüllen.
...
Nach einiger Zeit kam Melissa dann tatsächlich in den Raum, genauso süß und appetitanregend wie zuvor. Diesmal wurde jedoch auf ausgiebigen Sofatalk verzichtet, dafür erstmal in der Bar zur Diskomusik getanzt. Irgendwann verzogen wir uns dann aufs Zimmer, was dann auch wieder genauso ungewöhnlich war wie vor ein paar Wochen.

Vielleicht an dieser Stelle ein paar kleine Ergänzungen zur Person: gegenüber meinem ersten Besuch hat sie sich um ein Jahr verjüngt, und ich vergaß, ihr Tattoo über der rechten Brust zu erwähnen. Ob sie ihr Bauchnabel-Piercing schon hatte, weiß ich nicht mehr, aber selbiges plagte sie heute etwas, so dass ich etwas behutsamer zu Werke gehen musste.

In aller Ruhe begannen wir dann nach dem Entkleiden mit Streicheleinheiten. Ja, Kollege Raw, sie lässt sich wirklich gerne erstmal mit Streichelmassage verwöhnen, bis ich ihr dann mal bedeutete, dass ich sie gerne auch in den unteren Gefilden bespaßen wollte. Das Lecken quittierte sie mit wohligem Schnurren, diesmal allerdings nicht so ekstatisch. Mag sein, dass es daran lag, dass sie schon 13 Stunden im Dienst war, nur 2 Stunden geschlafen hatte, und dann logischerweise Ermüdungserscheinungen zeigte. Und nach wie vor: fingern nur außen, wobei sie meine Hand in ihre Wunschposition dirigierte.

So habe ich dann auch (mehr als beim ersten Treffen) ihre Desinfektions- und Feuchttuchmanie erlebt - einen ganzen Berg hat sie hinterher entsorgt.

Die Französisch-Übung meisterte sie dann wieder wunderbar - wenig Handeinsatz, gefühlvoll, aber auch fordernd, so dass ich wirklich aufpassen musste, nicht schon zu kommen. Nachdem wir uns dann irgendwann auf eine Stunde geeinigt hatten, nahm sie sich auch noch mehr Zeit zum ausgiebigen oralen Verwöhnen, welches wir in der 69er fortsetzten. Herrlich, ihre nette kleine Muschi vor meinem Gesicht zu haben...

GV gab es dann wieder in verschiedenen Positionen (ich glaube, ich habe 6 Stellungen gezählt...), und wieder sehr schön langsam und erregend. Da sie dann doch recht fertig war, bot sie mir eine HE an, die ich gerne annahm. Auch das erledigte sie sehr schön und gefühlvoll.

Anschließend noch 10 Minuten gemütlich auskuscheln mit nettem AST (mittlerweile kann sie auch ein paar Worte Deutsch), wobei sie auch nicht auf die Uhr schaute (und trotz leichtem Überziehen eine Stunde abrechnete - 100,- wie gehabt). Unterm Strich war das Zimmer nicht ganz so ekstatisch wie das erste, aber trotzdem schön und gelungen - trotz Feuchttüchern, Desinfektion, Flutschi, Empfindlichkeiten, Müdigkeit, fehlender Küsse... Die Frau hat halt einfach das gewisse Etwas.
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  #6  
Alt 16.07.2017, 22:15
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Standard Mal wieder bei Melissa

Aus meinem Bericht vom 16.07.2017:

Zitat:
Zitat von Elrond17 Beitrag anzeigen
Am Eingang traf ich schon Melissa, die gerade von einem Zimmer zurückkam, mich lieb begrüßte und sagte, dass wir uns sehen, wenn sie sich frisch gemacht hat. Selbiges tat ich auch, versorgte mich mit einem Getränk und ging raus zu ihr. Nachdem sie ihre Zigarette aufgeraucht hatte, sprang sie vom Schoß eines anderen Gastes und kam zu mir aufs Sofa. Ein bisschen Smalltalk und enges Kuscheln, bis wir aufs Zimmer gingen, wo wir uns auf eine halbe Stunde einigten.

Das war dann wieder, wie auch beim letzten Mal irgendwie "anders". Melissa ist eine total süße, attraktive Frau. Küssen tut sie immer noch nicht, aber das war mir ja klar. Irgendwie hat sie einen Sauberkeitsfimmel: zuerst mussten die Hände desinfiziert werden. Selbst für das Französisch wurde der kleine Herr Elrond vorher mit Feuchttuch gereinigt. Immerhin hat sie das Kondom dann mit dem Mund übergestreift. Sie sagte mir dann noch, dass sie ohnehin lieber mit Kondom bläst. Naja, jetzt geht es sowieso nicht mehr anders. Nach kurzem gefühlvollem Blasen sattelte sie dann auf und ritt mich rückwärts. Das war schon ein ziemlich geiler Anblick! Nach und nach folgten dann Reiter normal, Missio, seitlich, Doggy und wieder seitlich. Dabei kam jede Menge Öl zum Einsatz, was sich ja mit Kondom eigentlich nicht verträgt, aber irgendwie hatte sie kein Gel. Zwischendurch kam eine Zeitansage (noch 10 Minuten...). Sie zu vögeln ist an sich schön, da sie recht eng gebaut ist, aber leider ist sie auch sehr empfindlich. So bot sie mir zum Schluss eine Massage (des Schwanzes) zur Entspannung an, was dann auch wieder sehr schön und erfolgreich war.

Eigentlich wäre vieles abtörnend, aber ihre sympathische Art und ihr Top-Aussehen macht einiges wett. Sie ist halt "besonders", so dass das Zimmer unterm Strich doch schön und befriedigend war. Ob es ein viertes Mal geben wird, weiß ich definitiv nicht, aber das werde ich dann sehen. Der Zauber des ersten Mals ist jedoch leider verflogen.

Abrechnung mit 50430 ohne TG
P.S.: Inzwischen ist sie 29 Lenze jung...

Geändert von Elrond17 (17.07.2017 um 07:33 Uhr)
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  #7  
Alt 01.08.2017, 18:01
Benutzerbild von Harvey
Harvey Harvey ist offline
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Aus meinem Bericht vom 29.07. 2017

Zitat:
Zitat von Harvey Beitrag anzeigen
.

Sympathie: ja
ZK: nein, nur auf den Mund
Französisch: klinisch tot
EL: Nein
lecken: ja
Fingern: nein
Sex: gut, etwas Belastungsgeschwindigkeiten
Nähe: etwas

Ja ich hab auch vorher schon Berichte zu Melissa gelesen, und hab es halt auch mal mit ihr Versucht. Sie ist heute die DL mit der besten Figur. Und hat mich sehr lange Zeit versucht einzuwickeln. Irgendwann doch erfolgreich..
Das es etwas längerer dauerte bis ich bereit war, hatte auch damit zu tun, da ich irgendwie in Gedanken an Florenza war wie oben beschrieben.

Sie kommt ziemlich Sympatisch wenn auch Professional rüber. Was aber auch kein Wunder ist, da sie ja wohl schon länger dabei ist.

Ihre stärken sehe ich so darin gut auf dich einzugehen und einige Streicheleinheiten bekommt man auch.
Soweit so gut vereinbarte ich auch 30 Minuten mit ihr.

Zunächst mal leckte ich sie etwas, was ihr auch gefallen hat.

Nun zu ihrem Putzfimmel. Desinfizieren der Hände, naja ok warum nicht.
Dann Penis ordentlich reinigen und danach direkt das Kondom mit dem Mund darüber. Und am liebsten nach dem Sex nochmals alles ordentlich reinigen, was ich diesmal unterbunden habe, da ich sowieso danach Duschen gehe und nach meiner Erfahrung die Schleimhäute irgendwann leiden wenn man zuviel dran rumfummelt.
Trotz dieser Prozedur war das Französich nicht so schlecht, aber eben nach der Prozedur klinsch tot.

Sex soweit gut in diversen Stellungen, Missionar, Doggy, von der Seite. Sie wollte jedoch jeweils nicht so stark belastet werden, deshalb auch relativ oft ein Wechsel. Gab auch immer mal diverse Streicheleinheiten.

Konnte aber irgendwie nicht kommen. Daher Abschluss im Handmodus.

Sie versucht außerdem dich zu einer Stunde zu drängen indem Sie diverse Vorschläge macht. Aber akzeptiert auch wenn man es bei den 30 Minuten belässt.

50 EUR für volle 30 Minuten.

Fazit:

Stärke sind sympatisches Auftreten und auch Nähe durch Streicheleinheiten. Auch ihr Body ist ja sehr gut. Abzüge wegen dem Putzfimmel, da etwas übertrieben. Außerdem auch relativ professionell. Wiederholung wenn es sich ergibt vielleicht..
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  #8  
Alt 02.01.2018, 08:21
Dragonrider Dragonrider ist offline
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Ihr Name war Melisssa:

Auf dem Zimmer habe ich sie zu erst zu küssen versucht drauf geschissen das ging gar nicht nur küsse wie sie wohl ihre Mutter küsst.
Als ich die Brüste lecken wollte meinte sie nicht so nass das mag sie nicht und als ich ihre Muschi leckte gefiehl ihr dies wohl schon, nur wollte sie sich nicht weiter fallen lassen und holte sofort das Gummi raus. Erst Gleitkrem ab in die Muschi setzte sich drauf und bewegte leicht ihren Unterleib jo ich spürte gar nichts nur Gleitkreme.Ich forderte sie dann auf wenigstens zu blasen das war dann woh ohne viel Gefühl
Ich brach dann nach 15 Minuten oder weniger ab und ging nach unten zum bezahlen, hätte mein Geld besser in den nächsten Gully geschmissen.
Ich sagte dann der Thekendame das war der schlechteste Zimmer seit Jahren.
Sie antwortete mir die meisten sind zufrieden. Das war nicht den Sex den ich liebe und in anderen Clubs besser bekomme.

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  #9  
Alt 02.01.2018, 10:44
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tatwaffe tatwaffe ist offline
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Die von Dragonrider beschriebene Performance kann ich zu 100 % bestätigen. Mich hat es vor, glaube ich, 6 Wochen an einem Sonntag bei Melissa anlanden lassen......
Von der Optik her schon ein Zückerchen, auf dem Zimmer wurde Sie dann aber schnell ziemlich arrogant und der Service von Sekunde zu Sekunde immer eingeschränkter.

Gesamtbericht habe ich mir damals geschenkt, weil das DV leider nicht mehr an den Glanz vergangener Zeiten anknüpfen kann. Klar, der Laden an sich verfügt über eine hochwertige Ausstattung und ich bin früher öfters mal ganz gerne dort vorbei gefahren.
Klar, Sonntags darf man im DV keine Servicegranaten erwarten. Ich dachte allerdings, dass vielleicht von der Medica noch gute Restbestände vorhanden wären.
Waren es auch, allerdings leider nur auf der Gästeseite. Prollige Inder und ein paar Russen die ein Benehmen an den Tag gelegt haben wie die Axt im Walde.......
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bulgarien, dolve vita, melissa

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