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  #401  
Alt 30.01.2011, 17:39
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Blöder Scheiß Nordische See Süße blonde Melli kuscheln Dschungelcamp Aua




Am Feuer der Ganoven





Der Admiral reist nach Marten



<-- Ende blöder Scheiß, der mit dem Bericht nix zu tun hat -->
<-- Anfang Clubinfos -->



Bei Neby war am Freitagabend, 28.01.2011 alles wie immer. Viele Stammkunden, man kennt sich vom sehen und labern. Die Mädels vor und hinter der Theke gewohnt herzlich und freundlich. Eben die nebytypische Atmosphäre, familiär und ein bisschen verschlafen. Ich bin ja keiner, der auf der Theke tanzen will, ich mag das so. Aber Freunde großer Wellness-Clubs werden sich bei Neby wohl nicht unbedingt wohlfühlen. Ein recht bekannter Forenbursche war vor Ort und ich kenne wieder ein Gesicht hinter dem Nick mehr. Er sei hiermit gegrüßt!

Es gibt einen neuen Daddelautomaten, aber ich bin da kein Freund von, deswegen kann ich da nix weiter zu sagen.

FK Chronos stach mit der temperamentvollen Sheila in See und als er erschöpft, aber happy von der Kissenschlacht zurückkam, hatten wir drei eine kurze Begegnung, von der der Eindruck bleibt, dass Sheila wirklich eine tolle Empfehlung für alle Geilspechte ist. Und Humor hat sie auch.

Ja, und wer fickt mich? Ich bemühte die

Anwesenheitsliste:
Sandy, Melli, Michelle, Maya, Laila, Tina, Magda, Alex, Scheila

Wer sollte es da sein? Michelle koberte fleißig und hinreißend, Sandy strahlte wie ein Sonnenscheinchen, eine der Ladies (Tina?) hatte schick-verführerische, schwarze Strapse an und Maya wies gaaanz unauffällig darauf hin, dass sie seit neuestem Fußerotik richtig geil findet und streckte dazu ihre hübschen Beinchen in die Luft (ob das ganz ernst war, weiß ich nicht, sollte halt mal einer probelecken, letzten Monat mochte sie das jedenfalls noch nicht), so dass ich ihre niedlichen Hufe betrachten und mich daran erfreuen konnte. Aber bei mir kam irgendwie Blondinenstimmung auf. Da war denn ja klar, dass es auf Melli hinauslaufen würde. War an dem Abend die einzige Blondine.

<-- Hier beginnt der Fickbericht -->


Nach kurzer gegenseitiger Anlächelattacke auf die Couch zu ihr und bisschen gequatscht. Melli ist Deutsche. Es ließ sich ganz locker an, wir qualmten eine, redeten und es wurde mir klar, dass es auf eine gemütliche Kuschelnummer hinauslaufen würde. Warum auch nicht?

Nach der Kippe wurde Melli schnell anschmiegsam und wir knutschten und streichelten schön. Dann ging sie mir auf einmal am Pullermann, wohl, um zu kucken, ob der noch wabbelig ist oder schon schön hart. Der Test schien zu Mellis Zufriedenheit ausgefallen zu sein. Sie nahm das harte Dingen nämlich auf einmal in den Mund. Ich saß auf dem Sofa und kuckte. Melli lutschte und saugte, leckte und knabberte inzwischen an meinem erstaunt aus den Lenden linsenden Pullermann, dem aber der Kontakt mit Mellis Mandeln ganz gut gefiel. Das kribbelte nämlich so schön. Oben, unten und an den Seiten, weil Melli putzmunter alles ableckte, rundlutschte und aussaugte.

Dann ging sie vor mir auf die Knie und schleckte den dicken Pullermann knieend weiter. Chronos bestellte sich was zu trinken. Ein paar andere Leute wandelten zum Daddelautomaten, warfen mir einen kurzen Blick zu und gingen unberührt weiter. Melli knutschte mich noch mal lecker ab und dann flitzten wir auf Zimmer.

Damit der Pullermann bei Laune bleibt, küssten wir dort schön im Stehen. Nach einigen Minuten kuschelten wir uns aufs Bett und es passierte eine schöne Kuschelnummer, die so ablief, wie schöne Kuschelnummern so abzulaufen pflegen. Wenn sich Melli nicht ganz sicher ist, ob sie alles für den Gast passend macht, dann fragt sie. Jedenfalls fragte sie mich ab und zu mal. Das finde ich ziemlich süß, es gibt ihr ein bisschen was Unschuldiges, gleichzeitig was positiv-kundenorientiertes. Sehr charmant. Viel zu meckern hatte ich auch nicht.

Sie kann schön küssen - mit zunehmender Zimmerzeit küsste sie immer geiler. Melli ist nicht ganz schlank, aber auch nicht dick, sondern weiblich-rund, mit eher kleinen boobs (macht nix, lieber natürlich klein, als ballonartige, ergonomische Hartkissen) und sie hat eine sehr angenehme, weiche Haut. Bei der Hautfarbe hat Münzmalle ein bisschen nachgeholfen, sie ist ein bisschen, sagen wir mal, angebräunt. Wie andere Damen des Hauses auch, hatte Melli den Lehrgang „deep throat in Marten“ besucht und versuchte immer wieder ehrgeizig, meinen feisten Pimmel so tief möglich in den Hals zu bekommen. Sowas mag ich sehr gerne und ich versuchte, sie mit dezentem, wohligem Grunzen zu noch ein paar Millimetern mehr zu motivieren.

Was sich beim Lecken ihrer gepflegten Zuckermuschi schon andeutete, bestätigte sich, als der, inzwischen eingetütete, harte Drecksack in die süße Melli eindrang: Sie konnte ein Gefühl von Enge vermitteln. Hurra! Bei der sexuellen Interaktion - Ficken - hielt sie gut dagegen, auf einmal war sogar ein Hauch von Shakira, dieses Ausderhüftepumpenpimmelreinundklatsch dabei. Da bekam ich, wie so oft, Angst vor einem Penisbruch und dachte an Bohlen. Aber ich fickte tapfer weiter. Am Schluss fanden wir eine extrem geile Reitposition und da war es aus mit jeder Abspritzzurückhaltung. Nach exakt 30 Minuten, die sie auch korrekt abgerechnet hat, waren wir wieder draußen.

Girl: Melli
Optik: Alter: 19, Maße: 170cm, mittelschlank, blond
Herkunft: Deutsch
Küssen: Ja, sehr geil sogar
FO: Ja, mit Tiefenblaseinsatz
Eierchen: Mitgeleckt
Poppen: In verschiedenen Variationen, sehr angenehm
Reinigung: Ja
Fazit: Entspannendes,-kuschelig-geiles Erlebnis, ein Zimmer mit Melli kann für den GF6 Freund was richtig Schönes sein. Dass viele so auf sie abfahren, kann ich sehr gut verstehen.



Das ist Melli.
Aber am Freitag war sie ohne Zopf.

<-- Hier endet der Fickbericht -->


Nach und nach verabschiedeten sich andere Gäste und Mädels. Ein sympathischer Kollege (ob der hier mitschreibt oder -liest weiß ich gar nicht, er sei sicherheitshalber gegrüßt), dazu der Admiral zu See, meine Wenigkeit und Melli versammelten uns um die Glotze und – kuckten Dschungelcamp. Versucht das mal in euren stylischen Wellnessclubs, wo MTV oder NTV laufen, die Frauen wie bulgarische Einheitshennen auf den Sofas und Barhockern hocken, als müssten sie goldene Eier legen, aber wo dafür die Sauna ach so heiß, der Pool ach so lau, der Espresso bittersüß, der Parkplatz beheizt ist und die Biere 5 Euro schwer sind und selbige Biere zwischen muckibesetzten Goldkettchen und gegelten schwarzen Haaren in die dafür vorgesehenen Öffnungen mäßig vertrauenerweckender Gestalten eingeschüttet werden.

Bei Neby ist manches eben anders, nicht für jeden was, aber mir gefällt’s.

Melli und ich streichelten uns beim Auszug von Titten-Indira noch ein bisschen, so eine Variation offenen Aftersexabhängens. Weil es auf See kein Fernsehen gibt, stellte der Seaman Chronos andauernd weltfremde Zwischenfragen, die eingefleischte Galaleser und RTL-Zuschauer mit Schaudern erfüllen müssen, kannte er doch nicht mal den Worldman Peer Kusmagk. Oder er wollte mir nur ein bisschen auf den Sack gehen.

Jemand stellte die Vermutung in den Raum, Dirk Bach könnte eventuell homosexuell sein. Wer hätte das von ihm gedacht? So ein kerniger Bursche und dann sowas. Hoffentlich liest Niki Lauda hier nicht mit. Aber der Kombüsenjunge Bob von Seaman Chronos seiner Kogge hat uns das bestätigt und der muss es als Biman Bob ja wissen.


Der scharfe Kombüsenjunge Bob

Egal. Liebe Melli, unser Peer ist Dschungelkönig. Gell, da freuen wir uns

Ok, genug aus dem Dschungel, interessiert eh keinen mehr. Höchstens Melli und mich. Wenn überhaupt.

Im Smalltalk in der Runde bewies Kuschelblondine Melli gegen Ende unseres schönen Abends noch ein bemerkenswertes Gedächtnis für Dinge, die schon lange zurückliegen.
Don't judge a book by its cover hat schon der bekannte Philosoph Dr. Frank-N-Furter gesagt. Was die Mädels sich so alles von uns merken ...

Als Thekenfee Kashka irgendwann den Wischmopp holte, fürchtete ich, dass sie im Puff Licht anmachen könnte und rannte schnell davon, bestieg den Bokk, kratzte ihm das Eis von den Eiern und schwebte heim.

In der Dortmunder Innenstadt tobten inzwischen Straßenschlachten zwischen Knappik-Fans und GayJay-Fetischisten.


Als mich ein von einem Schlachtenbummler geworfener Dildo am Kopp traf, ejakulierte ich in die Unterhose, fiel scheintot um und dieser dämliche Bericht ist endlich zu


E N D E

Edit: Ich gebe zu, das mit den Straßenschlachten war gelogen, aber ich wollte noch irgendeinen Mist konstruieren, weil ich das Video von Butterfly Temple so geil finde.

Geändert von Bokkerijder (31.01.2011 um 09:07 Uhr) Grund: Anwesendheitsliste korrigiert
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  #402  
Alt 04.02.2011, 15:36
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Standard Neby - ein Clubeindruck

Bei meinem kleinen Ratespiel „P6 Expertenwissen“ habe ich Euch ja schon ausgiebig die „Testberichte“ geliefert, deshalb jetzt nur mein Clubeindruck!

Übrigens, die Ergebnisse des Ratespiels haben gezeigt, ich habe Euch komplett unterschätzt – werde ich bei den nächsten Rätseln berücksichtigen!

Letzte Woche hatte ich endlich Gelegenheit mal das Dortmunder Gebiet zu erkunden, also Gelegenheit genutzt und das Neby gesucht!

Als die weibliche Stimme aus dem Navi meldet „Sie haben ihr Ziel erreicht!“ blicke ich verwundert auf die Hausnummern

… Aca, Dolce Vita, Babylon usw. sind sofort zu erkennen, hier sehe ich erst mal nur eine Lagerhalle!

Im letzten Augenblick sehe ich „Club539“, mein Gott bin ich blind aber das Schild ist ja auch nur ca. 2x1m groß und direkt an der Straße – zu meiner Entlastung, tagsüber sind alle Clubs grau!

Auf den Hof gefahren und erst einmal wieder nichts…
… ein blasses Schild auf dem mal irgend etwas mit Club gestanden hat – reicht, Blick nach links, am Ende des Weges steht es – „Neby Eingang“ in schwarzer Schrift auf dunkelrotem Grund – geschafft!

Parkplatz kein Problem es waren so viele, dass die Auswahl schwer fiel – angenehm, ist bei den anderen Clubs teilweise ein Problem!

Dem Hinweisschild gefolgt und ca. 50 m an der Wand entlang bis zum Eingang (millionaersclub auf den Scheiben) – geschellt und es wurde mir aufgetan!

Eine etwas ältere Dame mit kurzen blonden Haaren, in einem Kleid das an eine Schürze erinnerte, öffnete - ich trat ein…

… und ehe die „Empfangsdame“ etwas sagen konnte ertönte von weiter hinten schon die Frage „bist du zum ersten Mal da?“! Antwort: “ja!“ – eine große Dame mit toller Figur, langen schwarzen Haaren, rundem einprägsamen Gesicht, kam auf mich zu und übernahm die „Einweisung“!

Anmerkung

Ich gebe zu, der Start ins Neby hat mich an meine Besuche in Mönchengladbacher Privatwohnungen erinnert – nicht schlecht, nur so völlig anders als erwartet…

…das dann der Eintritt nur 30 Euro kostet ist angenehm, dass 50 Euro nicht gewechselt werden können, ist zumindest verwunderlich!

Fortsetzung

Die Einweisung beschränkte sich weitestgehend auf den linken Teil – Umkleide, Sauna, Dusche und die Bademantel/Handtuchübergabe. Der eigentliche Clubteil wurde mit einer kurzen Handbewegung zum Selbsterkundungsgebiet erklärt!

Egal – bin ja schon groß und die vielen positiven Berichte liessen ja auch auf einiges hoffen…

… umgezogen, ein kurzer Blick in den Spiegel, dortigen verblassten Aufkleber angehoben – „Hier kannst du Berichte über Neby lesen - Freiercafe.com“!

Hinweis an Macchiato – einen neuen Aufkleber hat das Neby sicher verdient!

Auf zur Dusche – Kleiderhaken (3 von 4 auf 30cm vorhanden) genutzt, 2 Stufen erklommen, dem in den Weg wehenden Duschvorhang ausgewichen und den großzügigen Duschteil genutzt. Sehr angenehmer, vernünftig in der Temperatur regulierbarer Wasserdruck, parfumfreie Seife (erspart zu Hause die ein oder andere Frage) – toll!

Frisch gereinigt in den Clubraum…

… in dem in der Mitte durch einen Raumteiler die Bar vom Fernsehraum getrennt wird, die Tanzstange unmittelbar vor Bar und Spiegel weckte schmutzige Fantasien in mir...!

Ringsherum Sofas die teilweise wohl Stammplätze der Damen sind aber auch genügend Freiraum bieten sich niederzulassen und einfach das „Treiben“ zu genießen.

Als Neuling der alleine kam, weder „Land“ noch „Leute“ kennt, war es schwierig Kontakt (mit Kollegen) aufzunehmen ...

... sich als Mann zu einem Mann zu setzen, könnte falsche Eindrücke hinterlassen ...

...der Barbereich war quasi verweist, so wurde ich zwangsläufig zum Einzelkämpfer und musste den Service selbst erkunden!

Das führt dann zu den skurrilsten Ideen, wie bei mir zum „P6 Expertenwissen“ …

Es folgte Lolita ....

Auf Wunsch der „Heeresleitung“ jetzt auch hier in blau eingefügt

meine erste Buchung im Neby

... an der Bar einen Kaffee erhalten und dann in den Fernsehraum geschlendert, auf der Couch neben dem Zigarettenautomaten an der Wand zum Fernseher Platz genommen und das „Geschehen“ auf mich wirken lassen!

An der Kopfseite, direkt neben dem Fernseher saß ein süßes Mädchen mit angezogenen Beinen, die immer wieder verstohlen in meine Richtung schaute!

Unsere Blicke begegneten sich und ein zartes Lächeln bricht meine Zurückhaltung !

Noch ein Blick und ich setze mich zu ihr, kurz vorgestellt da begann sie auch schon mit zarten flüchtigen Zungenküssen, nicht tief, nicht intensiv aber nett…

… ich frage sie woher sie kommt und prompt kommt die Antwort von ihrer Nachbarin, „18, sie ist 18!“ !

Hoppla, das habe ich doch gar nicht gefragt und tatsächlich im Dämmerlicht ist es mir noch gar nicht aufgefallen, sie sieht wirklich recht jung aus…

… die Info kaum empfangen, da ist ihre kleine Hand auch schon an der Schnittstelle zwischen eigenem und fremdbestimmtem Denken - wieder einmal muss ich feststellen, dass ich ausweglos fremdbestimmt werde, wenn Don Juan zum Leben erweckt wird !

Die Versuche eine Konversation zu führen beschränken sich bei ihr auf ein Wort „türkisch?“ - was meint sie, von ihrer Nachbarin hatte ich doch gerade erst erfahren, dass sie Bulgarin ist?

Das mit der Konversation konnte ich also vergessen, meine Absicht mich mit ihr zurückzuziehen verstand sie dagegen sofort und der fast akzentfrei ausgesprochene Satz „warte bitte hier!“ verblüffte mich dann doch !

Als sie mich abholte hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit sie komplett zu betrachten…

… süßes Gesicht, nicht markant eher unscheinbar, lange schwarze Haare, ca. 150 cm groß (ich musste mich beim Versuch sie im stehen zu küssen schon mächtig bücken und das obwohl sie Schuhe trug), sehr schlank schon fast dünn, ein auffällig vorstehendes Bäuchlein ( wenn sie mal nicht…), Körbchengröße kleine B, etwas größere Vorhöfe und eine Dessoukombination die an eine Altkleidersammlung erinnerte – schwarzer glänzender BH, roter durchsichtiger Slip!

„Na das kann ja was werden…!“ war mein Gedanke als sie vor mir herging - zügig ohne die sonst üblichen Kontaktaufnahmen!

Im Zimmer angekommen wurden die Zärtlichkeiten, die ich auf der Couch noch genießen durfte, fast vollständig eingestellt…

... Zungenküsse, vorher schon nicht sehr intensiv, beschränkten sich auf den Versuch die feste Barriere ihrer Zähne zu durchbrechen – es gelang mir nicht !

Immer wieder ein flüchtiger, ja fast ängstlicher Blick von ihr zur Tür, ich hatte das Gefühl sie versuchte genau mitzubekommen was auf dem Flur gesprochen wird und hatte Angst das es mit ihr zu tun hat!

Dann ein zu sich selbst gesprochenes „blasen!“, so als wäre dies der nächste Punkt auf der Abarbeitungsliste …

… dieser Punkt war dann sehr angenehm, zwar nur auf die obere Spitze beschränkt, dafür aber zart - nett !

Der Beschützerinstinkt in mir wurde erweckt und ich erlöste sie von der „Blasverpflichtung“, drückte sie vorsichtig in die Rückenlage um sie ein wenig mit der Zunge zu verwöhnen…

… na ja, manchmal sind halt auch die besten Versuche ein wenig Entspannung in die Situation zu bringen einfach nur vergeblich und als dann noch meine Finger abgewiesen wurden, wollte ich nur noch zum Ende kommen!

Gedacht getan, Sicherheitseinrichtung angebracht, eingeführt, ernüchtert – Stellungswechsel!

Oh Mann, wenn eine 150cm große Dame auf allen vieren kniet hat man mit einer Größe, deutlich jenseits der 180 cm, seine Schwierigkeiten ins Ziel zu kommen….

… es waren einige Versuche nötig bis wir eine Position gefunden hatten, in der ich abschließen konnte – was dann aber auch schnell der Fall war!

Ziel erreicht – Don Juan ruhig – Kopf wieder klar!

Sichtlich erleichtert reichte sie mir ein Stück von der Küchenrolle – kein Wort mehr gesprochen (hätte ohnehin nichts gebracht), bezahlt, geduscht, Sauna…

Das was anfänglich noch ganz in Ordnung war, war danach einfach nur Verrichtung – Schade!

Ich weiß, stimmt die Chemie nicht, ist trotz P6 eine Kompatibilität nicht möglich aber das Erlebte machte auf mich den Eindruck, als sei es einstudiert….

… erst nett anschauen, lächeln, wenn „er“ dann da ist,
… küssen und das Blut in die Lenden fördern (ein Griff mit leichter Streicheleinheit reicht),
… Zimmer (dann klingelt die Kasse sicher),
… Akt hinter sich bringen
… Platz wieder einnehmen

Wenn ich an dieses Erlebnis zurück denke, habe ich ein schlechtes Gewissen (u.a. wegen des ständigen Blicks von ihr auf die Türe) und auch wieder nicht – aber das ist ein anderes hier schon häufig diskutiertes Thema….

... ich möchte an dieser Stelle betonen, dass das Erlebte eine rein subjektive Einschätzung meinerseits ist und keine allgemein gültige Bewertung von Lolita darstellen soll!
Der Deckel passte halt nur einfach nicht auf den Topf...

... danach kam ja Sandy (siehe weiter unten), der Deckel passte und alles war wieder gut !!!


… danach duschen und Sauna!

An dieser Stelle noch eine kleine Anmerkung für die Clubleitung, als Saunafan ist es nicht wirklich schön die Waschmaschine als optischen Ausblick während des Saunagangs zu beobachten.
Eine Ruheliege ist zu wenig und Ruhe kommt dank der Waschmaschine auch nicht auf!

Hätte die Temperatur in der Sauna wenigstens die 80 Grad überschritten und es eine Möglichkeit gegeben, mal an die frische Luft zu kommen, hätte ich den Aufenthalt sicher noch mehr genossen und es wären mehr als nur 2 Buchungen fällig gewesen!

Vielleicht stimmt mir ja der ein oder andere Nebyfan zu und macht von seiner Kompetenz bei der Geschäftsleitung Gebrauch, mal über eine kleine Saunaaufrüstung nachzudenken….

Genug gelästert, Neby ist speziell aber auf sein Art auch einzigartig, deshalb auch eine Reise wert!

Schließlich gab’s ja noch Sandy meine MissX Nr.2 ...

Der Erlebnisbericht!

… ich setzte mich in den Fernsehraum diagonal gegenüber dem Fernseher, links neben mir eine ca. 1,2 m hohe Abmauerung (mit viel Nippes darauf) an der sich die Tapete ablöst, die Fliesenauflage fehlt im vorderen Teil.

Auf die Sitzgruppe an der Wand rechts von mir nimmt eine Dame platz und zieht sich den braunen Sitzhocker heran um lasziv die schönen Füße hochzulegen.
Die Farbkombination aus schwarzem Kunststoffgranitimitat auf dem Boden, rotem Couchbezug und braunem Fußhocker ist vermutlich nur in einem solchen Ambiente möglich, wo die Blicke stets durch hübsche Frauen eingefangen werden, im richtigen Leben würde der Designer vermutlich innerhalb kürzester Zeit nur noch unter diversen Brücken die dortigen Wohnungen designen!

Immer wieder nimmt mich die Erscheinung dieser hübschen Frau gefangen, lange glatte schwarze Haare, dunkle Augen, ein Körper der schlank aber an den richtigen Stellen gepolstert ist, ständig ein verbindliches, nicht aufdringliches Lächeln im Gesicht….

… ich kann nicht anders, musste sie einfach ansprechen und da ich ja gelobt habe (s. erster Monat 2011 geschafft) die Damen gut zu behandeln,mache ich es nicht plump auf das eine ausgerichtet, sondern belanglos, ja schon fast kindlich und höflich (bin richtig stolz auf mich)!

Also frage ich, "… ist das links neben dir euer Marionettentheater (weiße Fäden hängen von einer runden Scheibe von der Decke herab)“, sie daraufhin „… das kann man einschalten!“, gesagt getan, die Scheibe beginnt zu rotieren und die Fäden formen sich rotierend, im Licht der integrierten Leuchten, zu weiblichen Formen!

Anerkennend teile ihr meine Beobachtung mit und lächelnd verweist sie auf die ebenfalls im Licht erstrahlenden Umrandungen ihrer festen, nett ausgepolsterten Brüste…

… das ist natürlich ein Gesprächsauftakt der mich bewegt die räumliche Distanz zwischen uns zu verkürzen und gemäß dem Satz "zwei doofe ein Gedanke" erheben wir uns beide.

Ich bin schneller, nehme also neben ihr Platz und ein angenehmer, latent anzüglicher small talk nimmt seinen Lauf …

… etwas unsicher, wir beide kennen uns ja noch gar nicht, wird die Körperlichkeit in die Unterhaltung eingebaut .

Die Frage von ihr „küssen oder nicht küssen“ ist so geschickt eingebunden, dass sie belanglos und klärend zugleich ist, gepaart mit ihrem zärtlichen Griff unter den Bademantel, ist es mir nur möglich „küssen!“ zu hauchen …

… an dem jetzt deutlich anzüglicher werdenden Lächeln und einem nicht ganz erklärlichen „ja ja“ merke ich „das wird Klasse!!!“.

Sie will nichts im dunkeln lassen und zeigt Don Juan die große weite Welt, während sie langsam aber bestimmt ihre zarte Hand an ihm auf und ab bewegt…

… dass der small Talk an dieser Stelle etwas abgleitet brauche ich nicht weiter zu erwähnen, als sie auch noch extrem lustvoll küsst, ihr Blick zu Don Juan wandert und sich dabei lustvoll die schönen Lippen leckt, ist der Weg ins Zimmer vorprogrammiert…

… auf dem Weg vergewissert sie sich, dass ich auch dicht hinter ihr bin und bringt mich mit einem aufreizenden Hüftschwung so richtig in Fahrt!

Zimmer erreicht, eben Handtücher und Bekleidungsreste an die richtige Stelle gelegt, da steht sie auch schon mit leichter Körperberührung vor mir….

Unter zartem, dann fordernden tiefen Küssen (die dank Schuhen erreichten ca. 182 cm bringen uns in eine komfortabele Kußposition) während ihre Hände meinen Körper erkunden, kniet sie sich langsam hin und zeigt mir, das die Aussage „Männer denken nur mit dem Schwanz“ durchaus ihre Berechtigung hat .

Was dann folgt ist eine Kombination non verbaler französischer Unterhaltungsfacetten, wie ich sie so noch nicht kennengelernt habe – mal zart, mal hart, mal nur oben, dann wieder extrem tief und immer wieder der Blick in meine Augen und jedes genussvolle Seufzen von mir wird mit einem Lächeln belohnt!

Dann gleitet sie meinen Körper küssend wieder nach oben und präsentiert ihre 90/60/90 Figur so geschickt, dass es gar keine Diskussion zuliess jetzt ins Bett zu steigen.

Beim Einstieg ins Bett positioniert sie ihre Heckansicht so geschickt, dass ich quasi gezwungen werde ganz dicht an sie heranzutreten und diese Hüften zu umfassen. Dabei entdecke ich ein auffälliges Tatoo an der klassischen Hirschgeweihposition, das ich anerkennend lobe.

Auf die Frage was es darstellt sagt sie „ich bin das Blumenmädchen!“, dreht sich geschickt zur Seite, dirigiert mich ins Bett, streift ihre Schuhe ab und legt sich zu mir…

… es folgt ein leichter dirty talk, begleitet von tiefen Zungenküssen, Streicheleinheiten die zugegebener Massen hauptsächlich ein Ziel hatten und immer wieder ein leises „ja ja“!

Die non verbale Französischeinheit wurde wieder fortgeführt, ergänzt durch wirklich lustvolle Einbeziehung der Produktionsstätten potentieller Familienplanung!
Mit meiner Hilfe wurde die freihändige tiefe Unterhaltung mit Don Juan bis ganz zum Anschlag geführt – herrlich!

Nur mit dem Hinweis auf meine Zungenfertigkeit konnte ich sie von den tiefgreifenden Mundspielen lösen und sie legte sich aufreizend breitbeinig in Position – was für ein Anblick…

… welch ein Geschmack, sie ist so begeistert vom Sex, dass es ein Leichtes ist auf ihre Wünsche einzugehen und ihre Lust bis zu ihrem Schlusspunkt zu befriedigen!

Mein männlicher Stolz wurde noch dadurch beflügelt, dass ich mich fast an ihrem Lustwasser verschluckt hätte!

Mit einem „..jetzt ist erst einmal genug“, war wieder Don Juan Ihr Ziel und ehe ich mich versah, war sie wieder in einer tiefen Unterhaltung mit ihm!

Meine Feststellung „ … kannst froh sein, dass der erste Druck schon von einer Kollegin abgebaut wurde!“ kommentierte sie mit „… ist auch gut so, dann habe ich mehr davon!“ .

Trotzdem wollte ich kein Risiko eingehen, wenn ich schon die Gelegenheit habe einen solchen Glücksgriff bei mir zu haben, möchte ich ihn auch ausgiebig nutzen…

…also wieder Zungenspiel, diesmal in der 69 – wieder zu gefährlich!

Jetzt wollte ich sie auch ganz spüren, mit einem gehauchten „ja ja“ (scheinbar eine Art Markenzeichen), wollte sie die Position wissen….

„… ich möchte dein bildhübsches Gesicht sehen!“ führte dazu, dass sie sich sofort auf den Rücken legte und mir deutlich ihre Empfangsbereitschaft signalisierte !

Wieder tiefe Zungenküsse, enger Körperkontakt und dann, nur vom Anbringen der Sicherungseinrichtung unterbrochen, die Vereinigung!

Auch hierbei zeigte sie mir deutlich was ihr dabei wichtig ist, diese Kombination aus Bestimmt- und Unterwürfigkeit habe ich so noch nicht erlebt…

… sie drehte mich leicht zur Seite, so dass ich Don Juan beim Spielen beobachten konnte und bereitete sich dabei selbst höchsten Genuss!

Ein Anblick den man(n) gerne sieht!!!

Nachdem die Kissen auf dem Boden lagen, die Lampe gegen die Wand gefallen und sie ihren Höhepunkt laut ausgeschrien hatte, entschloss ich mich an dieser Stelle aufzuhören!

Mit einem zufriedenen Lächeln lag sie vor mir, streichelte sich zart weiter und meinte „…jetzt hab ich wieder alles nass gespritzt, hoffentlich ist jetzt noch genug für die nächsten Male da!“ - was für eine Frau!

Der sogenannte Abgang war wie der Anfang - streicheln begleitet von zärtlichen Kuss-Sequenzen, so als wäre ich zu Hause.

Zufrieden leiteten wir dann den pekuniären Abschluss ein, ich hatte keine Ahnung wie lange wir miteinander gespielt hatten, es war mir aber auch egal, schließlich war das Erlebte ein Erlebnis und genau das war auch die Abrechnung ...
„ …. Mhm mal überlegen, 30 Minuten und bis jetzt – sind 60 Euro!“ war ihre Antwort auf meine Frage was ich schuldig sei – quasi nur eine Aufwandentschädigung !

Ehrlich, ich habe noch nie eine Dame im P6 kennengelernt die mir das Gefühl gegeben hat, dass sie nur zum eigenen Vergnügen arbeitet und es eben lästiger Weise dazugehört Geld zu bekommen.

Es handelt sich bei Miss X um Sandy eine bis in die Haarspitzen nymphomane, naturgeile, ca. 168 cm (habe gelernt- Danke für die Hinweise) große Dame, die ständig ein mitreißendes Lächeln versprüht, dem man(n) sich nur unter größten masochistischen Anstrengungen entziehen kann!!!

Die bisher von mir gelesenen Berichte und der jetzt von mir geschriebene, können nur unzulänglich das wirkliche Vergnügen mit Sandy wiedergeben!


… und, wenn ich den Berichten vertrauen darf, noch viele andere „Sandys“ die den Aufenthalt angenehm gestalten.

Vielleicht wäre es darüber hinaus ja nett ein kleines Buffet (Babylon-Niveau reicht) an der Bar einzurichten, das schafft Gelegenheit, so dass man(n) sich auch mal unterhalten kann!

Alles in allem ein netter Besuch, den ich gerne wiederholen werde, allerdings nicht mehr spontan, sondern von langer Hand über die Verabredungsecke geplant…

… in diesem Sinne, bleibt senkrecht im Schritt und anständig, wie ich sein sollte!

have-fun
__________________
"Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen." Oscar Wilde

Geändert von have-fun (04.02.2011 um 17:16 Uhr)
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Alt 06.02.2011, 00:51
Benutzerbild von Tom-Yam-Gung
Tom-Yam-Gung Tom-Yam-Gung ist offline
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Blinzeln Von Zecken und Schnecken!

"Du hast gewonnen"... Auch ich stand in der Gunst der Losfee und wurde von ihr in einen für mich gänzlich unbekannten Club geschickt... NEBY... NEBY... Warum ausgerechnet NEBY??? So sehr ich mich auch bemühte die von mir ergooglete Zieladresse ins schöne Bochum-Langendreer zu gucken, so sehr mußte ich leider feststellen, das dies ein hoffnungsloses Unterfangen bleiben sollte... Es half alles nix! Wohl oder Übel... Ich mußte in die "Verbotene Stadt", die Heimat der zahnlosen Bordsteinschwalbe, der fetttriefenden Unterhemden und des intravenös zugefügtem Frühstücks... Wo der Trombosestrumpf unter Nylon läuft, Mundwasser in Bierdosen verkauft wird und das in BruderSchwesterEhe erzeugte Mutantenbaby von Geburt an in schwarzgelbe Windeln scheißt...

Nun gibt es für Götter königsblauen Blutes jährlich nur einen Tag, an dem sie mit reinem Gewissen ins Terrain seiner Erzrivalen eindringen können... Dem Tag, an dem Tausende Knappen ihre Invasion im Feindesland vorbereiten... Dem Tag an dem stolzgeschwenkte blauweiße Flaggen einem farblosem Drecksloch zwischenzeitlichen Glanz verleihen... Dem Tag des Derbys, das diesmal leider ohne mich stattfinden sollte, weil ich auf Grund der aktuellen Tabellensituation nur wenig Fun verspürte, irgendsonem schwachgelben Falschkartenhändler seine Sozialhilfe aufzustocken...

Trotzdem nahm auch ich das Derby als Anlass, das sonst so triste Stadtbild Lüdenscheid-Nords mit meiner Anwesendheit zu bereichern, und dem NEBY somit endlich meinen lang aufgeschobenen Erstbesuch abzustatten... Kaum hatte ich die auf der A 40 gelegene Ausfahrt BO-Langendreer passiert, war klar das ich mich von nun an in kontaminierter Zone befand... Nix mehr zu sehen von der rostbraunen Industrieromantik des schönen Ruhrpotts, und der Gestank von abgestandem Bier, kalten Kippenresten und billigem Nuttendiesel, der plötzlich wie Schmock über meinem königsblauem Schalkemobil hing, kämpfte sich durchs Gebläse... Abfahrt 41 genommen und der Spur, von der in Feuchtigkeit oxidierender Bierbüchsen, bis in die Martener Straße gefolgt... Das Schild "Club 539" leitete mich auf den Parkplatz eines auf mich optisch wirkenden Containerbaus...


Da war ich also... Im berühmt-berüchtigtem Neby, in dem wildknipsende Österreichische Hobbyfotografen und anbetungswürdige Polinnen ihr Unwesen treiben sollten... Ein Puff der von der ersten Sekunde einen ganz eigenen Charm auf mich versprühte... Nach einer fast schon herzlichen Begrüßung und der Problemlosen Einlösung meiner Freikarte, wurde mir JULIA zur Clubbesichtigung beiseite gestellt... Vermutlich hätte ich mich auf den 30m² auch ohne Guide zurechtgefunden, trotzdem hörte ich ihr amüsiert zu, wie sie mir quasi in einer 360° Drehung, mit lettischem Akkzent die Besonderheiten diverser Räumlichkeiten erklärte... Etwas ähnliches habe ich zuvor noch nie gesehen... Die ganze Bude machte auf mich den Eindruck einer zwar spartanisch, aber trotzdem mit viel Liebe und im sehr puffigem Stil eingerichteten Wohnung... Hat was...! Vor allem die ständig laufende, alte Kaffeemaschine und die auf der Bar stehenden Keks und Kuchenplatten trugen zu einem sich sehr heimisch fühlendem Gesamtbild bei... Fast konnte man vergessen, das die Zecken außerhalb dieser Wände, langsam ihre Höhlen verließen...

Nun hat wohl jeder seine eigenen Ansichten über den perfekten Club... Auf die große Wellness Oase und ein Buffet á la carte kann ich ohne weiteres verzichten... einen gemütlichen Derbyabend mit Bratwurst, Bier und nackten Titten kann man in Lüdenscheid-Nord wohl eh nicht erwarten... Aber... Ein durchweg gemischtes, fickfreudiges Dreilochgeschwader von verschiedener Herrkunft und unterschiedlichem "Reifegrad" sind unabdingbar um die Spermienförderung eines Schorschi Akkordmäßig im DreiSchichtBetrieb malochen zu lassen... Und genau darin lag das für mich vorhergesehene Problem und der Grund, warum ich das NEBY als Nahziel eigentlich schon ad acta gelegt hatte... Das der Servicestandart im Neby relativ hoch liegen soll, war mir durch eine Vielzahl vorangegangener Berichte bekannt, ebenso das die Animation der Girls in der von mir bevorzugten Form der Couchäktschn (1:1 wie in der Freude) vorgenommen wird... Trotzdem, bei einer Besetzung von 9 populationsfähigen Weibchen osteuropäischer Herrkunft, ist ein im Beuteschema auf Asia bzw. Latinaärsche festgelegter Rammler wie ich, völlig aufgeschmissen...

Von meiner Vorahnung bestätigt und ziemlich ernüchtert, fletzte ich mich erstmal mit einem Kaffee im Schlepptau in eine der Couchen und beobachtete das wilde Treiben eines mir gegenüberliegenden Pärchens... Einem mit enormen Titten und extrem weiblichen Rundungen bewaffneten, und auf Grund ihres oppulenten (ja... ich hab nen neues Wort gelernt...;-)...) Bodys wohl nicht mehr als "Fickfloh" zu bezeichnendem Sexmonster, steckte der Dödel eines Kollegen schon tief im Hals... Ihr mir von Fotos bekannter und wie für mich zur Schau gestellter Schlampenstempel, war genauso gut wie ein Namensschild... Das war also SANDY, die mir zuvor von einer angehenden Nebylegende als AlternativLatina empfohlen wurde...! Sorry Kollege... Darüber was den Reiz einer Latina ausmacht, müssen wir zwei uns nochmal unterhalten... Dennoch... Ein Girl das sich schon bei der Couchäktschn so ins Zeug legt und zudem noch mit der Empfehlung eines "Insiders" belegt ist, die ist es auch Wert ins Blickfeld genommen zu werden... Ungepoppt würde ich das NEBY also nicht verlassen!

"Möchtest Du was trinken???"... Vor mir stand plötzlich die ultimative Bumsbiene des Ladens... Wo hatten se den die versteckt??? Klar will ich... Kaffee, Vodka, Spiritus, egal... und wenns nix ausmacht... Von Dir auch noch 2 Kinder...! Für so eine Figur werfe ich mein eingefahrenes Beuteschema doch gerne mal über Bord! Mein fixierter Blick auf perfektes Fahrgestell manifestierte die schmutzigsten Fantasien in mir und den unbändigen Wunsch ihren Filigranarsch mit meinem mir biologisch gegebenen Endoskop rektal zu vergolden... Leider mußte ich ziemlich schnell einsehen, das sich ein rankommen an diesen Optikschuss als schwieriges Unterfangen gestaltete, und so reihte ich mich ungeduldig in die Liste wartender Kollegen ein, die sie nach und nach emsig abarbeitete...

Ein gerade eingetroffener Forenkollege bestätigte meine schon lange gehegte Vermutung... Mein "Objekt der Begierde" war also MAGDA! Den schwärmenden Berichten vieler glaubwürdiger Kollegen nach, lohnte sich also die Warterei und einige Kaffee später bekam ich endlich die Gelegenheit mit ihr die Couch zu teilen...

Wenn vom Ligaalltag angeschossene,königsblaue Hartschwänze auf schwarzgelbe Muschis treffen ist ein erbarmungsloser und über alle Grenzen hinaus geführter In-Fight praktisch vorprogrammiert... Auf verbissen geführte Zweikämpfe, mit Beinscheren und hart abgefeuerten Strafstößen war ich bestens eingestellt... Aber die von ihr schon im Vorfeld aufgestellten Spielregeln nahmen eine gewisse Brisanz aus unserer Begegnung...

In Worten... Kein Arschfick für Clooney...!

Über MAGDA ist ja bereits mehr als genug geschrieben worden, und aus Rücksicht auf ihren Clubehemann erspare ich euch hier mal den detailierten Vollmastbericht eines jederzeit freundlich und sportlichfair geführten Aufeinandertreffen... ich sach ma... "What happens in the room..." ... Den Ausmahmslos guten Kritiken kann ich nur eine weitere beifügen... Auch als jemand der normalerweise in anderen Gefilden fischt muß ich sagen...DIE KANN WATT!

Damit diejenigen die von ihr noch nicht gehört haben sich auch ein Bild machen können, gibt es hier einmal MAGDA in Kurzform...

Name: MAGDA
Herkunftsland: Polen
Alter: 37 Jahre
Sprache: Deutsch, mit polnischem Akkzent
Optik: sehr hübsches Gesicht, tolle Ausstrahlung, topless
Haare: schwarzes, leicht welliges Haar herunter bis auf halbe Rückenlänge
Figur: auf volle 160cm ein absoluter HAMMER!
Brüste: Natürlich B-Boobs

PST/AST: Quatschen, knutschen, kuscheln
Blickkontakt: jederzeit
Küssen: ZK ... intensiv und weich,
FO:eher soft, mitteltief ohne Handeinsatz, sehr intensiv
EL: Jepp!
Lecken: schmeckt lecker
Poppen: dat kann se!
GF6: eher als Porno, sehr zärtlich zum Finale hin aber immer versauter...
Dauer/Preis: 30 Minuten, 50 Euro
WF: ist wohl an den WF Neby gekoppelt...


Fazit NEBY: Ein urgemütlicher, tatsächlich fast familär geführter Puff der mir sehr gut gefällt... Trotzdem werde ich wohl kein regelmäßiger Besucher des NEBY werden... Die Auswahl der Mädels ist einfach erschreckend klein, und das fehlen der Asia bzw. Latina Fraktion (Auch wenns da eine Rosa gibt), wird mich wohl doch immer wieder auf meinen Lieblingsclub zurückgreifen lassen...

Abschliessend einen herzlichen Dank ans FC, die Losfee und das Neby... Es war ein sehr schöner Tag!

GeorgeClooney

Geändert von Tom-Yam-Gung (06.02.2011 um 02:05 Uhr)
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  #404  
Alt 06.02.2011, 15:15
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Standard Ein Besuch im Wohnzimmer in drei Etappen

Nach knapp einmonatiger Abstinenz zog es mich am letzten Januar Wochenende wie ferngesteuert gen Dortmund Marten. Natürlich wurde das ganze noch durch die Geburtstagsparty vom Tigerhai im Living Room ein wenig schmackhafter, aber bereits drei Tage vorher war ich in Gedanken schon in "meinem" Wohnzimmer.

Die Anfahrt zog sich wie immer schier endlos und ich bin mit Sicherheit einer der ersten Tester sollte jemals ein Beam-Transport möglich sein... quasi "Beam-me-to-Neby, Scotty". Da das aber noch in weiter Ferne liegt zuckelte ich also auf allen vieren über die A27/A1/A43 und A40 gen Dortmund.

28.01.: Der erste Tag (und auch ein bisschen vom 29.01)
Bei meiner Ankuft wurde ich von meiner polinschen Thekenkollegin Katja freundlich und mit Bussi begrüßt, gleiches wiederfuhr mir ein paar Meter weiter von Melli. Nach Anlegen meines Club Outfits in zeitlosem Weiß habe ich mir erstmal einen Überblick verschafft und es natürlich auch nicht versäumt die Chefin zu begrüßen. Auch die anderen Mädels wurden begrüßt... mal mehr, mal weniger innig... je nach Bekanntheitsgrad halt. Da aktuell keine FK vor Ort waren und es demzufolge auch keinen clubüblichen Smalltalk gab habe ich mich auf ein Sofa platziert und kurze Zeit später kam mein polnischer Sonnenschein namens Magda von einem Zimmergang zurück und platzierte sich (nach Frischmachen selbstverständlich) neben mir auf der Couch. Soweit sogut... ich hatte heute eh vor mal mit Magda ein zweistündiges Zimmer zu machen, da mein erster Abgang sicherlich in Rekordtempo erfolgt wäre. Nach einer netten Unterhaltung mit ersten zarten Streicheleinheiten (und dem Hinweis eines Gastes, der meinte wir würden wie ein altes Ehepaar aussehen, worauf ich ihn bat den Zusatz "alt" zu streichen ) offenbarte mir Magda kurze Zeit später das sie heute wohl keine Zeit für mich haben dürfte, da sich ein weiterer Gast für 18:30 Uhr angekündigt hatte, der schon mal gerne fünf Stunden mit ihr verbringt. Ein sofortiger Blick auf den Chronographen machte mir klar das es nur noch 40 Minuten Zeit bis zum Eintreffen dieses Gastes waren. Ich wollte Magda aber eben gerne länger geniessen und habe von einem kurzen Zimmergang abgesehen. Insgeheim hatte ich die Hoffnung, das dieser Gast heute nicht so lange bleiben würde. Eine Hoffnung die sich leider nicht erfüllte.

Ergo musste ich eben umdisponieren und diskutierte mit dem dazugestossenen Bokk und Frank77 (?) die Mädelslage... gerade die perverse Austrahlung die der Bokk auf mich hat liessen kurzfristig die dunklen Wolken über meine Gemütslage verflüchtigen. Danke schön Kollege. Ein Vorteil der kleinen Neby Besetzung ist (zumindest ist dies mein subjektiver Eindruck) das alle Mädels gewillt sind mit einem namentlich bekanntem Gast wie mir das Laken zu teilen... mag natürlich innen bei den Mädels anders aussehen, aber zumindest wird mir der Eindruck vermittelt. Die für mich in Frage kommenden Damen an diesem Tage waren Wendy, Michelle und Sheila. Mit allen dreien hatte ich bereits mind. ein Zimmer (wenn auch mit Wendy nur ein Knutsch-Basis-Test) gemacht und so war die Entscheidung recht schwer... letztlich folgte ich dem Instinkt das es eher etwas wilder zur Sache gehen könnte und ich setzte mich im ansonsten verwaistem hinterem Bereich zu Sheila auf das große Sofa. Unser Small Talk beschränkte sich auf ein-zwei Standardsätze ehe Sheila zum Frontalangriff überging. Reden ist ihre Sache scheinbar nicht, aber knutschen kann sie verdammt gut und so dauerte es nicht lange bis die Handgreiflichkeiten an andere Körperregionen verlegt wurde. Nach einer recht intensiven Sofaphase gingen wir dann auf Zimmer 4... früher mal mein absolutes Lieblingszimmer, heute durch die vor der Tür postierten Daddelautomaten eher nicht mehr. Wäre schön wenn sich dafür irgendwie eine andere Lösung finden würde, auch wenn das platzmäßig wohl eher ein frommer Wunsch bleiben dürfte. Bei den rotierenden Walzen vor der Tür dauerte es auch eine Weile bis ich im Zimmer ins rotieren geriet, doch schon schnell stellte sich heraus das es mit Sheila kein Anfahren im ersten Gang gibt... hier wird das Gaspedal direkt voll durchgetreten. Die folgenden dreißig Minuten waren recht intensiv und schweißtreibend, doch aufgeheizt durch Sheila's Geilheit beim mehrfingerigen penetrieren ihrer Muschi spritze ich viel zu früh viel zu viel Sperma ins Tütchen. Endstand Vorspiel 25 zu Akt 5 und die Siegerin Sheila bekam am Spind ihre verdienten 50,00 € ausgehändigt.

Den weiteren Abend vertrieb ich mir mit Tresendienst, Unterhaltung mit dem geilen Bokk und dem Gast aus Siegen der mich rein optisch immer noch an Simple Jack aus dem Film Tropic Thunder erinnert. Die Begebenheit rund um das Dschungel Camp hat der Bokk ja schon ausreichend beschrieben... ich wusste gar nicht das es um das deutsche Fernsehen so schlecht bestellt ist, aber wahrscheinlich kann ich mir einfach leichter Gesichter von Mädels aus dem Rotlichbereich merken als irgendwelche C-Promis. Sollte mir zu denken geben, tut es aber nicht .

Zu später Stunde tauchte Magda dann wieder auf und setzte mich nochmal zu mir auf das Sofa. Natürlich hat sie gemerkt das ich ein wenig angefressen war (hat sich im Laufe des Abends so peu-â-peu gesteigert)... ihr Versuch die Wogen zu glätten und der Vorschlag noch eine Stunde mit mir aufs Zimmer zu gehen wurde von mir ebenso abgeschmettert wie die Alternative am nächsten Morgen eine Stunde eher zu kommen (denn ich wollte eigentlich um 11:00 Uhr aufbrechen). Zum einen war meine Stimmung eh im Arsch und zum anderen konnte ich mir nicht vorstellen das sie nach etlichen Stunden Zimmergang noch wirklich Lust hatte. Natürlich hatte ich absolut kein Recht böse auf sie zu sein, denn sie macht natürlich nur ihre Arbeit (und das ziemlich gut) und das wurde mir dann in der Einsamkeit von Zimmer 1 auch klar, so daß ich mich vor meiner Abfahrt am Samstag morgen noch bei ihr entschuldigte und so erst deutlich später als 11:00 Uhr wieder auf die Reifen kam. Allerdings ist es immer wieder faszinierend wie ein Puff erwacht und die Mädels nach und nach in Zivil einlaufen. Den Kaffee brauchte ich an diesem Morgen auch nicht kochen, das hat die wirklich fleissige Wendy übernommen, die mir sehr positiv aufgefallen ist. Einfach ein sehr freundliches Wesen, das sich auch für die im Club nach Feierabend anfallenden Arbeiten nicht zu schade ist. Andere "Prinzessinen" sind da schon lange weg, während Wendy zusammen mit Gül immer noch sauber macht.

31.01.: Von einem Wohnzimmer ins nächste
Nach meinem erfreulichen Trip in den Schieferhof war es am Abend dann doch wieder Zeit meinem Wohnzimmer einen erneuten Besuch abzustatten. Ich war an diesem Abend mit Magda verabredet und wurde wie gewohnt von den anwesenden Damen freudig begrüßt. Nachdem ich zu meiner bisher absolvierten Tour ausgefragt wurde und versichern konnte noch standhaft genug für weitere Aktivitäten zu sein gesellte sich Magda zu mir auf die Couch und nach einem längeren Gespräch und diversen Kuscheleien machten wir uns auf in Zimmer drei (Zimmer vier ist ja quasi out-of-order momentan) um das zu tun was wir (nach meinem Empfinden zumindest) schon viel eher hätten tun sollen. Nämlich eine wunderschöne Stunde innigsten und zärtlichsten Sex zu haben. Magda sorgte bereits vor dem Zimmer durch Entzünden des "Kamins" für eine angenehme Stimmung und bewies mir wieder mal warum sie meine absolute und unangefochtene Nummer 1 in NRW ist . Da diese Gefühlsduselei eh keinen interessiert gibt es auch nicht mehr Infos und ihr müsste das jetzt einfach mal so hinnehmen .

Nachdem sich Magda um 22:00 Uhr in den Feierabend verabschiedete verbrachte ich den Rest des Abends damit die Mädels davon zu überzeugen das Gül für ein Gangbang Zimmer die falsche Wahl wäre und das meine Maschine für den heutigen Tag kaputt wäre. Wendy kam zu später Stunde noch zum Small Talk auf mein Sofa und bestätigte meinen Eindruck vom Freitag nur noch, auch wenn klar war das ich heute nichts mehr auf die Kette bekommen würde. Es wurde ein wenig geschmust und gebusselt, wobei ich sehr drauf geachtet habe das die Aktivitäten sich im kleinen Rahmen bewegten.

Witzig war ein ausländischer Kollege, der mich wegen dem Umgang mit den Mädels fragte ob ich hier der Chef wäre . Bei meinem weichen Herzen würden die mir ruckzuck auf der Nase rumtanzen, aber interessant was manche Leute so denken.

Eine weitere positive (optische) Erscheinung war in meinen Augen Sandy. Diese Frau sieht so unfassbar gut aus das es schon fast verboten gehört, aber eben nur fast.

Gegen 01:00 Uhr enterte ich dann wieder Zimmer 1 um dort den Schlaf des Befriedigten zu schlafen. Der Montag war in der Kombination Schieferhof/Neby der mit Abstand beste Tag meiner Tour und so schlief ich auch rasch ein.

01.02.: Der letzte Tag
Das Erwachen im Puff hat für mich ja mittlerweile Routine und auch den Weg morgens um 08:00 Uhr zum stillen Örtchen trete ich schon mehr oder weniger fast unterbewusst an... es geht doch nichts über Gewohnheiten und irgendwann dekoriere ich das Badezimmer auch ein bisschen um und bringe einige persönliche Gegenstände mit.

Der Tag ist auch recht schnell erzählt. Neby hat verpennt, Wendy hat Kaffee gemacht, Julia und Magda trudeln (wie meist) als erste Mädels ein, dicht gefolgt von Michelle... schön wenn man Personal hat auf das man sich verlassen hat. Es wird ein bisschen geplaudert, Kaffee oder Tee getrunken und einfach noch ein bisschen geklönt... tjo und anschliessend wird noch ein letztes Mal ein bisschen gepoppt und auch dieses Mal war Magda meine Auserwählte oder war ich ihr Auserwählter? Ich weiß es nicht mehr und es ist auch egal. Es folgte erneut ein Zimmer das dem gestrigen in nichts nach stand und erneut dauerte es eine gute Stunde, so daß ich wenigstens in der Summe auf meine zwei Stunden Dosis Magda kam.

Am späten Nachmittag machte ich mich dann wieder auf den Weg (lediglich von Sheila konnte ich mich nicht mit Bussi verabschieden, denn diese hatte gerade einen Monsterschwanz auf dem Sofa) und erreichte gerade noch rechtzeitig zum einsetzenden Blitzeis meine Heimat an der Nordsee... trotz aller Vorsicht hätte es mich auf dem LIDL Parkplatz fast doch noch zerrissen, denn es war wirklich arschglatt und ich vielleicht eine Spur zu flott . Leider wird mich der Club Neby nicht so flott wiedersehen, aber ich denke mal Ende Februar wäre ein Kurztrip realisierbar... denn eine Freikarte für die Freude in Bochum habe ich ja auch noch auf Tasche und das lässt sich für ein Samstag/Sonntag Programm ja sehr gut kombinieren .
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Geändert von Chronos75 (06.02.2011 um 16:07 Uhr)
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  #405  
Alt 06.02.2011, 18:00
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Zitat:
Zitat von nihil baxter der scheich Beitrag anzeigen
Ich war in den vergangenen Tagen mein erstes mal bei NEBY. Und ich muss sagen, daß da nur ein einziges Mädel da war, was mir vom optischen her so wirklich gefallen hätte, die war aber zu allem Unglück auch noch die ganze Zeit belegt.
Und dann war da noch Sandy...
Ich würde das ganze mal als dumm gelaufen und Pech gehabt abharken, daß gerade zu diesem Zeitpunkt der Club nicht meinem Geschmack entsprochen hat. Was aber nicht für alle Zeiten so sein muss und ich der ganzen Sache durchaus noch eine Chance geben würde!

Hi, an welchem Tag warst Du denn da? Manchmal ist die Besetzung bei Neby nicht optimal.
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  #406  
Alt 06.02.2011, 22:04
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Lächeln Neby: Samstag abend, Kollegen, Spielautomaten, Melli, Maja und Melli

Nachdem ich in letzter Zeit ein wenig schreibfaul war, bin ich vom gestrigen Neby-Abend immer noch so begeistert, daß das mal wieder raus muß.

Im Vorfeld stand es ja nicht unter guten Vorzeichen, die Anwesenheitslisten der ganzen Woche waren manchmal ziemlich dünn, meine (derzeitige) Favoritin fehlte auch den ein oder anderen Tag, dafür hatten sich in der Verabredungsecke schon einige Kollegen angekündigt, unter anderem der nimmersatte Poppen, den ich auch schon ewig nicht mehr gesehen hatte.

In der Nacht zuvor wurde ich dann im Traum an den fälligen Besuch erinnert (sollte mir das vielleicht zu denken geben), bis um 5.15 Uhr der Wecker klingelte und mich in die Realität zurück holte, nachmittags nach getaner Arbeit die Anwesenheitsliste aufgerufen - und siehe da, das Schicksal meinte es gut mit mir. Die Liste war sehr zufrieden stellend, umgehend stellte sich gute Laune ein.
So konnte ich beschwingt noch einem FK einen kleinen Gefallen tun, um den er mich gebeten hatte und war trotzdem zur vereinbarten Zeit am Treffpunkt, um den Ex-FK carbo einzuladen und im Sauseschritt nach Marten zu fahren, 16.50 Uhr waren wir da.

Einlaß von Katja, Bademantel von der frechen Sandy (diesmal hatte ich auch mal ein Modell "Flickenteppich", aber was solls) und noch beim Umziehen kam schonmal meine liebe Melli, um mich zu begrüßen.
Natürlich weiß der Kopf, daß alles nur gespielt ist, aber das Herz geht in solchen Momenten einfach auf.

Auch nach dem Umziehen dann an der Theke war Melli bald bei mir, schmiegte sich an mich, wir tauschten erste Zärtlichkeiten aus und ich konnte in Ruhe ihre neue Frisur (die Extensions sind raus) bewundern. Obwohl ich eher Fan längerer Haare bin, gefällt mir bei ihr die neue Schulterlänge besser. Wir hatten alle Zeit der Welt, sie machte überhaupt keine Eile und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, die Zeit mit ihr, ihre Berührungen nicht genossen zu haben.
Zwischendurch hatte sie einen Heiden-Spaß damit, ihre neuen Kondome aufzublasen und als Luftballons zu verteilen - warum auch immer.
Der Grund dazu hat sich mir nicht erschlossen.

Vor lauter Melli kam ich kaum dazu, die anwesenden Kollegen richtig zu begrüßen (sorry, Flippi60), der vflpoppen kam eh erst später, die anderen hatten dann wohl doch nicht mehr den Weg gefunden.
Egal - ich war ja eh aus anderen Gründen da.

Dann kam irgendwann Abendessen und danach wurde es auch Zeit für mich und Melli, in den Nahkampf zu gehen.
In Zimmer 3 war dann Action angesagt, Melli kann auch anders, es ging teilweise richtig heiß her. Nach einer gewissen Zeit übernimmt sie auch gerne mal das Kommando, das gefällt mir besser, als wenn eine einfach "alles nimmt wie es kommt" und zu allem "Ja und Amen" sagt.
Und dann wird sie zwischendrin wieder plötzlich zur Schmusekatze, krault meinen Oberkörper, streichelt den harten Schwanz entlang und bringt mich fast zur Verzweiflung, weil ich Angst habe zu platzen vor Geilheit.

Schließlich erlöst sie mich dann doch, sagt ganz scheinheilig während ihr noch in ihr stecke, da wäre aber ordentlich was gekommen um kurz drauf das gefüllte Kondom wie eine Trophäe zu schwenken.
Wie gesagt - manchmal ist sie ein wenig albern, aber sowas von nett.


Danach war natürlich Abkühlung fällig und dann konnte ich auch den lieben Kollegen vflpoppen begrüßen. Er machte seinem Ruf als "Neby-Mädels-Vortester" mal wieder alle Ehre, wenngleich der Test mit Neuzugang Fatima wohl nicht sehr zufriedenstellend ausfiel. Aber auch das gehört zum Leben eines Testers.

Nach gewisser Zeit stellte sich für mich die Frage, wie es weiter gehen solle: Melli war nur noch zwischen Sofa und Zimmer unterwegs (vielleicht sollte ich sie doch nicht so loben), Sheila doch nicht da, vor mir tanzten die ganz nackte Maja (an die ich zu Beginn ihrer Neby-Zeit nicht ran wollte, später keine Gelegenheit mehr hatte wegen ständiger Belegung) und die fast ganz nackte Tina vor der Stange.
Kurz darauf nahm ein Kollege Tina in Beschlag, Maja platzierte sich auf ein Sofa neben mir und ich nahm die Gelegenheit wahr, mich mal endlich neben sie zu setzen.
Es entwickelte sich von Anfang an ein nettes Gespräch, sie spricht wirklich sehr gut Deutsch und sie weiß zweifelsohne, wo es lang geht.
Erste Küsse wurden ausgetauscht - nicht schlecht, wenn auch ohne Zunge.
Beim Streicheln wies sie mich darauf hin, daß sie sich im Solarium verbrannt hätte (Aua - später im "richtigen" Licht konnte man es auch gut sehen) und bat mich, entsprechend vorsichtig zu sein. Klar - wenn man es weiß, kann man sich ja drauf einstellen.

Zimmer 4 war frei für uns, es stimmt was Kollege chronos75 schon geschrieben hat, die Automaten hört man sehr deutlich samt dazugehörigem Stimmen-Wirrwarr. Verstärkt wird das noch dadurch, daß die Tür in der 4 nicht richtig schließt, sie bleibt zwar zu, rastet aber nicht richtig im Schloß ein. Hier wäre vielleicht zumindest mal ein neues Schloß nicht verkehrt, damit könnte man sicher die Geräuschkulisse schon etwas eindämmen.

Mir machten die Hintergrundgeräusche nicht viel aus und ich konnte mich auf Maja konzentrieren. Gute Idee zur Vermeidung späterer Unklarheiten: sie zeigte mir am Anfang ihre Uhr und wir merkten uns beide die Zeit, falls einer vergessen würde. Dann sagte sie noch, daß Zungenküsse und Aufnahme nicht ihr Ding wären. Gut - Aufnahme brauch ich nicht, von ZK bin ich normalerweise schon ein Freund, aber sie sagte es frank und frei und noch hätten wir das ganze ja beenden können. Allerdings sah ich dazu keinen Grund und im weiteren Zimmerverlauf geizte sie dann auch nicht mit "normalen" Küssen, nur eben ohne Zunge, und um ehrlich zu sein: das machte sie so gut, daß ich die ZK eigentlich kaum vermißt habe.

Ansonsten beherrscht Maja auch das Blasen nahezu perfekt, beim Lecken macht sie mit, streckt sich mir entgegen, dirigiert mich dahin, wo sie mich haben will und klemmt mich auch gerne mal mit ihren Oberschenkeln ein.
Der Sex ist missionarisch (meine Lieblingsstellung), heftig, dafür kurz.
Nach 25 min ist alles vorbei, die 5 Minuten bis zur halben Stunde verbringen wir noch mit ein wenig kuscheln (auch das kann sie) und quatschen.
Als die Quatscherei dann doch ein paar Minuten länger wird, stellt sie von sich aus klar, daß nur die halbe Stunde abgerechnet wird - das muß als sehr fair bezeichnet werden!

Beim Verlassen des Zimmers schaut Neby am Automat ein wenig erstaunt, wer da hinter Maja her gedackelt kommt, aber ab und zu bin auch ich mal für eine Überraschung gut.


Duschen, Trinken, Melli kommt (mal wieder) gerade zurück, setzt sich und ich zur Sicherheit mal direkt zu ihr, da sagt sie mir doch glatt, daß sie eigentlich gleich Feierabend machen will.
Aber vorher noch ein wenig spielen, ich begleite sie nach hinten, bringe ihr zwar beim Spielen kein Glück, kann ihr aber glaubhaft vermitteln, daß ich gerne noch ein wenig Zeit mit ihr verbringen würde. Worauf sie mich wieder so bezaubernd anlächelt, was ihr sehr hübsches und total natürliches Gesicht noch stärker zur Geltung bringt.
Ich soll sie erst noch ein wenig kraulen und massieren, es gibt für den Moment kaum etwas, was ich lieber täte. Also gehen wir zurück auf ein Sofa in der Fernsehecke, um mein Versprechen einzulösen.
Im anschließenden Zimmergang bekomme ich für 40 Minuten nochmal den Himmel auf Erden serviert, diese Frau ist DIE Kuschelmaus unter der Sonne.

Leider fährt sie in Kürze in Urlaub, so daß ich insgesamt fast 4 Wochen ohne sie auskommen muß. Aber die Vorfreude auf ihr Zurückkommen (hoffentlich kommt sie wirklich zurück, gab da ja auch schon so manche Überraschung) zählt!

Als wir wieder kommen, ist ziemliche Ruhe im Club, es sind wohl noch 2 Paare auf Zimmer, ansonsten Feierabend-Stimmung. Carbonara und ich ziehen uns um, warten noch ein paar Minuten (Danke für die Geduld, carbo!!) daß ich mich noch von Melli , die in Zivil auch super-toll aussieht, verabschieden und ihr einen schönen Urlaub wünschen kann und dann geht es ab über die nächtliche freie Bahn Richtung Rheinland.

Auf der Fahrt macht sich das frühe Aufstehen und der lange Tag bemerkbar, dennoch kommen wir wohlbehalten zurück und zuhause falle ich todmüde und zufrieden mit mir und der Welt ins Bett.
Und auch jetzt, fast 24 Stunden danach, hab ich immer noch dieses Glücksgefühl in mir und kann frohen Mutes in die neue Arbeitswoche gehen. Danke Club Neby und vor allem Danke Melli!

Diverse Fazits:
Zu Melli brauch ich wohl nicht mehr viel zu sagen.
Da haben sich zwei Kuschel-Fetischisten gesucht und gefunden.
Aber für die Freunde der etwas härteren Gangart: ich glaube, auch das kann Melli.


Maja: Zu ihr kann ich eigentlich auch nichts schlechts sagen. Sie hatte ein wenig das Pech, zwischen zwei "Melli-Zimmern" zu liegen und da hatte sie eigentlich keine Chance.
Aber sie ist auf jeden Fall eine Wiederholungs-Buchung wert!
Besonders lobend muß erwähnt werden, daß sie von Anfang sagte, was sie nicht mag und daher nicht laufen wird und ihre faire Abrechnung.


Club Neby:
Ich bringe nochmal das Thema "Bademantel" aufs Tapet: Mich stört es nicht, aber wenn vlt. gerade ein Erstbesucher solch einen "Flickenteppich" bekommt, könnte das doch schon zu Irritationen führen.
So teuer kann ein neuer Bademantel doch nicht sein.

Und wie schon oben genannt, die Tür an Zimmer 4 wenigstens komplett verschließbar herrichten. Sonst können die Automatengeräusche und Stimmen drumherum schon mal nerven.

Allgemein gab es gestern wieder ein paar Mal Zimmer-Wartezeiten, aber wo soll man so einfach noch 2-3 zusätzliche Zimmer installieren?
Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.

Ansonsten bleibt einfach, wie ihr seid!!!



Bis bald.

Geändert von jaja (06.02.2011 um 22:13 Uhr) Grund: 2 Komma-Fehler gefunden
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  #407  
Alt 07.02.2011, 07:50
vflpoppen vflpoppen ist offline
Gutmensch
 
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Zitat:
Zitat von jaja Beitrag anzeigen
Und wie schon oben genannt, die Tür an Zimmer 4 wenigstens komplett verschließbar herrichten. Sonst können die Automatengeräusche und Stimmen drumherum schon mal nerven.:
Also ich schieb immer den Sessel von innen gegen die Tür damit die zu bleibt. Man muss sich nur zu helfen wissen .

Bezüglich der Automaten wäre ein Standort eine Etage höher doch viel besser
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  #408  
Alt 10.02.2011, 19:06
mark284 mark284 ist offline
Butterkugel
 
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Mahlzeit!

Mich hat es mal wieder in den Club Neby verschlagen. Die Sonntagsspiele waren zum davonlaufen und ich hatte Langeweile.
Ich bin gegen Mittag im Club angekommen, außer mir waren nach ca. 5 weitere Kerle anwesend. Aufgrund der positiven Berichte wollte ich gerne mal zu Melli, konnte sie aber nicht erspähen und setzte mich erst einmal bei einem Getränk an die Theke. Bereits nach einigen Minuten erschien eine junge hübsche Blondine und fragte in perfektem Deutsch nach Wechselgeld. Ich kombinierte messerscharf, dass es sich bei der besagten Dame um Melli handeln muss. Nachdem ich ihr mit ein paar kleinen Scheinen ausgeholfen habe, unterhielten wir uns ein wenig.

Auf dem Sofa gab sie sich durchaus nett und freundlich. Wir quatschten über dies und das, und ich muss wirklich zugeben, dass sie mir sehr sympathisch ist. Das ist ja schon mal eine gute Basis. Sie machte sich kurz frisch und dann ging es auch schon aufs Zimmer. Hier beginnt es recht kuschelig. Es wird gestreichelt, gefummelt und gebusselt.
Nach kurzer Zeit begibt sie sich Richtung Süden und ich werde recht zärtlich verwöhnt. Wirklich schön. Auch ich darf mich an ihr laben, wobei sie dies durchaus zu genießen scheint. Auch in der 69er wird weiter geleckt und geblasen, wobei ich feststelle, dass sie auch Freude an der Stimulation ihres Hintereingangs besitzt.
Nun aber Gummi drauf und ab geht’s. Wir kämpfen uns durch die üblichen drei Stellungen, wobei sie gut mitmacht und durchaus engagiert ist. Schlussendlich bitte ich um mündliche Beendigung, was sie formidabel erledigt.

Fazit Melli: Hat mir durchaus Spaß gemacht, sie ist engagiert und mit vollem Körpereinsatz bei der Sache. Ferner ist sehr nett und man kann sich gut mit ihr unterhalten. Einzig das Küssen hat mich nicht überzeugt, habe ich als sehr zurückhaltend empfunden. Dies mag aber an mir gelegen haben.

Nach einer kurzen Dusche und ein wenig Smalltalk an der Theke, gehe ich erneut auf die Pirsch. Eigentlich wollte ich ja zu Sheila, die Bilder von ihr gefallen mir sehr gut. Ich habe mich aber in der Anwesenheitsliste verguckt, Sheila arbeitet heute gar nicht. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn mir sticht Maria ins Auge. Ich finde ihr Gesicht wirklich sehr hübsch, der Rest gefällt mir auch.
Konversation auf der Couch ist nicht ganz unproblematisch, ihr Deutsch ist nicht das Beste.

Auf dem Zimmer entpuppt sie sich als gute Küsserin, vermittelt sehr viel Nähe. Blasen kann sie ebenfalls, wobei bei ihr auch die Eier Beachtung finden. Sie selbst schmeckt gut und scheint durchaus Gefallen an oraler Stimulation zu haben.
Nach längerem Pussysliding wird ein Präser montiert und es geht zur Sache. Wir verlassen hierbei allerdings die Ebene des Kuscheln und gehen zu der eher anstrengenden Sorte von Sex über. Wir wechseln mehrfach die Stellungen und ich habe gerade richtig Spaß, da fragt mich Maria, ob sie eine rauchen darf. Häh? Sorry, ich bin nicht kleinlich und mir ist es furzegal, ob ich am Ende fünf Minuten länger auf dem Zimmer bin. Aber das fand ich nicht OK.
Ich habe ihr daraufhin erklärt, dass es ohnehin bald vorbei sein würde. Dem war dann auch so.

Fazit: Gute Küsserin mit teilweise wirklich gutem Service. Die Frage nach der Zigarette mittendrin fand ich nicht so doll. Ferner habe bei dem, was sie sagt, oftmals Verständnisprobleme, ich weiß einfach nicht, was sie von mir will. Sie fängt dann häufig an zu lachen und ich frage mich, lacht sie jetzt über mich oder hat sie einen Witz gemacht, den ich nur nicht verstanden habe.

Nach der Dusche treffe ich noch den Herrn poppen. Wir unterhalten uns ein wenig, aber er ist gerade gekommen und ich will gehen, sodass wir uns nach kurzer Zeit verabschieden.

Fazit Neby: Ich komme wieder.

MfG,

Mark
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  #409  
Alt 14.02.2011, 06:11
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Am Ehrentag von Neby wollte ich natürlich persönlich meine Aufwartung machen. Zudem flüsterte mir der Flurfunk die Ankunft von 3 neuen Mädels zu.


Beim Eintreffen beglückwünschte ich zunächst die Chefin persönlich im hinteren Bereich.

Und just in diesem Augenblick rauschten Denissa, Nicolle (Andrea) und Jasmin an mir vorbei. Die drei machten sich auf den Weg zur Dusche. Da ich selber auch noch nicht geduscht hatte, beschloss ich den dreien zu folgen um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.


Die drei gackerten wie alberne Hühner als ich mich zu ihnen gesellte. Nicolle meinte zu mir. "Schatzi, Du hast aber einen geilen Schwanz"

Eigentlich hätte ich aufgrund der blöden Anmache auf eine Buchung verzichtet, aber mein Pioniergeist siegte später.

Nach einem Plausch mit einem geschätzten FK, verschwand dieser relativ schnell mit Rosa aufs Zimmer.

Ich bediente mich an dem liebevoll zusammen gestellten kalten Buffet.



Nicolle:

Und folgte dann meinem Pioniergeist und setzte mich zu Nicolle. Sie stellte sich mir als rumänische Andrea vor. Fotos von ihr sind unter http://www.pauschalclub.de/bochum einsehbar (Elisa)

Nach kurzem Smalltalk folgten erste zögerliche ZK auf der Couch begleitet vom Austausch von Zärtlichkeiten.

Nach einigen Minuten machte sie sich frisch und wir suchten uns ein freies Zimmer.

Dort wurden die Intensität der ZK auch nicht spürbar besser. Sie bedeckte mich dann mit Körperküssen und rutsche dann nach unten, um den kleinen Wolf zu begrüßen.

Es folgte ein eintöniges Französisch, wobei nur die Speerspitze bedacht wurde. Das Spiel mit der Zunge sowie EL beherrscht sie offensichtlich auch noch nicht. Dann meinte sie" Komm Schatzi ficken" "Schatzi" wollte aber noch nicht ficken sondern lecken.

Das begleitete sie mit einem aufgesetztem Stöhnen, dass ich es nach 1 Minute gelassen habe.

Jetzt wollte "Schatzi" wirklich nur noch ficken. Hier ging sie jetzt richtig ab und fing an zu Stöhnen, was das Zeug hielt und das, obwohl ich noch gar nicht drin war.

Ich habe es dann im Missio beendet.

Name: Nicolle
Alter: ca. 20

ZK: sehr zögerlich
FO: nur die Sperrspitze
EL. Nicht gemacht
Lecken: abgebrochen
GV Missio
Illusionsfaktor: 0 %

Wiederholgefahr: Da es ihr erster Tag in einem Club war, sollte man ihr eine Eingewöhnungsphase geben. Vielleicht in 4 Wochen noch mal.


Tina

Für Zimmer 2 fiel meine Wahl auf Tina. Mit Tina harmoniere ich immer besser und so hier eine klasse Nummer folgte. Ich verzichte auf Details (siehe alte Bericht von mir)
Wiederholgefahr: 100 %


Melli:


Nach netten Gesprächen mit weiteren FK (Gruß an Bokk und Schnauzer) beendete ich den Aufenthalt bei Neby mit Melli. Es folgte auch hier ein Zimmer mit 100 % Wiederholgefahr.
In den nächsten 3 Wochen hat sie Urlaub

Geändert von Premiumtester (14.02.2011 um 06:49 Uhr)
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  #410  
Alt 15.02.2011, 07:14
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Inspiriert durch die gute Bewertung von Jasmin entschloss ich mich zu einem spontanen Kurzbesuch bei Neby. Für einen Montag Mittag waren erstaunlich viele Gäste da.

Zunächst spielten Gül und ich unser gewohntes Spiel. "Das Saunaspiel" Das geht so. Direkt nach meiner Ankunft, drehe ich die Sauna immer auf.

Gül sieht das und dreht sie wieder runter. Wenn sie dann kurz verschwindet, drehe ich die Sauna wieder auf.
Je nach länge meines Aufenthalts, variiert die Anzahl der Spielrunden. Gül scheint das Spiel jedenfalls zu gefallen.

Leider waren die drei Grazien bei meiner Ankunft noch mit dem Styling beschäftigt, so dass ich mich zunächst neu orientieren musste. Nach den altbewährten Stammkräften war mir heute nicht.


Daher setzte ich mich zu Lara.

Lara
Name: Lara
Herkunft: Rumänien
Alter: laut ihrer Angabe 21
Größe: ca. 160
A Cups
Fester Hintern

Lara war mir bislang noch nie sonderlich aufgefallen und hätte sie nicht mit mir schon in der Umkleide geschäkert, wäre auch dieses Mal eine Buchung ausgefallen.

Der PST auf der Couch findet aufgrund der Sprachbarrieren nur bedingt statt. Dafür sind die Knutscheinlagen umso besser. Intensiv und nass. Erste gekonnte Streicheleinheiten unterm Eisbärenfell begleiten die Einlagen.

Auf dem Zimmer lässt Lara sich richtig fallen. Zunächst wird weiter geknutscht, wobei ich ihre Mumu bereits intensiv bearbeite. Sie wird dabei schön feucht. Ineinander verschlungen gaben wir uns dem wilden Treiben hin.

Ohne Blaseinlage bitte ich um Gummierung und loche ein. Sie genießt die festen harten Stöße in der Seitenlage und mag es, wenn man sie etwas härter anfasst.

Nach einer Weile fällt mir auf, dass ich ja noch keine Blaseinlage hatte. Pirelle ab und ihr den kleinen Wolf hingehalten. Wow was für eine Einlage.

Zunächst wurde von oben nach unten die Zunge eingesetzt, natürlich wurden auch die Kugeln mit einbezogen. Wahnsinnig geil und gefühlvoll brachte sie mich an den Rand der Erlösung.

Sie wollte aber noch weiter gepoppt werden. Also ein 2. Gummi aufgezogen und sie im Doggystyle gedübelt. Auch hier mag sie die harten festen Stöße.

Das Finale ließ nicht mehr lange auf sich warten

Wiederholgefahr: Von der Optik ist sie nicht unbedingt mein Geschmack, aber aufgrund ihrer Performance 100 %.

Die Sauna hatte zwischenzeitlich doch 80 Grad erreicht und ich und ich machte einen Gang.


Jasmin

Name: Jasmin
Herkunft: Rumänien
Alter: 21
BCups

Dann war Jasmin angesagt.

Bilder von ihr gibt es unter der HP vom PC Bochum unter Olivia.
Laut eigener Aussage ist sie seit einem Jahr in Deutschland und hat bislang nur im PC gearbeitet.

Aktuell gefällt es ihr bei Neby aber deutlich besser. Mehr Geld für weniger Ficken.
Mal sehen wie lange die Begeisterung anhält.

Sie scheut die öffentliche Action und ist auch komplett mit einem Handtuch verdeckt. Da fühlte ich mich doch glatt an das Gehabe von Mausis Team erinnert. Dann doch lieber in Dessous, als in so einem ollen Handtuch.

Nur zögerliche ZK und der Griff unter den Bademantel runden den PST ab.

Auf dem Zimmer erlebe ich eine komplett verwandelte Jasmin.

Noch im Stehen rammt sie mir ihre Zunge in den Hals und frisst mich förmlich auf. Dann werde ich rückwärts aufs Bett geworfen und sie knutscht und leckt jeden ZM meines Gesichts und Oberkörpers ab. Granatenstark!

Orale vergnügen bereitet sie sehr gerne. Jede Stelle des Schaftes wird sorgsam bedacht. Den richtigen Einsatz der Zunge beherrscht sie ebenfalls seht gut. Der kleine Wolf wird dabei mit Spucke bearbeitet. Genauso wie er es mag. Leider zum Teil mit zuviel Handeinsatz.

Dann wurde Zeit fürs Poppen. Conti aufgezogen und sie erstmal missioniert. Dabei hält sie gut dagegen und sie drückt ihren Hintern hoch um mit kreisenden Bewegungen mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben.

Nach einer Weile haucht sie mir ins Ohr: " Ich will Dich jetzt ficken". Aber gerne doch. Ich lasse sie aufsitzen. Die Position scheint ihr Steckenpferd zu sein. Mal langsam das Becken kreisend, mal zu mir runtergebeugt werde ich gefickt.

Irgendwann halte ich dagegen und der kleine Wolf erlebt ein grandioses Finale.

Danach die nächste Überraschung. Ohne Zeitdruck und auch ohne zusätzliche Berechnung wurde noch sehr zärtlich gekuschelt.
Hätte ich noch Zeit gehabt, wäre es zu einer 2 Nummer gekommen.

Wiederholgefahr: 100 % Hoffentlich hält sie es bei Neby lange aus.

So für mich gibt es jetzt erstmal ein 2 wöchige Nebypause. Es warten das Samya, das Aca sowie die Freude auf mich.
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