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  #281  
Alt 23.04.2017, 13:57
Dan Dan ist offline
P6 Rookie
 
Registriert seit: 23.02.2015
Beiträge: 252
Dankeschöns: 6146
Standard Ein ruhiger Freitag Abend im Magnum

Ich hatte mal wieder Lust zu clubben und so hatte ich mich mit FC Kollege Raw zu einem Besuch im Magnum verabredet. Beim Checkin um ca. 19:30 wurde ich freundlich empfangen und mit Bademantel, elektronischem Armband + Schlüssel und Badeschlappen ausgestattet.

Eintrittspreise:
Ganztägig 60€
Bis zum 11. Mai 2017 gibt es eine Frühlings-Aktion mit 40€ Eintritt zwischen 11:00-12:00

Alkoholfreie Getränke (inkl. alkoholfreiem Bier), Cafe und warmes/kaltes Buffet sind im Eintrittspreise enthalten. Im Eintrittspreis sind weiterhin 20€ für à la carte Essen enthalten. Das à la carte Essen und die kostenpflichtigen (alkoholischen) Getränke werden auf das elektronische Armband gebucht und müssen beim Checkout bezahlt werden. Es gibt verschiedene Biersorten ab 2€ pro Flasche.

Die Girls berechnen für 30 Min. 50€. Service, Extras, Zeit und Preis muss man vorab mit dem Girl absprechen!

Auf dem Weg zur Umkleide in der 1. Etage wirkte alles noch sehr ruhig und leer. Nach dem Umziehen und Duschen ging es dann in die vordere Bar und auch dort gab es nur leise Musik und es waren nur eine Handvoll DLs und Gäste zu sehen. Ok, es war jetzt erst ca. 20:00, aber ein wenig überrascht hatte mich diese Situation schon. Ich drehte daher ein paar Runden, um mir einen Überblick über die anwesenden DLs zu verschaffen. Nach und nach kamen weitere neue DLs und Gäste hinzu, insgesamt aber deutlich weniger, als ich für einen Freitag Abend erwartet hätte. Optisch interessante DLs waren aber reichlich vorhanden und so bestand kein Grund zur Besorgnis auf Entspannung.

Direkt bei meinen Eintreffen lief mir Veronica, welche ich bei meinem letzten Besuch kennen lernte, in die Arme und erkannte mich sofort. Wir hatten einen kurzen Smalltalk und ich versprach ihr später gerne auf sie zurück zu kommen. Ich hatte nicht damit gerechnet sie wieder im Magnum anzutreffen und so sorgte das Wiedersehen und die Vorstellung auf ein tolles Zimmer mit ihr bereits jetzt für ein gutes Gefühl bei mir.

Im Laufe des Abends stellten sich auch ein paar neue Girls bei mir vor. Anwesend waren an diesem Abend u.a.:
  • Veronica,
  • Maya (ex. DV),
  • April (sieht schon lecker aus, aber schon wieder zu gut, um guten Service zu erwarten),
  • Kami (19 Jahre, ex Vulkanstraße Duisburg. Sie war mir sehr sympathisch, aber aufgrund ihrer vorherigen Wirkungsstätte habe ich dann eher rudimentären Service vermutet),
  • Marga (ex PHG. Sieht auch sehr lecker aus, aber sie konnte mich nicht wirklich überzeugen einen guten Service zu liefern) und
  • Editha (von meinem letzten Besuch). Editha hatte ich nicht direkt erkannt und aufgrund ihres top Body wanderte sie schnell auf meine Favoriten-Liste, verschwand dann allerdings auch schnell wieder, als ich sie später erkannte. Das Zimmer mit ihr war mir dann doch zu mau für eine Wiederholung, tolle Optik hin oder her. Mit Veronica stand ja auch schon eine deutlich bessere Option in Aussicht.

Mit etwas Verspätung traf dann auch Raw im Magnum ein und nach einer ausgiebigen Unterhaltung beschlossen wir, langsam mal nach passenden Girls fürs erste Zimmer Ausschau zu halten. Meine Wahl stand schon fest und so hielt ich nach Veronica Ausschau. Leider war sie nicht zu sehen und wohl mit einem anderen Gast beschäftigt. Nach einer Weile erblickte ich sie dann und wir verschwanden auf ein großes Zimmer in der 2. Etage. Das Zimmer war eine schöne Wiederholung unseres letzten Zimmers.
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Zitat:
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Auf dem Zimmer kam sie, nach dem Ablegen von Slip und BH, zu mir aufs Bett, legte sich auf mich und wir starteten mit Kutschen und schönen ZKs. Wow, war das klasse und machte Spaß. Nach ca. 15 Minuten schönstem Knutschen, mit zwischenzeitlichem Lecken und Saugen an ihren Boobs, begab sie sich zum FO/FM zwischen meine Beine. Nach einer Weile wurde dann mit ein wenig Gleitmittel aufgesattelt und unter Kutschen in variablem Tempo geritten. Weil dies so schön war, war ich zu faul die Position zu wechseln und genoss den Ritt, bevor ich irgendwann meine Ladung ins Gummi und sie hinein pumpte.
Nach dem Absch(l)uss gab es auch hier wieder keinerlei Hektik von ihr und wir hatten noch einen schönen und interessanten AST, bevor wir kurz vor Ende der 30 Minuten das Zimmer verließen.
Abrechnung 50€ + Tip für wirklich schöne 30 Minuten GF6.

Fazit: Auch dieses Zimmer mit Veronica war wieder klasse. Wer auf eine schöne, entspannte Schmuse-Nummer steht ist bei ihr richtig. Sie ist sehr sympathisch und ihre guten Deutsch Kenntnisse sorgen für schöne und interessante Gespräche. Sie ist aktuell an den Wochenenden wohl öfter im Magnum anzutreffen.

Nach dem Duschen war auch Raw mit seinem Zimmer fertig und wir gingen etwas Essen. Die Küche war diesmal sehr flott und das Essen lecker und gut. Da der Bereich direkt neben der vorderen Bar mit der lauten Musik liegt, war eine angenehme Unterhaltung leider schwierig. Zudem hatte der DJ gerade Balkan-Disco Zeit, was bei mir aber für leichtes Urlaubs-Feeling sorgte. Nach dem Essen drehten wir eine Runde und gingen dann in den Aussenbereich, da die Lautstärke für eine Unterhaltung hier deutlich angenehmer war. Nach der guten Nummer mit Veronica war ich eigentlich bestens Entspannt. Andererseits waren noch einige optisch interessante Girls im Club, die Lust auf ein weiteres Zimmer machten. Bei einer Runde durch den Club wurde Raw von einem Girl angesprochen und verschwand kurz darauf mit ihr. Also machte ich mich auch mal auf die Suche nach etwas passendem.

An der hinteren, ruhigen Bar sprach mich dann Maya (ex. DV, etwa Mitte 20 mit dunklen langen Haaren, sehr klein und schlank mit Natur-Boobs im C/D Format) auf Englisch an. Sie war mir schon beim Eintreffen in der Umkleide aufgefallen, als sie mit einem Gast vom Zimmer kam. Dort konnte ich schon einen Blick auf ihre wunderschönen Natur-Boobs im C/D Format werfen und sie wanderte schnell auf meine Favoriten-Liste. Da sie im PST auch gute ZKs versprach (aber welche DL macht dies nicht), war sie schnell gebucht und wir gingen auf ein Zimmer neben den Umkleiden. Das Zimmer war zwar sehr klein, aber wenigstens weit genug weg von der vorderen Bar, damit es dort ruhiger war. Dort ging es nach dem Ausziehen direkt aufs Bett.

Die ZKs waren leider sehr mau und nicht der Rede wert. Soviel zum Thema gute ZKs im PST. Dafür konnten ihr wunderschönen Natur-Boobs im C/D Format voll überzeugen. Diese durften auch ausgiebig geleckt und bespielt werden und sie nutzte auch wunderbar den Spiegel, um sich in Pose zu setzen. Wow, das waren mit die formschönsten großen Natur-Boobs, die ich bisher in Händen hatte. Nach einem recht guten FO bat ich sie noch mal zum Posen vor den Spiegel, um noch mal ihre tollen Boobs zu genießen. Dann wurde gummiert und sie sattelte auf. Nach einem schönen Ritt in variablem Tempo, pumpte ich irgendwann meine Ladung ins Gummi und in sie hinein. Nach der Reinigung und Entsorgung des Gummis war noch Zeit für etwas AST auf Englisch. Hier erzählte sie mir, dass sie wohl wieder zurück ins DV geht, da es ihr im Magnum nicht so recht gefallen würde.
Abrechnung 50€ (kein Tip) für ca. 25 Minuten.

Fazit: Die Nummer mit Maya war eher mau, allerdings konnten ihr wunderschönen Natur-Boobs im C/D Format voll überzeugen.

Nach dem Duschen traf ich, nach einiger Zeit, auch Raw wieder und wir setzen uns noch in den Aussenbereich, um den Abend entspannt mit einer guten Unterhaltung ausklingen zu lassen.

Fazit: Für einen Freitag Abend hatte ich mit deutlich mehr Girls und Gäste gerechnet. Wahrscheinlich sind dies noch die Auswirkungen der vorherigen Oster-Woche. Andererseits waren genug interessant Girls anwesend und es gab somit keinerlei Wartezeiten. Das Wiedersehen mit Veronica und die Vorfreude auf ein tolles Zimmer mit ihr, sorgten direkt für eine gute Stimmung bei mir. Die Verabredung mit Raw war auch klasse. Mit über 7 Stunden ein langer, aber niemals langweiliger Aufenthalt im Magnum.

Geändert von Dan (23.04.2017 um 15:09 Uhr) Grund: Tippfehler ;)
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  #282  
Alt 02.05.2017, 15:55
F-Type F-Type ist offline
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Beiträge: 3
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Standard Ein erster Versuch

Hallo Leute,

ich bin neu in diesem Freizeitbereich. Ich habe vieles hier gelesen und mich zu meinem ersten Clubbesuch aufgemacht.

Der Club ist nicht schwer zu finden, Parkplätze eher schon. Aber wer weiß wofür es gut ist, wenn das Auto nicht vor der Tür steht.

Einlass mit 60,00 € bezahlt. Essen und Getränke sind enthalten. Wurde in den Umkleidebereich begleitet. Danach erstmal mich umgeschaut. War echt schon herausfordernd, denn ich fühlte mich total überfordert. Die Hi Schatzi Ansprachen lagen mir irgendwie überhaupt nicht, aber selbst traute ich mich auch nicht.

Das Ende vom Lied war klar, etwas essen etwas trinken und das war es dann. Ansonsten wirkte alles okay für mich, aber viel zu groß.

Lerneffekt: ich glaube ich probiere erstmal einen kleineren Club aus. Vielleicht später mal wieder hier.
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  #283  
Alt 03.05.2017, 18:15
Benutzerbild von Barney Stinson
Barney Stinson Barney Stinson ist offline
Optikficker
 
Registriert seit: 08.01.2013
Beiträge: 492
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Standard

Große Leere in Erkrath


Bisher war ich erst einmal im Magnum. Der Zweitbesuch stand aber schon länger auf meiner To-Do-Liste. Da diese recht lang ist, dauerte es nun also fast ein halbes Jahr bis es mich wieder nach Erkrath verschlug. Dies zum Glück nicht alleine, sondern der erfahrene Benutzer Carlos76 stand mir zur Seite und bot mir gleich an, mich mitzunehmen. Wobei ich mir die genaue Umsetzung dann anders vorgestellt hatte. Aber der gute Wille zählt.

Gegen 19 Uhr kamen wir dort an und es war überraschend wenig los. Als wir an der Rezeption standen meinte die ED zu einem anderen Gast am Telefon noch es wären 50 Frauen anwesend und später kämen auch noch mehr. Ganz ehrlich: Die 50 Frauen habe ich den ganzen Abend über schon nicht gesehen. Männer allerdings auch überraschend wenig da und das für einen Freitagabend! Wenn es da nicht voll wird, wann denn dann? Bei der Größe des Ladens verläuft sich das natürlich alles.

Nach dem Umziehen dann erst mal schön futtern gegangen. Viele dichten dem Restaurant im Magnum ja bereits Michelin Sterne zu, ganz so weit würde ich nicht gehen. Mit Sicherheit für einen Saunaclub gut, aber ich bleibe bei meiner Meinung und finde das Essen im Oceans sogar noch besser, zumindest beim Putensteak mit Pommes und Pfeffersoße. Dort habe ich nämlich den direkten Vergleich gemacht. Carlos mag sein Essen gerne selbst beschreiben.

Später übrigens noch ein wenig am Buffet gestärkt und das fand ich überraschenderweise ziemlich gut. Also in der Gesamtsumme passt es dann doch wieder, nur der Nachtisch war leider nicht so der Brüller.

Zum Essen waren wir aber natürlich nicht dort – ich zumindest nicht.

Madi – 19 Jahre – Rumänien – rote gefärbte schulterlange glatte Haare - hübsches Gesicht – 1,60m – B-cups hängend – KF 36+ – breite Hüften – Kommunikation in gutem Englisch

Frauentechnisch war wie gesagt wenig los an dem Abend. Bereits 2x vor dem Essen wurde ich von Madi angemacht, konnte sie da aber noch mit einer guten Begründung abweisen. Als ich nach dem Essen in der Lounge abhing, fehlte mir diese.

Eigentlich gefiel mir ihre Art auch. Das Gesicht auch sehr hübsch und ich hatte eh vor 3 Zimmer zu machen, also einen straffen Zeitplan, so dass ich ganz froh war, zu früher Stunde jemand passendes gefunden zu haben. So dachte ich zumindest… hatte ich nämlich ihren Körper noch gar nicht gesehen.

Als ich ihr dann den Zimmergang zusagte und hinter ihr her trottete sah ich erst mal, wie breit eigentlich ihre Hüften so sind. Carlos war wohl auch entsprechend überrascht, dass ich sie überhaupt gebucht hatte, steh ich doch sonst eher auf KF32, maximal 34. Das war hier locker 36++.

Was jetzt also tun? Schwächeanfall vortäuschen? Kurz rechts auf die Toilette abbiegen und den ganzen Abend nicht mehr rauskommen? Oder Augen zu und durch?

Ich entschied mich für letzteres, ihr Gesicht war ja zum Glück sehr hübsch. Auf dem Weg zum Zimmer beschlich mich aber schon ein ungutes Gefühl, dass dies kein Granatenzimmer werden würde. Die Notoption Optikfick schied jedenfalls schon von vornherein aus.

Bevor wir aufs Zimmer gingen, sprang ich noch kurz unter die Dusche. Madi saß davor und passte wohl auf, dass ich nicht abhaue. Das war ihr aber anscheinend noch nicht sauber genug, benutzte sie auf dem Bett erstmal 3 (in Worten DREI) Feuchttücher, um meinen Schwanz noch mal nachzureinigen. Dass dieser dann natürlich erstmal taub war, brauch ich Euch wohl nicht sagen. Meinen Kommentar mit der vorherigen Dusche ignorierte sie einfach und folgte ihrer festen Prozedur.

ZK hatte ich vor dem Zimmer noch extra abgefragt und wurden auch zugesagt und pantomimisch dargestellt. Auf dem Zimmer ging ich dann davon aus, dass sich unsere Lippen bei der Ausführung dann schon berühren würden, taten sie jedoch nicht. Stattdessen nur ein kurzes Gezüngel. Man muss ihr zugutehalten, im Vorfeld gelogen hat sie nicht.

Nach gar nicht allzu langer Zeit wollte sie dann auch ficken und streckte mir demonstrativ ihren Hintern zu. Hier waren wir endlich mal konform. Aufgrund der Hängetitten fiel die Reiterposition eh raus und Missio hatte ich auch irgendwie keinen Bock drauf, also warum nicht gleich Doggy Start bis Ziel.

Nach 15min war der ganze Spuck dann auch schon vorbei. In meinem letzten Bericht vom Aca Velbert hatte ich ja die Durchschnittszeit von 17 Minuten dort hervorgehoben. Anscheinend habe ich dem Aca dort Unrecht getan, geht es woanders doch noch schneller zu.


Zusammenfassung:
ZK: kann man das so nennen? Ich würde es als Züngeln bezeichnen ohne Lippenkontakt.
FO: Mittel. Zuviel Feuchttucheinsatz. Technik nix berauschendes.
Lecken: Ja, kurz in der 69
GV: Doggy, das genügte
Sympathie: Im Vorfeld hatten wir uns eigentlich gut verstanden. Auf dem Zimmer war mir dann alles zu sehr auf „schnell, schnell“ ausgerichtet
Dauer: 15min
Kosten: 50 Euro
Wiederholungsfaktor: 20%, wüsste nicht warum. Service nix besonderes und optisch auch kein Highlight, zumindest nicht für mich.


Gigi – 20 Jahre – Deutschland – 1,70m – dunkelblond/brünette lange Haare mit Extensions – KF 36 – volles B-cup – Kommunikation in fließendem Deutsch


Gigi sprach mich auf dem Weg von der Lounge in die Bar an und redete nicht lange drum rum, was sie wollte. Da meine beiden anderen Optionen gerade dauerbelagert waren, bin ich einfach mal drauf eingestiegen.

Auf dem Zimmer fing dann gleich das Gekobere an, was ich so gar nicht leiden kann.
Sie: „Wie viel zahlst Du mir denn“
Ich: „Normal halt, 50 Euro für 30min“
Sie: „Ich will aber 100 Euro“
Ich: „Wofür genau?“
Sie: „Weil ich so hübsch bin“
Ich: „Ich zahle aber nicht fürs Aussehen, sondern für die Leistung“
Sie: „Die biete ich ja auch an“
Ich: „Andere aber auch“
Sie: „Die anderen sprechen aber kein Deutsch“
Ich: „Englisch für mich auch kein Problem“
Sie: „Willst Du Würgen und Haareziehen? 70 Euro“
Ich: „Äh, wie bitte? Sorry, das ist nun gar nicht mein Metier“

Das ging dann so hin und her. Währenddessen zog sie sich schon aus, ich saß einfach nur passiv da, wusste ja nicht, ob wir nun mittlerweile handelseinig waren.

Mein Schwanz war anscheinend schon vor einiger Zeit aus der Verhandlung ausgestiegen und war nicht nur einfach schlaff, nein er hatte sich zu einem mickrigen Würmchen zusammengezogen. Na super, wie ich sowas liebe…

Ihr war das natürlich auch nicht entgangen und sie schien nun zu warten, dass er von alleine wieder hart wird. Ich meinte dann, sie könne ja etwas blasen, was sie dann auch tat, half aber auch nicht viel. Ihr Einsatz war allerdings auch gering. Stattdessen meinte sie dann, ob ich nicht selbst mal Hand anlegen will. Wohlgemerkt an mir, nicht an ihr. Hm, ne. Dafür bin ich eigentlich nicht hier.

Wir wechselten dann von Sofa aufs Bett. Dort lag sie dann breitbeinig und wollte von mir gefingert werden, mit 2 Fingern gleich. Erst mal klein anfangen mit 1, schwups, weg war er. Dann den Zweiten auch noch hinterher. Dabei wurde ich dann schon langsam geiler. Ich ließ sie auch noch mal Hand anlegen, an sich wohlgemerkt. Sie besorgte sich den Orgasmus dann selbst und mein Schwanz stand wie eine 1. Wo sie also da noch so lag und auszuckte, dachte ich mir, nutze ich doch gleich die Gelegenheit und ficke sie noch etwas in den Mund. Hatte sich so ergeben und brauchte sie sich zumindest nicht bei anstrengen.

Danach schnell Gummi drauf, bevor sie wieder was von irgendwelchen Extras erzählt, und schnell einlochen. Auch wieder im Doggy, scheint wohl im Magnum die bevorzugte – und einzige – Stellung zu sein.

Dann auch auf Teufel komm raus reingehämmert. Kein weiteres Risiko eingehen. Nach 20min war auch das Zimmer wieder vorbei.

Zusammenfassung:
ZK: Nein, noch nicht mal normale Küsse. Im Nachhinein meinte sie aber noch, würde sie sonst auch anbieten (wahrscheinlich dann gegen Aufpreis)
FO: OK, guter Augenkontakt, Lecken am Schaft
Lecken: Nein, dafür ausgiebiges Fingern, incl. Selbstbefriedigung
GV: Doggy
Sympathie: Im Vorfeld hatten wir ja schon kaum gesprochen. Vielleicht hätte ich sie besser auf dem Sofa mal vortesten sollen. Die Chemie stimmte zwischen uns aber nicht so recht.
Dauer: 20min
Kosten: 50 Euro
Wiederholungsfaktor: 50%, angeblich macht sie alles außer anal. Davon konnte ich allerdings wenig sehen. Davon sprechen tut sie bestimmt. Optisch allerdings schon ganz hübsch. Wer auf deutsche Frauen steht, die eher den Ton angeben, ist bei ihr bestimmt richtig (das nötige Kleingeld vorausgesetzt).


Gesamtfazit:
Da ich lange nicht mehr im Magnum war, hatte ich mich im Vorfeld ja sehr auf den Besuch gefreut. War dann aber sowohl von der Quantität als auch Qualität der Damen enttäuscht. Weder Service besonders gut (eher sogar schlecht) noch optisch besondere Leckerbissen dabei. Damit ist das Magnum irgendwie im Niemandsland zwischen Aca Velbert und Aca Gold. Essen OK, für 60 Euro aber auch nix bahnbrechendes. Zum Glück war ich nicht alleine dort. Um einen gechillten Abend mit einem Kumpel zu haben, ideal. Ruhig genug zum Quatschen war es ja allemal. Ich denke so wird der nächste Besuch bestimmt länger als ein halbes Jahr dauern.
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  #284  
Alt 05.05.2017, 17:06
Benutzerbild von carlos76
carlos76 carlos76 ist gerade online
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Beitrag Mit straffem Fahrgestell ins Magnum, Freitag, 28.04.2017

Es war mal wieder an der Zeit für einen Besuch in einem meiner Lieblingsclubs, dem Magnum. Getreu dem Motto „Zwei geile Typen, ein Gedanke“ hatte dies auch der geschätzte Kollege Barney Stinson vor, sodass einem gemeinsamen Besuch nichts im Wege stand.

Die Gespräche dazu verliefen sehr gut und wir konnten vorher alle Modalitäten klären: Clubtechnisch ist er für fast jeden Scheiß zu haben. Getroffen haben wir uns quasi auf halber Strecke bei Frechen, dem Anus des Rheinlands. Ich habe übrigens genau 69 km dorthin zurückgelegt. Wusste gar nicht, dass der westliche Ausläufer Kölns, Marsdorf, auf der Karte die Form eines veritablen Steifen hat und so tief in Richtung Frechen reingeht. Am Treffpunkt erstmal mein Auto reverse geparkt und meinen süßen Knackarsch in Barneys Auto geschwungen. Sein Mietwagen, leider kein Mercedes oder etwas anderes scharfes bspw. aus Italien war quasi jungfräulich und roch entsprechend gut. Ich bin bei den modernen Autos skeptisch: Blasen die doch ohne spezielle Software viel Dreck in die Umwelt, der besonders tief in die Lungen gelangt. Dass es ein Einspritzer war, macht die Sache nicht besser. Er gab Gummi, obwohl viel los war auf der Autobahn. Das Auto ging gut mit. Wie ich diese schwanzlutschenden Drängler hasse, die ja zumeist Audi fahren. Ständig hatten wir einen im Nacken. Barney hielt aber sehr gut dagegen. Ein Kollege sagte mal, dass Audi-Fahrer deswegen so aggressiv sind, weil sie sauer sind, dass sie für VW-Technik BMW-Preise bezahlt haben Bei schnellen Kurvenfahrten zahlt es sich übrigens echt aus, Reifen von Conti drauf und ein straffes Fahrgestell zu haben. Vor allem, weil es nass war. Dabei lief mein Lieblingssong von Snoop Doggy Dogg. So macht eine Autofahrt Laune. Ein geiler Anblick und ziemlich beeindruckend auch wie Barney beim Fahren den Dreistellungskampf bestehend aus Fahren, Labern und Smartphoning beherrscht. Besonders das hin und wieder notwendige Fingern im PKW-Navi verdient zusätzliches Lob. Ich hatte was zu knabbern bei, den Verpackungsmüll musste ich am Ende in ein Tütchen füllen, damit es keinen Ärger mit Sixt gibt. Ich hatte keine Feuchttücher dabei, also musste ich meine Finger sauber lecken. Nach 45 Minuten, einer CE, die es leider oftmals nicht gibt, sind wir gemeinsam ins Ziel unserer Reise eingelaufen. Fast hätte ich ihm für die Fahrt Tip gegeben, so gut hat es mir gefallen. Aber man soll ja nix übertreiben. Ich kann jedenfalls eine Empfehlung aussprechen, WDH-Faktor: 100%

Der nachfolgende Aufenthalt ist leider schnell beschrieben. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, brütete ich wohl bereits was aus Ich hatte wahnsinnige Kopfschmerzen. Meine Lieblingsausrede – nein, bin keine Frau - konnte ich erstmals in einem wahren Kontext verwenden Leider, denn gefickt hätte ich schon gerne. Es waren einige Damen dabei, auf die ich Lust gehabt hätte. Positiv betrachtet, kann man festhalten: Diese Damen und deren spätere Freier habe ich durch meine Enthaltsamkeit vor einer Virusinfektion bewahrt. Wo bleibt mein Orden!?

Gegessen habe ich im Magnum bislang immer vorzüglich. Diesmal wollte ich die hier hochgelobten Ochsenbäckchen probieren. Hätte ich es mal besser sein gelassen Ich hatte schon mal auf einem großen Betriebsfest vom Ochsengrill probiert. Was soll ich schreiben? Auch diesmal hat es mir nicht gemundet. Liegt also am Fleisch und/oder der Zubereitungsmethode, nicht an der Magnum-Küche. Ist also absolute Geschmackssache. Ich hätte einfach beim Steak bleiben sollen: Never change a winning team Der Rest meines Aufenthalts gab keinen Anlass zur Kritik: Zuvorkommender und schneller Service, wo man auch ist. Absolut top!

Jetzt, wo ich wieder gesund und fickrig bin, überlege ich, wo es dieses Wochenende hingehen soll. Vielleicht will mich Barney ja wieder mitnehmen oder jemand anderes?

Euch allen ein schönes Wochenende und bis demnächst!


PS: Wer den Bericht nur quer überflogen hat, wird vielleicht denken, ich hätte einen ordentlichen Fick gehabt
__________________
Der Hahn zu der Frage, ob nun das Ei oder das Huhn zuerst da war: "Mir egal, ich bin nur fürs Ficken zuständig!"

Geändert von carlos76 (06.05.2017 um 10:58 Uhr)
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  #285  
Alt 15.05.2017, 17:56
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist gerade online
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Standard Magnum am 14.05.17

Ausnahmsweise mal an einem Sonntag in Erkrath aufgeschlagen.

Auf die Eröffnung der ersten Poolsaison werden wir noch paar Wochen warten müssen, der Pool ist noch nicht befüllt, zudem steht die zeitaufwendige Errichtung einer hohen Sichtschutzwand noch aus.

Am späten Nachmittag ganz schön tote Hose im Club, positiv ausgedrückt sehr relaxte Stimmung. Die sonstige Vielfalt beim Line-up war nicht vorhanden und bestand im Wesentlichen aus 08/15-RumBuls, die sich mehr schlecht als recht und hauptsächlich mit sich beschäftigt durch den Tag schlugen sowie darüber sogar die Animation vergaßen. Attraktive Nachzüglerinnen fast Fehlanzeige.

Wie gerufen lief mir jenseits der Schwarzmeerflotte plötzlich ein blonder Engel über den Weg. Sehr hübsch, liebenswertes charmantes Wesen, gutes Deutsch sprechend, makellose Figur, erfolgreiche Kussprobe, nichts sprach mehr gegen Martina, einer 29-jährigen Tschechin.

Auf dem Zimmer beginnt ein zärtliches Liebesspiel. Martina hat eine sehr schmusige Ader und erweist sich als wahres Knutschmonster. Sehr einfühlsam geht’s beim Blasen weiter, ständiger Wechsel mit EL, alles sehr ausdauernd.

Lecken ist aber wohl nicht ihr Ding, sie ging kaum mit. Aber vielleicht war ich auch schon ihr zehnter Gast und es nervt dann halt.

Ein paarmal reitet sie mich dann bis kurz vor die Klippe, ehe ich mich noch in die finale Missionierung retten konnte.

Fazit:
Schmusig, zärtlich, serviceorientiert: Martina steht für gefühlvollen GF6, von meiner Seite aus klare Empfehlung.

Kurzübersicht Martina

CZ, 29
Lange glatte blonde Haare, KF 36/38, B/C-Cups (getunt)
Ca. 170 cm, gutes Deutsch

FO: Sehr soft, sehr variabel mit hohem Zungeneinsatz
EL: Ausdauernde Eierschleckerin
Augenkontakt: Wohldosiert
ZK: Sehr innig; ausdauernde Schmusekatze
Lecken: Angenehm, jedoch kaum Reaktion
Fingern: Kein Problem
GV: Missio und Reiter mit geschickter Tempovariation
Professionalitätsfaktor: 70%
GF6-Faktor: Mittel
Porno-Faktor: Niedrig
Illusionsfaktor Optik: Attraktive Blondine, superfreundliche Ausstrahlung
Illusionsfaktor Nähe: Zu jedem Zeitpunkt gegeben


Insgesamt ein entspannter, jedoch auch recht träger und ermüdender Clubbesuch. Gegen 22 Uhr verlasse ich das Magnum mit der Erkenntnis, den nächsten Besuch auf jeden Fall wieder freitags- oder samstagsabends vorzunehmen.
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