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Alt 01.12.2009, 00:35
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Bokkerijder Bokkerijder ist offline
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Standard Solingen: Privathaus 12

Vorspiel: Der Pescheidene Peter

Ein Neuer näherte sich dem Feuer der Ganoven. „Wer bist du?“ fragte die schwule Guste. Guste, eine beinahe 2 Meter hohe Tunte mit riesigem, unbeschnittenem Schwanz trug ein rosafarbenes Schulmädchenkleid in xxxl, aus dem ihre haarigen, gepiercten Biertitten hervorwippten. Dazu gelbe Lederstiefel in Größe 47. Sie sieht eigentlich immer so aus, als sei sie es gewöhnt, auf Fragen Antworten zu bekommen. „Ich...ich.... pin der pescheidene Peter“ flüsterte der Neue, sichtlich verängstigt. „Ich pin Eierdieb“. „Komm her“ grunzte Guste, „zeig dich uns.“ Eierdieb Peter kam verschüchtert ans Feuer. Er war ärmlich gekleidet, klein, dürr, ein bisschen buckelig. Ein mickriger Bartwuchs hing seine Fressleiste runter, wie trauriges Steppengras, wenn Regen und Dünger ausgeblieben sind. Er stank. Seine Nase war so dünn wie seine Bartstoppeln und so lang und krumm wie eine lappländische Kiefer. Graue, mindestens drei Nummern zu große Stiefel verbargen Entenfüße unter Beinen, die in Form und Konsistenz der Nase in nichts nachstanden. Eine Jammergestalt.

„Tust du auch ficken, pescheidener Peter? Oder nur Eier klauen? Ich klaue gerne Eier“
Guste, wie immer schwanzgeil, lachte und packte ihm durch Peters zerlumpte Jeans direkt ans Gemächt.
„Ficken, ja. Tu ich immer gerne. Is angeboren. Kann ich auch nix für“ sagte Peter. „Ich kann euch ja eine Fickgeschichte erzählen. Aber lass zuerst mein Gemächt los. Bekomme ich zu essen?“
„So sprich, du traurige Gestalt. Friss dazu ein gebratenes Huhn, trink Wein und hüte dich vor dem Bokk. Nicht dass der dir deinen Schwanz lutscht.“

Ein Fickchenberichtchen vom Petermännchen
„Nun, ich bin ja arm, so muss ich wandern. Ich schleife Scheren, verkaufe Seife und gebrauchte Kleidung. Meistens Klamotten, die ich woanders von der Wäscheleine geklaut habe. Neulich verschlug es mich nach Solingen. Dort war ich in einer schönen Gegend, in Gräfrath. Ich erinnerte mich, mein Großvater, auch Scherenschleifer und Vagant hatte mir als Kind, wie ich noch an der Mutterbrust mit Wein getränktes Weißbrot fressen musste, von diesem Platz erzählt. Brunhildstraße 12. Ein Puff in einer guten Wohngegend. Alteingesessen.

Nun, weil ich noch ein bisschen Geld hatte, schellte ich dort einfach. Eine ältere freundliche Dame öffnete und ließ mich ein. Drinnen stellte sie mir die anwesenden Damen vor und gab mir zu trinken. Eine Dame aus dem Morgenland, eine mit schwarzer samtiger Haut und blitzenden Augen und eine Blondine. Alle so zwischen Mitte 20 und Anfang 40. Alle irgendwo reizvoll und attraktiv. Nun, ich bat die blonde Dame zu meiner Begleitung. Sie nannte sich Vivian, war, laut eigener Aussage 26, wunderbar schlank, trug schönes Wäschewerk, wie es Damen dieser Profession im schönsten Falle zu tragen pflegen, war braun gebrannt und gut gebaut. Sie brachte mich in ein Zimmer im ersten Stock, wo ich mich in sauberen und gepflegten Räumlichkeiten umziehen und duschen konnte. Dann kam sie zu mir.

In einem verlegenen Versuch, einen Smalltalk, einen PST aufzubauen, fragte ich sie wörtlich: „Wie läuft’s denn so?“ Sie entgegnete mit eiskalter Stimme „Darüber sprechen wir hier nicht.“ Hurra. Das Eis war gebrochen.

Nun, als ich sie küssen wollte, sagte sie mir, dass das nicht ginge, mit Hinweis auf etwas, was sie Schweinegrippe nannte. Kannte ich nicht, ich esse ja meistens nur vergorenes Fruchtwerk und niemals esse ich Schwein. Mich wunderte das nur, ich dachte jemand hätte hier oder hier gelesen, dass sie ZK anbietet.
Oder es war nur die berühmte Chemiesache.

Auf jeden Fall bekam ich langsam Angst. Was würde sie sagen, wenn ich sie nach der Uhrzeit fragen würde? Richtig: „Bist du so ein Pfennigfuchser, dass du nach der Uhr kucken musst?“

Nun, immerhin hat sie meinen kleinen pescheidenen Pitt schön geblasen. Dann hat sie eine Tüte über den gezogen, sich den kleinen Pitt unten reingesteckt. Dann wieder geblasen. Dann hat der kleine Pitt gespuckt. Oder gehustet. Dann bin ich schnell wieder gegangen.“
„Das war aber keine sehr geile Geschichte.“ Guste baute sich drohend auf.
„Nun, das ist das, was ich dort erlebt habe. Ach ja, 55 Dublonen habe ich ihr gegeben. Ich weiß nicht, ich bin ja pescheiden, vielleicht hat ja die Chemie nur nicht gepasst. Nicht jede DL passt zu jedem Freier.“

„Jaja, sou was soll esh geben“ meldete sich Huub, der Neukpatron aus den Niederlanden zu Wort, während er an einem Hühnerbein kaute. „Kannsht du dash für mish mal zusammenfassen? Ish bin bisschen doof in eure Shprache. Nit shlimm, nä?“
„Gerne tu ich das für dich, flachländischer Freund. Nit shlimm, ich bin ja auch manchmal bisschen doof."

Also zusammengefasst:

Solingen. Brunhildweg12.
HP www.Privathaus12.com
Vivian, 26 Jahre, blond, schlank, attraktiv
ZK: Nein, „wegen Schweinegrippe“
FO: ja, gut und professionell
Poppen: Wie FO
GF6 Faktor: Nein, das ist weniger Vivians Stärke. Oder es passte bei uns einfach nicht
WHF: Für mich nicht
55 Eur für 30 Min. Das ist der regional übliche Tarif
Und sonst? Der Eindruck einer erfahrenen Dienstleisterin, die genau weiß, wie sie ihren beruflichen Einsatz dosieren kann.


Rackham erkennt Peter

„Heeeeh, diesen Berichter, den kenne ich doch“ brüllte da auf einmal der rote Rackham aus dem Hintergrund. „Der pescheidene Peter? Von wegen! Eierdieb? Du buckeliger, kleiner Hutzelmann, ich kenne dich! Du bist der Fliegenkönig, du bist gar nicht arm! Nur hässlich!“
Da nahm sich der pescheidene Peter eine Kartoffel vom Feuer und rannte davon.
Als der Bokk Fliegenkönig hörte, brüllte er sofort auf, sprang dem zerlumpten Hutzelmännchen nach und erwischte ihn mit dem linken Horn voll in der Seite, dass er fiel. Wir entkleideten den pescheidenen Peter alias Fliegenkönig, fanden in seinen Taschen zahlreiche Dublonen und zur Strafe wurde er von Guste anal durchgenudelt, bis sein Schließmuskel „Hallo Deutschland“ furzen konnte. Die Dublonen teilten wir auf, um später Absinth davon zu kaufen.

Geändert von Bokkerijder (01.12.2009 um 11:04 Uhr)
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