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  #11  
Alt 21.01.2010, 20:39
Benutzerbild von Fry
Fry Fry ist gerade online
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Zitat:
Zitat von finder Beitrag anzeigen
ist sie auf den fotos abgebildet???
Seit heute ist Blanche mit Fotos auf der Homepage vertreten.
__________________
Homefucking is killing prostitution
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  #12  
Alt 21.01.2010, 21:01
xelibrix xelibrix ist offline
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ich weiß zwar nicht, warum der club so zwiespältig kommentiert wird, ich war jedenfalls absolut zufrieden. 25 euro bis 14:00...sogar eine stunde länger HH als im aca. und dazu noch superzentral.
edleres ambiente als vergleichbare clubs, recht schick gemacht, ähnlich wie damals die villa, halt nur kleiner ...allerdings nicht gemütlicher, da im barraum recht viel geraucht wird, da fällt es schwer dsas essen zu genießen, reichthaltig ab gegen 15:00 auch in dieser jahreszeit frisch vom grill. der grill steht allerdings direkt neben der sauna im garten, was einem bei der abkühlung in der unmittelbaren nähe der saunadusche einen immer frischen öl-grill-fleisch duft in die gerade saunierte, saubere nase spült...krümelkacke...aber stört mich halt.
macht spass, bekannte gesichter zu sehen, zu quatschen.
alles pingelig sauber, so mag ich das. tolle duschen ohne zeitlimit :-).
vielleicht eine 2.toilette wäre sinnvoll. was solls, hab nicht "anstehen" müssen.
bademäntel in allen größen, latschen das übliche, 2 dolce-vita handtücher zum duschen, zum saunieren liegen vor der sauna extra handtücher bereit! genial!
der spass ablauf ist hier anregend beschrieben worden. ich mag transparenz, hier hat man alles schwarz auf weiß, ausgabe schlüssel, abgabe schlüssel. der gang zum "room" dauert keine minute. extras sind plakatiert. keine missverständnisse. die 25 euro 15 minuten turbo variante ist sicher als kennenlerneinsteiger oder test variante gemeint. besser 15 minuten zu 25 euro in den sand stechen, als die halbestunde zu 50 nach 5 min abbgrechen, ich find das klasse.
die mädels sind auf der HP bestens present, kaum wandervögel, viele stammdamen.
zum test der damen schweige ich mich hier mal aus. es ist meineserachtens alles so subjectiv in diesem gewerbe, die eine kann mit einem mit dem anderen garnicht und andersherum. negative ausrutscher gabs noch nicht.
wie lautet das geflügelte wort hier....wer ficken will muß freundlich sein.....dannn bekommst du von fast allen fast alles......auch sinnige züngelknutschereien von mädels die official garnich küssen......soweit sogut.
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  #13  
Alt 23.01.2010, 22:10
Gaucho Gaucho ist offline
Speedy Gonzales
 
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Ich habe gerade mal alle Mädels geklickt. Wow! Wo soll man da anfangen, bei Blanche, Kiara oder Mira? Am besten alle drei und dann mal sehen. Interessante Location
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  #14  
Alt 28.01.2010, 13:24
Tdriver Tdriver ist offline
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also, es stimmt schon, dass die mädels inder zeit MO.-MI.-20:00 (was danach ist weiß ich nicht) nackt sind, aber bedingt durch die z.Zt. nicht so hohen temperaturen, haben einige doch einen "breiten Gürtel", bzw."breite Tücher" um die schulter geworfen. ich gehe davon aus, wenn es sommer wird, sieht die sache anders aus....
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Genieße das Leben und verpaße keine Köstlichkeiten.
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  #15  
Alt 28.01.2010, 20:58
Observer6 Observer6 ist offline
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Also wenn sich Hilary mit breitem Gürtel bekleidet neben mich auf den Barhocker setzt, und sich ihre kleinen Schamlippen wie Schmetterlingsflügel öffnen, ist mir das nackt genug.
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  #16  
Alt 30.01.2010, 11:29
Root 69 Root 69 ist gerade online
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Diese dunkelhäutige Lucrezia interessiert mich auch. Schade dass noch keine ausführliche Berichte über sie vorhanden sind. Auf der homepage steht, dass sie ab dem 4.2.10 wieder im Dolce Vita zurück ist. Ich geh davon aus, dass es nicht die zurzeit im Samya tätige Loucrazya ist!? Hoffe die wiederholen nochmal die Gutschein-Aktion im Express.
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  #17  
Alt 30.01.2010, 13:49
Benutzerbild von Pornozunge
Pornozunge Pornozunge ist offline
???
 
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Hallo Frankyboy,
nein es handelt sich hierbei nicht um die gleiche Dame.
Loucrazya aus dem Samya kenne ich bereits,
und Lucrezia aus dem Dolce Vita werde ich so schnell wie möglich besuchen.

Zitat:
Zitat von Frankieboy Beitrag anzeigen
Diese dunkelhäutige Lucrezia interessiert mich auch. Schade dass noch keine ausführliche Berichte über sie vorhanden sind. Auf der homepage steht, dass sie ab dem 4.2.10 wieder im Dolce Vita zurück ist. Ich geh davon aus, dass es nicht die zurzeit im Samya tätige Loucrazya ist!? Hoffe die wiederholen nochmal die Gutschein-Aktion im Express.
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Bruder vor Luder!
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  #18  
Alt 01.02.2010, 16:31
Benutzerbild von bergischerKerl
bergischerKerl bergischerKerl ist offline
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Beitrag Dolce Vita – Erstbesuch

Teil 1
Nach den beeindruckenden Bildern von Macchiato unter der Überschrift Rundgang durchs Dolce Vita (DV) konnte ich nicht anders, als bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit diesem Club einen Besuch abzustatten, und heute schon bot sich diese Gelegenheit.

Anfahrt mit dem Auto

Gegen 11 Uhr machte ich mich aus dem Zentrum des Bergischen Landes auf den Weg nach Düsseldorf. Das Dolce Vita ist wirklich sehr einfach über die A 46, Ausfahrt Holthausen/Reisholz zu erreichen. Die Wegbeschreibung auf der homepage von D V ist einfach und zutreffend: von der Autobahn aus fährt man am Ikea vorbei und dann nur geradeaus bis zum Zamek-Schild, wo es gilt, nach links abzubiegen. Das DV liegt dann gleich als zweites Gebäude auf der linken Seite.

Etwas schwieriger gestaltet sich für den Ortsfremden schon die Parklatzsuche. Das DV verfügt nicht über einen eigenen Parkplatz. Das Gebäude befindet sich in einem Gewerbegebiet, Grundstücksausfahrten aller Orten und vor allem Parkverbot-Schilder. Ich erwischte noch einen freien erlaubten Parkplatz am Straßenrand. Ich habe mich später nach Parkmöglichkeiten erkundigt und die Auskunft bekommen, Mann könne die Straße weiterfahren und bei der nächsten Gelegenheit rechts abbiegen, wo der Parkplatz eines Getränkemarktes ausreichend Platz böte.

Räumlichkeiten und erste Schritte

Geht Mann auf das äußere Eingangstor des DV zu, ertönt ein Summer – offensichtlich Videoüberwacht – und die Tür lässt sich aufdrücken. Der Weg führt an dem durch einen Sichtschutz abgegrenzten Außenbereich des Clubs vorbei auf ein Gittertor zu, das – ebenfalls Videoüberwacht – sich öffnen lässt, wenn wiederum ein Summen ertönt. Durch eine angelehnte Haustür tritt Mann dann in das Gebäude ein und befindet sich am Empfang. Der Empfangstresen liegt rechter Hand und wird von einer netten Dame gehütet. Bereits der erste Eindruck ist positiv: angenehme Farbtöne, geschmackvolle Einrichtung.
Ich offenbarte, dass dies mein erster Besuch sei, wurde kurz in die Gepflogenheiten eingeführt und entrichtet, da ich bereits um 11.30 Uhr vor Ort war, nur einen Obolus von 25 € - Happy Hour. Ich erhielt einen Schlüssel für den Spind, der an einem in Hotels üblichen Schlüsselschild hing, eine Karte, deren sichere Aufbewahrung mir ans Herz gelegen wurde, da bei Verlust 100 € zu zahlen seien, und das obligatorische Eisbärfell, das auf dem Rücken mit einem Kreisrunden DV-Emblem versehen ist. Die Empfangsdame begleitet mich dann zum Umkleideraum. Dieser ist zu erreichen, wenn man der Empfangstheke den Rücken zuwendet und geradeaus auf die Lounge zugeht. Nach wenigen Schritten zeigt sich rechts eine Maueröffnung, durch die Mann zu einer Treppe und über diese ins Kellergeschoß gelangt.

Der Umkleideraum ist ausreichend groß. Zwei formschöne Gartenbänke aus Holz bieten Gelegenheit zum Sitzen. Eine ausreichende Anzahl von ersichtlich sauberen Badelatschen steht in einem Regal bereit und, der Höhepunkt, die Spinde reichen vom Boden bis in Kopfhöhe, so dass sie wirklich ausreichend Platz auch für eine winterliche Bekleidung bieten. Nach Aufschließen der Spindtür findet Mann dann auch die beiden frischen Badetücher, die zur Verfügung gestellt werden.

Nachdem ich mich meiner Straßenkleidung entledigt hatte und ins Eisbärenfell geschlüpft war, begab ich mich zur Dusche, die, geht Mann wieder Richtung Treppe, gleich auf der linken Seite liegt. In sauberem Zustand und vor angenehm braun gefärbten Fliesen laden drei Duschköpfe zur Reinigung ein. Die Temperatur des Wassers lässt sich gut einstellen und des Wassers Sprudeln wird nicht durch eine Zeitautomatik abrupt beendet.

Gereinigt und erfrischt erklomm ich die Treppe ins Erdgeschoß, wandte mich dort nach rechts und stand im Eingang zur Lounge.
Die Lounge wird beherrscht von der Theke, die mit zwei Flügeln geradeaus und nach rechts weisend eine Reihe von Hockern als Sitzgelegenheiten aufweist. Wendet sich Mann nach rechts, so stehen dort einige Stehtische mit Hockern und wenige Meter dahinter einige Tische mit Bänken an der Wand. Vom Eingang nach links springt nach hinten, also wieder Richtung Empfang, ein kleiner Raum weg, in dem 4 doppelsitzige Sofas stehen, je zwei gegenüber mit kleinen Tischen dazwischen.

Geht Mann geradeaus an der Theke vorbei gelangt Mann in einen weiteren Raum, in dem an der Wand Sofas oder gepolsterte Bänke mit dazu passenden niedrigen Tischen aufgestellt bzw. angebracht sind. Während zwei große Bildschirme an der Wand neben dem Eingang der Lounge und an der hinteren Wand des Nebenraums Pornofilme zeigen – übrigens der sehr ästhetischen Art von Arthur Blake – läuft in dem dritten Raum auf dem dortigen Großbildschim ein Sportkanal. Von dem „Sportzimmer“ aus nach links geht es in einen weiteren Raum, der dem Buffet dient.

Auf dem Weg zum „Sportzimmer“ nach links befindet sich eine Tür. Durch diese gelangt Mann auf eine überdachte Terrasse, die jetzt zur Winterzeit mit durchsichtigen Planen nach vorne und zu den Seiten versehen war, so dass ein Wintergarten entstanden ist, der mit zwei großen Standheizlüftern geheizt wird. Hier stehen eine Anzahl gemütlicher zwei- und dreisitziger Sofas aus rotem und weißen Leder. Der Vorteil dieses Raumes ist vor allem, dass nach Schließen der Tür zur Lounge die manchmal etwas laute Musik der Lounge gedämpft ist und Mann sich in Ruhe entspannen kann.
Nach rechts zur Seite aus dem Wintergarten heraus führt eine Tür in den Außenbereich, wo sich die Sauna und ein recht großer Pool befinden. Aufgrund des Schneefalles habe ich davon abgesehen, den Außenbereich etwas näher zu erkunden. Andere Eisbären nutzten die Sauna und kühlten sich anschließend – ohne sich vorher abzuduschen – in dem Pool ab; als Saunafreund empfinde ich das als eine leider nicht sehr hygienische Vorgehensweise.

Die „Verrichtungszimmer“ befinden sich in der ersten Etage. Sie sind ausreichend groß, sauber, individuell und nach meiner Auffassung sehr geschmackvoll eingerichtet – das gilt jedenfalls für die beiden Zimmer Nr. 2 und Nr. 4, die ich aufgesucht habe, und für das arabische Zimmer (Nr. 3?), in das ich einen Blick werfen konnte. Papiertuch-Rollen und Papierkörbe sind vorhanden, stehen oder liegen aber nicht frei im Zimmer herum, sondern sind geschickt in Kästen oder Teilen der Möblierung untergebracht. Die Zimmer sind angenehm gedämpft beleuchtet und mit passender, nicht zu lauter Musik beschallt.

Insgesamt ist das DV nicht so weitläufig, wie es etwas das Aca (Lounge und Nebenräume innen im DV sind vielleicht so groß wie im Aca die Theke mit Buffet und Eßtischen) oder gar die PSR sind, aber jedenfalls größer als das Babylon (das sind die Clubs, die ich bisher kennen lernen durfte). Es ist – ich wiederhole mich gerne – alles geschmackvoll eingerichtet und sauber – Macchiatos Bilder täuschen nicht. Natürlich gibt es auch Abstriche: So fehlte mir zum Beispiel eine Liege, auf der ich mich ganz individuell hätte ausstrecken mögen. Aber vielleicht stehen diese im Sommer im Außengelände zur Verfügung.

Zu den Aktivitäten und – vor allem – zu den DLs im zweiten Teil.
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Genieße den heutigen Tag, denn morgen ist der erste Tag vom Rest deines Lebens!

Geändert von bergischerKerl (01.02.2010 um 19:02 Uhr) Grund: Tippfähler
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  #19  
Alt 01.02.2010, 19:01
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bergischerKerl bergischerKerl ist offline
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Standard Dolce Vita - Erstbesuch

Teil 2

Nachdem ich die Räumlichkeiten etwas erkundet hatte, nahm ich auf einem der Hocker an der Theke Platz und beobachtete das Geschehen – Quatsch: ich hielt nach schönen, scharfen, geilen, sexy Frauen Ausschau!

Ich war überrascht, wie viele Frauen gegen 12 Uhr schon da waren, ich schätze um die 15, und wie groß der Frauenüberschuß war; neben mir trieben sich vielleicht noch 5 andere Eisbären in der Lounge herum. Dieser Frauenüberschuß hielt übrigens während der gesamten Zeit, in der ich mich in dem Club aufhielt, an. Und die zweite Überraschung: bei den DLs gab es keine Ausreißer: alle schlank, alle gutaussehend. Vielleicht wären die Liebhaber von Körbchengröße D und größer etwas enttäuscht gewesen, da ich in dieser Klasse mir nur eine gesehen habe, dafür aber schlank mit Körbchengröße D!!

Im DV wird durchaus etwas animiert, in einer für mich bislang zumeist angenehmen Art und Weise. So kam es, als ich in Kontakt mit zwei schönen Augen an dem anderen Flügel der Theke geriet, dass sich die dazugehörige DL zu mir auf den Weg machte und sich auf den Hocker neben mich setzte. Es handelte sich, wie ich schnell herausfand, um Katy, eine Polin, die schon in ihrem siebten Lebensjahr nach Deutschland kam und deshalb ein akzentfreies, perfektes Deutsch spricht. Auf der DV-homepage ist angegeben, sie sei 23 Jahre alt. Mir hat sie gesagt, sie sei 27, aber sie geht locker auch für 23 durch. Der Rest der homepage-Beschreibung ist zutreffend und die Bilder belegen, das sie wirklich attraktiv ist, wobei übrigens nicht nur der Bauchnabel ein Piercing trägt. Faszinierend waren aber tatsächlich ihre großen, dunklen, strahlenden Augen, die auf den Bildern leider nicht zu sehen sind. Es entwickelte sich ein angenehmes Gespräch, wobei letztlich nicht sie drauf drängte, auf ein Zimmer zu wechseln, sondern ich den Anstoß gab.

Um an einen Schlüssel für ein Zimmer zu kommen, ist der Einsatz der beim Eintritt übergebenen Karte erforderlich. Mann geht mit seiner/n Auserwählten (im Falle eines Dreiers) zum Empfangstresen und legt die Karte vor. Die Empfangsdame trägt den Namen der Schönheit/en sowie die Uhrzeit ein und übergibt einen Zimmerschlüssel sowie ein schwarzes Laken von angenehmer Stoffqualität. Dann geht es hinauf in die erste Etage, das zur Schlüsselnummer passende Zimmer wird aufgesucht (wobei der Schlüssel vor die Tür gelegt wird). Als Gentleman hat der Mann die Aufgabe, das Bett mit dem Tuch zu bedecken (empfinde ich angenehmer als die andernorts übliche Methode mit Handtüchern), während die Schönheit/en das in der ersten Etage befindliche Bad aufsuchen, um „sich frisch zu machen“ (so haben es jedenfalls Katy und die später noch Auserwählte getan). Wenn sie dann nach drei oder vier Minuten zurückkehren, kann das beginnen, wozu das Zimmer aufgesucht worden ist. Was mit Katy und mir abgegangen ist, entnehmt bitte dem gesonderten Bericht unter DV: Katy. Jedenfalls habe ich nicht ganz die Entspannung erreicht, die ich beabsichtigt hatte.

Mach Beendigung der Verrichtung sucht Mann in Begleitung der DL(s) wieder den Empfang auf und legt die Karte vor. Die Empfangsdame entscheidet nach einem Blick auf die Uhr und unter Berücksichtigung der auf der Karte eingetragenen Uhrzeit, wie hoch der zu entrichtende Betrag ist. Das sind für jede angefangene Viertelstunde 25 € (Sonderwünsche extra nach Preistafel am Empfang), wobei ich meine festgestellt zu haben, dass eine gewisse Vorlaufzeit (zum frisch machen) berücksichtigt wird. Nach Bekanntgabe des Betrages sucht Mann dann in Begleitung der DL(s) den Umkleidebereich auf und übergibt aus dem Spind den hoffentlich verdienten Lohn.

Wie angedeutet und woanders zu beschreiben befand ich mich nach meinem ersten Zimmer noch weiter unter Druck. Deshalb setzte ich mich eilends – eine möglich Stärkung am Büffet außer Acht lassend – wieder an die Theke und hielt nach einer neuen Gespielin Ausschau. Schnell wurde ich fündig. Mir war nach exotisch und meine Wahl fiel auf Naomi, die nach DV-homepage aus Nigeria stammen soll, mir aber sagte, ihre Heimat sei Jamaika. Auch hier gibt die DV-homepage eine gute Beschreibung und aussagekräftige Bilder, die bis auf eine Ausnahme zutreffen. Sie trägt diese langen geflochtenen wohl künstlichen Haare nicht mehr in blond, sondern in bunt – insgesamt ein sehr schöner, farbiger Anblick. Ich sprach sie an der Theke sitzend an, bat sie aber, es sich mit mir zusammen auf einem der Sofas im Wintergarten gemütlich zu machen. Mit Naomi, die nur ein paar Brocken deutsch spricht, führte ich die Unterhaltung in Englisch, so dass ich mal wieder gezwungen war, mein wenig praktiziertes Schulenglisch zu aktivieren. Es entwickelte sich aber ein offenbar für beide angenehmes Zusammensein, was maßgeblich daran lag, dass zunächst Naomi handgreiflich wurde und in meinen Eisbärenanzug griff, offensichtlich um mein bestes Stück einer ersten Prüfung zu unterziehen (übrigens habe ich öffentlich Aktivitäten ansonsten nicht bemerkt). Als dieser Test ersichtlich zu ihrer Zufriedenheit (und zu meiner) ausfiel, gingen wird dann zu immer intensiveren Küssen über, so dass alsbald die Entscheidung klar war, ein Zimmer aufzusuchen – ansonsten hätte mein Periskop, dass aus dem Eisbärenfell hervorlugte, noch zu sehr Aufsehen erregt.

Über die Aktivitäten, die sich dann auf dem Zimmer abspielten, werde ich unter DV: Naomi berichten. Hier nur der Hinweis, dass der Aufenthalt eine Stunde währte und zu meiner völligen Entspannung führte.

Nach dieser körperlichen Betätigung lechzte ich nach einer körperlichen Stärkung am Büffet. Dort hatte ich bei meinem ersten Rundgang nur etwas Brotbelag entdeckt, so dass ich von Frühstück ausging, was mich nicht reizte. Jetzt, so gegen 14.30 Uhr, hoffte ich auf eine kräftige warme Mahlzeit. Aber Oweh, die Enttäuschung war groß, neben drei kleinen Brötchen und einigen Hotdogs in einem Wärmebehälter: nichts. Und ich stehe nun gar nicht auf heiße Hunde. Meine Rettung war Obst – ein Apfel entkernt und ich Achtel geschnitten musste reichen, wovon ich noch einer netten DL auf ihre Bitte hin ein Stück abgab. Später konnte ich aber aus dem Wintergarten heraus beobachten, dass auf dem Außengelände ein Grill in Gang gesetzt und dann auch ordentlich mit Fleisch bestückt wurde.

Ich holte mir noch einen Milchkaffe und setzte mich in den Wintergarten. Bald kam Naomi dazu, die sich natürlich unmittelbar unter eines der Standheizgeräte platzierte und sich zusätzlich an mich kuschelte; es ist ja warm in Jamaika, während es in Düsseldorf schneite. Anfangs saß uns nur eine blonde Rumänin gegenüber, mit der ich mich etwas auf deutsch unterhielt – ich habe vergessen, nach ihrem Namen zu fragen. Nach einiger Zeit gesellte sich eine weitere schwarze Schönheit zu uns, die ich als Gloria identifiziert habe. Und mit dieser jungen Schönheit kam Leben in die Unterhaltung. Sie ist offenbar ein Sprachentalent – Englisch, Französisch, Portugiesisch, etwas Japanisch könne sie, natürlich kein Deutsch – und unterhielt sich mit der Rumänin auf Spanisch, was diese neben Italienisch und Englisch natürlich auch perfekt beherrschte. Mehr und mehr bekam ich mit meinem rudimentären Englischkenntnissen trotz meines großen Latinums Minderwertigkeitkomplexe. Das hinderte mich allerdings nicht, diese lebendige Unterhaltung zu genießen, bis ich mich gegen 15.30 Uhr verabschiedete, da sich mein Zeitfenster schloss. Gloria verabschiedete mich mit der Bemerkung, dass ich bei meinem nächsten Besuch auf jeden Fall mit Naomi und ihr einen Dreier machen müsse. Ich finde, das ist eine hervorragende Idee.

Ich legte Eisbärenfell ab, triste Alltagskleidung an und gab dann mit lobenden Worten über den Club bei der Empfangsdame Schlüssel und Karte ab. Gut gelaunt und mit der Überzeugung, dass das zwar der erste, aber nicht der letzte Besuch im Dolce Vita gewesen ist, verließ ich das Haus.
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Geändert von bergischerKerl (02.02.2010 um 07:48 Uhr) Grund: Tippfähler
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  #20  
Alt 03.02.2010, 16:59
Benutzerbild von Pipimann
Pipimann Pipimann ist offline
Illusionstester
 
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Standard Premiere im Dolce nach langer Abstinenz

So wie ich schon unter Justyna ausgeführt hatte, begab ich mich heute nach langer Abwesenheit zum testen ins Dolce Vita.

Leider war meine erste Nummer mit Justyna alles andere als gut, da jedoch genug nette hübsche Mädels da waren, wollte ich noch bleiben und meinen Abschuß anderweitig finden.

Ich traf auch noch einen Freund unerwartet dort, so daß sogar Unterhaltung da war. Ein Highlight des Clubs ist der anwesende Masseur, der für 15 Minuten sogar gratis eine absolute Top-Massage anbietet.

Leider finde ich die Politik des Ladens ansonsten eher nicht so gut. Für alles mögliche muß man dort extra bezahlen und dies fördert bei den Mädels das Nachkobern, was ich absolut nicht mag.

Als zweites hatte ich eine hübsche Russin (Eliza) mir ausgesucht und zunächst auch guten Sex mit ihr erlebt (super knutschen, geiles Blasen...) jedoch legte sie es durchaus darauf an, auf Zeit zu spielen (ist ok für mich, wenn alles andere stimmt, bleibe ich gerne länger) und leider leider.....sie wollte ihr Gehalt ständig durch nachkobern aufbesser.

Soll ich nicht dies machen.....das ist sehr schön....kostet aber extra....oder willst Du, daß ich Deinen Arsch finger...das kostet aber extra....oder willst Du nicht im Mund abspritzen...das kostet extra.....etc.

Ich sagte ihr klar, daß ich gerne länger mit ihr bleiben möchte, jedoch keinen Wert auf aufpreispflichtige Extras lege und diese nicht brauche.

Nun beim Lecken merkte ich, daß sie total darauf abfuhr, als ich ihr gleichzeitig mit einem Finger an der Rosette spielte. Sie sagte nichts dazu und genoß es sichtlich und hörbar. Sie kam dann auch sehr heftig und geil.

Danach eingetütet und schön in verschiedenen Stellungen gevögelt. Ich kam dann auch nach kurzer Zeit.

Leider war kein Papier auf dem Zimmer zum Säubern. Sie half mir jedoch mit ihrem eigenen Feuchtpapier, welches sie in ihrem Handtäschchen bei sich führte.

Ich wollte aufstehen, sie meinte jedoch, daß ohnehin gleich die Stunde voll sei und wir könnten ja noch ein wenig kuscheln. (Eigentlich wären bis dahin 45 Minuten fällig gewesen). Da ich jedoch sehr zufrieden war, beließ ich es dabei und wir unterhielten uns ganz nett.

Kurz bevor wir hinausgingen, meinte sie jedoch: "Du weißt ja, daß Du gleich noch ein paar Extras bezahlen mußt...". Ich sagte: "wofür denn??? Meinst Du nicht, daß 100 Euro ok seien? Wir haben doch nichts weiter gemacht?"

Sie meinte: "Doch, Du hast an meiner Rosette gespielt, das macht 25 Euro Aufpreis und dafür, daß Du an meinen Nippeln gespielt hast, mußt Du auch extra bezahlen..."

Ich war völlig perplex und sagte ihr, daß ich es erstens nicht in Ordnung fand und zweitens diese Dinge üerall als normal angesehen würden.

Dennoch bestand sie auf entsprechenden Ausgleich. Ich bezahlte allerdings "nur" 125 Euro und für das Nippelspiel nicht nochmal extra, da ich dies nicht einsah.

Schade eigentlich, denn das Mädel ansich machte einen guten Service. Wenn ich allerdings hinterher so ein Nachkobern erlebe (zumal bei Sachen, die sonst nirgendwo extra kosten), ist das schöne Gefühl, welches sich nach gutem Sex bei mir einstellt, ganz schnell Ernüchterung gewichen.

Unter solchen Umständen, werde ich dort sicherlich kein Stammgast. Ich mag gerne klare Ansagen und bezahle auch meinen Service. Stetiges Nachkarten hinterläßt bei mir ein "Geschmäckle", welches ich nicht mag

Ich weiß nicht, ob noch andere entsprechende Erfahrungen gemacht haben, sehe dies jedoch äußerst kritisch und nicht einem guten Ruf förderlich.

Übrigens: Die Empfangsdame fragte mich zwar, ob alles ok war, reagierte jedoch auf mein "es geht so..." nicht weiter und bevor ich etwas zu meinen Negativerfahrungen sagen konnte, fing sie an zu telefonieren...

Also gab ich es auf und ging. Da frage ich mich natürlich, wozu fragt sie mich, wie es war, wenn es sie sowieso nicht interessiert????
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