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  #1  
Alt 30.10.2011, 08:00
Timebandit Timebandit ist offline
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Standard Kino Erotik-World, Borken

Moin

Liebe Sachverständige!

Hin und wieder besuche ich ja das Kino in Dinslaken. Dort wurde mir kundgetan, dass ein Geleitzug im Borkener Kino gesichtet wurde.

Der genaue Standort und die Arbeitseiten wurden mir nicht bekannt. Es handelt sich wohl um eine "einzelne" Dame.

Das Kino gehört wohl dem Besitzer des Dinslakenr Clubs.

Vielleicht weiss ja jemand mehr. Für mich ist es halt einfach zu weit weg, um dort mal auf Testfahrt zu gehen.

Wollte dies nur mal zur Info posten.
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  #2  
Alt 29.01.2012, 06:46
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James_Cole James_Cole ist offline
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Daumen hoch Borken: Erotik-World – Dani + Sahne

Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist, fickt es sich ja meist am entspanntesten. Insbesondere in publikumsorientierten Etablissements wie in einem Pornokino.
Gut, wenn man dann zu den Glücklichen gehört, die sich eine heimliche Fickreserve zurück gelegt haben.

Wie heißt es so schön?
Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.

Als ich gestern einen Termin in Bocholt wahrnehmen musste, konnte ich mir vorher noch ein kleines Zeitfenster loseisen.

Eigentlich stand ja mit oberster Dringlichkeit Cynthia auf meiner „Speisekarte“. Sie soll abends ab 18:00 Uhr vor dem Life Erotica in Bochum patrollieren um Willige ins Pornokino abzuschleppen. Leider war es dafür noch zu früh.

Was liegt also näher, als der Erotik-World in Borken einen Besuch abzustatten, wenn man schon mal in der Nähe ist und auf die Frage von Timebandit eine Antwort zu suchen. Der Homepage nach wird dieser Shop vom selben Betreiber unterhalten, wie das legendäre Erotik-World in Dinslaken in dem Jasmin und Ines ihre Dienste verrichten.
Über Borken hatte ich noch keine nennenswerten Berichte gefunden. Mal sehen, ob es dem Betreiber gelungen ist, ein wenig vom Glanz in Dinslaken auf seine Stätte in Borken zu übertragen.

Bei einem vorhergehenden Anruf wurde mir bestätigt, das Weibsvolk anwesend ist. Sogleich wurde ich mit der angeblich 27jährigen Dani verbunden, die mir bestätigte bis 17:00 Uhr vor Ort zu sein.

Nachdem ich brutal über die A31 nach Borken „geprügelt“ bin, kam ich endlich gegen 16:00 Uhr am Ziel an. Das Erotik-World liegt unweit vom Zentrum in einer ruhigen Nebenstraße in einem Mix aus Handels- und Wohngegend.
Der Shop ist von der Straße her gut sichtbar beschildert, muss aber über den Hinterhof betreten werden.

Als ich den Laden betrete erkenne ich hinter der Theke das bekannte Gesicht des freundlichen Betreibers aus Dinslaken. Neben im sitzt eine junge, ansehnliche Blondine. Sollte das Dani sein?
Erst mal für 8,- € ne Kinokarte gekauft und durch den aus Dinslaken bekannten Fliegenfänger geschwenkt, um in der Garderobe zu landen. Nachdem ich Depp eine gefühlte Viertelstunde nach dem Eingang suchte (der muss doch hier irgendwo sein), machte mich eine Stimme aus dem Off darauf aufmerksam, das der Eingang gegenüberliegt. Man sollte halt nicht immer den bekannten Mustern folgen.

Durch die Tür kam ich in Kinobereich, den man durchaus als weitläufiger als in Dinslaken bezeichnen kann. Man blickte geradeaus sofort auf einen Flatscreen, auf dem gerade eine ansehnliche Transe in den Arsch gefickt wurde. Passend, das sich der Gang laut Beschilderung hier in den Heten- und den Homobereich trennte. Mit dem Transenfilm an der Gabelung, hatte man sich dann ja auch noch nicht festegelegt.

Rechts vom Gang ging vorher sofort ein Heterokino ab, bestuhlt mit maximal fünf Sitzen. Danach knickte der Gang nach links ab und öffnete den Weg zu einem linksliegenden Gaykino. Dem Gang folgend kam links das WC und nach einem Rechtsschwenk landete man wieder in einem weiteren Heterokino. Offenbar haben sich die Heteros hier in Ihrer Besucherzahl durchgesetzt. Auch die beiden letzten Kinos waren mit nur einer Stuhlreihe mit je fünf bis sechs Sitzen bedacht worden. Neben diesen Kinos befand sich jedoch jeweils eine abschließbare Kabine mit Flatscreen, auf dem jeweils der gleiche Porno lief, wie in dem zugehörigen Kino.

Im letzten Kino wedelte sich gerade ein Enddreißiger einen von der Palme. Als er mich sah, sprang er auf und ging aus dem Kino.
Von einer Frau war hier nix zu sehen. Na ja, wollte eh erst mal warm werden. Vielleicht kommt ja gleich die Hübsche von der Kasse.

Tür und Stöckelgeräusche ließen mich dann kurze Zeit später aufhorchen. Das folgende Türklappern konnte ich der WC-Tür zuordnen. Ich saß im hinteren Heterokino und wartete.
Als sich nix tat, musste ich dann doch mal nachschauen.

Bei einem Blick ins vordere Heterokino erspähte ich, wie die blonde „Kassen“-Dame splitterfasernackt vor dem Blonden kniete und ihm eine bließ. Offenbar hatte mich der Enddreißiger als potentiellen Rivalen erkannt und sich die Beute sofort gesichert.
Als ich da so stand, betrat ein ca. 165 cm großer Endfünziger mit migrationstypischem Äußeren den Kinobereich und streifte durch die Gänge. Mittlerweile wurde die Blonde stehend so hefig im Doggy genommen, dass die Lenden nur so klatschten. Die Blonde schrie heftig dazu. Sehr anregend das Ganze.

Als es dem Ende zuging begab ich mich wieder in „mein“ hinteres Heterokino und setzte mich um abzuwarten, was passieren würde.
Meine Hoffnung sollte zweimal kurz aufeinander enttäuscht werden. Immer wenn ich dachte, sie kommt jetzt zu mir, spähte der zwergenhafte Migrant um die Ecke, den ich als extrem abturnend empfand. Der hätte nicht mal in mein Beuteschema gepasst wenn ich schwul gewesen wäre.

Endlich folgte dass typische Geräusch der Toilettentür. Fast wie „zu Hause“ in Dinslaken. Kurz darauf schaute eine wie ich finde hübsche Blondine um die Ecke. Sie war bekleidet mit einem schwarzen eng anliegenden Jäckchen und weiter schwarzer Hose, die, wie sich spätere herausstellen sollte, zwei hochhakige schwarze Stiefel verbarg.
Kein Model, aber für mich so attraktiv, dass ich ihr in dieser Aufmachung in jedem Fall auch auf der Straße hinterher schauen würde.

„Willst Du auch ein bisschen Spaß haben?“ sprach sie mich offensiv lächelnd an und kam zu mir. „Sicher willst Du erst mal wissen, was es kostet. Französisch und Geschlechtsverkehr 25,-€. Aber alles nur mit Schutz.“
Meine Frage nach FO wurde höfflich verneint. Sie wisse, dass das mittlereile zum Standard gehöre. Aber man wisse eben nie, welchen Schwanz man gerade lutschen würde. Sie möchte Ihre und die Gesundheit Ihrer Kunden nicht aufs Spiel setzen.

Auf FO verzichte ich nur ungern. Aber nun war ich schon mal da und wollte ficken. Auf die verschlossene Kabine wollte ich verzichten.

Provokant stellte sie sich vor mich, öffnete die schwarze Jacke und legte zwei wohlgeformte C-Cups frei. Ich stand auf und sie griff mir in den Schritt, während ich mit einer Hand ihre festen Brüste knetete und die Finger der anderen Hand ihre feuchte Lustgrotte erkundeten. Während ich meine Hose runterzog, zog sie ihre aus.
Vor mir stand eine bis auf lange schwarze Stiefel nackte, ca. 1,70 m große Blondine mit streng nach hinten gebundenen Haaren. Ich tippe mal auf eine 38er Figur mit leichtem, aber festem Bäuchlein.
Da war nichts schwabbelig, alles war straff. Die 27 Lenze könnten stimmen, auf keinen Fall wesentlich über Dreißig.

Sie kniete sich vor mich und nahm den Präser in den Mund um ihn auf meine Eichel zu setzen. Zum Aufziehen wurden dann aber doch die Finger zu Hilfe genommen. Während sie so bließ, schaute ich genüsslich auf ein fickendes Paar auf der Leinwand und gelegentlich der Migrationszwerg um die Ecke. Störte mich aber jetzt nicht weiter.

Dani stellt sich hin und stütze sich an der Fensterbank ab, damit ich sie von hinten stoßen konnte. Ein Blick auf ihren wirklich sehr straffen, mit einem Tribal verzierten Hintern steigerte meine Erregung.

Allerdings war der Winkel noch nicht so glücklich, weshalb ich irgendwann herausrutschte. Sie nutzte die Gelegenheit um sich auf dem Bode in alle Viere zu begeben. Ein Neuankömmling beobachtete uns, während ich sie im Doggy heftig zu Ende fickte, begleitet von Lustschreien und Sätzen wie: „Ja, pump mich voll!“

Als ich aufstand beeilte sie sich nach einem Tuch zu greifen. „Warte! Ich nehm Dir das Gummi ab.“ Wir scherzten noch darüber, ob sie es wiederverwenden wolle. Mit „Erleichterung“ nahm ich zur Kenntnis, dass sie nicht vorhätte es zu Hause auszuwaschen, auch wenn die Gummipreise ihren Erlös deutlich schmälern würden.

Als wir uns gereinigt hatten, sprach sie den Neuankömmling offensiv an, ob er nicht auch Lust hätte. Der verneinte aber, worauf sie bemerkte, sie könne ja schließlich niemanden zwingen.
Nachdem ich Dienstzeiten erfragt hatte, meine ich: „Dani! War doch richtig, oder?“
„Dani, wie Dani + Sahne.“, antwortete sie mit einem Lächeln bevor ich mich verabschiedete.


Fakten:
Name: Dani
Ort: Erotik-World, Butenwall 94, 46325 Borken
Alter: 27 (realistisch)
Größe: ca. 170cm
Figur: normal, geschätzte 38er Konfektion mit C-Titten, straffe und grifffeste, leicht gebräunte Haut
Frisur: hellbonde, glatte, etwa schulterlange Haare, zum Pferdschwanz gebunden
Körperbehaarung: pfirsichglatt rasiert
Gesicht: hübsch
Besondere Kennzeichen: Tribal über dem Hintern, Schriftzeichentatoo am linken inneren Unterarm
Nationalität: deutsch

Angebot:
25€ (+8€ Eintritt) für FM, GV mit, Fingern
Dienstzeiten: Mo 16:00 – 18:00, Sa 12:00 – 17:00

Fazit:
Sehr empfehlenswert. Wer gerne öffentlich im Kino fickt, ist hier richtig. Das Angebot ist gegenüber Dinslaken zwar sehr eingeschränkt. Dafür fickt man mit einer offenen, wie ich finde attraktiven jungen Frau. Insbesondere für die unter uns, die hohen Wert auf Hygiene und SaverSex legen, dürfte es sich hier um die richtige und, wie ich finde, eine durchaus günstige Adresse handeln.
Ja, für 33€ (25€ + 8€) kann man auch woanders ficken. Aber die Kinoatmosphäre mit Zuschauern hat schon was. Und für mich lag die Performance über Laufhausdurchschnitt. Das sind die 3 € mehr wohl wert.
Ich persönlich schätze bei einem Kinobesuch ja eher das Verruchte und Verdorbene. Insofern passen die Mädels in Dinslaken für mich nicht nur von ihrem Äußeren als auch vom Service her eher zu einem Pornokinoservice für mich, so wie ich ihn mir vorstelle.
Nichts desdo Trotz halte ich das Erotik-World-Kino in Borken für eine gute Adresse und Dani für eine sehr gute Wahl.
Ich werde es wieder tun, wenn ich mal wieder in der Gegend bin.

Gruß

GR
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  #3  
Alt 29.01.2012, 11:33
Timebandit Timebandit ist offline
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Standard

Sehr sehr guter Bericht!!!! DAnke

Ich lob mir mal die Pionierarbeit. Hört sich sehr gut an.

Leider so total ab vom Schuss....
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  #4  
Alt 29.01.2012, 14:28
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Zitat:
Zitat von Timebandit Beitrag anzeigen
Leider so total ab vom Schuss....
Aus dem Ruhrpott heraus ist es mit 30 bis 45 Minuten noch erfahrbar.
Wenn man von der rheinischen Domstadt erst mal zur schäl Sick übersetzen muß, um dann die A3 in Richtung Norden abzuspulen ist das schon ne Anreise.

Aber Bocholt ist ein nettes Einkaufsstädtchen.
Wenn Du mal was anderes sehen willst als Schildergasse oder Hochstraße, kannst Du es vielleicht verbinden.

Gruß

GR
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  #5  
Alt 14.02.2012, 00:11
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Reden

Für die, die sich ein genaueres Bild machen wollen (gefunden von Timebandit)

http://www.escortladydanysun.de/

http://www.definefetish.com/video/2st/dany-sun/

Gruß

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  #6  
Alt 09.07.2012, 17:04
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Standard Nicht mehr in Borken

Leider ist Dany wohl nicht mehr in Borken tätig.
Sie scheint jetzt in Münster zu wirken.

http://www.kaufmich.com/DanySun

Schade, Schade!

Angeblich soll jetzt eine Sandra dort "aushelfen".

Wenn jemand weiß, wann Sandra regelmäßig anzutreffen ist, bin ich gerne bereit in absehbarer Zeit den Test zu wagen.

Leider war telefonisch nemand erreichbar und auf eine eMail an die im Impressum der zugehörigen Seite angegebenen eMail-Adresse bekam ich einen Unzustellbarkeitshinweis.

Auf Verdacht ist mir Borken etwas zu weit.

Über Hinweise würde ich mich freuen.

Gruß

GR
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  #7  
Alt 11.08.2012, 00:42
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Unglücklich Borken: Erotik-World - Sandra

Da Sandra im Rahmen eines Job-Sharings abwechselnd in Borken und Dinslaken arbeitet, setze ich hier einfach mal nen Verweis auf einen Bericht aus Dinslaken mit Ihr.

In Borken ist Sandra immer wie folgt anwesend:
Dienstzeiten Borken: Mo, Mi, Fr ca. 13:30 - 17:00 (je nach Frequenz bis 18:00)

Angebot:
50€ (+8€ Eintritt) für FO, GVM, Fingern, ZK
30€ (+8€ Eintritt) als Kennenlernspecial

Wer mehr wissen möchte, schaut bitte hier.

Gruß

GR
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  #8  
Alt 04.04.2013, 23:08
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Lächeln Borken: Erotik-World - Sex-Zwerg Antonia

Da platzt mir doch heute fast der Sack und niemand will mir helfen!

Erste (Telefon-)Wahl sollte Michelle, Dinslaken sein.
Aber Michelle geht nicht ran.

Danach versuche ich es bei der reifen Nachbarin Sophie, Duisburg.
Die hätte leider erst in viel später gekonnt. Das passte leider nicht mit meinem Zeitfenster.

Aus lauter Verzweiflung wollte ich dann nach Recklinghausen zum Blasflittchen Nicole gefahren.
"Der Teilnehmer ist derzeit nicht erreichbar." klang es aus der Muschel.

Entnervt mußte ich meinen Druckabbau auf den Nachmittag verschieben.

Da ich mich gerade in Duisburg aufhielt, erinnerte ich mich an die häufig gestellte Frage, was denn nun in der Erotik-World Borken derzeit so abgeht.
die blonde Dani hatte dem Etablissement ja leider den Rücken gekehrt.

Also machte ich mich gegen Nachmittag auf zur Erotik World Borken.
Details zu den Räumlichkeiten kann der interessierte Leser hier nachschlagen.

Gegen 16:30 Uhr enterte ich den Verkaufsraum. An der Kasse stand ne hübsche Blonde. Meine Hoffnung, dass sie später im Kino meinem druckstrapazierten Sack Erleichterung verschaffen würde, sollte sich leider nicht erfüllen.

Im Kino steckte ich erst mal den Kopf rechts ins erste Heterokino. Das war so stockduster, dass ich so eben einen Stecher wahrnehmen konnte, der es sich ausgrechnet auf dem mittleren der drei Plätze gemütlich gemacht hatte.
Auf dem Flur kamen mir zwei Typen entgegen.
Auf dem Gang öffnete sich in meinem Rücken die Homokabine, die gerade von einem Schwulenpärchen offenbar nach Verichtung verlassen wurde.

Im hinteren Kino, in dem ich damals die schöne Dani beglückte, waren die Lichtverhältnisse besser. Die Besetzung der Stuhlreihe entsprach exakt der des ersten Heterokinos.
Es tummelten sich so fünf bis sechs Gestalten in den Räumlichkeiten. Dinslaken wäre da praktisch schon überfüllt.

Nochmal zurück zu ersten Heterokinoraum. Kopf rein mußte ich feststellen, dass die Augen sich immer noch nicht richtig adaptiert hatten.
Dennoch registrierte ich an der Wand stehend eine Person, die mir ein kurze "Hallo" entgegen hauchte.

Da rücke ich doch mal dem Mittelstuhlbesetzer auf die Pelle und setz mich daneben. Dauerte nicht lange, dann verließ er das Kino.
Mittlerweile konnte ich erkennen, dass es sich um eine sehr kleine Südländerin handelte.
Sie fragte mich wie es mir geht, was mich veranlasste sie zu mir heranzuwinken.
Es kam zu einem sehr netten kleinen Wortgeplänkel.

Als der Typ von vorher wieder ins Kino kam, zogen wir uns in die Heterokabine zurück, wo wir dann alles konkreter besprachen.
Ihr Angebot: 30 € für FM, GVM
Ich äußerte noch ein wenig Entäuschung darüber, dass sie kein FO anbietet, aber ihre Hand an meinen Eiern hatte mich längst wehrlos gemacht.

Sie belegte den Stuhl mit Papiertüchern und ich nahm mit runtergelassener Hose Platz nachdem ich ihr die 30 € gegeben hatte.
(Ich hatte nur 40 € und sehr positiv zu bemerken ist, dass sie anstandslos den 10er Wechselgeld rüberschob. Kein Ansatz von nachkobern.)
Dann legte sie ihre üppigen Brüste frei und zog sich die Hose runter.

Sie beugte sich vor, und während ich ihre Nippel saugte massierte sie meinen Schwanz.
Meine Hand fand ihre Möse, die zwar vermutlich ein wenig mit Gleitgel vorbehandelt war, aber bereits Sekunden nach meiner gekonnten Manipulation deutlich feuchter wurde.
Während sie meinen Schwanz lobt versenkte ich nach und nach zwei Finger in ihrem mittlerweile sehr glitschigen Spalt.
Zwischendurch suchte ich immer wieder ihre Lippen und ergatterte einen Hauch von Kuss.
Als der dritte Finger sich versuchte einen Weg in den Anus zu bannen, verdeutlichte sie mir sehr freundlich, dass sie das nicht machen würde.

Mein Bedauern wurde mit dem Überziehen des Kontis quittiert und sie versuchte mich mit einem durchaus korrekten Blaskonzert davon zu überzeugen, dass Analfingern unnötig sei.
Ich versuchte es nach kurzer Zeit erneut. Sie war mittlerweile sehr auf die Blasarbeit konzentriert.

Leider hatte sie dadurch eine freie Hand, die meinen schon halb eingeführten Finger sanft wegführte.

Aufgrund des massiven Drucks, war ich schon nach sehr kurzer Zeit kurz vorm Platzen und bat sie sie ficken zu dürfen.
Sie wollte sich zunächst auf meinen Schwanz setzen, aber diese Form der Reiterstellung gibt mir eher nicht so viel.
Also fickte ich sie von hinten im Stehen.
Nach nur wenigen tiefen Stößen entwich der Druck in meinem Sack ins Tütchen.

"Och, so schnell?" sagte sie.
"Na ja, ich hatte halt ordentlich Druck?"
"Beim nächsten Mal mußt Du Dir aber mehr Zeit lassen. Du hast so einen geilen Schwanz."
Das nimmt man dann doch mal gerne zur Kenntnis. Insbesondere, wenn die Kohle bereits geflossen ist.
Natürlich geht es dabei ausschließlich um Kundenbindung. Ist aber eben schöner, als wenn man nach dem Abschuss gleich kühl abgefertigt wird.

Angezogen und Gummi entsorgt bewegte ich mich nach einer freundlichen Verabschiedung in Richtung Toilette.
Nach einer kurzen Waschung verließ ich befriedigt die gut besuchte Lasterhöhle durch den Laden, in dem sich auch noch zwei Kunden aufhielten.

Fakten:
Name: Antonia
Ort: Erotik-World, Butenwall 94, 46325 Borken
Alter: ca. 30
Größe: ca. 150 - 155 cm
Figur: üppig mit Bauch aber straff mit C-Titten, straffe und grifffeste, der Ethnie entsprechend dunklere Haut
Frisur: dunkle, vermutlich schulterlange Haare zum Pferdeschwanz gebunden
Körperbehaarung: pfirsichglatt rasiert
Gesicht: hübsch
Nationalität: vermutlich RumBul

Angebot: 30€ (+8€ Eintritt) für FM, GVM, Fingern
Dienstzeiten: hab ich leider versäumt zu erfragen

Fazit:
Der nicht ganz zierliche Fickfloh Antonia war vor allem zunächst mal sehr freundlich und unkompliziert.
Als sie sich zu mir setzte, spürte man durchaus viel gegenseitige Sympathie.
Die Verrichtung ging sehr schnell von Statten, was aber im Wesentlichen ursächlich in meinem heftigen Überdruck begründet war.
Auf mich wirkte sie jetzt nicht abspritzorientiert. Ich muß aber sagen, dass ich das aufgrund des Drucks vermutlich gar nicht bemerkt hätte.
Sie dürfte der Rumbul-Fraktion angehören, sprach aber ein mehr als ausreichendes Deutsch.
Die kleine Unterhaltung reichte aus, um so etwas wie Nähe entstehen zu lassen.
Ob das jetzt jedem so geht, kann ich natürlich nicht sagen. Die spontane Sympathie habe ich in der Vergangenheit selten so schnell empfunden wie hier. Es ist also nicht auszuschließen, dass das nicht jeder so empfindet.
Ich werde in jedem Fall irgendwann mal wieder hin gehen, wenn ich mal wieder in erreichbarer Entfernung zu Borken sein sollte.

Gruß

GR
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  #9  
Alt 03.05.2018, 13:32
tobi1976 tobi1976 ist offline
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Standard Besetzung ?

Auch hier nochmal die Frage, kann jemand was über die Besetzung in dem kino in Borken sagen ?
Ist Ines ( aus Dinslaken ) immer noch Donnerstags dort ?
Da war auch mal eine Schwarze Perle aus der Karibik , ist sie noch anwesend ?
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