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  #1  
Alt 09.03.2010, 19:14
probo04 probo04 ist offline
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Registriert seit: 09.03.2010
Beiträge: 2
Dankeschöns: 1
Standard im sundern 21 , gelsenkirchen

hallo ,
war letzten freitag im sundern 21 ( ge ) ist ein haus mit 8-9 einzelnen wohnungen alle gewerblich genutzt.
habe bei "katerina privat" geklingelt , dort arbeiten wohl 4 frauen , 2 waren anwesend christina blonde polin ca. ende 30 und Linda 21J. aus lettland,ca.170cm schlank schöne große brüste dunkelblond.
bilder bei www.intimes-revier.de .
habe mich für linda entschieden .linda ist 166cm groß und schlank schöne brüste und ein hübsches gesicht und ist sehr freundlich.
habe 1/2 std. für 60€ genommen , fo zk und gv mit gibt es dafür.
nach der waschung ging es dann direkt zur sache aber langsam , erstmal mit schmusen + zungenküsse die betriebstemperatur erlangt , sie ist sehr zärtlich also echter gf6. französisch dann auch sehr gut und variantenreich , schließlich regenmantel drüber und in wechselnden stellungen dem finale entgegen.
sie lässt sich sehr gut führen und versteht und spricht ausreichend deutsch.

bei christina war ich vor einigen wochen auch schonmal , sie war vorher in ge-erle tätig. ist auch ok , aber nicht so klasse wie linda.
sie hat im prinzip nur ihren job damals gemacht , soweit ok aber gefehlt hat mir bei ihr irgendwie die lust bei der sache.
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  #2  
Alt 10.03.2010, 09:46
heinz heinz ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2009
Beiträge: 329
Dankeschöns: 894
Daumen hoch Brasifreuden auf Schalke

Heinz:
“Wie werde ich meine Sexsucht los?”
Gewissen:
“So nicht! Du durchsuchst Sexseiten, chattest in Sexforen und glotzt schon Stunden auf die Bilder dieser Frau:http://www.intimesrevier.com/anzeige/de/4837 Statt deine Altersvorsorge in ganz NRW zu verpimpern, treib lieber Sport und trink weniger Alkohol! Das ist besser für dich!”
Heinz:
“Ja aber…. . Nach so einer Brasilianerin - du weißt: Temperament, Leidenschaft, Sentimentalität - habe ich immer gesucht. Schöne große Oberweite, lange Beine , keine Bohnenstange, so richtig wat zum packen und schöne dunkle Haut ! ! !
Bitte, einmal noch!”
Gewissen:
“Du willenloser, sexsüchtiger Waschlappen. Wann gehen die eigentlich die Vorwände aus?
Du willst gar nicht aussteigen. Wenn du nicht willst, dann belästige mich nicht weiter mit deinen Gejammer.”

Nach diesem innerlichen Disput, den ich noch einmal für mich entscheiden konnte, machte ich mich auf zum Sündenhaus Im Sundern 21 ganz in der Nähe der Schalke-Arena in Gelsenkirchen.
Zu dieser Adresse hatte ich einige allgemeine Vorab-Infos: viele Wanderdamen sollen hier arbeiten, kein Interesse an langfristige Kundenbindung, allgemein schlechter Service war der Tenor.

Alles muss nachgetestet werden.
Das Sündenhaus liegt in einem Wohngebiet, das mich an eine Zechensiedlung erinnert. Ich parkte direkt vor einem Gebäude, das unverkennbar vom Deutschen Roten Kreuz genutzt wird. Noch sah alles wohlgesittet aus. Wo soll denn hier ein Puff sein? Ich begab mich auf die Hinterseite der Häuserzeile: Hinterhöfe, Gärten in den offensichtlich gegrillt wurde, fußballspielende Kinder … da endlich ein Hintereingang: die Schellen waren mit eindeutigen Namen gekennzeichnet. Der Service mancher DL war stichwortartig auf Zettel angeklebt worden. Adriana aus Spanien, ich denke Brasilien: hier klingelte ich. Die eindringliche Schelle war durch das ganze Haus vernehmbar. Es öffnete niemand und versuchte es erneut. Ein befriedigter Kollege verließ das Haus, für mich die Gelegenheit einzutreten und mich im Treppenhaus umzusehen. An den Wohnungstüren waren Name, Nationalität und Bilder der Schönheiten angebracht. Asiatinnen waren eindeutig in der Überzahl, dann folgte die Osteuropafraktion, leider nur eine Latina: Adriana, die nicht öffnete.
Ich stieg auf bis in die dritte Etage und hörte unentwegtes Klingeln irgendwelcher Sexsüchtiger vor der Haustüre. Schon irgendwie nervig.
Jetzt war ich nun mal hier, dann wollte ich auch zuschlagen, wer weiß wann sich mein Gewissen wieder meldet: ich besann mich auf meine vergangene Vorliebe für Asiatinnen und schellte bei einer Thailänderin, ich glaub sie hieß Nicki, im obersten Stockwerk. Ein nettes asiatisches Lächeln öffnete mir die Türe. Sie ließ mich ins Warme. Hier wars gemütlich. Als ich ihre Preise erfuhr wurde es ungemütlich: 100€/30 Minuten, 150€/60 Minuten inklusive Massage. Ich sagte ihr ebenso freundlich mit einem Lächeln, dass mir der Preis zu hoch sei. Was ich denn zahlen könnte, fragte sie. Ich erinnerte mich an meine Vorab-Infos und zog es vor zu gehen. Ihr Lächeln wurde u einer steinernen Miene. Nachdem sie die Tür knallend hinter mir verschlossen hatte, hörte ich sie lautstark auf thai fluchen: es hieß wohl Sau statt Frau. Vielleicht auch Hurensohn, Wichser, Spanner oder einfach nur Arschloch. Das berührte mich jedoch nicht. Ich bin froh, dass ich meine Brötchen nicht mit solch einem Job verdienen muss, wie diese Thai es tun muss. Da darf sie mich ruhig beleidigen, kein Problem.
Im Treppenhaus hörte ich in einem anderen Stockwerk eine Asiatin mit einem Deutschen um Preise und Zeiten lautstark feilschen. Nur in der Wohnung meiner Adriana war es still.
Ich fuhr Hause und versprach am nächsten Tag wieder auf der Matte zu stehen.

Manchmal halte ich meine Versprechen und am nächsten Morgen parkte ich wieder vor dem Deutschen Roten Kreuz.
Ich betrat den Hinterhof und plötzlich landete ein Fußball vor meinen Füßen, der von den spielenden Kindern versehentlich zu mir gekickt wurde. Auf Schalke sah ich das als Herausforderung an meine Dribbelkünste an. Schließlich hatte ich es in meiner Klassenmannschaft bis zum Zeugwart gebracht. Gekonnt schlenzte ich den Ball in die Kindermenge. Die Kinder nickten dankbar.
Ich rief ihnen zu “Ist meine Brasi schon da?”
Ein südeuropäisch aussehender, untersetzter Junge, der nicht auf den Mund gefallen war rief zurück: “Weiß nich, aber die Blonde, die meim Vatta dat Handy geklaut hat, is da.”

Ich schellte und hatte Glück.
Adriana öffnete mir. Wirklich eine schöne mit allen Reizen ausgestattete Frau gewährte mir Einlass.
Auch hier war es gemütlich. Von der Erscheinung erinnerte mich Adriana etwas an Renata/Acapulco=Rene/LivingRoom. Adriana war allerdings erheblich schlanker, leider aber auch heller. Adriana spricht sehr wenig deutsch. Dafür natürlich portugiesisch und spanisch. Sie gehört, wie so zahlreiche andere DL, die ich kürzlich kennengelernt habe,zu den Spanienflüchtlingen, die in Good-Old-Germany ihr finanzielles Heil suchen.

Auf dem Bett angekommen knutschten wir ausgiebig. Renata küsst sehr tief, Adriana eher oberflächlich dafür mit einer höheren Frequenz. Sie küsste mich am Hals und arbeitete sich mich verwöhnend abwärts. Sie ließ nichts dabei aus und landete bei klein Heinz. FO war Renata-Like, also 1A. In der 69 genoss ich alles was in der Nähe war und von Adriana erreichen konnte. Zahlreiche Stellungen: Reiter, umgekehrter Reiter,Löffelchen, Missio, Doggy ließen keine Wünsche offen. 100€/60 Minuten waren mehr als fair.
Klasse Frau sehr empfehlenswert, ich war im Brasihimmel.

Leider bleibt diese erstklassige Frau nur noch zwei Wochen. Ostern will sie zu Hause sein, Rückkehr fraglich. Ich hoffe sie kommt zurück!!

PS: die Episode mit den Kindern war frei erfunden. Fakt ist: der Eingang zum Sündenhaus ist für alle Hinterhofnutzer der anderen Häuser gut einsehbar ist. Tastsächlich spielen Kinder im Hinterhof Fußball.
Das ist keine gute Koexistenz!
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  #3  
Alt 30.03.2010, 14:49
Benutzerbild von der_göttliche
der_göttliche der_göttliche ist offline
Gottesanbeter
 
Registriert seit: 13.11.2009
Beiträge: 55
Dankeschöns: 47
Standard Ficken im Feindesland

Den Bericht über Linde oben kann ich voll bestätigen.


Im selben Haus arbeitet noch Natascha.Sie ist Russin Anfang 20 recht hübsch,kleinen Bauch.
Halbe Stunde für 60 ausgemacht mit Küssen und FO.

Ich machs kurz.
ZK: nicht wirklich mit viel Zunge
Blasen: gut
Ficken: gut
Möse lecken: gut

Alles in allem ganz ok. Mehr nicht.
__________________
Gott sprach: Hirn ist alle,jetzt gibts Titten
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  #4  
Alt 15.06.2010, 22:26
Benutzerbild von Dompteur
Dompteur Dompteur ist offline
CDL´s Liebling
 
Registriert seit: 09.11.2009
Ort: NRW
Beiträge: 77
Dankeschöns: 168
Beitrag Ficken im Feindesland Teil 2 mit neuer Besetzung

Ficken im Feindesland, 45881 Gelsenkirchen Im Sundern 21 mitten im einem Wohngebiet an der A42. Die Nummer des Hauses ist seitlich und mit Farbe Übersprüt, der Eingang ist hinterm Haus mit 12 Klingeln.

Alex und Demmi tabulos - 0157/87318269

Ampa Thai - 0152/26507251

Kim & Sandy Klingeln bei „Stern“ tabulos, naturgeil - 0152/05909730

Sany Thai - 0162/1540524

Denis & Katrin genau wie DU es brauchst - 0170/6227329

Jessica Schokogirl - 0176/58831661

Kelly für deine individuellen Wünsche - 0177/3284657

Linda mache Alles mit was Spaß macht, und möchte
auf absolut Nichts verzichten - 0157/75494187

Maya Thai - 0152/27761728

oder www.intimesrevier.com/ort/22622/0

Bei Alex angerufen, Sie sprach mit einer rauchigen Stimme: Komm vorbei du wirrstes nicht bereuen. Also ab ins Auto und nach „Herneost“ = GE-Schalke nicht weit von der A42 in einem Wohngebiet, Gelsenkirchener Zechensiedlung, parken vor dem Haus unter Bäumen. Ums Haus rum, wo mir wohl eine DL entgegen kam, aber da wusste ich noch nicht das dass ganze Haus, nur als Wohnungspuff vermietet sind. Die Schellen sind wild mit allem möglichen beschriftet, bei Alex geschellt, „Alex“ mit Wasserfestenstift auf dem Klarsichtfeld geschrieben. Dann kam die junge hübsche DL zurück das müsste Denis (21) 1,65m gewesen sein.
Sie schloss die Haustür auf, ich Volktee ihr ins Treppenhaus Handschriftliche Schilder links, rechts mit Fotos, wahrscheinlich Denis verschwand in Wohnung rechts, links an der Wohnungstür der Name Alex und Demmi, oben auf der Treppe zwei Männerbeine in blauer Hose die nach oben gingen, noch mal an der Wohnungstür geklingelt.

Ich hörte schritte hinter der Tür, Schlüssel Geklimper, und die Tür wurde mir von Alex geöffnet, sie war in schwarzen Dessous gekleidet, blond lange glatte Haare und ich sollte geradeaus ins (einzige) Verrichtungszimmer gehen. Größter Raum der Wohnung mit einem großen Französischem Bett mit Couch, Wohnzimmertisch, Musik und TV Anlage viele Accessoires und gut dunkel. Demmi wurde gerufen und dann kam Demmi in rot/schwarzen Dessous schwarze lange wellige Haare, dann standen sie vor mir beide klein unter 160 und dünn, mein erster Gedanke „ich muss den beiden was zu Essen geben/kaufen/holen“. Wir schwiegen uns ein paar Sekunden an, dann sagte ich den beiden meine wünsche und entschied mich für die jüngere der Beiden, Demmi 36, Alex Ü40 oder älter macht alles außer Anal. Ich wollte mich noch mal frisch machen, das Badezimmer ist die zweite Tür an der Küche vorbei vor der Wohnungstür rechts. Bad mit einer Wanne wo die Handtücher auf einem Gestell trockneten, Waschbecken, WC, Waschmaschine, kleines Regal mit frischen Handtücher und zweimal Flüssigseife. Also nicht Duschen und die Rute nur im Waschbecken frisch gemacht.

Zurück zu Demmi, mich ganz Ausgezogen und ihr das Geld gegeben, sie brachte es dann in die Küche, kam wieder und zog sich aus bis auf die schwarzen Halben Strumpfhosen.
Wir knieten uns beide aufs Bett und küssten, fummelten sie streichelte meine Rute, ich ihre Brustnippel und Muschi („Und sie war Behaart“ nicht viel aber sie war Behaart im Schritt). Wir rieben weiter und fingen an mit nassen ZK, ihre Lippen sind weich und schmal. Nach ein paar Minuten des Küssen, knutschen auch mit Zungen Einsatz, flüsterte ich in Ohr das ich sie gerne lecken wollte. Demmi legte sich auf den Rücken und spreizte ihre kleinen dünne Beine, ihr Kopf lag auf einem Kissen und ihr helles zierliches Gesicht umrammt von ihrem lockigen/welligen schwarzen Haaren, animierte mich zuerst ihre Lippen weiter zu Küssen, den Hals hinunter über die beiden Nippel, einwenig saugen und lecken was ihr wohl gefiel. Über ihren Bauch, den Bauchnabel auslaset, kurz die Schamhaare umschifft, zu einer sauberen, Flutschifreien Muschi vorgefunden. Geleckt, geschlabbert, um besser lecken zu können drückte ich sie mit meinen beiden Händen hoher aus dieser weichen Matratze. Es wurde feucht, und an ihren Reaktionen konnte ich Annenehmen das es ihr sehr gefiel.

Ich wanderte über sie, küsste sie und rieb meine Rute an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Legte mich neben sie und forderte sie auf mich zu blasen. Demmi setzte sich an meiner Seite, nahm meine Rute in die Hand und begann mich sehr sachte zu blasen, ich sagte ihr mehrmals sie solle stärker mit mehr druck blasen, aber es wurde nicht besser. Also machte sie mit der Hand weiter, was meiner Rute aber auch nicht gefiel.
Selber die Hand angelegt bis er Stand, Demmi zog mir das Gummi über und schnell ab in den Missionsnahkamp, sie führte meine Rute ein und lies Hand an ihrer Mu, ich fing an zu pumpen und wir versanken in der weichen Matratze.

Nach einer weile sagte ich ihr sie soll die Hand dort unten wegnehmen, auf einmal keine Reibung mehr, ich schaute nach aber er war in ihre Mu. Ich schob meine Rute Komplet in ihrer Muschi fast ohne wiederstand. Tempo der Schlagzahl erhöht, brachte auch nicht viel. Also mal mit heftigen tiefen, einzelnen Stößen, Demmi sagte nichts und ich wiederholte es mehrmals. Brachte mir aber auch nicht viel. Position wechseln in die 69, lecken, saugen, blasen, die Rute Stand. Demmi Sattelte auf ihre Mu war jetzt nass, aber leider keine Ausdauer beim Reiten, ein bisschen Dirty Talk, und dann war die halbe Stunde um und um 30min. verlängern, wollte ich auch nun nicht mehr.

Ich war durch geschwitzt um 50,-€ ärmer und nicht entsaftet.
Noch ne Thai im gleichen Haus besucht und mich dort mit Massage und Handentspannung, erleichtert, aber das ist wieder eine andere (Geschichte) Bericht.

Fazit:

Demmi´s
Mu ist für mich zu weit und den Rest habe ich schon sehr viel besser erlebt.
__________________


Alles wird Gut oder bis zum Ende!
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