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  #11  
Alt 04.11.2012, 18:50
The Tiger The Tiger ist offline
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Zitat:
Zitat von ********* Beitrag anzeigen
Statistisch lässt sich grundsätzlich nahezu jede Abhängigkeit zwischen zwei Variablen beweisen.
Stimmt, gilt jedoch auch für persönliche, individuelle Erfahrungen ...

Dettmar Cramer:

Zitat:
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.
__________________
Och dä raderdollste Aasch hät sing Visasch!
(§ 17 Kölsche Jrundjesetz)

https://www.youtube.com/watch?v=Lnk2DRqUoGQ
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  #12  
Alt 19.05.2016, 15:11
acafan acafan ist gerade online
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Das wäre es doch : eine Pay6Club Aktie , läuft immer , wenn noch gute Dividende .....ab aufs Zimmer damit
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  #13  
Alt 19.05.2016, 16:01
acafan acafan ist gerade online
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@ Bergtester : du nimmst mir die Worte aus dem Mund .
Wenn die Bilanzen stimmen , ein wunderbares Investment .
Wir könnten natürlich auch unser ganzes Kapital in Würstchen investieren . Macht wenigstens satt .
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  #14  
Alt 19.05.2016, 18:48
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist offline
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Das ist eine Wissensfrage und keine Meinungsfrage!
Dementsprechend können wir da noch so viel rumspekulieren und kommen der Antwort doch kein Stück näher!
Wenn man diesen Zusammenhang erforschen wollte, müsste man das mit den Mitteln der Statistik bzw. empirischen Sozialforschung tun - alles andere ist völliger Mumpitz und Kaffeesatzleserei!
Ich persönlich besitze keine Aktien, deshalb besteht bei mir schon mal kein Zusammenhang...
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  #15  
Alt 19.05.2016, 19:55
Glasperlenspiel Glasperlenspiel ist gerade online
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Die Idee vom Bergtester gefällt mir. Allerdings: Wie sagt der Katholische Filmdienst: "Wir raten ab."

Warum? Für ein Aktien- oder Anteilsschein-Investment ist es eigentlich völlig egal, worin investiert wird. Aber: Dabei reicht es nicht aus, dass stabile Einnahmen generiert werden können.

Für ein richtiges Investment braucht man eine "Kursphantasie". Und dafür muss es Wachstumsoptionen geben. D.h. die Firma muss jedes Jahr um einen ganz bestimmten Prozentsatz wachsen. Und der muss recht hoch sein. Genauer: Die Wachstumsrate muss höher sein, als von den "Analysten erwartet".

Das ist aber im P6 kaum zu erzielen. Ich glaube nicht, dass die Clubs (auch nicht das RTC-System) in jedem Jahr stabil einen größeren Umsatz machen. Es kann sein, dass neue Clubs eröffnet werden. Dafür werden andere geschlossen. Wir haben im P6 sicher einen Verdrängungswettbewerb. Woher sollen auch neue Umsätze kommen?

Wenn Du aber kein gesichertes Wachstum hast, hast Du wahrscheinlich eher Kursverluste.

Deshalb sind alle vergleichbaren Investments für die Anleger (vor allem die Anleger, die zum Ausgabekurs gekauft haben) ein ziemlich schlechtes Geschäft gewesen. Nehmt nur die Fußballclubs.

Vor einigen Jahren hat die Fa. Private (die Pornofilme dreht) einen Börsengang versucht. Die haben es nicht einmal geschafft, die Aktien der Erstemission alle zu verkaufen. Sie sollen damit in ziemlich schweres Fahrwasser gekommen sein. Ich erinnere mich nur, dass im Finanzteil der FAZ richtig schön gelästert wurde. Was daraus noch geworden ist, weiß ich nicht.

Kauft also lieber Aktien von Bayer oder der BASF oder vielleicht der Co-Bank. Die wird bestimmt einmal übernommen. Oder einige schöne M-Dax-Werte. Und geht in den P6 zum vögeln und nicht zum Investment überwachen. Und die "Jahreshauptversammlung" könnt Ihr im Zimmer mit Euren Lieblingsladies feiern. Das wird bedeutend preiswerter und stressfreier.

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"Es ist gleich, was wir machen oder nicht machen. Wir zahlen für alles einen hohen Preis." (Gefunden bei Outlaw Pete @DonOutlawPete)

Geändert von Glasperlenspiel (19.05.2016 um 21:27 Uhr) Grund: Korrektur Schreibfehler
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  #16  
Alt 19.05.2016, 22:32
Dongle Dongle ist offline
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Zitat:
Zitat von Glasperlenspiel Beitrag anzeigen
Für ein richtiges Investment braucht man eine "Kursphantasie". ...

Das ist aber im P6 kaum zu erzielen.
In der Tat ... der Markt wächst nicht mehr ... die Zeiten sind für absehbare Zeit vorbei.

Es wird eher zur Schrumpfung kommen bzw. zu einer Markt-Neuverteilung, wenn das ProstSchG kommt.

Theoretisch kann jemand mit einem geeigneten Konzept auch in einem schrumpfenden Markt wachsen.
Aber das braucht Nerven ....
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  #17  
Alt 20.05.2016, 08:30
Nedski Nedski ist offline
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Zunächst möchte ich darauf aufmerksam machen, dass eine gute oder schlechte realwirtschaftliche Lage nicht synchron mit hohen oder niedrigen Aktienkursen verläuft. Ein Kollege fragte mich mal vor längerer Zeit (als er gerade seinen Betriebswirt machte), ob er es richtig verstanden hätte, dass die Aktien steigen, wenn die Wirtschaft gut läuft. So stand es in seinem Lehrbuch.

Tja, leider tickt die Börse nicht ganz so simpel. Die Aktien steigen insbesondere dann, wenn die Wirtschaft in der Rezession steckt, und zwar deshalb, weil die Börse im Vorfeld schon gecrasht hat und nun schon wieder Morgenluft wittert. Die realwirtschaftliche Verfassung ist für die Börse kalter Kaffee. In der Tat macht man mit Aktien dann die spektakulärsten Gewinne, wenn die Realwirtschaft darniederliegt und niemand Aktien auch nur geschenkt haben will. Ich kann im Gegenzug jeden nur davor warnen, bei prosperierender Wirtschaft Aktien zu kaufen, das Chance-Risiko-Verhältnis ist ungünstig und Verluste sind vorprogrammiert. Auch wenn alle gerade ausgesprochen zufrieden sind ...

Zitat:
Zitat von Crimson12 Beitrag anzeigen
Warum sollte bei steigendem Dax mehr Geld zur Verfügung stehen?
Das ist doch nur eine theoretische Geldmenge, keine tatsächlich verfügbare.
Selbstverständlich wird bei boomenden Aktienmärkten mehr Geld ausgegeben. Das Publikum erfreut sich doch ganz anderer Vermögenswerte. Wenn jemand Aktien im Wert von beispielsweise 20.000 € kauft und diese dann auf 1.000.000 € im Wert steigen, dann ändert sich das Konsumverhalten dieser Person dramatisch, und zwar in dem Sinne, dass es ihr relativ schnuppe sein wird, ob sie gerade für ein Produkt oder für eine Dienstleistung 100 € oder 1.000 € bezahlen soll. Was zählt, ist, dass man etwas definitv haben will und nicht knappsen muss. Wenn in einer Bevölkerung viele Personen aufgrund von satt gestiegenen Aktienkursen subjektiven Wohlstand empfinden, dann wird auch viel Geld ausgegeben - zum Beispiel auch für Pay6. Erfahrungsgemäß geschieht das relativ zögerlich - an Wohlstand muss man sich erst gewöhnen. Umgekehrt werden bei Börsencrashs die Konsumausgaben in den privaten Haushalte radikal gekürzt - und zwar angesichts desaströser finanzieller Schieflagen unverzüglich, was wiederum schnell auf Anbieter von Produkten und Dienstleistungen durchwirkt.

Zitat:
Zitat von Glasperlenspiel Beitrag anzeigen
Die Idee vom Bergtester gefällt mir. Allerdings: Wie sagt der Katholische Filmdienst: "Wir raten ab."

Warum? Für ein Aktien- oder Anteilsschein-Investment ist es eigentlich völlig egal, worin investiert wird. Aber: Dabei reicht es nicht aus, dass stabile Einnahmen generiert werden können.

Für ein richtiges Investment braucht man eine "Kursphantasie". Und dafür muss es Wachstumsoptionen geben. D.h. die Firma muss jedes Jahr um einen ganz bestimmten Prozentsatz wachsen. Und der muss recht hoch sein. Genauer: Die Wachstumsrate muss höher sein, als von den "Analysten erwartet".
Es gibt Firmen, die seit Jahren, im Einzelfall sogar seit Jahrzehnten kein Wachstum aufweisen. Diese Firmen können dennoch unleugbar einen soliden Wert haben und ein attraktives Investment darstellen, weil sie über stetige und zuverlässige Einnahmen verfügen. Sicherlich wird man einem Unternehmen, das von Jahr zu Jahr wächst, grundsätzlich einen höheren Wert zugestehen, dennoch kann eine Firma ohne Wachstum das attraktivere Investment sein (zumal zukünftiges Wachstum selbst bei dem schillerndsten Unternehmen nur prognostiziert wird und keineswegs gesichert ist). Eine alte Faustregel besagt, dass ein solides Unternehmen bei Nullwachstum etwa mit dem 8-fachen Jahresgewinn fair bezahlt ist. Nicht vergessen: An der Börse kann man Aktien unter Wert erstehen! Das bedeutet - um mal im Bild zu bleiben -, dass es ein viel besseres Geschäft sein kann, eine unterbewertete RTC-Club-Aktie zu kaufen, die niemand haben will, als eine hochgejubelte, überteuerte Artemis-Berlin-Aktie, die scheinbar stets irre Wachstumsphantasien befriedigen konnte.

Seit der Finanzkrise 2008 prosperiert die deutsche Wirtschaft.
Beim männlichen Teil der Bevölkerung hat das zweifelsohne die Bereitschaft gesteigert, sich teure Bordellbesuche zu leisten.

Beim weiblichen Teil der Bevölkerung darf man hingegen aufgrund des gestiegenen allgemeinen Wohlstands davon ausgehen, dass weniger häufig finanzielle Notlagen einen Druck in Richtung Prostitution erzeugen. In einer saturierten Gesellschaft gibt es für Frauen wenig Anreiz, sich zu prostituieren. Oder kennt jemand schwedische Huren in deutschen Bordellen?

Bei den Bordellbetreibern hat die gute Konjunkturlage der letzten 7 Jahre mit den damit einhergehenden hohen Aktienpreisen (was kein Gegensatz zu meinen einleitenden Bemerkungen ist!) zu guten Geschäften geführt. Freilich gibt es einige Bordelle, die dahindümpeln, und manche Bordellbetreiber lassen aus bestimmten Gründen ihren Betrieb ganz bewusst verrotten, aber die meisten Bordelle florieren, sofern sie nicht behördlich drangsaliert werden. Dazu muss man sich nur mal einen 10-Jahres-Rückblick über die deutsche Saunaclublandschaft verschaffen. Die Zahl der betriebenen Saunaclubs ist stetig gestiegen und es gibt kaum einen Club, der nicht massiv in Renovierung, Modernisierung, Erweiterung oder Filialgründung investiert hat.
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  #18  
Alt 25.05.2016, 09:37
Dongle Dongle ist offline
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Zitat:
Aktienkurse und Paysex, Zusammenhang??
Zumindest nicht direkt ...

aber wenn es "entspannte Lage" jibbt wie zu früheren Zeiten ...

Zitat:
Zitat von Dongle Beitrag anzeigen

Ein "Insider" erzählt aus alten Frankfurter Börsen-Zeiten :
Zitat:
... 14 Uhr 30 war die Schlußnote und dann waren die 15 Uhr alle im Puff! ...


Hört es euch selber an bei ungefähr 11:30 min ... durchweg kurzweilig.


> "Insider" Interview Tour d'Horizon zur aktuellen Lage <<
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Geändert von Dongle (25.05.2016 um 22:54 Uhr)
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  #19  
Alt 25.05.2016, 19:04
Glasperlenspiel Glasperlenspiel ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Nedski Beitrag anzeigen
Zunächst möchte ich darauf aufmerksam machen, dass eine gute oder schlechte realwirtschaftliche Lage nicht synchron mit hohen oder niedrigen Aktienkursen verläuft. Ein Kollege fragte mich mal vor längerer Zeit (als er gerade seinen Betriebswirt machte), ob er es richtig verstanden hätte, dass die Aktien steigen, wenn die Wirtschaft gut läuft. So stand es in seinem Lehrbuch.

...


Seit der Finanzkrise 2008 prosperiert die deutsche Wirtschaft.
Beim männlichen Teil der Bevölkerung hat das zweifelsohne die Bereitschaft gesteigert, sich teure Bordellbesuche zu leisten.

Beim weiblichen Teil der Bevölkerung darf man hingegen aufgrund des gestiegenen allgemeinen Wohlstands davon ausgehen, dass weniger häufig finanzielle Notlagen einen Druck in Richtung Prostitution erzeugen. In einer saturierten Gesellschaft gibt es für Frauen wenig Anreiz, sich zu prostituieren. Oder kennt jemand schwedische Huren in deutschen Bordellen?

Bei den Bordellbetreibern hat die gute Konjunkturlage der letzten 7 Jahre mit den damit einhergehenden hohen Aktienpreisen (was kein Gegensatz zu meinen einleitenden Bemerkungen ist!) zu guten Geschäften geführt. Freilich gibt es einige Bordelle, die dahindümpeln, und manche Bordellbetreiber lassen aus bestimmten Gründen ihren Betrieb ganz bewusst verrotten, aber die meisten Bordelle florieren, sofern sie nicht behördlich drangsaliert werden. Dazu muss man sich nur mal einen 10-Jahres-Rückblick über die deutsche Saunaclublandschaft verschaffen. Die Zahl der betriebenen Saunaclubs ist stetig gestiegen und es gibt kaum einen Club, der nicht massiv in Renovierung, Modernisierung, Erweiterung oder Filialgründung investiert hat.
Leute, diskutiert doch nicht. KAUFT. Wenn Ihr wollt. Aber dann weint auch nicht.
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  #20  
Alt 25.05.2016, 22:48
Dongle Dongle ist offline
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@Nedski

Zitat:
Zitat von Nedski Beitrag anzeigen
Seit der Finanzkrise 2008 prosperiert die deutsche Wirtschaft.
Tatsächlich???

Bis zum nächsten Ausschlag nach unten ... der alles kompensiert.


> Quelle <
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