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  #21  
Alt 28.10.2009, 21:42
Benutzerbild von hara1d
hara1d hara1d ist offline
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Daumen hoch Carla

gestern hatte ich Besuch von einem Freund der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, also Gelegenheit genutzt und ins LR gefahren, Carla lächelt mich an und hat "gewonnen". Bei unserem letzten Zusammensein schaffte sie es dass ich älterer Eisbär innerhalb einer Stunde 2 mal abspritzte (da ich keine Blauen Bonbons kaue ein echter Rekord).
Gestern gab sie mir einen Blowjob der Extraklasse und hielt mich dabei etwa 40 Minuten kurz vor dem Punkt of no return, ich vermutete dass sie in einem früheren Leben ein Mann gewesen ist, die süße "Folter" bewirkte dass ich einen "female Orgasm" erleben durfte, gaanz lang und gaanz geil.
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  #22  
Alt 29.10.2009, 11:18
vflpoppen vflpoppen ist offline
Gutmensch
 
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Daumen hoch Mein Erstbesuch im LR

Auf Grund eines netten Tipps im Freiercafe-Chat und da die Gelegenheit für mich an diesem Tage günstig war, zog es mich in für mich weit entfernte Gefilde in den LR nach Kaarst. Normalerweise bin ich nicht der Typ der zum poppen weit fahren mag. Mein alter Weggefährte der KlimbimOpa mag dieses bestätigen .

Wie gesagt, gestern mal die Gelegenheit beim Schopf gepackt:
Um 2 Minuten nach 11 schlug ich dort auf. Der Empfang dort war mehr als freundlich und ich wurde umfassend über alles informiert, obwohl ich das ja hier aus dem Forum schon alles wusste. Eine nette blonde Dame wurde mir sofort an die Seite gestellt um mir alles zu zeigen.
Auf den ersten Blick war ich von den Räumlichkeiten schlichtweg begeistert.
Um diese frühe Zeit waren zwar erst 4 Damen vor Ort, aber deren Zahl erhöhte sich fast minütlich. Eisbären waren allerdings auch nur sehr wenige da.
Ich also erstmal nackig gemacht und geduscht. Die Anordnung der Dusche vor den Umkleiden ist etwas unglücklich, da man sich entweder unter der Dusche abtrocknen muss und dabei von anderen wieder nass gemacht wird, oder beim Abtrocknen mitten im sehr engen Gang im weg steht. Das mit der Dusche ist aber auch das ziemlich einzige Manko an den Räumlichkeiten. Ansonsten wirkt das LR von innen erheblich geräumiger als es von außen den Anschein erweckt.

An der Bar dann erstmal eine Cola mit Eis und Zitrone geordert und ab aufs Sofa. Schön ist hier auch, dass man hier tatsächlich einen Club hat, der das Tageslicht nicht aussperrt, was ich sehr angenehm finde. Überall im EG helle, gut gelüftete Räume.

Als ich so auf dem Sofa saß, gesellte sich Uwe (dessen Funktion ich nicht so ganz durchblickt habe, der aber irgendwie für die Orga im LR zuständig war) zu mir und unterhielt sich eine ganze Weile sehr nett und informativ mit mir und bot mir an bei Wünschen und Problemen jederzeit ein offenes Ohr für mich zu haben.
Bei allen Begegnungen dort kam ich mir extrem umworben vor. Es wurde mir dort sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Seitens Theke und Orga finde ich das auch sehr angenehm.
Im LR wird jedoch, anders als ich es bisher gewohnt war von einigen Frauen recht offensiv animiert, was dazu führte, das ich ohne Aufforderung, 2 Minuten nachdem Uwe gegangen war ohne Aufforderung auch schon die Erste Dame neben mir sitzen hatte, die wollte, dass ich Ihr den Rücken kraulte .
Es handelte sich um Ilka. Sie viel zwar altersmäßig nicht unbedingt in mein Beuteschema, war aber dennoch sehr sympathisch. Ich ließ mich dann überreden, mit Ihr ins Kino zu kommen (macht sie wohl mit jedem so ), was für mich auch neu war (Ich meine damit nicht das Kino selbst, sondern die Tatsache es dort öffentlich zu treiben.) . FO hat sie wirklich gut drauf. Man merkte ihr ihre Erfahrung an. So dauerte es dann auch nicht lang bis das FO in der 69er zum FT wurde .

Als ich dann vom frisch machen wieder hoch kam, hatte es sich schon sehr mit Frauen gefüllt. Darunter einige wirkliche Optikschüsse (ich meine jetzt so richtige à-la Ratinger Termingirls) bei deren alleinigem Anblick ich fast bewusstlos wurde . No-Go's gabs für mich dort den ganzen Tag nur 2. Von einer dieser beiden Damen wurde ich jedoch quasi verfolgt. Sie stellte sich mir ständig animierend in den Weg, besuchte mich am Sofa und versuchte mir in Ihrer viel zu lauten Art ein Gespräch aufzuzwingen. Ich habe sie jedes mal links liegen lassen, aber sie war ausdauernd . Erst als die Besucherzahl über 10 stieg, hat sie andere anscheinend willigere Opfer gefunden. So etwas muss wirklich nicht sein.
Animiere der Damen finde ich zwar im gewissen Maße angenehm, aber nur so lange es nicht aufdringlich ist.

Die 2 Damen des gestrigen Tages auf die ich es abgesehen hatte war Leila. Früher mal im Cocoon und Atlantica im W gearbeitet, zwischenzeitlich wohl mal im GT und nun im LR. Leila ist ein wirklicher Sonnenschein. Ich habe hier nichts bereut. Geile ZK und auf dem Zimmer sehr anschmiegsam. Auch hier kam ich auf Grund erhöhter Geilheit nur bis zum FT .

Mittlerweile waren ca. 25 Frauen da und immer noch ca. 10 Gäste (Es war halt Monatsende). Es war dort für mich echt wie im Schlaraffenland. Für die Frauen vielleicht etwas unbefriedigend. Umso mehr wurde animiert. Daher reichte es auch meiner nächsten Auserwählten nur einen flüchtigen Blick zuzuwerfen und - schwupps- saß sie neben mir . Eine große Blonde mit B-Cups. Von ihrem Outfit her könnte man meinen in die 60er zurück versetzt zu sein. Ich hoffe, ich habe ihren Namen vor entzücken richtig verstanden. Ich meine er wäre Julia gewesen, bin mir aber da nicht ganz sicher. Ich bin mir Ihr zur ersten intensiveren Kontaktaufnahme ins Kino gegangen, wo sofort wild geknutscht und dann auch nach kurzer Zeit angeblasen wurde. Das war so gut, dass ich schnell mit Ihr aufs Zimmer musste. Auch hier hat sie in keiner Lage enttäuscht.

Nach diesem Zimmer hatten sich die Räumlichkeiten mit weiteren Damen gefüllt. Und -ohne Scheiß- die wurden immer geiler. Ich dachte: Jetzt machste noch schnell ein Zimmer und dann nix wie weg hier (bevor ich pleite bin).
Für mein 4. Zimmer habe ich mir eine Dame ausgesucht, die ganz offensichtlich mal gar keine Ambitionen zum animieren hatte, dafür fast schon reserviert wirkte.
Ihr Name war Olivia, ist wohl nur Mittwochs da (wegen Stammkunden) und arbeitet sonst im Frankfurter Raum. Eine zierliche, mädchenhafte Frau mit wunderschönen D Cups. Küssen tat sie nicht, aber ist auch für mich nicht zwingend erforderlich, wenn der Rest stimmt. Es gab nach einem kurzen Kinoaufenthalt eine wunderbare Kuschelstunde mit einem abschließenden, geilen Tittenfick.

Nach dieser Nummer war ich so alle, dass ich nur noch schwer die Treppe Richtung Ausgang erklimmen konnte, wo ich von der Empfangsdame und Uwe nochmal sehr herzlich mit etwas Smalltalk und einem 5€ Rabattgutschein für den nächsten Eintritt verabschiedet wurde.
Es war mittlerweile 17 Uhr geworden und die Verkehrslage Richtung Heimat war sehr bescheiden,was zu einer fast 3 stündigen Rückfahrt führte.

Alles in Allem war dieser Tag ein tolles Erlebnis der Extraklasse. Ich werde auf jeden Fall nochmal dort hin. Am liebsten würde ich auch mal am Abend hinfahren, wo dann richtig Partystimmung sein soll.
Mal sehn, wann sich die Gelegenheit bietet. Nochmal vielen Dank an den netten Tippgeber!
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  #23  
Alt 05.11.2009, 23:55
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Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
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Beitrag Agent Triple-Six trifft seine beinah Verlobte wieder

Es herrschte wieder Trübsal in meiner privaten Wohnung. Der letzte Observierungsjob war ereignislos verlaufen. Der Verdächtige war absolut unverdächtig und selbst die Agentin in Ausbildung war Knochen trocken geblieben. Nicht mal ein Kuss in der Öffentlichkeit zur Wahrung unseres Schauspiels war drin. So eine frigide Frau hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Unmotiviert saß ich vor der Flimmerkiste als mein Diensthandy läutete. Ah, einer meiner Informanten war dran. Ein Mittelklasse-Ganove der mir das ein oder andere Mal einen kleinen Tipp zusteckte. „Guten Tag Herr Tief! Haben Sie was für mich?“ begrüßte ich ihn.
Sehr nervös erzählte er mir etwas von einem Bekannten, der Informationen zu einer Staatsverschwörung hätte. Wir müssten uns unbedingt treffen. Ein abhörsicherer Ort sollte es sein.

So nervös hatte ich ihn noch nie erlebt, aber eine Staatsverschwörung? Ich weiß nicht, das war doch eine Nummer zu groß für ihn. Trotzdem wollte ich mich mit ihm treffen, da meistens seine Tipps mir irgendwie nützlich waren. Ich überlegte kurz wo wir uns treffen sollten und schlug ihm den Living Room vor. Verwirrt über meinem Vorschlag erklärte ich ihm, dass alle Anwesenden mehr oder wenig nackig rum liefen und somit nirgends ein Abhörgerät verstecken könnten. Seinen Einwand wegen der übermäßigen Anzahl an osteuropäischen Mädels nahm ich hin, aber mal ehrlich, welcher Geheimdienst steckt seine Agenten ins Bordell? Die ficken irgendwelche Konzernchefs oder Geheimnisträger, aber nicht den Mann von neben an.


Bevor ich mich auf den Weg machte, rief ich noch kurz im Büro an. „Hallo Miss Honey-Jenny? Hier Agent Triple-Six. Ich treffe mich mit einem meiner Informanten und werde eventuell heute nicht ins Büro kommen. Eventuell bin ich auch telefonisch nicht erreichbar.
So, dies war erledig und nun los.

Ich traf also in besagter Umgebung ein. Meine Blicke galten allerdings zuerst den weiblichen Anwesenden. Wenn ich schon hier war, so wollte ich mich auch Vergnügen.


Irgendwann traf Herr Tief mit seinem Bekannten ein. Er wurde mir als Herr Honig vorgestellt. Ein großer stämmiger Kerl, den ich mir eigentlich nicht als Informant vorstellen konnte. Bevor ich mich mit beiden unterhalten wollte, wollte ich meine beinah Verlobte Christina wieder sehen. Ich sagte den Beiden ich würde erstmal den Club nach Wanzen abchecken und mich als unauffälligen Gast ausgeben. Wenn alles in Ordnung sei würden wir reden. Die Ausrede hätte ich gar nicht erst gebraucht, denn auch Herrn Tief und Herrn Honig schien es hier zu gefallen.

Ich schlenderte also durch das Anwesen auf der Suche nach Christina. Unzählige andere hübsche Mädels fielen mir ins Auge, aber ich hatte für diese keinen längeren Blick übrig. Na ja, nicht ganz. Lorena fiel mir auf, die mich bei einem meiner letzten Besuche neckig im Pool angemacht hatte, so dass ich nicht anders konnte als mit Ihr auf einem der Zimmer zu verschwinden. Zu meiner Enttäuschung war Christina nirgends zu sehen. Wieder im Barbereich angekommen, pflanzte ich meinen Body mit einem zuckerhaltigen Erfrischungsgetränk auf eins der Sofas. Meine Hoffnung Christina vom Zimmer wiederzukommen zu sehen wurden immer geringer ja länger ich dort saß.


Ein weiterer Rundgang und eine Erfrischung im Pool sollten mich auf andere Gedanken bringen. Insgeheim hoffte ich Lorena würde ebenfalls am Pool vorbei schauen und mich mit Ihrer Anwesenheit beglücken. Nachdem ich vier Blubberblaseneinlagen hinter mir hatte, schrumpelige Hautfalten und eine Chlorüberempfindlichkeit verspürte, wusch ich mir die Chlorreste ab, genehmigte mir ein weiteres Erfrischungsgetränk und sprach meinerseits Lorena an. Wir setzten uns auf eine Couch, kommunizierten ein wenig. Recht schnell benutzten wir unsere Münder und Zungen für andere Übungen. Eben so schnell wechselten wir unseren Aufenthaltsort. Die Einrichtung war etwas spärlicher und weniger schön als im Thekenbereich, dafür war die musikalische Berieselung von der Lautstärke her angenehmer und es befand sich eine Liegewiese im Raum.

Wir entledigten uns unserer spärlicher Bekleidung und als Top-Agent mit geschultem Auge fiel mir Ihr neues Intimpiercing auf. Ihre anderen neuen Piercings waren mir schon vorher aufgefallen und hatten mich trotz meiner Abneigung nicht davon abgehalten mit Ihr die nächste Stunde verbringen zu wollen. Als eher Grobmotoriker und Unglücksrabe habe ich zwar oft die Befürchtung in den Dingern hängen zu bleiben, aber diesmal sollte Alles glatt gehen. Nach ein zwei heftigen Zungenküssen machte ich mich gleich auf Ihre untere Liebesöffnung mit den silbernen Dingen zu erkunden. Geschätzte fünf Minuten früher als bei unserem ersten Zusammensein meinte ich Lorena soweit zu haben. Lag es an meiner flinken Zunge oder an der zusätzlichen Stimulierung? Ich entschied für mich es meiner Zungenfertigkeit zu zuschreiben. Die Wirklichkeit wird wohl anders aussehen.
Meine Zunge war zwar nicht angeschwollen, aber eine kleine Verschnaufpause wäre nicht schlecht gewesen. Lorena bedankte sich aber erst einmal ausgiebig mit einer tollen Kussattacke bei mir. Bevor mir die Luft weg blieb, machte Sie Sich auf meine Lendengegend zu erkunden. Relaxend und meinen Sauerstoffgehalt im Blut auffrischend, genoss ich ihre handeinsatzlose Einlage für ein paar Minuten.
Meine faule Stellung behielt ich auch anfangs bei. Während Sie Sich auf mir austobte, genoss ich den Ausblick auf Ihren schlanken Körper. Die Vorstellung das zärtliche Persönchen unter meinem Körper zu ersticken verdrängte ich sofort wieder. Sie hatte es schon einmal überlebt und wird es auch jetzt überleben. Somit wechselten wir dann auch in die Missio. Nach mehreren Tempoverschärfungen und -Reduzierungen sollte der Finale Abschuss in der Doggy erfolgen. Nach Entsorgung der Lümmeltüte kuschelten wir noch ein wenig herum.


Als ich nach der erfrischenden Dusche die Theke aufsuchte und mir ein Wasser hab geben lassen, kam Lorena nochmals auf mich zu, um sich bei mir zu bedanken. Zwei drei ZKs später nahm ich auf der Couch platz und änderte meine Gesichtsfarbe von sportlich rosa in Kalkweiß. Lorena stand mit Christina an der Theke und deutete in meine Richtung. Meine beinah Verlobte schien etwas später hier eingetroffen zu sein. Meine Gedanken rasten:

Wird Christina sauer sein? Was hat Ihr Lorena erzählt? Spricht Sie noch mit mir? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum?
Halt, was sollte die letzte Frage? Ausgebildet wurde ich in allen möglichen Kampfarten, Waffenfähigkeiten, Menschen zu töten ohne das Sie noch ein Geräusch von sich geben, Sprengstoff, Computerwissen, Biologie, Chemie und Physik, giftige Pflanzen und ein breites Allgemeinwissen und mir fiel nicht ein wer die flüssige Seife erfunden hat? Das kann nicht sein. Ach ja, es war James Donohue von Loreal, als Ihm gegen Feierabend ein Stück Seife in eine Schale mit Wasser fiel. Da er es am 13.01.1956 um 17:32 Uhr Ortszeit recht eilig hatte zum siebenjährigen Geburtstag seiner Tochter Sheila zu kommen, wollte er die Sauerei am nächsten Tag beseitigen.
Aber nun zurück zu meinem Problem. Christina hatte mich gesehen und mir ein Lächeln zugeworfen. Was nur sollte ich davon halten. War es ein Mitleidslächeln? Oder war es ein Lächeln wie es einem die Ehefrau schenkt, wenn man irgendetwas ausgefressen hat, man aber nicht weiß was seine Frau weiß.

Ich entschied mich meine Informanten auf zu suchen. Herrn Tief fand ich an der Theke und er erzählte mir Herr Honig sei gerade unabkömmlich. Da Herr Tief auch keine genaueren Informationen hatte, sprachen wir über belanglose Sachen.
Während wir uns unterhielten begrüßte mich Christina kurz. Danach stolzierte sie ab und an demonstrativ an mir und meinem Informanten vorbei. Als sich später Herr Honig uns anschloss, waren keine Informationen aus ihm heraus zu bekommen. Das Grinsen schien in sein Gesicht gemeißelt zu sein.


Da mir irgendwann die Herrenrunde doch zu langweilig wurde, suchte ich den Kontakt zu Christina. Weder Sie noch ich sprachen mein Tätatät mit Lorena an. Dafür tauschten wir gleich zu Beginn Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen und Streicheleinheiten aus. Eine Zigarettenpause eingeschlossen, wechselten wir nach etwa 20 Minuten den Platz. Da ich auf ein Zimmer mit Fenster wert legte und alle anderen besetzt waren, landeten wir oben unter dem Dach. Mit Christina hatte ich wieder das Gefühl wie mit meiner ersten Freundin. Verschmuster Sex wie es besser nicht geht.
Kann das gespielt sein? Vielleicht sollte ich mich wirklich mit Ihr verloben, aber kann ich Ihr das antun? In ständiger Angst das ich in irgendeinem Krisengebiet von einem alkoholisierten Penner wegen 3 Euro abgestochen zu werden? Als Spitzenagent wittere ich die anderen Profis auf Meilen gegen den Wind, aber so ein Amateur oder Zufallskiller strahlt keine Gefahr aus und ist deshalb zehnmal so gefährlich.

Nah am Liebeskaspersyndrom erinnerte ich mich doch noch an meine Informanten. Beide traf ich im Barbereich wieder, aber aus irgendeinem Grund waren an diesem Tag keine Informationen mehr aus beiden heraus zu bekommen. Weit nach Mitternacht machte ich mich dann wieder auf den Weg in meine trostlose Wohnung, allerdings nicht ohne mehrere Gedanken an Christina zu verschwenden.


Fazit Lorena:
Bulgarischer (oder rumänischer?) Floh um die zwanzig, schwarze schulterlange Haare, A-Cups, etwa 160cm und mit Spaß am Geschehen. Küsst gut und gerne, Französisch über Durchschnitt, Schmusesex oder Wildkatze, beides vorhanden.

Fazit Christina:
Meine neue Verlobte mit LKS Gefahr (liegt so bei 98%). Mehr sag ich nicht.


Fazit Herr Tief:
Ich war heute etwas enttäuscht von Ihm. Seine Informationen hatten nicht die gewohnte Qualität.

Fazit Herr Honig:
Ein merkwürdiger Kerl. Angeblich hat er Informationen über eine Staatsverschwörung, rückt dann aber mit keinen Infos raus. Vielleicht war er zu abgelenkt von der Umgebung. Falls er mal wieder Informationen verkaufen will, soll er den Treffpunkt vorschlagen.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.
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  #24  
Alt 07.11.2009, 12:31
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hara1d hara1d ist offline
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Daumen hoch Carla, Rumänin

mehr als eine Woche war ich nun abstinent von Clubbesuchen da keine Fahrerlaubnis, also kurzerhand mit der Bahn bis zu S-Bahnhaltestelle Kaarst Livingroom (heißt offiziell Kaarster See-Ikea) angereist. Das neue hell erleuchtete Reklameschild wies mir auch einen kurzen Weg durch das Industriegebiet sodaß ich um 20 Uhr einchecken konnte. 5 Euro Rabattkarte hatte ich dabei, 4,50 für die deutsche Bimmelbahn gezahlt, also diesmal 49,50 Eintritt gezahlt. Wann immer ich mit dem Auto im LR war sah ich viele Eisbären vom Niederrhein, diesmal leider niemand aus der Ecke .
Carla begrüßt mich schon im Eingang mit einem lecker Zungenküsschen (Kundenbindung, gern). Käffchen ohne Löffel geordert, Stehplatz an der Bar mit Aschenbecher gefunden (das Wohnzimmer proppevoll). Ich hatte überlegt mit dem Fahrrad zu einem der 3 heimatnahen Clubs zu fahren, die Entscheidung für die Fahrt nach Kaarst nicht bereut weil derzeit die TA-Dichte eindeutig im LR am höchsten ist. So gabe es viele bekannte und auch viele neue Gesichter zu bestaunen, viele Mädels nach meinem Geschmack (um nicht Beuteschema zu sagen, also ohne Tattoo, Piercings, Silikon, wenig bis keine Kosmetik, keine "Plastikkrallen" und angenehme Konversation, alter Mann kann schließlich nicht so lange poppen und Schweigepausen turnen weniger an für die nächste Runde). Carla lies mich meinen Kaffee austrinken, als ich den 2. Drink orderte gesellte sie sich "unverbindlich" zu mir, Schlüsselwartezeit etwa 30 Minuten, Musik in der Bar etwas zu laut (klar, wir Männer sollen ja nicht quatschen sondern gefälligst aufs Zimmer gehen).
Carla fiel mir durch Berichte in verschiedenen Foren auf, einige Männer waren begeistert, einige schrieben einmal und nicht wieder. Als ich sie erstmalig buchte sprach ich sie auf den "Sympathiefaktor" an und sie bestätigte meine Vermutung: wenn die Chemie stimmt bietet sie Paris bei Nacht, wenn nicht versteht sie es dass der Gast nach spätestens 20 Minuten "genug" hat und sie nicht mehr "belästigt". Als wir auf einen Zimmerschlüssel warteten wurden 2 Barhocker frei und wir setzten uns, leider kein Aschenbecher in Reichweite. Ich sagte "I can´t have anything in the same time" und sie sagte "sure You can, You have me!" und im gleichen Moment "klaute" sie einem Mädel den Aschenbecher. (Angeblich hat sie nicht bemerkt dass das Mädel rauchte- glaube ich nicht ). Ein Klassenkamerad von mir wurde Psychologe, er sagt dass der Einwurf einer grünen Flasche in den Container der für braune Flaschen "bestimmt" ist ein heilsamer Akt für die Psyche ist, wie gesagt mit Carla verstehe ich mich gut .
90 Minuten auf dem Zimmer vergingen wie im Fluge, wie immer blieben einige Wünsche unerfüllt und einige die ich nicht äußerte wurden dennoch erfüllt. Diemal war es unser 5. Zusammensein und keines war gleich, so muss eine "Traumfrau" sein.
Günstigerweise konnte ich einen "Fahrer" etwas umleiten der mich netterweise bis zur Haustüre brachte, musste etwas warten und konnte so eine gute Show an der Stange betrachten, ein neues Mädel sehr schlank, geiler Körper, den ersten Tag im LR (Namen weiß ich (noch) nicht) war eine wahre Augenweide, 2 Mädels tanzten zusammen an der Stange, eine davon trug ein halblanges Kleid, als sie kopfüber an der Stange hing zeigte sich dass das Kleidchen das einzige Kleidungsstück war und sie ließ sich auf ihre am Boden liegende Kollegin herabgleiten und die beiden machten eine akrobatische und seehr ansehnliche Lesbenshow. Um 1 Uhr verließen wir optisch und körperlich befriedigt das Wohnzimmer. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, es wären ein paar tolle Videoclips geworden.
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  #25  
Alt 13.11.2009, 01:32
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bugs bunny bugs bunny ist offline
Nationaler Rammler
 
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Standard Absolute Traumfrau Lorena...

Zitat:
Zitat von Gordon666 Beitrag anzeigen
Fazit Lorena:
Bulgarischer (oder rumänischer?) Floh um die zwanzig, schwarze schulterlange Haare, A-Cups, etwa 160cm und mit Spaß am Geschehen. Küsst gut und gerne, Französisch über Durchschnitt, Schmusesex oder Wildkatze, beides vorhanden.
...sie ist Rumänin--21 Jahre jung--würde eher sagen ca.170cm...

Die schönste Frau, die ich im Pay-Sex je in den Armen hielt! Wahrscheinlich überhaupt. So ein wunderschönes, faszinierendes Gesicht...diese Augen...diese vollen, außergewöhnlichen Lippen--sie küsst/knutscht einfach himmlisch, bei ihr habe ich fast Sterne gesehen...
Auch nach unserem Zimmer ist sie noch mehrmals am Abend, wenn sie an der Theke an mir vorbei ging, kurz zu mir und mir einen 3-Sekunden-Knutscher mit Zunge gegeben,mit leichten Bissen in meine Unterlippe. So ein süßer Teufel, sie wußte, dass sie mir den Kopp kaputt gemacht hat...mmhh-und dieses Lächeln dabei...einfach göttlich...

Ich muß bei Zeiten mal wieder ins LR, hoffe dass ich sie Anfang Dezember noch mal antreffe. Dachte sie wäre schon längst wieder in ihrer Heimat!


Viele Grüsse
__________________
Tu ma lieber die Möhrchen...
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  #26  
Alt 13.11.2009, 21:49
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Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
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Beitrag Agent Triple-Six auf Entspannungstour

Vorgeschichte:
Eine Bahnhofstoilette, sieben mal vier Meter fünfzig, räumlicher Realismus, gekachelt.

Während ich hier auf meine Kontaktperson wartete, um den Koffer mit den Geheimdokumenten zu übergeben, dachte ich so bei mir: „Ach, ich schaffe es doch vielleicht noch zu Ihr.

Es war ein beschwerlicher Weg bis hier hin, den kaum ein Besucher trockenen Fußes zu Ende gehen konnte. Denn da sind die blassgelben Pfützen vergorenen Urins, die der unebene graue Boden aus stumpfen, geborstenen Fliesen mit tückischen Tiefen versieht. Gleich gefährlichen Prielen in der Wattenlandschaft vor Saint Malo bei ablaufender Flut.
Der letzte Sonnenstrahl zielt mit voller verbleibender Kraft auf die Tümpel scheinbar zielloser Erleichterung. Die halbgeöffnete Tür einer Einzelzelle lockt mein Auge auf eine der WC-Schüsseln. Reich verziert mit den Protokollen manch turbulenter Notsitzung und zum bersten Gefühlt wie das Füllhorn der Pandora bietet sich mir ein Blick des Ekels. Durch überreizte Sinne noch dringt das, was die Gestaltungskraft des Werkes potenziert. Die gewaltige Wirkung des Geruchs. Eine bislang vernachlässigte Ausdrucksform künstlerischen Schaffens entführt meine Phantasie in eine fremdartige geheimnisvolle Welt. Was stand Pate bei der Kreation dieser Düfte? War es eine von der Sahara-Sonne gemarterte Ziegenherde in der trockenen Wüste? War es die Sargkammer eines vergessenen Pharaos im Tal der Toten? Oder doch nur der Innenhof der Eiweiß- und Fettverwertung Hamburg Ost?
In den skurilen Wandmalereien suche ich nach einer Antwort:
  • Tritt näher, er ist kürzer als Du denkst
  • An diesem Ort da wohnt ein Geist, der jedem der zu lange scheißt, von unten in die Eier beißt.
  • Bi-Boy, jeden Samstag ab 10 Uhr
  • Siehst Du die Gräber dort im Schnee, das waren die Raucher von HB

Statt auf Klarheit stoße ich auf immer neue Rätsel.

Als zwei pubertierende Jungs im Alter von 13 Jahren mit irgendwelchen (spaßigen) Hintergedanken diesen Ort betreten erlaube ich mir einen kleinen Spaß. Meinen Blick starr auf die Jungs gerichtet, langsam ein Butterflymesser entfaltend, sage ich: „Kalt hier oder?
Das ich dabei den Rauch meiner vor fünf Minuten zu Ende gerauchten Zigarette, Atemübungen als Zeitvertreib, entweichen lasse, lässt die optische Raumtemperatur von zwanzig Grad auf Minus drei Grad im nu sinken. Mit dem Messer entferne ich mir den nicht vorhandenen Dreck unter meinen Fingernägeln, doch dies bekommt keiner der beider mehr mit.

Keine drei Minuten später, aber 48 Minuten zu spät, steht meine Kontaktperson vor mir, zumindest das Aussehen stimmt und so beginne ich mit der Parole: „Der erste Tag ist nicht immer Tag eins.
Eine Rose im Arsch ist schöner als ein Fuß im Gesicht.“, ist seine Antwort.

Ohne weitere Worte übergebe ich den Koffer und lasse meinem Gegenüber den Vortritt. Einen gedanklicher Spickzettel, mit dem Vermerk für die Chiffre-Abteilung wegen hirnloser Parolen die Zusammenarbeit zu verweigern, hefte ich mir ans Kleinhirn.

Der Freitagabend ist gelaufen, als ich nach etlichen Umwegen, zwecks Abhängung eventueller Verfolger, zuhause ankomme ist es zu spät noch einen Drauf zu machen.


Entspannungstour:
Sollte ich Christina dies alles auf Ihre Frage „Wo warst Du solange?“ erzählen?
Ein schlichtes „Arbeiten. Außendienst.“ Musste reichen.

Ich war nicht mehr in Stimmung viel zu erzählen. Zu meiner Überraschung hat sich diesen Samstag im Oktober auch Herr Tief in mein ausgelagertes Wohnzimmer eingefunden. Ob er ein schlechtes Gewissen wegen Herrn Honig und seinen weit übertriebenen Staatsverschwörungstheorien hatte kann ich jetzt nicht sagen. Aber er scheint seine Anwesenheit peinlichst kaschieren zu wollen. Dies macht er indem er mich einige Zeit zuschwallt und mir sogar in den Whirlpool oder in die Sauna folgt. Nach ein paar Stunden kann ich ihm für kurze Zeit entschwinden und näher mich Christina. Wir knutschen ein wenig herum und ich danke Gott dafür Herrn Tief ein wenig mit Pietät ausgestatten zu haben. Mit Christina bin ich mir schnell einig und wir suchen uns ein ruhigeres Plätzchen.

Wie gehabt verläuft unser Zusammensein. Zärtliches Vorspiel und gemütlicher Flüssigkeitstausch durch orale Spielchen. Danach verliebter Schmusesex. Wir haben die 60 Minuten deutlich überzogen, aber mir ist es egal. Wir halten uns in den Armen und küssen uns als mich Christina fragt „Wo warst Du solange?“. Wie schon erwähnt antworte ich mit „Arbeiten. Außendienst.“ in schlechtem Englisch. Als Top-Agent könnte ich auch in Ihren beiden Muttersprachen Spanisch oder Bulgarisch antworten, aber ich muss meine Taugenichts-Tarnung aufrecht halten. Während meine untrügerische innere Uhr mir die 90 Minuten Marke ankündigt, entscheide ich diese ebenfalls verstreichen zu lassen. Denn nachdem eine paar weitere Sätze unsere Lippen verlassen hatten, hatten wir uns einvernehmlich darauf geeinigt mit unseren Lippen etwas anderes zu unternehmen. Meine Manneskraft war kurz vor 100% und somit verlängerte ich den Zimmeraufenthalt auf insgesamt 180 Minuten.

Verliebt und kurz vor der Heirat stehend wollte ich meine Gefühle allen Menschen mitteilen. Jeder Wassertropfen der Dusche war wie eine Liebkosung durch Christina. Das Handtuch so flauschig weich wie ich es hier noch nie erlebt hatte. Ich schwebte auf Wolke sieben nicht nur die Treppe zur Bar hinauf.

Die hier anwesenden Personen waren wohl doch nicht geeignet meine Glückseeligkeit zu teilen und somit entschied ich mich meine Heiratsabsichten für mich zu behalten. Ich gesellte mich gut gelaunt zu Herrn Tief. Seine Worte lösten weitere Glücksgefühle in mir aus, auch wenn ich gar nicht mehr weiß worüber wir eigentlich gesprochen hatten. Ich war schon kurz davor ihm doch von meinen Heiratsabsichten zu berichten als dieses Wesen, Engels gleich , kurz den Saal betrat. Gedanklich habe ich sofort das Aufgebot wieder abbestellt und meinen Blick nicht mehr von Ihr gelassen, bis Sie das erste Mal mit einem der anwesenden Herren den Kontaktraum verließ.

Kurze Beschreibung:
Dieses asiatische Geschöpf stammt aus Thailand und hört auf den Namen Joy. Da Sie zurzeit die einzige Frau aus dem fernen Land des Lächelns ist, bedarf es keiner weiteren Beschreibung.

Im weiteren Verlauf des Abends versuchte ich auf einer Couch sitzend den einen oder anderen Blick auf Joy zu werfen. In den letzten Dossiers über neue Agenten fremder Regierungen war Sie noch nicht aufgetaucht, aber man kennt ja nicht alle feindlichen Agenten. Vorsicht war also angesagt. Längere Scans Ihrer Körperpartie konnte ich nicht aufnehmen. Ihre Anwesenheit im Thekenbereich belief sich auf maximal fünf Minuten, danach verschwand Sie jedes Mal mit einem anderen Gast. Erste Zweifel regten sich in mir es hier mit einer fremden Agentin zu tun zu haben. Würde ein feindlicher Geheimdienst eine Top-Agentin so oft auf das gemeine Volk los lassen, nur um einen Triple-Agenten zu täuschen? Oh Ja, sie würde, also Alarmantennen weiter auf Observierung gestellt!

Mir fiel auf das Joy beachtlich länger als Ihre Gäste brauchte, um sich wieder im Aufenthaltsraum einzufinden. Braucht Sie so lange weil Sie so wild ist? Oh man, meine Gedanken schweifen schon wieder ab. Vermutlich bringt Sie Ihre Agentenutensilien in Ordnung.

Mehrere Kontaktaufnahmen brach ich ab, da ich es nicht schnell genug aus dem hinteren Teil der Couchlandschaft schaffte, um mit Joy ein paar Worte zu wechseln, bevor ein anderer Mann an Ihr dran war. Ich schminkte mir daraufhin dieses Vorhaben für diesen Tag ab. Stattdessen nahm ich wieder Kontakt mit Herrn Tief auf. Diesmal wollte ich seinen Worten Gehör schenken, eventuell fiel doch noch eine interessante Information für mich ab.

Wir standen also Informationen austauschen im Raum herum, als Joy den Raum wieder betrat. Sie steuerte Zielgerichtet auf uns zu, positionierte sich zwischen uns und imitierte meine Gesten. „Was für ein Profi!“, dachte ich bei mir. Erst Stundenlang eine CDL spielen und dann frontal den Triple-Agenten angehen. OK, Sie sollte Ihr Spielchen haben, ich mach mit!
Da die Schließung des Clubs nur noch 45 Minuten auf sich warten ließ und ich gerne länger dieses Spielchen spielen wollte, ließ ich Sie zappeln. Kurz ein paar Formalitäten geklärt, man will ja wissen unter welchem Decknamen ein Agent zurzeit agiert, und Sie dann auf später vertröstet. Eine 30-Minuten-Buchung ist mir zu wenig sagte ich Ihr, nicht ohne einen späteren Besuch anzukündigen. Mit diesen Worten verabschiedete ich mich von Ihr, sprach noch ein paar Worte mit Herrn Tief und verließ dann gegen drei Uhr morgens den Club zur körperlichen Regenerierung. Vorher erkundete ich mich noch bei der Clubleitung wann diese Thai wieder im Club sei. Am nächsten Tag hieß es, also wusste ich schon wo ich den Sonntag verbringen würde.

Thema für den nächsten Tag: Geblasen, nicht geschüttelt.
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  #27  
Alt 15.11.2009, 18:44
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hara1d hara1d ist offline
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Daumen hoch LR am 14.11

Anreise mit der Bahn: die Strecke Hamm (Westfalen)-Venlo (NL) wird ab dem 1.12. von einer privaten Bahngesellschaft bedient. Deshalb wird sie derzeit umgebaut und ist Sa un So gesperrt. Deshalb endete der RE 13 zunächst in Viersen, Ersatzzug stand bereit, der Weg führte weiter nach Düsseldorf (ohne Halt in Neuss). Eine halbe Stunde später fuhr dass eine Sbahn nach Neuss und ich kam sogar ohne weiteres Umsteigen am Bahnhof Neuss-Livingroom (offiziell heißt der Haltepunkt Ikea) an, nach 5 Minuten Fussweg war die Anreise in 2 Stunden und 40 Minuten erledigt (mit Auto fahre ich 17 Minuten).

Beim Einchecken begrüßt mich die Thekenfrau mit Handschlag und grinsen als ich von hinten umarmt und herzlich von Carla geküsst werde (Buchung schon mal lose meinerseits bestätigt *). Innen Keller gewackelt, geduscht, zu großen Bademantel mit halb abgerissener Seitentasche und "mit ohne" Schlaufen für den Schmachtriemen angepüngelt, dazu passend zu kleine Badeschlappen (letzte Woche hatte ich zu große Schlüppges und als ich Sitzplatz mit Aschenbecher ansteuere tritt jemand auf den hinteren Sohlenüberstand und ich kippe reichlich Kaffee auf Bademantel und Boden).
Mein verwöhntes Auge zählt innerhalb der Wartezeit auf den Kaffee ohne Löffel (weil ich da nix reinrühre, gehört bei Guatemalakaffee einfach nicht dazu) sage und schreibe 15 Knackärsche (Tendenz zu Killerärschen)! , deren zehn ich in den letzten Jahren mit Erfolg getestet habe, bei den weiteren 5 leckeren "Exemplaren" sieht mein geprüfter Blick null Flopgefahr: Leni (BG, schwyzerdüütsch sprechend, Gesicht wie eine Pharaonin, super Figur, lupenreiner Girlfriendsex),
Lori (Ro, blau(gelinste?) Augen, wartete seit 20 Minuten mit dem Rheinischen Rolf, der leider nirgendwo in Foren liest oder schreibt auf einen Zimmerschlüssel, während die von mir "vorgebuchte" *Clara seit 40 Minuten auf einen Zimmerschlüssel wartete, ich schlug vor "Resourcen" zu sparen und falls ein 4 oder Mehrbettzimmer frei wird dies gemeinsam aufzusuchen**, wir 4 kennen uns ).
Nicole(RO, habe ich mit der bekannten Lavinia ex PHG 2005 verwechselt, die beiden haben ein identisches Gesicht, Ausstrahlung, beide tragen entweder Linsen oder Brille, ohne Sehhilfe sind sie Blind wie Maulwürfe, aber ein Schniedel aus etwa minus 5 bis + 10 cm liegt exact "im Fokus" = Orgasmusgarantie)
Andrea (Ro, eine der wenigen die deutsch spricht, wir versuchten um 1:45 ein Zimmer zu bekommen, um 2:38 war die Wartezeit zu ende **, obwohl ich ihr warheitsgemäß sagte dass ich die Pizza mit Carla vervögelt hatte und als ich das Zimmer um 0:15 verließ war nicht einmal kalte Mafiatorte zu haben, die bürgerliche Abendmahlzeit verbrachte ich bekanntlich bei der deutschen Bimmelprovinzbahn aber ihre Gegenwart machte schon geil also trug ich vor dass mein Barvermögen 60 Euro und paar Cents beträgt, ich also 56 Euronen willens bin mit ihr "durchzubringen" um 4 Cheeseburger auf dem Heimweg zu inhalieren weil ich hungrig bin wie ein Großer. Mir ist klar dass ich dafür nicht Paris bei Nacht bekomme, ich sie gern lecke und nicht weiß ob ein alter Mann noch kommt wie ein D-Zug ***, Andrea stimmt zu und verspricht es zu richten, aber **).
Lina (Ro, ist mit den letztgenannten 4 Mädels irgenwie verknüpft, vielleicht kommen sie aus der gleichen transsilvanischen killerarschproduzierenden Kleinstadt, ihre Kolleginnen nennen sie "die Maus", recht klein, teeniemäßiger Körper aber ohne ein Gramm Babyspeck, das Gesicht etwas reifer, spricht gutes englisch, geiler Blick , trägt keine sehr hohen Schuhe, steckt sich das blondierte Haar hoch und wirkt dadurch etwas größer)
Namen vergessen (Ungarin, groß, blond,sehr schlank, tanzt geil an der Stange, strippt gern dabei, schaut den Männern keck in die Augen)
Nancy (Libanesin/Marrokanerin, spricht deutsch wie eine Deutsche, Pferdegebiss mit gewinnendem Lächeln, seit mindestens 4 Jahren erfolgreiche Diensteleisterin auf der niederschweinischen Tiefebene)
wenn ich alle 15 aufzähle wird der Bericht zu lang.
* Mit Carla war ich nach 100 Minuten 100% total zufrieden
** Situation in fast allen Clubs: 50 Mädels, 45 Männer. Für die Männer gute Auswahl, Mann kann auch um 22 Uhr noch eine "Tagesjungfrau" mieten .
für die Mädels eher weniger Interessant, einige haben schon mehr in den Automaten gestopft als den Eisbären aus dem Fell gezogen. im PHG, GT, YY und der Villa war dann ein allgemeines "Abschlaffen" zu Erleben. Im Wohnzimmer schafft man es die müden Kerle munter zu machen, statt den Mädels Alkohohl einzuschenken wird an der Stange getanzt, sportlich, ästhetisch genauso perfekt wie begnadet geil und das funktioniert eben, einziger Nachteil: Schlüsselwartezeiten wie im GT (für mich einmal 45 Minuten, einmal 90 Minuten).
Somit einziger Verbesserungsvorschlag: mehr Betten belegen, besonders wenn Paare warten die sich sympatisch sind und auf diese Weise mit einem Schlüssel das Warten für 4 oder mehr Personen ein glückliches Ende findet. Es lässt sich nicht vermeiden dass eine Maus mit Gast auf einem 8 Bett-Zimmer allein ist, die beiden sind nach 28 1/2 Minuten "fertig" aber das Mädel bekommt kein Telefonat mit dem Taxifahrer in die Gänge und so werden 8 Fickplätze geschlagene 20 Minuten lang blockiert.
Lori und Rolf fanden eine andere Lösung: sie knutschten und blödelten die ersten 20 Minuten auf dem Sofa, als es immer noch keinen Schlüssel gab lieferte Lori ein fulminantes Pussysliding, der Bademantel war inzwischen abgeschubbelt, das Eindringen in Körperhöhlen wurde durch Loris Mini(eher Mikro)slip verhindert, aus Sorge dass die beiden die Nummer auf der Couch zum bitteren oder glücklichen Ende bringen wurde die Schlüsselwartezeit entscheidend verkürzt
also überlegte ich ob ich Andrea auf der Couch lecken solle, aber 20 Minuten war uns beiden zu kurz.
*** bezüglich alter Mann ist kein D-zug sah ich mal einen alten WildWestfilm, er war schwarz/weiß und spielte in einem Saloon. Dies war ein Bordell.
Klassischer Ausschank mit Bar, Theke, Tischen und Stühlen, verdrecktes Piano ein Treppenaufgang zu einer Galerie von welcher 6 Zimmertüren abgehen. In jedem Zimmer ist ein Mädel, die Türen alle geschlossen, am Fuße der Treppe eine lange Reihe von Männern die auf Sex warten, beim Eintritt werden sie von der Puffmutter gefragt ob sie zum saufen oder zum ficken kommen, wollen sie letzteres bekommen sie ein Condom. Weil die Schlange immer länger wird fordert sie die Männer auf die Sache zu beschleunigen, sie sollen sich zur Wand drehen und mal ein bischen vorwichsen damit der Betreib schneller wird. Ein Gast zieht sich die Hose zu, geht zur Puffmutter und gibt ihr das Condom zurück. Was ist mit Dir, hast Du keine Lust mehr? Nein lautet die Antwort, bei mir ist der Zug schon abgefahren
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  #28  
Alt 16.11.2009, 01:14
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Agent Triple-Six
 
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Beitrag Thailändische Spionin oder doch nur Dienstleisterin?

Auch ein Agent braucht Schlaf und so machte ich mich Sonntag morgen um 3 Uhr, der Tag sollte noch vor mir liegen, von meinem letzten Besuch im LR auf den Weg in meine Wohnung. War diese Thai nun ein Spion oder nicht? Ich wollte es später noch herausfinden.

Etwa fünfeinhalb Stunden Schlaf später gab es ein kleines Frühstück. Die Mailbox und den AB gescheckt ob Arbeit anliegt. Dem war nicht so. Das LR war noch geschlossen, also die Zeit mit TV überbrückt. Gegen 15 Uhr trudelte ich dann im LR ein, man will ja nicht als Notgeil gelten und direkt als erster Gast aufschlagen.

Unter den bereits anwesenden Mädels befand sich auch meine beinahe Ehefrau Christina. Sie staunte nicht schlecht mich bereits wieder im Club anzutreffen. Aber auch die anderen Mädels schauten einen mit einem mitleidigen Lächeln an. Dieses sollte wohl ein „Der hat es aber nötig!“ ausdrücken.

Merkwürdigerweise traf ich auch Herrn Tief wieder hier an. Anscheinend zahle ich zu gut für Informationen. Bei Gelegenheit muss ich mit ihm neue Preise aushandeln. Den Grund meines Erscheinens sah ich noch nicht. Also stand nun die Beschäftigung Nummer eins eines Agenten an, WARTEN!

Während meiner Wartezeit flirtete ich ein wenig mit meiner Verlobten, aß etwas Kuchen, suchte die Sauna auf und tauschte mit Herrn Tief im Whirlpool Informationen aus. Auch das 18 Uhr Buffet verstrich ohne nennenswerte Vorkommnisse. Ich hatte Joy schon fast abgeschrieben, als ich Sie das LR betreten sah. Sie meldete sich im Büro an und verschwand erst einmal für längere Zeit in der Umkleide. Als Sie dann zur Theke schwebte, kam mein Agentengehirn schon auf leichte Abwege. Diese glatten schwarzen Haare, wie sie Ihr typisch thailändische rundes Gesicht begrenzten, diese traumhafte 34-36 Konfektion ohne ein Gramm Fett, diese optische makellose Haut auf knappe 158cm verteilt, natürliche B-Cups (nah an C) und dieses Lächeln auf den Lippen ließen den kleinen Agenten im Bademantel schon leicht nervös werden. Agentenherz was willst Du mehr?

Bevor mir diesmal ein anderer Gast die Dame streitig machen konnte, eilte ich mich ein Gespräch in Gang zu bringen. Diesmal lag es an mir Sie zu imitieren. Mit jeweils einem Getränk bewaffnet tauschten wir Belanglosigkeiten auf der Couch aus. Joy schaffte es genauso geschickt Ihre Tarnung aufrecht zu erhalten wie ich, falls Sie eine Spionin sein sollte. Hier konnte ich keine Hinweise ergattern, zumal diese weichen Augen immer wieder meine Konzentration brachen und ich mir wünschte Sie sei keine Spionin. Also verlegten wir unsere gegenseitige Erkundung in ein Zimmer im Erdgeschoß. Geplant hatte ich dafür gute anderthalb Stunden oder länger. Aber wieder einmal kam es anders, denn Herr Tief hatte mich zuvor noch gebeten Ihn recht bald zum Bahnhof zu bringen, da er dort wichtige Geschäfte zu erledigen hatte.

Auf dem Zimmer wollte ich verbal noch ein wenig Ihren Hintergrund ausleuchten, doch Sie fing mit geilen feuchten Küssen an. Nicht so pornomäßig tief und wild, dafür ausdauernd, gefühlvoll und sagend „Ich will mehr von Dir!
Mehr wollte ich auch und zog uns von der knienden Position in die liegende, wobei ich unten lag. Taktisch Unklug, denn Joy arbeitete sich recht schnell zum Miniagenten vor. Da dieser seit Ihrem Eintreffen bereits in Bereitschaft war, Sie dies aber hoffentlich erst im Zimmer mitbekommen hatte. War es Absicht oder purer Zufall, aber Joy hockte so seitlich neben meinem guten Freund, dass ich Sie mit meinen Händen nicht wirklich erreichen konnte, dafür aber über den Spiegel Ihre geilen Arsch bewundern konnte. Welch ein Anblick.

Urplötzlich forderte mich Joy zu einem Stellungswechsel auf, ich durfte knien und Sie verwöhnte mich in dieser Stellung weiter. Dies machte mich schon so geil, dass ich direkt zum Versteckspielen des kleinen Agenten übergehen wollte ohne Ihre Geschmacksrichtung zu erkunden. So wurde dann auch das Tütchen ausgepackt und ich zu 3% meiner Körperoberfläche eingepackt, eine wilde Reiternummer folgend. Die Küsse steigerten sich mit dem Verlauf der Aktion ebenfalls ins Pornofach. Beendet wurde die Nummer wie üblich mit der „Mission“ Missio (im)possible. Viel Zeit zum Smalltalk danach blieb nicht mehr. Die 60 Minuten Grenze rückte nähe und mein Informant hatte ja einen Termin am Bahnhof.

Ich brachte meinen Informanten also zum Bahnhof und entschied mich auf Grund der Wetterlage den kürzeren Weg zurück in den Club zu nehmen, anstatt auf der Autobahn Wasserski zu fahren. Am Einlass bekam ich ohne neuen Eintritt zu zahlen wieder einen Bademantel ausgehändigt.

Einen zweiten Versuch Joy als Spionin zu entlarven sollte sich nicht mehr ergeben, denn mir war nach gemütlichem Schmusesex zumute. Deswegen steuerte ich die gewohnten Gefilde meiner geliebten Christina an, mit der ich diesmal nur eine gemütliche Stunde das Bett teilte. Ein verliebter Agent genießt und

Selbst ein geschulter Agent kann nicht immer einen Clubbesuch auf seiner Spesenrechnung unterbringen, vor allen dann nicht, wenn kein aktueller Auftrag vorliegt.

Die Heimfahrt entpuppte sich dann trotzdem noch als Wasserskitour über die Autobahnen NRWs.
__________________
Sterbe mit einem Lächeln auf den Lippen und einer Frau an Deiner Seite.

Geändert von Gordon666 (16.11.2009 um 01:39 Uhr)
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  #29  
Alt 16.11.2009, 18:44
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Der stramme Leckfeldwebel
 
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Daumen hoch Bonny&Clyde, Susi&Strolch und "Das Rückspiel"

Hallo zusammen,

bin ich ja normalerweise mehr unter der Woche unterwegs als am Wochenende, ergab sich diesen Samstag die Möglichkeit mal am Wochenende los zu ziehen.
So war es Samstag gegen frühen Abend, als ich in den Wagen hüpfte um los zu fahren, die Frage war nur wohin?!
Zur Wahl stand ein Ausflug nach Velbert oder nach Kaarst in den LivingRoom.

War ich mittlerweile schön in Essen entschloß ich mich mal wieder nach Kaarst zu fahren, nach Velbert kommt man ja regelmäßig und Kaarst ist schon ne Weile her.
Also ging die Reise weiter nach Kaarst, wo ich dann um kurz nach 19 Uhr am Empfang ankam.
Hier wurde ich nicht nur von der netten&freundlichen Thekendame empfangen, sondern auch von einem Agent in geheimer Undercover Mission.

Schon ein kurzer Blick in den Barraum verriet mir, dass es einen sehr spaßigen Abend geben könnte.
Also ab in die untere Etage zum Kleiderwechsel und zum frisch machen.
Danach ging es zur ersten Erkundung zurück nach oben, hier traf ich dann neben dem Agent noch weitere bekannte Gesichter. Herr Tief und ein älterer Herr sowie der Agent nahmen mich in Ihre Runde auf und wir begannen mit einem ersten Erfrischungsgetränk in der Hand einen Small Talk.

Herr Tief und der Agent informierten mich sofort das eine gute alte Bekannte auf der Damenseite anwesend sei, Steffi, darüber sehr erfreut, schaute ich mich um und erblickte Sie an der Theke.
Ich entschloß mich aber erstmal mich um andere Dinge und Frauen zukümmern, weil mir durchaus bewusst war wenn Sie heute mein erstes Date wird dass dieses nur kurze Zeit andauern würde. Kurz gesagt: "Sie hätte mich kaputt gemacht" ! Also erstmal noch ne Runde trainieren und später geniessen.
Die Herren und ich wechselten dann die Örtlichkeiten und machten uns im beheizten Party Zelt im Garten um unsere Gespräche zu vertiefen.
Währendessen logten wir uns noch Kurz per Handy im Freiercafe-Chat ein um den daheim gebliebenen einen geilen Gruß zusenden.

Die Zeit verging und schließlich waren wir ja nicht nur zum Quatschen hier also lösten wir unsere Gruppierung langsam auf und kümmerten uns ums wesentliche.

Ich drehte meine Runden und wie man so sagt: "Wer die Wahl hat, hat die Qual" es waren jede Menge Frauen da, keine optischen Ausfälle, jede Menge Frauen im guten Duschschnitt, und die ein oder andere die ich meiner Meinung nach als Top Act bezeichnen würde. Spätere Informationen verrieten mir das am Samstag dort gut 65 Damen anwesend waren. Die Mehrheit lag also deutlich bei den Damen, schließlich war die Eisbären Fraktion nur in Stärke 50 vor Ort.

Im Kino endeckte ich dann, was Süßes als Vorspeise:
Bonny, 22 aus Deutschland, 170cm, braune Haare hochgesteckt, schlank mit süßen und knackigen A-Cupchen bekleidet im schwarzen Bikini.
Wir machten es uns erstmal auf einer Couch im Kino gemütlich und lernten uns näher kennen.
Da zu diesem Zeitpunkt im LivingRoom wohl „Haupt Fick Zeit“ war und alle Zimmer vergeben und zum Teil auch schon danach verplant waren, entschloßen wir uns im Kino zu bleiben und auf der großen Spielwiese ne Runde "Bonny&Clyde" zu spielen.
Diese Entscheidung stellte sich als richtig heraus und ich genoß eine sehr geile aber auch zärtliche Nummer mit der süßen Bonny.

Kurz Facts zu Bonny:
-ZK: ja sehr zärtlich
-EL: ja
-FO: ja mit sehr viel Spucke und wenig HE
-GF6: ja
-Blickkontakt: ja
-Fingern: nein nur streicheln
-Lecken: ja, auch im 69
-Säuberung: ja
-Wiederholungsfaktor: 80%

Bonny war definitiv die Richtige Wahl zum warm werden, sehr zärtlich aber auch sehr geil, es war ne gute Nummer, keine Ausschläge nach oben und auch nicht nach unten.
Ich will hier ne kleine Empfehlung machen, G-Man Bonny ist bestimmt was für Dich.


Nach dieser Nummer habe ich mich erstmal im Whirpool ausgeruht, jedoch dauerte die Pause nicht allzu lange an. Mit im Pool saß schon die ein oder andere Dame bevor dann noch eine weitere hinzukam:
Susi, 22 aus Deutschland, blonde leicht gelockte Haare, blaue Augen, ca. 175cm groß bekleidet mit einem weißen Gardineähnlichen Stück Stoff und „Oben Ohne", so präsentierte sie ihre leicht hängenden 75 B Boobs.
Unser Small Talk dauerte nicht lange an als Sie, mit gekonnten Griffen meinen besten Freund wieder in Top Form brachte. Da ja leider im Pool nicht mehr erlaubt ist, kam die Süße Susi auf eine geile Idee und zog mich vom Pool aus in die momentan „defekte“ Dampfsauna.
Hier spielten wir dann ne Runde „Susi&Strolch“-
Auch diese spontane Wahl stellte sich durchaus als Positiv dar.


Kurz Facts zu Susi:
-ZK: ja
-EL: nein nur massiert
-FO: ja mit HE
-GF6: ja
-Blickkontakt: ja
-Fingern: nein nur streicheln
-Lecken: ja
-Säuberung: nein
-Wiederholungsfaktor: 65%

Susi war ne gute spontane Nummer, sie hatte es gut drauf mich anzumachen wo wir uns noch im Pool befanden. Die Spontanität die Dampfsauna zu nutzen machte die Nummer nur noch geiler und wir hatten so unseren Spaß. Susi sieht nicht nur gut aus, mit ihr kann man durchaus gut quatschen denn die Süße hat auch was im Köpfchen.

Nach einer ausgiebigen Dusche kehrte ich so dann einige Zeit später wieder zurück ins Erdgeschoß und setzte mich an die Bar und genoß erstmal in Ruhe einen Kaffee. Der ein oder andere Bekannte war mitlerweile auch vom „Sport“ zurückgekehrt und wir plauderten wieder in illusterer Runde. Auch der Kollege Harald war vor Ort und berichtete uns seine spannende Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (siehe seinen Beitrag).

Auch der Pizza Bote fand dann den Weg und belieferte das Living Room mit verschieden belegten Pizza Blechen die dann zu einem Snack einluden.
Die Zimmer Wartezeiten beliefen sich mittlerweile auf eine geschätze Dauer zwischen 30 und 90 Minuten. Hier waren also ganz klar die Mädels im Vorteil die Iddeenreichtum zeigten, egal ob im Kino oder wie schon berichtet in der „defekten“ Dampfsauna, so gar auf einem Klo wurde „gepoppt“

Die Zeit verging und verging und ich hatte mir ja noch etwas vorgenommen, schließlich wusste ich nicht wann ich mal wieder nach Kaarst komme und ich hätte mich auf dem Weg nach Hause nur geärgert wenn ich nicht auch noch mit der süßen Steffi drehen würde.

Also setzten wir uns zusammen auf eine Couch und verbrachten gemeinsam die Wartezeit auf ein Zimmer. Zum Glück war Steffi so „pfiffig“ das sie sich schon einige Zeit vorher auf die Zimmerliste eingetragen hatte. So dauerte es nur gute 15 Minuten bis wir schon die Räumlichkeiten wechseln durften.

Hier erwartete mich dann das Rückspiel, von meinem ersten Erlebnis mit Steffi, hier: http://www.freiercafe.com/showpost.p...9&postcount=14
nachzulesen.

Kurz Facts zu Steffi:
-ZK: ja ausgiebig
-EL: ja sehr nass und geil
-FO: ja mit leichtem HE und sehr tief
-GF6: ja, sehr gute Mischung aus GF6&Hardcore
-Blickkontakt: ja
-Fingern: ja
-Lecken: ja
-Säuberung: ja
-Wiederholungsfaktor: 101%

Ich hatte recht ich hätte mich schwarz geärgert wenn ich sie nicht noch gebucht hätte. Diesmal war die Nummer noch ne Nummer geiler als beim ersten mal. Diesmal hatte ich die "freche" Steffi! und daß war auch gut so!
Das Date mit Ihr war defintiv nicht das letzte mal mit Ihr daß steht fest!


Nach einer kühlen Dusche einer Zigarette und ner kalten Coke verabschiedete ich mich dann von den anderen Jungs und natürlich auch von Steffi bevor ich mich dann auf den Heimweg machte.....

Bis Bald Living Room, hoffentlich sehr bald.....
__________________
Carpe Diem - Nutze den Tag
_____________________________________________
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Geändert von Vaginator (16.11.2009 um 19:50 Uhr) Grund: Verschönerung
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  #30  
Alt 20.11.2009, 03:08
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Daumen hoch Samstag mit Patrizia

Am Samstag, den 12.9., hab ich mit 2 FK mal wieder dem LR einen Besuch abgestattet. Wir kamen gegen 15:00 an, etwa 20 Mädels waren zu diesem Zeitpunkt anwesend, weitere kamen ständig hinzu. Abends waren dann etwa 45-50 CDLs vor Ort. Gäste in jeweils etwa gleicher Zahl, abends wohl leichter Herrenüberschuß, optisches Niveau der Damen wie immer hervorragend.


Erstmal ein paar Kaffee geschlürft, das Kuchenbuffet reduziert und mit den Kumpels gemütlich im Garten geplauscht.
Ab 17:00 wurde der Grill angeworfen, wie üblich alles frisch und lecker, dazu diverse frische Salate.

Zwischendurch 2 Saunagänge gemacht und mit dem Boardagenten den Whirlpool getestet.


Während ich mit dem 3fachen 6er auf einem Sofa sitze, kommt Patrizia grinsend zielstrebig auf mich zu und setzt sich verkehrtrum auf meinen Schoß. Der Forenagent bietet sofort an, Platz zu machen und uns alleinzulassen. Nein Amigo, bleib mal sitzen, dann muß sie nämlich auf mir sitzenbleiben. Kurz danach lässt uns der Kollege dann doch allein.

Wir unterhalten uns, küssen uns immer wieder und auch die ein oder andere Hand wandert mal ans Eingemachte. Patrizia fragt (etwa um 22:15), ob sie sich schon mal auf die Warteliste schreiben lassen soll, es würde wohl länger dauern mit einem Schlüssel. Da wir beide auf ein Zimmer mit Fenster bestehen, ist es etwa halb 12, bis wir an der Reihe sind. War zwar verdammt lange, in diesem Fall aber nicht weiter tragisch, da ich so ein sehr langes intensives Vorspiel für lau hatte.

Wir knutschen, wir befummeln und "necken" uns gegenseitig, es wäre von meiner Seite aus auch zu intimeren "Handlungen" gekommen, wenn Patrizia dies nicht wg. angeblicher Schüchternheit ausgebremst hätte. Meine Sorge war, meine Erektion halten zu können, nachdem ich über eine Stunde mit Dauerlatte auf dem Sofa saß. Gerade als wir den Schlüssel bekommen, wird die Pizza serviert und ich genehmige mir noch schnell ein paar Stücke.

Patrizia ist Polin, 25 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Ein älteres Foto ist hier zu finden: Klick! Sie hat mittlerweile gegenüber dem Foto allerdings sicher ca. 10kg oder mehr abgenommen. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Wir bekommen ein Zimmer im EG, die Temperatur darin ist angenehm, nach dem Ausziehen wird geknutscht und gegenseitige Körpererkundung findet statt. Patrizia hat eine sehr weiche Haut, duftet gut, hat eine sehr schön geschlitzte Muschi, die sich sofort bei Liebkosung öffnet und sehr lecker schmeckt.

Beim Knutschen geht sie mal wild züngelnd vor, mal küsst sie sinnlich tief. Sie knabbert mich an den Ohren, am Hals, an den Brustwarzen an, so daß ich eine tierische Gänsehaut bekomme. Es ist ein ständiger Ringkampf, wer jeweils oben liegt und den anderen französisch verwöhnt, bis ich den Moment ergreife, in dem sie über mir hockt und ich mit dem Gesicht zw. ihre Beine rutsche.

Sie setzt sich dann sofort auf mein Gesicht und ich lecke ihre Muschi tief bei einem schönen Facesitting, ihr Saft läuft mir ins Gesicht, ehe wir dann tauschen und sie sich auf den Rücken legt, damit ich sie entspannter lecken kann. Nach einer guten halben Stunde intensives lecken will sie nun gefickt werden, der Aufforderung komme ich natürlich gerne nach. Es dauert aber nicht lange und die erste Tüte ist gefüllt.

Nach der Säuberung macht sich Patrizia oral über meinen besten Freund her, sie bläst sehr variantenreich, tief, feucht, nicht zu fest, nahezu perfekt. Null Handeinsatz, selbst beim in den Mund nehmen kommt sie ohne Hand aus, in dem sie den Schwanz kurz mit der Zunge anhebt, um ihn dann in den Mund gleiten zu lassen. Sie vergisst nicht, die Eier zu lecken und massiert den Sack mit den Fingerkuppen, der Damm wird auch mit einbezogen, ab und zu habe ich zumindest das Gefühl, die Fingerspitze im Po zu haben. Das könnte ich ewig genießen, aber ich liege ungern untätig
auf dem Rücken und so wird wieder gefickt.

Wir poppen uns wild und schweißtreibend durch diverse Stellungen, sie hält immer sehr gut dagegen, bei entsprechender Möglichkeit wird dabei auch wild geknutscht. Besonders geil fand ich es, sie vor dem Spiegel auf dem festen Rand der Liegefläche stehend, von hinten zu ficken, während sie sich dabei gegen die Wand abstützt.

Nach einer knappen 3/4 Std. dauerrammeln bin ich völlig alle, ihr scheint es nicht anders zu gehen, denn sie drückt mich energisch auf den Rücken, nimmt das Gummi ab und bläst nun zum Finale, was sie dank intensiver Damm-/Po-Region-Stimulation auch recht bald schafft. Sie säubert mich liebevoll und wir schreiten zur Zahlung. Kostenpunkt 100€ für 90 Minuten Pornosex vom feinsten.

Fazit: Hurra, ich habe es überlebt! Patrizia ist wie geschaffen für mich, sie ist die so ziemlich wildeste Frau, die ich kenne. Einfach richtig geiler Porno-Sex, ficktechnisch ist sie extrem belastbar, alles andere beherrscht sie ebenso perfekt. Sie kann aber auch anders, wie ich vor ein paar Tagen bei einer weiteren Buchung gemerkt habe.
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