happy gardensaunaclub magnumvilla vertigo
Home
Freiercafe - Das unabhängige deutsche Pay6-Forum
Registrieren
Benutzerliste
Kalender
Hilfe
  #1  
Alt 06.09.2009, 16:15
Benutzerbild von Deepreamer
Deepreamer Deepreamer ist offline
Русские фетишист
 
Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 170
Dankeschöns: 27
Beitrag GT: Berichtethema Golden Time

GoldenTime
Heidweg 1
41379 Brüggen

Tel. 02163/8894760

geöffnet: Mo-Sa 11:00-01:00, So + Feiertage 13:00-01:00



Erstbesuch im GT

Am letzten Samstag im Juni war ich erstmals im GT. Mein "Nachbar" und ich trafen so gegen 16:30 ein und ergatterten die letzte Lücke auf dem Parkplatz des Baustoffmarktes.


Empfang/Umkleide:

Freundlicher Empfang, wir wurden aber nicht gefragt, ob wir schon mal da waren, bekamen unsere Bademäntel überreicht und das war's. Unser FK G666 begrüßte uns schon im Empfangsbereich und führte uns dann eben entsprechend rum. Schon im Eingangsbereich merkte ich, daß es hier ziemlich hektisch zugeht.

Die Umkleidekabine ist recht geräumig, Männlein und Weiblein scheinen hier gemischt zu sein, alles ist picobello sauber. Die Spinde sind, wie eigentlich überall, nur halbhoch und mit Chipschlüssel zu verschließen.


Damen:

An dem Tag dürften so etwa 50 oder mehr Damen anwesend gewesen sein, Eisbären wohl etwa 80, darunter viele Holländer, Belgier, Osmanen, Perser usw. Bestimmt zwei Drittel der Gäste waren Ausländer.

Von einer Massenansammlung an Topschüssen zu sprechen, wie mir schon mehrfach zugetragen wurde, wäre schlichtweg die Übertreibung des Jahrhunderts. 3-4 Frauen, die mir richtig gut gefielen, 5-6 wirklich annehmbare, der Rest "Saunaclubdurchschnitt", auch ein paar optische Totalausfälle. Die Mädels sind alle mehr oder weniger bekleidet, nur wenige "oben ohne"-Girls, dafür ein paar mit "Kitty blank", außerdem relativ viele (vermeintliche) "Plastilinchen" und einige mit aufgespritzten Lippen.


Räumlichkeiten:

Gegenüber der Empfangstheke befindet sich die Umkleidekabine incl. der Duschen, frische Handtücher liegen hier genug aus.

Ein Stück den Gang runter und dann links geht es in den Barraum, von hier gelangt man einerseits in den Außenbereich, andererseits in den Wellnessbereich. Durch diesen hindurch gelangt man ins Pornokino.

Geht man von der Empfangstheke rechts herum, gelangt man über Pornokino, Wellnessbereich eben andersrum in den Barraum. Alles also sehr klein und übersichtlich.

Der Club ist sehr ansprechend eingerichtet. Der Barraum ist recht klein, bei diesen Massen an CDLs und Gästen muß man von winzig sprechen, für mein Befinden außerdem viel zu dunkel, so daß man abends ohne Tageslicht die Frauen gar nicht richtig sehen konnte und dann schon eine regelrechte "Blindbuchung" tätigt.

Den ganzen Tag lief hier außerdem zu laute Discomusik, die Musik im überdachten Terassenbereich war noch viel weniger mein Geschmack und ebenso viel zu laut.

Obwohl es draußen kaum über 20° hatte und außerdem eine ganze Weile auch ziemlich stark regnete, war es im Barraum unerträglich schwül, gefühlte Temperatur an die 30° bei hoher Luftfeuchte, so daß ich jedesmal, wenn ich ein Getränk oder was zu essen holte, so schnell wie möglich wieder nach draußen wollte.


Außen- und Wellnessbereich:

Großer Pluspunkt ist der riesige, parkähnliche Garten mit Goldfisch-Teich, Bachlauf mit Fröschen, künstlichem Wasserfall usw., nutzt nur bei schlechtem Wetter oder in der kalten Jahreszeit nicht viel.

Bequeme Liegen und andere hochwertige Sitzgelegenheiten sind ausreichend vorhanden, ebenso ein paar Fickzelte und gut versteckt ein ausrangierter Wohnwagen als "Fickzimmer".

Die Hütten (Poppzimmer) sind per Klimaanlage auf "kalte" 18° gedrosselt wie ich erfuhr, auch nicht sehr sinnvoll, wenn man aus einem total überhitzten Barraum dann eine solche betritt, sind insbesondere bei den Damen, da sie diese Wechsel ja mehrfach am Tag haben, Erkältungen vorprogrammiert.

Der Wellnessbereich mit Whirlpool und Sauna sowie Massageliege befindet sich in einem wintergartenmäßigen Innenbereich, direkt zwischen Barraum und Pornokino gelegen. Die Sauna ist recht klein, hier hätte man vom Platz her durchaus eine größere einplanen können. Bemerkenswert fand ich die großen (echten) Gummibäume, die passen zum "tropischen" Klima im Wellnessbereich.


Verpflegung:

Das Thekenpersonal ist zwar sehr gestresst, aber erstaunlicherweise bei diesen Massen recht freundlich und zügig. Vorteil der Bar ist, sie ist von vorne offen zugänglich, so daß sich die Frauen ihre Getränke größtenteils selbst holen und dann auch dem ein oder andern Gast gleich mal was miteinschenken.

Das Essen, natürlich vom Grill, war vielfältig und lecker, ebenso die angebotenen Salate.

Gegrillt wurde in einem großen Zelt und die "Ausgabe" erfolgte dann innen im Barraum. Die Beleuchtung war gerade an dieser Stelle so schlecht, daß man teilweise nachfragen musste, was da überhaupt vor einem liegt. Etwas weniger an der Beleuchtung sparen wäre hier eine ganz dringende Empfehlung, spätabends bei der ebenfalls leckeren Pizza konnte zumindest ich nicht die unterschiedlichen Beläge erkennen und ich bin nicht nachtblind.


Atmosphäre:

Viele Gäste hielten sich während des Regens im überdachten Terassenbereich auf, die Frauen dagegen im Barraum bzw. lauerten in den Gängen auf Beute. So kann das natürlich auch nix werden mit dem Geldverdienen und es wundert mich nicht, daß die Damen größtenteils mies gelaunt waren.

Hier herrscht kein Animierverbot, was mich jetzt nicht wirklich stören wurde, doch wenn einem gewisse Frauen ungefragt im Gang an die Wäsche gehen, den Bademäntel öffnen und an die Weichteile packen, kann's einem schon vergehen. Bei einem "Nein" in Richtung der baggernden Dame bekommt man auch schon mal den Mittelfinger gezeigt oder wird beschimpft.


Damenwahl:

Im GT eine passende Gespielin zu finden, war für mich höllisch schwer...

Eine der potentiellen Kandidatinnen (Justine) "sortierte" ich kurzfristig aus wegen ihres Kölner Akzentes. War ein dummer Fehler, wie ich eine Woche später im LR feststellen sollte, dort hab ich sie dann doch gebucht und hatte eine tolle 2-Std-Session mit ihr. Gewöhnlich arbeitet sie aber im GT.

Eine andere Kandidatin mußte ich wegen vermeintlicher anatomischer Inkompatibilität (zu klein und zierlich für mich) "ablehnen". Dabei war sie doch so schnuckelig.

Als ich endlich meine Wunschdame (Roxy oder Roxi - halb rumänisch/halb türkisch) erhaschen konnte, war es 00:15. Auf meine Nachfrage hin, ob denn noch eine Std. im Zimmer möglich sei, verneinte sie, hier wird überpünktlich Schluß gemacht und das nicht von ihrer Seite. So mußte ich passen, eine Halbstundennummer kommt für mich, zumindest als erste Nummer des Tages, nicht in Frage. Also ungepoppt nach Hause gefahren, ist mir aber lieber als eine zu kurze oder gar schlechte Nummer.


Abschied / Fazit:

Beim Verlassen des Clubs wurden wir nicht gefragt, ob alles in Ordnung war. Ist wohl auch besser so...

Werde ich das GT nochmal besuchen? Wahrscheinlich trotz aller schwerwiegenden Negativpunkte, denn der Club hat Potenzial und mit Justine würde ich äußerst gerne nochmal die Laken teilen. Dann aber definitiv unter der Woche, wenn es dort wesentlich ruhiger zugehen soll, wie sie mir erklärte.


Kurzzusammenfassung:

Pluspunkte:
-schöner, sauberer Club
-riesiger schöner Außenbereich
-sehr schöner Wellnessbereich
-große Auswahl an verschiedenen Getränken bzw. Biersorten
-gutes Essen

Minuspunkte:
-Club ist maßlos überfüllt, zwar viele Damen, aber auch viel zu viele männliche Gäste
-aggressives (nicht tolerierbares) Animier-Verhalten der CDLs
-keine "Einweisung" durch Empfangsdame
-viel zu warm (schwül)/verraucht und zu dunkel im Innenbereich
-zu laute Musik im Barraum und im Terassenbereich
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 18.09.2009, 21:04
Benutzerbild von Gordon666
Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
Registriert seit: 06.09.2009
Ort: Aachen
Beiträge: 271
Dankeschöns: 2053
Beitrag Mein Erstbesuch im GoldenTime

An einem Wochenende Anfang Februar sollte das GoldenTime erkundet werden, obwohl ich auf dem Weg dorthin schon fast die Lust verloren hätte. Aber ich bin nun mal selber schuld und sollte nicht mit knapp 30 Km/h zu schnell durch die Ortschaften fahren.

Zurück zum Thema. Als Newbie geout wurde mir die Funktion der Spinde erklärt (elektronische Schlösser) und der Bademantel ausgehändigt. Im Unkleideraum gab es dann noch die Badelatschen und ich machte mich erstmal frisch. Es stehen hier nur vier Duschen zur Verfügung, was ich für einen Club dieser Größe etwas wenig fand, aber ein paar Zimmer haben ein eigenes Bad.

Als erstes in den Barbereich und ein Wasser geordert. Die Gläser sind 0,1 oder max. 0,15 l groß, später hab ich immer ein großes Wasser oder eine große Cola bestellt. Dann gab es wenigstens die "normalen" 0,2 Gläser. Wer weiß wie viele Gäste Ihre Getränke nicht leeren. Im Vergleich zum kleineren, familiäreren Saunaclubs waren im Barbereich so an die dreißig Eisbären unterwegs. Aber es gab auch genügend Mädels.

Im Barbereich gibt es einige 2 Personen Sofas (wie lautet die Mehrzahl von Couch?), am Tresen mehrere Hocker und an der Fensterseite zum "Innhof" sitzen die Mädels auf Ihren Hockern, fast schon wie die Hühner auf der Stange. Bilder dazu gibt es übrigens auf der Webseite des Goldentime. Einige trauen sich auch auf die Sofas. So richtig animiert wird auch hier nicht, obwohl sich neben Lara auch noch Anastasia und eine weitere Dame aus Kolumbien mir vorstellten. Entweder machte ich einen recht hilflosen Eindruck oder ich hab unbewußt zu lange die Mädels angestarrt. Da ich noch nicht alles gesehen hatte, vertröstete ich jede Einzelne und ließ erstmal die Atmosphäre auf mich wirken.

Dann machte ich einen kleinen Rundgang über den vollkommen überdachten "Innenhof". In diesem gibt es eine Sauna und den Whirlpool. Also "Innenhof" hört sich jetzt so extrem groß an, schaut einfach mal auf die Bilder. Desweiteren hab ich noch das "Porno-Kino" entdeckt.

Zurück im Barbereich wurde ich immer wieder aufmunternd von den Mädels angelächelt, entschied mich dann aber doch nochmal die Bar anzusteuern und mir noch eine Cola zu genehmigen. Nebenbei noch ein wenig die Girls betrachtet, die Cola fast leer getrunken und schon wieder steht Lara vor mir, ob ich denn jetzt Lust hätte. Eigentlich wäre ich noch nicht so richtig in Stimmung, worauf Sie Vorschlug ins Kino zu gehen. Naja, Laura sieht ganz gut aus, die Cups hatte die richtige Größe, also ließ ich mich erweichen. Im Kino angekommen, erstmal einen gründlichen Blick in den Raum, soweit möglich, geworfen und Laura fragte ob ich es hier treiben wollte. Hm, irgendwie sagte mir das alles nicht so recht zu. Der Film war schlecht, die Matratzen sahen auch nicht so toll aus, also entschied ich mich doch für das Einzelzimmer. Laura los, einen Schlüssel geholt und mich dann im Kino abgeholt.

Ein oder zwei Türen weiter sind wir dann eingekehrt. Kurz das Bett vorbereitet, gefragt ob es etwas besonderes sein soll und dann losgelegt. Zu meiner Überraschung erfuhr ich dann es keine ZK gab. Naja, also ohne ZK. Laura fragte ob ich Blasen lieber mit oder ohne Kondom hätte. Welch eine Frage, mag hier irgendwer Blasen lieber mit Gummi? Also fing Laura dann auch gleich an und ich bat Sie direkt in die 69. So arbeitslos wollte ich dann auch nicht bleiben. Als wir dann mit poppen anfingen, fehlten mir die ZKs doch sehr, so daß es doch eine eher für mich langweilige Nummer wurde. Nach den 30 Minuten zurück zum Spind, die Euronen den Besitzer wechseln lassen und dann ab unter die Dusche. Die Umkleide und die Toilette wurden übrigens regelmäßig durchgewischt.

Zurück im Barbereich wieder etwas zu bechern geordert, vergessen ein großes Glas zu bestellen und mir ein ruhiges Plätzchen auf der Couch gesucht. Hab mich dann erstmal geärgert, das nur noch was in der Ecke frei war, von wo man die Mädels nicht sehen kann. Für die Optik gibt es hier eine hervorragende Auswahl. Naja, zum Glück liefen die Mädels ab und zu vorbei und ich konnte mehrere Blicke auf Sie werfen. Dabei fiel mir immer wieder eine ca. 175 cm große Schwarzhaarige auf, die ich später auf jeden Fall mal ansprechen wollte. Dazu ist es dann aber nicht mehr gekommen.

Gegenüber auf der Couch hatte sich Anastasia zu einem anderen Gast gesetzt und mit Ihm eine Weile gequasselt. Anscheinend hatte er im Moment kein Interesse, denn Anastasia kam zwischenzeitlich zu mir und verwickelte mich in ein Gespräch. Sie kommt aus Rumänien, spricht kein Deutsch und sieht super aus. Teeniegesicht, Kf 34, B-Cups und ein entwaffnendes Lächeln. Da ich aber noch nicht wieder fit war, blieb es erstmal bei dem kurzen Smalltalk.

Eine gute halbe Stunde später war es dann soweit. Ich lud Anastasia zu mir auf die Couch ein und klärte das mit dem Küssen als erstes. Da ich auch keine große Lust mehr hatte zu warten besorgte Sie dann auch gleich einen Schlüssel. Diesmal ging es nach draußen in eine der Hütten. Da es draußen doch wieder recht kalt war, so knapp über Null Grad, froh Anastasia ein wenig und drehte im Zimmer erstmal ordentlich die Temperatur hoch. Auf dem Bett hab ich Sie dann erstmal ein wenig warm gerubbelt und Ihr noch ein wenig den Rücken massiert. Ein paar Streicheleinheiten und ein paar schüchterne ZKs später fing Sie mit dem Blaskonzert an. Als ich Sie fragte ob ich Sie nicht auch mit meiner Zunge verwöhnen sollte, lehnte Sie erstmal ab. Ob wir nicht viel lieber ein wenig poppen wollten. Da klein Gordi gerade gut in Form war und mir, so dachte ich jedenfalls, dies nicht weglaufen würde, stimmte ich zu. Also eintüten, draufsetzen lassen, aber was war das, vorher kam die Gleitcreme zum Einsatz. Nun gut, wird die Kleine also nicht mehr Oral verwöhnt. Beim Hüftenkreisen zog ich Anastasia ein wenig zu mir, um Sie besser küssen zu können. Dabei zeigte Sie weiterhin eine schüchterne Zurückhaltung bei den ZKs. Irgendwann meinte Sie es würde langsam Zeit werden. Ich wunderte mich ein wenig über diese Aussage, da ich Ihr anfangs direkt sagte Sie bräuchte nicht auf die Uhr zu sehen. Für mich war damit eigentlich klargestellt, daß es auch durchaus länger als 30 Minuten gehen könnte, was Sie wohl nicht so verstanden hatte. Auch zeigte Sie kein Interesse länger bleiben zu wollen. Sie würde immer nur 30 Minuten bleiben. Kurzum diskutierten wir noch einwenig über die Zeit, wobei Sie letztendlich anbot auch länger zu bleiben. Mir war da aber dann doch die Lust auf eine Verlängerung vergangen und ich brach das Ganze dann auch ab ohne gekommen zu sein.

Nachdem ich dann die Dame bezahlt und geduscht hatte, hab ich mir diesmal einen Couchplatz mit Blick auf die Damen gesichert. Gegen 22 Uhr wurde dann die Pizza aufgefahren. Eine Kleinigkeit hätte ich eventuell auch noch essen wollen, aber da sich recht viele schon anstellten bevor das erste Stück überhaupt angeschnitten war, schaute ich dem Spektakel doch lieber zu. Neben den ganzen hungrigen Eisbären gesellten sich auch zwei drei Mädels in die Schlange. Dabei fiel mir an diesem Abend zum wiederholtem male diese kleine Thai auf. Zum einen erschien es mir so, daß eh nur zwei Asiatinnen an diesem Abend anwesend seien und zum anderen war Sie die Einzige, die fast so etwas wie ein Kleid trug. In der Schlange stehend tauschten wir einen kurzen Blick aus, sie fragte ob ich nichts essen wolle, was ich verneinte. Sie kam dann mit 2 Stück Pizza zurück und wollte Sich erst zu Ihrer Tasche auf die Nachbarcouch setzen. Anscheinend hab ich mal wieder zu gierig geschaut, einen verlorenen Eindruck gemacht oder Sie wollte einfach nicht alleine essen. Jedenfalls nahm Sie neben mit Platz und wir tauschten die übliche Floskeln aus. Yuna holte sich noch etwas zu trinken und fragte ob Sie mir etwas mitbringen kann. Ich entschied mich für ein Wasser, ein großes Wasser, was ich auch bekommen sollte. Denn Sie kam mit einem normalen Glas und einem Weizenbierglas mit Wasser gefüllt für mich zurück. Nicht nur ich hab dumm aus der Wäsche geschaut und mich fast vor Lachen von der Couch geschmissen. Wir unterhielten uns dann ein wenig über Thailand und die Folgen der Besetzung des Flughafens, die Schönheiten des Landes, das Leben in Deutschland, Fußballrivalitäten zwischen Deutschland und Holland und so einiges mehr. Irgendwann war mir dann klar, dass ich lieber mit Ihr noch einen Versuch wagen wollte als mit der oben angedeuteten Schwarzhaarigen. Noch geklärt ob es ZKs gibt und direkt klar gemacht, dass ich eventuell auch länger mit Ihr auf dem Zimmer bleiben wolle. Alles kein Problem also los in eine der Hütten.

Hier gab es dann die Entschädigung für die doch eher enttäuschenden 1.5 Nummer zu anfang. ZKs und Fo vom feinsten. GF6 wie er sein soll. Leider(*) hat mich die Lust so sehr gepackt, dass ich den Rest der Öffnungszeiten, geschlagene zwei Stunden, mit Ihr verbrachte. Obwohl mein Geldbeutel dem eigentlich widersprechen wollte, gab es ein kleines Trinkgeld obendrauf.


Fazit: Im Sommer mit Nutzung der Außenanlage bestimmt nochmal einen Besuch wert. Auch für die Optiker unter uns gibt es hier eine riesige Auswahl. Ich zieh im Moment jedoch den ein oder anderen Saunaclub mit persönlicherer Betreuung durch die Mädels vor. Auch war es mir am Sonntag einfach zu voll. Es tummelt sich halt alles im Winter im Barbereich.


Gruß,
Gordon

(*) Leider nur für mein Portemonnaie, ich kam voll auf meine Kosten.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 18.09.2009, 21:48
Benutzerbild von Gordon666
Gordon666 Gordon666 ist offline
Agent Triple-Six
 
Registriert seit: 06.09.2009
Ort: Aachen
Beiträge: 271
Dankeschöns: 2053
Beitrag Mai 2009

An einem Sonntag im Mai war ich auf dem Weg nach Hause, als ich spontan einen Abstecher zum GT machte. Das Wetter war nach den morgendlichen Schauern recht gut und da ich den großen Außenbereich noch nicht genossen hatte, fuhr ich also Richtung Brüggen. Kurz vor 15 Uhr eingetroffen, Parkplatz gefunden und rein in die Stube. Eintritt, Dusche, Eisbärfell wie gehabt, dann noch eine Cola ergattert und schnell raus auf die Lustwiese. Einmal den Bereich abgeschritten und mich dann doch wegen des leichten Windes und meiner (hoffentlich) auskurierten Erkältung nach drinnen verzogen.

Gegessen hatte ich vorher schon, aber zwei Stück Kuchen als Nachtisch passten noch locker rein. Genüsslich kauend einen offenen Blick auf die Mädels gerichtet und schon sah ich meine nächste Verlobte. Sie sollte es sein, Schaki aus Brasilien. Wieder einmal musste ich wohl zulange und zu offensichtlich geschaut haben, denn mein Blick wurde mehr als nur erwidert. Neben einem freundlichen Augenzwinkern gab es noch Luftküsse und ich konnte auch schon Ihre Zungenfertigkeit bewundern, welche Sie mir als Trockenübung demonstrierte.

Diese unaufdringliche Art der Animation schreckte mich nicht ab, da ich es ja mit meinem Gestarre mehr als provoziert hatte. Also kurz entschlossen die Schönheit zu mir auf die Couch eingeladen. Sie stellte sich mir dann, wie schon erwähnt, als Schaki vor. Sie behauptete auch gleich mich „Süß“ zu finden und mich haben zu wollen (ohne direkt auf das Zimmer zu drängen). Ihr Interesse an mir war ja auch durchaus berechtigt, war ich doch in meiner näheren Umgebung die optische Lichterscheinung. Leider liegt dies nicht an meinem Äußeren, bin da eher Durchschnitt, sondern vielmehr an dem Umstand, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Altersdurchschnitt der Anwesenden doch recht stark drückte. Dabei bin ich selber kein Jüngling mehr.

Wir führten dann ein nettes Gespräch, Sie fragte ob Sie ein Zimmer organisieren sollte und ich bat Sie noch ein paar Minuten zu warten, was auch problemlos möglich war. Es gab dann noch ein zwei ZK, wobei Sie mich dann bat dies nicht zu deutlich zu machen, da Küssen Sympathiabhängig sei und es nicht jeder mitbekommen sollte. Auf dem Zimmer hab ich Sie dafür dann erstmal bestraft und Schaki musste meine Lippen auf Ihren so an die 15 Minuten ertragen.

Französisch gab es mit Augenkontakt und Einbeziehung des Glockenspiels. Sie selber mochte meine Bemühungen und quittierte diese mit leichter Flüssigkeitsbildung. Irgendwann wurde dann klein Gordi wieder aufgepäppelt und fix eingehüllt. Zwei drei Stellungen und insgesamt 60 Minuten später war die Lust raus und ich einer von mindestens drei Verlobten der Dame.

Nach der Dusche gab es dann gleich mal Abendessen, thailändisch angehaucht. Mir hat es geschmeckt. Gesellschaft hatte ich beim Essen noch von Schaki und erblickte dabei schon meine nächste Auserwählte. Nach ein paar Minuten der Entspannung und Verdauung hoffte ich das Bettchen mit Yuna, passend zum Essen aus Thailand, zu teilen. Da Sie aber noch Gesellschaft beim Essen hatte, musste dies wohl noch ein wenig dauern.

Wie schon vermutet ging diese Gesellschaft auch gleich mit Ihr aufs Zimmer. Also Zeit totschlagen, Ohren frei bekommen und mich in ruhigere Gefilde verzogen. Nach einer Weile hab ich mich dann zum Empfang begeben, da kann man die vorbeihuschenden Mädels gut sehen und die Musik ist nicht zu laut.

Irgendwann kam Yuna dann vom Zimmer zurück. Als Gentleman wollte ich Ihr Zeit geben und lächelte Sie nur kurz an und verzog mich auf eins der Sofas. Ich hoffte Sie irgendwann im Barraum auf mich aufmerksam machen zu können. Dies war allerdings vollkommen unnötig. Meine sehnsüchtigen Blicke hatte Sie schon gesehen, und mich anscheinend noch gut in Erinnerung von meinem ersten Besuch im GT Anfang Februar, und so setzte Sie sich gleich zu mir. Direkt fing ein vertrautes Gespräch an, so als ob man sich schon Jahre kennt, untermauert von feuchten Küssen und Streicheleinheiten. Nach etwa 10 Minuten schlug Sie vor einen Schlüssel zu holen oder vielmehr sich in die Warteschlange einreihen zu lassen.

Sie kam dann recht flott wieder und ich wollte schon fragen wie lange denn die Wartezeit in etwa sei, als Sie mir stolz den ergatterten Schlüssel unter die Nase hielt. Ich entschuldigte mich noch kurz, einmal abduschen sollte es noch sein, da ich mich leicht verschwitzt fühlte. Also fix frisch gemacht und ab in eine der Hütten verschwunden.

Ich hatte nicht mal Zeit meine Eisbär-Verkleidung abzulegen, da lagen wir auch schon kuschelnd auf dem Bett. Jeder pubertierende Teenager hätte sich von unserer Knutscherei eine dicke Scheibe abschneiden können. Auch als Anschauungsmaterial für einen Aufklärungsfilm hätten wir als Paar herhalten können. Jedenfalls konnten wir nur schwerlich eine Pause einlegen, um das Laken auszubreiten und ich hatte es gerade noch geschafft den Bademantel aufzuhängen. Irgendwann arbeitete ich mich mit Zwischenstopp zu Ihrer Lustgrotte vor. Wie auch schon bei Schaki (allerdings unerwähnt), musste ich ein wenig aufpassen mit meinem Zwei-Tage-Bart. Beide reagierten doch ein wenig sensibel, wenn ich meinen Kopf etwas falsch drehte.

Nachdem ich meine „Arbeit“ erledigt hatte, war es an Yuna klein Gordi auf Vordermann zu bringen. Dies geschah sehr sehr gefühlvoll. Handeinsatz? Kennt diese Frau gar nicht, dafür aber DT. Puh, kann kommen einem schon mal die Schweißperlen auf die Stirn.

Irgendwann wurde dann die Lümmeltüte ausgepackt und geschickt aufgestülpt. Dies ging alles so schnell, dass ich es kaum mitbekam. Yuna war richtig geil „drauf“, bewegte Ihren Körper dabei aber nicht zu schnell, Sie sagte auch gleich ich solle noch nicht kommen, Sie wäre noch nicht so weit. Also dachte ich gleich mal an das Kuchenrezept. Wie ging das noch mal? 2 Eier,… Scheiße nicht an Eier denken, die sind prall gefüllt.


Eh der Ritt dann doch noch zu Rodeohaft wurde, Yuna kann herrlich Ihr Becken kreisen lassen, drehte ich uns gleich mal in die Missio um. Dort konnte ich das Tempo viel besser bestimmen und schaltete auch gleich mal 2 Gänge zurück. Nachdem ich denn irgendwann abspritzte und gereinigt wurde, gab es für Yuna die Zigarette danach und für mich noch ein paar Liebkosungen.

Eigentlich hätte ich mich auf dem Weg nach Hause machen sollen, aber irgendwie war ich zu faul mich anzuziehen und schlurfte wieder in den Aufenthaltsraum. Nach der 22 Uhr Pizza wurde es deutlich leerer und das hektische Treiben wurde auch irgendwie ruhiger. Meinem Geldbeutel hätte eine Heimfahrt gefreut, doch mein schwaches Herz schaffte es einfach nicht mehr das Blut wieder zurück zum Gehirn zu pumpen und so blieb ich kurz vor Mitternacht an Andrea aus Rumänien hängen. Mit Ihr hatte ich mich im Laufe des Tages schon unterhalten. Sie machte einen netten Eindruck, der sich auch später nicht ins Negative wandelte.

Andrea war zärtlich und sehr bemüht es mir recht zu machen. Ich oder vielmehr mein gutes Stück ließ Sie ordentlich arbeiten, da ich doch schon recht ausgemergelt war und auch langsam den Schlafentzug der letzten Nächte verspürte. Insgesamt war es eine durchschnittliche Nummer meinerseits, die etwas besser hätte ausfallen können.

Gegen 1 Uhr verließ ich mit den letzten Gästen dann das GT und machte mich auf nach Hause.


Übersicht:

Schaki: Brasilianerin, um die 24 Jahre, braune schulterlange sehr leicht gelockte Haare mit einem winzigen Stich hin zum Blonden, Kf 34-36, Größe 1,62m (?, eventuell etwas größer, da die Schuhe doch immer sehr irritieren), A-Cups und hellbraune Haut.

Yuna: Thailänderin, 25 Jahre, schwarze glatte Haare bis über die Schultern hinaus, Kf 32 - 34, Größe so etwa 1,58m, Brust ? ? ? Da hab ich mehr zu bieten.

Andrea: Rumänin, 31 Jahre, schwarze glatte Haare, KF 38-40, A-Cups und geschätze 1,56m groß.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 07.11.2009, 11:12
Benutzerbild von Wermeling
Wermeling Wermeling ist offline
Intimagent
 
Registriert seit: 13.10.2009
Beiträge: 181
Dankeschöns: 522
Cool September 2009: Ausgelutscht und abgemolken

Hallo, am letzten Montag hat es mich zu neuen Ufern gereizt und ich habe den Weg nach Brüggen auf mich genommen, um den glorreichen Verheißungen des Goldentime zu folgen.

Es liegt ja narrensicher zu finden, direkt ab von einer Hauptstraße neben einem Baumarkt. Dort geparkt und rein in die gute Stube. 50 Euros auf'n Tisch und die obligatorische weiße Sportbekleidung erhalten. Wenig los in der Umkleide. Der Spind ist klasse, hier ist ein Sensor, der auf den Schlüssel reagiert. Man kann ihn also getrost am Arm behalten. Drücken - nicht vergessen!

So jetzt in die heiligen Stuben: Igitt! Was ist das für ein ekliges Kaugummigrün auf den Sofas? Wo gab's denn das zu kaufen? Kein Wunder, dass die Damen lieber auf den Hockern am Fenster sitzen. WOW!!!! Was für Damen. Hübsch, auch hübsch, sehr hübsch! Soweit das Auge reicht, keine Flopps! Allerdings, recht künstlich, im Playboy-Style aufgehübscht! Nirgends zuvor soviele getunte Hupen gesehen! Aber in flotten Dessous verpackt.

Um 12 Uhr waren etwa 30 Männer und 30 Damen anwesend. Keine Haremsverhältnisse, aber bei der vermeintlichen TopAct-Dichte kein Problem. Die Männer waren allesamt eher mit Frühstücken als Frühficken beschäftigt.

Nach einem süßen Frühstück gab es die obligatorische Cola und einen Rundgang durchs Gelände: Top Außenanlage, sehr großflächig, WOW, der Garten ist ja gespickt mit luftigen Fickzelten und holzigen Kopulierhütten. Genau das Richtige für Sommertage. Nein, es gibt sogar nen Wohnwagen! Kann man es etwa hier auch im Wald tun? Der Wellnessbereich, so la, la. Das übliche halt, Sauna + Whirlpool. Pornokino, etwas größer, aber noch unbesetzt.

So, jetzt ans Damen-Buffet: Doch die Auswahl plagt mich. Soll's eine dunkelhaarige mit Atombusen sein? Oder die naturblonde Schönheit? Oder die Brünette mit dem Heidischnitt und tollen Dessous? Die Qual der Wahl, ich sag's Euch!!! Wer hier nicht direkt aufspringt und losfickt, ist selber Schuld! So wie ich.

Es kamen immer mehr hübsche Frauen dazu und ich kam ins Grübeln. Oh, je...

Doch dann kam die Erlösung: Elisa aus Ungarn hatte mich entdeckt und sich sehr nett erkundigt, ob ich schüchtern wäre? Drollig! Also erstmal keck erwidert und nett weiter geplauscht. Tatsächlich hatte ich schon mal ein Auge auf sie geworfen. Natürliche Schönheit, 30 Jahre alt, lange brünette Haare, lange Beine und schöne D-Naturhupen. Alles mit knackig, braunem Taint bedeckt. Einer Buchung hatte ich also nichts einzuwenden.

In der Holzhütte angekommen erklärte mir sie nochmal das Preissystem und ihre aufpreispflichtigen Specials. "In Mund oder auf Körper spritzen kostet 25 Euro extra." - "Mal sehen, wie weit ich komme...."

Wow, was für ein nackter Pracht-Körper sich da vor mir auftat. Demi Moore meets Ornella Muti! Erst liebkose ich ihre großen Brüste, sauge an den Nippeln, zufällig treffen sich unsere Lippen, erst sanfte, dann züngelige Küsse folgen.

Nach einer Weile lässt sie sich fallen, küsst, nagt, an meinen Brustwarzen, liegt meinem Schwanz zu Füßen und beginnt - seitlich gestützt, ihn wahrhaft meisterlich anzublasen. Die Hände sind höchstens Deko - 100% Mundeinsatz! Ich genieße und bin bereits sehr entspannt. Das kann ja was werden... Ich genieße ihren Augenkontakt und mutmaße ihre Gedanken: "Mann, dein Schwanz schmeckt aber geil! Ob ich den noch größer kriege?"

Ich wende mich ihrer seitlich neben mir liegenden Pussy zu. Erst mit einem Finger vorsichtig, dann substanzieller. Es wird feuchter, ich beginne ihre Lippen zu lecken, den Kitzler zu umspielen. Doch es wird mir zu unbequem. Die Frau bläßt eigentlich viel zu gut...

Zurück in meiner Faulfickerposition beobachte ich ihre rythmischen Saug- und Schleckbewegungen! Sie kitzelt mit ihre Zunge an meinem Schaft und leckt meine Eier kurz, bevor sie sich wieder dem Hauptprogramm hingibt.

Unsere Augen treffen sich erneut, sie merkt, ich will ihr alles geben - in den Mund! Schneller bläst sie nun, saugt und leckt, dass sich die Balken der Holzhütte biegen. Oder habe ich etwa schon Halluzinationen?

Gerade hat sie den Schwanz nicht im Mund sprießt eine Fontäne an ihrem Gesicht vorbei, dass sie sich kurz erschrecken muss. Vermutlich denkt sie gerade: "Der hat aber Druck. Was für eine Ladung!" Bevor sie entschlossen wieder zum Blasen ansetzt, um mir auch den letzten Tropfen abzusaugen. Ihre Lippen schäumen leicht, während ihr Mund weiter tief nachfasst.

Ich kommentiere süffisant: "Ich hab etwas angespaart..." Und denke, ich hätte heute Peter North doublen können. (Fairerweise, ich hätte auch keinen Fick länger als 2 Min. durchgehalten.) Sie spuckt den Rest ins Zewa und reicht mir welche zum Abwischen. Dann gurgelt sie ne Runde und spuckt erneut.

Restlos glücklich über diesen absolut hingebungsvollen Blowjob des Jahres verweilen wir noch ein paar Minuten und klönen über Urlaub, Clubs, etc. Sie erhält 75 Euro und bleibt für mich in ganz besonderer Erinnerung!

Nachmittags wird es voller, draußen ist viel los. Mädels liegen splitternackt in der Sonne, hängen mit nem Champustypen rum oder ficken anderswo die Kerle durch. Ich futtere mich derweil durchs Kuchenbuffet und werde inzwischen häufiger angespochen. Igitt, Herpes an der Lippe! "Ach nö, bin ganz platt, gerade!" Langsam nervt's.

Aber es funktioniert doch. Und Beharlichkeit setzt sich manchmal durch. So geschehen mit Sally aus Köln. Alles blond, rund und prall. Eine niedliche, kompakte Bauweise mit heftig getunten Atomtitten - jedenfalls für ihre Dimensionen. Neckisch erklärt sie mir, wie geil sie gerade sei und dass sie was zu ficken bräuchte. Ich glaube zwar kein Wort, aber trotzdem höre ich solche Worte gerne. Wäre sie nicht so lecker dirty, hätt' ich mir sie bestimmt verkniffen.

Barfuß läuft sie durchs Gelände, ich dackel ihrem Knackarsch hinterher. Hirn an Schwanz: "Bitte übernehmen Sie!", Schwanz: "Bin schon dabei!"

In der Fickhütte
folgt dann ein seltsames Liebesspiel. Ich liebkose ihre Titties, Küsse gibt es keine, hab mich aber auch nicht bemüht. Sie zog es vor direkt meinen Schwanz zu bearbeiten. BJ-Fans aufgepasst: Sie denkt eher an Callippo-Eis, kurz lecken, dann wieder runter mit den Lippen. Dazu Handeinsatz, oh je...

Dann lecke ich sie erstmal genüßlich von hinten, eine Donnerspalte zum abschlabbern. Um besseren Zugriff zu erhalten, lege ich mich unter ihren Schoß, die Hände am Po, die Nase am Kitzler, die Zunge in der Dose. LECKER!

Gefickt wird klassisch, ohne jede Extase, die Frau ist eine schlechte Schauspielerin. Trotzdem kann sie punkten, ihr Body ist einfach grandios. Ich genieße meine Stöße, wir wechseln in den Doggy. Respekt, das fühlt sich sehr gut an. 1,65 nackte Haut unter mir und ich rammel ihr ins Hinterteil. Einfach GEIL!

Eng war sie nicht, aber absamen konnte sie mich verdammt gut. Ich kam mir vor wie ein Bulle zur Samenspende. Keine 3 Minuten konnte ich ihren geübten Kontraktionen widerstehen.

Na ja, 50 Euro hin oder her - ich hatte Sex mit Happy end, so what.

Jetzt noch durch's Grillbuffet geschlemmt, ewig lange mit einem Bayern, einem waschechten NRW-Sextouristen, parlavert. Multiple Clubdetails sowie DL-Kategorien und -Merkmale durchdiskutiert. Es wurde dunkel draußen.

Schnell weg hier und ab nach Hause.

Wiederholungsfaktor: Sehr hoch. Allerdings nur bei gutem Wetter und Lust auf Playboy-Bunnys...

So far, euer Wermeling

Geändert von Wermeling (07.11.2009 um 11:27 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 09.12.2009, 20:03
Rolliman Rolliman ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.12.2009
Ort: In der Pampa an der A4
Beiträge: 295
Dankeschöns: 361
Standard Rolliman geht im GT baden...

Wie verpieselt man sich an seinem Geburtstag vor der buckligen Verwandtschaft am Besten? Man fährt in einen Club...
So war es am Samstag auch bei mir. So packte ich mir meine 4 Kumpels und ab nach Brüggen "Goldigen Zeiten" entgegen.

Nach Stammparkplatzbelegung und Entrichten des Eintritts ging es für mich ab in die Bar, Lage checken.
Ca. 60 Frauen und 70 Eisbären anwesend. Schönes Verhältnis. Mein Bodyguard brachte mir nen Kaffee mit und als ich gerade trinken wollte erschütterte auch schon mein Rolli und es schepperte durch die ganze Bar!
Ich brauchte mich nicht umzudrehen, denn diese Art der Begrüßung kommt nur von meiner "Lieblings"-Thai! Quna denkt immer sie wäre ein bisschen wie Lucy Liu.
Als getrunken hatte schnappte ich sie plötzlich, und zog sie zu mir auf den Schoß.

Meine Frage:"Schlüssel?"
Ihre Antwort:"Zimmer 5!"
Meine Frage:"Stunde?"
Ihre Antwort:"Wie immer!"
Meine Frage:"Ficken?"
Ihre Antwort:"Da warte ich schon die Ganze Zeit drauf, Du Blödmann!"

Zugegebenerweise ist dieser Dialog nicht gerade erotisch oder verführerisch, aber Quna (sprich: Djuna) und ich kennen uns schon ne ganze Weile, und wir schocken gerne die "umherhockende Gesellschaft"!
Aus der Stunde mit Quna werden auch immer zwei, ohne dass wir uns absprechen müssen.
Wie bei fast allen Thailänderinnen ist der Service von Quna weit über Durchschnitt und sie liebt es förmlich mit den Männern zu spielen. Auch diesmal schaffte sie es wieder, mich so lange bei der Stange zu halten, bis die gebuchten 2 Stunden vorbei waren. Dann blies sie mir im wahrsten Sinne des Wortes die "Geburtstagskerze" aus!

Danach brauchte ich erstmal ein "Time-Out"!
Während meine Kumpels alle so nach und nach mit diversen Damen in dunklen Zimmern verschwanden, relaxte ich schön auf ner Liege unter einer Palme im Wellnessbereich und hörte dem Plätschern des Whirlpools zu.
Nach und nach kamen meine Begleiter auch wieder aus der Versenkung und alle hatten urplötzlich die gleiche (dümmliche) Idee! Mit mir zusammen in den Whirlpool!!!!
Leider hatten sie sich erstens das Hirn weichgevögelt, und 2. vergassen sie im Zuge der "Gruppendynamik" dass ich meinen Rolli noch unter meinem Hintern hatte. Und so wurde
ich mit meinem Rolli im Whirlpool versenkt, und ich ging langsam aber sich unter...
Gott sei Dank fand mein Bodyguard als erster sein Hirn wieder:"Scheiße! Der kann ja gar nicht schwimmen!!!!!""
Danach fischten 8 Arme nach mir und retteten was noch zu retten war. Während mein Bodyguard mich erstmal trocken legte, bargen die 3 Anderen + Clubmasseur den Rolli aus dem Pool. Selbstverständlich waren wir längst nicht mehr alleine! Der Satz "Rolli im Pool sorgte doch für eine gewisse Menschenmasse.
"Tja, Jungs! Dann seht mal zu, dass der Sitz und dir Rückenlehne wieder trocken werden!" meinte ich nur!
Wenig später saßen 4 Jungs und 2 Mädels mit Föhnen da und föhnten meinen Rolli trocken. Ich hätte scheiße schreien können vor Lachen!

Ich schaute dem Treiben meiner Begleiter zu als urplötzlich die wunderbaren Augen von Evita vor mir auftauchten. "Happy Birthday", flüsterte sie mir ins Ohr! Ich war sofort hellwach!!!
Dieses süße Sonnenscheinchen aus Tschechien hatte vor einigen Wochen schonmal meine Welt verzaubert, und so lagen wir auch dieses Mal wenig später in einem Zimmer und ließen den Hormonen und Gefühlen freien Lauf. Es war aber ne ganz andere Situation wie mit Quna! Quna war Geilheit und Professionalität pur, während es mit Evita eher GF6 war. Ich konnte mich an ihren Augen nicht satt ehen, und so blieben wir fast 3 Stunden zusammen.
Es passte einfach...

Immerhin schien die Zeit zu reichen, dass mein Rolli wieder einigermassen trocken war. Der Abend war aber noch längst nicht zuende. Irgendwann um 5h war ich eher scheintot wie lebendig zu haus, aber gelohnt hat sich dieser Geburtstag auf jeden Fall...
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 20.12.2009, 20:54
Benutzerbild von hara1d
hara1d hara1d ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.09.2009
Ort: hart an der Grenze (NL)
Beiträge: 429
Dankeschöns: 2971
Daumen hoch Gabriella aus Brasilien

sieht aus wie eine Rumänin, erst auf dem Zimmer sagte sie mir aus Brasilien zu sein. Dass sie vor 3 Jahren schon einmal im GT weilte brachte die Suche in diversen Foren zu Tage.
Nach Valentina (PHG) ist es die 2. Ausnahme: ich dachte eigentlich mit Latinas nicht sonderlich gut klar zu kommen. Gabriella spricht sehr gutes Deutsch, bläst wie eine Ukrainerin und poppt wie eine Rumänin. Dass FT auch möglich ist erfuhr ich zu spät, so gibt es bei einer späteren Buchung noch etwas zu Erleben.
Haarfarbe /-Länge : Dunkel mit blonden Stähnen, schulterlang
Größe : 1.65m
Körper : schlank, A/B
Nationalität : Brasilien, Deutsch und Portugiesisch
Alter: 24
Tatoeages/Piercings : keine
Service: Sehr gut, FO, FT, lecken bis es ihr kommt, Poppen mit
Tijdsduur :90 Minuten
Preis : 100 €
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 21.12.2009, 16:04
Rolliman Rolliman ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.12.2009
Ort: In der Pampa an der A4
Beiträge: 295
Dankeschöns: 361
Standard 3 (Weihnachts)Engel für Rolliman

Der Winter ist da! Die Strassen verschneit und vereist und bitterkalt. Und nach einer arbeitsreichen Nacht in Bereitschaft, verlangten Körper und Geist geradezu nach einer Entspannung.
So zog es mich wieder ins "Goldentime".

Noch in der Umkleide rannte mir Evita über den Weg, "meine" süße Tschechin. Ihre herrlichen Augen strahlten mit ihrem silberfarbenen Outfit um die Wette und ihre langen blonden Haare machten mich zusätzlich mehr als wuschig.
So kam es dann, wie es kommen sollte! Ich war mit meinem süssen Rauschgoldengel eine herrliche Stunde voller Zärtlichkeit und purem GF6 zusammen. Wäre mein Rucksack groß genug gewesen, hätte ich die Kleine sofort eingesackt und mitgenommen...:forenengel::forenengel:

Nach einigen Kaffees war ich wieder auf der Höhe und Einsatzbereit, und schön schlug es direkt neben mir ein. Quna, bewarf mich mit Schokonikoläusen und grinste frech rüber. Nun gut, wenn die verrückte kleine Thai es nicht anders will... Ich nahm einen Schluck Kakao und benutzte den Strohhalm als Blasrohr! :blinken::blinken::blinken:
Sowas nennt man den "Fernfahrerkakao"!
Ich sollte diese Tat aber wenig später auf dem Zimmer bitter bereuen, denn Quna ließ mich 4 mal "sterben" ehe sie mich beim 5. mal wirklich bis zum Orgasmus durchwinkte. Aber solche kleinen "Gemeinheiten" bin ich von ihr gewohnt. Der Nächste Kakao ist ihr auch wieder sicher.

Schon die letzten Male fiel mir eine Freundin von Evita auf, mit längeren blonden Haaren und nem guten Körperbau. Sie hatte ein sehr warmes, angenehmes Lächeln. Auch wenn mich ihr Aussehen nicht 100% überzeugte, hörte ich auf meine innere Stimme und sprach sie an. Es stellte sich raus, dass es die absolut richtige Entscheidung war. Gabi ist eine durch und durch angenehme Person, mit der man sich blendend unterhalten kann, und die einen sauguten Service macht. Nach einer guten Stunde war es nicht so recht, sie schon zu verlassen, aber von mir aus, war es mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich sie gebucht habe.

Nun blieb mir nur noch, mich bei den Bar- und Empfangsdamen für die nette Betreuung in dem nun ablaufenden Jahr zu bedanken.
Das Goldentime hat sich für mich persöhnlich zum Non-Plus-Ultra entwickelt und ich freue mich schon auf die Besuche im neuen Jahr.
Bei den anwesenden Damen werde ich demnächst auf alle Fälle nen größeren Rucksack mitnehmen....
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 30.12.2009, 10:52
Benutzerbild von Tex Hex
Tex Hex Tex Hex ist offline
Zickenbändiger
 
Registriert seit: 02.11.2009
Ort: Ruhrpott
Beiträge: 471
Dankeschöns: 810
Standard Erstbesuch im GT

Da das Jahr nicht mehr lang ist, hatte ich demnach nicht mehr viele Gelegenheiten meine Freikarte von der Novemberverlosung fürs GT einzulösen. Und gestern sollte dann auch endlich der Tag sein. Und das Beste war: Ich musste nicht allein in das mir unbekannte GT fahren sondern wurde von FK Feinschmecker begleitet. Um 16.30 trafen wir uns in Köln, ich lud ihn ein und schon waren wir auf dem Weg nach Brüggen.

Vom GT hatte ich ja schon so einiges gehört. Unter anderem folgendes:

These 1: Im GT laufen die absoluten Optikschüsse rum. Da kann kein anderer Club mithalten.
These 2: Das GT ist meist sehr gut besucht, sprich überfüllt, und es gibt dort extrem viele Holländer. Und das auch noch freilaufend!
These 3: Es wird sehr aggressiv animiert.
These 4: Man muss sich beim Essen ranhalten, denn Mädels und Gäste stürzen sich wie die wilden auf das Futter und das ist schnell alle.
These 5: Das GT ist eine „Fickfabrik“.

Zu den jeweiligen Punkten werde ich später noch gesondert Stellung nehmen, denn ich will nicht vorgreifen.

Wir erreichten das GT bei absolutem Schmudellwetter in etwa gegen 18.00 Uhr. Schon bei der Ankunft (direkt gegenüber von einem Baumarkt) konnte ich schon erahnen, dass es sehr voll war. Überall Autos und die dazugehörigen Besitzer. Und die wollten bestimmt nicht alle einen neuen Bohrer im Baumarkt kaufen, sondern ihren eigenen bereits vorhandenen Bohrer ein wenig zum Einsatz bringen.
Und zwar genau dort, wo auch wir hinwollten.

Praktischerweise konnte ich einen Parkplatz direkt vor dem Laden ergattern. Das nenn ich Glück! Fängt ja schon mal gut an. Es gibt einen Einweiser für die Parkplätze. Ebenso einen Türsteher, der zwar ein bissl grimmig dreinschaut aber dennoch ganz nett war.

Einlass, Begrüßung und Umleiden

Also geklingelt und dem Feini und mir wurde Einlass gewährt nachdem wir an den gestrengen Augen des Türstehers vorbeikamen. An der Theke legten wir dann unsere ausgedruckten Gutscheine vom Gewinnspiel vor und bekamen auch problemlos freien Eintrit. Die Thekendame fragte uns, ob wir denn schon mal dort gewesen seien. Dies wurde verneint und nachdem wir die obligatorische Ausrüstung (Bademantel und Armband für den Spind) erhalten hatten, führte sie uns kurz zur Umkleide, die sich direkt gegenüber vom Einlass befindet.

Eine richtige Führung gab es nicht. Wir wurden über die Funktion des elektronischen Armbandes aufgeklärt und darauf hingewiesen, dass bezüglich des Service der Damen wir Einzelheiten mit diesen absprechen sollten. Badelatschen in den unterschiedlichen Größen und Handtücher liegen in der Umkleide aus. Diese machte auf mich einen modernen, schicken, sauberen und komfortablen Eindruck. Die Spinde werden elektronisch mit dem Armband ver- und entriegelt. Ein Kleiderhaken stand in den Spinden, die ausreichend Platz bieten, zur Verfügung.

Und so sprang ich erstmal unter die Dusche, welche direkt in die Umkleide integriert ist. Die ist ebenfalls sauber und modern. Leider war das Wasser eher lauwarm, obwohl ich die Temperatur auf „volle Pulle“ stellte. Aber es war nicht kalt und sauber wurde ich auch. Von daher….


Personal

Im ganzen Laden schwirrten hilfreiche Geister umher. Sei es an der Theke zur Getränkeausgabe, in den Räumlichkeiten um Gläser abzuräumen oder in der Umkleide um dort für Sauberkeit zu sorgen. Der Mitarbeiterstab ist auf jeden Fall ziemlich groß. Hinsichtlich der Freundlichkeit des Personals würde ich sagen, dass man zumeist sehr kurz angebunden war, da soviel zu tun war. Einmal wurde FK Feinschmecker ein wenig mürrisch angeraunzt, aber das soll er am besten selbst in seinem Bericht erwähnen.

Kontaktraum

Danach in die Bademäntel geworfen und wir betraten den Kontaktraum. Diesen hätte ich mir eigentlich etwas größer vorgestellt. Es gibt aber recht viele Sofaecken und Sitzgelegenheiten. Auch die Spielautomaten durften natürlich nicht fehlen. Zentrum des Kontaktraumes ist die Theke. Dort erhält man die Getränke. Leider ist der Kontaktraum für meinen Geschmack ein wenig zu dunkel, so dass es manchmal recht schwer fällt die Mädels in ihrer ganzen Pracht zu begutachten. Vor allem wenn sie in dem vollen Kontaktraum zwischen der Masse an Gästen und anderen Mädels hin- und herhuschen. Da erkennt man dann oft nicht wirklich viel.

Außerdem muss ich sagen, dass ich das Prinzip der Selbstbedienung bei den Getränken besser finde. Es ist schon etwas nervend, wenn man sich für jedes einzelne Getränk (0,2 Liter) an die übervolle Theke stellen muss und darauf hofft, dass man bedient wird. Denn das Personal hatte echt keine ruhige Minute. Und so kann es schon zu längeren Wartezeiten kommen. War bei uns auch der Fall.

Musikalisch wurde den Mädels und Gästen mit Techno und aktuellen Hits eingeheizt. Mir hat’s gefallen.

Die Mädels sitzen meist in Gruppen zusammen. Die als ziemlich aggressiv eingestufte Animation habe ich so nicht erlebt. Einmal kam ein Mädel zum Feini und dann zu mir und hat animiert aber das hielt sich alles noch im Rahmen. Nach einer freundlichen Absage ist sie dann auch ohne zu Murren abgezischt.

Somit kann ich sagen, dass These 3 an diesem Tag aus meiner Sicht nicht zutreffend war.
Hätte ich mir viiiiiiel schlimmer und extremer vorgestellt. Ging insgesamt klar.

Publikum

Insgesamt würde ich sagen, dass das GT gut besucht war. Es waren für einen Dienstag für mein Empfinden ziemlich viele Gäste anwesend. Darunter auch viele Nachbarn aus Holland.
Teilweise war es nicht ganz so einfach einen Sitzplatz an der Theke oder auf einem der Sofas zu ergattern. Verhältnis Gäste zu Mädels würde ich schätzungsweise mit mindestens 2:1, wenn nicht sogar 3:1 beziffern.
Somit kann ich schon mal sagen, dass These 2 wohl zutreffend ist.

Ansonsten ist das Publikum – wie in Saunaclubs üblich – bunt gemischt: Klein, groß, alt, jung, dick, dünn. Bis auf die Holländer kaum Ausländer, also ziemlich geringer Südländeranteil. Habe ich im Living Room auch anders in Erinnerung.



Clubbesichtigung und Verköstigung

Erstmal schlenderten wir ganz in Ruhe durch den Club. Neben dem Kontaktraum gibt es noch einen Wellnessbereich, der sich draußen befindet mit Sauna, Whirlpool und Dusche. Sehr ansprechend gemacht.

Dann noch ein Pornokino (hab ich jetzt nur einen kurzen Blick reingeworfen, war zu dem Zeitpunkt aber auch nix los). Nach Aussage eines Mädels gibt es dort insgesamt 27 (!!!) Zimmer. Nicht nur welche im Haus sondern auch recht gemütliche Holzhütten im Garten. Dieser machte einen weitläufigen Eindruck und man konnte erahnen wie schön es im Sommer auf dem Außengelände sein muss.

Daneben gibt es noch ein Zelt, in welchem das Essen serviert wurde. Das sollte dann auch unser Ziel sein. Das Zelt war richtig schön groß und einige Heizpilze spendeten dort Wärme. Ein Koch bereitete das Essen vor Ort frisch zu. Es gab an diesem Tag Wok mit Reis. Lecker!

Ausreichend Sitzgelegenheiten standen zur Verfügung.


„Brautschau“

Danach wurde erstmal eine geraucht und mal so die Mädels unter die Lupe genommen. An diesem Abend werden wohl so zwischen 40 und 50 Mädels anwesend gewesen sein. Darunter auch viele Asiatinnen. Aber so richtige Optikknaller wie man immer sagte, konnte ich bis dato noch nicht sichten. Aber ok, viele pendelten zwischen Zimmer, Umkleide, Kontaktraum und auf dem recht großen Gelände verläuft sich alles ein wenig. Insgesamt geht es im GT zu wie in einem Bienenstock. Überall schwirren Leute umher und es ist alles recht unübersichtlich. Also wieder zurück in den Kontaktraum gedackelt und gemeinsam weiter die Lage bzw. die Weiber sondiert.

Klar, es waren genug Mädels anwesend und mir war klar, dass ich nicht ungefickt den Laden würde verlassen müssen. Aber ein kleines bisschen Enttäuschung machte sich schon breit. Eine Lady, bei der ich jetzt unbedingt schwach hätte werden müssen, war nicht dabei.

Ok, man muss natürlich einkalkulieren, dass der Jahreswechsel kurz bevor steht und viele Mädels auf Urlaub in der Heimat sind. Und ich will ja auch gar nicht meckern. Aber in diesem Punkt hatte ich mir schon ein wenig mehr versprochen.

Also sichteten wir beide von der Theke aus die Mädels und warteten auf die ersehnten „Schüsse“. Die kamen aber irgendwie nicht, waren dauergebucht oder im Urlaub.

These 1 kann ich aufgrund meines Erstbesuches somit nicht bestätigen. Bitte nicht falsch verstehen: Im GT wird wohl jeder was finden, aber eine absolute Granate habe ich an diesem Tag nicht ausmachen können. Da hat mich die Auswahl an Mädels im Samya und auch im LR mehr überzeugt.

Ich hatte dann auch keine große Lust mehr abzuwarten und wollte mich dann zwischen den anwesenden Mädels entscheiden.

Circa 3 kamen bei mir in die nähere Auswahl. FK Feinschmecker hatte auch praktischerweise einen Spickzettel dabei, auf welchem er sich einige Empfehlungen und Warnungen aus diversen Foren notiert hatte. So hatte man wenigstens einen kleinen Anhaltspunkt.

Ich hatte mir ein schlankes, zierliches Mädel mit schönen Titten ausgeguckt. Nur leider saß sie eine ganze Weile zockenderweise am Automaten. Da wollte ich natürlich nicht stören und wartete bis sie ihr Spiel beendet hatte.

Dann ging ich direkt zu ihr rüber und quatschte sie an. Sie stellte sich als Nicky vor. Sie ist 22 Jahre alt, stammt aus Georgien und spricht sehr gut Deutsch.
Sie ist wohl schon ein Jahr im GT und auch regelmäßig dort.

Zur Optik:
Circa 1,65 groß, schlank, zierlich, braune schulterlange Haare, hübsches Gesicht und süße Titten (B-Cup).

Wir haben uns wirklich sehr nett unterhalten. Sie ist eine gute, aufmerksame Gesprächspartnerin und stellte zum Glück nicht direkt die Schlüsselfrage. Die kam von mir nachdem ich mich vorher über ihren Service (außer anal eigentlich alles) erkundigt hatte.
Da sagte sie nicht nein und marschierte schnurstracks zum Empfang wegen eines Schlüssels.
Wir mussten leider warten und somit vertrieben wir uns die Zeit mit Smalltalk auf der Couch. Nach einiger Wartezeit (circa 20 Minuten) kam sie dann mit einem Schlüssel zurück.

Auch Feini hatte inzwischen eine Maid erwählt und musste nicht so lange auf das Zimmer warten wie ich. Zufälligerweise handelte es sich bei der blonden Polin Jana um eine der Freundinnen von Nicky. Jana wäre bei mir auch in die engere Auswahl gekommen.

Auf dem Weg zum Zimmer wollte sie mir noch ihre dunkelhaarige Freundin aus Jugoslawien (die ich zufälligerweise auch ins Auge gefasst hatte) für einen Dreier mit aufs Auge drücken. Ich lehnte aber dankend ab, da ich ja weder das eine noch das andere Mädel kannte.

Wir begaben uns also in eine der Holzhütten draußen. Diese sind mit Klimaanlage ausgestattet und es war schön warm.


Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiicken

Sie zog sich aus. Der Körper ist echt knackig. Straffer Arsch, geile Beine, tolle Titten und auch sonst alles mehr als ok.

Wir machten es uns also auf dem Bett bequem und es folgten erste zaghafte Küsse ihrerseits. Die waren recht verhalten und die Zunge kam ziemlich zurückhaltend und leider nur sehr sporadisch zum Einsatz.

Dann machte sie erstmal schön an meinen Nippeln rum. PLUSPUNKT! Im Anschluss hab ich mir erstmal einen blasen lassen. Das war grundsolide. So gut wie kaum Handeinsatz und relativ gekonnt. Dabei im Wechsel an den Titten und dem Arsch rumgespielt. Leider machten meine Eier keine Bekanntschaft mit ihren oralen Fertigkeiten. Schade!

So, dann stand er auch schon aber vorher hatte ich noch große Lust die wirklich süße Pussy zu lecken. Schmeckte gut, ihr schien es auch ein wenig zu gefallen ohne dass sie in große Begeisterungsstürme ausbricht. PLUSPUNKT für Ehrlichkeit!

Danach noch knutschten wir noch ein wenig rum. Diesmal küsste sie inniger aber die Zunge wurde immer noch kaum eingesetzt.

Egal, ich wollte sie dann auch mal ficken. Gesagt, getan. Gummi drauf und ich sie erst in der Missionarsstellung gefickt. Danach noch mal schön von hinten genommen. Leider war ihr das dann ein wenig „zu tief“ wie sie sagte und ich ließ sie das ganze auf mir beenden.

Unterm Strich eine grundsolide Nummer. Nicht mehr aber auch nicht weniger! Die große Illusion kam zu keiner Zeit rüber. Ich hatte hier zu jeder Zeit das Gefühl, dass ich hier eine routinierte Dienstleistung für mein Geld bekam.

50,- Euro gezahlt und dann quatschte ich noch mit Feini über unsere jeweiligen Nummern. Er war auch nicht unzufrieden aber auch nicht begeistert. Nimmt man eben so mit.

Pizza und Abschied

Da die Frau, die mich ultimativ vom Typ her reizte nicht von mir gesichtet wurde und auch den ganzen Abend nicht zu sehen war, beschlossen wir nach der Pizza um 22.00 Uhr zu fahren.

Wir gingen beide davon aus, dass die Pizza auch in dem Zelt, wo auch das Mittagessen serviert wurde, aufgetischt würde. Ein Mädchen bestätigte Feini dies auch auf Nachfrage.

Also machten wir uns um 21.55 auf den Weg ins Zelt und warteten bis 22.10 auf eine Pizza, die nicht zu kommen schien. Wir wurden stutzig und gingen lieber noch mal zurück. Was mussten wir feststellen: Drinnen gab es die heiß ersehnte Pizza!

Und die Schlange war nun gigantisch. Wir befürchteten schon leer auszugehen, Aber dem war zum Glück nicht so. Die Pizza war lecker aber für einen Nachschlag reichte es nicht. Denn die Pizza war danach alle. Wer also zu der Zeit auf dem Zimmer ist, guckt in die Röhre.
These 4 stimmt somit auf jeden Fall bei der Pizza.

Wir zogen uns also um und machten uns auf den Heimweg.
Beim Gehen wurde nicht nach unserer Zufriedenheit gefragt. Kenn ich so auch nicht.

Der Rückweg gestaltete sich aufgrund eines fehlerhaft programmierten Navis ein wenig kurios aber wenigstens kennen wir jetzt so einige Dörfer um Köln herum.


Mein Fazit bezüglich des GT:

These 5 (Fickfabrik) kann ich so bestätigen. Es ist alles ungeheuer unübersichtlich und hektisch. Vieles verläuft sich auf dem Areal und bei der Masse an Mädels und Gästen. Und nach Aussage von Nicky ist es sonst noch viel voller. Da sind Wartezeiten auf einen Schlüssel von einer Stunde und mehr beileibe keine Seltenheit wie sie mir sagte.

Insgesamt fand ich es nicht schlecht, auf jeden Fall war es mal interessant sich das ganze angeschaut zu haben. Aber der Funke sprang bei mir nicht über. Im Sommer würde ich eventuell mit einigen FK noch mal bei schönem Wetter hinfahren um mir den Außenbereich anzusehen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch für die Freikarte beim Team des Freiercafes sowie der Geschäftsleitung des GT bedanken. Ist ja eine wirklich nette Sache so ein Gewinnspiel!
__________________
"Nichts ist so hart wie das Leben. Wenn man sagt, was man denkt, muss man mehr als alles geben."
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 31.12.2009, 02:33
Benutzerbild von Feinschmecker
Feinschmecker Feinschmecker ist offline
Wandelndes Pufflexikon
 
Registriert seit: 15.11.2009
Ort: Rheinland
Beiträge: 291
Dankeschöns: 352
Blinzeln Wenn der Vater mit dem Sohn...

...so oder ähnlich könnte die nachfolgenden Erzählung beginnen. Mein liebster Sohn, ich kann es nun nicht mehr leugnen. Zu viele Frauen haben uns schon durchschaut. Wie gut das deine Mutter sich nicht mehr daran erinnern kann.

Nun gut, lassen wir dass. Nach der lang andauernden und abwechslungsreichen Rückfahrt sitze ich nun hier und grübele darüber in welchen Ortschaften zwischen Brüggen und Köln wir eigentlich nicht waren. Sorry das mein Navi auf kürzeste Wegstrecke eingestellt war. Aber es hatte auch was gutes, ich konnte mich mehr oder weniger gemütlich zurück lehnen und einem coolen gestressten beim fahren zu gucken. Junge, du hast die Ruhe weg. Dafür großes Danke!

Zum Club Golden Time

Nachdem ich mich zu den glücklichen Gewinnern einer Eintrittskarte zur „Fickfabrik“ Golden Time zählen konnte. Und meinem „Sohn“ gleiches widerfuhr. War letztendlich klar, dass wir gemeinsam diese Fahrt bestreiten. Nach zügiger Hinfahrt war das Ziel schnell erreicht. Der Parkplatz ausreichend beleuchtet und das wichtigste, einen Parkplatz für unser Gefährt und das direkt neben dem Eingang.

War an diesem Abend nicht so unwichtig, denn der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet. So kamen wir fast trocken bis zum Gitter. Der Türsteher machte nicht nur einen freundlichen Eindruck, nein er war es auch. Das zeigte sich kurze Zeit später am Gitter.

Beim betreten des ungewohnten Wohnzimmer wurden wir freundlich von einer Empfangsdame empfangen. Nach kurzem Check unserer Freifahrscheine, bekamen wir schnell ein weißes Bündel überreicht, den obligatorischen Bademantel. Die Frage ob ich den Club schon kenne. Beantwortete ich mit einer Lüge. Nein, zum ersten Mal hier!

Aber zugegebener maßen muss ich Anmerken das mein letzter Besuch schon lange verjährt ist. Damals sah vieles etwas anders aus. Sei´s drum. Bis zum Spind wurden wir begleitet und die elektronische Spindschliessung erwähnt. Dann waren wir auf uns allein gestellt.

Da mein Schlüsselarmband schon etwas verbraucht war, konnte ich die letzte Ziffer nicht eindeutig entziffern. So machte ich mich daran einen Spind zu öffnen der nicht für mich bestimmt war. Ich kann nun behaupten, die Spindtüren sind sicher verschlossen. Denn meinem unermüdlichen Einsatz die Tür zum öffnen zu bewegen, hat die Spindtür schadlos und geschlossen überstanden. Ein zweiter Blick auf die Nummer zeigte mir dann einen anderen Zugang. Und der ließ sich dann auch bereitwillig öffnen.

Nach kurzem Umkleiden, wurde der Duschbereich inspiziert. Die Duschen wirken sauber und das Umfeld aufgeräumt. Handtücher liegen ausreichend und griffbereit im Regal zur Verfügung. Beim duschen stört es etwas, dass man ständig gezwungen ist den Wasserfluss wieder in Gang zu setzen, weil der Intervall des fliessenden Wassers doch sehr kurz eingestellt ist. Aber das nur am Rande. Das Personal für diesen Bereich war freundlich und hilfsbereit. Die passenden Badeschlappen konnte man sich aus einem Regal aussuchen. Der erste Eindruck war schon mal einladend.

Ein geplanter Rundgang musste erstmals hinten anstehen. Denn wir hatten Hunger! „Wann gibt es denn was zu essen“ war die erste Frage an die Empfangsdame. „Jetzt“ war die Antwort! „Draußen im Zelt“ Ergo wurde der Rundgang verschoben. Nicht gerade Ziel genau wurde dann das Zelt angesteuert. Man hörte ja so einiges über die Essensausgabe. Von wegen wer zu Spät kommt der muß hungern.

Im Zelt ging alles sehr relaxt von statten, hatte ich anders erwartet. Über die Qualität des Essen gab es nichts zu meckern, war OK. Nichts besonderes, aber schmackhaft und sättigend. Es gab Putenstreifen mit Reis und Basamigemüse sowie ein Alternativ Gericht. Das Zelt war durch 8 Heizsonnen beheizt. Nur an den Füßen merkte man die kalte Jahreszeit.

Nach der Mahlzeit war dann endlich der geplante Rundgang angesagt. Ich hätte mir den Club etwas größer vorgestellt. Ein großer Aufenthaltsraum, der bei normalen Besuchszeiten, oder am Wochenende sicher zu klein ist. Laut Auskunft einiger Mädels waren an dem Abend ca. 40-50 Mädels vor Ort und ca. 80-100 männliche Gäste.

An gut besuchten Tagen, sollen dort fast 80 Mädels werkeln und ein wenig mehr Dreibeiner anzutreffen sein. Im Aussenbereich (Innenhof) findet man die Sauna und einen freistehenden Whirlpool. In einem Zwischengang ist das Porno Kino anzutreffen, das an diesem Abend eher spärlich genutzt wurde.

Ein frecher Spruch einer jungen Dame sorgte für Erheiterung. „Ja geht nur rein und geilt euch auf, ich steh dann hier draußen und reich euch ein Zewa. Ist auch billiger! Nachdem der Satz „Ich könnte kotzen“ viel, war sie für mich schon Tabu! Zur weiteren Erheiterung trug dann eine andere hübsche Maus bei, die uns beiden sofort als Vater und Sohn outete. Sie war sich ganz sicher und beileibe nicht die erste!

Die Getränke Ausgabe findet an der Theke im Hauptraum statt. Hinter dem Tresen arbeiten drei fleißige Bienchen. Bei der Bestellung der Getränke geht es mal zügiger und meistens weniger zügig zu. Bis auf ein Vorkommnis, als mich eine Bedienstete mit dem Tablett voll Gläser anrempelte (nicht umgekehrt) und mich etwas sehr derb anmachte, weil sie die Schuldfrage, obwohl eindeutig, etwas anders sah. So ein Gehabe muss nicht sein, aber steh ich drüber. Waren die anderen beiden Bediensteten eher nett.

Die Einrichtung mit den vielen Sitz Carrés im Hauptraum gleicht dem Wartebereich einer Hotelhalle, ist halt alles sehr zweckmäßig angeordnet. Vorteil ist sicher, dass so viele Gäste einen Sitzplatz finden. Richtig wohl fühlt man sich nicht.

Vermutlich nur dann, wenn man in Gruppen dort verweilt. Ein Einzelner kommt sich schnell verloren vor. Zu mal die Mädels andere Sitzgelegenheiten bevorzugen. Die Aussengestaltung lässt vermuten, dass die schöne Grünanlage im Sommer sicher einen angenehmen Aufenthalt bietet.

Zu den Mädels

Das Gerücht das es im Golden Time im Verhältnis zu den anwesenden Damen die meisten Top-Schüsse gibt. Kann ich so nicht bestätigen. Die meisten Mädels sehen zwar nicht schlecht aus. Aber ein richtiges Highlight ist mir dort nicht aufgefallen.

Sicher sahen 6-8 Mädels sehr hübsch aus und stachen mir zwar ins Auge, aber das haben andere Clubs auch zu bieten. Mir ist aber ebenfalls aufgefallen, dass die Mädels in dem Club, was das Figürliche betrifft, doch recht gut sortiert sind.

Im großen und ganzen ist das Angebot der Mädels zufriedenstellend, aber bei weitem nicht überragend! Könnte mir durchaus vorstellen das in den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester einige Highlights in Urlaub weilten. Der gestrige Tag dürfte vermutlich nicht das übliche Angebot an Mädels darstellen.

Den oft zu hörenden Tenor, das ständig Animiert wird, kann ich so auch nicht bestätigen. Aggressive Animation ist mir nur einmal begegnet. Die warf gleich ihre Beine um mich und kraulte mir das Brusthaar. Mit ihrer Hand wollte sie dann gleich unter den Bademantel.

Aber meine geblümte Absage, kam bei dem Mädel wohl gut an. So dass sie mich sogar noch mit einem Kuss auf die Wange belohnte und sich ein neues Opfer suchte. Ich hatte zuvor noch einige nette Gespräche mit verschiedenen Mädels.

Die da waren
Tara, 22 Jahre, 176 cm, hübsches Gesicht, KF 34-36, B-Cups, braune Schulterlange Haare und Deutsche.

Kira, 22 Jahre, 172 cm, markantes Gesicht, KF 34, A-B Cups, blond gesträhnte Haare die zu einem Zopf geflochten waren. Ebenfalls deutsche.

Vanessa, 20 Jahre, 165-170 cm, sehr hübsches Gesicht, KF 36, B-C Cups, lange Blonde Haare, vermutlich deutsche. Ein Lolita Typ mit witziger bis frecher Art. Sehr schlagfertig. Das Luder schickte uns zum Pizza essen ins Zelt. Die Pizza gab es aber im Hauptraum! Absicht?

Nicky, 22 Jahre, 165 cm, hübsches Gesicht, KF 34, B-Cups, braune schulterlange Haare, sehr nett stammt aus Georgien, spricht sehr gutes deutsch! Legte mir Tara ans Herz!

Jana, 22 Jahre, 165 cm, hübsches Gesicht, KF 36, B Cups, hellblonde lange Haare, sehr nett, ausgezeichnete Gesprächspartnerin, Polin (ich hätte sie für eine deutsche Frau gehalten)

Bei den anderen konnte ich mir nicht die Namen merken! Dabei verliefen die meisten Gespräche ohne Animation und direkten Schlüsseldrang.


Zur Stimmung

Die allgemeine Stimmung ist etwas kalt, nicht so familiär wie ich es sonst gewohnt bin. Daran würde sich sicher auch nichts ändern, wenn ich dort Stammgast wäre. Ist doch alles sehr kommerziell ausgerichtet. Halt alles sehr unpersönlich. Zu weilen geht es da zu wie in einem Taubenschlag. Mann könnte auch schreiben, hektisch. Eine gewisse Gemütlichkeit ist kaum zu spüren.

Der Club scheint ein lohnendes Ziel für Holländer und Belgier zu sein. Wobei der Sex eher zweitrangig erscheint. Bei näherer Betrachtung könnte man auf die Idee kommen, das viele Gäste sich den Eintritt über die Getränke wieder rein holen wollen.

Aber jedem das seine. Die viel zähligen Holländer und Belgier sind mir zumeist sehr freundlich begegnet. Die Musikbeschallung war für meinen Geschmack von der Art der Musik angenehm. Wenn etwas lauter gestellt wird, kommen die kleinen Boxen aber sehr schnell an ihre Grenzen.

Die Zimmeraction

Nachdem mich Tara versetzt hatte. Obwohl ich ihr versprach, dass ich mit ihr aufs Zimmer gehe. Und nur kurz meinem Begleiter Bescheid sagen wollte. Das dauerte höchstens 1 Minute. Ich hatte mich kaum umgedreht, da war sie auch schon anders orientiert. Na dann eben nicht.

Ich stellte mich dann neben einem Spielautomat an dem untätig ein hübsches Mädel saß. Die mich auch flugs ansprach. Nicht Plump sondern sehr nett und eher zurückhaltend. Die Art der Gesprächsführung gefiel mir, sie sah hübsch aus und hatte eine ansprechende Figur.

Sie stellte sich zwischenzeitlich als Jana vor. Irgendwann kam dann auch die Schlüsselfrage. Die ich bejahte, weil sie auf mich einen sehr sympathischen Eindruck machte. Nach 10 Minuten hatten wir dann eine Räumlichkeit (Blockhütte) für trautes zusammen sein.

Die Hütte war gut geheizt. Jana stellte sich als Kuscheliges Mädel vor. Die Zungenküsse waren etwas gebremst. Zu guter letzt wurde es dann ein wenig besser. Das blasen war nicht schlecht aber nichts besonderes. Für mein Empfinden viel zu kurz und mit einigem Handeinsatz. Aber sie machte das mit der Hand sehr geschickt. Lecken war nur kurz möglich, ebenso das fingern.

Das Gummi hatte sie viel zu schnell in der Hand. Das Ficken war zufriedenstellend. Nach drei Stellungen war die Tüte voll. Es war nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Eher durchschnittlich.

Nach 21 Minuten waren wir wieder auf dem Rückzug. Kurze Zeit später trafen wir uns dann in der Umkleide wieder um das finanzielle abzuwickeln. Und weil Sie so nett war, legte ich ein kleines Trinkgeld drauf.

Der Ausklang

Zu guter letzt wollten wir noch was von der Pizza probieren. Dieses Vorhaben gestaltete sich dann etwas kurios. Auf Nachfrage bei Vanessa, sollte die Pizza im Zelt bereitgestellt werden, was sich dann als Fake herausstellte. Als wir den Schwindel erahnten, und 15 Minuten sinnlos verrannen, war es fast schon zu Spät.

Aber Gottlob nur fast. Denn als der Schein ein vergebliches anstellen suggerierte, wurden flugs noch drei Bleche mit Pizza nachgereicht. So das wir doch noch in den Genuss der Pizza kamen. Kurz danach war dann auch die letzte Pizza übergeben. Danach war Abschied angesagt. Beim verlassen des Clubs wurde zwar ein guten Rutsch ins neue Jahr gewünscht. Aber die Frage nach der Zufriedenheit blieb aus.

Die Heimreise

Bei strömenden Regen machten wir uns auf die Heimreise. Nach kurzer Autobahnfahrt sollten wir die nähere Umgebung etwas besser kennen lernen. Mein Navi war unerklärlicher Weise auf kürzeste Strecke eingestellt. Und das ist in den seltensten Fällen die Autobahn.

Als ich den Fauxpas entdeckte, war es schon zu spät. So lernten wir Dörfer kennen von denen wir zuvor noch nie gehört hatten. Nach einem Drittel der Wegstrecke habe ich dann umgestellt. Aber da befanden wir uns schon irgendwo mitten in den Pampas.

Fazit

Nach nunmehr 3 Jahren als ich das letzte Mal im Golden Time einlief. War es wirklich interressant die Entwicklung des Clubs mal wieder in Augeschein zu nehmen. Es war sicher nicht schlecht, aber auch nicht so mein Ding.

Das Golden Time ist vom Frauen Angebot zwar gut bestückt, aber sicher nicht der Über Club, wie man das schon mal hört. Den Ausdruck Fickfabrik kann ich nun eine Bedeutung zu messen. Der Club ist sehr sauber und gut Organisiert. Die oft zitierte „Aggressive Animation“ kann ich nicht bestätigen.

Viele Dinge blieben angenehmer in Erinnerung als erwartet. Ein weiterer Besuch wird sicher folgen, dann vielleicht im Sommer. Um die vielversprechende Aussen Anlage zu besichtigen. Aber ein Stammbesucher werde ich mit Sicherheit nie werden. Dafür fehlt mir die Räumliche Nähe und noch mehr das Flair!

Großes Danke noch mal an das Team des Freier Cafes, sowie an den Club Golden Time für die erhaltene Freikarte.

Gruß
Feinschmecker

Geändert von Feinschmecker (31.12.2009 um 03:03 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 02.01.2010, 19:21
Benutzerbild von Witgern
Witgern Witgern ist offline
Rheinländer
 
Registriert seit: 15.11.2009
Beiträge: 198
Dankeschöns: 723
Daumen hoch Geruhsamer Nachmittag im GT

Hinweis: Der Bericht ist nicht zu empfehlen für User, die gerne ausführliche Poppberichte über die Action auf dem Zimmer lesen:


Auch ich zählte zu den glücklichen Gewinnern einer Freikarte für das GT im Dezember . Leider konnte der vereinbarte Termin am Dienstag den 29.12.mit den Forumkollegen Tex Hex und Feinschmecker von mir nicht eingehalten werden. Ich hatte dem Tex diesbezüglich später eine PN geschickt. Da die Freikarte glücklicherweise bis zum 4.1.2010 gültig war, bin ich dann Neujahr im GT gewesen.

Als ich so gegen 12,45 Uhr bei leichtem Schneefall losfuhr, dachte ich noch bei mir, was bist du eigentlich für ein Idiot , bei so einem Sauwetter 50 km in einen Club zu fahren, anstatt gemütlich zu Hause vor dem Fernseher oder PC zu sitzen. Die Außentemperaturanzeige im Auto zeigte minus 1 Grad an und der Schneefall wurde immer heftiger, je näher ich Richtung holländische Grenze kam. Bald schon überholte ich ein Streufahrzeug auf der Autobahn. Um 13,30 Uhr kam ich dann unfallfrei im GT an und es waren gerade mal 10 bis 12 Autos auf dem hauseigenen Parkplatz. So leer hatte ich den Parkplatz selbst in den Anfangszeiten des GT noch nicht gesehen .

Am Empfang wurde ich freundlich begrüßt und präsentierte stolz meinen ausgedruckten Gutschein. Ohne Probleme oder Rückfragen bekam ich einen Spindschlüssel. Ich betone dass hier mal, weil ich in anderen Clubs auch schon mal die eine oder andere Freikarte vorgelegt hatte und dann erstmal misstrauisch beäugt wurde, so als ob ich mir freien Eintritt erschleichen wollte. Von mir also ein dickes Lob an das GT, das keine Probleme damit hat zu den Freikarten, die es hier im Forum verlost, auch anstandslos zu stehen, ohne den Gast in Verlegenheit zu bringen. Schließlich ist man ja oft nicht alleine am Empfang und es ist schon ein bisschen blöd, vor anderen Gästen wegen seiner Freikarte auch noch öffentlich Rede und Antwort stehen zu müssen .

Viel los war an diesem Nachmittag nicht, aber das ist für mich auch kein Problem. Laute Partymusik und 60 bis 70 Frauen bei annähernd 100 Gästen brauche ich nicht. Schade war aber, dass ich keinen der anwesenden Gäste kannte. Es waren rund 15 Frauen und gut 20 Männer im Clubraum und Umgebung. Im Laufe des Nachmittags kamen noch einige Frauen und natürlich auch Gäste hinzu. Alle Frauen waren attraktiv und zumindest 2 der Damen würde ich schon als Optikschüsse bezeichnen, kamen aber für mich wegen ihres unnahbaren (oder soll ich sagen arroganten Verhaltens) trotzdem nicht in die engere Wahl. Wie dem auch sei, ich hatte jedenfalls von Anfang an ein blondes Mädel im Blick, die mir irgendwie bekannt vor kam. Obwohl ich mir den Schädel zermarterte, konnte ich mich nicht an sie erinnern. Ca. 165 cm groß, blonde schulterlange Haare, 36er bis 38er KG und ein warmherziges, natürliches Lächeln wie ich es liebe. Klar, dass meine Traumfrau dauergebucht war. Jedes mal, wenn sie vom Zimmer zurück kam, hatte sofort ein anderer Eisbär seine Leine nach ihr ausgeworfen. Das ging 3 oder 4 mal so . Inzwischen hatte ich dann schon mal eine dunkelhäutige Schönheit angesprochen, die mir im Vorgespräch aber einen ziemlich abgezockten Eindruck machte. Meine Frage nach ZK wurde wischi-waschi beantwortet und lecken lassen wollte sie sich erst ab einer Buchung von einer Stunde. Ich hab dann dankend abgelehnt.

Als meine Traumfrau dann endlich wieder vom Zimmer kam um den Schlüssel abzugeben und sich frisch zu machen, wollte ich jetzt unbedingt der Erste sein, musste aber erstmal für kleine Jungs und ging dann anschließend noch mal duschen. Als ich dann frisch in den Clubraum kam, saß meine Lady schon wieder bei einem Gast auf der Couch. Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein . Die Minuten vergingen, die beiden quatschten und küssten sich, aber sonst passierte nichts, ich meine damit, sie brachen nicht in ein Zimmer auf. Die Lady ging dann schließlich in Richtung Eingangstheke, ich dachte erst um einen Schlüssel zu holen, kam aber nicht wieder. Ein par Minuten später sah ich sie dann alleine auf einem Barhocker an der Glaswand zum Wintergarten sitzen. Ohne weiter zu zögern ging ich auf sie zu und fragte erstmal höflich nach ihrem Namen, Ewa. Es war geschafft.

Ewa ist der Typ Frau, den man sofort gern haben muß. Kaum saß ich auf den Hocker neben ihr, griff sie sofort meine Hand und fing mit mir zwanglos an zu plaudern, als ob wir uns schon Ewigkeiten kenne würden. Da war nichts Professionelles oder Aufgesetztes im Spiel. Ewa ist ganz einfach eine herzliche und natürliche Frau. Wie sich später auf dem Zimmer eher zufällig herausstellte, kam sie mir deshalb bekannt vor, weil sie vor einigen Jahren schon mal in einem anderen Club gearbeitet hat, den ich zu der Zeit öfter besucht hatte.

Über das Zimmer mit Ewa will ich hier gar keine großen Worte verlieren. Der Gentleman schweigt und genießt . Nur soviel, es war mit Abstand das schönste Sexerlebnis, dass ich in den letzten Monaten hatte. Es war Sympathie und Harmonie pur, ganz einfach schön. Das warten hatte sich mehr als gelohnt.

Da das Wetter nicht besser wurde, bin ich dann auch gleich nach Hause gefahren. Es wäre sicher schön gewesen, wenn der eine oder andere bekannte FK anwesend gewesen wäre. Dafür hat mich aber Ewa mehr als entschädigt. Trotzdem war es ein kurzweiliger Nachmittag. Übrigens ist Ewa nicht regelmäßig im Club, sondern eher am Wochenende.

Viele Grüße
Witgern
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
brüggen, golden time, goldentime, saunaclub

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 04:50 Uhr.
Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Designed by:Designed by: vbdesigns.devbdesigns.de