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  #11  
Alt 14.09.2009, 20:28
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Standard Carmen, Chanel, Marina

Manchmal frühstückt man länger als einem lieb ist

Heute (Dienstag) nutzte ich ein freies Zeitfenster, um gegen 11 Uhr im Acapulco aufzuschlagen und mit ein paar ehemaligen Kollegen zu frühstücken. Eigentlich waren meine Erfahrungen des letzten Besuches noch negativ im Hinterkopf. So plante ich, mir ein kurzes Sit- und Schwall in Frühstück mit eventuellem weiblichen Nachtisch zu genehmigen, sofern denn ein solcher vorhanden ist.

Frühstück, Empfang

Begrüßung durch eine mir unbekannte freundliche blonde Empfangsdame, 20 EUR gezahlt, auf die für Erstbesucher obligatorische Führung ehrlicherweise verzichtet und rein in den Aufenthaltsraum.

Gegen 11 Uhr ist noch dünn besetzt im Acapulco, dort wo ich zum Jahreswechsel die Auswahl zwischen Milupa Bräuten und HBS-Schwalben hatte sitzen heute 9 wirklich wunderhübsche Damen, von denen keine einzige von irgendeinem Optikficker der Erde verschmäht würde. Das Verhältnis zwischen Mann und Frau ist ausgeglichen.

So kommt es, dass ich vor meinem kahlköpfig lästernden Kollegen sitze und permanent durch ihn durchschauen muss, während ich meine Miniwürstchen mit Schinkenspeck, Fetakäse mit Gurken und Tomaten verspeise und geblendet bin von der Schönheit der Bräute...Ist es die Aura meines Mitfickers, der sich in einem anderen Forum den Titel Pabst gegeben hat oder ist es meine 3-tägige sexuelle Abstinenz, die mich so spitz macht? Tatsache ist, dass ich irgendwie unentspannt umherscharre.

Theke, Wellness, Räume

Dies ändert sich auch nicht, als ich einen weiteren Kollegen kennenlerne, der sich als sympathischer Asia-Kenner erweist. Er erzählt mir von wilden Sexerlebnissen mit Bike in Kambodscha doch auch ihn nehme ich nicht wahr. Heute sind die beiden Thekenbräute so was von gut drauf, dass ich mir einen Kaffee nach dem anderen bestelle, nur um einen Vorwand für ein nettes Gespräch mit den beiden zu haben. Ich nehme Platz an der Pole Position der Schlüsselausgabestelle, freue mich über Sessel, die ausgetauscht wurden und erstarre in Ehrfurcht immer dann, wenn mich einer dieser Hühner übers Bein stolpert und nutze jede nur denkbare Gelegenheit, den diesmal wirklich 1A Thekentussen solche Komplimente auszusprechen, dass es meinen Mitfickern beinahe schon unangenehm ist.

Während ich wohlwollend zu Kenntnis nehme, dass alle Klos repariert wurden, eine süße Nagelstylistin das Wellness Team erweitert bekomme ich gesagt, dass am 6.2.2009 im unteren Bereich 16 neue Mottozimmer eröffnet werden, diese dann die Staus bei der Schlüsselvergabe ins Reich der Vergangenheit befördern sollten (Termin vormerken).

Weibliches Personal

Ich als Latina-Fan freue mich, dass die Ex Freude-Brasis Alini, Carmen, ab übermorgen auch die blonde Referenz Popoträgerin Barbara und ab Fr. Patrizia zum Stamm gehören. Es sind einige neue Gesichter aus Brüggen aufgeschlagen, die geile Diana läuft mir übern Weg, mehrere hübsche schwarze Mädels bewegen ihre Sambapopos durch die Gänge, allgemein wirklich eine Freude fürs Auge. Gegen 13 Uhr wird es voller. Und es kommen bis zu 25 Damen in den Raum, auch hier nur sehr ansehnliche Geschöpfe.

Runde 1: Carmen, Brasil, Ex Freude

Im Kino überrede ich Carmen zu einer Open Air-Verkolbung. Sie, ein wenig irritiert, muss erst einmal nachfragen, ob dies im Acapulco überhaupt erlaubt ist. Carmen ist Anfang 20, spricht perfekt Deutsch hat schulterlanges Haar, KF 36, A-Titties und trägt ne ulkige Zahnspange. Sie küsst sehr zart und liefert insbesondere in der Reiterposition eine typische Sambarotationsentsaftung an. Mit den offenen Ficks werde ich auf Dauer nicht glücklich, durch permanente Anfeuerungsrufe fühle ich mich als sensibles PaySex Pflänzchen irritiert und beende die Vereinigung nach 25 Minuten mit einer soliden feuchten Landung ohne große Komplikationen.

-- Steckbrief ----------------------------------------------------------

Carmen, Brasilien, 23
Schwarzes glattes Haar KF 36, runder Po nicht superschlank
Feste A-Titties mit 2 cm langen Nippeln
Aufenthaltsraum meistens Kino
Zahnspangen ZK sehr girly-like
Blasen: guter Standard
Ficken Brasilianisch gut
Insgesamt eine gute solide Einstiegsnummer

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Nach der Nummer suche ich vergeblich meine mittlerweile selbst dem Ruf des Weibes gefolgten Kollegen und begebe mich gestärkt durch ein selbstgeschmiertes Käsebrötchen wieder ins Kino (Ja Ihr lest richtig. Kein Vogelfutter, ein reichlich befülltes Brotbuffet und Suppe ist mittlerweile angeliefert wurden)

Runde 2: Chanell, 30 aus Jamaica

Noch relativ schlaff im Schritt schleicht sich im Kino eine Dama aus Jamaika heran, die ich mangels Kondition zuerst verschmähen will, die drückt mir jedoch einen derart guten Kuss auf die Lippen, dass ich mich gegen eine Zimmerbuchung nicht mit voller Gewalt wehre. Ich sage vorab, das war gut so.

Im abgedunkelten Alaska spielt sich das ab, was ich einen ficktechnisch bedingten Glutofen bezeichnen würde. In oscarreifer Manier legt die schlanke schwarze Madame ein Programm allererster Güte hin und vermittelt mir das Gefühl, ein Hech(ngs)t zu sein. Sie lässt erst mal schöne tiefe Leckspielchen zu, zittert dabei wie ein Wackelpudding , trieft dabei wohlriechend aus allen Poren, bläst so richtig Tief mit Schmackes und Speichel und lässt sich dann 35 Miniten nach allen Regeln der Kunst Dauernageln. Zwischendurch immer auf englisch ein Gewimmer „oooohh sooo gutttt“. Rammel -Rammel in jeder denkbaren Lage, mehrfaches Tütenwechseln, Gegenseitiges Geschwitze wie in der Sauna...1A

-- Steckbrief ----------------------------------------------------------

Chanell, Jamaika, 30
Schwarzes glattes Haar langer Zopf KF 36, schlank
B-Titties gute fleischige dauernasse Mumu
Aufenthaltsraum: meistens Kino
Küssen, Ficken und Verkehr Pornolike
Nach meinem Geschmack das vereinigungstechnische
Highlight des Tages, Konversation: Englisch, italienisch

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Nach dieser schweißtreibenden Aktion brauche ich erst einmal Pause und ich freue mich, Kollegen Honeyslab begrüßen zu dürfen, der mir ein wenig die lästernden Kollegen vom Leibe hält. So sitzen wir bei Kaffeespeisung wie die Hühner auf der Stange und diskutieren über den Service der einen oder anderen Dame und überbieten uns gegenseitig in Versuchen, die Gunst der netten tunesischen Thekendame zu erhaschen. Hinweis. Sie ist sehr stolz auf ihre wirklich wunderschönen Florence Griffice Joyner – Nägel, von ihren Augen und sonstigen Reizen mal ganz zu schweigen. Ihre neue Kollegin scheuchen wir mit den abstrusesten Kaffeewünschen in ihrem Ring umher und es gelingt uns nicht, sie aus der Fassung zu bringen. So stell ich mir ein cooles Personal vor. Respekt.

Runde 3: Marina, 26, Venezuela, zuletzt Madrid

Irgendwann bin ich hinreichend erholt, dass ich im Wald den Baum entdecke, dem ich meine abschließende Samenspende zugute kommen lassen möchte. Es ist eine Dame, die hochhackig in einem rattenscharfen Netztgewand ihre Sillis durh den Raum trägt und einfach so wirkt wie eine geile Barbiepuppe. Typ scharfe Latina. Eins-A Body, mit dem perfekten Po, V-förmigen Rücken, kerzengerader Körperhaltung und laszivem Gang, Titten, fast so wie Thai Barbie zu besten Zeiten.

Auf dem Zimmer zeigt sich, dass auch sie eine Zahnspange trägt und damit einen Fetisch bei mir befriedigt, der allein dadurch einen Vollmast garantiert. Sie küsst exzellent, ein wenig fordernder als Carmen, nicht ganz so wild wie Chanell.

Ihr Bauch ist durch eine Schwangerschaftsnarbe gezeichnet. Ihr restlicher Körper jedoch stahlhart geformt. Die Nummer perfekt für den vollkommen überfickten Faulficker Al. Sie drück mir ihr Becken mit Minimumu ins Gescht und vollzieht ein erstklassiges Franze mit Eierbeknabberung und schönem Geschlürfe, reitet venezuelanisch wild auf mir herum, bietet eine optische und klatschtechnische Superillusion in der Doggy, spratzt feucht aus einer wundervoll genässten Vagina und hält in der Missionar wundervoll dagegen.

Anders als erwartet habe ich keine Probleme, die Besamung im 30 Minuten Zeitintervall vorzunehmen, sie hat wie gesagt eine enge Vaginalkneifzange vom Herrn geschenkt bekommen, die wirklich Spaß macht. Das einzige, was mich ein wenig stört ist, dass sie den Rhythmus der Stellungswechsel selbst bestimmen möchte, sprich: Wenn Sie sagt „Jetzt Ficken“, dann ist das Gesetz.

-- Steckbrief ----------------------------------------------------------

Marina, Venezuela, 26
Schwarzes glattes Haar KF 36, schlank
Silikon C-Titties, kleine enge Minimöse
Aufenthaltsraum: Sitzgruppe links neben Theke
Küssen, Ficken, Blasen nicht Porno, eher Profifickerin
Optisch ein Schuß für Sillifans, Bauch nicht ganz perfekt
Zahnspange, Konversation in Englisch
Gesamteindruck: Absoluter Hingucker mit sehr gutem Niveau,
Nix für Schellspritzer

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Vollkommen platt warte ich nun auf das Abendessen, ich quatsche mit einer netten Polin namens Monika, beobachte zig Damen, die auch noch gerne mit aufs Zimmer genommen hätte und begebe mich kurz nach 19 Uhr zur Abendspeisung:

Abendessen

Langer Rede kurzer Sinn: Das Essen ist auf leckerem Niveau guter Kantinen. Ich lege 2 mal Braten, Rahmgemüse und Püree nach, der Kollege macht sich einen leckeren Salat, ich wische per Fladenbrot die letzten Saucenreste vom Teller und verabschiede mich wohlgenährt und vollkommen samenfrei nach hause.

Fazit

Ich will nicht lange drum herumreden: Alle Kritikpunkte meines letzten Besuches haben sich positiv ins Gegenteil gewendet. Rund um die Uhr war ein angemessenes Damenpersonal anwesend, bei dem ich das optisch sehr gute Niveau herausheben muss. Das Essen war lecker, nicht üppig aber auch zwischendurch war immer genug da, um den kleinen Hunger zu stillen. Das Personal war durch die Bank mehr als nett und zuvorkommend. Schön die Kollegen mal wieder getroffen zu haben. Gerne würde ich unsere informellen Treffs, die im letzten Sommer so viel Freude bereitet haben, wieder mit Leben erfüllen.

In der Summe aller Fakten einer der besten Clubbesuche der letzten 12 Monate. Das auf einem Dienstag sollte man als Kompliment werten.
  #12  
Alt 14.09.2009, 20:29
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Daumen runter Der Flop schlechthin Alexandra

Hallo Jungs,

anbei eine Story für die schadenfrohen Mitstechas unter uns:

Entgegen des Tipps des geschätzten ****** konnte ich heute nicht anders, als die 1,75 große zarte Alexandra (22j) aus Venezuela zu buchen. Sie zeichnet sich durch eine modelhafte superschlanke Figur aus, hat einen etwas knabenhaften Gesichtsausdruck, trägt eine modische schwarze Kurzhaarfrisur und ist sicherlich etwas für alle passionierten Optikpopper unter uns. Ich, schnell und gründlich geduscht, ein Kaugummi vom Kollegen geliehen, setze mich neben sie und entschließe mich zu einer Spontanbuchung.

Die Action spielt sich folgendermaßen ab: 20 Sekunden schlangenartiges Gezüngel. Passives Hinlegen der Dame, Lecken von oben bis unten, Mumu lecker. Während ich das mache zieht sie im Mund das Kondom auf und beginnt nach 5 Minuten mit geschicktem Aufziehen der Tüte per Mund. Ich, ein wenig genervt, da ich im ACA FO als Standard gewohnt bin, fange schon an zu murren und beginne nach recht lustlosem Gebläse an zu ficken. Dies nicht übel, Küsse werden mit Hinweis auf Zahnfleischwunde abgelehnt, das FM wird ebenfalls so begründet.

Nach 12 Minuten beende ich das Zimmer, weil es einfach ne üble Laufhausnummer ist. Auf die Frage nach Küssen allgemein bekomme ich in gut verständlichem Englisch mitgeteilt, dass man Küsse doch eher zu Hause als im Club bekommt.

Ich erkläre ihr verständnisvoll, dass man mit so einer Mentalität lieber auf dem Vuklan anfangen soll, anstatt sich am falschen Ort die Gäste zu vergraulen.

Am Wertfach guckt Alexandra blöde, als ich ihr den Standardpreis deutlich kürze. Ich gebe ihr mit auf den Weg, dass sie sich gerne beim Boss beschweren kann, wenn ihr das nicht passt.

Nach 5 Minuten kommt sie an, bittet mich zur Theke, die mir irgendwann den Grund für ihre Serviceverweigerung mitteilt: Ich sei dreckig gewesen. Naja, es steht Aussage gegen Aussage, der Club hat zu meinen Gunsten entschieden, gut so.

Beim nächsten mal werde ich bei solch einer Aktion das Zimmer ungefickt verlassen und die Sache direkt klären.

Ansonsten: Essen, Service und Damenauswahl Top.
  #13  
Alt 14.09.2009, 20:32
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Daumen hoch Accapaddy, Maureen, Alice

Die Ankündigung einer Jubiläumsparty mit 70 Girls am Start war Grund genug, den Weg nach Velbert aufzunehmen. Wie immer in letzter Zeit ist die Anfahrt aus Richtung Do unangenehm, da kurz vor Wattenscheid der übliche Baustellenstau nervt. Egal, manche fahren den Umweg über die A43, ich hab erfolgreich den Schleichweg quer durch Wattenscheid gewählt, um gegen 16 Uhr auf einem prall gefüllten Parklatz genau eine freie Parklücke zu erwischen.

Allgemeine Anmerkungen

Gegenüber meinem letzten Besuch im Januar haben sich ein paar Kleinigkeiten verändert. Dort, wo früher die Mädelumkleide war befindet sich nun eine zweite Herrenumkleide, knapp 20 neue gut gemachte Verrichtungszimmer im hinteren Bereich auf der unteren Etage beheben den Zimmermangel. Die Zimmer sind geräumig, zwar teilweise oben geöffnet, wirken jedoch wie gemütliche Schlafzimmer auf gediegenem Niveau.

Erster Eindruck

Wahrscheinlich wenig repräsentativ aber trotz Partytag erwähnenswert: Tatsächlich ist der Laden proppevoll mit Damen, von denen ich einige noch nie gesehen habe, viele sind jedoch aus Nachbarclubs wie Salome, Freude, Atlantica angekarrt worden. Keine Ahnung, ob es wirklich 70 sind, jedoch herrscht ein Riesenangebot wirklich attraktiver Optikhühner. Herrentechnisch herrscht ein heilloses Tohubwabohu, holländisches Geschnatter auf der Außenterrasse, brütende Hitze im Aufenthaltsraum und gegen Spätnachmittag penetrante Partyton-Untermalung durch einen extra angekarrten DJ.

Ich verkrümele mich mit 2 Kollegen weitgehend in ruhigere Gefilde, starre den Ärschen hinterher, genehmige mir einen Latte nach der anderen und warte gespannt auf die Speisung. Obwohl es kurz nach 19 Uhr einen wahren Massenauflauf auf das Buffet gibt (Einfache Kost, Fikadellen, Würstchen Kartoffelsalate und Geflügelfleisch) kommt es kaum zu Schlägereien. Die unsägliche Fressnomaden-Diskussion scheint sich in Luft aufgelöst zu haben und die Leute haben kapiert, dass man in einen Puff nicht zum fressen kommt. Mir hat es geschmeckt, die nachgelieferten Pizzastücke haben sogar zu einer vollkommenen Sättigung geführt.

Runde 1 war seit längerer Zeit fest eingeplant. Die Afrikanische Gazelle Maureen steht auf dem Speiseplan. Nicht zu verwechseln ist Maureen mit der servicetechnischen Schlaftablette Naomi. Maureen ist die deutlich Schlankere der beiden jungen Ghanaerinnen.

---------------Steckbrief-------------
Maureen, 22 aus Ghana, KF 32, sehr schmaler Oberkörper
mit knabenhaften Titten
extrem trainiertes Fahrgestell der Superlative, 170 groß
pralle geschminkte Lippe rundliches Gesicht, Rastas, die meist
zu einem Zopf gebunden sind. Man gabelt sie am besten oben im
Kino auf. Kommunikation in gutem Schulenglisch
---------------Steckbrief-------------

Die Nummer beginnt mit äußerst realistischem Pornogeknutsche, bei dem ihre vollen Lippen in Verbindung mit offensivem Zungeneinsatz auffallen. Maureen ist lecker, schmeckt sehr chemiefrei und hat lecktechnisch eindeutig Nehmerinnenqualität. Man kann sie genüsslich verspeisen, sie lässt sich tiefes Fingern gefallen und bietet eine ziemlich wilde Vorspiel-Performance. Ihre Paradedisziplin ist das tiefe und klatschnass schlürfende Blasen. 1A Geräuschkulisse, perfekte Druckverteilung und der notwendige Mandeltiefgang lassen nicht zu Wünschen übrig. In der Missionarstellung schwächelt sie ein wenig und drückt mit den Oberschenkeln dagegen, seitlich und in der Reiterposition kommt sie jedoch gut aus sich heraus und bestätigt ansatzweise die guten Beleumundungen von glaubwürdiger Stelle. Naja, da mir heute nur nach 40 EURO Fick zumute ist verzichte ich auf Aufnahme du sonstige Scherze, lasse sie feste Ackern und erlebe einen guten Abgang in einer wirklich waffenscheinpflichtigen Dame.

-------------Fazit Maureen--------------
Pornoartige Performance mit der notwenigen Nähe und das mit einem Optikschuss. Sicherlich gehört Maureen zu den 3 besten Afrikanerinnen die mir je auf die Flinte gestülpt wurden, ich finde sie höllisch attraktiv, jedoch fehlt ihr beim Ficken das allerletzte Quäntchen Rhythmus zum Superschuss. Mit einer guten Brasilianerin kommt sie ficktechnisch nicht mit. Wer das Gegenteil behauptet macht sich definitiv etwas vor.
-------------Fazit Maureen--------------


In der Relaxphase wird mehrfach geduscht, gequatscht und eine Pornoshow beobachtet, bei der sich in blauem Licht 4 Mädels in Sprühsahne sudeln, ich quatsche mit einer ehemaligen Freude-Blondine, die mir sagt, dass ich doch unangenehm zugelegt habe, verspeise danach demonstrativ einige Pizzareste und begebe mich mit meinen Kollegen ins Pornokino.

Alice

Dort liegt neben der Nippel Carmen aus Brasilien eine Dame, die mir unten bereits sehr positiv ins Auge gefallen ist und zuvor in der Mitte der linken langen Wand des großen Aufenthaltsraumes gesessen hat. Eine dunkelhaarige schwarz-gelockte Gazelle mit Rehaugen Namens Alice (=Ex Atlantica Alicia) verzaubert mir mit offenem Charme die Sinne und lässt mich zum Kinoknutscher mutieren

---------------Steckbrief-------------
Alice, 23 Mittelbulgarin, 175 gross bei 34er Konfektion
langbeinig, Audrey Hepburn Charme, sehr gute Kommunikation
Schöne Zähne, schwarze Dessous, High Heels, kleine A Tittis
---------------Steckbrief-------------

Die Vereinigung beginnt mit ungestümen Küssen, bei denen sie mir ein wenig zu heftig rüberkommt. Sie ist kitzelig duftet betörend nach BVLGARI und hat immer diesen kecken Blick im Gesicht, mit dem man jeden Wunsch durch mich zur Erfüllung bringen kann. Am Franze gibts auch nichts auszusetzen, beim Lecken weicht sie jedoch ein wenig zurück und drängt auf schnelles Ficken. Der gummierte Schwengel wird mit Glitschi vorbehandelt, in der Missionarstellung geht sie ordentlich mit, beherrscht ein aufreizendes Blickspiel, küsst jedoch weniger intensiv als ohne Heini im Mumu. Mehrfacher Stellungswechsel artet irgendwann in Ackerei aus, ich lasse sie letztendlich zu ende blasen und genieße den Rest der Nummer mit sanftem Geknutsche

---------------Fazit Alice-------------
Alice sieht hinreißend charmant aus und ist nach meinem Empfinden
eine natürliche Schönheit auf oberstem Niveau. Ficktechnisch bevorzuge ich jedoch
eher die versaute Pornobraut oder die Dame, die mir die letzte Liebesillusion
vorspielt. Zu beiden Extremen fehlt Alice eine Menge Erfahrung.
Für den Optikficker eine Top-Wahl, für den anspruchsvolleren Gast
nur ein optisches Häppchen für zwischendurch.
---------------Fazit Alice-------------


Der Abend hat sich alles in allem gelohnt, ich habe für 30+40+40 eine Menge knackiger Popos bewundern dürfen, mich in toller Umgebung rund gefuttert, halbwegs zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr genossen und werde mich sicherlich wieder häufiger im Acapulco blicken lassen. Meine persönliche Hoffnung besteht darin, dass der Betreiber es irgenwie hinbekommt, dauernd so viele Damen am Start zu haben. Von der Zimmeranzahl ist das Acapulco mittlerweilen einem Massenandrang gewachsen, die Gäste erscheinen bei hinreichend gutem Frauenangebot offensichtlich auch.
  #14  
Alt 14.09.2009, 20:34
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Standard Dany, Sofie

Neue Ausrichtung: Grillbereich

Kein Bericht ohne verwertbare Fressinfos daher zuerst der Blick auf den nun als Essbereich umfunktionierten Terrassenbereich:

Die neue Regel im Aca bedeutet: 40 Euro Eintritt, 2 Bierflaschen und Tagsesgrillerei included.

Ein riesiger Grill wird von zwei Servicekräften bedient, wobei traditionell der Mann für die Aufbereitung des Grillguts zuständig ist. Die fertigen Sachen werden per weiblicher Kraft in Warmhaltegeräte aus dem Küchenbereich transportiert, wo man als Gast den gesamten Tag bis knapp 20 Uhr die Möglichkeit hat, diese mit Pommes, Fleisch- Nudel- und Krautsalat sowie Saucen zu garnieren um sie dann auf einem der vielen Tische zu verzehren. Brot usw. gibt’s auch. Geboten werden Schweinesteaks und Würstchen, Geflügelfilets und Hühnerbeine, Nachgelegt wird fast im Minutentakt, da die Gäste reinhauen wie die Wilden. Meine persönliche Meinung: Mehrpreis auf jeden Fall gerechtfertigt, Bier brauche ich nicht wirklich, geschmeckt hats mir super, gegessen habe ich mehr als ich vertrage.

Samenspende Nummer eins geht wie bereits öfters an Bulgarin Dany, eine knapp 165 große dunkelblonde wirklich sehr leckere großäugige Dame die zuletzt durch gleichbleibend guten Service einen Stein bei vielen Gästen im Brett hat.

--- Steckbrief -----------------------------------------
Dany, 24 Jahre, Echt-Bulgarin (Kein türkischer Einschlag)
Grüne sehr ausdrucksvolle große Augen, schmales Gesicht, dunkelblondes Haar
Weißer Bikini, gut gebräunte Samthaut, KF 36 trainiert aber weich
Titten in etwa 75B
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Dany wird gebucht, da sie die Gabe beherrscht mich mit ihrem Blick geil zu machen. Wir verziehen uns in Zimmer eine im neuen Bereich, entkleiden uns und genießen eine mündliche Körpererkundung. Sie küsst korrekt ohne letzte Nähe, bietet ihre Form von Illusion jedoch auf andere Weise. Ich lasse mich mit Dany immer auf ein heftiges Kitzel Katze- und Maus Spiel ein, bei dem sie richtig rattig wird und sich aus der Zwanglage der drohenden Selbsteinnässung befreit, in dem sie ein höllenmäßiges Spratz-, Schmatz- und Kolben Verschluckprogramm aufzieht.

Für mich ist Dany mittlerweile die beste Bläserin im Aca, sie hat einen perfekten Köper mit Samtweichschneckchen und Perfektrasur, der einfach als lecker zu bezeichnen ist und bietet selbst bei Kurzbuchung immer wieder eine richtig gute Performance, auch fürs Kopfkino. In der Reiterposition klatscht es zum Entzücken meiner Hörsinne, in der Liegeposition lässt sie sich gern hart rammeln, ihr Arsch in der Doggy allein ist das Eintrittsgeld wert. Ich würde was drum geben, auch diesen mal innenzuerkunden, Überredungskünste bisher erfolglos.

Wertung Dany----------------------------------
Pornostyle Nummer mit wirklich leckerem Mäusken, Kussintensität sympathieabhängig, auf alle Fälle eine sichere Nummer mit sehr gutem Optikniveau. Dany ist konstante Stammkraft im Aca bestimmt schon sein einem halben Jahr, werkelte zuvor im Atlantica.
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Pseudoentspannung

Der Versuch, nach der Show zu entspannen endet in einem Mordversuch des Rheinischen Aca-Dauergastes und Mitfickers Traumtänzer, der als ausgebildeter Saunafachmann ein beinahe erfolgreiches Aufgussattentat auf die versammelte Mannschaft in der Sauna vornimmt.

Nichts ahnend sitze ich neben einem Kollegen und muss eingequetscht erleben, wie der Handtuchrotierende Saunaquäler beinahe 2 Eimer Aufguss auf die knall-heisse Sauna kippt und mich an den Rande eines Kollaps bringt. Ich schnappe nach letzter Luft, bleibe jedoch standhaft und verlasse beinahe als letzter vollkommen angestochen den Ort der Fast-Verbrennung.

Wirklich angetan

bin auch ich von der Kollegin, die durch mein Vorbild an Frauenbeschwörungskunst zuvor in feinem Französisch feucht geredet wurde. Eine Lady, nicht superjung, aber mit einer Ausstrahlung, versehen, die den meisten anderen Damen dort eindeutig die Show gestohlen hat. Anstatt mich auf sie zu stürzen lasse ich Kollegen Finder1 der Vortritt, der sie mit anderen Mitteln meinem Zugriff entzieht. Er, der als Träger des Langschwanzordens gilt nagelt sie eine Stunde auf dem Zimmer, so dass sie danach direkt Feierabend macht, bzw. machen muss.

Nummer zwei

Ist eher eine Notbuchung kurz vor Feierabend. Schon den ganzen Abend werde ich von einem netten Miniwal angelacht, der am Durchgang zu den Zimmern liegt. Da meine Nachverifikationsnummer mit Schoko Maureen aufgrund Überficktheit und Müdigkeit gegen 2 Uhr scheitert setze ich mich neben sie und verschwinde aus Zeitgründen schnell ohne groß zu labern auf dem Zimmer:

--- Steckbrief -----------------------------------------
Sofie, 24 Jahre, Ungarin, ganz neu
Braun-grüne offene Augen, rundes Gesicht, schwarzes schulterlanges Haar
Schwarzes Kleid, KF 38-40 mit festen C-Titten
-------------------------------------------------------------------

Vorab: Die Nummer verläuft scheiße. Als erstes zieht sie sich aus, sagt nicht küssen nicht Fingern, nicht Arschficken..wischt sich als Einstiegsritual die Mumu mit Feuchttuch sauber, bläst und lässt sich dann wie ein Brett ficken.

Fazit: Sie hat mich auf ihre Einschränkungen nach Entkleidung hingewiesen, daher Charakterwertung Top...trotzdem für mich keinerlei Wiederholungsbeadarf.

Gegen 3 bin ich gemeinsam mit FK Clubtester (Hier: 0 Beiträge) und Tivolein der letzte der verbliebenden Truppe und begebe mich nach Hause:

Mein Fazit:

Das Aca eigentlich so wie immer. Grillplatz eindeutig gelungen.
Zu Ficken gibt eigentlich auch immer genügend für jeden Geschmack und für faires Geld. Der Sommer kann eindeutig kommen.
  #15  
Alt 14.09.2009, 20:39
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Standard Alev, Rubin, Jessy

Am Samstag bekomme ich gegen 19 Uhr den letzten freien Parkplatz und finde ein gut besuchtes jedoch nicht überfülltes Acapulco vor. Anwesend zu diesem Zeitpunkt (nachgefragte) und auch dem Gefühl entsprechende 46 Damen, eine Hand voll sehr hübscher Geschöpfe dabei, optische Ausfälle nach meinem Geschmack Fehlanzeige. Anzahl Kerle in gutem Verhältnis, Stimmung und Lautstärkepegel angenehm.

Der erste Gang gilt der körperlichen Stärkung. Ich treffe 3 Forenkollegen, genehmige mir frische Geflügelsteaks vom Grill und esse mich an etwas zu knusprigen Pommes satt. Die Damen scheinen gut gebucht zu sein und machen einen zufriedenen Eindruck. So gewinnt man bei den Kontaktgesprächen nicht den Eindruck, dass man zum Ficken gedrängt wird.

Nach einem kleiner kleinen Abhäng- Sauna- und Duschrunde werde ich von meiner Pommes-Genossin Alev fluggebucht.

Alev, 30 (Sieht jünger aus) Türkin (Sagt sie zumindest ), schulterlanges schwarzes Haar mit rötlicher Nachfärbung, festen A-Tittis, knallhartem Becken und witzigem Mund: Ihr Oberkiefer steht ein wenig hervor so dass sie frech ausschaut, wenn sie lächelt.

Die Nummer beginnt mit einer Arschentgegenstreckung ihrerseits, die mich zu wilder Zungenakrobatik animiert. Sie verdreht die Augen entwickelt eine glaubhafte Gänsehaut mit Warzen, die sich zusammenziehen wie bei einer Eisbehandlung. Geknutscht wird nur ansatzweise, geblasen jedoch fast freihändig mit korrektem Druck. Beim Ficken zeichnet sie sich durch eine Schraubstock-ähnliche Kneifmuskulatur aus, die in jeder Lage dazu führt, dass ich einer vorschnellen Ejakulation durch Leckpausen entfliehe.

Sie liebt es, ein wenig heftiger rangenommen zu werden und stöhnt dabei mit geschlossenen Augen recht glaubhaft.

Fazit Alev: Profifick einer wirklich sehr sympathischen Dame mit Kussdefizit und dadurch fehlendem GF6-Feling. Optisch erfüllt Alev höhere Ansprüche. Ihr Becken ist eine knallharte Kneife. GT-Freunde dürften sie sicherlich wiedererkennen. Sympathie und Optikfaktor sehr hoch, Widerholung nur bei vorher unterschriebener Knutschvereinbarung.

Unter der Dusche begegne ich Kollegen Mafiosipeter nebst mitgereistem Strohwitwer. Jeder seift sich selbst ein und rubbelt sich nach gelungener Dusche alleine ab.

In der Folgezeit wird die Thekenbesatzung erfolgreich auf Schlagfertigkeit abgecheckt und durch Reihenbestellungen von Latte Macchiato auf Trab gehalten. Irgendwann steigt ne Lesboshow und ich richte meinen Peilsender auf eine Lady, die meinen Geschmacksnerv zu 100 Prozent trifft.

Meist auf dem Sofa links am Eingang zum Hauptraum sitzt splitternackt eine echte Lady mit Latina-Einschlag. Rubin nennt sie sich ist deutlich jenseits von 30 hat jedoch einen waffenscheinartigen Körperbau und Bewegungsablauf.

Rubin, 35, Kubanerin, KF 34 mit C-Titten tänzerischem Bewegungsablauf, Beinen die einem Wadenfetischist als Wichsvorlage dienen könnten und einem seitlichen grossflächigen Tattoo + Arschgeweih. Ihre dunklen Haare sind streng nach oben gebunden, ihr schmales Gesicht erinnert an eine Ballerina.

Die Nummer beginnt mit feuchten Küssen, Ganzkörperbeleckung eines Nivea-Testgeländes und glaubhafter Tonuntermalung durch anfeuernde Guuut-Aaaaah-Meeehr-Schreie. Blasen erfolgt filigran mit Tempo- und Druckwechsel, geschickt wird mir ihr offenes Schnecken entgegen gestreckt, das meine halbe Hand aufsaugt. Beim Fick beweist sie die hohe Kunst der Kubanischen Beckenrotation und so entwickelt sich ein innig- wildes Hin und Her.

Das Fazit Rubin ist überragend: Man nehme die Kubanische Carmen von 2008, ergänzt diese duch den gepflegten Body einer Freude-Aleyna und das Gesicht einer Callas, fertig ist die perfekte Al´sche Fickergänzung Rubin. Grossartig.

Ziemlich groggy grinsend betrete ich den Partyraum und chille mit den Kollegen in die Nacht, sehe, wie der Laden nach und nach leerer wird, habe einen riesigen Spass, mit gut gelaunten Damen im Kino abzublödeln. Ich entschließe mich, die letzte Samenspende einem neuen Afrikanischen Superbody zu spenden.

Jessy 25 aus Ghana, eine 170 cm grosse Gazelle mit ähnlich geilem Fahrgestell einer Maureen, jedoch statt Jungs-Titten mit einer fetten Ladung D-Möpsen ausgestattet kneift meinen erregten Schwanz schon bei der Schlüsselübergabe ein und lässt mich in einem Sicherheitsabstand auf ihr Fahrgestell schauen.

Die Nummer beginnt ohne echtes Knutschen, was mir bekloppterweise begründet wird mit ihrem Zahnpflege-Tagesablauf . Nachts wird nicht mehr geknutscht sagt sie mir... jedoch mit meinem Schwanz hat sie weniger Probleme. So entwickelt sich eine Standardnummer mit hervorragend nasser Blaskunst, steifem Afro Geficke mit visueller Glockenuntermalung und mechanischem Gerammel bis zum Missio-Abgang.

Fazit Jessy: Kein Vergleich mir der großartigen Maureen, obwohl Jessy einen genial geformten Tittengazellenkörperbau aufweist. Servicetechnisch sind Afrikanerinnen Glücksache...ich hatte diesmal leider Pech.

Zusammenfassend

hat mir der Abend Spass gemacht. Das Acapulco präsentiert sich gut besucht, Service und Drumherum bis auf die Tatsache, dass es ab 22 Uhr nichts mehr zu Futtern gibt gut. Frauentechnisch ist immer wieder die schwankende Servicequalität anzumäkeln. Meiner Meinung nach hat eine Saunaclubdame vernünftig zu Knutschen, ansonsten arbeitet sie unterhalb des Standards, da kann sie noch so schön sein.

Vielleicht sollte man weniger mit Neulingen experimentieren und stattdessen einfach die Highlights dauerbuchen. Rubin ist ein solches Highlight, ganz ohne jeden Zweifel.
  #16  
Alt 14.09.2009, 21:12
Benutzerbild von Deepreamer
Deepreamer Deepreamer ist offline
Русские фетишист
 
Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 170
Dankeschöns: 27
Daumen hoch Erstbesuch im Acapulco: Anastasia

In Velbert eröffnete am 15.4.2008 ein neuer (FKK-)Saunaclub der Superlative. Alles, was auf der Homepage versprochen wird, wird hier auch tatsächlich gehalten.

Der Club liegt in einer Sackgasse im Gewerbegebiet Röbbecke am Ende einer steilen Auffahrt, ein großer (überwachter) Parkplatz befindet sich direkt vor dem Haus.


Eintrittspreis ist 25 €, dafür gibt's nen Bademantel, Handtuch (frische Handtücher liegen nahezu überall bereit), Badelatschen, einen Wellnessbereich vom Allerfeinsten, Getränke und Essen frei.

Die Preise mit den Damen sind 40 € für 30min (1x "kommen"), und 80 € für die Stunde (2x). Der Standardservice beinhaltet ZK, FO/FB und GV mit Gummi. ZK werden allerdings nicht von allen Mädels angeboten. Anzumerken ist auch, daß soweit ich es mitbekommen habe, alle Mädels der deutschen Sprache mächtig sind.

Das warme Buffet kommt von einem lokalen 2-Sterne-Caterer und rechtfertigt alleine schon quasi den Eintrittspreis. Bis in den frühen Nachmittag gibt es ein großes Frühstücksbuffet, danach Kuchenbuffet, gg. 19:00 dann das warme Essen. Kuchen, Süßspeisen und "Grünfutter", Snacks etc. stehen permanent zur Verfügung.


Die beiden Empfangsdamen sind optisch schon mal nicht von schlechten Eltern, zudem sehr freundlich, beim Erstbesuch wird von der Empfangsdame via Funk ein "freies" Mädel gerufen, welches den Gast dann an der Umkleide abholt und durch's Haus führt.

Umkleide, Duschen, Wellnessbereich und die Bar/Bistro/Aufenthaltsraum sind im EG, im 1. OG ist das Pornokino, eine weitere kleine Bar (diese mit Selbstbedienung), Übergang in den Außenbereich (noch nicht fertig) und die Zimmer sowie mehrere Badezimmer mit WC und Dusche. Einige Zimmer haben direkten Zugang zu den Badezimmern. Außerdem stehen hier zw. dem Treppenaufgang und dem Zimmerbereich noch viele Sofas, so daß man hier auch mal ein völlig ungestörtes "Gespräch" mit einer Dame führen kann. Am Ende des Barraumes im EG sind hinter einer Zwischenwand noch zusätzliche "Verrichtungsboxen". Diese dienen aber nur als Notnagel, falls im 1.OG alle Zimmer belegt sein sollten.

Das Haus ist sehr stilvoll und edel eingerichtet (hochwertige gemütliche Ledersofas, massive Holztische im Bistrobereich mit den dazu passenden, mit Leder bezogenen, Stühlen und Bänken), in den Badezimmern hochwertige Waschbecken aus Keramik, die Bar und Nassbereiche sind mit Naturstein (Granit) verkleidet/gefliest, es gibt einen Swimming-Pool mitten in der Halle mit Holzbrücke als Übergang, dazu die passenden Relax-Liegen etc. Auch sehr angenehm ist die Sauna mit Blick in den Barraum. Dazu gibt es ein Dampfbad und ein Hammam sowie einen Kosmetikbereich mit Massage, Maniküre, Friseur, Solarium etc.

Die Duschköpfe sind in die Decke eingelassen, sicherlich eine nette Idee, aber dann doch nicht so ganz praktisch, da ich eigentlich nicht bei jedem Duschgang nasse Haare haben will. Wenigstens ist das bei den Duschen in den Badezimmern im 1.OG nicht der Fall.


Bemängeln muß man die viel zu kleinen Spinde, da jeweils 2 übereinander sind, kann man nur hoffen, nicht den unteren zu bekommen. Spinde sind allerdings mehr als ausreichend vorhanden, so daß man dies durch eine Ansage bei der Empfangsdame vermeiden kann. Bademäntel gibt es wohl nur in XL (wenigstens nicht XXL ), Badelatschen scheint es auch erst ab Größe 44 zu geben, bei den Flip-Flops hab ich allerdings nicht nachgesehen. Wertsachen kann man in einem "Tresorbereich" neben der Bar einschließen. Zu dem Spindschlüssel gibt es gleich das Wertsachen-Fach mit Schlüssel dazu.

Die beiden Bardamen waren nicht gerade flott, waren aber, wie ich ein paar Tage später feststellen musste, die reinsten "Raketen" gg. das andere (wesentlich ältere) "Thekenpärchen". Die beiden ersteren waren wenigstens überaus freundlich, von den beiden letztgenannten kann ich das auch beim besten Willen nicht behaupten.


Der Masseur genießt, wie ich es aus Gesprächen mit Bekannten erfuhr, den Ruf, ein wahrer Künstler zu sein. Die klassische Rücken-/Nackenmassage, die ich bei meinem ersten Besuch in Anspruch nahm, war jedenfalls spitzenmäßig. (ca. 30min für 25 €).


Beim ersten Besuch im "Acapulco" mußte ich ganz klar die Auswahl der Damen bemängeln. Ich war montags ab etwa 16:00 dort. Bei meiner Ankunft waren etwa 8 Mädels anwesend, gg. 17:00 kamen 2 weitere, etwa eine Stunde später nochmals 2, dazu.

Die kleine Süße, die mich nach meiner Ankunft herumführte, hab ich leider nur noch kurz im Barraum gesehen, dann verschwand sie mit nem Gast und danach muß sie wohl Feierabend gemacht haben. Schade...wäre ich mal gleich nach dem Duschen zu ihr gegangen. Die anwesenden Damen waren bis auf ein/zwei Ausnahmen alle ziemlich attraktiv oder noch mehr, doch ich finde, den meisten fehlte das "gewisse Etwas". Eben das, was zumindest mich spontan zu einer Buchung veranlassen würde.


Ich habe mich dann zu der Russin Anastasia gesetzt. Schwarze lange Haare (hochgesteckt), ca. 165-170 cm groß, etwa Ende 20, gut gebräunt, knackige schlanke Figur mit kleineren Boobs, ein wirkliches Optikhighlight. Am Anfang auf dem Sofa war sie, wie aus der Ferne eingeschätzt, etwas kühl, das legte sich aber bald, auf dem Zimmer haben wir uns bestens verstanden und uns in den kurzen Pausen gut unterhalten.

Ihr Service war spitze, allerhöchstes Saunaclub-Niveau, besonders hervorzuheben sind die Blaskünste, die waren mit die besten, die ich bisher genießen durfte. Sehr sanft (ich mag das), nass, tief. Lecken lässt sie sich auch sehr gerne. Beim GV ging sie gut mit, so gingen die 1,5 Std. viel zu schnell rum.


(Mein Erstbesuch im Aca fand an einem Montag Anfang Mai 2008 statt.)
  #17  
Alt 14.09.2009, 21:23
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Idee Saunaclub Acapulco in Velbert, Nachrichtenticker Stand 17.10.2008

20 Frauen gegen 15Uhr und bis zu 30 Frauen zur Primetime (18-24Uhr) sind keine Seltenheit.

Verhältnis Frauen zu Männern ziemlich konstant ca. 1:1,5.

Zu 80% tragen die Frauen Dessous, die die Brüste verhüllen. Die Häufigkeit raffinierter Dessous steigt (Farb- und Glitzereffekte, durchscheinend, Netztops, etc.).

Ich persönlich liebe die Frauen mit Fickmich-Stiefeln, Ohrringen und sonst nichts, als sie selbst in voller Präsenz. Sorry, ihr Dessousträgerliebhaber. Aber den mußte ich hier mal wieder anbringen.

Ca. 25% bekannte Frauengesichter, 75% neue.

Darunter für mich 10% NoGoes, 30% akzeptabel, 50% attraktiv, 10% MustHave.

Kaum noch Freßtouristen, da Qualität und Menge des Essens stark reduziert wurden.

Mädel

Bei meinen letzten Besuchen habe ich einige bemerkenswerte Damen kennen gelernt.

Um Euch langatmige Berichte zu ersparen, und wegen der z.T kurzen Halbwertszeit der Anwesenheit der Damen im Club schreibe ich, mit Ausnahme von Superflop Lena, heute nur Kurzportraits im Telegrammstil. Dass der Bedarf für solche, eher tabellarischen Übersichten besteht, weiß ich aus früheren Diskussionen. Mein Gesamteindruck steht direkt hinter dem Namen der Dame: --, -, o, +, ++.

Wäre ich nicht so berichtsfaul gewesen, hätte ich vielleicht sogar Kollege Mahol vor seinem enttäuschenden Erlebnis mit Lena bewahren können.

Wer meint, dass man solche Listen „knicken“ kann, ignoriere sie bitte einfach. Das ist hier keinen Kommentar wert.

Und, ja: alles ist selbstverständlich subjektiv und Momentaufnahme, sollte nur als Indiz gelten, und keine der genannten Frauen als Mensch abwerten. Ihr wisst schon, Tagesform der Dame und spezifische Chemie zwischen den beteiligten Partnern verhindern eine allgemeingültige Einschätzung.

Lena --, nennt sich auch Leila, ca. 22J aus Bulgarien, vorher Anna im Amnesia, sehr frauliche sexy Figur, perfekte, feste B/C-Cups, hübsches, rundes Gesicht, trägt je nach Laune ein scharf aussehendes Netzkleid, oder ein Top, welches die Brüste freilässt, oder Bikiniware. Sie will nur poppen, küsst nicht, FO heißt bei ihr, 30 Sekunden lecken wie an einem Softeis, Summa Summarum für meine Ansprüche die reine Service-Katastrophe.

Da ich diesen Frauentyp unglaublich mag, habe ich zweimal (an unterschiedlichen Tagen) ein Zimmer bei ihr gebucht. Nach der zweiten Begegnung habe ich mir notiert:

Sie sah unglaublich erotisch aus, mit ihrem Top, das die Brüste freiließ, habe sie im Kino aufgerissen, kurz aufs Sofa in der 1. Etage, kein Küssen, nach 1 Minute ging sie den Schlüssel holen, auf dem Zimmer war ich zunächst noch recht standfest, aber sie musste noch mal nach unten, Kondome holen, derweil fiel Honey zusammen, sie dominant „leg dich hin“, kein Küssen, sie macht praktisch kein FO, eher ca. 1 Minute lang Bewegungen wie beim Eislecken, dann will sie gepoppt werden, und zwar im Doggy, ich versuche auch noch Missio, aber die „Spannung“ ist raus. Nach 20 Minuten brechen wir ab. Sie bietet kein Restprogramm für die verbleibenden 10 Minuten, will sich auch nicht mehr die Titten kneten lassen, sondern gehen. Auch unten beim bezahlen dreht sie den Kopf weg, als ich sie auf den Mund küssen will. Ansonsten aber sehr freundliches Lächeln mit dem Hinweis „bist ein netter, freundlicher Mann“.

Die Begegnung war also die reine Katastrophe, aber ich finde den Anblick und die Sprechweise dieser Frau einfach klasse. Natürlich bin ich so diszipliniert, sie nie wieder zu beehren.

Petra +, Anfang 40, hüftlanges, blond gewelltes Haar, opulenter Körperbau, feste naturbelassene D-Cups, griffige Figur, volle Kusslippen, Silberblick, innige ZK, FO zeitweise ohne HE, genießt, wird gut feucht, kommt beim Lecken und beim Reiten, geht in den 3 klassischen Stellungen gut mit, schöner GF6 mit viel Nähe. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr bereits das Vergnügen mit ihr in der Freude39, es war für uns daher eine vertraute Wiedersehensparty.

Alicia o, Rumänien, ca. 22J, etwas mehr als schulterlanges, braunes Haar, weiche B-Cups, sehr schönes Gesicht, küsst etwas, aber ohne Zunge, sonstige Performance ok

Monika ++, Polin, ca. 25J, schulterlanges schwarzes Haar, ca. 170cm, schön geformte B-Cups, apartes, eher unscheinbares Äußeres, spricht sehr gut Deutsch, lieferte die perfekte Illusion, mit einer warmherzigen und zugleich geilen Freundin zusammen zu sein, sie will von sich aus nur ein Zimmer oben, „sonst warten wir“, bietet sie an. Dann schmusen, aktiv zarte Küsse und tiefe ZK, Orgasmus beim Lecken, Reiter, Missio und Doggy klasse, sehr zartes, aber gut ausgeführtes FO, positioniert sich dabei sehr gut, geile Absch(l)ußstellung: sie setzt ein Bein über meinen Kopf, während sie bläst, ich sehe und fingere die Muschi, kann dabei Ihre perfekten, hängenden Brüste sehen und anfassen, das ist für mich der ultimate Spritzbeschleuniger mit finaler Fontäne.

Monika ist übrigens stets gut gebucht. Daher nicht zaudern sondern beherzt zugreifen!

Naomi o, hübsche Schokomaus, ca. 22J aus irgendwo in Afrika (Land leider vergessen), spricht hinreichend gut deutsch, kein Schatzi-Typ sondern guter, ehrlicher GF6 mit intensiven ZK, FO, gutem Mitgehen in den bekannten Stellungen, immer wieder gern.

Lovely -, 19jährige Schokomaus aus, ich glaube, Ghana, mit spitzen, geilen A-Cups, sehr hübsch, Verständigung nur in bescheidenem englisch, geht auf Pirsch durch die obere Etage, Service guter Durchschnitt, NoGo wegen unzureichender Ausnutzung des Zeitkontos, „ich stoppe die Zeit, wenn ich unten den Schlüssel hole“, sagte sie, tatsächlich betrachtete sie die Begegnungen beide Male nach gut 20 Minuten als beendet, obwohl 30 Minuten der Standard sind. Wir werden uns künftig nur noch anlächeln.

Denise -, Türkin, ca. 26J, D-Cups, griffige Figur, hübsches, feingezeichnetes Gesicht, dunkelblondes, langes Haar, zum Pferdeschwanz gebunden, äußerst begrenzter deutscher Wortschatz, englisch gar nicht, unterdurchschnittliches FO, küssen ja, aber sehr zurückhaltend gewährt und ohne Zunge, eigentlich ein NoGo, aber ich mag die Frau. Deshalb gab ich uns Tage später eine zweite Chance. Sie setzte sich auf meinen Schoß, sagte „Komm, Zimmer“, ihr zarter Charme brachte mich zum schmelzen. Es könnte alles so schön sein. Und doch passte irgendwie die Chemie nicht. Beim diesem zweiten! Versuch brach ich das Zimmer nach 20 Minuten ab. WF: leider nie wieder.

So etwas kann passieren: „da, lecken“, weist sie an, ich als gentleman folge ihrem Wunsch. !0 Minuten lang benutzt sie meinen Kopf als Schrubbrett für ihre Muschi, bis mich Zunge und Lippen schmerzen. Danach nimmt sie vor dem Poppen Gleitcreme. Ich fasse es nicht. Beim zweiten Treffen verweigere ich die schmerzhafte Leckerei. Sie benutzt noch üppiger Gleitcreme. Ich erkläre: wir passen nicht zusammen. Sie versteht nicht mangels deutsch. Was willst Du? Fragt sie. Lecken, blasen, Schmusen an Brust und Körper, poppen, alles biete ich Dir. Ich weiß es nicht, wir sind nicht kompatibel.

Jenny + aus Rumänien, ca. 27J, 175cm, schlank, blonde Kurzhaarfrisur, Brille und Gesichtsschnitt geben ihr das Aussehen einer Chefsekretärin, C-Cups, die hauptsächlich aus festem Silikon bestehen, mit einem dünnen Überzug aus Eigengewebe, immerhin schöne Nippel, ausgiebiges knutschen, perfekte Illusion wie bei Monika, sie fordert sich die Küsse an, kommt beim lecken, FO durchaus tief, aber ohne Druck, souverän in den klassischen 3 Stellungen, Wiederholung immer wieder gern

Michaela o aus Deutschland, ca. 24J, 165cm, dunkle Pagenfrisur, hübsches Lächeln, angenehm weiche C-Cups, sehr gutes FO, Piercing in Lippe und oberhalb Muschi, küsst ohne Zunge, reiten und Missio gut

Luna +, blonde Mondgöttin, Anfang bis Mitte 30J, feste, natürliche C-Cups, Operationsnarben unter den Brüsten krankheitsbedingt, kein Silikon, üppiger Frauenkörper, nicht geeignet für Magerfans, zarte bis intensive ZK, variantenreiches FO, man spürt ihre Erfahrung, aber sie ist nicht geschäftsmäßig sondern menschlich warm, kann sich gut fallen lassen, mit ihrer Schleife im blonden Haar und ihrem silberfarbenen reflektierenden Outfit wirkte sie auf mich, wie die Göttin aus einer anderen Zauberwelt, erwies sich dann aber als GF6-Partnerin von außergewöhnlicher Intensität, die mich ins gefühlte Paradies brachte

Lilly o, dunkelhäutige große üppige Perle, ca. 28J, 180cm, Vater aus Brasilien, Mutter DomRep, beim Küssen versinkt man in den üppigen Lippen, zart, feucht, tief, Blicke aus dunklen Augen, in denen man versinken kann, C-Cups mit erträglichem Sili-Anteil, ausladende, gewellte dunkle Haare bis zum Po, perfekter GF6. Allerdings positioniert sie sich nicht gut. Und beim FO, welches sich durchaus angenehm anfühlt, drehte sie mir den Rücken zu, um zu verbergen, dass sie ständig Speichel in das Handtuch abwischte. Das hat den sonst positiven Gesamteindruck beeinträchtigt, aber ich werde mindestens noch einmal zu ihr gehen.


Ich hoffe, geholfen zu haben.
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  #18  
Alt 14.09.2009, 21:27
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Standard Maria - ein brasilianischer Traum 16.07.2008

Erfreulicherweise scheint sich unter den Mitgliedern verschiedener Foren herumzusprechen, dass samstags immer einige Forumskollegen im Acapulco anzutreffen sind, mit denen zu schwätzen und Erfahrungsaustausch zu pflegen so angenehm wie nützlich ist. Zugegebenermaßen haben auch vor diesem Samstag einige Aktivisten mit prophylaktischen PN-Aktionen nachgeholfen. Ich bin jedoch guter Hoffnung, dass hier ein Selbstläufer entsteht, der künftig auch ohne PN-Anschub funktionieren wird.

Maria

Bereits am Samstag zuvor stach mir unter den Neuzugängen eine beeindruckende Erscheinung ins Auge, eine große, hübsche Frau mit dunkelbrauner Haut, freundlichem Lächeln, und recht gewaltigen Brüsten unter einem angenehm transparenten, schwarzen Top. Nein, Honey, sagte ich zu mir, Du wirst nicht wieder nur wegen der dicken Titten zu einer Frau laufen, deren Service du gar nicht einschätzen kannst. (Ich sage immer Du zu mir, selten allerdings Honey, aber hier passt es halt grad).

Kurzform für Schnelleser (von Albundy69 geklautes Stilelement):

Maria, Domenikanische Republik,nach eigener Auskunft 26 Jahre alt, sieht aber jünger aus,

geschätzte Daten: ca 175 cm, ca KF 38, ca 65 Kilo
dicke feste Naturbrüste, gefühlte D-Cups, leider ohne Nippel, feste straffe braune Haut,
grosse strahlende Augen, sehr hübsches Lächeln, gutes Deutsch, da 5 Jahre im Land
nach hinten gekämmtes, schwarzes, lockig gewelltes Haar bis herab zum halben Rücken
GF6 in perfekter Illusion, darüber hinaus ist gute körperliche Kondition hilfreich


Es begab sich zu einer Zeit gegen 16Uhr, dass ich an der Bar Kontakt zum begehrten Zielobjekt aufnehmen konnte. Juhuuh. Im Laufe des Gespräches kommen wir uns immer näher, sie fasst mir wie vertraut auf die Schulter, bald liegt mein Linke auf ihrem Schenkel, meine Rechte umfasst ihre Hüfte. Die Köpfe kommen sich näher. Und dann der erste magische Augenblick: unsere Lippen berühren sich, werden aktiver, experimentieren. Wie wunderschön weich, wie abwechselungsreich bereits dieses einfache, sinnliche Spiel, die Hände erfassen sich, meine Wahrnehmung des Barraumes tritt in den Hintergrund. Da sind nur noch diese Lippen, diese Hände, dieses Lächeln, diese Zuwendung. Honey beschließt: die Signale sind verheißungsvoll, das Restrisiko erscheint gering, Zimmeeeeer!

Dort angekommen, setzte sich die in der Bar begonnene Aktion nahtlos fort. Noch im Stehen, nahmen wir uns in den Arm, küssten uns wie verliebte Menschen, meine und ihre Hände gingen auf Wanderschaft, genussvoll befreite ich sie von den jetzt endgültig überflüssig gewordenen Kleidungsstücken, während der Honeyslab bereits ihren Bauch anbohrte, zweifellos an völlig ungeeigneter Stelle. Kurz darauf sanken wir auf die Lagerstätte dahin.

Zunächst drapierte ich ihren herrlichen Körper vor mich hin, genoss sie mit meinen Augen, meinen Händen, meinen Lippen, meinem Körper. Nach kurzer Zeit übernahm dann sie die Initiative, lag auf mir, küsste mich, rieb sich an mir.

Diese Frau küsst wunderbar. Abwechselnd zärtliches Lippenknabbern, dann wieder tiefe ZK, teils, wie meine Lippen es fordern, teils aus ihrer Initiative heraus.

Dann machte sie Anstalten, das Gummi aufzusetzen. Ich sagte: Hallo, Du süße Frau, ich habe ja noch gar nicht Dich verwöhnt, darf ich Dich ein wenig vorwärmen? Sie wirkte leicht überrascht. Was für Gäste mag sie vor mir gehabt haben.

Ich arbeitete mich mit Zunge und Händen auf ihrer Haut allmählich körperabwärts, beobachtete ihr entspanntes, genießerisches Minienspiel und liebte mit Augen und Händen die stets in meinem Blickwinkel befindlichen wunderbaren Titten. Unter dem varianten Spiel meiner Zunge schaukelten sich ihre Körperreaktionen immer weiter auf, dann schob sie meinen Kopf weg, mochte eine Weile nicht mehr berührt werden, meist klare Anzeichen für die Zeit nach dem eigenen Höhepunkt. Wer weiß. Ich kann es nicht immer ganz genau orten. Manche Frauen kommen ohne heftige äußere Zuckungen, mehr mit einer starken inneren Anspannung. Und Fragen verbietet sich angesichts der Intimität des Augenblicks. Und auch später danach finde ich es geschmacklos. Also bilde ich mir ein: „So sehen Sieger aus“.

Nun machte sie sich wieder über mich her. Ich benutze diese Ausdrucksweise mit Absicht. Und glaubt mir, es ist faszinierend. Aber der Körper dieser Frau ist nicht nur schön, er verfügt auch über eine unglaubliche Kraft und Kondition. Mehrfach an der Grenze meiner Leistungskraft hechelnd, musste ich immer wieder Pausen einlegen, die sie durch Verwöhnphasen wunderbar nutzte. Nach einer halben Stunde war ich körperlich eigentlich platt. Aber ich wollte mehr. Ich erhöhte auf eine Stunde und habe es nicht bereut.

Sie hat mich immer wieder angeheizt, Aussagen wie „Ich gebe nie auf“ oder „Ich brauche den Sex wie die Luft zum atmen“, setzte sie stets glaubhaft in Aktionen um.

Erwähnte ich schon ihr sehr gut ausgeführtes FO? Sie liebt das variantenreiche Spiel an Eichel und Bändchen, um zwischendurch auch mal eine DT-Attacke einzulegen. Premium-Klasse.

Sie beklagt, dass manche Männer Angst vor ihr haben. OK, ich möchte sie nicht als ärgerliche Furie erleben, denn sie ist äußerst temperamentvoll. Und sie ist für eine Frau recht groß gewachsen. Aber ich kann sie Männern aller Größen empfehlen, da ihr wahrer Wert in ihrer liebevollen Art verbunden mit Willen zu gutem Service liegt.

Während der ganzen Zeit haben wir übrigens auch viel gelacht. Das muss bei mir einfach sein.

Fazit

Maria vermittelt die perfekte Illusion, mit einer lieben, dabei geilen, Freundin eine aufregende, genussvolle Zeit zu verbringen. Darüber hinaus ist sie ein Muss für Liebhaber üppiger Körper.
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  #19  
Alt 14.09.2009, 21:44
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Daumen hoch Zweitbesuch am Sonntag: Anastasia & Sissi

Beim zweiten Besuch am Pfingstsonntag konnte ich nur 4 mir bereits bekannte CDLs erblicken (Blümchen, Laura, Ela und Anastasia), ansonsten komplett andere Gesichter. Mittags bei der Ankunft gg. 13:00 dürften es so um die 10 Damen gewesen sein, im Laufe des Spätnachmittags dann etwa 15. Verhältnis CDLs/Eisbären immer um 1:1. Und durchweg alle sehr attraktiv und auch mit dem zuvor bemängelten fehlenden "gewissen Etwas". 3 nackt (Sissi, Sammy, Laura), die meisten "oben ohne", einige (zu viele) wieder in Dessous. Man sollte mal den Betreiber bzw. die Mädels aufklären, was "FKK-Club" bedeutet.


Reingekommen, ein Blick und zumindest die Auswahl für eine Gespielin des Tages war bereits getroffen. Die Auserwählte war Sissi, 24, etwa 175cm groß, lange schwarze Haare, gut gebräunt, etwas kurviger gebaut, Hammer-Hintern, Hammerfigur, echte "Riesen"-Titten, halb Polin, halb Italienerin und wohl dem ein oder andern noch mit anderem Namen aus div. Clubs in der Gegend bekannt.

Natürlich war sie besetzt, aber ich wollte sowieso erst mal nen Happen frühstücken. Erstmal den alten Club-Bekannten R. begrüßt, der "Neby-Stammtisch" sollte sich dann außer ihm, meinem "Fahrer" Honeyslab und mir sehr bald noch um ein weiteres Gesicht erweitern (R.2), so daß wir beim Frühstück erstmal ausgiebig fachsimpelten und unsere bisherigen "Acapulco"-Erfahrungen austauschten.

Frisch gestärkt mußte ich sehr bald feststellen, daß es wohl nicht leicht werden würde, die Auserwählte zu ergattern. Erstmal weiter abwarten, genug Alternativen wären vorhanden gewesen, später irgendwann würde ich sie schon ergättern können. Irgendwann wurde es mir zu bunt, und ich dachte, es sei sinnvoll, mich oben auf der Terasse aufzuhalten und sie beim Verlassen des Zimmers abzupassen. Oder auf dem Weg zur Umkleide, auf die Idee kamen wohl auch andere, die hatten sie sogar schon auf dem Weg nach oben abgepasst und sich "vorangemeldet".

Der Überdrück stieg so langsam ins Unermeßliche und so war es passend, daß gg. 17:00 Anastasia erschien, mit der ich schon beim meinem ersten Besuch eine sehr lohnende Begegnung hatte. Schwups...ganz spontan wieder zu ihr gesetzt, ein wenig herzlich geplaudert, eine gewisse Wiedersehensfreude war ihr sichtlich anzumerken und bald darauf wieder sehr schöne 1,5 Std. mit ihr verbracht. Diesmal noch besser als beim ersten Mal. Nachdem ich ihr oral nen Abgang bescherte, war sie beim FO umso engagierter. Darin ist sie eine echte Künstlerin, mit die beste, die ich je hatte. Aber auch die restliche Performance ist und war wieder vom Feinsten. Die Frau ist einfach Spitzenklasse!

Man kann es wahrscheinlich kaum glauben, aber das zwischenzeitliche Essen war diesmal sogar noch besser als beim ersten Male.


Meine 3 Kollegen zogen mich dann später wg. meiner verpatzten Gelegenheiten mit Sissi schon auf. Als ich endlich die begehrte Dame erhaschen konnte, saß die versammelte Mannschaft, und wohl noch ein paar Gäste mehr, oben auf den Sofas im 1.OG und ich mußte auf dem Weg ins Zimmer "Anfeuerungsrufe" mit meinem Namen über mich ergehen lassen. Die verdutzte Sissi musste ich erstmal kurz aufklären.

Auf dem Zimmer dann kurzes Schmusen, Französisch bei ihr, dann sie FO bei mir, der FK Honeyslab, der sie bereits kannte, hatte Recht, sie beherscht wirklich DT und das auch bei XL-Größen, vom Feinsten das Ganze. Richtig los ging's aber erst nach dem Eintüten. Da ist "Pornoficken" angesagt, selbst im Doggy hab eigentlich nicht ich sie gefickt, sondern umgekehrt. Volles Tempo bis zum Anschlag, ohne Gnade. Kurz vor Ablauf der Std. war der Gummi gefüllt und wir kuschelten beide sichtlich glücklich und plauderten noch ein wenig. "Junior" schrumpelte kurz darauf derart zusammen, wie ich es schon ewig nicht mehr erlebt hatte. Das schafft bei mir kaum mal eine Frau.


Nach nem kleinen "Spätabend-Happen" suchte ich noch ne dritte Gespielin für den Tag, die eine in Frage kommende (Sammy) hielt der Kollege R.2 weiterhin in Beschlag, obwohl er gerade 2 Std. mit ihr auf dem Zimmer verbrachte, von einer weiteren Auserwählten (Name ?) riet mir der Kollege R. ab, sie wäre zwar engagiert, aber noch zu unerfahren und könnte mir nach der Pornonummer mit Sissi kaum die nötige "Aufmerksamkeit" zukommen lassen. Ihre Freundin Liliana, die etwas kesser wirkte, war leider gebucht, so daß ich es einfach trotzdem mit ersterer versuchen wollte, dann wurde sie mir aber doch noch vor der Nase weggeschnappt. Zu lang überlegt...


Hoffe nur, beim nächsten Besuch endlich mal die mehrfach hochgelobte Vanessa zu treffen. Aber auch wenn nicht, gibt es noch genug Mädels dort zu testen, bzw. alte "Erinnerungen" aufzufrischen.

Ganz klar mein neuer Lieblingsclub!
  #20  
Alt 14.09.2009, 22:03
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Daumen hoch Sissi & Sammy

Am einem Samstag Anfang Juni war ich zum dritten Male auf dem "Wellnessberg".

Ich kam gegen 15:00 an, zu der Zeit konnte ich etwa 10 Mädels erblicken, Eisbären dürften es so 6-8 gewesen sein, wenige Minuten nach mir erschienen jedoch auf einen Schlag noch 5-6 weitere Mädels, die wohl gerade "Dienstbeginn" hatten. Erblicken konnte ich auch einige mir unbekannte Gesichter, optisch diesmal sogar noch eine Steigerung zum letzten Besuch.


Runde 1 + 2 des Tages gingen an Sissi, mit der ich beim letzten Besuch ja schon eine außerordentliche Begegnung hatte. Irgendwie war es wohl nicht ganz mein Tag, jedenfalls schaffte sie es insgesamt 4 Mal, mich übermäßig schnell zu "entsaften", obwohl ich sogar noch versuchte, ihr Tempo etwas zu bremsen.


Gegen Mitternacht machte ich mich dann auf, mal wieder ein anderes Gesicht zu "testen". Die Wahl für Runde 3 fiel auf Sammy, geschätze Mitte 30 oder knapp darüber, rotbraune schulterlange Haare, gut gebräunt, sehr hübsches Gesicht und nettes Lächeln, insgesamt ziemlich schlank mit kleinen Boobs, dafür aber sehr beeindruckenden Nippeln und toller Figur.

Gerade auf dem Zimmer angekommen, musste ich mich schon auf sie "stürzen" und an ihren Nippeln saugen, um dann höchsterfreut festzustellen, daß diese sich aufgerichtet noch weiter hervortun.

Sie begann dann damit, mich FO zu verwöhnen, was ich gerne gewähren lies, da sie dies außergewöhnlich gut beherrscht. Sie hat dabei eine so immense Saugkraft - sie könnte wahrscheinlich einen Golfball durch 20 Meter Gartenschlauch saugen - daß ich sie nach einigen Minuten unterbrechen musste und sie stattdessen erstmal oral verwöhnte.

Nach einer gewissen Zeit kam von ihr der Einwand, daß sie jetzt aber wieder blasen wolle, worauf ich sie in die 69er über mich dirigierte. Irgendwann wollten wir dann beide poppen und die Schutzkleidung wurde übergezogen. Sammy bat mich, sie im Doggy zu nehmen, den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Nach einigen Minuten wurde in die Missio gewechselt. Die Zeit lief langsam gen Ende zu, hätte gerne auf eine Std. verlängert, doch Sammy meinte, dies ginge nicht, da schon Feierabendzeit wäre.

Sie wollte dann das Finale oral einläuten, was aber bei mir trotz ihrer hohen Kunst nach mehreren Abschlüssen zuvor dann fast nicht zu schaffen ist. Die kluge Frau hat immer einen Trick parat, in diesem Falle ein Fläschen Öl, und mit guter "Handarbeit" (funktioniert normal bei mir auch nicht) bei gleichzeitiger Prostatamassage hatte sie nach wenigen Minuten ihr Werk vollendet.

Zu dem perfekten Service muß ich nebenbei anmerken, daß sie trotz "ablaufender" Zeit überhaupt nicht hektisch oder nervös wurde. Meiner Meinung nach hatten wir die Zeit am Ende um etwa 10 Minuten überzogen, da sie aber nur den normalen Obulus forderte, gab ich ihr spontan ein angemessenes Trinkgeld. Da ich vollauf zufrieden war, freue ich mich auch mit Sammy schon auf eine Wiederholung, dann aber sicher mind. 1 Stunde.
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