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  #21  
Alt 25.12.2016, 11:08
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Team Freiercafe
 
Registriert seit: 12.11.2011
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Standard Samya: Lulu

Auszug aus Berichtethema vom 10.12.16:

Zitat:
Zitat von Raw Beitrag anzeigen

... Nach gebührender Sondierung der Lage komme ich zu der Auffassung, dass Lulu (22,Bul) eine sehr beschlafenswürdige rollige Jungstute sein könnte.
Also gehe ich zu ihr und entführe sie nach kurzer Balz in eines der Liebesnester, um ihr dort gepflegt den Hengst zu machen.

Dort angekommen startet unser Schäferstundchen zärtlich mit Küssen und allerlei Liebkosungen.
Dann widmen wir uns der simultanen Oralbespaßung, die vermutlich besser als Neunundsechzig bekannt ist.
Lulu ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch nett, entspannt und engagiert.
Beim Komplimente machen leidet sie allerdings unter amüsanten Realitätsstörungen, denn anstatt mich als haarigen, testosterongesteuerten Zuchtbullen zu bezeichnen, meint sie ich sei „süß“ und nennt mich „ihr Baby“.
Da ich ihr ja weder Angst machen, noch ihr Weltbild zerstören will, verhalte ich mich dann eben ihren Erwartungen entsprechend wie ein Baby, und sauge an ihren sehr schönen B-bis-C-Titten.
Neben dem Saugen an Brüsten können Babys ja eigentlich auch nur schlafen, schreien oder kacken – ich finde, da ist Lulu somit noch mal recht glimpflich davon gekommen!

Wir paaren uns alsdann in der Reiterstellung, so richtig animalisch geil, mit Knutscheinlagen, Möpselecken, und allen Schikanen. Da das tierisch gut abgeht, verlangt weder sie noch ich einen Stellungswechsel, sodass so lange geritten wird, bis der weiße Begattungsnektar aus mir heraus blubbert.
Danach bleibt noch Zeit für drei Minuten AST und eine kurzweilige halbe Stunde ist schon vorbei.

Mit Lulu hat es mir sehr gut gefallen und bei RSDS (Raw sucht die Superhure) kommt sie in den Recall, schon allein deshalb, weil jetzt auf meiner To-Do-Liste steht, dass ich noch ihren geilen Arsch beim Doggy bewundern muss.
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  #22  
Alt 05.02.2017, 23:49
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist offline
Frauenheld
 
Registriert seit: 26.09.2015
Beiträge: 288
Dankeschöns: 10074
Standard

Zirka eine halbe Stunde nach dem ersten Zimmergang läuft mir dann Lulu (24, Ru) über den Weg.
Sie ist seit gestern aus dem Heimaturlaub zurück und ich freuen mich sie zu sehen, denn Lulu sieht gut aus, ist nett und entspannt drauf und kann auch noch ficken, wie ich von einem vorherigen Zimmergang weiß.

Also buche ich sie nach ein wenig Wiedersehensfreude, Smalltalk und dezentem Couchgefummel.
Nach einer weiteren Risikobuchung steht mir heute auch nicht mehr der Sinn.

Lulu ist eine der ganz wenigen Clubfrauen, die genau so küsst, wie es mir gefällt. Ihre Repertoire reicht dabei von zärtlichen Lippenküssen bis leidenschaftlichen Zungenküssen und sie stellt sich dabei sehr einfühlsam auf mich ein.

Natürlich wird auch ausführlich geleckt und geblasen und in der 69 beides gleichzeitig.
Ihr Blowjob ist mir zeitweise etwas zu fest, aber das bemerkt sie schnell und modifiziert ihre Technik so, dass ich es wieder geil finde.
Auch sanftes Fingern ist überhaupt kein Problem bei Lulu.

Beim zweiten Zimmer ohne lange Regenerationspause kann ich nun lange und hart ficken, ohne dabei zu kommen.

Zunächst lasse ich Lulu reiten. Dabei wird weiter gefummelt und geknutscht und sie hält geilen Augenkontakt.
Beim Doggy hält sie gut dagegen und ich packe sie an Hintern oder Hüften und gebe Vollgas.

Nach etwas über 30 Minuten muss sich Lulu dann eine kurze Verschnaufpause erbitten, denn ihr ist heiß und sie ist aus der Puste. Die Arme ist auch plötzlich ganz rot im Gesicht.

Als Held der Frauen gönne ich ihr dann natürlich gern eine kurze Erholung. Immerhin gibt es ja auch gar nicht so viele Frauen, die sich überhaupt bereitwillig in den roten Temperaturbereich vögeln lassen.
Dass ich beim zweiten oder dritten Zimmer eine Frau kaputt pimper, passiert mir heute allerdings auch nicht zum ersten Mal.

Ich lasse Lulu dann mal faulfickmäßig auf dem Rücken liegen, schalte einen Gang runter und penetriere sie etwas gesitteter von der Seite weiter, wobei ich auch schön mit ihren tollen B-Kaliber-Möpsen spielen kann.

Nach ein paar Minuten ist Lulu wieder fit und sie macht mir noch einmal das Cowgirl und knetet und leckt mir dabei die Nippel.

So schafft sie es, nach knapp 50 Minuten meine Säfte zum überlaufen zu bringen.

Die letzten zwölf Minuten füllen wir noch mit relaxtem Nachkuscheln und AST.
Lulu ist dabei keine Illusionskünstlerin oder Liebeskasperdresseurin. Auf Englisch unterhalte ich mich aber sehr nett mit ihr und sie wirkt dabei authentisch und ehrlich.

Für eine schöne Stunde bekommt Lulu verdiente 100 Euro von mir.

Lulu ist eine ehrliche und einsatzbereite Sexpartnerin, der das Kundenwohl am Herzen liegt.
Sie hat mir Girlfriedsex geboten, der diese Bezeichnung auch tatsächlich verdient. Top!
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