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  #91  
Alt 30.09.2015, 20:04
paul-kuhn paul-kuhn ist offline
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hier handelt es sich um soda (ex palace)...
um die 30 jahre alt...
das ölspiel vollzieht sie ganz gerne...
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  #92  
Alt 05.10.2015, 14:16
verweser verweser ist offline
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Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur gutes Fickwetter.

Also ab ins Shark´s nach Darmstadt.
20 Minuten später stehe ich am Tresen und Olga in ihrer Blümchenhose gibt mir den Spindschlüssel 33 für meine 45ér. Wie lange noch?

Eine kurzzöpfige Russin mit einer dicken Melkmaschine als Auffangbehälter ausgerüstet, sowie der ansprechenden Absaugvorrichtung im Gesicht machte uns alte Kerle ganz schön heiß.

Da flogen an der Theke auch ein paar Küsschen zu den jüngeren Freiern die ganz verliebt wieder zurück blickten.

Ihre blauen Augen und die noch dezenten Schriftzeichen auf ihrem Körper verteilt machten mich als Leseratte ganz schön scharf. Doch irgendwie traute ich mich noch nicht bezüglich meiner Härtegrade obwohl mein gesunder Schlaf von sexuellen Traumphantasien mit einer spürbaren Verhärtung geendet hatte.

Nach einer relativ langen Wellnesszeit, unterbrochen mit netten und amüsanten Gesprächen, sowie diversen wohlschmeckenden antialkoholischen Getränken, war das Lineup nun für mich äußerst passabel angewachsen.

Einigen Bekannten konnte ich dann doch mal zwischendurch die fast dauerhaft immer weg gebuchte Mia vorstellen. Roberta war leider heute nicht da, dafür aber wieder der schwarze Fels von Winnie-Puh.

Als mir mein Hans dann berichtete von seiner Absaugung durch die russische Melkmaschine stand es für mich fest sie zu buchen. Die saugt die Eier gleich mit ein, kam es friviol heiter wie von ihm gewohnt.

Auf der Suche nach der Russin entdeckte ich sie dann splitternackt am Tresen stehend. Wie die Unschuld vom Lande stand sie da, nur ihre Handtücher um den Arm gewickelt. Eigentlich wollte ich sie da schon ansprechen, doch ihre Augen fixierten etwas im Hintergrund. Sie ging schnurstracks zu einem Kerl und gab dem das Wechselgeld wieder. Immerhin korrekt ist sie auch und trotzdem eine Schlampe im Besten Sinne.

Ellen lange warte ich darauf das die Ella wieder aus dem Umkleideraum kommt. Sie schlendert zur Theke und nimmt dort ihren gewohnten Platz ein. Bei der flotten Silke ordert sie ein Glas Orangensaft in ihrer sehr betonten Ausdrucksweise. Ich lehne an der Theke und versuche mit ihr ins Gespräch zu kommen. Ob sie noch über Energie verfügen würde? Klar, sie hätte jede Menge davon.

Was ich denn wollte?

Sex!
Was eben alle Männer hier wollen.

Wo denn?

Von mir aus auch gleich hier.

In dem Moment spricht sie eine Freundin an während sie weiter an ihrem Strohhalm saugt.

Sie hilft ihr bei einer Bestellung Mineralwasser und versucht ihr gleichzeitig das Wort bei zu bringen.

Ist die auch Russin frage ich mich?

Sie schaut mich wieder aus ihren wasserblauen Augen an. Der eine kecke kurze schwarze Haarzopf steht wie ein Büschel von ihrem Kopf ab.

Ich frage sie auf Russisch wie sie heißt. „Ella“, bekomme ich als Antwort nachdem ich meine Frage wiederholt habe.

Endlich kommt die Frage während sie ihr Glas leer saugt: „Zimmer?“

Ich schmunzele und gebe ihr zu verstehen sie soll sich eines aussuchen. Es geht direkt in Richtung meines Lieblingszimmers. Doch die Tür ist zu. Auch alle anderen Zimmer sind verschlossen. Oben warten eh die Leute schon.

Also Richtung Empore. Das hinterste Fickzimmer mit Vorhang ist frei. Nebenan wird wohl ausgekuschelt.

Resolut zieht sie den spärlichen Vorhang zu. Den mal passenden blauen Bademantel soll ich auf das Bett legen. Meine Uhr lege ich auf den kleinen Tisch ab. Es ist sehr düster in dem Raum und keine Spiegel.

Da hätten wir auch im Kino ficken können, welches ich mir schon als Ausweichplatz insgeheim ausgesucht hatte.

Sie zieht ihre Hurenheber aus. Sie passt unter mein Kinn. Ich ziehe sie an mich und während wir kuscheln berühren sich leicht unsere Lippen. Sie ist wohl nicht so schnell zu haben wie mir der „Hans im Glück“ weismachen wollte.

Bei ihm hatte sie gleich ihre Kehrseite präsentiert und er ihr das Drei-Daumen-Spiel vorgeführt wie ein Magier.

Wir landen auf dem Bett. Sie liegt quer darüber. Ich spüre kurz ihren Mund an meinem Schwanz.

Sie legt sich wie zur Missio bereit. Ihre Schenkel sind weit geöffnet. Mein Schwanz ist hart. Wenn ich wollte könnte ich einfach so eindringen. Sie lächelt und grinst mich nur an. Ihre schweren Brüste liegen seitwärts. Ich rutsche zwischen ihre Schamlippen. Ganz kontrolliert. Ein bisschen stöhnt sie auf als ich den Druck verstärke. Doch sie hat einfach nur zu viel gegessen.

Wie rutschen aneinander. Ihr Mund stülpt sich wieder über mein Glied. Ich liege schräg vor ihr, fast noch auf den Knien. Ich mache es ihr bequemer und sie saugt meine Eier ein.

Sie liegt auf dem Rücken und ich lege meine Eier auf ihre Augen. Sie verschlingt meinen Schwanz. Ihre Schenkel sind weit gespreizt. Ich tauche ab. Mit der Zungenspitze gleite ich in sie bis zum Anschlag. Ich lecke und sauge, so wie es ihr gefällt. Sie behandelt mich nicht anders.

Ich lege mich auf den Rücken. Sie über mir verschluckt wieder meinen Schwanz. Sie zieht das Kondom über. Ich gleite in Sie. Ihre dicken Brüste schweben über mir. Sie reitet mich durch.
Ich fange ihren Arsch ein. Halte die Kiste einen Moment still. Sie fängt wieder an. Ich fange sie ab.

Du willst nicht kommen? Noch nicht. Sie ist einfach nur geil. Ich packe wieder ihre dicken Titten. Sauge und küsse sie. Sie reitet mich weiter.

Ich nehm dich von hinten! Ich knalle sie durch. Ihr Oberkörper bleibt waagerecht. Also fasse ich ihre dicken Brüste und bin in meinem Element.

Wir landen in der Bauchlage und sie genießt es.

Die Missio folgt und ich will nur abspritzen. Doch sie malträtiert meine Nippel. So kann ich nicht kommen. Sie entschuldigt sich bei mir und ich ficke sie dafür durch.

Mein Schwanz rutscht bei der Raserei heraus. In dem Moment wo sie ihn wieder reinstecken will spürt sie wie ich komme. Sie wichst deshalb meinen Schwanz. Melkt mich ab.

Gruß vw

Fuckten: Ella, Russin, saugt und bläst wie eine Melkmaschine, dicke Euter, schwarze Haare, kurz, zu zwei Zöpfen geflochten, helle Haut mit gewissen Schriftzeichen, blaue Augen, versteht und spricht auch sehr gut Deutsch, trinkt am liebsten zum Frühstück Frischmilch
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  #93  
Alt 05.10.2015, 14:57
paul-kuhn paul-kuhn ist offline
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beschreib die russin doch mal etwas genauer (KF-größe, Silis?...) und wie lang ist sie schon im club??
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  #94  
Alt 06.10.2015, 00:45
Golgota Golgota ist offline
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Ella, Ca. 168cm, E-Titts NATUR, seit 9 Jahren in 'schland. Clubs vor dem Sharks Finca in Dierdorf und das Paradies in Stutti. Etwas "strohiges" Haar, keine so guten Zähne. Gewicht 56-58 Kg. Blasse Haut. Geholfen? Ca. 3 Wo. Im Club. Konfekt.-gr. 36.
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  #95  
Alt 06.10.2015, 07:31
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Cabal Cabal ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Golgota Beitrag anzeigen
Ella.
In den NRW-Clubs PHG, GT und Samya war sie als Roxana tätig. Im GT Bereich gibt auch noch einige Berichte über sie.

CU
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  #96  
Alt 06.10.2015, 09:56
tim-tin tim-tin ist offline
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Sie war schon lange dauergebucht im GT...Rumänin mit Russische links...Sie war vor 1 Jahr schon längere Zeit im Sharks anwesend, auch im Samya längere Zeit...danach lange im YinYang und seit 1 Monat oder so wieder im Sharks...sie hat zeimlich zugenommen, MILF mittlerweile....so gehts. Kein vergleich mehr von Service mit ihre "anfangszeiten" im GT wo sie die erste 1/2 Monaten fabelhaft war von Service her, danach tendentiös nach unten aber im Hessen ist das ausreichend genugend für Topact
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  #97  
Alt 08.10.2015, 10:07
verweser verweser ist offline
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Jessica, kein Hai

Ihr braun gebrannter Körper flitzt fast an mir vorbei.

Sie kommt frisch aus der Umkleide und setzt sich an ihren Stammplatz bei dem Baldachin-Bett.

Ich setze mich neben ihr rosa Handtuch. Sie hat nicht bemerkt dass ich ihr gefolgt bin.
Ihre Kollegin neben ihr schaut erstaunt auf mich. Da erst bemerkt sie dass ich neben ihr sitze.

Wir kennen uns. Unsere Körper kennen sich.

Statt einem Zimmer geht es die Treppe hoch zu den Höhlen.

Ich ziehe den Vorhang zu und sie bedankt sich dafür.

Das Laken zaubert sie auf das Bett. Mein zu großes Handtuch lege ich auf die Bettecke, den Schlüssel auf den Tisch.

Da steht sie nun. Ihr sportlicher Körper kommt mir nicht ganz so ausgezehrt vor wie sonst. Sie sieht etwas weiblicher, ein ganz klein wenig runder aus.

Sie erzählt mir ohne etwas von meinen Gedankengängen zu wissen, sie hätte 3Kilo zugenommen.

Das würde man aber nicht sehen, meine ich zu ihr. Doch sie besteht darauf dass sie die wieder verlieren muss. Ich kann das nachvollziehen.

Ich Winkel mein linkes Bein an damit sie zumindest die Anwendung mit dem Feuchttuch auch vernünftig durchziehen kann.

Schließlich habe ich seit dem Saunagang vor Stunden nicht mehr geduscht.

Und so eine Spardusche wie ein älterer Mann vollzogen hat, wollte ich nun auch nicht kurz vorher durchführen.

Unter dem warmen Strahl der Dusche stehend wundere ich mich noch wie der nur seinen blauen Bademantel aufhängt und kurz Wasser im Gesicht verteilt und über sein Geschlecht.

Ebenso tupft er dann mit dem Bademantel die Benetzung fort.

Einen Moment liegt sie neben mir und schmiegt sich flüchtig an mich. Sie duftet herrlich. Ihr Kussmund leuchtet grell rot in der bizarren Beleuchtung.

Sie legt sich auf mich. Ich spüre fast nicht ihr Gewicht. Ich nehme sie in den Arm. Drücke sie fest an mich.

Ihre langen braunen Haare kitzeln über mein Gesicht während sie mich küsst. Ganz zärtlich berühren sich unsere Lippen. Ihre Zungenspitze streicht zwischen meine Lippen. Ich öffne leicht meinen Mund.
Sie wird fordernder. Ihr Atem schmeckt nach Minze. Unsere Zungen berühren sich. Liebkosen sich.
Wir verschmelzen. Ich streichle über ihren Körper. Den eleganten Rücken bis zum knackigen Po.

Wie habe ich das vermisst. Sie fühlt sich so unglaublich gut an. Ganz anders als jede andere Frau.

Ich bekomme nicht genug von ihren Küssen.

Sie löst sich von mir und ihre Zunge gleitet über meine Nippel. Kurz saugt sie daran. Scheint ihr zu gefallen. Ich lasse sie gewähren.

Ihr Mund berührt meine Eichel. Sie verschluckt den Kopf und ohne anzuhalten gleitet ihr Mund über meinen Ständer. Sie verschluckt ihn bis zum Anschlag.

Ich kann mich nicht wehren. Das ist so geil. Ihre Haare streicheln dabei meinen Körper. Ihr Po ist zum Greifen nahe. Die geilen Titten liegen etwas auf meinen Körper auf während sie mich wieder frei gibt.
Sie taucht wieder ab, verschlingt noch den letzten Rest und kurz überwindet sie den Widerstand.

Behutsam nur lasse ich meine Hand zwischen ihre Kerbe ruhen. Erzeuge nur ein wenig Druck.

Sie gibt meinen Schwanz wieder frei. Ich möchte sie küssen aus Dankbarkeit.

Doch sie reckt nur ihren Knackpo noch etwas weiter ins Licht und leicht kann ich das schimmern zwischen ihren Schamlippen erahnen. Sie ist feucht.

Nur mit einem Finger fahre ich zwischen diese Lippen. Dabei berühre ich nicht ihren Kitzler. Sie murmelt etwas in meinen Schwanz.

Sie steigert das Gebläse. Mein Schwanz platzt fast.

Leise nachfragend verlange ich nach einem Kondom. Zärtlich mit gekonnter Hand zieht sie es mir über. Ich will sie ficken.

Wir einigen uns auf den Reiter. Sie setzt meinen Schwanz an und gleitet langsam herunter.

Ihre prallen Pobacken ruhen in meinen Händen. Der Oberkörper ist aufgerichtet und ihre geilen Titten blinken mich an. Sie ist wunderschön. Ihre Augen strahlen.

Sie bewegt ihren Bauch wie eine Schlange. Das Muskelspiel fasziniert mich. Ihre Bewegungen werden heftiger, sie reitet sich in Ekstase. Ihre Klit rutscht auf mir herum. Sie bäumt sich auf und japst.

Ihr Körper ist Schweiß nass. Ich liebe das.

Ich nehme sie im Doggy. Sie drängt dagegen, empfängt meine Stöße während sie sich mit einer Hand an der Wand abhält. Ich finde meinen Rhythmus. Sie stöhnt. Kraftvoll stoße ich weiter. Kurz verharre ich. Stoße wieder zu. Kurz bevor es mir kommt halte ich ein. Schmiege mich an ihren Po.

Packe ihre Brüste. Sie greift über meine Hand und drückt ganz fest zu. Ich verstehe. Während ich sie durch Kolbe knete ich ihre Brüste. Sie stöhnt und japst wieder. Sie dreht ihren Kopf zu mir und will geküsst werden.

Ich bringe sie in die Bauchlage. Sie kontrolliert kurz den Sitz des Kondom.

Ihr Po ist leicht benetzt vom Schweiß, nur ihr Rücken glänzt.

Erst nur zärtlich dann immer weiter steigernd das Tempo ficke ich sie durch. Sie stöhnt, krallt die freie Hand ins Laken.

Mit einem langen Aufschrei explodiert meine Lust in ihr. Sie liegt ermattet unter mir. Ich küsse ihre Schulter. Lecke einmal kurz über ihr Kreuz. Vergrabe mein Gesicht in ihren Po und würde ihn am liebsten auffressen. Sie juchzt dabei wie ein kleines Mädchen.

Nach der Reinigung meint sie es ist so warm und entdeckt erst jetzt die still gelegte Klima-Anlage.

"Is is not working!", she noted. "I ´ m works", I am smiling at them. "We be working", and begins to laugh with me.

Sie erzählt mir noch von ihrem langen Urlaub und wie schön Teneriffa ist und das gute Klima dort.

Ich erzähle ihr von meiner Insel.



Ansonsten, der Laden brummt.

Gestern am Mittwoch mit der Aktion im Oktober für 50Euro die Fischhalle zu besichtigen konnte ich nicht widerstehen, da ich mich zufällig in der Gegend befand und mein Termin geplatzt war.

Meine Verabredung die ich am Sonntag getroffen hatte, war nicht erschienen.

Ansonsten glänzte das Lineup und es war eher die Qual der Wahl die mich bis in den Abendstunden begleitete.

Schon anfangs kamen einige Freier an. Da nahm ich noch an das wäre die erste Welle. Doch immer wieder spülte wohl die Vergünstigung und damit verbundene Werbung Freier an.

Einige gingen auch sehr frühzeitig und waren dennoch glücklich von dannen gezogen.

Einige Bekannte bereicherten dann meinen Ablauf in der Halle. Solche zwischenmenschliche Erfahrungsaustausche sind doch alle mal besser als Zuhause die Decke anzustarren. Neue Bekanntschaften kamen dazu.

Nachdem ich Mia irgendwie nicht zu fassen kriegte, aber sie wenigstens einem Kollegen empfehlen konnte der sie auch als Zweite buchte, entschied ich mich spontan um als ich die Granate entdeckte die frisch aus der Umkleide kam.

Jessica hatte mich zwar vorher auch mal kurz begrüßt im vorbei gehen, doch da hatte ich dringendere Geschäfte zu erledigen.

Oben in einer der Höhlen kam es dann zum Erfahrungstausch anderer Art von zwischenmenschlichen Handlungen.

Zwar gab es auch eine jugendliche Nina, die aber vor 3 Monaten noch wenig konnte, wie mir ein Bekannter erzählte der auf Superschlank steht und möglichst wenig Titten. Sie hätte inzwischen dazu gelernt meinte sie zu ihm, weil sie sich bei ihm ausgeweint hatte, ich wäre so abweisend gewesen als sie mich aufforderte sich neben sie zu setzen. Mein Grinsen bzw. Lächeln hatte sie aber zuvor wohl sehr interessiert. Doch das hatte nichts mit ihr zu tun.

Eher habe ich einfach nur gestaunt wie unterschiedlich doch Clubs an bestimmten Tagen besucht werden. Am Beamten-Mittwoch kann es doch nicht nur liegen das hier so ein Besucherfluss herrschte.

Gruß verweser, da wird der Preis erhöht und die Leute gehen erst recht hin. Vielleicht ist das eben so bei der Nachfragekurve im Marketing. Schließlich ist es ein Prestige soviel Freizeit haben zu können um auch Mittwochs in den Puff zu gehen oder scheinbar in eine öffentliche Sauna.
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  #98  
Alt 08.10.2015, 16:03
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Herr Rossi Herr Rossi ist offline
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Reden

Gestern zum € freundlichen Mittwoch im Raum Frankfurt-Darmstadt unterwegs, der Parkplatz der Haie ist ab 14 Uhr noch nicht überfüllt, ich parke dennoch beim geschlossenen Praktiker, ein paar Meter laufen tun mir nicht weh!

Zur Überraschung werden jetzt schon 50 Teuros am freundlichen Mittwoch aufgerufen, leider!!! Aber gut jetzt bin ich schon mal da, also rein in die gute Stube, eigentlich ist garnicht soviel los, wie ich dachte!

Erstmal das zweite Frühstück mit Lachs und Rührei zur Stärkung eingenommen, dann ein Kaffee an der Bar, es folgte ein "unverbindliches" Gespräch mit einer Polin das durchaus verbindlich zuwerden drohte... doch ein anderer Mitstreiter rettet mich!

Nach drei oder vier Saunagängen mit Whirlpooleinlagen und relaxen, habe ich am Spielautomaten eine nette Asiatin nur nach den Essenszeiten gefragt, da antwortet sie mir doch im besten fränkisch zurück, erst ab 17 Uhr. Ich war doch erstaunt wie sie, eine Philippinin so gut deutsch sprach ohne Akzent, so kamen wir ins Gespräch... Was folgte war ein gemeinsames Abendessen und ein gemeinsamer Espresso auf dem Sofa und dann ein Zimmergang der seines gleichen suchte... irgendwann sagte sie nur die halbe Stunde ist gleich um, wir machten trotzdem weiter

Ich bin bestimmt kein Fan der Asiatinen, aber bei Ihr hat einfach alles gestimmt, auch die Chemie, wie man so schön sagt. Vor lauter vögeln hab ich glatt ihren Namen vergessen, ich glaube es war Kimba, doch unterschreiben würde ich es nicht!

ob ich sie wiederseh, wer weiss, sie ist meistens nur am Wochenende im Club
__________________
alles Banane
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  #99  
Alt 20.10.2015, 15:37
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An einem so trüben Sonntag wie letztens kann man entweder zu Hause die Bude sauber machen, ins Kino gehen oder ficken.


Ich entschloss mich spontan nach kurzer Aufräumung der Bude sowie beim Snack um 8 zu dem aufgezeichneten Swingerfilm für das Letztere.


Freie Parkplätze waren kurz nach 11 Uhr noch genügend vorhanden. Trotzdem stellte ich meinen Boliden mit der Fahrertür zu einer Palme damit mir später der Einstieg gelingt ohne durch die Heckklappe klettern zu müssen. Diese neumodischen Schützenpanzer namens SUV machen das zwar möglich, aber besser ist Vorsorge zu treffen.


So auch beim finanziellen Status. Im ROM war mir die Asche ausgegangen, obwohl ich Nichtraucher bin. Aber dafür verficke ich halt diesen Obulus. Schließlich mag ich Gegenleistungen für mein Geld wo ich nicht unbedingt Steuern mit bezahlen muss. Wahrscheinlich würde eine CE auch mit mindestens 25% Luxussteuer belastet werden. Dafür bekommt jedoch ein Rentner der nachweislich noch mindestens einmal im Monat ficken geht, Stützmittel kostenlos vom Arzt verschrieben, sowie einen Gesundheitspass. Darin hat er den Verkehr per Stempel von seiner Sexarbeiterin amtlich nachzuweisen. Vielgänger erhalten sogar bei ihrer Krankenkasse einen Gesundheitsrabatt.


Mein Club-Kumpel Hans Albers war schon kurz vor mir eingetroffen mit seinem Langen.

Als mich die nette rothaarige Dame beim Empfang fragte was ich brauche meinte ich 44er und XXL.

„Taucherflossen braucht der auch noch“, meinte mein Hans aus der Deckung bei der Eingangstür.

Ich machte nur lautstark, “Quack, Quack“, und versuchte damit eine Ente namens Duck zu imitieren.

Später fragte er mich auch wo denn hier der Haupteingang wäre als wir in der Nähe der Wertfächer standen. Ich zeigte demonstrativ auf den Garderoben-Eingang der Mädels. Obwohl ich ihn begleiten würde, wiegelte er dann ab.


Ein früherer Kumpel von mir hat im Moulin Rouge in Paris die Stelle als Garderobiere in der Tänzerinnen-Umkleide bekommen. Als er gefragt wurde was das finanzielle betraf meinte er 50.

Wie so wenig nur staunten dann die Anderen. Ja mehr könnte er nicht zahlen.


An den Frühstückstischen saßen verteilt fast nur Bekannte. Der richtige Hans mit seinem Trupp kam etwas später und erzählte von seinem gelungenen Trip ins Samya bei Köln. Ein Bekannter erzählte auch von einem netten Besuch im Ocean in Düsseldorf mit vielen Frauen am Samstagabend. Ich fragte ihn nach dem Pool dort. Die haben keinen war sein Resümee.

Warum heißen die dann Ocean?


Im Whirl-Pool traf ich nach einer ruhigen Entspannungszeit einen Neuling im clubben. Ihm erklärte ich dann was es alles noch für ihn zu entdecken gab an Clubs.


Unten an der Theke füllte ich meinen Wasservorrat per Apfelsaft auf. Die eine Thekenbedienung war irgendwie heute seltsam. Sie wollte mir wohl kein Gin-Tonic geben, obwohl ich fragte ob noch welcher da wäre. Dafür war eine mal so schnell, dass sie den von einem Fremden vorher benutzten Trinkbecher für mich mit Pepsi auffüllte. Dabei hatte ich diesen bereits benutzten Trinkbecher extra von oben an der Wellnessliege mitgebracht damit da mal endgültig keine mehr herumstehen. Die Dame die kurz vor mir dort aufgeräumt hatte konnte den auch leicht übersehen weil der unter dem Kopfteil von einer der Liegen die sozusagen am Boden aufliegen versteckt war. Auch mein Zurufen und winken mit dem leeren Becher ignorierte sie allerdings. Aber schließlich war ihr Tablett auch schon genügend gefüllt mit benutzten Trinkgefäßen die einige Freier einfach immer so herumstehen lassen nachdem sie die benutzt haben. Die haben alle einfach keine gute Kinderstube genossen.


Dasselbe auch im Wintergarten. Überall lassen diese Kerle ihr benutztes Geschirr herum stehen. Der Koch sagte mir auch schon letztes Jahr, wenn die Geschäftsleitung deshalb immer neue Kräfte einstellen muss wird es halt auch immer schwieriger die Preise zu halten.

Als wir ihn beim Fernsehen in einer Zigarettenpause für seinen Schweinebraten lobten, erzählte er mir das der Wintergarten vergrößert würde bis zu den feststellbaren neuen Fundamenten wo Schalungsbretter zur Überquerung des schmalen Graben liegen.

Die investieren ja eine Menge hier. So war auch die dunkelrote lederne Sitzt-Landschaft immer weiter gewachsen. Auf mich macht die so einen orientalischen Eindruck von der Gestaltung her.


Die schönste Überraschung aber war das diese dunkle Latina wieder zu erblicken war. Dunkles gewelltes Haar mit einem karibischen Flair im Gesicht entsprach sie nun nicht dem Klischee der deutschen Hausfrau. Ihre großen weichen, aber auch strammen Titten waren so perfekt das die meisten nicht glaubten das die natürlichen Ursprungs sind. Dazu der stramme Arsch und das hübsche Fahrwerk fand ich sie besonders aufregend.

Winnie-Puh, die dunkle Jamaikanerin, mit ihrem riesigen Muskelarsch war heute nicht da. Auch die Mia hatte ich wohl verwechselt mit einer Frau die ihr von hinten ähnelt. Zwei Freier suchten jedenfalls die beiden Ausnahmetalente. Das diese Frauen einem immer Hörner aufsetzen müssen.


Roberta hatte heute schwarze undurchsichtige Strümpfe an die bis fast an die Schamlippen reichten.

Obwohl ich bei der Anreise noch an die vergnügliche halbe Stunde vom letzten Mal denken musste, war plötzlich wegen des Anblickes der Dominikanerin der Wunsch sie noch einmal zu spüren davon.

Auf dem Sofa vor dem Haupteingang zeigte sie auch ihr Temperament. Mein tückischer Boxer der den italienischen Hengst als Vorbild bei der Namensgebung hat saß neben mir ohne seinen „Chinesen“ wie die Mädels immer über ihn meinen. Als dieser die Domreperin erblickte kamen sie in einen verbalen Schlagabtausch der mit einer spaßigen Kissenschlacht endete.

Einige Zeit später flanierte sie hier auch wieder herum auf der Suche nach Arbeit.

Erst dachte ich sie würde meine Blicke nicht spüren, doch als ich schon sah das sie weiter an der Rundung der Theke entlang lief, kam sie direkt auf mich zu.


Ich kannte sie schon von einer früheren Begegnung vor einigen Wochen wo sie spät abends zu mir meinte sie fände mich sympathisch wegen meines Lächelns. Dabei hatte ich ihre zarte braune Haut bereits gespürt und die Wärme die ihr Körper verströmt.


Sie duftet immer noch so gut. In ihren dunklen Augen kann ich nicht lesen, wie so eine Art Schleier liegt darüber. Der große Mund mit den blass-rosanen Lippen strahlt mich wieder an. Ihre strahlenden Zähne sind daran nicht ganz unschuldig. Frisch wie eine Karibik-Brause aus der Fa-Werbung sitzt sie nun dort und raubt mir den Atem.

Dabei habe ich nun dieses Gefühl das zweite Mal. Bereits heute Morgen hatte diese Saunakapsel auf dem Saunofen geschmolzen solche ätherische Düfte verbreitet das ich nicht nur die Augen schloss, auch nach Aufforderung des Anwenders als er uns darauf aufmerksam machte was gleich passieren würde, sondern ich auch keine Luft mehr in die Lunge einsaugen konnte. Mir stockte echt der Atem. Durch die Nase einzuatmen war überhaupt nicht möglich. Ganz flach nur konnte ich einatmen. Irgendwann wurde es besser und der ganze Rotz auch in den Nasennebenhöhlen schien sich aufzulösen, so befreit konnte ich dann plötzlich aufatmen.

Nur an der frischen Luft hat dieses Menthol immer noch so eine abkühlende Wirkung nicht nur in der Sauna direkt auf der Haut, dass ich ein bisschen zu frieren begann. Im heißen Sommer hatte ich bereits bei einem anderen Gast diese Wirkung miterlebt. Damals war diese kühlende Frische wie in der Werbung von manchem Duschgel versprochen angenehm gewesen.


Auf Spanisch sprach mich das Mädel an, während sie sich auf meinen Schoss setzte. Ich kann leider kein spanisch. Nur ein paar Brocken. Sie fragte mich nach meinen Namen. Ich dagegen ob ihre Titten echt wären. Klar, ich könnte meinen „Culio“ dazwischen stecken und sie würde ihn dann ordentlich pressen. Was sie denn am liebsten hätte beim Sex. Alles. Dabei leuchteten ihre Augen das erste Mal auf. Sie meinte das, wie sie es sagte. Alles.


Die oberen Zimmer hatten bereits wartende Paare vor uns zu empfangen. In der Tiefseehalle ging auch nichts. Nächstes Mal nehme ich mir ein Klappzelt mit oder so eine Strandmuschel. Ich hasse dieses zu lange warten müssen auf ein freies Zimmer.

Oben bei den Höhlen war aber noch genug frei. Sie suchte sich eine aus. Ist auch besser wenn man beim Nestbau das den Frauen überlässt, das steckt noch in unseren Genen. Hier hatte ich noch nicht gefickt. Das Bett mit Kopfteil für die Ablage schien mir größer als in den anderen Höhlen.


Ich zog den Vorhang ganz zu während sie das Bett richtete und dabei mit ihren geilen Arsch wackelte.

Das geschieht bei ihr ganz unterbewusst, selbst beim Gehen wiegt sie sich ganz dezent in den Hüften.

Ich zeige auf den abstrakten Notenschlüssel auf ihrer linken Arschbacke.

„Ach, das ist nicht fertig geworden und bleibt so“, gibt sie mir überraschend freiwillig Auskunft.

Ich weiß nicht mehr ob wir uns bereits vor oder erst auf dem Bett in die Armee gefallen sind. Aber ich drücke und presse sie an mich und sie vergräbt dabei ihr Gesicht in meinem Schulterbereich. Sie küsst mich zuerst auf den Mund, dann zwickt sie mir wieder in die Wangen. Ihr gefällt es von mir so bedrängt zu werden. Sie hatt keinerlei Berührungsängste.

Die Kondomfrage überlasse ich dann auch ihr. Sie zieht das Gummi sensationell mit dem Mund gekonnt auf. Allein das ist Pornographie pur.


Ihr Mund küsst nicht nur meinen nun geschützten Schwanz sondern verschlingt ihn. Sie leckt kurz meine Klöten. Dabei liegt sie verdreht auf dem Rücken. Ihre Schenkel sind einladend genug gespreizt.

Ich traue mich ihr sanft über die Scham zu streicheln. Sie befeuchtet zwei Finger und verreibt die Spucke zwischen ihren Lippen. Ich spalte mit einem Finger ihre nun befeuchteten Lippen. Kitzel sie ein wenig, während sie weiter meinen Schaft lutscht.


Langsam schiebe ich den linken Zeigefinger tief in ihre Lusthöhle. Kurz verlagert sie das Gewicht ihres rechten Oberschenkels. Bis zum zweiten Glied schiebe ich meinen Finger in ihr heißes Loch.

Sie verschlingt meinen Schwanz heftiger. Mein Finger sucht ihre Perle. Eine leichte Berührung nur und sie wirft herrisch dabei ihre langen dunklen Haare zurück. Ich gleite nur mit der Fingerkuppe über diese empfindliche Stelle. Mein Blick heftet sich auf ihre festen prallen Titten. Die dunklen Nippel stehen ab wie Radiergummi´s an einem Bleistift. Meine Rechte greift zu. Zuerst wiege ich nur die rechte Titte in meiner Hand, genauso als wir noch vor dem Bett standen.

Ich ziehe meinen klatschnassen Finger aus ihrer Scham.


Wie selbstverständlich setzt sie meinen Knüppel zwischen ihre nun glänzenden Schamlippen und nimmt mich mit einem Ruck auf. Sie lässt sich nicht ganz fallen. Das letzte Stück schafft sie nicht auf Anhieb. Ein Hub aus ihren strammen Schenkeln und sie lässt sich wieder fallen. Ihr Oberkörper schnellt vor Lust vor als ich sie völlig ausfülle. Ihre Augen schauen fast gebrochen. Ihre weichen dicken Brüste baumeln herunter und bilden schräge Kegel-Pyramiden. Die Warzenhöfe sind noch dunkler als ihre Haut.

Einen Moment hält sie inne, dann bewegt sie ihren Arsch als wollte sie mich abpumpen. Kurz streifen ihre Titten dabei meine Brust. Ich höre sie in mein rechtes Ohr atmen. Ihre Haare streifen mein Gesicht, es fühlt sich an wie Seide auf meiner Haut.


Wir steigern das Tempo, ich greife ihren Arsch und dirigiere sie ein wenig. Doch sie ist zu temperamentvoll, will nicht die langsame Art. Ich lasse sie gewähren und mein Schwanz wird wie unter einem Hammer gestählt.


Wir verändern die Stellung ein wenig. Sie rutscht nun mehr auf mir herum bis mein Schwanz heraus gleitet.

Ich will sie von hinten ficken. Sie macht keinen Buckel steht wie betoniert auf den Knien und langestreckten Armen. Ihr Arsch sieht dennoch gewaltig aus.

Mit den Daumen spreizen ich ein wenig das Fleisch. Sehe ihr leicht feuchte Rosette wo noch Spuren von Spucke und Mösensaft sich versammelt haben.

Die Lippen sind fest geschlossen, aber sehr gewölbt. Ich setze freihändig meinen Schwanz an und schiebe das Reservoir voran die Gummitüte zwischen ihre sich öffnenden Lippen als ich drängender werde. Langsam gleite ich in sie. Sie bewegt sich nicht, stöhnt nur bis ich zum Anschlag komme.


Ich streichel einmal über ihr Kreuz entlang der Rückensäule. Meine Hände landen wieder auf ihrem Po. Ich fühle ihr Fleisch während ich in ihr parke. Als meine Erregung etwas nachlässt fange ich erst an zu stoßen bevor ich zu früh komme. Sie wimmert bei jedem Stoß. Doch auch wenn ich mich zurück ziehe presst sie ihre Atemluft in sich herein.


Wir finden zu einen angenehmen Takt. Ich kann nicht wiederstehen und greife nach ihren Kegeln.

Sie fühlen sich schwer an und fest und stramm. Dabei stoße ich sie weiter. Aber sie macht keine Anstalten sich fallen zu lassen. Ihr Kreuz ist immer noch waagerecht.


Ich schaffe es sie in die Bauchlage zu bringen in der sie es sich bequem macht. Sie reckt sogar ihren sich schon immer wölbenden Po noch etwas hoch.

Als ich anfange wieder in ihr zu gleiten meint sie: “Ich liebe diese Stellung“

Aha, haben wir doch etwas gemeinsam beim Sex. Sie hatte ja schon anfangs die Chance mir zu sagen was sie besonders mag oder nicht.


Trotz dieser kurz ablenkenden Gedanken spüre ich wie ich gleich komme. Doch sie empfängt dankenswerter Weise nur meine nun kraftvollen Stöße. Als die erste Erregung dann doch etwas abfällt, fange ich an sie schneller zu bumsen. Ich will jetzt kommen. Sie stöhnt immer wieder unter mir auf, beißt in das eine Kissen und verkrallt sich in das Andere. Ich breche über sie zusammen.


Wir liegen wie tot aufeinander. Nur unsere Herzen schlagen laut.


Gruß verweser
Ich habe mir meinen Fisch geholt. Sol nennt sich die dominikanische Schönheit im Sharks.
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Alt 20.10.2015, 18:14
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Hauslaeufer Hauslaeufer ist offline
Heute mal in Puff?
 
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Standard Latinas im Sharks

Am gestrigen Montag gab es eine regelrechte Latinainvasion, 4-6 wurden identifiziert, aber nicht getestet. Hübsche Mädels mit angeschraubten Silikonverstärkern, teilweise enormen Bootys, wohlriechend, aufwendiges Makeup. Vielleicht beim nächsten Mal. Ansonsten sehr viele Mädels für Montags, bis 23:00 wurden 40+ gezählt, Paradies für Hurenböcke.

HL
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