magnum saunacub erkrath
Home
Freiercafe - Das unabhängige deutsche Pay6-Forum
Registrieren
Benutzerliste
Kalender
Hilfe
  #151  
Alt 08.03.2010, 00:47
Senyin Senyin ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 3
Dankeschöns: 6
Standard Jeder Anfang ist schwer ;-)

Hallo alle zusammen,

durch einen vollkommenden Bericht eines Freundes wollte ich doch einmal mit ihm Euren Club besuchen. Also machten wir einen Termin aus und sind im März zu Euch runter gefahren.

Der Einlass war schon etwas belustigend, weil wir nach dem Ausweis gefragt wurden
Da wir auch gut in der Zeit waren, war vor uns keiner da und wir konnten uns erstmal in Ruhe an die Theke setzen.

Nach 5 Tassen Kaffee trat ich dann doch endlich zur Tat und setzte mich zu der hübschen Ana.
Da ich immer noch etwas zurückhaltend war gab es nicht viel zu reden, es kam dann wie heißt du woher kommst du und sollen wir aufs zimmer.

Also gut dann schreiten wir zum Zimmer.
Es fing langsam an und hat auch etwas länger gedauert durch den ersten Besuch bei euch muss man sich erst eingewöhnen.
Also zum Fazit zu Ana, war nett gut und ist immer wieder weiter zu empfehlen.

Nun gut.

Danach gab es eine kleine Pause. Wir benutzten den Spieleautomat und bestellten uns bei Neby etwas zu essen waren ja nun schon lange da.

Dann zum guten Schluss habe ich die Bekanntschaft mit Vanessa gemacht und dort war ich am Anfang muss man sagen auch etwas zurückhaltender wie beim ersten mal
Dieses änderte sich drastisch schnell als wir zusammen auf das Zimmer verschwanden.

Vanessa ist lieb, humorvoll und wie auch schon öfters gesagt macht sie neckereien mit. Durch Vanessa hat man sich schon sehr schon und gut "heimisch" gefühlt. Dieses erlebniss war ein sehr schönes und langes.

Beim nächsten mal weiß ich auf jedenfall wo ich wieder hingehen werde!

Grüße aus dem Münsterland

*PS: Schreibfehler sind gewollt
Mit Zitat antworten
  #152  
Alt 08.03.2010, 23:13
Benutzerbild von Bokkerijder
Bokkerijder Bokkerijder ist offline
Team Freiercafe
 
Registriert seit: 18.09.2009
Beiträge: 1.793
Dankeschöns: 16892
Standard Marina - die letzten Schmetterlinge vor einer Bokkschlachtung

Delirium und Wahn sagen "Guten Morgen"


Als das Weiterschlafen einfach nicht mehr ging, öffnete ich die Augen und versuchte den Kopf zu heben. Ich sah Wände in hellblau und weiß, eine weiße Zimmerdecke und mich selbst in ein weißes Nachthemd gekleidet. Arsch und Schwanz waren in etwas verpackt, was sich wie ein Verband anfühlte. Es war auch alles trocken untenrum. Der Ort, an den ich war, stank nach Ammoniak und Desinfektionsmittel, nicht, wie gewohnt, nach Lagerfeuer, Pisse, Sperma, Blut und Kotze. Ich schloss die Augen wieder, öffnete sie erneut, aber die Umgebung blieb. Ich versuchte, meine Arme zu bewegen, aber sie waren starr, ebenso die Beine und mein gesamter Körper. Fixiert. Verärgert pisste ich, doch es wurde nicht warm und kalt, tatsächlich war mir selbst diese letzte Freiheit genommen. Es war zu spät, wieder zu schlafen und so zu hoffen, dass sich der Zustand, in dem ich mich befand, von allein wieder bessern mochte. So versuchte ich, mich an die letzten Tage zu erinnern. Was war passiert? Ich blieb in dieser Position und wartete.

Erinnerungen I - Bokksgesänge

Das Feuer der Ganoven, Rauben, Morden, Kannibalismus und Sex mit den schönsten Mädchen in NRWs Puffs gingen mir durch den Kopf. Mein erstes Leben als kleine, erbärmliche, unbedeutende Kreatur, dann der Wandel zum geachteten Räuberhauptmann, meine Hinrichtung und Wiedergeburt. Meine wilden Gefährten in meinem nunmehr dritten Leben. Meine Welt. Wo war sie geblieben?



Stimmen aus Babel

Dann endlich Bewegung, Schatten und menschliche Worte.

„Wayne haben wir denn da, was ist das für ein wildes Ding?“ „Den hat ein irgendein BongoBongo gefunden, im Carbonarer Forst. Lag da wie ausgeflippiet auf dem Acka oberhalb des Riveras rum und hat halluziniert. Amnesia. Oder einfach ma hohl von zu viel Flaschbier.“. „Name, Krankenkasse?“ „Unbekannt.“ „Ansprechbar?“ „Nein, illusorisch, hat nur vulgäres Zeug gestammelt.“ „Und - was wollen wir mit so einem strammen Feinschmecker auf Station? Ihn auf Staatskosten zum Ficksoldaten aufpäppeln? Mit Haiskin, Leckmuscheln und Schalentieren a la carte?“

„Ich bin der Zwarte Kapitein, Häuptling der Bokkerijder und zwischen Radevormwald und Flandern gefürchtet, ihr Hurenbökke“ versuchte ich zu brüllen, schaffte es aber nicht. Ich produzierte nur heisere Kehllaute und ein hellbraunes Bröckchen von Erbrochenem plumpste gelangweilt auf das strahlend weiße Nachthemd.

„Was war das jetzt? Hat diese Schimäre versucht, sich n Wolf zu sprechen?“ „Jaja. N black oder n old. Son Wolf halt.“ „Ger, sch meiß den Mann auf die Straße. So einen Würmeling braucht unsere Klinik nicht. Vielleicht hangt dieser Oppa sich ja man auf, wenn er aus seiner göttlichen Leere irgendwann erwacht und aomal zum checker wird. Na, rakern sollten wir für des Würmchen nicht... So, Kiwisite beendet, ich muss jetzt weg, ganz Sponti auf Dolce Vita machen. Mein Liebling Angelina-GinaBella hat für den 320i von ihrem Giftzwerg Heinz-Mike-Murad neue Tigerfellbezüge hannigeschleppt. Sie ist überall ein 1aKunde, ich muss in Mark und Twään bezahlen, bin doch nicht Kronos, und wir kriegen nur überzuckerte Daddys und mittellose Greenkeeper rein. Keine Privatpuffpatienten, keiner mehr als 77 Franken im Sack, aber hiersel ber direkt n Logenplatz verlangen. Ker, Lausis, die Kassengauchos sind mir ali sowas von Latte. Nee, bys dann mal.“ „Wiedersehen Doktor Pillemann.“

Ich schloss die Augen, das wirre, blöde Geschwätz kreiste um mich, es gelang mir noch einmal zu pissen und dann doch zu schlafen. Verstanden hatte ich nichts.


<--/Bekloppterahmenstorymodus off /Fickberichtmodus on-->

Erinnerungen II - Neby

Bokkerijder, schön dass du wieder mal hier bist.“ Herzlich, wie immer wurde ich bei Neby empfangen. Nach dem Wechsel in die weiße Hauskleidung gab es erst mal den obligatorischen Liter Cola an der Theke. Ich ließ meinen Kopf vom Alltagsstress leerlaufen, quatschte ein bisschen mit der lieben Magda und einem Gast, welcher mit einem ordentlichen Stimmvolumen durch den Saal dröhnte, dabei Kekse futterte und immer mal wieder ein kurzes, aber wohl intensives Zimmerchen nahm. Meine Fresse, können manche Leute ficken. Reden. Ficken. Amba war auch wieder gut in Form, veräppelte mich in Maßen.

Marina

Blonde Damen fallen bei Neby auf. So fiel mein Auge zwangsläufig auf Marina. Risikoficken mit einer Neuen? Nun, sie gefiel mir äußerlich und so setzte ich mich zu ihr.
Aus der Nähe war sie ziemlich süß. Schmetterlingeimbauchmachsüß. Ich finde sie auch im Original beeindruckender, als auf den Fotos, die hier eingestellt sind.

Gemeinsame Sprachen Fehlanzeige. Deutsch, wenig, englisch wenig, russisch wenig, mehr kann ich nicht. Sie kompensierte das mit strahlendem Lächeln und schwupp – hatte ich ihre Zunge im Hals. Meine Fresse, knutschen konnte sie schon mal supergeil. Wir rauchten eine und knutschten. Klar landeten wir mit Ende der Kippe direkt auf Zimmer. Da zog sie ihre Schuhe aus und schrumpfte direkt gewaltig.

Zitat:
Ich hätte schon auf so 1,70 ca. getippt oder hatte sie nur hohe Schuhe an? Egal!
Nööö, eher 1,60. ich bin selber ein Zwerg, deswegen achte ich auf sowas.

Sie ist zierlich gebaut, ihre Tittchen sind genau in der Größe zum Rest ihres Körpers proportional passend. Wir küssten uns im Stehen. In meinem Magen rebellierte ein Schwarm von Schmetterlingen. Sie hatte keine besondere Wäsche an, nur einen rosa Bikini, den sie abwarf und sich und mich dann aufs Bett. Das Geknutsche ging weiter.

Sie fühlte an meinem Schwanz vor, mit ihrem kleinen Händchen. Der stand schon wacker, wie eine Eins. Ich legte mich auf den Rücken, sie kletterte auf mich und wir machten erst mal eine Aktion Petting mit Knutschen und ohne Einlochen. Nach ein paar Minuten war zwischen unseren Körpern etwas Nasses, Glitschiges, Schweiß, Muschisaft, Vorfreude aus meinem Schwanz, keine Ahnung ein bisschen von allem. Sie atmete schwer und stöhnte leise, nicht übertrieben. Immer wieder schauten wir uns an. Marina hat wunderschöne Augen und ein süßes Lächeln, sie strahlt ein sehr positives Charisma aus, sehr angenehm. Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, dann wäre LK Gefahr vorhanden.

Sie leckte sich runter und fing an zu blasen. Das konnte sie gut, viel besser, als ich erwartet habe. Sie leckte alles mit, auch die Eier. Dass ich oben wie unten nicht ganz frisch rasiert war, schien sie nicht zu beeindrucken. Ein paar Stoppelchen hatte sie übrigens auch an ihrem Fötzchen, das hatte ich bei unserem Teenypetting gemerkt. Störte mich aber nicht, so lang, dass sie kratzen, waren ihre Fotzenhärchen nicht. Beim Blasen bekam sie meine Fickwurst erstaunlich tief rein. Am Anfang versuchte sie Handeinsatz, als ich ihre Hände sanft wegschob und in meine Hände nahm, verstand sie das sofort und machte ohne Handeinsatz weiter. Ich war bald am durchdrehen. So eine süße Frau saugte sich meinen versauten Knorz fast bis zum Anschlag rein.

Per Zeichensprache dirigierte ich sie zur 69. Während ich mich an ihrer sauberen und weder nach Naturausdünstungen, noch nach Creme schmeckenden Muschi amüsierte, blies sie schön weiter. Zwischendrin schaute sie mal kurz auf und zeigte auf den Gummi, den sie bereitgelegt hatte. Ich winkte ab. „Später, later, posna.“ Sie verstand und wir konnten uns wieder aufs Fotzelecken und Schwanzblasen konzentrieren.

Dann dirigierte ich sie per Zeichensprache auf den Rücken und sah mir dieses wunderschöne breitbeinig vor mir liegende junge Mädchen erstmal an. Süüüüühüüüüß. Ich leckte ihre niedlichen Titten, mich dann runter bis zu ihren Füßen. Sie kicherte und strampelte. Warum können so viele junge Mädchen nicht genießen, wenn ihnen ihre Füße geleckt werden? Na gut, dann beschloss ich, wieder ihre Fotze zu lecken, dazu ein bisschen Stimulanz mit den Fingern. Das gefiel ihr besser. Sie stöhnte leise, bewegte sich mit, nicht übertrieben, für meine Wünsche perfekt.

Jetzt wollte ich rein, in diese Zaubermaus. Mit dem Reifen hatte sie ein bisschen zu kämpfen, beim ersten Anlauf hat sie ihn nicht richtig auf den Schwanz bekommen. Schmerzbedingte temporäre Abschlaffungen meiner Fickwurst blies sie gekonnt wieder weg und beim zweiten Versuch saß der Reifen gut auf. Marina, das konnte ich in dem Moment merken, ist keine 35 jährige Hure, die schon 10.000 Gummis auf verschiedenste Pissmänner gezogen hat. Anfängerin. Ich nahm ihr das nicht krumm. Aber sie nahm meinen krummen Schwanz. Nachdem der endlich in ihr sein durfte, ritt sie mich herrlich ab. Wir küssten, wie die Bekloppten. Zum Finale machten wir ein Blaswichsküssspiel. Aufnahme wollte sie nicht. Auch nicht schlimm. Ich habe mit ihr fein und reichlich abgespritzt.

Zuammenfassung Marina

ZK: nass und supergeil
FO: hat sie sehr schön gemacht
Poppen: ja, hat das richtige Maß gefunden, wie es mir sehr gefällt
69: Zuckermuschi, sehr geil
PST/AST: Kaum, mangels gemeinsamer Sprachen
Reinigungsprozedere: vorbildlich
Wiederholungsfaktor: 100%
Und sonst: Eine Newcomerin im Gewerbe, die so schön küssen kann und so eine angenehme und positive Ausstrahlung hat, dass ich ihr kleine Anfangsschwierigkeiten nicht nur verzeihe, sondern mir ziemlich sicher bin, dass meine Fresse noch einmal unter ihrer Zuckerpussy landen wird.


Nach dem Sex reinigte sie mich komplett und sehr gewissenhaft und strahlte mich dabei an, als hätte ich ihr soeben verkündet, dass sie sechs Richtige im Lotto hat. Für 30 Minuten Schmetterlinge im Bauch bezahlte ich 50. Es gab noch ein Bussi-Bussi, als ich mich mit schlotternden Knien wieder von Neby verabschiedete und auf meinem brüllenden Bokk durch die Nacht schwebte.

<--/Fickberichtmodus off /Finalestorylabermodus on-->
Der Narr lacht

Augen auf. Es gab keine weißen Wände mehr. Auch die Fesseln waren weg. Und als ich pisste, spürte ich den warmen Strahl an meinem haarigen Bein herunterlaufen. Freiheit. Pissen ist Freiheit. Ich öffnete die Augen und sah oben Bäume und den blauen Himmel. Ich streckte mich aus. Das gewohnte Feuer, den Duft des Spermas der schwulen Guste und das gebratene Fleisch konnte ich in dem Augenblick nicht riechen, aber wenigstens die Bäume, das Gras und den frischen Tau. Wieder zuhause? Ich wartete auf den sehnsüchtigen Schrei des Bokks.

Einige Minuten atmete ich nur wartend die frische Luft ein und dann hörte ich jemanden sagen „Kuck mal, das Opfer da, da tret ich jetzt rein, den klatsche ich an die Wand. Das ist unser Park, du Penner.“

In diesem Moment begann ich, auf mein viertes Leben zu warten, auf mein drittes zu hoffen, mein zweites zu verfluchen und mein erstes Leben zu vergessen.
Ich musste lachen. Was war ich für ein Idiot. Warum wieder mal so ein Aufwand für einen schnöden Fickbericht? Das ganze Gelaber vom Feuer der Ganoven, gebratenen Pfaffen und brüllenden Bökken. Interessiert eigentlich alles Keinen. Bedient die Eitelkeit des Schreibers, also meine, und vertreibt die Langeweile. Gebraucht wird es von niemandem. Und muss ich mich nicht fragen lassen, ob ich keine anderen Hobbies habe?
Ich beschloss feixend, einen Töpferkurs bei der Volkshochschule zu machen, weil man dafür nicht in den Puff gehen muss (aber man darf es). Da traf mich ein Stiefel in den Sack und Pisse, Blut und Lachtränen vermischten sich. Der Bokk schrie.
Alles begann wieder von vorne.

"... Das Zocken und das Zinken, flinke Finger und die Riten am Feuertopf der Ganoven hatten mir das Geld eingebracht, dass mir mit ehrlicher Arbeit stets versagt geblieben war. Es sollte standesgemäß verfickt werden ..."



F I N


Geändert von Bokkerijder (09.03.2010 um 18:44 Uhr) Grund: spitzfindigkeiten
Mit Zitat antworten
  #153  
Alt 09.03.2010, 16:17
mark284 mark284 ist offline
Butterkugel
 
Registriert seit: 18.09.2009
Beiträge: 337
Dankeschöns: 2863
Standard

Mahlzeit!

Nachdem ich hier die Bilder von Marina gesehen hatte, war mir klar, dass ich mal wieder zu Neby wollte. Dass es so schnell gehen würde, hätte ich allerdings nicht vermutet.

Am gestrigen Montag traf ich ziemlich genau um zehn Uhr ein. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe alle anwesenden Damen gebucht.
War aber auch nicht weiter schwierig, waren nur Daria und Ana.
Laut Auskunft sollte der Großteil der Damen gegen 12 Uhr eintreffen. Leider war mein Zeitfenster sehr eng, sodass ich nicht warten konnte.

Ich setzte mich recht zügig neben Daria. Ich weiß einfach, was ich an ihr habe. Sie hat übrigens die Haare etwas anders. Keine Extension mehr, auch keine zwei verschiedene Farben, sondern schulterlanges schwarzes Haar. Steht ihr sehr gut.

Auf dem Zimmer gab es keine Überraschungen. Daria knutscht sehr intensiv und ausgiebig, mit viel Zunge und sehr nass. Genau so mag ich das.
Auch beim Blasen hat sie mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht. Besonders hervorzuheben ist die Geräuschkulisse, man hat stets ein leichtes Schmatzen im Ohr.
Sex mit ihr war ebenfalls wieder sehr schön, sie besitzt in allen Positionen eine gehörige Ausdauer.
Ich lasse sie die Nummer oral zu Ende bringen, was sie wirklich gut hin bekommt und schließlich fair abrechnet.

Fazit: Sehr schöne Nummer, gerne wieder.

Hiernach hätte ich mich gerne in die Sauna begeben, die war aber nicht an, zu fragen hatte ich schlicht keine Lust.
Also zurück an die Theke und etwas getrunken.

Bereits nach kurzer Zeit setze ich mich zu Ana. Kurzer Smalltalk und ab aufs Zimmer. Um es gleich zu sagen: Für Knutschfetischisten ist Ana ungeeignet, das sind eher Küsschen als Knutscher, habe ich bei schon deutlich besser erlebt. Also versuche ich sie zu bestechen und mache mich an die orale Verwöhnung. Hier ist Ausdauer gefragt. Ich brauche gute 20 Minuten und habe bereits leichte Nackenschmerzen. Aber die Mühe ist es wert, Ana wird zutraulicher, wenn auch nur langsam.
Doch es entwickelt sich eine gute Nummer, nicht so intensiv wie mit Daria, aber immer noch gut.
Außerdem ist mir Authentizität manchmal wichtiger als nur das Erfüllen bestimmter Kriterien.

Fazit: Ich mag Ana, sie ist eine ehrliche Haut. Wir werden uns wiedersehen.

MfG,

Mark
Mit Zitat antworten
  #154  
Alt 14.03.2010, 23:25
Benutzerbild von Bokkerijder
Bokkerijder Bokkerijder ist offline
Team Freiercafe
 
Registriert seit: 18.09.2009
Beiträge: 1.793
Dankeschöns: 16892
Standard Knutschkatze reloaded: Nachtest Marina

Spontantreff

Alles begann wieder von vorne. Das Zocken und das Zinken, flinke Finger und die Riten am Feuertopf der Ganoven hatten mir das Geld eingebracht, das mir mit ehrlicher Arbeit stets versagt geblieben war. Es sollte standesgemäß verfickt werden.

Am Abend hatte ich aus einer Bierlaune heraus angefragt, ob einer Bokk auf einen Freitag Nachmittag bei Neby hätte. Ein paar Kollegas meldeten sich. Auf und mit selbigem Bokk nach Marten geritten. Eintritt entfiel wegen gewonnener Freikarte und wacker wurde das anwesende Weibsvolk unter Genuss von schwarzen Getränken und dampfendem Tabak studiert. Huren kucken, welch ein schöner Zeitvertreib!

Der Meister der ICES Vanessa und Heike war längst eingetroffen und hatte die beiden Grazien auch schon mit Eiweiß betankt. Nun, ich denke, er wird selbst berichten. Einer der Wölfe kam kurz darauf, dazu noch ein paar mit unbekannte Kollegas, anscheinend nicht von der Freiercafe-Laberfront. Einer der Wölfe und Honey kamen dazu, später noch der Grandmaster des Zungenanal Passiv. Schön für mich, schlecht für die Mädels. Jedenfalls wurde meine Plautze immer voller mit Getränken, meine Lunge immer voller mit Teer, mein Kopf immer leerer vom Alltagsstress und die Arschbacken wuchsen zunehmen am Barhocker fest.

Das Kätzchen tanzt allein

Irgendwann fingen die Mädchen an zu tanzen. Was sollten sie auch anderes tun, wenn wir Stallburschen in unseren weißen Mänteln alle nur an der Theke herumsaßen, antifeministisch philosophierten über hässliche Dinge wie Autos, Titten und Computer (sowas tut jeder DL weh) und nur wenige von uns gelegentlich mal ein Zimmer nahmen.
Knutschkätzchen Marina begann mit dem rhythmischen Bewegen ihres Körpers zur Musik erst nach Aufforderung – ich weiß nicht genau durch wen, aber ein paar der Mädels grinsten verdächtig. Könnte es sich um einen Anflug von dirigistischem Debütantinnenballismus gehandelt haben?

Entsprechend fehlte bei Marinas Tanz auch die Illusion, dass sie mit echter Leidenschaft über den Teppich stakste. Eigentlich sah es mehr so aus, als wollte sie die nicht vorhandenen Ameisen auf dem Boden tottreten, während die anderen Mädchen – da war wohl bei der einen oder anderen das dunkle Blut mobiler ethnischer Minderheiten im Spiel – die Hüften heiß kreisen ließen, als versuchten sie unser müdes Altherrensperma durch die Luft aufzufangen. Ein Muschikätzchen unter Tigerinnen. Nun bin ich ja selbst ein miserabler Tänzer und sollte eigentlich jedem Schadenersatz zahlen, der mir dabei zusehen muss, trotzdem war das ein bemerkenswerter Moment.

Knutsch – I did it again

Nachdem mit dem Kollegavolk alles durchdiskutiert war und eine Truppe Pottprekariat einflog, nahm ich doch noch ein Zimmer. Mit Marina. Um sie für das Ameisentottreten zu belohnen, oder zu bestrafen, je nach Sichtweise.

Kuck die Katze tanzt allein, tanzt und tanzt auf einem Bein.

Kam der Kater zu der Katze,
leckte ihr ganz lieb die Tatze,
streichelt sie und küsst sie sacht,
und schon hat sie mitgemacht
.

Zur Begrüßung gab es auf dem Sofa gleich ihre Knutschzunge in den Hals und weil sie eh kaum deutsch spricht, zogen wir uns zügig zurück. Einen langen Fickbericht kann ich mir eigentlich diesmal sparen. Es war alles beinahe, wie beim ersten Mal. Sie küsste wieder himmlisch, blies gut, ließ sich schön lecken und die Muschi reiben und fingern. Auf das Ficken verzichteten wir. Sie fragte auch gar nicht nach ficken. Vielleicht erinnerte sie sich an ihre Performance mit dem mühsamen Gummi aufziehen und es war ihr peinlich. War mir egal, ich hatte sie ja ein paar Tage vorher schon gefickt, und wo der Bokkknorz einmal drin war, da war er einmal drin.

Stattdessen rollten wir die meiste Zeit eng umschlungen über die Matte, uns gegenseitig die Zungen tief in den Rachen schiebend, uns auf die Lippen beißend, die Zunge des anderen mitsamt aller Rotze einsaugend, das Gesicht abschleckend. sie leckte meine Ohren, ich ihre Zähne, alles am anderen wurde geleckt. Ihre kleine Hand spielte am Schwanz, meine Finger waren in ihrer Muschi versenkt. Ihre Titten sind schön weich, lassen sich herzhaft kneten und ich saugte mich an ihnen fest. Wieder küssen. Mein Schwanz rieb blank an ihrem engen kleinen Eingang, blieb aber draußen. Schweiß, Spucke und Fotzensaft waren unser Flutschi-Ersatz. Wie die Kleine es geschafft hat, so eine nasse Fotze mit mir zu bekommen? Wenn ich sie gefragt hätte, hätte sie mich angestrahlt und „jaaahaaa“ gesagt, also ließ ich es bleiben und spielte lieber mit ihrer leckeren Zunge. Liebe, Hass, Gleichgültigkeit? Keine Ahnung, ihre Nässe war aber geil. Sie stöhnte nicht laut und gekünstelt rum, hechelte leise, aber rattig. So mag ich es.

FT zum Schluss wäre schön gewesen, das wollte sie aber wiederum nicht. Also Blasleckwichsknutschspritz – fertig. Wieder reinigte sie mich gewissenhaft und wir lachten und alberten herum. Sie war sichtlich froh, dass ich sehr entspannt und zufrieden war. Da war sie noch, die Unsicherheit, die einer erfahrenen Hure abgeht. Sie bekam den gleichen Halbstundenobolus von 50, wie beim ersten Mal und das wars.

Zusammenfassung:
Name: Marina
Rest s. letzter Bericht

Performance:
FO: ja, sehr schön
Muschilecken: lekker
ZK: ja, sie war zumindest während Elisas Abwesenheit die Knutschkönigin
Poppen: diesmal nicht
GF6 Faktor: trotz fehlender Sprachkenntnisse vorhanden
PST/AST: sehr wenig, macht nichts
Wiederholungsfaktor: In Marten gerne


In einem anderen Thread kam übrigens die Nachfrage, wie der GF6 Faktor gemessen wird. Es ist ganz einfach, basiert im wesentlichen auf dem Körperflüssigkeitenaustausch. 0,1cl Muschisaft entsprechen dabei 10% GF6 Faktor. Schweiß, Spucke, Kleinbakterien und Audioausdünstungen (Hecheln, Stöhnen, Muschifürze) spielen auch eine Rolle. Die genaue Zusammensetzung der GF6 Formel wird aber nur von GF6Ficker zu GF6Ficker weitergegeben und darf nicht veröffentlicht werden.

Nach dem Zimmer quatschte ich noch ein bisschen, der letzte verbliebene Kollega nahm sich aber bald auch einige Damen, um sie einzusauen und so fuhr ich heim, kaufte mir ein paar Dosen billiges Bier und ahnte nicht, dass Marina sich den Sitten mobiler ethnischer Minderheiten inzwischen soweit angepasst hatte, dass ihre Kutsche schon zur Reise an einen anderen Ort bespannt wurde, um dort Ameisen totzutreten (gewiss weniger, um korrektes Gummiaufziehen zu üben), während ich noch mein Afterejaculationbier soff, das Katzentanzlied hörte und diese Worte schrieb.

Tanz, Baby, tanz. Und klage nicht.

Die Musik zum Bericht gibt es hier:

http://www.freiercafe.com/showthread...8007#post18007

Geändert von Bokkerijder (15.03.2010 um 10:56 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #155  
Alt 16.03.2010, 02:12
Benutzerbild von Pipimann
Pipimann Pipimann ist offline
Illusionstester
 
Registriert seit: 04.11.2009
Ort: Neandertaler
Beiträge: 186
Dankeschöns: 1103
Lächeln Club Neby, die erste...

Da ich freundlicherweise den Gutschein für freien Eintritt gewonnen und zufällig vor Ort geschäftlich zu tun hatte, habe ich die Gelegenheit für einen Abstecher ins mir bis dato recht unbekannte Neby zu nutzen.

Man wird herzlich begrüßt und die Chefin bemüht sich sehr, die Gäste freundlich bei Laune zu halten. Alles sehr sympathisch.

Noch sympathischer wird mir der Laden, als ich einige sehr nette Forumskollegen nun endlich mal live und in Farbe vor Ort treffen und intensive Informationsaustäusche betreiben kann.

Wer gemeint ist, weiß Bescheid und sei hiermit schon mal herzlich gegrüßt ! War sehr nett mit Euch.

Leider war die von mir nach Studium des Internets auserkorene Suzi nicht anwesend und kam auch nicht im Laufen des Abends. Das war natürlich ärgerlich und die Kollegen hatten sich wohl auch auf die Dame gefreut. Also mußte es etwas anderes werden...Mich umgeschaut und meine erste Wahl fiel dabei auf DARIA.

Nun zu meinen Erfahrungen auf dem Zimmer mit Daria und Ana....bitte einfach bei Interesse in den Unterkategorien der Damen nachsehen....

War bestimmt nicht mein letztes Mal vor Ort...
__________________
"Weißt du,was das ist?""Ja,ein Pipimann" "Hör zu,Süße,ab sofort wollen wir das einen Schwanz nennen-also was ist das?" "Hör mal, ich habe schon viele Schwänze gesehen-aber das da ist ein Pipimann!"

Geändert von Pipimann (16.03.2010 um 02:31 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #156  
Alt 16.03.2010, 12:56
lover30 lover30 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 53
Dankeschöns: 7
Standard

lol... habe erst bei meinem letzten Besuch bei Neby den Wechsel des Forums mitbekommen. Hier ist alles etwas übersichtlicher, das gefällt mir...

Im Wohnzimmer bei Neby gefällt es mir immer wieder sehr gut. Vor allem sind beim Service wenige bis keine Beanstandungen bei mir jemals vorhanden.

Das einzige was geändert werden sollte, ist die Lokalität. Finde die Räumlichkeiten nicht mehr ganz so optimal. Auch wenn alles da ist, kann man den Laden nicht im ANsatz mit nem Goldentime oder VV vergleichen...
Mit Zitat antworten
  #157  
Alt 20.03.2010, 12:45
The Blue Racer The Blue Racer ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 17.10.2009
Beiträge: 102
Dankeschöns: 126
Beitrag Am Lodernden Feuer

Das erste Jahr am Lodernden Feuer des Club Neby ist geschafft!

Seid nun einem Jahr tummele ich mich mehr oder weniger regelmäßig im Club Neby herum.
Aus diesem Grund stellte ich mir die Frage, begeht man eigentlich so zweifelhaftes Jubiläum überhaupt?

Nun ja ich wollte dieses tun!

Darum mit der Herrin des Hauses die Anwesenheit der Mädels abgesprochen, damit ich keine böse Überraschung erlebe.

Warum ausgerechnet dieses Haus der Begegnung?

Mag auch sein das es daran liegt das es ein kleines überschaubares Etablissement ist mit überwiegend Stammpersonal und wenig wechselnden Mädels.
Wo der Gast wenn er das zweite Mal kommt schon fast zur Familie gehört und Namentlich begrüßt wird.
Die Mischung aus Mädels und dieser gewissen Familiäre Atmosphäre die mir seid dem ersten Tag zuteil wird hat für mich den Ausschlag gegeben.
Fühle mich halt dort wohl und verstanden.

Denn wir Schlangen brauchen nun mal einen warmen heimischen Platz und das nicht nur im Winter.
Aber auch der Bienerich Willi zu Heikes Gnaden braucht einen Ort wo er den wertvollen köstliche Honignektar sicher verwahren kann.

Und ich bin nicht der einzige der diese imaginäre Feuerstelle (auch als Feuer der Ganoven bekannt) als Ort der Entspannung entdeckt hat und in regelmäßigen Abständen sich dort einfindet.
Eine Vielzahl von Zwielichtigen Gestalten, Gesetzlosen, Untoten, sonderbarem Getier und aber auch normale Typen aus nah und fern versammeln sich an diesem Lagerstätte um sich zu wärmen und so mancher schauriger Geschichte zu lauschen, diese zu erzählen oder sogar eine dieser Geschichten erleben zu dürfen.

So begab ich mich nun auf den Weg dieses Jubiläum im Kreise jeher schöner Frauen zu verbringen mit welchen ich schon so manche schönen Stunden verbracht hatte.

Den Tag hatte ich eigentlich geplant mit Magda, Vanessa und Heike zu verbringen aber leider ein Rückschlag Magda hat sich kurzfristig Krank gemeldet. So blieben nur die beiden anderen Mädels um mir den Tag zu versüßen.

Da Heike noch nicht da war überbrückte ich die Wartezeit mit meiner zweiten Einweisung am Spielautomaten durch Linda.
Als meine Angebete erschien begrüßten wir uns Herzlich und gesellten uns zueinander.

Achtung! Bienenreport 2010 Vol. 2

Leider hatte ich vergessen Vanessa meinen Wusch von der neu Auflage unseres Dreierbundes zu informieren und Schubs war sie anderweitig vergeben und so blieb dem Willi und der Maja nur die Wartezeit mit Reden, Reden und Reden sich zu verschönern.
Nach einer gefüllter Ewigkeit gesellte sich Vanessa zu uns und mir wurde eine Aufmerksamkeit zuteil das mir klar wurde, die Damenwahl wirst du nicht bereuen.
Schon jetzt waren Sie hemmungsloser und wilder als beim letzten mal, beide waren super gut drauf gaben alles und verlangten dasselbe von mir.
So wurde ich auf dem Sofa vom Eisbären zum Nacktbären gemacht und beide Signalisierten mir das es ihnen nichts rein gar nichts ausmachen würde in aller Öffentlichkeit es hier und jetzt mit mir zu treiben.

Okay!

Hat schon einen Reiz wenn andere sehen können wieviel Spaß und Vergnügen wir zusammen haben zumal ja noch nicht viel Publikumsverkehr herrschte und hauptsächlich Mädels unsere Zuschauer waren.

Leider ließ das Schuh Geklapper meine Konzentration auf die immer Lüsterner und Williger werdenden Mädels schwinden und so entschwebten Heike (Maja), Ich (Willi) und Vanessa (die Azubiene) in die ungestörte Dreisamkeit.

Das ist nun schon das zweite mal in dieser Besetzung darum versuche ich mich kurz zu fassen.

Alles im allem so wie beim letzten Date mit uns Dreien.
Nur unsere Azubiene konnte es nicht abwarten drängelte sich vor und war Wild bei der Sache.
Einfach keine Ruhe es selbst zu genießen.
Anders meine Maja, Sie ließ sich genüßlich ihren Honigtopf von mir schlecken, während Azubiene Vanessa auf meinen Stachel sich einen wilden Ausflug gönnte.

Mein Gott diese junge Biene muß viel ruhiger werden.
Um Sie mehr unter Kontrolle zuhaben und ihr auch zu zeigen das in der Ruhe die Kraft liegt wechselten die Bienchen ihre Plätze.
So labte ich mich nun an Vanessas Honigtopf und Maja vergnügte sich bei einem Ritt über die Klatschmohnwiese auf meinem Stachel.
Was heute Wunderbar klappte, vielleicht lag es daran das ich nicht merkte wie der Honigsammelstrupf übergezogen wurde.
So summte eine Biene auf der Zunge und eine auf dem Stachel, was will Mann mehr.
Die Verlagerung des Liebesspiel brachte auch keine Abhilfe Azubiene Vanessa drängte sich immer wieder wild fordernd an mich, kann oder will Sie nicht in Ruhe genießen oder ist Sie nur auf den süßen Honignektar aus.

Man ist das eine Hektik wir haben doch alle Zeit der Welt am heutigen Tag.

Nach einer Verschnaufpause und Getränke fassen hatte ich mir zur Abrundung unseres wilden Treibens gedacht meinen Honig auf die Brüste meiner beiden holden Bienen zu verspritzen.
Daraufhin verteilten wir eine ordentliche Portion Öl auf unsere Körper und ich knetete die herrliche Oberweiten meiner Gespielinnen und sie verwöhnten meinen Stachel bis ich es nicht mehr aushalten konnte.
Ihre erregten Leiber fest aneinander drückend schob ich meinen Stachel dazwischen bis das unvermeidliche eintraf.
Der warme Honig vermengte sich mit dem Öl auf unseren Körper und machte diese noch glitschiger.
Wir sanken neben einander nieder und säuberten uns gegenseitig von den Spuren des Liebesspiel.

Oh das war voll nach meinem Geschmack mal abgesehen das Vanessa noch viel ruhiger werden und genießen muß, aber das werden wir ihr schon beim nächsten Treffen bestimmt noch beibringen.
Danach lag ich mit beiden im Arm und genoß den Augenblick bevor wir zum gemeinsamen Duschen aufbrachen.
Wo ich nochmals Heikes Rundungen unter warmen Wasser genießen durfte und Vanessa mit Kaltwasserspiele mich neckte.


Glücklich und zufrieden kehrte ich danach an das lodernde Feuer zurück und bei einem Schluck mitgebrachten Sektes bedankte ich mich bei den Mädels und dem Haus für die mir in der vergangen Zeit entgegengebrachte Zuneigung.
Was mir mit Bussy links, rechts und einer Tanzeinlage gedankt wurde.

Bis zum eintreffen einige Kameraden leisteten Heike und Willi sich gegenseitig Gesellschaft.
Mit Kameraden Konversation betrieben bis ich mit Linda in die Küche verschwanden um die gelieferte Pizza zu verspeisen den nur von Luft und Liebe kann man auch nicht leben.

Im Anschluß stellt sich die Frage sollte ich es für heute gut sein lassen oder noch zur Feier des Tages es nochmals versuchen.

Aber mit wem?

Aus Sicherheitsgründen entschied ich mich in die Armen von Heike zu begeben und so diesen Tag abzuschließen.

Gesagt getan.

Was soll ich sagen oder schreiben es war wieder wunderbar.
Ich weiß eben was ich an ihr habe.

Eigentlich sind Bienen treulose Gesellen summen von Blüte (Mädel) zu Blüte (Mädel) aber einmal Heike immer Heike, eben ein schwerer Fall von LKS.


Resümee des Tages:

Es waren wieder schöne gesellige Stunden in dem zu meinem Hauptdomizil auserkorenem Club und freue mich auf die kommende Zeit.

Leider mußte ich am frühen Abend schon aufbrechen, aber meine beiden Bienchen versüßten mir den Abschied noch an der Tür und entließen mich in die kalte Dunkle Nacht.

Na dann bis zum nächsten mal. „Heut ist nicht alle Tage Abend, ich komm wieder keine Frage“

Einen Besuch zum Osterfest kann ich leider nicht einrichten, aber danach werde ich nicht umhinkönnen Heike und Vanessa meine Aufwartung zumachen.


The Blue Racer oder einfach Willi
Mit Zitat antworten
  #158  
Alt 22.03.2010, 15:51
Benutzerbild von Marktwain
Marktwain Marktwain ist offline
Knutschfetischist
 
Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 414
Dankeschöns: 1368
Standard Julia - eine Wildkatze ganz schmusig

Vor ein Paar Tagen war ich wieder bei Neby. Wie es der Zufall will traf ich ein paar Kollegen. Thema war natrürlich mein mißlungener auftakt im Living Room. Natürlich mußte ich mir anhören: "Siehste, wärste zu uns gekommen wäre das nicht passiert." Die Mädels konnten es auch nicht sein lassen mich aufzuziehen und mich als Schubser zu titulieren. Aber immer mit einem Lächeln.

Nun suchte ich nach Zerstreuung als plötzlich ein zarter Arm meinen Rücken berührte. Daria stand hinter mir und holte sich etwas zu trinken. Ich konnte nicht wieder stehen und kitzelte sie in der Knieekehle. Daria erschrak etwas, setzte sich dann aber wieder auf ihr Sofa.

Nächstes Opfer einer Krabelattake sollte Julia werden die sich einen Kaffe holte. Ihr krabbelte ich über den Rücken. Julia blieb bei mir stehen, wir unterhielten uns während ich sie im Arm hielt und über ihren Rücken krabelte. Bald verzogen wir uns auf ein Sofa im hinteren Abteil. Julia stellte ihre Tasse auf einen Tisch und ihre Tasche neben sich. Als sie etwas hinein legen wollte sah ich Fragebögen von der Fahrschule und fragte danach. Sie macht gerade ihren Führerschein und lernt fleißig. Sitzt man mit Julia auf einem der vorderen Sofa so habe ich erlebt das sie mit Küssen sehr sparsam ist. Doch hier im Schutze der Trennwand ist dies nicht so.

Neben zärtlichen Streicheleinheiten gabe es auch hier schon herliche Küsse. Nach einigen Minuten entschlossen wir uns dazu das in einem Zimmer zu intensivieren und Julia machte sich rasch frisch. Im Zimmer angekommen die Handtücher ausgebreitet, und wir betten unser Astralkörper darauf.

Wir kuschelten uns aneinander, Zungenküsse in Perfektion wurden ausgetauscht. Ich steichelte ihre Arme, Beine, Brüste, eigentlichg alles was in meiner Reichweite war. Über den Rücken kraulte ich, daß scheint sie zu kitzeln.

Immer wieder fielen ihre Haare herunter. Nachdem ich ihr die haare mehrfach aus dem Gesicht gestrichen habe, richtete sich Julia auf und band sie mit hilfe eines Haargummis hinten zusammen. Das Bild hat sich in meine Augen eingebrannt, so hätte ich sie mir Stundenlang ansehen können. Die strahlenden Augen der ästhetische, schlanke Körper. Zum dahin schmelzen. Mit nun gebändigten Haaren ging es nun mit der Knutscherei weiter. Julia lag neben mir, meine Hände glitten ihren Körper entlang, meine Lippen ebenso.

Ich begab mich zwischen ihre Beine und ließ meine Zunge rotieren, streichelte sie bis sie keine weitere Berührung mehr zuließ.
Ich legte mich wieder neben Julia und bekam wieder diese herlich weichen Lippen zu spüren. aber leider nicht lang, denn nun machte sie sich auf den Weg zu meinem kleinen Abenteurer. FO ohne jeglichen Handeinsatz, zärtlich bis fordernd, doch nie wild. Recht bald unterbrach ich Julia, denn von diesen fantastischen Küssen bekam ich einfach nicht genug.

Nach weiteren Minuten bat ich Julia um ein Kondom. Sie war beim anlegen sehr vorsichtig. Julia setzte sich auf mich und ich bat sie doch langsam zu reiten da ich ja noch ein wenig genießen wollte. Der Blick in ihre Augen ist umwerfend. Zum Ende hin drehten wir uns in die Missio und hier kam dann auch das Finish für mich.

ZK: erstklassig
FO: klasse
EL: war nicht gefragt
Reiten: ein Genuß
Missio: ein Fest
Augenkontakt: Da krieg ich den Blick mit dem irren Flick

Ein gelungener Abend neigte sich dem Ende und so verließ ich nach einem weiteren glas Fanta das Neby und machte mich auf den Heimweg.
__________________
Frau: ein Fisch, der den Angler fängt.
Der Krieger erwacht
Mit Zitat antworten
  #159  
Alt 22.03.2010, 20:31
Benutzerbild von Martinez
Martinez Martinez ist offline
Ursus maritimus libenter
 
Registriert seit: 24.02.2010
Beiträge: 220
Dankeschöns: 4348
Beitrag Bericht aus dem Neby

Möchte noch meinen Bericht aus dem Club Neby nachreichen:

Ankunft war recht spät abends nach dem zuvor besuchten Fussballspiel.

Bedingt durch den Sieg auf der einen Seite, die Aussicht mal wieder mit ein paar Kollegen in nen Club zu gehen auf der anderen, sowie natürlich auch dem ordentlichen Alkoholkonsum geschuldet, hatten wir beste Laune!

Katja (Thekendame) hat uns freundlich empfangen und um den Eintritt in Höhe von EUR 30 Person erleichtert. Unser etwas angetrunkener Zustand schien kein Problem darzustellen, vielleicht aber auch weil ich Katja schon aus ihrer vorherigen Tätigkeit beim Paschalclub Dortmund(Holzwickede) her kenne.

Flugs kurze Grundreinigung / Anziehen des Eisbärfelles und ab in den großen Clubraum. Ein kurzes Hallo in die Runde und man merkt gleich, dass das Neby wirklich eine gute familäre Atmosphäre hat. Erstmal nen Kaffee, nen Wasser um wieder ein bischen runterzukommen.... Danach mal schauen, welche Damen denn so da sind .....

Meine Wahl für die erste Runde fiel dann prompt auf:

Julia

Julia, kenne ich auch schon aus dem Pauschalclub Dortmund und hatte auch dort schon gute Erfahrungen mit ihr gemacht. Sie hat ordentlich Gewicht verloren, was u.a. leider auch die Oberweite etwas reduziert hat, jedoch passt alles bei Julia und sie sieht m.E. nun noch besser aus.

Wie wir doch alle wissen, ist die Optik auch wichtig, jedoch der eigentliche Service der Dame noch viel entscheidender. Und hier kann Julia auf jeden Fall punkten! Sie ist sehr verschmusst, bietet bei Neby schöne Zungenküsse, ist mit Haut und Haaren bei der Sache... Feines FO genoßen und das Tütchen nach ziemlichem Gerödel, abschließend im Doggy gefüllt. (der Alkohol lässt grüßen)

Hat mir sehr gefallen!

Paldies Julia!

Daraufhin erstmal Pause machen nen Schwätzchen mit den Jungs und Katja am Tresen und wieder non alcoholic drinks....

Die Jungs wollten schon wieder los, da sie meinten, dass wir es beim Fussball dann doch übertrieben haben.

Einer meiner Kollegen hatte zwischenzeitlich ein Nümmerken mit Anna (der jungen Rumänin mit dem sehr sehr schönen Vorbau) gehabt. Sie ist optisch auf jeden Fall das Highlight in dem Club und mein Begleiter war auch zufrieden mit dem Erlebtem. Einzelheiten kann ich natürlich nicht bringen....

Da wir in andere Richtungen mussten und ich daher eh ein zweites Taxi benötigte, bin ich noch für ein weiteres Rendezvous geblieben.
Die Zeit verflog quasi, so dass mir gegen fast 01:00 Uhr morgens nicht entging, dass die Aufräumarbeiten in vollem Gange waren.
Daher be quick or unfucked again .....


2. Runde mit Nelly

Schnell rüber zu Nelly
BG jung, hübscher Hintern, etwas Bauch und leider auch etwas der Schwerkraft nicht mehr ganz trotzenden Brüsten.

Kurzes blabla, wie lange schon in Deutschland, aus welchem Land, aha, aus welcher Stadt dort... Szimmer ?! Alles klar

Trotz der allgemeinen Aufbruchstimmung war auch Nelly sehr bemüht die Sache schön langsam anzugehen und mir einen schönen Service teilwerden zu lassen. Auch hier gab es ZK und ein ordentliches FO.

Mein kleiner Freund war wieder wach und da versetzte Nelly mich doch zwischendurch in etwas Panik, denn sie kam in die Reiterposition über mich, rieb erst ihren Poddeks an meinem blanken Schniedel und wollte ähnliches wohl auch dann auf der Vorderseite vorführen. Ich dachte nur, ne die Kleine will den jetzt blank einführen, da ich noch lieber etwas länger leben möchte und mir dieses Risiko nicht bewußt geben muss, bin ich energisch eingeschritten!

Nelly war da etwas verstört und sagte mir, dass sie kein AO mache und, dass sie nur ein wenig spielen wollte. Für mich war datt aber nix.... Einen Moment lang trübte dies die Stimmung zwischen uns, aber da Nelly da dann doch schnell drüber hinweg ging, konnte ich mich dann auch wieder entspannen und den dann folgenden gecoverten Ausritt noch erfolgreich geniessen.

Fazit Neby
Ist ein netter kleiner Club, mit fast familiärer Atmosphäre und sehr gutem Servicegedanken der anwesenden Mädels.

Auf jeden Fall wiederholenswert!

Martinez

Geändert von Martinez (22.03.2010 um 20:44 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #160  
Alt 27.03.2010, 12:00
Benutzerbild von Marktwain
Marktwain Marktwain ist offline
Knutschfetischist
 
Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 414
Dankeschöns: 1368
Reden ein schöner Abend trotz Polizeikontrolle

Manchmal kommt es anders als man denkt. Eigentlich hatte ich vor diese Woche artig zu bleiben. Aber der kleine Abenteurer miemte den Spielverderber und navigierte mich am Freitagabend ins Martener Wohnzimmer. Als ich dort ankam öffnete mir Magda die Tür und Nelly überreichte mir das Handtuch. Nachdem umziehen schritt ich zur Theke und Bast um ein Glaß Cola.

Frisch aus dem Urlaub sah ich Elisa, die zwar erholt aussah doch von den Strapazen der Reise deutlich ermattet in Jogginghose und Top an der Theke saß. (Wie ein Schluck Wasser in der Kurve ) Nelly hat wieder kurze Haare, Ana trägt eine Brille, Typ scharfe Sekretärin. Heike hat sich auch ein neue Frisur zu gelegt, Nackenlang. Irgendwie erinnerte mich die Frisur an Sharon Stone auf diesem Foto:

nur Heike sieht wesentlich jünger aus.

Zwei für mich neue Gesichter entdeckte ich. Casandra und Suzi.

Nach einer Stippvisite in der Dusche setzte ich mich zu Linda und unterhielt mich ein wenig mit ihr. Linda ist wie immer gut gelaunt, herzlich, und gerade heraus. Das gefällt mir an ihr. Linda trägt das Herz am rechten Fleck und der ist manchmal halt auf der Zunge.

Linda trank ihren Kaffe aus und kam nach dem Frischmachen mit einem Handtuch vorgewärmten Handtuch wieder und wir bezogen das Zimmer 2. Kaum lagen wir auf dem Bett kuschelte sich Linda an und überfiel mich so zu sagen mit Küssen der Güteklasse 1 mit Sternchen. So zierlich wie Linda ist mag man garnicht glauben was für ein Energie-? nein eher Tempramentsbündel sie ist. Linda lacht gern und viel. Auch auf dem Zimmer allerdings ohne die Stimmung zu beeinträchtigen. Genau die richtige Dosis Humor.

Auf dem neuen Bett liegt es sich klasse. Doch als ich mich auf den Weg machte um Linda meine Zungefertigkeit vorzuführen waren die Gitterstäbe etwas hinderlich. Aber nur etwas, denn die Lücken dazwischen sind breitgenug um die Beine hindurch zu stecken. Andere Möglich keit wäre ja auch sich quer ins Bett zu legen. Meine Bemühungen schienen Linda zu gefallen. Ihr Stohnen wirkt zwar erst etwas aufgesetzt doch, das ist Linda, es passt zu ihr und macht das Bild rund. Nach einiger Zeit gönnte mir Linda den Erfolg.

Ich befreite mich aus dem Gefängniß der Lust und krabbelte wieder hoch und bekam zur Belohnung wieder diese herlichen Küsse. Ich konnte Linda nicht davon abhalten sich nun zu revangieren. erst brachte sie den kleinen Abenteurer mit zärtlichen Streichel- und Krauleinheiten in Form und dann fing sie an ihm die französischen Flötentöne bei zu bringen. Mit viel Geschmatze und Geschlabber, sehr intensiv wenn auch mit reichlich Handunterstützung, einfach Pornolike. Linda sagte mir mal sie könne es nicht anders. So sei sie nunmal. Damit muß man klar kommen. Alles ander wäre ehrlich gesagt Stilbruch. Auf einmal lagen wir in einer seitlichen 69 und verwöhnten uns gegenseitig.

Das ging so eine ganze weile bis wir unterbrachen und Linda unterbrach und mich bat ihr ein am Kopfende bereitgelegte Kondom mit Erdbeergeschmack zu geben. Gekonnt zog sie das Kondom mit dem Mund auf und legte sich so dann auf den Rücken und die Mission began. Erst ganz langsam steigerten wir uns in ein Stakkato das mit einem Feuerwerk seinen Höhepunkt fand.

Anschließend plauderten wir noch ein wenig wobei auch hier das Lachen nicht zu kurz kam. Wir verließen das Zimmer nach einer guten Stunde.

Nach einer anschließenden Dusche gesellte ich mich noch ins Wohnzimmer und mit einer Tasse Kaffee beobachtete ich wie Amba und neby den abgestürzten Daddelautomaten versuchten wieder in Gang zu bringen, die Mädels sich Aufbruchfertig machten. Kurz bevor ich ging wünschte ich Vanessa noch einen schönen Urlaub, zog mich an und fuhr nach Hause. Auf dem Weg wurde ich dann auch noch von der Polizei angehalten weil ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt und eine Kurve gerade gefahren habe. Naja, ich wurde zum Alkoholtest gebeten der dann 0,0 ergab. Ich hatte eh ein reines Gewissen.
__________________
Frau: ein Fisch, der den Angler fängt.
Der Krieger erwacht
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
dortmund, fkk, marten, neby, saunaclub

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Samya: Berichtethema albundy69 Samya, Köln 2324 Heute 00:27
Babylon, Elsdorf Uncle Coffee Saunaclubs allgemein (ohne Unterforum) 776 17.05.2018 10:14
TL: Berichtethema immi Köln, Bonn 70 02.03.2018 10:17
CLL: Berichtethema Honeyslab Archiv Laluna Moers Alt 262 16.09.2013 14:10
Sudbad: Berichtethema Loodar Saunaclubs allgemein (ohne Unterforum) 127 08.04.2012 09:10


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 02:25 Uhr.
Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Designed by:Designed by: vbdesigns.devbdesigns.de