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  #11  
Alt 27.04.2011, 20:39
pumpi pumpi ist offline
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Zitat:
Zitat von Timebandit Beitrag anzeigen
Als Solomann wirst Du es in der Regel generell sehr schwer haben!!!

AUs meiner Sicht würde ich es generell lassen...
Es sei denn, Dir ist das GEld nicht schade, bzw. kannst es gut verkraften.

Auf alle Fälle sollte man als Solomann damit rechnen, "leer" auszugehen....
Das kann ich bestättigen...
Anders sieht es in Schickeria in Dortmund aus.
Dort hatte ich schon 2 mal einen schönen Abend erlebt.
Wichtig ist es dort das man sich die voranmeldungen ansieht, ob sich genügent Solo Frauen angemeldet haben.

Eine Garantie kann ich da aber auch nicht geben.
Es liegt wie immer an einen selbst....

Werde zb am 30. 04 zum tanz in Mai dort auflaufen.... Mal schauen was geht...
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  #12  
Alt 27.04.2011, 20:55
Benutzerbild von Klimbim-Opa
Klimbim-Opa Klimbim-Opa ist offline
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Ich war nun ja schon recht häufig im CP, und hab dort auch mit einigen Solomännern gelabert.
Ich würde als Solomann für die Kohle eher ins Aca oder so gehen, da hab ich für
den Preis auch so 2-3 Nummern inklu, garantiert.
Allerdings ist es auch recht spassig, als Solomann in einem Swingerclub was ohne "Pagare" klarzumachen, allerdings dann für kleineres Geld, z.B. im Schickeria, da ist Mittwochs Gangbang für 50 Euro inklu Essen und Trinken,
und da haste auch "Garantie" was zu knallen.
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  #13  
Alt 28.04.2011, 16:40
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bobo1964 bobo1964 ist offline
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Einmal war ich auch im CP, ist aber schon etwas länger her!
Da hat Klimbim-Opa völlig recht, für 120€ hat man es als Solomann z.B. im Aca wesentlich besser.
Da habe ich für mein Geld wesentlich mehr.
Als ich im CP war, waren leider fast keine Solofrauen anwesend, da habe ich das CP nach 5h ungefickt verlassen.
Ein teurer Spaß für Essen,Trinken und Sauna.
LG
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  #14  
Alt 29.04.2011, 16:31
Timebandit Timebandit ist offline
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..ist halt ein Swingerclub!...und kein Rotlichtclub!!!

Da er (zumindest größtenteils) von Privatbesuchern rekrutiert wird, hat man entsprechend keine Fickgarantie....
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  #15  
Alt 13.06.2011, 13:40
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Trucker Trucker ist offline
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Daumen hoch trucker ist aktiver wie so mancher glaubt...

ist ja nicht so das ich in der schmutzigen scene nicht aktiv wäre

dieser bericht gilt meinem besuch vor ca einer woche

ich sag nur CESAR PALACE

pünktlich wie man in der trucker branche ist war ich da und parkte in erster reihe.

kurze begrüßung durch amtscheffin und die den obligatorischen solo beitrag 125 okken.
dementsprechend war auch mein anspruch.

reinigung der körpers und die anschliessende besichtigungtour ohne führungspferdchen gelang mir gut.
sofort anschluss gefunden trucker mässig an 2 eisbären kollegen und schon ging die pferdchensuche los.
vielerorts wurde schmutzigkeit groß geschrieben
ihr wisst was das heisst ;-)

auf dem hauptspielfeld angekommen
kam ich nach etwas vorarbeit meines kollegen auch an die reihe und konnte schönen doggystyle vorführen.

nach getaner arbeit und im verlaufe des schmutzigen abends wurde mein rüssel noch mehrmals angekaut wie ein viel angekauter rüssel aussieht könnt ihr euch ja denken.

ingesamt wurde es 2 mal spritzig
die milchfabrika trucker kam auf ihre kosten

kann cesar palace auch wirklich für solo eisbären empfehlen.
essensmässig gab es nichts zu meckern, die trommel bekam genug futter.

in allen schmutzigen ehren
ich werde cesar palace ganz bestimmt nochmal aufsuchen
ich hoffe ihr auch

feddich
und gut is


euer weltraum vagabunt
und eisbären freund
TRUCKER
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  #16  
Alt 27.01.2013, 16:39
Timebandit Timebandit ist offline
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Caesars hat mal dezent ordentlich die Preise erhöht
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  #17  
Alt 28.01.2013, 10:12
Benutzerbild von Klimbim-Opa
Klimbim-Opa Klimbim-Opa ist offline
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Geht aber noch, haben in den letzten Monaten eigentlich alle (Swinger-)Clubs gemacht.
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  #18  
Alt 29.01.2013, 13:24
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Zitat:
Zitat von Timebandit Beitrag anzeigen
Caesars hat mal dezent ordentlich die Preise erhöht
Zitat:
Zitat von Klimbim-Opa Beitrag anzeigen
Geht aber noch, haben in den letzten Monaten eigentlich alle (Swinger-)Clubs gemacht.
Folgediskussion führte vom Club weg und wurde mehr allgemein, deswegen hierhin abgetrennt, lg, br
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  #19  
Alt 07.02.2016, 00:18
breio69 breio69 ist offline
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Standard Als Singleman im Cäsars Palace

Eine glückliche Fügung ist Schuld daran, dass ich meinen Dienst an diesem Weiberfastnachts-Donnerstag schon um 14 Uhr beschließe und mich nach langer langer Zeit mal wieder in einen Swingerclub begebe: Meine ersten Erfahrungen in dieser Hinsicht sind fast noch aus meiner Kindheit und so 22 – 24 Jahre her. Was müssen die älteren Damen damals auf mich spitz gewesen sein, und ich habe es kaum gemerkt. Mein erster Club war glaube ich in Hamminkeln, bin nicht sicher, war aber in einem Wohngebiet und ist irgendwann abgebrannt. Kam gerade in den Nachrichten auf West 3, als ich mit meiner Ex-Lebensgefährtin auf dem Sofa lag, ich habe kurz gezuckt und hätte fast gemurmelt, schade, war schön da. Wie es angekommen wäre, weiß ich nicht, Ovationen wohl eher unwahrscheinlich, jetzt ist es eh egal. Bedauerlicherweise ist zwischenzeitlich mit dem Beverly in Solingen ein weiterer Club abgebrannt, den ich früher gerne mal besucht habe. Auch schade, war ne Bretterbude, aber oft was los.

Mein Gehirn hatte aber trotz der langen Zeit erstaunlicherweise – Namen und Zahlen vergesse ich, wichtige Dinge nicht – den Kaiserpalast im beschaulichen Sprockhövel als besuchenswert gespeichert, und an eben diesem biege ich dann auch um so viertel nach 4 auf den Parkplatz, auf dem schon reger Verkehr herrscht, ein. Das Gebäude macht von außen einen altehrwürdigen Eindruck, dieser Eindruck relativiert sich aber ziemlich schnell, als mir von der über alle Maßen bezaubernden Schlüsselfee mit einem bezauberndem Lächeln die rustikale Eingangspforte geöffnet wird. Sie ist in ein ebenso bezauberndes Lochkleidchen gehüllt, und mit ihrem Lächeln, das sie wie den nettesten Menschen der Welt erscheinen lässt, hätte sie wohl auch vieles anderes werden können. Für mich ist sie die Kleopatra des Cäsars Palace. Nun aber nimmt sie meinen Anmeldezettel, der mir dank Joyclub einen rabattierten Eintrittspreis von 99 Euro sichert, entgegen, natürlich auch die Kohle, und gibt mir einen „Glückseuro“ zurück. Ich verzichte zunächst auf einen Heiratsantrag, behalte diesen aber im Hinterkopf und begebe mich durch die Tür mit den großen Penis-Türgriffen hinauf zu den Umkleiden.

In diesen wird sich schon fleißig zurechtgemacht. Ist ja schließlich Fasching. Auf irgendeiner Seite von irgendeinem Club im Joyclub habe ich gelesen, man möge doch bitte auf Biene Maja-Kostüme verzichten. Diese treffe ich hier auch zunächst nicht an. Neben mir macht sich aber ein Cowboy zurecht, Kostüm vermutlich Aldi – Lidl, im Schritt ausgeschnitten für freie Sicht auf den Colt. Später sehe ich im Club, wie ein weiblicher Marienkäfer mit Fühlern auf dem Rücken liegend, gekäfert, äh gevögelt wird. Sie hat sogar Fühler auf dem Kopf, ich glaube, die haben sogar geblinkt. Wann hat man schonmal die Gelegenheit dazu – in der Natur eher schwierig. Da platzt der Marienkäfer und man bekommt Probleme mit den Tierschützern. Auch sonst sehe ich noch einige Top-Kostüme bis hin zu solchen, die geschmacklich eher an der Grenze sind. Ich habe mich nicht getraut, mein Hippie-Kostüm mitzunehmen, wäre wohl gegangen, stattdessen klassisches Swingeroutfit.

Nach dem Duschen schaue ich mich ein wenig um, und gucke mal, was ich so wiedererkenne. Der Club hat drei Stockwerke. Neben den Umkleiden, die mit Frisiertischchen und Fönen ordentlich ausgestattet sind, jedoch Sitzgelegenheiten vermissen lassen, damit durchschnittlich ausgestattet sind, befindet sich der Nassbereich mit ordentlichem Whirlpool, in dem bereits ein Paar knutscht. Weiter befindet sich die Sauna, die Duschen, Toiletten und ich glaube noch so zwei bis drei Playrooms auf der Etage. Zunächst ist es da noch ruhig, was sich später aber noch deutlich ändern soll. Im Obergeschoss befindet sich ein Darkroom betitelter Bereich, der sich später als erstes füllt, mit großer Spielwiese in der Mitte und vielen Löchern an der Seite. Alles recht verschachtelt und wer hätte das gedacht ziemlich, aber nicht ganz dunkel. Auf der gegenüberliegenden Seite noch eine weitere Spielwiese, etwas größer. Überhaupt ist alles ziemlich großzügig, es gibt noch so eine Art Hexenhäuschen, eine Schaukel, weitere Spielwiesen. Daran angrenzend im Obergeschoss noch ein SM-Bereich mit diversen Käfigen, einem großen Kreuz zum anleinen. Und ein kleines Pferdchen, das ich aber nicht im Einsatz gesehen habe (und ich ehrlich gesagt auch keine Ahnung habe, was man damit anfängt).
Boah, denke ich, als ich mich in den Barbereich begebe. Das ist schon geil. Sehr schick, alles am glitzern, eine hübsch dekorierte Tanzfläche mit Mischpult, und komplett unplüschig weiße Sitzelemente. Ich wähne mich in einer 70er-Disco. Hinten angrenzend ein Bereich, der VIP-Lounge betitelt ist. Darf aber jeder rein. Dort befindet sich auch der Essbereich, den man fast als Restaurant bezeichnen kann. Tischgruppen unten und auf einer Galerie. Und es ist bereits angerichtet: Ich finde das Angebot üppig: Gesichtet habe ich zahlreiche warme Varianten wie Gulasch, Hähnchenschenkel, Bandnudeln, Blattspinat, Pommes, Currywurst, Kartoffelgratin, dazu diverse Antipasti und Salate. Und auch fürs Dessert ist gesorgt: Es gibt Tiramisu, Schokopudding, Fruchtsalat, Berliner, Quarkbällchen etc. Da greife ich nach ausgefallenem Mittagessen gerne erstmal zu.

Als ich später umherstreune, füllen sich auch die Playrooms zusehends. Insgesamt ist das Verhältnis recht ausgewogen, es laufen einige, aber nicht zuviele Singlemänner rum, es gibt ein paar Solofrauen, und in der großen Überzahl Paare. An diesem Abend gibt es immer mal die Gelegenheit, hier und da mitzumischen. Ich würde behaupten, wenn man nicht zu schüchtern ist, gibt es dabei immer mal wieder die Gelegenheit, seinen Schwanz irgendwo reinzustecken. Oft sind das dann auch mal so Cuckold-Geschichten, wo der Mann danebenliegt und so ein bisschen den Regieassistenten spielt. Oft hat dieser dann aber gar nicht ganz so viel zu sagen. Insgesamt ist es wohl eher so, das man mit einem netten Lächeln und einer freundlichen Ansprache etwas erreichen kann – wer ficken will muss ja bekanntlich freundlich sein – und das optische Gründe gar nicht soo furchtbar wichtig sind.

Momente im Club.


Alles, was einigermaßen hübsch ist, und sich nicht gerade in dem gekennzeichneten Raum „Für Paare“ befindet, wird irgendwann auch von Singlemännern belagert. Wobei ich an diesem Abend den Eindruck habe, das so viele Paare unterwegs sind, das sich die, die einen zu opulenten weiblichen Part dabei haben, schwerer tun, Gesellschaft zu finden. So wird so manche Bohrinsel dann auch nur von einem Techniker versorgt. Da ich aber auch nicht so der Whalewatcher bin, habe ich das auch nicht abschließend verfolgt.

Im Darkroom gibt es eine Ecke ganz hinten, wo manchmal niemand ist, als ich dort bin, erkenne ich schemenhaft etwas, das wie ein Hocker aussieht, irgendwann merke ich aber, das sich der Hocker bewegt. Ich vermute einen Mann und halte mich zurück. Später kommt ein Mitbewerber und fragt plump aber auch irgendwie schlau „Bist du ne Frau“ und spielt ihr erst an und später zwischen den Beinen rum. Dabei murmelt er „Boah Du bist aber schön weich“, was er rosenkranzfähig wiederholt. Deshalb macht sich die Frau irgendwann aus dem Staub, und Chapeau, die sah noch ganz gut aus, wenn sie auch sicher keinen Gynäkologen mehr aufsuchen wird.

Als ich mal im SM-Raum bin, haben Sie eine ganz ansehnliche dunkelhaarige rückwärts am Kreuz befestigt. Eine andere belederte haut ihr gelegentlich mit einer Gerte auf den Hintern. Und das nicht zu knapp. Mehr passiert aber nicht, und als ich gehe, läuft ein rheinischer Ehemann vor mir her und moniert: Watt soll der Mist? Warum soll ich der auf den Hintern hauen? zu seiner Frau. Ne, datt is doch Mist. Ich kanns verstehen, BDSM ist auch nicht unbedingt so mein Ding. Insgesamt ist der SM Bereich aber ganz nett. Die Fickkäfige sind prima zum spannen, und später hat sich eine sehr ansehnliche Milf auf der Lederbank in der Mitte drapiert. Ich geselle mich mal zu der Männerrunde, und die Beste ist gut bei der Sache, da geht kein Tropfen daneben und bleibt kein Auge trocken. Nur die Haare sind unbefleckt zu halten. Später habe ich noch das Glück mit einem Paar , wo die Frau, ca. 30 – 35 Jahre, Ihren Mann, der auf der Matratze liegt, beim Wichsen unterstützt. Sie lässt auch drei Männer ran, und ich darf als letzter. Das ganze hat dann doch einen ganz anderen Kick als ein Puffbesuch, wenn es auch keine Fickgarantie gibt, aber ich glaube, das man in so einem Club immer mal die Chance bekommt, wenn so viele Paare da sind, und man selber einigermaßen gepflegt daherkommt.
Gefickt wird inzwischen überall. Immer wieder sehe ich den Knaben, der in seinem Aldi-Shirt, Lidl-Sporthose und Deichmann-Turnschuhen rumläuft, und ich denke, der gehört eigentlich auf die Bundesjugendspiele. Aber soviel wie der läuft, passt es schon wieder. Vielleicht ist es ja auch Verkleidung.

Zwischendurch lege ich auch mal eine Runde in der Sauna ein. Es gesellt sich ein gesprächiger Typ zu mir, der mir dann auch einige Tips zur Swingerscene gibt. Das Steinehaus ist nur 10 Minuten von hier, ist auch gut, aber vom Essen kein Vergleich. Der Preis hier ist hoch, das ist gar nicht so schlimm, aber das Publikum wäre dadurch besser sortiert. Nun, ich war schon das ein oder andere Mal in günstigen Pauschalclubs und kann ihn gut verstehen. Der Preis ist schon gerechtfertigt. Und er gibt mir noch einen Tipp, wo ich nächstes Mal hingehen soll. Ein Riesenclub, total voll, und alle haben nur ficken im Kopf. Ich bin bereits angemeldet und werde dann berichten.

Party is over.

Irgendwann ist auch im Swingerclub die Partei vorbei. Sind ja schließlich alle zum Spaß hier. Auch wenn man zu vorgerückter Stunde hier und da den Eindruck gewinnt, das je länger der Abend dauert, umso mechanischer das Geficke wird. Vielleicht ist es aber auch nur der Eindruck und die Reizüberflutung. Das ist dann der Punkt, an dem das Stöhnen auf den Matratzen aufhört, und man relaxtem Talk zuhören kann. Hier und da wird gelacht. Quasi die Stunde null und Zeit, nach Hause zu gehen. So mache ich das dann auch.

Nach erfolgreichem Umziehen gebe ich meinen Schlüssel bei Kleopatra ab. Es ist kurz nach elf, und für einen Heiratsantrag ist es heute einfach einfach zu spät. Ich werfe noch einen kurzen Blick in ihre Augen und auf ihr Netzkleidchen und mache mich auf den Heimweg.

Fazit, Tips und Fuckten

-Eintrittspreis scheint zunächst hoch, hat aber seine Vorteile im Buffet und beim Publikum

-wer ficken will, muss freundlich sein, deshalb immer lächeln und vielleicht auch vorher kurz noch die Achseln mit Wasser bestäuben und die Sackhaare rasieren, die will niemand im Mund haben

-Altersstruktur: Viele zwichen 40 und 55, aber durchaus auch jüngere Leute. Grundsätzlich: Als Milf-Lover ist man hier nicht ganz überraschenderweise besser aufgehoben als als Teenieliebhaber.

- ein Tipp noch, im Sommer sollen die Sonntage gut sein, da geht es um 14 H los, man sollte etwas früher sein um reinzukommen – die Aussenanlagen machen auch im dunklen, beleuchteten Zustand einen guten Eindruck
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  #20  
Alt 07.02.2016, 12:14
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Klimbim-Opa Klimbim-Opa ist offline
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Standard Flirtalarm am Faschingssamstag

Flirtalarm hiess die gestrige Party im Cäsars.
Eigentlich keine Karnevalsparty, aber wer sich verkleiden wollte, konnte
sich natürlich verkleiden und bekam auch Einlass.
Wer wollte, durfte sich auch einen schicken Hut von Karin schenken lassen,
und somit weiss behütet in die Meyer Lansky Bar* gehen.

Die Party fing eigentlich um 19 Uhr an, aber wie immer wenn es voll wird,
öffneten sich die Pforten des Cäsars schon um 18 Uhr.
Es war voll, proppenvoll, und es kamen immer noch mehr Gäste.
Werden wohl so um die 300 Gäste gewesen sein. Aber wer das Cäsars kennt,
weiss, das der Club diese Zahl mühelos wegsteckt.

Das Essen war wie immer 1A, die Gäste auch, es zeigt sich, dass in Swingerclubs immer sehr respektvoll und höflich miteinander umgegangen wird, nicht nur auf den Spielwiesen.

Nach dem Essen ging es auf die Spielwiesen, und im Cäsars hat sich einiges getan. Es gibt einen neuen SM-Bereich, mit diversen Zellen, einem Kreuz und Gynstuhl, sowie eine Strafbank.

Die Liebesschaukel ist im Zugang zum SM-Bereich verlegt worden, und an deren alter Stelle vor dem Zugang zum Balkon ist ein Drehteller für Gang-Bang Spielchen aufgestellt worden.

Die Musik war bis ca. 23.30 Uhr sehr gut, 80er Jahre Musik, später wurde dann für andere Geschmäcker Musik gespielt, die nicht bei allen ankam, es leerte sich die Tanzfläche.

Insgesamt die Partystimmung sowie Gäste alles im grünen Bereich, Fazit des Klimbim-Opa: Cäsars ist immer einen Besuch wert. Tip für Newbies: in der Sommerzeit Sonntags ab 14 Uhr, hier empfiehlt es sich aber auch gut eine halbe Stunde eher zu kommen.

In diesem Sinne, schöne Grüsse

Klimbim-Opa


*Die Meyer-Lansky Bar wird vielen Dortmundern noch in Erinnerung sein, oben an der B1.
Karin hat das Interieur gekauft und im Cäsars eine neue Meyer-Lansky Bar entstehen lassen,
in der man sich auch mal ruhig zurückziehen kann.
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Staatl. Bunga Bunga Beauftragter
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