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  #1  
Alt 13.03.2012, 10:48
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Agent Wutz Agent Wutz ist offline
„Valar morghulis"
 
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Standard Luder-Lounge: Melissa, Ü30, Deutschland

Daten zu Melissa
Herkunft: Deutschland (Ruhrpott)
Alter: 31 Jahre
Größe: 1,70 m
Figur: 58 Kilogramm mit Konfektionsgröße 38
Haare: schwarze Mähne
Oberweite: getunter 85 C-Cup, fühlen sich aber definitiv nicht danach an
Augen: Braun
Piercing: keine
Tattoos: rechte Schulter und rechte Wade
Nichtraucherin
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Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.
Oder anders gesagt, kein Bericht ist Nachfickbar
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  #2  
Alt 13.03.2012, 10:56
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„Valar morghulis"
 
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Cool Epizentrum in Dortmund - Wambel

Ein Beben der Stärke 12 und ein Vulkanausbruch

Was passierte nun worauf ihr die da draußen vor euren Desktops sitzt und so begierig darauf wartet das ich endlich zu Potte komme.

Da waren wir nun in der Abgeschiedenheit des Raumes, ich und der Grund meiner Anwesenheit.
Lässig sitze ich auf der Bettkante und ziehe Melissa zwischen meine Schenkel das „Mount Wutz“ den „St. Melissa Graben“ berührt.
Eine gefährlichere Konstellation könnte es kaum geben, der Ausbruchgefährdete Vulkan „Mount Wutz“ trifft auf das Beben gefährdete Gebiet des „St. Melissa Grabens“.

Schon pressen ihre Hände mein Gesicht in ihr üppiges Bergmassiv.
Ich hingegen packe ihren Arsch, knete ihn, walke ihn ziehe die Backen auseinander das ihr Arschloch freigelegt wird, das alles scheint ihr so sehr zu gefallen das sie mein Haupt aus den Bergen reißt und eine wilde Knutscherei beginnt.

Phu, heizt Melissa mir heute ein!

Auf meinen Schoß gezogen spüre ich jetzt noch intensiver ihren Graben an meinem „Mount Wutz“.
Alles dreht sich, alles verschwindet um uns, es gibt nur noch uns beide.
Wenn das nicht GF6 in seiner reinsten Form ist, dann weiß ich auch nicht?
Benebelt lasse ich mich nach hinten fallen, was Melissa schamlos ausnutzt.
Erst spüre ich nur eine nasse Zunge die am Vulkanhang schleckt wie an einem Eis, dann sich schließende Lippen die eine Feuchtigkeit mit sich bringen die so groß mir erscheint als könne sie das Feuer welches in der Tiefe des Vulkans lodert erlöschen.
Doch das Gegenteil wird bewirkt, in den Magmakammern beginnt die Lava zu brodeln und eine heftige Eruption lässt den Vulkan erschüttern.
Gott sei Dank werden die Aktivitäten rechtzeitig eingestellt und ein Ausbruch gerade noch abgewendet.
Stattdessen schwingt Melissa sich über mich und hält mir ihren „St. Melissa Graben“ entgegen, das ich diesen in seiner ganzen Länge und Tiefe erforschen solle.
Wieder packe ich ihre Backen, ziehe diese auseinander worauf sich ihr Graben öffnet und ich nun das Zungenexpeditionsteam auf Erkundungsreise schicken kann.
Auch Melissa nimmt die Erkundung des Vulkans wieder auf, ihre Finger können einfach nicht von ihm lassen sie gleiten hoch und runter als wollten sie die heiße Lava nach oben pumpen.
Schon sondert sich erste Lava am Kraterauge ab und rinnt ins bewaldete Tal hinab.
Als ihre Lippen wieder ins Spiel gebracht werden um das Pumpen mit Saugen zu unterstützten war es wieder an der Zeit „STOP“ zu sagen den eine weitere Eruption ließ „Mount Wutz“ erschüttern.
Und wieder wurde der Ausbruch gerade noch verhindert.

Runter von mir, leg dich hin ich werde deinem Graben nun ein Beben bescheren das die Zeiger auf der Richterskala die 12 anzeigen.
Doch heute war es mir nicht vergönnt das gewünschte Beben so zu erzeugen, ein tieferes eindringen schien von Nöten um ein Beben dieser Stärke hervorzurufen.
Das Fingerteam muss mit zum Einsatz gebracht werden.
Zuerst stieg nur einer in die dunkle Spalte hinab und erforschte diese kam aber bald wieder herauf um die Unterstützung eines zweiten zu erbeten.
Der Einfallsreichtum dieser beiden was ihre Beweglichkeit anbelangte rief gleich ein leichtes Beben hervor und zunehmend verwandelte sich die Spalte in eine Tropfsteinhölle.
Als Melissa mit Handanlegte ließ es den Feuchtigkeitsgrad so rapide nach oben schnellen das die Spalte vollends geflutete wurde und schmatzende Geräusche aus ihr drangen.

Die Meldung des Seismologischen Instituts „Achtung! Starkes Beben der Stärke 10 bis 12 zu erwarten“ die mich erreichte war schon lägst veraltet, sah und spürte ich doch den vibrierenden Graben vor mir in dem meine Finger steckten.

Und was ist das allerschönste?
Richtig, ein Beben mit gleichzeitigem Vulkanausbruch!
Blöd nur das Melissa das Beben der Stärke 12 schon erlebte ich aber mich noch nicht in Stellung gebracht hatte um dieses Ereignis mit ihr gemeinsam zu erleben.
Nun gut, Mann kann nicht alles haben.

Erst als das Hauptbeben am abklingen war konzentrierte sie sich wieder vollends auf „Mount Wutz“ und setzte alles daran diesen zum Ausbruch zu bringen.
Was sich nicht weiter als schwierig herausstellen sollte, den dem immens hohen Druck der sich in den Magmakammern angestaut hatte konnte der aus erkalteter verkrusteter Magma bestehende Deckel nicht mehr standhalten. Eine gewaltige Explosion ließ „Mount Wutz“ erschüttern bei dem der Deckel endgültig die Risse bekam die ihn zerbrechen ließen. Der „Mount Wutz“ brach aus.

Große Magmaklumpen die Reste des Deckels flogen mit lautem Getöse aus dem Kraterauge gefolgt von schier nie endenden Strömen flüssigen Magmas das aus der tiefe empor gedrückt wurde welches von ihrem Mund bereitwillig aufgefangen wurde.

Welch einzigartiges Naturschauspiel dem ich da bei wohnen durfte.

Nach dem „Mount Wutz“ sich beruhigt hatte und der Magmastrom versiegt war sang ich hernieder und wir genossen aneinander geschmiegt das abklingen unser Eruptionen.

Als ich meinen restlichen Körper wieder spürte begaben wir uns zur Krötenübergabe und meine Kröten wanderten hinüber zu Melissa.

Was für mich nicht weiter als schlimm erachtet wurde da die Kröten sinnvoll investiert wurden, wenn ich beachte was ich dafür erhalten habe.


Der amtliche ermittelte Bullshit-Index für diesen Bericht lautet wie folgt:
Ihr Text: 5356 Zeichen, 823 Wörter
Bullshit-Index :0.11
Ihr Text zeigt nur geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch.
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  #3  
Alt 26.03.2012, 07:40
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Auszug aus Berichtethema vom 24.03.12:

Zitat:
Zitat von Logan Beitrag anzeigen

... aber meine Wahl stand eh schon nach 30 Sekunden fest, denn eine ausgelassene Melissa begrüßte mich freudig. Da fühlt man sich doch gleich gut aufgehoben. Da sie grade vom Zimmergang zurück war nutzten wir die Gelegenheit zwecks gegenseitiger gemeinsamer Körperpflege. Ich wurde schön eingeseift und durfte zurückseifen Es folgte ein kleiner Begrüßungsblowjob unter der Dusche
Nachdem ich mich am reichhaltigen Buffet gestärkt und ein wenig mit ein paar Bekannten gequatscht hatte ging es dann ziemlich schnell ans Eingemachte.
Melissa hüpfte die ganze Zeit ausgelassen wie ein Flummi zwischen den Gästen herum, doch meine charmante Aufforderung: "Biste denn heute schon genug gefickt worden??" verfehlte seine Wirkung nicht
Schnell sahen wir uns nach einer passenden Fickgelegenheit um und wurden fündig: ein großes Bett in einer Doppelzimmerhälfte abgetrennt mit einem Paravent. Melissa wollte dann doch noch auf ein richtiges Zimmer ohne störendes Nachbarpärchen warten. Ihr Argument: " Da kommt ja keine romantische Stimmung auf" wurde aber von mir - ganz Frauenversteher - mit den Worten "Bei dir kommt heute sowieso keine Romantik auf!" abgebügelt. Gemeint war natürlich, dass sie heute einfach zu Ausgelassen für ein Candle-light-Rendezvous war...aber Melissa war erstmal beleidigt. Na hatte ich ja wieder toll hingekriegt. Aber wer Melissa kennt, weiß, dass sie nicht lange böse sein kann und ich konnte schnell durch zärtliche Performance wieder Simpathiepunkte zurückgewinnen. Es folgte eine Stunde geiler Sex mit einer Frau, die es versteht, zu verwöhnen ... Punkt! Irgendwann mußte ich dann doch meine DNA-Probe abgeben und konnte dann nur noch Krächzen "isch hab Kreislauf" ... eine kurze Mund-zu-Mund Behandlung rettete dann aber mein Freierleben und Melissa nahm sichtlich zufrieden, dass sie mich mal wieder in Grund und Boden gevögelt hatte, ihren verdienten Lohn aus den zitternden Händen eines zufriedenen Logan.
Fazit Melissa: geiles Wiedersehen mit einer tollen Frau
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  #4  
Alt 13.05.2012, 15:57
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Cool Auf dem Krankenrevier

Da lag er nun auf der Behandlungsliege über die sich die Karbolmaus beugte um seine anatomischen Teile zu inspizieren, mit ruhiger Stimme sagte sie: „Das wird schon, ich habe da so meine Erfahrungen. Entspann dich und lass mich nur machen!“
Er schloss die Augen und ließ es geschehen.
Es dauerte nicht lange und ihre Behandlung schien anzuschlagen, der Schmerzverzerrte Gesichtsausdruck wechselte in einen Lusterfüllten Gesichtsausdruck.
„Oh, ja sie weiß wirklich ihre Finger gezielt einzusetzen!“

Durch halbgeöffnete Augenlider blinzelnd bemerkte er das längst ihr Kittel abgestreift und zu Boden gefallen war, an seiner Aufgabe ihre fraulichen Rundungen zu verbergen war er sowieso kläglich gescheitert. Also warum nicht weg damit?
Dies ermöglichte freien Zugang an ihre Haut was dieser einen Wonneschauer einbrachte. Das bewegte sie wiederum dazu sich zu öffnen und ihm das Zeichen zugeben zwischen ihre Schenkel zu fahren um die Spalte zu reiben. Ein „Hmm“ quittierte diese Tat.
Als sie sich ihm zuwandte und ihre Titten reichte bohrten sich zwei seiner Finger in die Spalte und das „Hmm“ wurde lauter sodass er ihre Lippen auf seine stoppelige Visage zog um ihre Laute zu dämpfen.

Dann war Schluss, sie löste sich von seinen Lippen und begab sich ans Fußteil wo sie seine Beine anwinkelte und spreizte um besser an seinen Sack mit denn darin befindlichen Eier zu gelangen welche sie mit der Zunge umspielte und auch der Schwanz wurde nicht vergessen.
Die sich absondernden Sekrete vermengten sich mit ihrem Sabber, rannen herab und machten den noch immer von ihren Finger bearbeiteten Sack noch flutschiger.
Soviel Aufmerksamkeit wurde den kleinen Details schon lange nicht entgegengebracht, kein Wunder das sich der Leib aufbäumte und den Zugang zu einer ganz bestimmten Region freigab.
Es war als hätte sie nur darauf gewartet, Zunge und Finger waren zur Stelle um die Dammregion zu stimulieren.

„Oh, mein Gott!“
Der Schwanz reagierte darauf mit wilden Zuckungen, aber Spucken wollte er einfach nicht!
Liegt es an der Vernachlässigung oder hat er soviel Körperbeherrschung das es noch nicht aus ihm heraus schießt, das klebrige Ejakulat?
Sollte es weitaus schlimmer sein als angenommen?
dachte nicht nur Melissa.

Eine intensivere Behandlung schien von Nöten!
So umfasste sie den steil aufgerichteten, schmerzhaft pochenden Schwanz und geleitete ihn zwischen ihr eingeöltes Tittenfleisch. Wo er nun Auf und Ab gleiten sollte, als besonderes Schmankerl erwarteten ihn oben wenn er heraus schaute ihre Lippen die ihn zur Begrüßung aufzogen.

„JA, komm mein dickes Liebchen ich werde dir das Paradies zeigen bis du dicke runde Tränen des Glücks weinst!“

Eine weile gaben sie sich diesem Spiel hin, bis ihr redliches mühen um Schmerzlinderung gehör fand. Die Muskelkontraktionen nahmen ein ausmaß an das sich die Blockade nun endlich löste.
Den zuckenden und spuckenden Schwanz hielten ihren Lippen solange fest umschlossen bis die weißen dickflüssigen Tränen aus ihrem Munde quollen.
Danach war sie immer noch fürsorglich um den Agenten bemüht, das erste was sie sagte als sie sich die Lippen gesäubert und neben ihm stand war: „Siehst du, geht doch!“ und „Wie sieht es mit den Beschwerden aus?“

Noch leicht aus der Puste entgegnete er ihr: „Eine Besserung ist zu spüren!“

„Gut, dann war die Therapie ja genau die richtige gewesen! Blieb noch liegen bis sich Atmung und Puls dem Normalwert angenähert haben!“
Dabei beobachtete er die Karbolmaus wie sie sich ihren Kittel überstreifte und so die Kleiderordnung wieder herstellte. Was sollten sonst die anderen Patienten von ihr denken!

Die Therapie war somit abgeschlossen und der Patient wurde aus der Behandlung entlassen.
Aber nicht ohne ein mahnende Wort: „Lass es nicht wieder so weit kommen, sonst kann es Böse enden!“
„Jawohl Schwester, das soll nicht wieder vorkommen!“ entgegnete der Agent.

Ein kleines Beispiel wie sich die Therapie abgespielt haben könnte:
http://www.vagosex.com/porno-mit-krankenschwester.php


Der amtliche ermittelte Bullshit-Index für diesen Bericht lautet wie folgt:
Ihr Text: 4058 Zeichen, 620 Wörter
Bullshit-Index :0.14
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  #5  
Alt 07.06.2012, 01:48
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der Eichhölzer der Eichhölzer ist offline
Oralist
 
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Standard wieder mal Melissa

Dies war aber gar nicht nötig, da ich mir in der Zwischenzeit darüber im Klaren war, daß ich tatsächlich mit Melissa das Lager teilen wollte.

Diese kam auch kurz darauf zu mir und wir unterhielten uns erst wieder ein bisschen.
Und wieder konnte ich feststellen, daß diese Frau echt was auf dem Kasten hat. Manchen Männern mag dies Angst machen, ich aber finde es großartig, wenn ich mich mit einer DL auch abseits des Themas Nr. 1 gut unterhalten kann.

Melissa und ich nutzten die Gunst der Stunde, als die beiden Erotikdarstellerinnen ihren zweiten Showact zeigten, um sich auf die Suche nach einem freien Zimmer zu machen.
Und Glückes Geschick wollte es, daß in dem Augenblick, wo wir zur Sauna kamen, das rechte Zimmer frei wurde.
Damit hatten wir weit mehr Glück als viele andere, die zum Teil doch recht lange Wartezeiten in Kauf nehmen mußten.

Auf dem Zimmer fing der Spaß dann richtig an.
Nasse, wilde ZK in allen Variationen und wandernde Hände auf feuchten Körpern.
Aber ich schweife ab.
Melissas Titten sind zwar getunt, aber es fühlt sich alles doch natürlich an und man kann auch ordentlich zugreifen, weil sie es auch ganz gerne ein wenig ‚rough‘ mag.

Allmählich arbeitete sie sich mündlich in die südlichen Gefilde vor, während ich Fingerübungen an ihrer Muschi durchführen durfte.
Und ich brauchte bei einem Finger nicht Halt zu machen. Darüber hinaus ließ sie es sogar zu, daß ich einen Daumen sachte an ihrem Hintereingang plazierte und bei einem leichten Druck hielt sie voll dagegen, bis mein Daumen in voller Länge in ihrem Arsch verschwunden war.

Hammer !!!

Auch ich wurde dann mündlich aktiv und verwöhnte Melissa mit gezieltem Zungeneinsatz.
Dies ließ sie sehr gerne geschehen, was sich auch an unghemmten Fluss ihres Pussysaftes bemerkbar machte. Man könnte auch sagen, daß sie in diesem Augenblick ein auslaufendes Modell war (und das muß wörtlich genommen werden).

Zwischendurch gab es immer wieder leidenschaftliche ZK und auch sonst wurde mit Zärtlichlkeiten an sensiblen Stellen nicht gespart.

Und allmählich stieg bei mir der Druck auf der Flöte.
Ich bat Melissa mündlich fortzufahren, während ich meinerseits weiterhin mit dieser supersaftigen Pussy beschäftigt war.
Da ich aber dann doch kurz vor dem Finale den Schwaben in mir entdeckte, bat ich um einen Abschuß ohne Aufnahme.
Der ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten und ich entlud mich in Melissas Gesicht, Haare und auf ihre Titten.
Pflichtbewußt säuberte sie mein bestes Stück und die angrenzenden Areale um sich dann für einen angenehmen PST kuschelnderweise noch mal ausgiebig mit mir zu knutschen.

Mein Gott, diese Frau hats drauf.

Dann mußte ich mir bei meinem Spindpartner den Schlüssel holen, um Melissa zu entlohnen.
Sie rechnete absolut korrekt ab und verabschiedete sich zum Frischmachen.
Kurz danach traf ich sie wieder, als sie sich am Buffet stärkte für noch zu erledigende Aufgaben.


Fazit Melissa : Sie ist einfach eine Bank. Sie merkt genau, was man möchte und erfüllt Männerträume. Mal dirty, mal GF6, aber immer klasse. WHF 100%
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  #6  
Alt 14.06.2012, 09:57
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Agent Wutz Agent Wutz ist offline
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Cool Schlittenfahrt ohne Schnee

Aus dem Hauptbericht
Zitat:
Zitat von Agent Wutz Beitrag anzeigen
Den Untersuchungstermin bei meiner ständig gebuchten Karbolmaus habe ich natürlich auch noch war genommen.

Und wer jetzt denkt das deshalb keine Stimmung auf kam der irrt gewaltig, im Gegenteil trotz ihres enormen Arbeitspensums erhielt ich kein 08/15 Standardprogramm.

Melissa fuhr mit mir Schlitten
und das gänzlich ohne Schnee.

Sie quälte mich damit so sehr das ich fast die Beherrschung verlor und ich am liebsten gleich einlochen wollte.
Was wir dann auch noch taten bis wir Schweißüberströmt von einander abließen.
Dadurch hatte ich zwar die Show der Pornosternchen verpasst aber dafür einmal mehr erfahren dürfen das Melissa eine Klasse für sich ist.

Am liebsten würde ich sie ja einpacken und mitnehmen, aber wenn ich das täte würde bestimmt der Reiz des nicht alltäglichen den Melissa auf mich ausübt verfliegen.
Dürfte ich täglich davon kosten würde ich wahrscheinlich über kurz oder lang den Appetit daran verlieren.
Darum lassen wir es lieber so wie es ist!


Mehr ->
Machs mit! Ist nartürlich bei mir und bei ihr Pflicht!
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Geändert von Agent Wutz (15.06.2012 um 09:56 Uhr) Grund: Klarstellung eingefügt
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  #7  
Alt 29.07.2012, 18:32
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Daumen hoch Zwei Mal mit Melissa, immer wieder gern

Aus dem Hauptbericht
Zitat:
Zitat von Agent Wutz Beitrag anzeigen

Teil 1
Jetzt aber zum wesentlichen!

Nach dem erfolgreichen Behandlungsabschluss (diesem sah man dem Patienten deutlich an) wurde mir eine stürmische Begrüßung zuteil.
Wo meine Mola die den Bademantel geteilt und neugierig aus ihm heraus lugte sogleich erspäht wurde.„Na mein kleiner freust du dich mich zu sehen?“ „Ja das tat er!“ Dann ein kurzes Nicken und „Das kriege ich schon wieder hin!“

Zur Vorbesprechung und Bestandsaufnahme ging es in die hinteren Räume, bevor es zur Behandlung in ein Zimmer neben der Sauna ging.

„Klappe zu, Affe tot“ oder in diesem Fall „Tür zu, Aus die Maus“ heute mal nicht!

Hätte ich nicht schon so ein Rohr gehabt, dann spätestens jetzt.
Ihr Anblick und ihre Präsenz machte mich so was von Geil!

Mit Schuhen kommt sie genau auf Knutschmaß sodass wir uns gegenseitig gut abschlabbern und abgrabbeln konnten. Während die Mola die mittlerweile zur Mila (Mittagslatte) mutiert war zwischen ihren Schenkeln zur Probe Rutschen durfte.
Als Melissa die Schuhe dann ablegte verkleinerte dies das Knutschmaß worauf sie sich setzte und die Spitze der Mila mit Zungenschlag begrüßte.
Wem sie dies schon zuteil werden ließ weis das es nicht leicht ist an sich zuhalten.
Darum entzog ich mich ihrer und drückte sie auf den Rücken. Sofort war klar was ich begehrte. Oralen Genuss!
Kniend vor dem Bett drängte ich mein Gesicht zwischen ihre Schenkel das meine Lippen die ihrigen berührten und mein Zungensolo begann.
Geruchs - und Geschmacksnuancen die mir ihr Vötzchen bot ließen mich die schmerzenden Knie schnell vergessen.
Doch dieses feuchte, ach was sage ich Nasse Vötzchen schrie danach mit meiner Mila Schlitten fahren zu wollen. So erhob ich mich vom Boden und brachte mich in Stellung dafür.


Oh Mann was für ein Anblick und erst das Gefühl!

Lange konnte ich dieses Schauspiel nicht durchhalten, das war klar.
Alsbald lag ich neben ihr, wo ich ihr Vötzschen rieb und fingerte während sie an meinen Schwanz naschte. Was darin endete das wir übereinander in 69 zu liegen kamen und ein Zungen - und Lippensolo vollführten.
Zu dem Zungensolo gesellten sich dann ihre und meine Finger und bildeten das Trio die eine Musi anstimmten die wiederrum eine Melodei hervorbrachte das Melissa ein Concerto Grosso erlebte.
Dieses von Speichel und Mösensaft glänzendes Vötzchen vor Augen ließ mich den Wunsch äußern.
„Komm lass uns Ficken!“
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Melissa griff das bereit gelegte Kondom der Marke London Sensitiv, riss vorsichtig die Verpackung auf, entnahm das Kondom und rollte es wie in der Packungsbeilage beschrieben über meinen erigierten Penis.
Bevor sie jedoch mir ihr Becken entgegen hob in welches ich eindringen wollte kontrollierte sie nochmals den ordnungsgemäßen Sitz des Präservativs.

Die schmatzenden, glucksenden Geräusche die nun an mein Ohr drangen bestätigten mir das die geleistete Vorarbeit ihr Ziel nicht verfehlt hatte.
Doch ein leichter altersbedingter Anfall von Schwäche ließ von ihr ablassen und mich auf die Seite fallen.
Neben mir liegend kraulte Melissa mein Brustfell bis sich ihre Finger abwärts bewegten um ein anderes Betätigungsfeld zu suchen. Als ich ihren heißen Atem der Lust spürte, hatten sie es gefunden ihre Finger machten sich am Rektum zu schaffen.
Diese Empfindungen welche ich dabei erlebte ließ in mir das Verlangen heranwachsen im Oralen Schnellverfahren exekutiert zu werden.
Doch meinem Verlangen widersprach Melissa, sie erachtete den Zeitpunkt als noch nicht gekommen.
Kurzerhand schwang sie sich über mich und schon steckte ich in ihr.
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Der Vollständigkeit halber sei erwähnt dass das Präservativ sich noch immer an mir befand.
Nicht das einer glaubt was reininterpretieren zu müssen.


Das einzige was ich mir erbat, war die Führung mir zu belassen um ja lange diese unsere letzte Stellung auszukosten. Während sich meine Hände ausführlich mit ihrem Arsch beschäftigten unterhielt sich mein Mund mit ihren Titten.
Dann war es auch schon geschehen!
Wie von mir prognostiziert, war das unsere letzte gemeinsame Stellung. Abgesehen vom Knutschen und Kuscheln, aber dies fällt ja nicht in die Rubrik Fickstellungen.

Wie ein Schatten seiner selbst hing schlaff und schrumpelig die einst so stolze Mola(Mila) hinunter, ein wahrhaft jämmerlicher Anblick.

Siehst du, ich habe es doch gesagt:„Das kriege ich schon wieder hin!“ Ja das hat sie, die Molakillerin!


Nach der gemeinsamen Dusche,einem besonderen Schmankerl folgte der Alltagstrott in der Lounge.

Teil 2

Was blieb mir anderes als mich nochmaligst den Untersuchung Methoden von Melissa zu unterwerfen.
Um kein Neid unter den nicht erwählten zu schüren verzogen wir uns zur Sofaaktion wieder nach hinten. Wo der schlaffe und schrumpelige Schwanz schnell zur seiner alten Größe fand und wir ein bequemeres Lager aufsuchten.
Dort angelangt stellte ich mich vors Bett auf dem Melissa sich rekelte.
Das folgende fiel mir dabei ein:
Was sagt der Freier zur Prostituierten wenn er einen geblasen haben will? „Dort Mund!“

Also Bitte!
Melissa ließ sich nicht lange bitten und blies mir gehörig den Marsch.

Danach war Leck mich angesagt „Nein, nicht am Arsch“ sondern ihre „Pussy“ was durch Stimulation von Rektum und Klitoris ihrer Fingern unterstützt in einem sie durchzuckenden Orgasmus endete.
Zumindest wurde es mir glaubhaft rübergebracht.
Mehr ->



Danach schmiegten wir uns aneinander, kuschelten und knutschten wild wie ein verliebtes Pärchen.
Das mir nach Ficken im klassischen Sinn nicht mehr war, sondern eher nach Petting.

Wie hieß es so schön in den 80zigern „Petting statt Pershing!“

Deshalb beließen wir es mich im Oralen Schnellverfahren zu exekutieren und ich ihr das zu geben wonach es ihr gelüstete.
Dem Geschmack von Sperma auf ihrer Zunge.
Nochmaliges Knutschen mit AST rundete das Zimmer ab, welches hiermit sein Ende fand.
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  #8  
Alt 11.08.2012, 09:24
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Standard Melissa auch zu empfehlen

Als ich letzte Woche in der Luder Lounch mal wieder aufgeschlagen bin, war ich zunächst enttäuscht. Die am Vortag genannte Anwesenheit von Svetlana, Emmely und evlt. Veronik waren allesamt nicht da. Mit Svetlana hatte ich sogar einen Termin vereinbart, sie ist aber ohne Mitteilung nicht erschienen. Ich also erstmal enttäuscht und erkundigte mich nach Yasmin, mit der ich auch schon schöne Stunden erlebt habe. Auch Yasmin war nicht anwesen.

Da ich aber schon mal da war, habe ich mich umgeschaut und mir fiel Melissa ins Auge. Ich setzte mich zu ihr. Eine über 30zigjährige nette Deutsche, die nicht auf den Mund gefallen ist. Sie hat eine tolle Figur und ein hübsches Gesicht. Auf der Couch erstmal ein gutes Gespräch. Dort schon schöne ZKs genossen. Ebenso das anblasen auf der Couch ließ gutes auf dem Zimmer versprechen. Nach rd. 15 Minuten war ich so geil, dass ich um den Zimmergang bat.

Auf dem Zimmer weiter schöne tiefe und nasse ZKs, schönes geblase, ich sie gefingert und das nicht nur mit einem Finger und ausgiebig geleckt. Sie wurde klischnass und windete sich von einer Seite zur anderen. Ihre Musche zog sich wie Gummi zusammen und sie fing auf einmal ein zu schreien und hatte wohl einen ausgiebigen Orgasmus. Sie brauchte nach eigener Auskunft erstmal 5 Minuten Erholungspause - die wie sie sagte - auch nicht berechnet wird. In dieser Zeit schön geschmust. Dann hat sie wieder mit blasen angefangen. Wir in die 69 gewechselt und nach rd. weiteren 5 Minuten konnte ich es nicht mehr aushalten und bat um Gummierung.

Sie herlich in allen Stellungen durchgevögelt wobei sie hervorragend mitgeht. Nach viel zu kurzer Zeit einen herrlichen Orgasmus gehabt, sie mich ausgiebig gesäubert, noch ein wenig auf dem Zimmer gequatscht und danach sie für rd. 45 Minuten nur 50 € verlangt. Ich ihr natürlich ein Tip gegeben.

Meine Wertung:

Zks - Premiumklasse
FO - super mit Blickkontakt
Fingern - war ausgiebig möglich und sogar gewollt
Blickkontakt - geil
GV - in allen Stellungen mit sehr viel Nähe
Wiederholungsfaktor - in jedem Fall - Suchtgefahr

Viele Grüße

Tommy
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  #9  
Alt 16.09.2012, 16:45
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Aus dem Hauptbericht:
Zitat:
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Doch als ich mich umdrehte war die Hure in der Dunkelheit verschwunden.
„Verflucht wo ist sie hin?“
Auf der suche nach ihr stolperte ich zwischen der grölenden Meute hindurch und wurde im hinteren Teil der Spelunke ihrer habhaft.
„Na Süßer, suchst du mich?“
„Ja, du diebische Elster! Du hast mir was gestohlen, das will ich zurück!“
„Das habe ich nicht!“
„Doch ein Stück von meiner Seele!“
„Na dann durchsuch mich doch!“
und zog mich auf das Lager auf dem sie lag.
Während meine Hände ihren spärlich bekleideten Leib abtasteten, durchsuchte meine Zunge ihren Rachen. Doch weder dort noch zwischen ihren Brüsten gab es die Möglichkeit etwas versteckt zu haben, blieb nur noch zwischen ihren Schenkel zu suchen.
„Nicht so forsch, lass es uns ruhig angehen!“ In einem Zimmer kannst du mich viel intensiver Untersuchen und feststellen das ich nichts vor dir zu verbergen habe.

Dort angekommen bekam ich was zusehen was Mann nicht jeden Tag zu Augen bekommt. Sie zeigte mir dass die Perlenkette die sie trug nicht nur schmückendes Beiwerk wäre.
Mehr ->

Sogleich lief mir das Wasser im Munde zusammen und mein Entermesser begann höllisch zu Jucken.
Gegen das Jucken gab es nur ein Mittel. Ihre Lippen ließen es bis zum Griff verschwinden und ihre Zunge umspielten die Klinge bis das Jucken nachließ.
Oh, Ja. Polieren und schärfen in einem Arbeitsgang. Kein Wunder das es nicht lange dauerte bis ich das Segel strich und mein Entermesser wecksteckten wollte.
Im Normalfall wäre ja auch Schluss gewesen, aber sie war noch nicht zufrieden mit der Suche nach dem verbleib meiner Seele.
„War das schon alles was du unter Entern verstehst? Dann kannst du deine Seele abschreiben!“
„Also hast du sie doch!“
„Ja und ich gebe sie dir aber erst wenn auch du mich zufrieden gestellt hast!“

Erst dachte ich: „Wer von uns beiden hat hier eigentlich das sagen?“, dann aber wiederum „Warum eigentlich nicht soll auch sie das wohlig warme Gefühl erleben dürfen!“
Das ich Hand anlegte an ihre Perlenumsäumte Spalte bis sie wie ein Fisch an Land zappelte und voller Inbrunst schrie als würde man ihr die Haut abziehen.
Danach schmiegte sie sich zufrieden an mich und säuselte mir ins Ohr: „Nun bekommst du deine Seele zurück!“
Doch sie war nicht mehr vollständig, hatte ich doch längst ein Stück an sie verloren!


Dennoch waren mir ihre Dienste „Zwei Dublonen“ wert.

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  #10  
Alt 27.09.2012, 22:55
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Cool Spermaspende an meine Numero Uno

Aus meinem Hauptbericht:
Zitat:
Zitat von Agent Wutz Beitrag anzeigen
Selbstverständlich konnte ich meiner Numero Uno „Melissa“ ihre Spermaspende nicht vorenthalten.
Auch wenn ihr es nicht mehr hören und lesen könnt, ich kann es euch nicht ersparen weil der Zimmergängen mit ihr einiges an Kraft mir abverlangte und erwähnenswert mir scheint.

Dabei fing es doch so harmlos mit dem befingern ihrer Titten und der Perlenumsäumten Spalte auf dem Gästebett ums Eck an.
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Spätestens als die Mund zu Schwanz Beatmung einsetzte hätte ich es Wissen (Ahnen) müssen das es heute anders laufen wird.
Zur näheren Untersuchung meiner Leistungsbereitschaft ging es nach hinten wo intensives Muschi lecken, Schwanz blasen gekrönt von einer Schlittenfahrt wurde
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die mich nur noch an eins denken ließ.
Ficken, Ficken und noch abermals Ficken!
So wurde erst in Missio
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dann in Löffelchen genagelt bis mir der Schweiß von der Stirn lief.
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Die Verschnaufpause die mir gewährt wurde machte Melissas geiler Arsch von zunichte, den sie mir präsentierte als sie den Ventilator anstellten wollte um für etwas Frische zu sorgen.
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Ich konnte nicht anders als mich von hinten an sie ran zu machen.
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„Uhh, was machst du?“ konnte sie gerade noch sagen.
Bevor sie meine Antwort schon spürte.
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Ein bisschen zurückgehen und sie lag genau passend mit den Brüsten auf dem Bett und der Arsch nach oben vor mir.
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Eisern hielt sie den hämmernden Bewegungen stand um nicht aus dem Bett gepoppt zu werden.
Das war zwar Geil aber auch sehr anstrengend worauf ich von ihr abließ und mich nach hinten fallen ließ um zu verschnaufen.
An eine Fortsetzung der Fickerei im selben Umfang nicht mehr zu denken, so ausgepowert wie ich war und im allem Unglück quälte mich auch noch ein altes Zipperlein.
Das wir es auf eine Weise beendeten die uns beiden genehm war.
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Danach taumelte ich gestützt von Melissa mit zittrigen Knien und schwachen Beinen den langen Gang entlang, in einem solchem Zustand war es unmöglich eine sofortige Abreise anzutreten.
Nach ein wenig Ruhe und einer Stärkung ging es mir bald besser sodass ich den Heimweg ohne Schaden zu nehmen antreten konnte.

Anmerkung zu Bildmaterial:
„Ein Bild spricht mehr als Tausend Worte!“ sagt ein Sprichwort, darum dienen die verwendeten Grafiken nur einen Bildlichen Eindruck zu vermitteln.
Sie spiegeln das erlebte nicht zu 100 Prozent wieder und erst recht nicht die DL und auch nicht mich.


Abschließend noch folgende Klarstellung:
Auch wenn ich nicht explizit darauf verwiesen habe möchte ich am Schluss meiner Ausführungen der Vollständigkeit noch erwähnen dass die Damen und ich geschützten Verkehr hatten.
Nicht das was reininterpretiert wird was es nicht gegeben hat!
__________________
Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.
Oder anders gesagt, kein Bericht ist Nachfickbar
.



Mein Name ist Wutz, Schniedel Wutz


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